Vom Weg abgekommen?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Sonnenschein7550 » 26. Okt 2016, 16:00

Hallo Ihr Lieben,

vor dem Sommer habe ich mich sehr viel mit Abraham beschäftigt.
Anfang des Sommers habe ich dann einen Mann kennengelernt. Er entsprach voll und ganz meinem Wunsch, den ich an das Universum gesendet habe. Wir haben uns gesehen und waren beide auf den ersten Blick verliebt. Ich hatte eine wunderbare Zeit mit ihm, auch wenn diese sehr knapp bemessen war, weil er sehr viel arbeitet. Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich viel Zeit mit warten verbringe. Warten ist etwas das ich nicht mag, mit dem ich nicht umgehen kann. Außerdem habe ich bemerkt, dass ich mich selbst verliere. Ich wartete darauf Zeit mit ihm verbringen zu können. Irgendwann äußerte sich bei mir der Wunsch, wieder Zeit für mich zu haben. Dieser Wunsch wurde auch rasch geliefert. Er war sich plötzlich seinen Gefühlen nicht mehr sicher und beendete unsere Beziehung nach 3 Monaten.

Jetzt habe ich seit 2 Wochen wieder Zeit für mich und beginne schön langsam wieder damit, 'mich um mich zu kümmern. Kann es sein, dass für mich noch nicht der richtige Zeitpunkt da ist, eine Partnerschaft zu führen? Muss ich noch etwas erledigen, bevor ich dazu bereit bin?

Als ich ihn gesehen habe, war ich überzeugt davon, er ist es. Auch während der gemeinsamen Zeit hatte ich nie das Gefühl, dass wir nicht zueinander gehören und doch hat er sich gegen mich entschieden.

Vielleicht hat jemand bereits dasselbe erlebt, vielleicht hat jemand eine Idee, was da "passiert" ist.

Wäre cool, wenn jemand antwortet :ros: :danke: ☀️️
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon lawofattraction » 27. Okt 2016, 07:29




Hallo Sonnenschein,

Sonnenschein7550 hat geschrieben:Kann es sein, dass für mich noch nicht der richtige Zeitpunkt da ist, eine Partnerschaft zu führen? Muss ich noch etwas erledigen, bevor ich dazu bereit bin?


Nein, so etwas gibt es nicht. Das hörte sich ja so an, als gäbe es ein "Partnerschafts-Klassenziel", das zuerst mal erreicht werden muss, bevor man einen Partner trifft. Allerdings treffen wir immer nur auf einen Partner, der uns in der Schwingung entspricht.

In jeder Art von zwischenmenschlicher Beziehung zeigt Dir Dein Gegenüber, wie es um Deine Schwingung steht. Im Vortex wartet der Partner auf Dich, den Du Dir wünschst, lediglich Dein gedanklicher Widerstand verhindert, dass Du ihn kennenlernst. Dagegen kannst Du natürlich eine Menge anderer Männer kennenlernen, die jeweils Deiner eigenen Energie entsprechen. Sie sind so etwas wie eine Anzeigetafel, wie es um Deine Schwingung beim Thema Partnerschaft steht.

Den Widerstand hast Du ja selbst gut beschrieben:

Sonnenschein7550 hat geschrieben:auch wenn diese sehr knapp bemessen war, weil er sehr viel arbeitet.
Sonnenschein7550 hat geschrieben: Warten ist etwas das ich nicht mag, mit dem ich nicht umgehen kann.
Sonnenschein7550 hat geschrieben: Außerdem habe ich bemerkt, dass ich mich selbst verliere.
Sonnenschein7550 hat geschrieben: Irgendwann äußerte sich bei mir der Wunsch, wieder Zeit für mich zu haben.


