Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 5. Apr 2013, 08:08

Birdie hat geschrieben:Ein Traummann wartet in meinem Vortex und - ich will ihn nicht (mehr) :oops:
Ist doch irgendwie traurig, oder?


Noch so ein Gedanke, der dahin geflogen kommt .... Manchmal, besonders dann, wenn wir Dramatisches oder Traumatisches oder Unangenehmes erlebt haben, betäuben wir uns gefühlsmässig, um Derartiges nicht mehr erleben zu müssen. Das Gefühls-Erleben läuft dann auf Sparflamme oder kann sich auch punktuell auf ein Gebiet konzentrieren, das gar nichts mit dem Erlebten zu tun hat, sondern im Gegenteil weit davon entfernt ist. Ich denke da zum Beispiel an Tierschutz im weitesten Sinne. Man wendet sich in Liebe solchen Objekten zu, von denen man sicher sein kann, dass sie einen nicht enttäuschen werden, da man meint, keine weiteren Enttäuschungen durch Menschen ertragen zu können oder wollen.

Vielleicht hilft dann das Wissen, dass es solche Schutzmechanismen gibt, die aber meist unbewusst ablaufen und durchaus, wenn wir bereit und willens sind sie anzuschauen, langsam abgebaut werden können.

Manchmal sollte man mir den Mund zukleben bzw. die Finger festbinden, ich schicks trotzdem ab. 8-)



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 5. Apr 2013, 08:24

Hallo Zimtstern,

Das positive an der Sache ist, dass dieses Verlangen nach diesem Fred dir gezeigt hat was du dir wünschst, - das was du gefühlsmäßig mit ihm und einer Verbindung zu ihm, verbindest. (Ob es dir bewußt ist, oder nicht).
Und genau das, wurde erfüllt und befindest sich jetzt in deinem Vortex.

Ja dieser Mensch hat es geschafft mein ganzes Leben zu verändern. Ich befasse mich hier mit Sachen, von denen ich nie einen Schimmer hatte, dass sie exzistieren.
Durch ihn weiß ich, was ich möchte und ich weiß, dass ich mein Leben teilweise falsch "gedacht" habe. Ich hab mich viel zu sehr auf die negativen Seiten konzentriert anstatt einfach das positive zu sehen.
Und es funktioniert, meine Lebensqualität hat sich verbessert - weil ich vielmehr meinen Wünschen und Sehnsüchten nachgehe.
Sonst haben mich schlechte Sachen wütend gemacht, aber ich merke, dass es besser geht, wenn ich das positive im Schlechten sehe und ich auch direkt sage was mich stört.
Und ich habe mir vorgenommen jeden Tag eine gute Tat zu verrichten - eine für andere und eine für mich selber. Alleine diese beiden "Aufgaben" geben so viel, dass es einfach Spaß macht, wenn ich sie erledigt habe :loveshower: Ich bin freundlich und das Leben ist freundlich zu mir - einfach wunderbar einfach.
Ich habe 33 Jahre falsch gelebt und immer mein Glück bei anderen gesucht. Ich hab es nicht geschafft meine eigenen Ziele und Wünsche zu verfolgen, weil ich Angst davor hatte. Aber ich weiß nun, dass ich es schaffen kann alles zu erreichen, wenn ich mich auf MICH konzentriere.
Ich bin damit angefangen - ich habe in den letzten Tagen mehr für mich getan als im ganzen letzten Jahr.

Ich würde unbedingt wissen wollen was es nun genau ist, was ich mit ihm (einer Verbindung zu ihm) verbinde, denn genau dort fängt das bewußte erschaffen des Grids an.
...
Und trotzdem fragen sie die Hotseaterin was sie mit Seattle und diesem Mann verbindet. Denn das ist es, was sie wirklich wünscht.
....
Um herauszufinden was man mit einem bestimmten Wunsch verbindet (bzw. was dahinter steckt), ist es natürlich am leichtesten sich vorzustellen der Wunsch wäre bereits in Erfüllung gegagnen (unabhängig ob es in der Realität am Ende tatsächlich so kommt),
- wenn du mit dem Fred zusammen bist, wie fühlt sich das an? "Es fühlt sich an wie... und..."

Ich habe mir diesen Workshop 127 gestern sogar ausgedruckt. Ich für mich fühle, dass er mir viele Antworten geben kann, die ich suche.
Und :arrow: ich KANN es umsetzen. Ich kann sagen wie es sich anfühlt, wenn ich mit Fred zusammen bin. Es fühlt sich rundum gut an - so leicht und doch so tief, vertraut, sanft, zärtlich, aufrichtig, liebevoll, so komplett, es ist ein Gefühl des sich-fallen-lassens, des zur-Ruhe-kommens, des sich-verstanden-fühlens, des behütet-seins, des sich-geborgen-fühlens....
Ich befinde mich auf einer ganz anderen Gefühlsebene wenn ich daran denke - und es fühlt sich toll an. Ich kann diese Gefühle erleben - alles negative, jeder Zweifel ist weg. Das ist krass. Ich hatte lange (eigentlich bis heute morgen noch) das Gefühl, ich müsste mich irgendwie entscheiden - zwischen meiner Familie und diesem Mann - das Gefühl ist plötzlich weg! Die ganze Angst, der ganze Druck ist weg. Ich kann das vereinbaren, ich kann meine Gefühle zulassen, wow, wer hätte das gedacht.

Ich glaube allerdings die Sache ist hier bei dir etwas komplizierter als im Fall, dass man Single ist und sich einen Partner wünscht...
Nehmen wir Zb. an es wäre eine Art sexuelle Attraktivität die von ihm ausgeht, und du dich bei ihm sexy und begehrenswert fühlst, - dann kannst du dir diese Gefühle wahrscheinlich schwer eingestehen, weil du eine Familie hast und das ganze zu angsterregend/erschreckend ist.

