Verständnisfrage: Umgang mit dem Thema "Trennung?"

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Verständnisfrage: Umgang mit dem Thema "Trennung?"

Beitragvon Goldenei » 9. Dez 2011, 09:37

Hallo Ihr Lieben,

seit einiger Zeit lese ich hier mit und will Euch erst einmal für Eure wunderbaren Einsichten, Erfahrungen und Tipps danken, die Ihr mit allen teilt!!!!

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Realitätsgestaltung, habe immer das gesucht, was sich für mich richtig stimmig anfühlt und seit Abraham... ja, das ist es!

Allerdings rödele ich ein wenig mit dem leidigen Trennungsthema herum:

Einerseits ist es ja so, dass meine Stimmung nicht von anderen abhängig sein sollte. Das gelingt mir meistens auch, weil ich in der glücklichen Lage bin, ein grundsätzlich positiv gestimmter Mensch zu sein. Doch einer stellt mich sehr auf die Probe: Na klar, (*Überraschung!*) "mein" Fred (Meckerhannes, Beschimpfer+Stimmungskiller erster Sahne und der Verfechter der These "Die ganze Welt ist jaaa so schlecht und alle gehören abgeknallt"). *brrrrrr* *abschüttel*

Nun: Offensichtlich habe ich das angezogen (*Hilfe*). Seit geschlagenen zwei Jahren versuche ich damit umzugehen (dagegen kämpfen nutzt natürlich nichts, da habe ich einige Zeit völlig umsonst viel Kraft verschwendet). O.k. überhören, nicht an mich ranlassen, es als Film zu sehen (hat manchmal tatsächlich amüsante Aspekte), ohne Agress zu sagen, das möchte ich jetzt nicht weiter anhören+breittreten usw. Ergebnis: keine Änderung.

Inzwischen bin ich in dem Stadium angekommen, in dem ich mich frage: Warum tue ich mir das eigentlich an? Eindeutig - ich möchte einen Partner, mit dem ich (m)eine meist schöne, harmonische und fröhliche Welt teilen kann und nicht ständig in eine gefahrvolle, kämpferische, beklagenswerte Welt versucht werde mit reinzuziehen....

(Und endlich kommt meine Frage:) Abraham sagen sinngemäß, egal, was um mich herum ist, ich soll bei meiner guten Schwingung bleiben. Mit positiv gestimmten Menschen um mich herum ist es natürlich einfach, deshalb sind es gerade die Miesmacher, die mich fordern und weiterbrigen im Beibehalten der Schwinung. Bedeutet für mich: Trennung von Fred bring nichts, denn offensichtlich lasse ich mich (noch) zu sehr herunterziehen von außen.

Andererseits habe ich irgendwo hier gelesen (auch wieder sinngemäß) "...ich achte auf mich und halte mich von Menschen fern, die mir nicht guttun."

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Ja, wie jetzt?

Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen???? Das verstehe - äh ... ver"fühle" ich nicht...

Ein herzliches Dankeschön schon einmal an Euch,
GoldenEi
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