Menschen können sich innerhalb einer Partnerschaft miteinander in eine freudig erlebte gemeinsame Zeit entwickeln, in der beide ihren benötigten Freiraum in Anspruch nehmen, aber sich können sich auch voneinander fort entwickeln. Es gibt ja keinen Partnerschafts-Fixpunkt wie die Anfangs-Liebes-Euphorie, die nun ein für alle Male aufrecht erhalten bleibt, sondern jede Partnerschaft ist auch einer ständigen Entwicklung unterworfen.

Was Du beschreibst, ist ja in sich keine schlimme Entwicklung - ausser dem Herzschmerz. :clown: "Passende Partner" gibt es viele. Vielmehr ist es für Dich eine Gelegenheit, aufmerksamer Deine Gedanken zu beobachten und anhand der Gefühle zu erkennen, in welchen Gedankenschleifen Du Dich gerade bewegst.

Du hast Deine Bedürfnisse erkannt, denen von Deinem Gegenüber nicht entsprochen wurde. Das ist dann nicht möglich, wenn Du diese Ansprüche nicht vor Dir selbst vertreten kannst bzw. innerhalb der Beziehung mit einem Mal zurücksteckst, aus Angst, den Mann zu verlieren, ebenfalls durch den Fokus auf das Nicht-Vorhandensein von erwünschtem Verhalten.

Lieben Gruss
Loa






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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Sonnenschein7550 » 27. Okt 2016, 16:44

Liebe Loa,

Viele liebe dank für deine Antwort. Dass für mich der richtige Zeitpunkt noch nicht da ist, damit meinte ich, dass ich vielleicht noch nicht in der richtigen Schwingung bin. Und das stimmt auch, nach wie vor. Ich bemerke selbst, welche Muster es in meiner Partnerwahl gibt 😕 Und ich weiß, dass ich für mich noch so einiges lösen muss, um den Menschen für mich zu finden. Bei ihm dachte ich, nein, denke ich nah wie vor, dass er, trotz allem derjenige für mich ist. Ich habe mich jetzt wieder den Methoden von Abraham zugewendet, arbeite an mir und bin gespannt, was die Zukunft bringt!

Alles Liebe ☀️️
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Leoengel » 30. Okt 2016, 00:10

Solange du das Gefühl hast noch etwas lösen zu müssen musst du das auch. Aber du solltest dir klar werden was du eigentlich willst. Viele Probleme lassen sich am besten mit Unterstützung eines Partners lösen, sag ich jetzt mal als romantisch veranlagter Krebs. Und bevor du enttäuscht wirst: Ich glaube nicht dass er der Richtige ist. Natürlich kannst du versuchen ihn zurück zu gewinnen aber natürlich ist die Frage da WARUM er dich verlassen hat. Du sagst das war dein Wunsch beim Universum aber er hatte sicher auch eigene Gründe. Es gäbe noch mehr zu schreiben aber das würde meinen Akku überfordern.
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon lawofattraction » 30. Okt 2016, 10:03




Hallo Leoengel, Ihr Lieben,

da das Forum im Moment einige neue Mitglieder hat, die noch nicht voll vertraut sind mit der Abrahamlehre, möchte ich kurz auf einige Diskrepanzen in Deinem Post hinweisen, die nicht mit der Abrahamlehre bzw. der bewussten Realitätsgestaltung konform gehen.

Leoengel hat geschrieben:Viele Probleme lassen sich am besten mit Unterstützung eines Partners lösen, sag ich jetzt mal als romantisch veranlagter Krebs.


Veränderung geschieht immer von innen nach aussen, und da ist das Einbeziehen eines Partners oder Gegenübers sogar sehr hinderlich, wenn es um Probleme in genau dieser Beziehung gibt. Niemand kann in unserer Realität kreieren, niemand unsere Schwingung für uns verändern - Veränderung findet zuerst einmal in uns statt und wird uns dann vom Aussen reflektiert.

Leoengel hat geschrieben:Ich glaube nicht dass er der Richtige ist.


Woher willst Du das denn wissen? Du kennst die beteiligten Menschen nicht und urteilst aufgrund von einigen Informationen in einem Forum?