Komischerweise habe ich noch nie einen Gedanken daran verloren wie es wäre mit ihm zu schlafen.
Es ist auch nicht, dass ich ihn als Ersatz für meinen Mann sehe. Danach habe ich nie gesucht. Sicher haben mein Mann und ich gewisse Probleme, aber ich denke ich weiß (theoretisch zumindest) wie ich die Situation meinerseits verbessern kann. Eine zeitlang habe ich meinen Mann "schlechter gedacht" als er ist, nur weil ich diesem anderen Mann einen Platz in meinem Leben einräumen wollte. Ich kann aber beides - ich kann meinen Mann lieben und positive Gedanken schenken und ich kann gleichzeitig versuchen den anderen kennenzulernen. Da ist kein Widerstand mehr in mir.
Diese Beziehung zu Fred hat eine andere Qualität für mich. Es ist keine Verliebtheit im herkömmlichen Sinne. Es ist eine Verliebtheit, die irgendwie anders kribbelt. Wir verstehen uns ohne Worte. Keine Ahnung, ich hab nicht das Gefühl als könne ich in ihn reingucken, aber wenn wir uns sehen, ist da eben diese Vertrautheit - als würde man sich ewig kenne, als sei man "gleich". Komisch...
Ich mein ich bin ja keine 14 mehr - ich weiß, dass eine Beziehung nie 100% perfekt ist und ich weiß auch, dass ich das, was ich habe, wirklich schätzen kann. Umso mehr verwundert es mich, dass genau dieser Mann so eine ungeheuere Anziehung auf mich ausübt- völlig unwillenlich.

Ist es nicht toll dass genau das, schon für dich bereit im Vortex liegt?
Und es sich - auf welche Weise und mit wem auch immer - in deinem Leben manifestieren wird, wenn du es nur schaffst es nicht mehr nur an diesem Fred festzumachen?

Ich glaube ich habe es verstanden die Erfüllung nicht mehr NUR an meinem Fred festzumachen. Ich lasse mich überraschen, was das Universum für mich in Bewegung setzt.
Aber ich weiß, dass Fred und ich trotzdem eine besondere Beziehung haben. Diese Magie habe ich schon seit unserer "ersten Begegenung" gespürt. Und da war ich noch nicht "verliebt". Ich bin ein sehr intuitiver Mensch und ich kann Menschen gut einschätzen.
Glücklich kann ich mich nur selber machen - aber ich wünsche er begleitet mich ein Stück dabei.

LG Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Birdie » 5. Apr 2013, 08:40

lawofattraction hat geschrieben:
Birdie hat geschrieben:Ein Traummann wartet in meinem Vortex und - ich will ihn nicht (mehr) :oops:
Ist doch irgendwie traurig, oder?


Noch so ein Gedanke, der dahin geflogen kommt .... Manchmal, besonders dann, wenn wir Dramatisches oder Traumatisches oder Unangenehmes erlebt haben, betäuben wir uns gefühlsmässig, um Derartiges nicht mehr erleben zu müssen. Das Gefühls-Erleben läuft dann auf Sparflamme oder kann sich auch punktuell auf ein Gebiet konzentrieren, das gar nichts mit dem Erlebten zu tun hat, sondern im Gegenteil weit davon entfernt ist. Ich denke da zum Beispiel an Tierschutz im weitesten Sinne. Man wendet sich in Liebe solchen Objekten zu, von denen man sicher sein kann, dass sie einen nicht enttäuschen werden, da man meint, keine weiteren Enttäuschungen durch Menschen ertragen zu können oder wollen.

Vielleicht hilft dann das Wissen, dass es solche Schutzmechanismen gibt, die aber meist unbewusst ablaufen und durchaus, wenn wir bereit und willens sind sie anzuschauen, langsam abgebaut werden können.

Manchmal sollte man mir den Mund zukleben bzw. die Finger festbinden, ich schicks trotzdem ab. 8-)



Grrrrr :twisted: :twisted: :twisted: :teuflischgut:
Ich schmunzel.....darüber habe ich auch schon mal nachgedacht.....ehrlich muss ich sagen....eher negativ....
Mit Sicherheit wäre ich auch mit Traumfred so involviert im Wildtierschutz ....die intensive Bindung zu Tieren,bes; Wildtieren besteht von "Geburt" an....kann man natürlich spekulieren ob mir bereits in ganz frühen Tagen "menschliches" gefehlt hat....und beantworte es selbst gleich mal mit Ja.
Aber so ist das Leben...meine Absicht vorm Inkarnieren? Wer weiß.
In jedem Fall habe ich beschlossen und da wette ich meinen Allerwertesten drauf:"in dieser Inkarnation mach ich was mit Tieren" :gvibes:

Ich habe früher (besonders von ESoterikern und von Hobbypsychologen) gehört....Tiere...mhm....die "liebst" du ja nur weil du mit Menschen nicht klarkommst...Tiere werden oft als "Ersatzbefriedigung" betrachtet...
Stimmt sicher auch..........aber nicht in allen Fällen.....

Btw:
Meine Arbeit mit Wildtieren beinhaltet auch sehr schmerzliche Momente, und Frust und mitunter Zorn....ich kenne etliche Leutchen, die deswegen ihr Engagement wieder aufgegeben haben.

Das andere:
Ich spekuliere mal: wenn wir ins NIcht-physische zurückkehren könnte ich mir vorstellen alles was im Vortex herumliegt zu genießen, in dem man in eine Paralellwelt eintaucht und alles noch einmal erlebt, nur eben ohne Körper....sich hineinträumt und es genau so erlebt wie man es sich gewünscht hatte.....

Lg
Birdie
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 5. Apr 2013, 08:54

Cleo-Winter hat geschrieben:nun lese ich schon eine ganze Weile stillschweigend mit, in diesem wunderbaren Forum.
Da ich dieses Thema gerade lebe, habe ich mich nun doch angemeldet.

Auch von mir ein herzliches Willkommen! Schön, dass du deine Geschichte mit uns teilst.


Cleo-Winter hat geschrieben:Ich habe jetzt viele, viele, viele ruhige Momente – in denen ich nur BIN – anfangs kaum auszuhalten, aber mit der Zeit geht der Schmerz vorbei und ich fühle wieder.
Ja ich fühle langsam wieder Liebe und ich fang an mich wieder zu empfinden, sogar Romantik, obwohl weit und breit kein männliches Wesen in Sicht ist – durch das erfühlen, erschaffe ich den Grid.
Ich baue den Grid auf, indem ich einfach nur meinen Frieden will, und wenn sich daraus noch etwas Schöneres ergibt, desto besser – wenn nicht - ist es egal. Loslassen ist hier das große Thema.

