Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon labelle » 6. Sep 2012, 13:41

Hallo Ihr Lieben,

ich glaube, dass die meisten Menschen versuchen , die sogenannten negativen Gefühle, die nun einmal da sind immer wieder zu negieren, wenn sie auftauchen.
Und ich habe einen guten Autor gelesen, der das ganz treffend beschreibt und für mich sehr stimmig.
Dass man alle negativen Gefühle mit den dazugehörigen Energien bejahend anerkennen und annehmen muss.
Man sollte es, weil die Energien fließen möchten, und jeder der die Energien spürt der merkt auch, dass das genau das Problem ist, wenn die Energien nicht fließen dürfen kommen diese Probleme immer und immer wieder,weil diese einfach angenommen werden wollen.
Und auch das ist nicht mit einem Mal bereinigt, wenn diese Energien zu bestimmten Themen schon lange da sind, dann kommen diese immer und immer wieder , bis es irgendwann überzeugend bejahend angenommen wurde, und dann sagen die Energien " okay ich glaub es jetzt , Du nimmst mich auch an, jetzt laß ich Dich in Ruhe"!!!!!!!!

Also bildlich gesprochen............

Liebe Grüße
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon Maria » 6. Sep 2012, 13:57

Hallo Ihr Lieben,

Abraham sagen ja immer, dass wir nur das erleben was in unserer Schwinung aktiv ist. Ich achte darauf wenn sich etwas "Altes" wieder zeigt und kann jedes Mal schrittweise nachvollziehen, dass es Kleinigkeiten waren, die zu etwas größeren Kleinigkeiten führten und dann zu etwas noch größerem. Vollziehe ich das dann nach war es dann eben doch nichts "Altes", sondern etwas so eben selbstgemachtes. - Frisch aus der Backstube so zu sagen. :kgrhl:

Das habe ich diese Woche so erlebt. Zunächst habe ich mich leise über die Misstände um mich herum aufgeregt, dann über die Unfähigkeit der "anderen" und plötzlich habe ich mich mit einigen eigenen "Fehlschüssen" konfrontiert gefühlt. Zunächst kam der Gedanke hoch: "Aha, dein alter Glaubenssatz - schlechtes Selbstbewusstsein und ich bin ein Versager." :rleye:

Aber dann war irgendwann klar: Misstände beobachtet, anschließend anderen das Versagen unterstellt und dann selbst "Mist" gebaucht. Heureka: Eine neue (Gefühls-)Kette ist entstanden (oder Grid). :five:

Die Erkenntnis woher das alles kam hat gut getan. Dann habe ich mich mehr auf das Allgemeine konzentriert, einen neuen Grid erstellt und nachdem es eine Weile hin und her ging zwischen dem neuen und dem ganz ganz neuen Grid habe ich mich abgelenkt.

Natürlich kenne ich das Gefühl mich als Versager zu fühlen schon gut aus der Vergangenheit, aber das ist ja menschlich. Selbst wenn ich es überwunden habe ist es doch nie ganz weg, sondern liegt immer auf dem "menschlichen Buffet" und kann wieder aktiviert werden. :gvibes:

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon shaoli » 6. Sep 2012, 19:52

Hallo labelle,

ist es nicht eher so, dass ein neuer Glaubenssatz bejahend angenommen werden muß ? Ich will dir hier nicht widersprechen und weiß auch, was du meinst, aber gerade dieses annehmen hat für mich dazu geführt, dass es mit einem Mal zulassen oder fließen lassen nicht getan war. Mein Halbglaube, dass ich so Erleichterung finde, hat sie für den Moment gebracht, aber langfristig habe ich das negative dadurch bestärkt.

Um bei Lichtblumes Eingangsfrage zu bleiben, Abraham sagen auch, dass eine Manifestation auf sich warten lassen kann, weil wir etwas nicht genug wollen. Ich habe stets gedacht, dass das schon passen wird, aber nie verstanden, wo ich einen Unterschied erkennen soll. Heute denke ich, damit ist gemeint, dass wir , oder zumindest ich, tausend Gründe finden können, um uns an der Kernbotschaft ( fühl dich gut ), vorbei zu mogeln. Man möchte sich gut fühlen, aber gleichzeitig endlich mal eine Bestätigung dafür bekommen, dass man es schon ziemlich schwer hat ( te ) und völlig im Recht ist, wenn man sich mutlos, frustriert, ängstlich .... fühlt. Man möchte jemanden, der einen betüdelt und so lange das wichtiger ist, als entschlossen nach Gründen zu suchen, sich besser und besser zu fühlen, will man es nicht wirklich. Will man sich nicht gut fühlen, kann man nichts anziehen, womit man sich besser fühlt.