Leoengel hat geschrieben: Natürlich kannst du versuchen ihn zurück zu gewinnen aber natürlich ist die Frage da WARUM er dich verlassen hat.


Ob sie ihn "zurückgewinnen kann" oder nicht ist hier doch nicht die Frage. Es geht nicht um einen Preis, den man an einer Schiessbude durch genaues Zielen bekommt. In einer Partnerschaft handelt es sich immer um zwei Co-Creatoren, die beide ihre individuellen Gedanken und Gefühle, ihre Wünsche und Intentionen haben. Wenn die beiden nicht in ihrer Schwingung und ihren Absichten in Übereinstimmung sind, werden sie auch nicht zusammenkommen.

Ein Warum zu suchen ist ebenfalls nicht notwendig, vor allem, da wir niemals wissen können, was in anderen Personen vor sich geht und welche Gedanken sie denken. Grundsätzlich wichtig ist das "Warum" allenfalls bei der Erforschung, welche eigenen Gedanken und Widerstände eine Wunsch-Manifestation verhindert haben. Viel aussagekräftiger ist immer das, was sich in unserem Leben manifestiert, denn das ist das direkte physisch erfahrbare Ergebnis unserer Gedanken und Gefühle.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Sonnenschein7550 » 30. Okt 2016, 10:50

Danke Loa!

Schönen Sonntag noch
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Winterbraut » 30. Okt 2016, 13:21

Liebe Loa,

ob Du einen Satz aus Deinem letzten Abschnitt nochmal erklären könntest?
Oder bzw. mir sagen ob ich das richtig verstehe...

lawofattraction hat geschrieben:

Du hast Deine Bedürfnisse erkannt, denen von Deinem Gegenüber nicht entsprochen wurde. Das ist dann nicht möglich, wenn Du diese Ansprüche nicht vor Dir selbst vertreten kannst bzw. innerhalb der Beziehung mit einem Mal zurücksteckst, aus Angst, den Mann zu verlieren, ebenfalls durch den Fokus auf das Nicht-Vorhandensein von erwünschtem Verhalten.

Lieben Gruss
Loa



...also ich meine dieses:
"Das ist dann nicht möglich, wenn Du diese Ansprüche vor Dir selbst nicht vertreten kannst..." - meinst Du, dass jemand dann glaubt, etwas z.B nicht verdient zu haben? Und dann natürlich einen Partner bekommt, der sich auch so verhält dass sie/er es nicht bekommt...Und dann "zurücksteckt" oder sich sagt: "Ach, ich komme auch so klar, ohne dass der andere viel Zeit hat...", damit der andere nicht geht?
Das ist dann der Widerstand, richtig?
Und wenn ich Angst habe, dass ich WIEDER einen Partner bekommen könnte, der sich so verhält, dann ist das AUCH Widerstand, der mir genau diesen bringt, richtig?

Aber das zurückstecken, das ist doch auch eine Art rosa Sauce... die Bedürfnisse verleugnen, nicht zu sich stehen, und das ganze beschönigen.. .da heraus finde ich ja aber nur, wenn ich die Bedürftigkeit erstmal nicht mehr fühle, sondern im Vertrauen bin, dass ich alles habe was ich brauche... ?

Ich frage so detailliert, weil ich (bzw. wir in unserer Beziehung) momentan sehr stark hin- und herschwanke und jede kleinste Schwingungsänderung oder "Rückfälle" in alte Muster sofort Auswirkung auf den anderen haben und sein Verhalten und seine Gefühle wiederum und umgekehrt.
Im Grunde ist das sehr interessant, weil die Nuancen immer sichtbarer werden oder vielleicht wir immer mehr in der Lage sind, zu erkennen, wo wir uns gerade befinden, nämlich bewusst in neuen gewünschten Zuständen oder eher ohnmächtig in alter Suppe. Nur wenn man grade drinsteckt ist es echt fies :mrgreen:

Herzlich
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon lawofattraction » 30. Okt 2016, 14:34




Liebe Winterbraut,

Winterbraut hat geschrieben:...also ich meine dieses:
"Das ist dann nicht möglich, wenn Du diese Ansprüche vor Dir selbst nicht vertreten kannst..." - meinst Du, dass jemand dann glaubt, etwas z.B nicht verdient zu haben? Und dann natürlich einen Partner bekommt, der sich auch so verhält dass sie/er es nicht bekommt.