Es freut mich, das es dir gelingt diese Ruhe zu finden.
Ich für mich finde es manchmal sehr schwer umzusetzen, da ich eigentlich kaum ruhige Momente habe. Die Kinder sind sehr anstrengend und ich habe eine ganze Menge bewussten und unbewussten Stress in mir, den ich nicht so einfach abwerfen kann. Teilweise ist das unverarbeitete Trauer, aber auch ganz andauernder Stress weil ein Kind z.b. hochgradig allergisch auf fast alles reagiert (Ei, Milch, Weizen, Kartoffeln, Schwein, Tomaten, Zitrus, und und und)
Ich kann mich nicht einfach mental davon trennen wie ich es gerne hätte, das ist schade. Aber ich nehme mir hin und wieder eine Auszeit von der Hausarbeit und trinke einfach nur mal einen Kaffee in aller Ruhe. Naja, sas ist zumindest ja schon ein kleiner Schritt zu mehr "Bewusstsein".
Ich wünsche dir alles Liebe und etwas besonders Schönes für dein Leben.
Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Birdie » 5. Apr 2013, 09:29

...noch was nachgepiept:
seit ich mich abgelöst habe von dem Gedanken, dass andere Menschen nötig sind, damit ich mich GANZ fühlen kann, seitdem ich verstanden und verinnerlicht habe, dass LIEBE nicht von außen eingefüllt werden kann....seit dem ich auch in Krisenzeiten für mich selber sorgen kann, seitdem ist der Wunsch gänzlich verschwunden.

Jetzt wäre eine ganz andere Basis vorhanden, wenn der Wunsch nach Partnerschaft bestünde....die Sehnsucht, das Mangelgefühl ist ja weg.
...da Fred trotzdem fernbleibt gibt es nur zwei Möglichkeiten: der Wunschfred ist wirklich obsolet geworden oder ich sehne mich immer noch unbewusst (dann müsste ich mich aber wirklich sehr schlecht kennen) und mache was "falsch"
Piep,
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Yvonne » 5. Apr 2013, 09:42

Birdie hat geschrieben:...noch was nachgepiept:
seit ich mich abgelöst habe von dem Gedanken, dass andere Menschen nötig sind, damit ich mich GANZ fühlen kann, seitdem ich verstanden und verinnerlicht habe, dass LIEBE nicht von außen eingefüllt werden kann....seit dem ich auch in Krisenzeiten für mich selber sorgen kann, seitdem ist der Wunsch gänzlich verschwunden.


Geht mir auch so, Birdie :five:
Hast Du endlich genug? Willst du eine Antwort auf alle deine Fragen? Oder willst du nur Dampf ablassen?
Was interessiert mich das Problem, wenn sich die Lösung toll anfühlt. IT'S EASY!
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 5. Apr 2013, 13:12




Die nachfolgende Diskussion zum Thema Tierschutz ist abgetrennt und hier zu finden.



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 6. Apr 2013, 13:08

Hallo zusammen,

ich habe mich und mein Umfeld mal beobachtet...
Es ist echt verrückt, wie oft man scheinbar ganz automatisch "falsch" denkt und damit sein Wohlbefinden stört.
Dabei klappt es so super - je mehr Positives ich in den Dingen sehe, desto besser gestaltet sich das Leben.

Mit meinen Fred fühle ich mich inzwischen echt super, seit ich nicht an den Mangel denke und mir stattdessen verinnerliche "er ist unterwegs".

Aber in vielen Dingen bereitet es mir Schwierigkeiten...
Bis jetzt war ich ein Mensch, der sich vieles zu Herzen genommen hat und sich oft mit Dingen belastet hat, die gar nichts mit mir und meinem Leben zu tun hatten.
Ich möchte das aus meinem Leben streichen. Wie schaffe ich es, dass ich mich nicht vom Leid anderer runterziehen lasse? Wodurch oder wie schafft ihr es, euch damit nicht zu belasten?

Ich vermute ich werde diese "aufwühlenden Dinge" irgendwann automatisch nicht mehr in mein Leben ziehen, weil ich mich gut fühle und somit auch keine Schwingungen mehr in ihre Richtung sende, aber wie komme ich dahin? Was ist der erste Schritt?
Wie schaffe ich diesen emotionalen Abstand zu negativen Dingen zu erreichen, die sich ja immer mal wieder präsentieren (Kinder werden geärgert, gehänselt etc.) und wo man einfach nicht wegschauen kann?

Liebe Grüße, Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 6. Apr 2013, 16:05

Hallo nochmal,

nachdem ich ein bisschen im Forum gestöbert und gelesen habe, denke ich, dass mich folgender Ansatz dabei hilft, unempfindlicher gegenüber dem Leid anderer Menschen sein zu können
Aus Workshop 12
Oder denkt in die Zukunft an eine Zeit, in der sie sich besser fühlen wird.
...
Wir würden anregen, sie zu lieben und Euch daran zu erinnern, wer sie wirklich sind und in Euch eine gute Erinnerung an sie zu aktivieren, selbst wenn das nicht ihrem augenblicklichen Zustand entspricht. Und sie Euch auf ihrem Weg zurück zur Freude vorzustellen.


Desweiteren habe ich etwas entdeckt, dass mich sehr aufwühlt...
In Workshop 48 über Inner Being, Seelen und Reinkarnation habe ich folgendes gelesen:

Euer Inner Being kann gleichzeitig – und wenn wir von IB sprechen, dann meinen wir das Ich, das eine erneute physische Erfahrung hat, denn das ist der Teil des Inner Being, über den Du gefragt hast – dieser Teil von Euch kann also gleichzeitig in Hundert oder mehr anderen Menschen existieren.
...
Das ist die wahre Bedeutung des Wortes Seelenpartner oder Zwillingsflamme.
....
Das ist in Wirklichkeit, wie sich Liebe anfühlt. So fühlt es sich an, nach Hause zu kommen. Ihr kennt diese Leute, die Ihr getroffen habt und zu denen Ihr Euch sofort hingezogen gefühlt habt.

Nach all meinem für mich aussergewöhnlichen Erleben und Empfinden - wäre es also möglich, könnte Fred MEINE Zwillingsflamme sein? :shock: :shock:

alles Liebe, Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Cleo-Winter » 7. Apr 2013, 14:14

Hallo zusammen,

lawofattraction hat geschrieben:Ich denke, darauf kommt es im Leben an, sich nicht festklammern an das Gewohnte, das eine vermeintliche Sicherheit gibt. Und Entscheidungen treffen, damit wir den Takt bestimmen und unseren Weg wählen, bevor es das Umfeld für einen tut und man sich klein und unwürdig vorkommt. Das bedeutet Vertrauen in das Leben, Vertrauen in das Grosse Ganze und darin, dass alles immer gut ist. Durch das Üben, bewusst und präsent im Jetzt zu sein, sind wir in der Lage, unserem Leben eine gewünschte Richtung zu geben und den Ton selbst zu bestimmen.


