Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Klara » 26. Apr 2013, 19:18

Maria hat geschrieben:Aber wie war das denn mit dem Fred Workshop, da ist sie ihm ja auch gefolgt und glaubte daran, dass er mehr will und das war dann nichts?


Hi Maria,
den Fred WS hab ich so interpretiert, dass sie sich wohl bewusst war, dass das Loa ihr Treibholz schickt (sie sagt ja, nachdem sie ein Jahr sich ihren guten Gedanken über ihn hingegeben hat: "Wow, das (Loa) funktioniert ja wirklich!")
Und ist ihm dann nachgefahren (das müsste jetzt aber Grid selber auffüllen sein, oder? :clown: ), also zu schnell in die Tat gesprungen bevor die Energie ganz aufgebaut war (so sagen es Abe). Das hat den Rückschlag verursacht.
Bei einer Begegnung mit voll aufgebauter Energie hätte sie ihm also gar nicht nachfahren müssen, sondern das Loa hätte alle Begebenheiten ganz natürlich orchestriert mit ihm (oder einem anderen, ihrer Wellenlänge entsprechend). Und dann hätte es auch keine Fehlinterpretationen ob seines Verhaltens (im Zweierkontakt z.B.)mehr geben dürfen :clown:. Dass er ihr entgegengefahren war, war ja "Zufall"(Loa) und nicht von ihm gewollt um ihr zu begegnen. Sie hat also den "Zufall" so interpretiert, dass sie nun aufgefordert ist, etwas tun zu müssen. (So mein Verständnis zum Fred-WS)

VG, Klara
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 26. Apr 2013, 20:03

Klara, ich konnte das Kapitel "Wie erlangt man seine Frequenz zur lustvollen Sexualität zurück" gerade online lesen.
Sehr interessant, hab vielen Dank für den Hinweis darauf.

Dort wird gesagt, dass man in Harmonie mit seiner Quelle sein muss und oft Gedanken an sexuellen Austausch mit seinem Partner haben soll, die sich gut anfühlen - dann wird man wieder zu seiner früheren Leidenschaft mit dem Partner zurückkommen. Wenn der Partner selber nicht in Harmonie sein sollte, dann wird das Loa einen anderen Partner schicken oder der Partner wird durch deine Schwingung zu seiner Harmonie zurückfinden.

Grundsätzlich wäre es daher ja auch möglich, dass der Partner ganz neue Verhaltensweisen an den Tag legt. Mein Mann ist seit eh und je zurückhaltend und passiv im Bett gewesen. Er ist kein Verführer und Sex gibt es überspitzt gesagt nur wenn ich frage. Das ist sehr anstrengend aber ich versuche mal meinen Blickwinkel zu ändern. Ich bin gespannt in wie weit sich unser Verhältnis nach dieser Erkenntnis verändert oder ob er in dieser Hinsicht einfach grundsätzlich nicht mehr meinen Schwingungen entspricht.

Manchmal habe ich das Gefühl, als würde mein Mann und ich uns in einigen Dingen unterschiedlich entwickeln. Als wir uns getroffen haben, waren wir anscheinend ja ein schwingungsmäßiges Match. Wir waren beide relativ unselbstständig, nicht selbstbewusst und schüchtern. Dieser Mensch bin ich nicht mehr - er aber teilweise schon.
(Fred z.B. verkörpert, wenn ich jetzt darüber nachdenke ganz offensichtlich diese Attribute wie Selbstständigkeit und Mut - und er wirkt sehr männlich, wenn ich das mal so ausdrücken kann.)
Trotzdem sind da aber noch viele Dinge, die meinen Mann und mich verbinden und wo wir total auf einer Wellenlänge liegen.

Man kann den Partner nicht formen oder gar verändern, das klappt einfach nicht. Aber man kann eben durch die eigene Schwingung dem anderen Partner in seine harmonische Schwingung zurückhelfen.
Ich habe mich immer gefragt, ob das begrenzt sein mag. Aber ich erkenne, dass es eigentlich egal ist. Solange ich mich immer auf das positive konzentriere, meine Träume visualisiere und in totaler Harmonie mit mir selber bin, wird sich das passende ganz automatisch zeigen - wenn meine Beziehung dieses Potential nicht birgt bzw. unsere harmonischen Schwingungen sich nicht mehr "matchen" , dann wird mir ein anderer Weg bzw. Partner aufgezeigt.

Liebe Grüße, Britta
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Maria » 26. Apr 2013, 20:27

Hallo Ihr Lieben

danke Klara, das erklärt es.

Abraham sagen ja manchmal scherzhaft sie hätten auf die vielen Fragen immer nur eine Antwort. So oft wie möglich im Vortex sein und dann kommen die richtigen Impulse schon. Klingt alles wunderbar einfach, aber irgendwie fällt es (mir) nicht ganz so leicht es sich einfach nur gut gehen zu lassen.

Liebe Britta,

egal wie es auch immer aus gehen wird, es warten wunderbare Erfahrungen auf Dich. Und ich kann es bestätigen, Frau braucht nicht unbedingt einen Mann, alle schönen Gefühle kann ich auch alleine genießen.

Euch einen schönen Abend. :hug:

Maria
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2013, 08:35

brivas hat geschrieben:Irgendwie sind es viel mehr andere Dinge, bei denn es mir schwer fällt, z.b. in sexueller Hinsicht. Im Bett war noch nie so richtig pralle - aber es war okay und für mich war Sex auch nie wirklich wichtig - alles andere funktioniert schließlich wunderbar.


brivas hat geschrieben:Grundsätzlich wäre es daher ja auch möglich, dass der Partner ganz neue Verhaltensweisen an den Tag legt. Mein Mann ist seit eh und je zurückhaltend und passiv im Bett gewesen. Er ist kein Verführer und Sex gibt es überspitzt gesagt nur wenn ich frage. Das ist sehr anstrengend aber ich versuche mal meinen Blickwinkel zu ändern. Ich bin gespannt in wie weit sich unser Verhältnis nach dieser Erkenntnis verändert oder ob er in dieser Hinsicht einfach grundsätzlich nicht mehr meinen Schwingungen entspricht.


Guten Morgen, Ihr Lieben,

jetzt habe ich zuerst einmal Eure interessanten Beiträge nachgelesen. Liebe Britta, ich würde mir nun noch einmal die Wirkweise des LoA ins Gedächtnis rufen, wenn Du Dir von der obigen Vorgehensweise etwas Positives versprichst. Es ist ja nicht so, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen mit positiven Gedanken richten und damit in ihm etwas hervor kitzeln, was uns wünschenswert erscheint.

Du aktivierst vielmehr in Dir eine Schwingung, die die Probleme um die Thematik komplett ignoriert, aktivierst durch in Deinen Gedanken nicht eine Veränderung von ihm, sondern von Eurem gemeinsamen Liebesleben. Durch die Schwingung, die Du dazu in Dir hervorbringst und ausstrahlst, kann es bei anderen dann zu Anziehungspunkten kommen. Wenn, und jetzt kommt die Einschränkung - wenn sie das als Komponente ihrer Wesenszüge, Ihres Charakters oder ihrer Verhaltenspalette in sich haben. Meist dreht es sich nämlich um Verhaltensweisen, die leicht zu verändern sind. Weniger flexibel sind solche Elemente, die unsere Persönlichkeitsstruktur betreffen, bestimmte Vorlieben und Abneigungen, ebenso wie Überzeugungen unseres Religions- oder Morals- und Ethikverständnis.