Ich finde, es kann helfen, sich darin zu versuchen, den nächsten Tag zu manifestieren. Also abends zu überlegen, was man am nächsten Tag möchte, um einen Anfang zu bekommen.Ein bißchen Zeit für sich, wie will ich ein wichtiges Gespräch führen, mit welchem Ergebnis. Wie soll mein Arbeitstag aussehen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass einiges sofort " klappt ", also ist es nur folgerichtig, dass ich dem, was nicht sofort klappt, Widerstand entgegensetze. Und den kann ich, in einem ruhigen Moment, verringern, wie durch das schreiben und die Konzentration auf irgendetwas positives.

Liebe Grüsse,
shaoli
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon labelle » 6. Sep 2012, 20:46

Hallo liebe Shaoli,

ich gebe Dir Recht, dass es mit einer Sache die man macht nicht getan ist.
Aber Dir bleibt ja nichts anderes übrig als diese Energien anzunehmen, nicht darin verharren, und drin bleiben,
die Kunst ist es diese anzunehmen und dann wieder in die Freude zu gehen, und darum geht es.
Ich bin davon überzeugt, dass an diesem ganzen Energiesystem " ganzheitlich " gearbeitet werden sollte.
Oh Gott, das hört sich nicht nach Leichtigkeit an, aber so meine ich es auch nicht, mir fiel gerade nichts anderes ein.
Und ich bin davon überzeugt, weil ich es selber erlebe, dass Energieerhöhung was ja Freude und Wohlergehen ist,
ganz viel bringt, aufgrund einer anderen Schwingung kommen andere Sichtweisen und Gedanken.

Ich finde es aber selber sehr schwierig aus alten Energiefrequenzen --ich nenn es einfach mal so--
rauszukommen.

Also ich suche auch immer noch , und probiere mal dieses und mal jenes aus.
Und ich habe früher, als ich noch nichts von Abe und von Manifestationen gehört hatte,
mir Dinge vorgestellt , und ich habe nur schnelle Manifestationen gehabt, würde ich heute auch wenn ích mich von den Menschen zurückziehen könnte, und nicht arbeiten müßte, und nicht so empathisch wäre und viele Energien mitnehmen würde.
Ich weiß schon, dass ich nur Energien Situationen und Menschen anziehe die sich dann meiner Schwingung entsprechend verhalten bzw. zeigen, aber da kommt das Problem,
in dieser Zeit so in sich stabil und in seiner Mitte zu sein, gute Energien stabil zu halten ist einfach sehr schwierig.

Aber ich glaube, das einzige was man machen kann ist üben , üben , üben, und ich hoffe, dass ich dann irgendwann schneller die schlechte Energiestimmung verwandeln bzw. switchen kann.

Einen schönen Abend Euch allen
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon shaoli » 7. Sep 2012, 00:11

Hi liebe labelle,

darauf wollte ich hinaus. Ich hab so viel gelesen und so viel gefunden, wovon ich meinte, dass ich es heilen, annehmen, erkennen... muß, in der Annahme, dass ich es erst dann schaffen würde, eine stabile Schwingung auszusenden ( zwischendurch hatte ich auch mal Oberwasser, aber dann war sie wieder da, die Frage, ob ich auch wirklich alle Voraussetzungen erfülle ). Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber unterschwellig war da immer das Gefühl, dass ich damit nie fertig werden würde. Wenn ich unsicher bin, ob ich " so weit " bin, oder erst noch dieses oder jenes korrigieren, lernen... muß, werde ich nie oder nur langsam von der Stelle kommen.
Es hat ewig gedauert, bis ich den Nerv hatte, mir die naheliegende Frage , ob ich mich dabei gut fühle, zu stellen - natürlich nicht. Wie also soll ich etwas anziehen, womit ich mich gut fühle ? Ich will nicht sagen, dass das alles unnötig war oder mich nicht weitergebracht hätte. Es ist einfach um die Ecke gedacht. Man schaut nur aus einem anderen Blickwinkel auf den Inhalt seiner Gedanken, aber der Grundgedeanke bleibt derselbe. Weißt du, was ich meine ?