Vielen Dank für die freundliche Begrüßung.
Ja genau so ist es Loa, Vorraussetzung dafür ist, dass man ein Bild von sich hat und auch weiß, wie man sich langfristig fühlen will.
Das Wichtigste im Leben ist doch, sich selber treu zu bleiben, gerade in turbulenten Zeiten. Was natürlich nicht dauerhaft gelingt,
„ihr werdet immer eine Kluft zu schließen haben„ wie Abraham sagen.

brivas hat geschrieben:Ich für mich finde es manchmal sehr schwer umzusetzen, da ich eigentlich kaum ruhige Momente habe. Die Kinder sind sehr anstrengend und ich habe eine ganze Menge bewussten und unbewussten Stress in mir, den ich nicht so einfach abwerfen kann.


Ich habe drei Kinder, bereits erwachsen, Wörter wie Anstrengung und Stress habe ich aus meinem Wortschatz verbannt.
Es gibt so viele Dinge die nur mit Kindern Spaß machen, von denen man sonst gar nicht wüsste, dass es sie gibt.
Man braucht auch nicht viel Geld oder besonders viel Zeit, was man braucht ist Interesse und Freude, alles andere fügt sich.
Es ist nicht wichtig wieviel Zeit man miteinander verbringt, sondern wie man sie miteinander verbringt.
Nun steck ich nicht in deinen Schuhen, und möchte kein Urteil fällen, aber versuch die Schwere etwas rauszunehmen
und hab Vertrauen, mit Fantasie ist vieles möglich.

Euch allen ein schönes Wochenende
Cleo
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 8. Apr 2013, 07:08

brivas hat geschrieben:Ich möchte das aus meinem Leben streichen. Wie schaffe ich es, dass ich mich nicht vom Leid anderer runterziehen lasse? Wodurch oder wie schafft ihr es, euch damit nicht zu belasten?

Ich vermute ich werde diese "aufwühlenden Dinge" irgendwann automatisch nicht mehr in mein Leben ziehen, weil ich mich gut fühle und somit auch keine Schwingungen mehr in ihre Richtung sende, aber wie komme ich dahin? Was ist der erste Schritt?


Hallo Britta,

der wichtigste Schritt scheint mir das grundsätzliche Verständnis um unsere Schöpfermacht, die uneingeschränkt jedem Menschen gegeben ist. Im WS 133 sprechen Abraham mit einem Mann, der den Glauben an die Menschheit verloren hat und die Welt als Sumpf von Schlechtigkeit und Leid sieht. Es sind einige sehr gute Ansätze erklärt, wie wir Verständnis entwickeln können dafür, dass Menschen einzeln und kollektiv ihre Realität erschaffen.

brivas hat geschrieben:Wie schaffe ich diesen emotionalen Abstand zu negativen Dingen zu erreichen, die sich ja immer mal wieder präsentieren (Kinder werden geärgert, gehänselt etc.) und wo man einfach nicht wegschauen kann?


Ich denke - mal so ganz theoretisch :clown: - es geht darum, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass Kinder nicht nur kleine Menschen sind, die sich auf einen Weg gemacht haben, um gross zu werden und auf diesem Weg Erfahrungen zu sammeln, sondern dass wir wirklich verstehen, dass selbst ein Neugeborenes ein machtvoller Schöpfer ist.

Ich finde, die WS 40. Das grösste Geschenk, das Ihr einem Kind machen könnt und 42. Worte an ein wunderbares neues Baby haben wunderbare Ratschläge und Ansätze, wie die Schöpferkraft der Kinder erkannt und respektiert werden kann. Und noch eine Quote:

Babies denken und üben Anziehung aus, bevor sie sprechen. Auch wenn Ihr erst Monate in Eurem physischen Körper lebt, so seid Ihr trotzdem alte und weise Schöpfer, die in diesem Körper eines kleinen Kindes leben. Und Ihr kamt mit machtvollen Absichten, um Contrast zu erfahren und zum Zwecke der Ausdehnung klare Wunschraketen in Eure schwingungsmässige Realität abzuschicken.

Oft nehmen die Leute an, dass ein Kind nicht Schöpfer seiner eigenen Erfahrungen sein kann, da es noch nicht spricht; aber wir versichern Euch, dass niemand in Eurer Erfahrung kreieren kann. Kinder senden Schwingung aus, die die Grundlage dessen sind, was sie anziehen - sogar ab dem Moment ihrer Geburt.


Und bei Youtube habe ich eine Menge Ausschnitte zum Stichwort Parenting gefunden: http://www.youtube.com/results?search_q ... eHuz2sBSPw

Lieben Gruss
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon shaoli » 8. Apr 2013, 13:37

Hallo Britta ,

Schuldgefühle wurden , glaube ich , noch nicht erwähnt , was die Situation oder die gerade leidvolle Erfahrung eines Mitmenschen angeht . Das Gefühl , ( einem anderen Menschen ) etwas schuldig zu sein , kann sich kann tief unten verstecken , habe ich gelernt - und sei es nur als das Gefühl , etwas geben zu müssen , weil man es geben kann , es einem überreichlich zur Verfügung steht , wie beispielsweise ein offenes Ohr , ein bßichen Zuspruch ... und der andere gerade nicht in der Lage zu sein scheint , gut für sich selber zu sorgen . Etwa so : "Er/sie kann es gut gebrauchen und mir tut es nicht weh , wenn ich gebe " . Es hat Jahre gedauert , bis ich begriffen habe , dass ich grundsätzlich niemandem etwas " schuldig " bin .
LG shaoli
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 9. Apr 2013, 18:12