In Deinem Fall bedeutet das im Prinzip, dass Du Dir statt eines betulichen Hauskaters eine Wildkatze im Bett vorstellst. Nun gibt es aber Menschen, die mit ihrer Art der Sexualität sehr zufrieden sind, auch wenn sie sie auf dem Slowcooker ausleben. Nicht jeder braucht die gleiche Art von Sex und auch nicht die gleiche Häufigkeit. Und genauso wenig, wie sich ein Homosexueller in einen Hetero "verwandeln" kann, wird jemand, der mit einer nicht sehr starken Libido ausgestattet ist, zu einem feurigen Liebhaber.

brivas hat geschrieben:Leider zieht es mich unser Liebesleben momentan doch immer mehr runter - vielleicht hat Fred da doch ein bisschen unbewusst was aktiviert :hä: - weil mein Mann einfach nicht die Zärtlichkeiten rüberkommen lässt, wie ich sie mir wünsche. Wir haben auch schon drüber gesprochen und er weiß was ich toll finde und mir wünsche, aber es ändert sich irgendwie nichts. Und diese Zärtlichkeiten und diese Befriedigung meiner Bedürfnisse ist nun mal etwas, das ich mir nicht selber geben kann. Das kann nunmal nur ein anderer Mann übernehmen :102:


Wenn es so ist, dass er sogar weiss, was Du möchtest und es nicht über sich bringen kann, Dir Deine Wünsche zu erfüllen, so steht zu vermuten, dass er das nicht aus Böswilligkeit tut oder weil er Dich nicht liebt, sondern weil es ganz einfach nicht in ihm "drin steckt". Darüber hinaus geht es ohnehin nicht darum, dass jemand etwas tut, damit wir in Harmonie mit uns selbst kommen, sondern vielmehr darum, dass wir diese Harmonie ungeachtet dessen, was der andere tut oder nicht tut, in uns selbst finden.

Entgegen später geäusserter Meinungen, dass Sex mit uns selbst genau so erfüllend sein kann wie mit einem anderen Menschen, gehe ich mit Dir konform, dass das nicht so ist. Wer jemals einen ekstatischen Liebesakt erlebt hat, wird einen solchen Vergleich nie mehr anstellen können. Schon daher, weil wir dabei mit allen unseren Sinnen - zur Erinnerung Geruch, Geschmack, Augen, Gehörsinn und Berührungen - beteiligt sind, die zwangsläufig bei der "einsamen Liebe" nicht alle involviert sind.

Und während die Liebe mit sich selbst eher das Ziel der Lösung einer körperlichen Spannung hat, ist der Höhepunkt bei einer Vereinigung von zwei - idealerweise sich liebenden Menschen - nicht das einzige Ziel, sondern vielmehr die lustvoll erlebte Zweisamkeit des Gebens und Nehmens während des Aktes. Berührungen und Blicke, intime Worte sind Elemente, die wir alleine nicht produzieren können und oft einen Grossteil der Freude am Sex ausmachen. Nicht umsonst antworten Abraham auf die Frage, was sie tun würden, wenn sie in einem menschlichen Körper leben würden: Wir hätten den ganzen Tag Sex. Die liebevolle Vereinigung zweier Menschen, erklären sie, bringt uns dem Vortex näher als alles andere.

Sich mit "schlechtem" Sex abzufinden oder mit Handarbeit, vor allem dann, wenn wie in Deinem Fall eine Anziehung zu jemandem besteht, von dem Du Dir wohl die Erfüllung versprichst, ist so, als würde Dir jemand einen Pappteller mit einem Käsebrötchen vorsetzen, während im nächsten Zimmer ein phantastischer Tisch gedeckt ist für ein mehrgängiges Gourmet-Menü mit allen Schikanen.

Ich habe mich seinerzeit auch gegen das Käsebrötchen entschieden und das Menü gewählt. Es war eine richtige und wunderbare Entscheidung. Auch wenn die Schlemmerei nur vorübergehend war und die Beziehung im Laufe der Zeit auf anderen Ebenen lange nicht so schön war wie der Sex, so hat sie mich doch mir selbst näher gebracht, indem ich meine Bedürfnisse zugelassen bzw. mir überhaupt erst zugestanden habe. Wir sind ja uns selbst gegenüber geniale Heuchler, indem wir die Wichtigkeit unserer Bedürfnisse an bestehende Situationen angleichen und Erwartungen herunter schrauben, weil wir uns an jemand anderen anpassen möchten oder Angst vor Veränderung haben.

Ich schreibe zum Thema hier in solcher Offenheit, da ich denke, Du bist weit genug in Deinem Verständnis gekommen, um Entscheidungen unter Abwägungen aller möglichen Konsequenzen zu treffen. Wie ich an anderer Stelle sagt, plädiere ich dafür, Entscheidungen, die für mich wichtig sind, selbst zu treffen und nicht abzuwarten, bis ich keinen Handlungsspielraum mehr habe und mich den Entscheidungen anderer Menschen unterordnen muss.

Ein anderer Gedanke, den ich hatte, ist der, dass dieser Grid um den Fred ja bereits so viel Momentum bekommen hat, dass ein willentliches Abwürgen so wäre, als würde man sich vor einen fahrenden Zug werfen. Ich denke, die Situation birgt viel Potential in sich, vor allem das Bewusstmachen Deiner Bedürfnisse und wie Du damit umgehen möchtest. Was anfing mit dem Gefühl, dass Du nicht wusstest, worin die grosse Anziehungskraft zu diesem Mann bestand, hat sich nun herauskristallisiert als deutliches Erkennen einer Mangelsituation in Deiner Partnerschaft. Und diese Klarheit wird Dir die Kraft geben zu handeln, egal, wie Deine Entscheidungen aussehen mögen.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Pink » 27. Apr 2013, 09:01

Guten Morgen Ihr Lieben,

lawofattraction hat geschrieben:
.. Wer jemals einen ekstatischen Liebesakt erlebt hat, wird einen solchen Vergleich nie mehr anstellen können. Schon daher, weil wir dabei mit allen unseren Sinnen - zur Erinnerung Geruch, Geschmack, Augen, Gehörsinn und Berührungen - beteiligt sind, die zwangsläufig bei der "einsamen Liebe" nicht alle involviert sind.

Und während die Liebe mit sich selbst eher das Ziel der Lösung einer körperlichen Spannung hat, ist der Höhepunkt bei einer Vereinigung von zwei - idealerweise sich liebenden Menschen - nicht das einzige Ziel, sondern vielmehr die lustvoll erlebte Zweisamkeit des Gebens und Nehmens während des Aktes. ..

Eine Aussage, die ich absolut teilen kann. Dieses berauschende und beinahe überwältigende Glücksgefühls, lässt sich meiner Meinung nach, mit nichts, geschweige denn durch "Alleingänge", vergleichen. Mit Worten, ist dieses Hoch-Gefühl kaum zu beschreiben, aber Loa ist schon nahe dran. :gvibes: Und deshalb ist es mir ein Anliegen, diese erhabene Passage, hervorzuheben.

Britta, ich bin mir ganz sicher, je klarer Du gedanklich wirst, desto mehr und mehr kannst Du Dich entspannen, Dich zurücklehnen, zulassen und geniessen. :loveshower:


Liebesgrüsse
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Klara » 27. Apr 2013, 09:06

lawofattraction hat geschrieben:Entgegen später geäusserter Meinungen, dass Sex mit uns selbst genau so erfüllend sein kann wie mit einem anderen Menschen, gehe ich mit Dir konform, dass das nicht so ist. Wer jemals einen ekstatischen Liebesakt erlebt hat, wird einen solchen Vergleich nie mehr anstellen können. Schon daher, weil wir dabei mit allen unseren Sinnen - zur Erinnerung Geruch, Geschmack, Augen, Gehörsinn und Berührungen - beteiligt sind, die zwangsläufig bei der "einsamen Liebe" nicht alle involviert sind.

Und während die Liebe mit sich selbst eher das Ziel der Lösung einer körperlichen Spannung hat, ist der Höhepunkt bei einer Vereinigung von zwei - idealerweise sich liebenden Menschen - nicht das einzige Ziel, sondern vielmehr die lustvoll erlebte Zweisamkeit des Gebens und Nehmens während des Aktes. Berührungen und Blicke, intime Worte sind Elemente, die wir alleine nicht produzieren können und oft einen Grossteil der Freude am Sex ausmachen. Nicht umsonst antworten Abraham auf die Frage, was sie tun würden, wenn sie in einem menschlichen Körper leben würden: Wir hätten den ganzen Tag Sex. Die liebevolle Vereinigung zweier Menschen, erklären sie, bringt uns dem Vortex näher als alles andere.