Liebe Grüße
shaoli
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon Urmina » 7. Sep 2012, 09:30

LadyBird hat geschrieben:Mich drängt es nicht in der Vergangenheit nach dem Auslöser zu kramen - aber wie, wenn nicht durch darüber nachdenken - kann ich sonst verhindern, dass ich wieder in diese Falle tappe?


Liebe LadyBird

Dein Beitrag ist mir wirklich sehr nahe gegangen... kein Wunder, da ich selbst so etwas kenne. Auch ich habe einen dicken Knopf der manchmal wieder "hochkommt" oder sich wie von selbst aktiviert. Und ich hasse es!

Wie Abraham so schön sagen; jetzt sind kleine Baby-Schritte zu machen. Die winzigste Erleichterung ist besser als Stillstand. Und wenn's dann mal besser wird, dann wird's besser und besser und besser.

Meine persönliche "Notfall-Medizin" ist in solchen Momenten, mir sofort klar zu machen, dass ICH ALLEINE das Drehbuch meines Lebens schreibe ("Ich habe die Macht", mit Nachdruck!), oder aber auch der Satz "Alles ist gut, wirklich". Das nimmt meist sofort ein wenig den Druck.

Herzliche Grüsse

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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon labelle » 7. Sep 2012, 10:28

Hallo liebe Shaoli,

ich verstehe was Du meinst,
es fällt mir schwer , dass Außen in dem Moment wo es für mich fast unerträglich ist, ganz klar zu erkennen,
okay , dass hat was mit meiner Schwingung zu tun.
Ich weiß , dass es so ist , aber meine Ratio und mein Ego sprechen in dem Moment, das Gegenteil.
Und der Wille und Wunsch es soll doch bitte jetzt anders sein, obwohl es so ist wie es ist.

Glaubst Du denn oder auch jeder andere hier, der antworten möchte , dass es nicht nötig ist, die negativen Gefühle anzuerkennen, um diese zum fließen zu bringen?
Heute denke ich , ne es ist nicht nötig, weil das ja nur ein Indikator dafür ist, dass ich von meiner Quelle viel zu weit weg bin.
Mein Verstand sagt dann, ja aber Du hast doch so oft gelesen, und gebetsmühlenartig gesagt bekommen , Du mußt diese Gefühle anerkennen, weil sie auch Berechtigung haben gesehen zu werden-- da krieg ich schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich denke , ich tue das nicht---das ist fast so wenn ich Ungerechtigkeiten sehe , dann stelle ich mich auch auf die Seite der sogenannten Schwächeren oder die alleine stehen.-- ja , so fühlt sich das an.

Na ja, ich werde irgendwann ein Gefühl dafür bekommen , und dann werde ich hier den meinen Durchbruch verkünden.
Einen schönen Tag Euch allen :tja:
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon Birdie » 7. Sep 2012, 11:22

Liebe Urmina,

danke für deine Antwort,
ich hatte mir stets eingetrichtert, dass ich keinen Fehler machen darf - alle anderen Menschen ja, aber ICH nicht, das wäre geradezu ein Skandal.....naja man kann sich leicht ausrechnen wie nett es sich mit diesem Glaubenssatz lebt :clown:
Nun habe ich am Sonntag sehenden Auges einen Riesenfehler gemacht, gerade weil ich soooo bemüht war auf keinen Fall einen Fehler zu machen.
Und da mir ja klar ist, dass ich mir das selbst gestrickt habe geriet ich so aus dem Häuschen.

Nun hab ich mir für die Zukunft überlegt, dass ich darauf achten will, ob ich mich mit einer Entscheidung wirklich wohl fühle, auch mir angetragene "gut gemeinte" Dinge, auch von Leuten die ich schätze usw, auch hier will ich zuerst schauen ob sich das wirklich gut anfühllt für mich
Und sollte das nicht der Fall sein, werde ich Nein sagen....selbst wenn dies dann sich als ein "Fehler" herausstellt.

Es ist ja letztlich immer "meins" was sich manifestiert, aber ich kann mir dann mal vor Augen halten, dass ich nicht auf "Knopfdruck" reagiert habe(was zu erleben ich mir ja auch wieder selbst kreiert hatte )

LG
LB :ros:
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon Urmina » 7. Sep 2012, 12:50

Liebe LadyBird Bild


LadyBird hat geschrieben:am Sonntag habe ich eine Entscheidung getroffen, wobei alles in mir schrie NEIN NEIN, tu das nicht!!!