Hallo loa, Hallo shaoli, Hallo @all,

vielen Dank für eure Denkanstöße und für die Workshops. Ich hab viel daraus mitnehmen können - sehr angesprochen hat mich der Aspekt, dass jedes Individuum, das irgendetwas "Schlechtes" erlebt, sich tatsächlich nicht so schlecht damit fühlt.
Und das jeder für sich selber verantwortlich ist, eben weil er Möglichkeit hat, eine Wahl zu treffen - und das ja wahrscheinlich auch schon vor seiner Geburt in irgendeiner Art und Weise getan hat, als er den "Bedingungen" seines Lebens zugestimmt hat.
Es fühlt sich besser an, das positive für den Menschen zu sehen - auch wenn seine Situation im erstem Moment wirklich schrecklich aussehen mag. Es sind wohl eben diese speziellen Erfahrungen, für die sich der Mensch - sei es bewusst oder unbewusst - entschieden hat.
Und es ist nicht meine Aufgabe - und wie Shaoli auch formulierte - ich bin schließlich nichts und niemandem etwas schuldig.
Im Moment mache ich dieses 40-Programm von Heather Macauley. Da war gestern das völlig passende Tageszitat: „Du bist nicht hier um etwas in Ordnung zu bringen, weil nichts kaputt gegangen ist. Gib deinen Kampf auf und suche Freude und Spaß, und wenn du das macht, verbindest du dich mit den fantastischen, sich erweiternden Rhytmus des Lebens."
Ich bin gespannt wie ich mich verhalte und fühle, wenn ich das nächste Mal in eine Situation komme, die mir sonst zu 100% emotinal berührt hätte, weil sie vor Leid und Ungerechtigkeit strotzt.

Allgemein möchte ich noch zusammenfassen, dass ich zur Zeit eine sehr harmonische Phase habe. Ich merke wie sich der Versuch positiv zu denken, tatsächlich in meinem Leben bemerkbar macht und sich auf mich und meine Mitmenschen überträgt. Die stressigen Situationen mit meinen Kindern - und die sind wirklich selten geworden - nehme ich mit einem Lächeln und belaste mich nicht mehr damit.
In anderen Bereichen klappt es noch nicht so gut - im übertragenden Sinne fährt mir immer noch der Bus vor der Nase weg wenn ich versuche besonders pünktlich zu sein. Ich denke mir zwar, dass der nächste Bus bestimmt kommt - und der dann sogar besser ist, aber warum es mir noch passiert weiß ich nicht so genau.
Ich kann denke ich schon fühlen, wann ich im Vortex bin, und ich merke auch wann und womit ich mich wieder raushaue. Die Macht der Gewohnheit ist echt nicht zu unterschätzen :clown:

Kann ein Wunsch eigentlich erst in Erfüllung gehen, wenn ich permanent im Vortex bin? Geht das überhaupt - also permanent im Vortex sein?
Und kann ich zu viele Details auch wieder aus dem Vortex rausnehmen? Vielleicht kann mal jemand in kurzen Worten erklären.
Teilweise suche ich in den Workshops nach Antworten und verliere mich in allerlei anderen interessanten Themen.

Und noch ein Ding, was mir immer mal wieder durch den Kopf geht:
Wenn ich einen Wunsch habe, den Mangel vergesse bzw. die Gefühle schon erlebe ehe sich der Wunsch manifestiert hat, dann brauch ich doch letztendlich die Wunscherfüllung eigentlich nicht mehr - weil ich mir dieses Gefühl doch im Vorfeld doch selber geben kann :102:

habt einen schönen Abend,
Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 10. Apr 2013, 07:40

brivas hat geschrieben:In anderen Bereichen klappt es noch nicht so gut - im übertragenden Sinne fährt mir immer noch der Bus vor der Nase weg wenn ich versuche besonders pünktlich zu sein. Ich denke mir zwar, dass der nächste Bus bestimmt kommt - und der dann sogar besser ist, aber warum es mir noch passiert weiß ich nicht so genau.


Hallo Britta,

das ist der Sinn unseres "Spiels", Leben genannt. Es passiert, wenn die Gedanken nicht harmonisch auf Wunscherfüllung gerichtet sind, sondern noch Widerstand in sich haben.

Würden alle unsere Wünsche umgehend in Erfüllung gehen, so würde unser Leben statisch und letztendlich unsere Welt, so wie wir sie kennen, erlöschen. Daher auch das "you never get it done". Jeder erneute Versuch wird ja wieder von einer neuen Contrast-Plattform aus geboren und dient sowohl der eigenen als auch der Ausdehnung des Universums. Mit diesem Verständnis sind wir "angetreten" und, wenn man Abraham glauben darf, voller Vorfreude und gespannt auf das, was uns geschehen wird. Wie im WS 146 gesagt, haben wir unendliche viele Versuche, einen aktiven Wunsch mithilfe des LoA in die Manifestation zu bringen.

brivas hat geschrieben:Kann ein Wunsch eigentlich erst in Erfüllung gehen, wenn ich permanent im Vortex bin? Geht das überhaupt - also permanent im Vortex sein?


Nein, das ist auf menschlicher Ebene gar nicht möglich. Und auch nicht im Sinne der Sache - siehe oben. Der Vortex ist ja unser all-umfassender Wunsch-Speicher. Uns es wird kaum vorkommen, dass wir beständig zu allen Lebensthemen keine Widerstands-Gedanken denken, also keinen Contrast erleben. Aber wir können zu einzelnen Themen vortex-nahe widerstandsfreie Gedanken denken und Manifestation erfahren, selbst wenn es anderswo gewaltig hakt.

brivas hat geschrieben:Und kann ich zu viele Details auch wieder aus dem Vortex rausnehmen?


Das ist nicht nötig. Stell Dir die Wünsche, die sich immer wieder aus Contrast zu einem Thema ergeben, als Erweiterung dessen, was vorher da war, vor. So, wie wir in der Schule auf der Materie der Erstklässler aufbauen und immer umfassender und genauer wissen. Oder wie ein Computer-Programm, das laufend ge-updated wird.