Sich mit "schlechtem" Sex abzufinden oder mit Handarbeit, vor allem dann, wenn wie in Deinem Fall eine Anziehung zu jemandem besteht, von dem Du Dir wohl die Erfüllung versprichst, ist so, als würde Dir jemand einen Pappteller mit einem Käsebrötchen vorsetzen, während im nächsten Zimmer ein phantastischer Tisch gedeckt ist für ein mehrgängiges Gourmet-Menü mit allen Schikanen.
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Hey Loa :-)!
ich stimme Dir sehr zu in dem was Du oben schreibst! Ich möchte das noch mitteilen, da ich mich definitv nicht so verstanden wissen will, als das ich ein Leben lang alleine Sex haben möchte! :teuflischgut:
Für mich erlebe ich es so.....wenn ich einer unbefriedigenden sexuellen Situation stecke, sei's in Partnerschaft oder weil ich Single bin, fühlt es sich einfach so sehr erleichternd an, mir das erstmal zuzugestehen und meine Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen! Wenn dieser Punkt der Erkenntnis da ist (ist ja manchmal ein mehr oder weniger langer Prozess), dann bin ich in dem Moment einfach glücklich und zufrieden und spüre keinen Mangel! Ich erlebe diesen Punkt der Neuausrichtung als sehr wohltuend und spannend (und in dem Wissen und der Vorfreude, dass ich ab dann eben Männer anziehen werde, die dem entsprechen)!

Dass es dann noch beglückender ist und einfach Waaaaaaahhh! :gvibes: ist, dies mit einem echten Mann, Geruch, Körper, VErbundenheit zu erleben....ist keine Frage :stimmt: :genau:
Für mich ist es so, wie Abe mal gesagt haben: ich weiss dann was ich will (fühle es also schon) und das Loa sagt:"okay, dann wird dir DAS hier (Sex mit Mann) noch viiiiel mehr gefallen" :kuss:

In diesem Sinne, einen tollen Samstag für Euch!!!! :uns:
Lieber Gruß, Klara

P.S.: Liebe Loa, Du schulst mich sehr dahingehend, dass ich versuchen will, meine Gedanken noch detaillierter bzw. ausgedachter hier "zu Papier" zu bringen, da ich mir oft denke: Ahja, die Leser wissen dann scho, wie ich des meine :clown:
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2013, 09:25

Klara hat geschrieben:P.S.: Liebe Loa, Du schulst mich sehr dahingehend, dass ich versuchen will, meine Gedanken noch detaillierter bzw. ausgedachter hier "zu Papier" zu bringen, da ich mir oft denke: Ahja, die Leser wissen dann scho, wie ich des meine :clown:


Liebe Klara,

genau deshalb greife ich auch des öfteren "schulmeisterlich" etwas auf, wo mir auffällt, dass vielleicht ein Gedanke nicht konsequent durchdacht wurde oder ein Fehler in der Logik vorhanden ist. Ich möchte ja gerne mitteilen, was ich selbst als wichtig erkannt habe und wo ich Fussfallen bei der Anwendung der Abrahamlehre erkennen kann.

Oft meinen wir zu wissen, klar zu denken, bleiben aber auf einer Stufe stehen, die viel zu wischi-waschi ist, um erwünschte Ergebnisse zu bringen. Oder behindern uns durch unklare Gedanken, wie zB in dem anderen Thread die Rede ist vom "perfekten" Partner oder der perfekten Partnerschaft oder dem Anspruch der "bedingungslosen" Liebe. Was scheinbar unwichtig ist, weil man ja meint, es eigentlich zu wissen, kann im Unterbewusstsein Widerstände aktivieren und Überzeugungen installieren, die uns vordergründig gar nicht klar werden. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit grossem Interesse mit der Funktionsweise unseres Bewusstseins und unseres Gehirns und habe sehr viele Überraschungen erlebt.

Zum Thema der "einsamen Liebe": Ich spreche auch nicht dagegen, ich habe auch sieben Jahre ohne Partner gelebt, bevor ich meinen jetzigen Mann kennen lernte und mich gerne an meinem Körper erfreut. Für mein Empfinden ist das dann keine sehr zufriedenstellende Alternative, wenn man in einer Partnerschaft lebt und es ein "anstatt" bedeutet und die Sehnsucht nach einem erfüllten Liebesleben zu Zweit durchaus vorhanden ist. Denn genau die Empfehlung habe ich aus dem einen oder anderen Kommentar herausgelesen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Klara » 27. Apr 2013, 10:20

lawofattraction hat geschrieben:Für mein Empfinden ist das dann keine sehr zufriedenstellende Alternative, wenn man in einer Partnerschaft lebt und es ein "anstatt" bedeutet und die Sehnsucht nach einem erfüllten Liebesleben zu Zweit durchaus vorhanden ist. Denn genau die Empfehlung habe ich aus dem einen oder anderen Kommentar herausgelesen.
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Liebe Loa!
Genau deshalb war es mir wichtig, das nochmal klarzustellen wie ich das empfinde, bzw. meine Einstellung dazu.
Denn ich denke auch nicht, sofern der Wunsch vorhanden(das ist er bei mir auch), dass es auf Dauer eine zufriedenstellende Lösung ist (ob es das für manch einen sein mag, weiss ich nicht)!

Doch als Weg dorthin, als Neuausrichtung, sehe ich das durchaus so! Und dazu zählt dann doch auch z.B. die Imagination des erwünschten Liebeslebens wie im Loa-Liebe beschrieben, bis es sich eben dann im Aussen manifestiert?! (Deshalb schrieb ich ja auch in meinem Post weiter vorne, dass Gleiches Gleiches anzieht und sich das verbesserte/erwünschte Liebesleben dann im Aussen zeigt entweder durch neuen Mann oder durch "alten" Mann, sofern er resoniert dazu :teuflischgut: )

:danke: Loa!
Sehr schön, dass es euch gibt!
Lieber Gruß, Klara

P.S.: Britta, ich hoffe, es ist okay, wenn ich da ab und an mal dazwischenfunke. So konsequent dran zu bleiben und zu schreiben, ist doch recht hilfreich für mich :clown:
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 27. Apr 2013, 12:26

Hallo Loa, hallo an den Rest,

lawofattraction hat geschrieben: Durch die Schwingung, die Du dazu in Dir hervorbringst und ausstrahlst, kann es bei anderen dann zu Anziehungspunkten kommen. Wenn, und jetzt kommt die Einschränkung - wenn sie das als Komponente ihrer Wesenszüge, Ihres Charakters oder ihrer Verhaltenspalette in sich haben. Meist dreht es sich nämlich um Verhaltensweisen, die leicht zu verändern sind. Weniger flexibel sind solche Elemente, die unsere Persönlichkeitsstruktur betreffen, bestimmte Vorlieben und Abneigungen, ebenso wie Überzeugungen unseres Religions- oder Morals- und Ethikverständnis.

Manchmal frage ich mich, inwieweit mein Mann und ich in diesem Punkt überhaupt wieder auf einen Nenner kommen könnten - weil es anscheinend nicht in seiner Natur liegt mir diese Dinge zu geben, die ich mir wünsche.
Ist das Ende einer Beziehung vorprogrammiert, wenn sich zwei Schwingungen in einigen Bereichen so sehr verändern?

Ich wünsche mir übrigens keine WIldkatze im Bett - es geht um ganz grundsätzliche Dinge, die für mich einfach dazugehören. Er hat definitiv oft Lust - aber er sagt es dann nicht oder verführt mich nicht. Er küsst NUR auf den Mund - obwohl er weiß, dass ich es auch am Rücken so gerne habe. Das sind alles so kleine Dinge - ich verlange ja keinen heißen Wachs oder sonstwas. Das würde ich auch nie, weil ich weiß dass er das nicht mag. So einfache Dinge müssten doch einfach in ihm drinstecken :102:

Ich finde es schwierig ihn in diesen Situationne nur mit liebenden Augen zu sehen und mich am positiven zu erfreuen. Ich sehe dann ganz extrem jedesmal den Mangel - naja und was das heißt wissen wir ja alle.
Ich sollte wohl einfach mal von einer heißen und leidenschaftlichen Nacht träumen und mich meinen Fantasien hingeben - vielleicht hilft es mir irgendwie.


lawofattraction hat geschrieben:Sich mit "schlechtem" Sex abzufinden oder mit Handarbeit, vor allem dann, wenn wie in Deinem Fall eine Anziehung zu jemandem besteht, von dem Du Dir wohl die Erfüllung versprichst, ist so, als würde Dir jemand einen Pappteller mit einem Käsebrötchen vorsetzen, während im nächsten Zimmer ein phantastischer Tisch gedeckt ist für ein mehrgängiges Gourmet-Menü mit allen Schikanen.