GANZ GENAU wie bei mir. Allerdings ist das Ereignis schon über 5 Monate her, und ich darf behaupten, dass ich sehr lange psychisch darunter gelitten habe.
Ich hätte mich stundenlang ohrfeigen können, dass ich sooo dämlich war Bild

LadyBird hat geschrieben:Nun hab ich mir für die Zukunft überlegt, dass ich darauf achten will, ob ich mich mit einer Entscheidung wirklich wohl fühle, auch mir angetragene "gut gemeinte" Dinge, auch von Leuten die ich schätze usw, auch hier will ich zuerst schauen ob sich das wirklich gut anfühllt für mich

Bild DAS habe ich mir ebenfalls in fetten, leuchtenden, grell-neon-farbenen Buchstaben hinter die Ohren geschrieben! Keine solchen Entscheidungen/Taten mehr, ohne zuerst auf's Bauchgefühl/die innere Stimme gehört zu haben. Sehr deutlich habe ich das jetzt gelernt.

Und nun will ich einfach nur noch glücklich sein, glücklich sein, glücklich sein Bild

Liebe Grüsse
Urmina
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Re: Verständnisfrage zum Zitat 03.09.2012

Beitragvon ZaWo » 7. Sep 2012, 13:43

labelle hat geschrieben:Glaubst Du denn oder auch jeder andere hier, der antworten möchte , dass es nicht nötig ist, die negativen Gefühle anzuerkennen, um diese zum fließen zu bringen?
Heute denke ich , ne es ist nicht nötig, weil das ja nur ein Indikator dafür ist, dass ich von meiner Quelle viel zu weit weg bin.
Mein Verstand sagt dann, ja aber Du hast doch so oft gelesen, und gebetsmühlenartig gesagt bekommen , Du mußt diese Gefühle anerkennen, weil sie auch Berechtigung haben gesehen zu werden-- da krieg ich schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich denke , ich tue das nicht---das ist fast so wenn ich Ungerechtigkeiten sehe , dann stelle ich mich auch auf die Seite der sogenannten Schwächeren oder die alleine stehen.-- ja , so fühlt sich das an.


Hallo Labelle,

ich denke der Grundansatz ist genau wie Abraham es auch sagen. Eine Konzentration auf die Gefühle ist immer eine Generalisierung und das Fließenlassen könnte nichts anderes sein, als das berühmte "make Peace with where you are", aufgeben ist auch mit drin. Sich gegen schlechte Gefühle zuwehren und sogar mit Aktionen gegenangehen ist auch nach Abraham kontraproduktiv.

Also rundum nichts neues, nur in andere Worte gekleidet und andere Bilder genommen.

Ich selbst habe da aber schon Auswüchse gelesen, die das Ganze dann wieder as absurdum führen. Z.B., dass man nicht so bös-bös zu seinen armen schlechten Gefühlen sein darf, dass das nur Anteile sind, die an meine Tür klopfen und ich garstiges Ding nicht in die warme Stube lasse und dass ich mich auf die Suche nach weiteren verlorenen, armen, vernachlässigten, schlechten Gefühle machen soll usw. usf. Das ist nicht nötig und weit übers Ziel hinausgeschossen.
Werden halt gerne Geschichten und Spekulationen gesponnen, wenn mal was Funktionierende entdeckt wurde. Meist ist das dann eine von vielen Möglichkeiten und in keinster Weise so einschränkend anzuwenden, wie das die Erfinder behaupten. Abraham lehren uns ja das entsprechende HIntergrundwissen dazu, warum was funktioniert.

Klar funktioniert das bewusste Fließenlassen von Gefühlen. Was da dann in Wirklichkeit fließt ist der Strom des Wellbeing, der uns trägt, wenn wir uns nicht mehr wehren. Ein vorsorgliches Fließenlassen ist aber Humbug.

Unsere Schwingung ist immer aktuelle und zeigt uns immer im jetzigen Leben das aktuelle Bild. Alles alte ist dabei eingeflossen. Ganz oft sind ja auch unsere schönsten Manifestationen, Ergebnis alten Ungemachs, wir können das nur nicht zuordnen.

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

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