Details, die in Gedanken nicht mehr aktiv sind, haben auch keine Manifestier-Kraft. Daher sagen Abraham ja auch oft, dass in unserem Vortex genug für 40 oder 50 Leben liegt. Aktiv ist nur das, was wir auch gedanklich aktivieren. Da kann jemand viele Jahre nicht an einen Kinder-Berufswunsch denken, der mit einem Mal in den Vordergrund tritt. Oder die Jugendliebe findet nach 20 Jahren wieder einen Anknüpfungspunkt. Ohne gedankliche Aufmerksamkeit würde da nichts geschehen.

brivas hat geschrieben:Und noch ein Ding, was mir immer mal wieder durch den Kopf geht:
Wenn ich einen Wunsch habe, den Mangel vergesse bzw. die Gefühle schon erlebe ehe sich der Wunsch manifestiert hat, dann brauch ich doch letztendlich die Wunscherfüllung eigentlich nicht mehr - weil ich mir dieses Gefühl doch im Vorfeld doch selber geben kann :102:


Das ist schon richtig - the joy is in the ride. Aber wir sind nun mal in diesem Spiel in einem physischen Körper mit einem grösseren nicht-physischen "Teil", und wenn wir auch machtvolle Gedanken, eine unendlich lebendige Phantasie und die Fähigkeit haben, gedanklich Dinge vor unserem inneren Auge erscheinen zu lassen, so haben wir doch immer das Bestreben, das auch mit unseren physischen Sinnen zu erfahren. Und auch das ist Ausdehnung, das Grosse Ganze erlebt mit uns und durch uns, durch unsere Erfahrungen, selbst Freude und Ausdehnung.

WS 128
WS 122

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 10. Apr 2013, 08:39

:danke: Schön, dass ihr alle für mich da seid und euch die Zeit für mich nehmt!
Es macht so viel Spaß hier zu sein!

Special thanxs to Loa - du findest wirklich immer genau die richtigen Worte - das ist ganz wunderbar :ros:

Ich wünsche allen einen schönen Tag!
Hier regnet es übrigens seit Wochen wieder - und ich liebe diesen Geruch :loveshower:
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Rosenstern » 10. Apr 2013, 13:27

Hallo Ihr Lieben :)

das ist ein wirklich sehr sehr schönes Thema. Denn auch ich hatte damals einiges bezüglich meiner Wünsche und deren Nichterfüllung nicht verstehen wollen.

Aber heute weiß ich, dass es viel wichtiger ist, was hinter diesem Wunsch steckt. Und dafür musste ich zwei Hörbücher hören, um dies zu begreifen. Bei mir waren es "Befreie Deine Sehnsucht" von Safi Nidiaye und "Fühle mit dem Herzen" von Bärbel Mohr.

Heute weißß ich, dass ich mir auch vieles nur deshalb gewünscht hab, weil ich damals dachte, was ich will und was mich glücklich macht, finde ich nur im Außen und wollte mir nicht eingestehen, dass ich im Grunde nur aus dieser oder jenen Situation flüchten wollte. Zum Beispiel: Ich bin seit 9 Jahren berufsuntätig. Und wenn ich mir damals gewünscht hab, einfach nur eine neue Maßnahme im Berufsförderungswerk Düren für Blinde und Sehbehinderte, zu bekommen, hätte ich zwar ein abwechslungsreiches Leben, aber brächte es mich irgendwie weiter? Nicht wirklich, weil ich ja danach wieder zurück nach Hause käme und wieder in die sog. Arbeitslosigkeit hineinfiele.

Mittlerweile sehne ich mich zwar nach einem neuen, beruflichen Werdegang und vielleicht sogar (ganz bestimmt) nach einer Gründung einer eigenen Familie, aber weiß jetzt nicht wirklich, was das Beste (von beiden) wäre; drum schwinge ich mich auf mein Wohlgefühl (Liebe, Harmonie, Frieden, Glück und Freude) ein und heiße alles, was mir im Jetzt begegnet, herzlich willkommen.

Dabei tue ich auch Dinge, die mir Freude bereiten, erinnere mich dabei auch an bereits erfüllte Wünsche, schreibe in meine Liste "Feuerwerk der Wertschätzung" und pflege auch all meine anderen Listen wie Dankbarkeitsliste und diverse Listen.

Herzlichst

Songül
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
(Safi Nidiaye)
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 10. Apr 2013, 18:56

brivas hat geschrieben:Special thanxs to Loa - du findest wirklich immer genau die richtigen Worte - das ist ganz wunderbar :ros:


Liebe Britta,

mir macht es grossen Spass mir Dir zu diskutieren und die Dinge anzuschauen und zu hinterfragen. :five: Für mein Empfinden hat hier selten jemand, der in der Abraham-Lehre noch nicht so sehr bewandert war, sich so tief hinein begeben und so schnell ein Verständnis für die Zusammenhänge gezeigt. Und Deine Bereitschaft, Hinweise und Ratschläge anzunehmen, unterstreicht die Freude nochmals. :loveshower:

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 12. Apr 2013, 10:58

Hallo zusammen,
heute möchte ich euch von meinen Fortschritten berichten!
Ich mache ja das 40-Tage-Programm (wirklich empfehlenswert :stimmt: ) und da wurde die Serviettentechnik beschrieben.
Ich habe also rechts alle Dinge aufgelistet, die das Universum mir bringen soll. Und es flutscht :stimmt:
Momentan suche ich nach einer Beschäftigung, die optimal in mein Leben passt - und es dauerte nur ein paar Stunden, da wurde mir eine Stelle zugetragen, die perfekt zu sein scheint. Am Dienstag habe ich ein Vorstellungsgespräch und ich weiß, es wird bestens laufen - das ist einfach toll!!!

Bezüglich Fred: Irgendwann die letzten Tage hatte ich ehrlich gesagt Zweifel, ob Fred wirklich so eine große Rolle in meinem Leben spielen kann, wie ich es mir von ihm wünsche. Ich hab ihn echt lange nicht gesehen und irgendwie wollte einfach nichts passieren... Ich hatte das Gefühl ihn echt mit falschen Gedanken vertrieben zu haben. Denn auch wenn ich diese Zweifel und den Mangel ansich loslassen wollte, waren irgendwo immer klitzekleine Gedankchen, die mich runtergezogen haben :pfeif: Allein der Gedanke, dass ich ihn nicht mehr gesehen habe, seit ich mich ganz intensiv mit der bewussten Realiätsgestaltung beschäftigt habe, hat bei mir wirklich Unbehagen ausgelöst. Ich hab mich gefragt, ob ich ihn - wenn ich anfange glücklich zu sein - vielleicht dadurch sogar eliminiere. Und ob es nicht besser wäre unglücklich zu sein - denn dann hätte ich ihn zumindest in meinen Gedanken, auch wenn es im Endeffekt nur gleiche Umstände anzieht.