Ja dieser Vergleich ist sehr treffend. Nur das sich gerade schon jemand am Gourmet-Menü bedient und ich auch nicht weiß, ob es wirklich so gut schmeckt wie es aussieht :102:
Und wer weiß ob das Menü überhaupt Lust hat, dass ich davon nasche. Es wäre ja schon geliefert, wenn es zu mir passen würde.
Ist das Käsebrötchen da nicht eigentlich eine gute Entscheidung, weil es mich sattmacht - auch wenn es teilweise fad schmeckt?
Aber kann ich das im Endeffekt eigentlich selber entscheiden? Nimmt das Leben nicht seinen Lauf und bringt mich automatisch mit dem zusammen, was für mich am nahhaftesten ist? Ich sträube mich nicht dagegen heimlich vom Menü zu probieren und auch nicht das Käsebrötchen in die Tonne zu kloppen, wenn es tatsächlich besser schmeckt.

lawofattraction hat geschrieben:Ich schreibe zum Thema hier in solcher Offenheit, da ich denke, Du bist weit genug in Deinem Verständnis gekommen, um Entscheidungen unter Abwägungen aller möglichen Konsequenzen zu treffen. Wie ich an anderer Stelle sagt, plädiere ich dafür, Entscheidungen, die für mich wichtig sind, selbst zu treffen und nicht abzuwarten, bis ich keinen Handlungsspielraum mehr habe und mich den Entscheidungen anderer Menschen unterordnen muss.

Vielen Dank für deine Offenheit :hug:
Ich habe gestern mit meinem Mann darüber gesprochen, dass ich ich nicht zu 100% hinter der kirchlichen Trauung stehe. Naja...er war überrascht, aber meinte dann auch, wir sollten das vielleicht überdenken, wenn ich es möchte. Der Wunsch kam damals von mir und er hätte nie von sich aus diesen Schritt gemacht.
Es ist so schwer den richtigen Weg zu erkennen :102:
Ich möchte meiner Ehe eigentlich eine Chance geben - die gleiche Chance wie ich sie Fred gebe.
Wenn ich die Hochzeit absage, würg ich ihr irgendwie eins rein, das fühlt sich auch falsch an, weil wir ansonsten eine harmonische Ehe führen.
Manchmal denke ich, dass es bis Ende August noch viel Zeit ist - und man die Trauung theoretisch auch kurzfristig absagen kann. Vielleicht haben sich bis dahin Dinge entwickeln, die diesen Schritt konkret rechtfertigen.
Ich bin verliebt in Fred und ich richte meine Aufmerksamkeit etwas, das keine negative Angriffsfläche bietet. Das ist nicht fair und wie ZaWo schonmal sagte, birgt meine Ehe auch ein Potential.
Ach würde sich doch einfach mal ein deutlicheres Zeichen ergeben...


Klara, du darfst übrigens so viel dazwischenfunken wie immer du möchtest, ich freue mich über jede Beteiligung :uns:

Lg Britta
Zuletzt geändert von brivas am 27. Apr 2013, 12:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Pink » 27. Apr 2013, 12:37

Liebe Britta,

Deine Gedanken drehen sich ein wenig im Kreis. Die Fred-Geschichte, um die es ja ursprünglich ging und immer noch geht, hat so viel Schwung, das Du letztlich nichts mehr tun musst, auch nicht gedanklich, weder in Bezug auf Deinen Mann, noch auf ihn.
Ich würde mich jetzt nur noch ablenken und versuchen, mich mal auf ganz andere Dinge zu konzentrieren, die weder Deinen Mann betreffen, noch den attraktiven Fred.
Vielleicht schaffst Du das?! Und Du wirst sehen, die beste Lösung wird Dir vor die Füsse gespült.

Liebesgrüsse
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2013, 13:13

brivas hat geschrieben:Manchmal frage ich mich, inwieweit mein Mann und ich in diesem Punkt überhaupt wieder auf einen Nenner kommen könnten - weil es anscheinend nicht in seiner Natur liegt mir diese Dinge zu geben, die ich mir wünsche. Ist das Ende einer Beziehung vorprogrammiert, wenn sich zwei Schwingungen in einigen Bereichen so sehr verändern?


Hallo Britta,

nein, es gibt kein vorprogrammiertes Ende, das nicht mit den Gedanken eines der Beteiligten zu tun hat. Und eine Entscheidung kann in jedem Moment wieder anders aussehen. Entscheidung = Absicht = Lenken der Gedanken in eine bestimmte Richtung. Du kannst zum Beispiel jeden Gedanken an einen anderen Mann verbannen, Dich zu Vernunftsgedanken zwingen und dann wahrscheinlich erst einmal mit einem ständig präsenten Negativ-Gefühl leben. Aber auch das kann zur Gewohnheit werden und sich "normal" anfühlen. So, denke ich, funktioniert das in ganz vielen Verbindungen, in denen das eigene Wohlgefühl nicht im Vordergrund steht, sondern Überlegungen anderer Art, die gegen eine Beendigung der Beziehung sprechen.

brivas hat geschrieben:Und wer weiß ob das Menü überhaupt Lust hat, dass ich davon nasche. Es wäre ja schon geliefert, wenn es zu mir passen würde.


Es muss also immer noch dieser und keiner sein? Und nicht unbedingt wäre ein Treffen bereits erfolgt, dazu hast Du für mein Gefühl noch viel zu viele Widerstände.

brivas hat geschrieben:Ist das Käsebrötchen da nicht eigentlich eine gute Entscheidung, weil es mich sattmacht - auch wenn es teilweise fad schmeckt?


Das ist Deine ureigene Entscheidung, und wenn Du damit leben willst, ist das vollkommen in Ordnung. Niemand schreibt Dir vor, ob es Käsebrötchen oder Hummer sein soll.

brivas hat geschrieben:Aber kann ich das im Endeffekt eigentlich selber entscheiden? Nimmt das Leben nicht seinen Lauf und bringt mich automatisch mit dem zusammen, was für mich am nahhaftesten ist?


Das würde vollkommen der Lehre vom LoA widersprechen. Niemand stellt Dir etwas vor die Nase, was für Dich "richtig" ist - wer sollte eine solche Entscheidung treffen? Genau hier liegt unsere Schöpferkraft, dass das, was wir als für uns erstrebenswert ansehen, auch zu uns kommen kann. Wir haben die Freiheit der Wahl - "you are so free that you can chose bondage" - Ihr seid so frei, dass Ihr Unfreiheit wählen könnt.

brivas hat geschrieben:Es ist so schwer den richtigen Weg zu erkennen :102:
Ich möchte meiner Ehe eigentlich eine Chance geben - die gleiche Chance wie ich sie Fred gebe.
Wenn ich die Hochzeit absage, würg ich ihr irgendwie eins rein, das fühlt sich auch falsch an.
Manchmal denke ich, dass es bis Ende August noch viel Zeit ist - und man die Trauung theoretisch auch kurzfristig absagen kann.


Du willst auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen - gute Analogie. Du möchtest fair sein und beiden Möglichkeiten die gleiche Chance einräumen nach dem Prinzip - ja welchem denn? Der Stärkere siegt? Du kannst nun nicht einmal pro-Ehemann und gleichzeitig pro-Liebhaber schwingen. Wenn Du Deiner Ehe eine Chance geben möchtest, dann musst Du Dich auch klar in diese Richtung entscheiden und der Entscheidung ungeteilte Aufmerksamkeit und die Möglichkeit der Verwirklichung durch gezielt positiven Fokus zukommen lassen.

brivas hat geschrieben:Vielleicht haben sich bis dahin Dinge entwickeln, die diesen Schritt konkret rechtfertigen.


Du möchtest zuerst eine Rückversicherung haben, bevor Du eine Entscheidung triffst. So funktioniert das aber nicht. Die Dinge werden sich immer so entwickeln, wie ihnen gedankliche Nahrung gegeben wird. Sie entwickeln sich nicht aus sich heraus von selbst. Ob eine Entscheidung richtig ist, bestimmst Du ganz alleine für Dich. Die Hochzeit als Möglichkeit in der Wartestellung zu halten und dann kurzfristig für oder gegen zu entscheiden zeigt Deine Unentschlossenheit und Deine gespaltene Energie.

Wäre dieser Fred nun in schwingungsmässiger Rezeption, so hätte sich wohl auch ein Treffen und näheres Kennenlernen bereits ergeben, wenn Du nicht dauernd gleichzeitig hü und hott sagen würdest. Das wird aber so lange nicht der Fall sein, wie Du diesen Sowohl-als-auch-Status vorziehst. Nicht, dass daran etwas falsch wäre, er gibt Dir Zeit zur Überlegung und zum Abwägen. Aber Du solltest Dich dann nicht wundern, dass sich weder auf der einen noch auf der anderen Seite etwas bewegt.

brivas hat geschrieben:Ach würde sich doch einfach mal ein deutlicheres Zeichen ergeben...