Ja, genau so habe ich das gemeint. Wer sich selbst nicht für würdig hält, etwas zu bekommen oder zu erfahren, wird das auch von niemandem im Aussen angeboten bekommen. Wir können immer nur das "ernten", was unserer Schwingung entspricht.

Winterbraut hat geschrieben:Und dann "zurücksteckt" oder sich sagt: "Ach, ich komme auch so klar, ohne dass der andere viel Zeit hat...", damit der andere nicht geht? Das ist dann der Widerstand, richtig?


Das Zurückstecken ist das Hintenanstellen der eigenen Bedürfnisse, und es ist gerne unerkannt, um einem selbst errichteten Idealbild gerecht zu werden und imaginierten oder realen Ansprüchen zu entsprechen. Gerne auch in Familien gesehen, in denen jeder einen Anspruch an die Mutter hat und sie in diesem ganzen Geflecht gar keine Zeit hat, sich ihren eigenen Bedürfnissen zuzuwenden oder gar sie zu erkennen. Aufopfern hat noch niemandem gut getan, und wenn es nicht als Protest irgendwann heraus bricht, wird es untergebuttert und führt zu einem "Mutter-Theresa-Syndrom".

Dann hat jemand sich vollkommen von der eigenen Führung abgetrennt, negiert seine Bedürfnisse und lebt nur noch für andere, die die Zuwendungen meist noch nicht einmal anerkennen. Das können sie auch nicht, weil es durch die angebotene Schwingung nicht ermöglicht wird. Echte Dankbarkeit setzt in Freude erfolgtes Geben voraus, Aufopferung wird in der Schwingung des Gegenübers ihre Entsprechung finden - in immer häufigeren Forderungen und Undankbarkeit. Durch Leid und Anstrengung und Selbstaufopferung haben wir niemandem etwas zu geben.

Winterbraut hat geschrieben:Aber das zurückstecken, das ist doch auch eine Art rosa Sauce... die Bedürfnisse verleugnen, nicht zu sich stehen, und das ganze beschönigen.. .da heraus finde ich ja aber nur, wenn ich die Bedürftigkeit erstmal nicht mehr fühle, sondern im Vertrauen bin, dass ich alles habe was ich brauche... ?


Rosa Sauce ist ja Selbstbetrug. Sich selbst die eigenen Bedürfnisse nicht zugestehen, Fakten negieren, unangenehme Dinge schön reden etc.pp.

Aber die eigene Bedürftigkeit muss zuerst erkannt werden, damit man eine Veränderung vornehmen kann. Es muss erkannt werden, dass man das tut und auch, warum man es tut. Es ist das uneingeschränkte "akzeptieren dessen, was ist" ohne jegliche Selbstbestrafung oder Selbstkritik, weil man sich in dieser unangenehmen Situation befindet. Im Gegenteil bringt das Klarheit und den Ansatzpunkt für Veränderung.

Winterbraut hat geschrieben:ch frage so detailliert, weil ich (bzw. wir in unserer Beziehung) momentan sehr stark hin- und herschwanke und jede kleinste Schwingungsänderung oder "Rückfälle" in alte Muster sofort Auswirkung auf den anderen haben und sein Verhalten und seine Gefühle wiederum und umgekehrt.


Grundsätzlich ist es ja erstrebenswert, dass uns die Schwingungsveränderungen der anderen nicht beeindrucken, das heisst, dass auch die schlechte Laune des Partners oder seine emotionalen Tiefgänge uns nicht aus der eigenen Mitte werfen. Stichwort Bedingungslosigkeit.