Seit ich das Programm mache (6. Tag heute) versuche ich einfach alles und jeden ganz ganz intensiv mit Dankbarkeit und Wertschätzung zu sehen - und dann kam er plötzlich. Ich habe ihn wiedergesehen und ich weiß auch WIE ich das gemacht habe :gvibes:
Ich war einfach voller Liebe und Freude und Dankbarkeit - und da kam er mir entgegen gefahren. :loveshower:
Es ist ein tolles Gefühl und ich kann sagen, dass ich im Moment das Hier und Jetzt einfach nur positiv sehen kann. Vor zwei Wochen wäre ich vermutlich noch gestorben, weil ich ihn halt immer nur im Auto sehe. Aber anstatt ihn zu vermissen bin ich dankbar, dass es ihn gibt. Ja mittlerweile weiß ich, dass alles seinen SInn hat - und das Universum mir zeigt wo es lang geht und nicht anders herum 8-) Meine Aufgabe ist es glücklich zu sein - und dafür werde ich belohnt!
Und dass ich es tatsächlich geschafft habe, ihn anzuziehen :gvibes: ohne vorher minutenlang an ihn gedacht zu haben - well that´s just wonderfull :loveshower:

Aus lauter Intuition bin ich dann nochmal losgefahren - irgendwie hatte ich das Gefühl wo genau er war. Ich wollte den Schwung ausnutzen und mal testen was ich kann :teuflischgut: Unterwegs habe ich mir gewünscht, dass er aus diesem bestimmten Haus rauskommt wenn ich da langfahre - und haltet euch fest - er kam raus. Nächstes mal wünsch ich mir dann noch freie Sicht dazu, denn wegen so´m blöden Lastwagen konnt ich ihn gar nicht richtig sehen :lol:

Liebe Grüße, Britta (heut mich Dauergrinsen :mrgreen: )
Die Geduld ist der Schlüssel zur Freude.
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon bliss » 12. Apr 2013, 21:37

Hallo ihr Lieben :lieb:

Jetzt möchte ich auch mal Danke sagen für diesen tollen thread, aus dem ich für mich auch wieder sooooo viel mitnehmen konnte! :ros:

brivas hat geschrieben:Aus lauter Intuition bin ich dann nochmal losgefahren - irgendwie hatte ich das Gefühl wo genau er war. Ich wollte den Schwung ausnutzen und mal testen was ich kann :teuflischgut: Unterwegs habe ich mir gewünscht, dass er aus diesem bestimmten Haus rauskommt wenn ich da langfahre - und haltet euch fest - er kam raus. Nächstes mal wünsch ich mir dann noch freie Sicht dazu, denn wegen so´m blöden Lastwagen konnt ich ihn gar nicht richtig sehen


Brivas, deine Geschichte ist wirklich toll zu verfolgen :gvibes: Das macht so einen Spaß deine Entwicklung und das, was dir dabei passiert mitzuverfolgen :stimmt:

Dir weiterhin viel Erfolg und vor allem viel Spaß :mrgreen:

Beste Grüße an alle Beteiligten hier :danke:

bliss
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 13. Apr 2013, 08:20

brivas hat geschrieben: Ich hab mich gefragt, ob ich ihn - wenn ich anfange glücklich zu sein - vielleicht dadurch sogar eliminiere. Und ob es nicht besser wäre unglücklich zu sein - denn dann hätte ich ihn zumindest in meinen Gedanken, auch wenn es im Endeffekt nur gleiche Umstände anzieht.


Liebe Britta,

nun musste ich aber laut lachen :kgrhl: - und hörte im Hintergrund Antworten, wie sie Abraham schon Hotseatern bei solchen Aussprüchen gegeben haben. Immer liebevoll, aber manchmal von zarter Ironie durchzogen.

Lieber unglücklich mit Fred statt glücklich ohne ihn? Das heisst, Fred in Deinem Leben zu haben ist Dir wichtiger als glücklich zu sein?? Fühl doch da noch einmal nach.

Wenn wir von der Prämisse ausgehen, dass wir alles im Leben nur deshalb haben möchten, weil es uns glücklich macht, dann ist das sowohl bei Dingen als auch Personen der Fall. Wir erhoffen uns von anderen Menschen ein Verhalten, das uns Glücksgefühle bescheren soll. Durch ihre liebevolle Aufmerksamkeit erfahren wir eine Wertigkeit.

Allerdings ist das eine etwas fragwürdige Gleichung, da wir dann in Wohl und Wehe von anderen und ihrer Zustimmung abhängig sind. Daher ist es unser ultimatives Ziel, Glück und Wohlbefinden in uns und aus uns heraus zu finden. Alles andere ist lediglich "the icing on the cake".

Und jetzt hast Du Angst, Deine "Fixierung" auf Fred aufzugeben, weil Dich Deine eigene Anbindung auch ohne ihn glücklich machen kann? :shock:

Ich erfreue mich weiterhin an diesem Thread und seiner Entwicklung - good vibes. :gvibes:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 13. Apr 2013, 09:08

guten morgen :hug:

lawofattraction hat geschrieben:Lieber unglücklich mit Fred statt glücklich ohne ihn? Das heisst, Fred in Deinem Leben zu haben ist Dir wichtiger als glücklich zu sein?? Fühl doch da noch einmal nach.

Und jetzt hast Du Angst, Deine "Fixierung" auf Fred aufzugeben, weil Dich Deine eigene Anbindung auch ohne ihn glücklich machen kann? :shock:


Nein nein :shock:
Ich glaube da ist wohl was falsch rübergekommen.
Ich wollte berichten, dass ich mich eben von dieser Vorstellung ("Lieber unglücklich mit Fred statt glücklich ohne ihn?") in den letzten Tagen lösen konnte.
Eben diese Denkweise (dass ich irgendwie lieber an den Mangel gedacht habe, als ihn komplett zu "vergessen") hat mich vorher ungemein behindert um glücklich zu sein - und das hatte dann noch zur Konsequez, dass ich ihn nicht mehr gesehen habe. Teufelskreis sozusagen...
Aber nun habe ich erlebt (sozusagen einen Beweis bekommen), dass es lediglich wichtig ist, dass ICH GLÜCKLICH BIN - und dadurch auch automatisch tolle Sachen anziehe. (Und dazu gehört ganz offenbar auch er.)

Durch das Erlebnis gestern habe ich unbändiges Vertrauen in die ganze Sache - in jeden einzelnen meiner Wünsche.
Dieser Zustand in dem ich mich gestern befunden habe, kann man glaub ich euphorisch bezeichnen. Ich habe mich vor lauter Dankbarkeit über alles und jeden - und ohne jegliche Pläne und Kontrolle - eine Stufe höher gefühlt - ganz unbeschreiblich.Der ganze Tag war pures glücklich sein und fließen lassen. Ich konnte diese Energie förmlich fühlen - ich glaube das war diese Welle von der du (Loa) mal gesprochen hast.