Das ist ein Gedanke von jemandem, der noch nie vom LoA gehört hat. :clown: Hast Du wirklich noch nicht ganz verstanden, dass Du den Dingen die notwendige Energie verleihst, damit sie sich manifestieren?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 27. Apr 2013, 13:46

lawofattraction hat geschrieben:Es muss also immer noch dieser und keiner sein? Und nicht unbedingt wäre ein Treffen bereits erfolgt, dazu hast Du für mein Gefühl noch viel zu viele Widerstände.

Nein natürlich muss es nicht nicht unbedingt er sein - es ist nur schön, weil er so präsent ist und all meine Wünsche irgendwie verkörpert. Ich spüre irgendwie immer eine Verbindung, vielleicht denke ich auch deshalb immer dass er es auch idealerweise ist.


brivas hat geschrieben:Aber kann ich das im Endeffekt eigentlich selber entscheiden? Nimmt das Leben nicht seinen Lauf und bringt mich automatisch mit dem zusammen, was für mich am nahhaftesten ist?

Das war wohl etwas blöd und unvorsichtig ausgedrückt. Klar weiß ich welche Macht in mit meinen Gedanken habe, und das die Dinge um mich herrum immer ein Spiegel dieser Gedanken bzw. Entscheidungen sind.
Ich dachte eher daran, dass das was passiert immer richtig ist - und eigentlich nicht falsch sein kann.


Du kannst nun nicht einmal pro-Ehemann und gleichzeitig pro-Liebhaber schwingen. Wenn Du Deiner Ehe eine Chance geben möchtest, dann musst Du Dich auch klar in diese Richtung entscheiden und der Entscheidung ungeteilte Aufmerksamkeit und die Möglichkeit der Verwirklichung durch gezielt positiven Fokus zukommen lassen.

Okay, tief in mir habe ich mich eigentlich schon pro-Liebhaber entschieden - sonst würde ich ihn nicht in Erwägung ziehen.

Die Sache mit der Trauung - wäre es nicht möglich diese Entscheidung dem Loa zu übertragen. Es ist etwas, dass mir so schwer fällt. Ich habe den Wunsch nach Klarheit diesbezüglich. Ich hatte eben so ganz plötzlich dieses Gefühl als würde ich gewaltsam etwas in diesen Grid füllen wollen in dem ich mich zu einer Entscheidung zwinge, die nicht flutscht.
Oder bin ich jetzt gerade einfach nur total verwirrt....

Wäre dieser Fred nun in schwingungsmässiger Rezeption, so hätte sich wohl auch ein Treffen und näheres Kennenlernen bereits ergeben, wenn Du nicht dauernd gleichzeitig hü und hott sagen würdest. Das wird aber so lange nicht der Fall sein, wie Du diesen Sowohl-als-auch Status vorziehst. Nicht, dass daran etwas falsch wäre, sr gibt Dir Zeit zur Überlegung und zum Abwägen. Aber Du solltest Dich dann nicht wundern, dass sich weder auf der einen noch auf der anderen Seite etwas bewegt.

Das verlangt sehr viel von mir ab. Ich sage hü und hott - weil ich mich nicht entscheiden kann.
Ich verstehe, dass mir keiner diese Entscheidung abnehmen kann. Und mir auch keiner vorab zeigen wird, was dann sein wird.

brivas hat geschrieben:Ach würde sich doch einfach mal ein deutlicheres Zeichen ergeben...

Das ist ein Gedanke von jemandem, der noch nie vom LoA gehört hat. :clown: Hast Du wirklich noch nicht ganz verstanden, dass Du den Dingen die notwendige Energie verleihst, damit sie sich manifestieren?

Doch ich weiß es, ich hab bloß wohl manchmal einfach keine Lust mehr mir all diese Gedanken zu machen. Ich fühl mich so überfordert...
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Maria » 27. Apr 2013, 15:09

Hallo Ihr Lieben,

Britta hat doch bereits ihre Wunschbeziehung im Vortex - braucht sie denn da noch eine klare Entscheidung für einen der beiden Männer? Reicht es nicht sich auf diese Beziehung zu konzentrieren und ab zu warten welcher Mann dazu kommt? Wie wäre es wenn Britta sich aufschreibt was für eine Art von Beziehung sie will und sich immer wieder darauf konzentriert und die Männer außen vor lässt.

Ich weiss allerdings nicht wie weit das jetzt noch geht, denn Fred scheint ja sehr interessant zu sein. Loa hatte ja bereits geschrieben, dass das Momentum zu viel Schwung hat - aber ist es denn das Momentum von Fred oder von der neuen Beziehung?

Aus meiner Erfahrung heraus können sich Menschen erstaunlich schnell ändern, wenn man Ihnen es zu traut. Gerade weil Brittas Mann eher schüchtern ist, könnte es doch sein, dass bei mehr Selbstvertrauen ein ganz anderer Liebhaber zum Vorschein kommt. Ist es nicht besser die Sex-Sache erst gar nicht zwischen beiden zu Thematisieren und statt dessen die verbesserte Beziehung (inklusive verbesserter Sex) zum inneren, dominanten Thema zu machen (mit der Option, dass es auch mit dem Ehemann passieren könnte)?

Und warum die kirchliche Hochzeit nicht einfach auf unbestimmte Zeit verschieben? Sind denn die Einladungen alle schon raus? Vielleicht würde das den Zeitdruck nehmen...

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 27. Apr 2013, 17:27

Pink hat geschrieben:Liebe Britta,

Deine Gedanken drehen sich ein wenig im Kreis. Die Fred-Geschichte, um die es ja ursprünglich ging und immer noch geht, hat so viel Schwung, das Du letztlich nichts mehr tun musst, auch nicht gedanklich, weder in Bezug auf Deinen Mann, noch auf ihn.
Ich würde mich jetzt nur noch ablenken und versuchen, mich mal auf ganz andere Dinge zu konzentrieren, die weder Deinen Mann betreffen, noch den attraktiven Fred.
Vielleicht schaffst Du das?! Und Du wirst sehen, die beste Lösung wird Dir vor die Füsse gespült.

Liebesgrüsse
Pink


Liebe Pink - und auch liebe Maria,

Ich hätte jetzt auch gedacht dass mir die Lösung vor die Füße gespült wird, wenn ich mich auf andere Dinge konzentriere.
Aber ich befürchte fast für die "go generel"-Methode steck ich einfach zu tief drin.
Wenn ich Loa jetzt richtig verstanden habe, erzeuge ich generell zuviel Widerstand, wenn ich an die kirchliche Trauung denke und damit steh ich mir selber im Weg, weil ich in Bezug auf die Hochzeit ständig zwischen meinem Mann und Fred hin- und hertitsche. Davon muss ich mich also lösen indem ich meine Absichten klar formulieren und eine gedankliche Ebene schaffen, auf der ich mich gutfühle. Das ist die Basis sozusagen. Und wenn ich dann permanent einen Level halte, auf dem ich mich gut fühlen kann, werden sich die Dinge für mich richtig entwickeln. Dann werde ich erkennen mit welchem Mann auch immer ich in schwingungsmäßiger Resonanz bin.


Lg
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Winterbraut » 28. Apr 2013, 08:00

Hallo Ihr Lieben alle,


jetzt lese ich schon eine ganze Weile mit, und habe das Gefühl als erlebe ich mein Gefühlsdilemma und meine Trennung vor 7 Jahren noch einmal. Bloss nicht reinsteigern :pfeif:
Nun ist ja jede Geschichte anders, und laut Abraham sollen wir nicht mit anderen Geschichten vergleichen, dennoch, vielleicht hilft es ein wenig, genau wie Loas Trennungsgeschichte mir rückblickend auch noch einmal 'geholfen' hat, mich sicher mit meinen getätigten Entscheidungen zu fühlen :hug:

Ich steckte wie viele hier in der gleichen Krise, hatte mir einen Verliebtheitsfred kreiiert an den ich nicht so richtig herankam, den ich aber überall traf. Es ging in unserer Ehe auch um Sexualität, allerdings konnte ich meinen damaligen Mann 'plötzlich' nicht mehr riechen...