Wie Du auch schreibst, wenn man eng zusammenlebt, dann sind solche Veränderungen schnell spürbar - und das ist sicher auch deshalb der Fall, weil Du jetzt viel unmittelbarer auf Deine emotionalen Veränderungen reagierst, weil Du aufmerksamer und bewusster bist. So kannst Du aber auch schneller in die gewünschte Richtung steuern, ohne dass es endlose Diskussionen oder andere Einbrüche im Zusammenleben gibt.

LIeben Gruss
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Re: Vom Weg abgekommen?

Beitragvon Winterbraut » 30. Okt 2016, 18:50

Liebe Loa,

ganz herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort...

lawofattraction hat geschrieben:

Rosa Sauce ist ja Selbstbetrug. Sich selbst die eigenen Bedürfnisse nicht zugestehen, Fakten negieren, unangenehme Dinge schön reden etc.pp.

Aber die eigene Bedürftigkeit muss zuerst erkannt werden, damit man eine Veränderung vornehmen kann. Es muss erkannt werden, dass man das tut und auch, warum man es tut. Es ist das uneingeschränkte "akzeptieren dessen, was ist" ohne jegliche Selbstbestrafung oder Selbstkritik, weil man sich in dieser unangenehmen Situation befindet. Im Gegenteil bringt das Klarheit und den Ansatzpunkt für Veränderung.


Ja und ich komme langsam dahinter, dass das ganz schön trickreich ist, dieser Selbstbetrug, da es (bei mir zumindest) mir häufig völlig fremd ist, mich wirklich gut zu fühlen/fühlen zu können...es nutzt überhaupt nichts, die Dinge wie Fokus und Bewusstsein einen Tag zu üben, und dann wieder schleifen zu lassen - ich darf mich wirklich täglich erinnern, sonst gibts ein Kuddelmuddel :tja:

lawofattraction hat geschrieben:
Grundsätzlich ist es ja erstrebenswert, dass uns die Schwingungsveränderungen der anderen nicht beeindrucken, das heisst, dass auch die schlechte Laune des Partners oder seine emotionalen Tiefgänge uns nicht aus der eigenen Mitte werfen. Stichwort Bedingungslosigkeit.


Absolut, aber ich merke auch, dass ich das oft nur bis zu einem gewissen Punkt schaffe - nämlich immer nur bis zu dem Punkt, bis zu dem ich schon Klarheit habe... es gibt ja noch ganz schön viel zu entdecken :kgrhl:

lawofattraction hat geschrieben:
Wie Du auch schreibst, wenn man eng zusammenlebt, dann sind solche Veränderungen schnell spürbar - und das ist sicher auch deshalb der Fall, weil Du jetzt viel unmittelbarer auf Deine emotionalen Veränderungen reagierst, weil Du aufmerksamer und bewusster bist. So kannst Du aber auch schneller in die gewünschte Richtung steuern, ohne dass es endlose Diskussionen oder andere Einbrüche im Zusammenleben gibt.


Ja! Ich will nicht immer sagen, dass mir/oder uns immer ein unmittelbares reagieren möglich ist - es ist auf jeden Fall aber immer eine Ahnung davon vorhanden, dass es möglicherweise wieder so ein lumpiger Widerstand ist, alter Kram, alte Gleise, das allein ist schon enorm hilfreich. Für diese ganzen Erkenntnisse bin Dir und dem ganzen Forum hier sehr sehr dankbar, es wird leichter!

Und was wir merken: Die Dinge wirklich ehrlich beim Namen zu nennen, nimmt oft den Schrecken, es ist dann nicht mehr eine Parallelwelt, die ich mir baue, sondern irgendwie durch Akzeptanz und Ansprechen (womit ich keine Diskussionen meine) der Gefühle verpufft oft der ganze Mief... und gut ist.

Einen schönen Abend für alle :uns:
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