Heute morgen hatte ich etwas Zeit - weil die Kinder neuerdings länger schlafen - und da hab ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, welchen Widerstand ich in Bezug auf Fred noch haben könnte, die eventuell davon abhält, dass wir uns nicht persönlich treffen - sondern eben immer nur im Auto.
(Übrigens habe ich irgendwo gelesen, dass wir gerade beim Autofahren sehr entspannte Schwingungen haben, interessant oder?)
Es fühlt sich eigentlich alles gut an - bis auf vielleicht eine Sache. Ich hab da noch eine gewisse Angst in mir, wenn ich mir vorstelle, wenn wir uns gegenüberstehen. Ich habe Angst, die Kontrolle zu verlieren - ganz direkt körperlich - also zittern, rot werden, und was soll ich überhaupt sagen?

Ich fokussiere anscheinend immer diese Autobegegnungen, weil es mir die totale Sicherheit gibt. Da kann ja nichts passieren, es ist egal ob ich rot werde, denn er sieht es ja nicht.
Ich fühle mich nicht gut, wenn ich daran denke mit :oops: Kopf vor ihm zu stehen... Wie kann ich meine Gedanken verbessern?
Ich halte ihn somit wohl noch gedanklich auf Distanz, obwohl es meinem inneren Wunsch widerspricht. Habt ihr Vorschläge, wie ich diese Widerstände ablegen kann?

Einen schönen Samstag euch,
Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon ZaWo » 13. Apr 2013, 09:41

Ich fühle mich nicht gut, wenn ich daran denke mit :oops: Kopf vor ihm zu stehen... Wie kann ich meine Gedanken verbessern?


Hallo Britta,

das ist die Beschreibung (und der Weg zur Kreation :clown: ) einer Situation, in der du dich nicht wohl fühlst.

Sie kann nur geschehen, wenn du dich schon vorher nicht wohl fühlst. Fühlst du dich aber wohl, kann dir das LoA nur Situationen anbieten, die leicht und unbeschwert sind. Du bekommst dann keinen roten Kopf und falls doch, dann macht es dir nichts (mehr) aus.

Mit dem Vortexmann ist es leicht. Bild

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon ZaWo » 13. Apr 2013, 10:21

Liebe Britta,

es ist keine Sackgasse. Du musst halt ein bisschen rumprobieren, welche Gedanken sich gut anfühlen. Was du da ausführst (...brauchst Gefühle nicht zu verstecken ect pp) ist rational völlig korrekt. Nur du fühlst dich eben gerade nicht wohl, deine Gefühle offensichtlich zu zeigen. Ist halt so und daran ist nichts falsches. Ich würde jetzt nicht versuchen mich da selbst zu verbiegen und Smilies drauf pappen, sondern das als meinen derzeitigen Gefühlszustand zu akzeptieren.

Es spricht doch überhaupt nichts dagegen, eine Zeitlang die "sichere" Enfernung und deine schönen Gedanken zu genießen. Das entwickelt sich schon. Du hast alle Zeit der Welt, weil täglich "viele Schiffe" abfahren.

Sei lieb zu dir.

Lieber Gruß
ZaWo

Edit: Huch, du hast deinen Beitrag gelöscht. Meine Antwort hast du trotzdem. :tja: :hug:
ZaWo
 

Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 13. Apr 2013, 10:32

Hallo Zawo,

danke für deine antwort :danke:

hier dann der beitrag zu deinem beitrag... ich hatte den wieder gelöscht, weil ich ihn nochmal überarbeiten wollte um mich verständlich genug auszudrücken. und editieren klappt irgendwie nicht immer. ich hoffe ich habe jetzt nicht zuviel Verwirrung angestiftet. Einfach den folgenden Beitrag zwischen Zawos Beiträge denken.

Sie kann nur geschehen, wenn du dich schon vorher nicht wohl fühlst.



Da mach ich mir mal ein paar Gedanke drüber, aber ich glaube nicht, dass ich rot werde als logische Konsequenz weil ich mich vorher nicht wohl fühle...
Es ist eher eine Art Kettenreaktion, dass ich rot werde wenn ich ihn sehe, weil ich mich dann total freue und alles so prickelt und so. Und dann ist mir das wiederrum peinlich.
Ansich ist das das Rotwerden nichts verkehrtes, aber es löst Unbehagens in mir aus, dass mein Körper meine Gefühle so offenkundig preisgibt und ich ihn nicht unter Kontrolle habe :102:
Mir ist meine Freude ein bisschen zu offensichtlich :pfeif: Muss ja nicht jeder gleich wissen, dass er ein Hochgefühl in mir auslöst.
Wie schaffe ich es mich trotzdem wohl zu fühlen und mich dafür nicht zu schämen? Ja einerseits kann ich diese Reaktionen akzeptieren als einen naürlichen Teil von mir - besser wäre es aber den Grund zu eliminieren.
Wie seht ihr den Ansatz meine Gedanken darauf zu fokussieren, dass ich selbstbewusst und stolz auf mich sein kann und diese Gefühle gar nicht verstecken brauche, weil ich mich ihrer in keinster Art und Weise schämen brauche?
Ich finde nicht wirklich einen Ansatz. Es fühlt sich gerade an wie eine Sackgasse :102:

Lg
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 13. Apr 2013, 10:47

ZaWo hat geschrieben:Es spricht doch überhaupt nichts dagegen, eine Zeitlang die "sichere" Enfernung und deine schönen Gedanken zu genießen. Das entwickelt sich schon. Du hast alle Zeit der Welt, weil täglich "viele Schiffe" abfahren.


Danke, das ist sehr schön bildhaft gesprochen :hug:
Ja, ich werde Dinge beobachten und gut daran tun meinen "Zustand" momentan einfach mal so zu akzeptieren wie er ist.
Es scheint mir übrigens ein gehbarer Weg, meine Gefühle allgemein stärker zu akzeptieren und dazu zu stehen.
Ich habe wohl oft einfach noch oft das Gefühl, dass ich mich und meine Reaktionen vor irgendjemandem rechtfertigen muss

Alles Liebe
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