Nach vielen Wochen Leid und Hin und Her, ohne Wissen vom Loa, entschied ich mich, da ich nicht ein noch aus wusste, aufzuhören diese Geschichte ständig nach aussen zu tragen, sondern mich mit dem Menschen am meisten auszutauschen, den sie am meisten betrifft. Mit meinem Mann. Ich erzählte dass ich mich verliebt hatte, und dass dies für mich ein sicheres Zeichen sei, dass ich unzufrieden bin, und das ich eine Lösung möchte aber nicht weiss wie ich reagieren soll, wie es weitergehen könnte. Durch die Gespräche habe ich soooo viel Klarheit bekommen für mich selbst. Im Einzelnen weiss ich gar nicht mehr, was wir alles angestellt haben, jedenfalls kristallisierte sich klar heraus dass es mit uns nicht passt, wir haben jetzt eine liebevolle Freundschaft, die mir sehr wichtig ist, und die unser Sohn sehr zu schätzen weiss. Das soll jetzt aber keine Handlungsanweisung sein!
Letztlich muss man ja die Entscheidung doch für sich selbst machen und sollte sie nicht vom anderen abhängig machen, aber ich hatte zu viel spekuliert, sodass für mich dieser Weg gut war.

Der Fred war bei mir 'nur' Auslöser für das Kontrastempfinden, wir sind nie auch nur ansatzweise zusammenkommen, ich bin bis heute Single (mit tollen Affären und tollen Erfahrungen) und immer noch glücklich, dass ich - oder wir - diese Entscheidung getroffen haben, es geht mir so viel besser als in der Ehe damals. :loveshower:

Vielleicht, Britta, erzeugt das Ganze 'Vorgestelle' mit den Männern in Dir auch zu viel Aufruhr und Du kannst keinen klaren Gedanken fassen, vielleicht erstmal ruhig werden und Klarheit wünschen für Dich?
Und zwar ohne bestimmten Mann, sondern erstmal nur, WIE Du Dich fühlen möchtest...
Ich erwische mich heute noch manchmal :kgrhl: ,
dass ich mich an einen bestimmten Mann hänge und ihn herbeiwünsche, glücklicherweise wird mir schnell klar, dass nicht um einen bestimmten Menschen geht, sondern tatsächlich um mein Wohlgefühl, unabhängig von den mich umgebenden vermeintlichen Freds... :tja:

Herzlich
:lieb:
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 28. Apr 2013, 08:25




Guten Morgen, Ihr Lieben, liebe Maria,

im Prinzip hast Du natürlich Recht, dass eine Konzentration auf eine wunderbare Beziehung, egal mit wem, die dazu passende schwingungsmässige Entsprechung bringen wird. Das ist der Königsweg.

Ich plädiere aber für ein wenig Realismus und gesunden Menschenverstand. :clown: Wer sich jemals in einer solchen entweder-oder-Situation befunden hat, weiss, dass es so gut wie unmöglich ist, dass sich die Gedanken nicht damit beschäftigen. Einmal ist da die Anziehung einer Neu-Verliebtheit, positive Gefühle, Bauchkribbeln und das Versprechen von etwas Wunderbarem - und auf solche schönen Gedanken sollte man verzichten?? Zum anderen die bestehende Beziehung, und das Ganze eingepackt in Schuldgefühle, Moralvorstellungen, Anforderungen von aussen und so weiter. Wer da die Gedanken vollkommen aussen vor lassen kann und sich gemütlich in den Sessel setzt und darauf vertraut, dass das LoA ihm genau das richtige bringt - na, der melde sich bitte sofort bei mir und ich werde meine Meinung revidieren.

Ich kann mich erinnern, heute mit einem Lächeln, damals todernst, dass ich dachte "wenn ich dieser neuen Beziehung keine Chance gebe, dann werde ich sterben". Nicht, dass ich einen Todeswunsch hatte, ganz und garnicht, aber ich hatte den Eindruck, dass mir die Luft zum Atmen fehlen würde, wenn ich mich gegen den Schritt aus der Ehe entscheiden würde. Heute weiss ich natürlich, dass der Sex nur die Karotte war, die ich wie ein Kaninchen verfolgte.

Vielmehr hat die Veränderung mein ganzes Leben umgekrempelt und ich bin aus einem goldenen Käfig in ein vollkommen konträres Leben gegangen. Die Konsequenzen habe ich damals natürlich nicht im Entferntesten überschauen können, und wenn es auch streckenweise sehr schwer war, so war das die allerbeste Entscheidung und mein Schritt in die persönliche Befreiung. Ich lernte Verantwortung zu übernehmen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ein viel glücklicheres Leben, als ich das in all meinem Luxus hatte.

Und im Nachhinein verstand ich auch diese extreme Dringlichkeit, dieses mir unerklärliche Gefühl, diesen Sog, den Schritt zu tun. Heute könnte ich mir als (überflüssige) Erklärung vorstellen, dass das in gewisser Weise vor Geburt mit allen Mitspielern geplant war, wobei wir ja wissen, dass wir immer die Möglichkeit einer anderen Entscheidung haben. Ich konnte mir in meinem damaligen Bewusstseinsniveau aber nicht zugestehen, dass mein ganzes Leben ein sehr fragwürdiges Fundament von Äusserlichkeiten und Oberflächlichkeiten hatte und brauchte daher diesen Menschen als Katalysator, um mich aus diesem selbst gebauten Käfig zu befreien.

Um den Bogen zurück zu schlagen: Manche Dinge können wir einfach nicht erklären, da wir den grösseren Plan nicht sehen. Auch Britta schrieb mehrmals, dass eine Anziehung bestünde, die sie sich eigentlich nicht erklären kann. Wie gut ich das aufgrund ähnlicher Erfahrungen verstehe; und daher bin ich auch realistisch genug zu sagen, dass es in einer solchen Situation das Abstellen der Gedanken einfach nicht funktioniert.

Es ist etwas ganz anderes, ob ich mir einen Partner wünsche, um das LoA weiss und auf meine Gefühle achte, wenn die in den Keller sausen und nach guten Gedanken schaue. Das ist eine ziemlich leichte Übung. Wenn das Herz weh tut, auch wenn man nicht weiss, warum dieser Sog besteht, und wenn sich um etwas eine Situation aufbaut wie eine unüberwindliche Mauer mit einem Tor mit sieben Vorhängeschlössern, dann könnte ich nicht mal einfach abschalten und darauf warten, dass die Schwingung das ihre tut. Genau daher springen wir ja in die Tat und füllen vorschnell den Grid ein, aber ich denke, dass Britta das schon ganz wunderbar macht und keine aktiven Schritte übernimmt. Eine klassische Vorgehensweise des Ausschaltens jeglicher "Parteilichkeit" halte ich in diesem Fall für eine schlichte Überforderung. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

brivas hat geschrieben:Ich hätte jetzt auch gedacht dass mir die Lösung vor die Füße gespült wird, wenn ich mich auf andere Dinge konzentriere.
Aber ich befürchte fast für die "go generel"-Methode steck ich einfach zu tief drin.


Die Lösung, auch wenn sie vor die Füsse gespült wird, kann immer nur Deinen Gedanken entsprechen. :clown:

Doch, liebe Britta, Du kannst general gehen. Im Sinne von "die Dinge lösen sich fast immer so, dass hinterher in allem ein Sinn gefunden werden kann und sich das Gute darin zweigt", "jeder Beteiligte hat sein eigenes LoA, ich brauche mir um niemanden Sorgen zu machen", "was im Moment unüberwindbar aussieht, wird mit Rücksicht betrachtet eine leichte Lösung gefunden haben", "ich habe ein Inner Being, das mich immer führt", "alles wird gut", "alles ist gut" - es geht um Gedanken, die erleichtern, die Schwere aus der Situation nehmen und auf Details verzichten.

Hast Du schon einmal "was wäre wenn?" durchexerziert? Manchmal erlauben wir uns keine weitergehenden Gedanken an die Zukunft, scheuen uns mögliche Konsequenzen anzuschauen oder kreative Lösungsansätze vorzustellen. Auch das nimmt vielleicht etwas Gewicht aus der Situation.

Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon brivas » 28. Apr 2013, 09:04

Guten Morgen zusammen,

vielen Dank Loa und auch Winterbraut für diese sehr gefühlvollen Posts.
Es bestätigt mich in der Entscheidung, die mein Mann und ich getroffen haben.
Wir werden die kirchliche Trauung absagen.
Es fühlt sich einfach nicht mehr stimmig an das in dieser Art und Weise durchzuziehen.
Und im Grunde machen wir diese Hochzeit eh nur für andere Menschen.
Mein Mann wollte natürlich Gründe wissen und ich habe ihm erklärt, dass es für mich nicht wichtig ist, mein Eheversprechen nocheinmal zu bestätigen und ich mich die Gedanken daran nicht 100% zufrieden stimmen.

Es fühlt sich gut an - ich bin erleichtert. Ich bin zwar auch etwas traurig, dass ich mein Kleid nicht mehr tragen kann - aber im Endeffekt fühlte sich die Trauung wie ein Verrat an Fred - und somit eigentlich an mir - an.

Ich denke aus dieser Situation heraus kann ich mich treiben lassen. Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich einfach ich wieder "generell" gehen kann.
Es fühlt sich gut an.

Und ich bin glücklich - ohne irgendwie eine schmerzhafte Sehnsucht zu verspüren. Ich denke an Fred, aber es ist pures Hochgefühl. Ich sehe den Mangel nicht, sondern erfreue mich an seiner Existenz. Das ist etwas, dass ich so noch nie erlebt habe. Ich möchte ihn in meinem Leben haben und ich weiß, dass er da ist :loveshower:

Alles wird gut.

Habt einen schönen Sonntag,
Britta


lawofattraction hat geschrieben:


Guten Morgen, Ihr Lieben, liebe Maria,

im Prinzip hast Du natürlich Recht, dass eine Konzentration auf eine wunderbare Beziehung, egal mit wem, die dazu passende schwingungsmässige Entsprechung bringen wird. Das ist der Königsweg.

Ich plädiere aber für ein wenig Realismus und gesunden Menschenverstand. :clown: Wer sich jemals in einer solchen entweder-oder-Situation befunden hat, weiss, dass es so gut wie unmöglich ist, dass sich die Gedanken nicht damit beschäftigen. Einmal ist da die Anziehung einer Neu-Verliebtheit, positive Gefühle, Bauchkribbeln und das Versprechen von etwas Wunderbarem - und auf solche schönen Gedanken sollte man verzichten?? Zum anderen die bestehende Beziehung, und das Ganze eingepackt in Schuldgefühle, Moralvorstellungen, Anforderungen von aussen und so weiter. Wer da die Gedanken vollkommen aussen vor lassen kann und sich gemütlich in den Sessel setzt und darauf vertraut, dass das LoA ihm genau das richtige bringt - na, der melde sich bitte sofort bei mir und ich werde meine Meinung revidieren.

Ich kann mich erinnern, heute mit einem Lächeln, damals todernst, dass ich dachte "wenn ich dieser neuen Beziehung keine Chance gebe, dann werde ich sterben". Nicht, dass ich einen Todeswunsch hatte, ganz und garnicht, aber ich hatte den Eindruck, dass mir die Luft zum Atmen fehlen würde, wenn ich mich gegen den Schritt aus der Ehe entscheiden würde. Heute weiss ich natürlich, dass der Sex nur die Karotte war, die ich wie ein Kaninchen verfolgte.

Vielmehr hat die Veränderung mein ganzes Leben umgekrempelt und ich bin aus einem goldenen Käfig in ein vollkommen konträres Leben gegangen. Die Konsequenzen habe ich damals natürlich nicht im Entferntesten überschauen können, und wenn es auch streckenweise sehr schwer war, so war das die allerbeste Entscheidung und mein Schritt in die persönliche Befreiung. Ich lernte Verantwortung zu übernehmen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Ein viel glücklicheres Leben, als ich das in all meinem Luxus hatte.

Und im Nachhinein verstand ich auch diese extreme Dringlichkeit, dieses mir unerklärliche Gefühl, diesen Sog, den Schritt zu tun. Heute könnte ich mir als (überflüssige) Erklärung vorstellen, dass das in gewisser Weise vor Geburt mit allen Mitspielern geplant war, wobei wir ja wissen, dass wir immer die Möglichkeit einer anderen Entscheidung haben. Ich konnte mir in meinem damaligen Bewusstseinsniveau aber nicht zugestehen, dass mein ganzes Leben ein sehr fragwürdiges Fundament von Äusserlichkeiten und Oberflächlichkeiten hatte und brauchte daher diesen Menschen als Katalysator, um mich aus diesem selbst gebauten Käfig zu befreien.

Um den Bogen zurück zu schlagen: Manche Dinge können wir einfach nicht erklären, da wir den grösseren Plan nicht sehen. Auch Britta schrieb mehrmals, dass eine Anziehung bestünde, die sie sich eigentlich nicht erklären kann. Wie gut ich das aufgrund ähnlicher Erfahrungen verstehe; und daher bin ich auch realistisch genug zu sagen, dass es in einer solchen Situation das Abstellen der Gedanken einfach nicht funktioniert.

Es ist etwas ganz anderes, ob ich mir einen Partner wünsche, um das LoA weiss und auf meine Gefühle achte, wenn die in den Keller sausen und nach guten Gedanken schaue. Das ist eine ziemlich leichte Übung. Wenn das Herz weh tut, auch wenn man nicht weiss, warum dieser Sog besteht, und wenn sich um etwas eine Situation aufbaut wie eine unüberwindliche Mauer mit einem Tor mit sieben Vorhängeschlössern, dann könnte ich nicht mal einfach abschalten und darauf warten, dass die Schwingung das ihre tut. Genau daher springen wir ja in die Tat und füllen vorschnell den Grid ein, aber ich denke, dass Britta das schon ganz wunderbar macht und keine aktiven Schritte übernimmt. Eine klassische Vorgehensweise des Ausschaltens jeglicher "Parteilichkeit" halte ich in diesem Fall für eine schlichte Überforderung. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

brivas hat geschrieben:Ich hätte jetzt auch gedacht dass mir die Lösung vor die Füße gespült wird, wenn ich mich auf andere Dinge konzentriere.
Aber ich befürchte fast für die "go generel"-Methode steck ich einfach zu tief drin.


Die Lösung, auch wenn sie vor die Füsse gespült wird, kann immer nur Deinen Gedanken entsprechen. :clown:

Doch, liebe Britta, Du kannst general gehen. Im Sinne von "die Dinge lösen sich fast immer so, dass hinterher in allem ein Sinn gefunden werden kann und sich das Gute darin zweigt", "jeder Beteiligte hat sein eigenes LoA, ich brauche mir um niemanden Sorgen zu machen", "was im Moment unüberwindbar aussieht, wird mit Rücksicht betrachtet eine leichte Lösung gefunden haben", "ich habe ein Inner Being, das mich immer führt", "alles wird gut", "alles ist gut" - es geht um Gedanken, die erleichtern, die Schwere aus der Situation nehmen und auf Details verzichten.

Hast Du schon einmal "was wäre wenn?" durchexerziert? Manchmal erlauben wir uns keine weitergehenden Gedanken an die Zukunft, scheuen uns mögliche Konsequenzen anzuschauen oder kreative Lösungsansätze vorzustellen. Auch das nimmt vielleicht etwas Gewicht aus der Situation.

Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag
Loa


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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Pink » 28. Apr 2013, 09:16

Ihr Lieben,

dieses Verliebtsein aus der Ferne und genau diesen einen Liebes-Fred nicht näher zu kennen, verwirrt Britta. Man kann nicht willentlich steuern, an wen man sein Herz verliert. Der Verstand hat da wenig zu melden.
Du bist hin und weg von dem Kerl, er fasziniert Dich und hält Deinen Geist in Schach. Dich hat es eiskalt erwischt und Deine Gedanken kreisen wahrscheinlich viel zu oft um ihn.
Niemand weiss, ob auch Britta das Objekt seiner Begierde ist. Deshalb hätte ich bei den vielen Begegnungen, die ja bereits schon stattgefunden haben, einfach mal gesagt, "schön dich zu sehen", nicht mehr, nicht weniger. Ob das schon als Grid-Einfüllen gilt, weiss ich nicht.
Aber ich hätte gesehen, wie er mich ansieht. Wichtig ist nicht, was er sagt, sondern wie er es sagt.

Britta, Du sagst die kirchliche Trauung nicht wegen Fred ab. Letztlich hat dieser weitere Schritt nicht mehr so viel Gewicht, Ihr seid ja bereits verheiratet.
Mich würde es schon interessieren, ob dieser Mann auch mich will und ich mich nicht in Illusionen verliere.

Liebesgrüsse
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon ZaWo » 28. Apr 2013, 09:31

Pink schrieb
Niemand weiss, ob auch Britta das Objekt seiner Begierde ist. Deshalb hätte ich bei den vielen Begegnungen, die ja bereits schon stattgefunden haben, einfach mal gesagt, "schön dich zu sehen", nicht mehr, nicht weniger. Ob das schon als Grid-Einfüllen gilt, weiss ich nicht.
Aber ich hätte gesehen, wie er mich ansieht. Wichtig ist nicht, was er sagt, sondern wie er es sagt.


Liebe Pink,

er kann dich nur so ansehen, wie du ihn schwingungsmäßig anweist. Wenn du diesen Test machst, dann bist du dir unsicher ...was völlig ok ist....nur bedeutet seine Reaktion dann überhaupt nichts und hat nichts damit zu tun was er denkt und fühlt. Er muss deine Schwingung spiegeln.
Im Fred-Workshop mach die Dame ja denselben "Fehler" und klingelt bei ihm zu früh und hat dann danach das Malleur, sich erstmal wieder gedanklich von seiner unangenehmen Reaktion lösen zu müssen. Hätte sie sich ersparen könne, wenn sie das LoA gleich hätte alles machen lassen.

Liebe Grüße
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Pink » 28. Apr 2013, 09:50

Huhu liebe ZaWo,

ok.
Ich kann natürlich freundlich, aufgeschlossen, wohlwollend, zugewandt und herzlich von einer Person empfangen werden, weil ich genau so über sie denke. Und diese reiche Gefühlspalette wird sie mir bei einem Zusammentreffen zeigen.
Geht es um sinnliche, verliebte und begehrliche Gefühle, kann ich die nicht in jeder beliebigen Person heraus kitzeln.
Vielleicht weisst Du, was ich meine.
Man fühlt, erkennt und spürt, wenn da "mehr" ist, als nur ein netter Blick. So in etwa habe ich das gemeint.
Die Liebe, macht etwas mit und in uns.

Liebesgrüsse
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Cleo-Winter » 28. Apr 2013, 09:54

Hallo miteinander,

je mehr Zeit vergeht, desto mehr verknotet sich diese Geschichte. Wenn man nicht mehr weiß, wohin hin man will und wen man überhaupt liebt, wäre es doch ratsam sich mal raus zunehmen und zurück zuziehen. Vielleicht entdeckst du ganz andere Seiten an dir und bekommst einen anderen Blickwinkel. Es geht doch nicht um ein entweder oder, nicht um das Käsebrötchen oder 5 Gänge Menü. Vielleicht willst du letztendlich keinen von beiden - oder du liebst gar beide Männer auf eine ganz unterschiedliche Art. In vielen Kulturen unserer Welt ist das nicht unüblich, man muss es nur wissen. Und um das zu erforschen, muss man Abstand nehmen um in sich rein lauschen zu können.
Ich weiß du hast zwei Kinder, (ich habe drei) aber überlege dir wie du einmal über den Vater deiner Kinder denken und reden möchtest. Kinder sind sehr sensible Geschöpfe und nehmen intuitiv alles auf. Was möchtest du vermitteln und vorleben, wie soll unser Leben geprägt sein? Von Liebe, Freude und Respekt, oder von..... naja, - es hat mich satt gemacht -
Finde zu dir selber und steh dazu.

Liebe Sonntagsgrüße
Cleo
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Klara » 28. Apr 2013, 10:10

Cleo-Winter hat geschrieben:Finde zu dir selber und steh dazu.

Huhu liebe Cleo-Winter :-)!
ich fasse den Thread so auf, als ob Britta (huhu Britta :lieb: )das ja versucht zu tun....im konkreten Sinne, mit Hilfe von Loa, ZaWo und den Foris die sich hier beteiligen. Zu sich selber finden klingt so abstrakt (obwohl ich "sich selbst finden" ja richtig finde), aber ist halt ein Prozess der ja hier "durchgearbeitet" wird :ros:
Lieber Gruß, Klara
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon lawofattraction » 28. Apr 2013, 10:47




Hallo Cleo,

je weiter dieser Thread fortschreitet, um so klarer wird er. Der Prozess, wie das auch Klara erklärt, ist ganz deutlich nachverfolgbar und hat von ziemlicher Unbewusstheit einen Weg zu immer grösserer Klarheit genommen.

Wenn Du Dich mit dem LoA beschäftigst, ist es gut, keine weltlichen bzw. gesellschaftlichen Moral- und Verhaltensvorstellungen in die Überlegungen mit hinein zu nehmen. Wer das tut, fängt an, in gut und böse sowie richtig und falsch aufzuteilen und Be- und Verurteilungen anzubringen. Ausserdem kann von aussen niemand beurteilen, welcher Lebensweg mit welchen Entscheidungen für einen anderen Menschen angebracht ist. Seine eigenen Ideen auf jemand anderen zu projizieren zeugt von einer gewissen Kurzsichtigkeit, die die unendliche Vielfalt der Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, nicht erfassen kann.

Cleo-Winter hat geschrieben:Ich weiß du hast zwei Kinder, (ich habe drei) aber überlege dir wie du einmal über den Vater deiner Kinder denken und reden möchtest. Kinder sind sehr sensible Geschöpfe und nehmen intuitiv alles auf. Was möchtest du vermitteln und vorleben, wie soll unser Leben geprägt sein? Von Liebe, Freude und Respekt, oder von..... naja, - es hat mich satt gemacht -


Ich kann nichts entdecken, was Britta (hallo Britta, sorry, dass ich hier so in der dritten Person von Dir spreche) über ihren Mann gesagt haben soll, das einen Mangel an Respekt bedeuten könnte. Fast kommt es mir vor, dass Du implizierst, dass man Kindern eine heile Welt vorspielen soll, die nicht existiert. Denn gerade, weil sie intuitiv alles erfahren, ist es wichtig, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu sein.

Und genau das sollte man den Kindern vorleben - Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, Selbstrespekt und Respekt für andere, Wertschätzung unserer selbst und der anderen Menschen und - vor allem - Freude am Leben. Das wird sicher nicht dadurch erreicht, dass man sich an die Vorstellungen anderer klammert, wie das Leben zu leben sei. Ausserdem sind auch Kinder machtvolle Schöpfer und durchaus an den Prozessen einer Co-Creation beteiligt.

Durch welche Brille Du dies auch lesen magst, es ist Deine und sie hat für Dich eine Berechtigung und erfüllt sicher durch ihre Sichtweise in Deinem Leben eine wichtige Funktion.

Letztendlich könntest Du Dich allerdings doch einmal fragen, warum diese Geschichte für Dich so überaus interessant ist, dass Du sie mit verfolgst und sogar noch Dein Missfallen an ihrer Entwicklung schriftlich bekunden musst. Das LoA wirkt überall.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon Winterbraut » 28. Apr 2013, 11:11

Huhu,

jetzt muss ich mich doch auch nochmal einklinken...

Irgendwie habe ich die ganze Zeit das Gefühl, das immer wieder das Ziel ein wenig verrutscht...

Meines Erachtens geht es doch mal nicht um den Fred, und was er will - ob er Britta nun toll findet, sie möglicherweise heiraten will, oder was immer, sondern:
Was Britta wirklich möchte.
So empfinde ich es, dass es für sie doch in erster Linie darum geht, zu spüren was SIE will, womit sie in Zukunft leben möchte, ob sie mit jemand dauerhaft sein kann, der sich sexuell gesehen eventuell auf einer ganz anderen Ebene befindet... der Fred ist doch aufgetaucht, weil der Wunsch nach Veränderung in ihr grösser wurde, der Contrast.

Nun gibt es ja verschiedene Typen von Menschen, die, die sich arrangieren in einer Situation, aber weg sind sobald sich etwas besseres bietet, oder die, die auch so gehen, wenn 'es nicht mehr stimmt', wenn sich zeigt: das ist nicht wirklich die Art und Weise wie ich hundertprozentig glücklich bin, so möchte und kann ich das nicht, ich habe das Gefühl ich verbiege mich wenn ich bleibe.

Daher sagte ich auch: Vielleicht ist es gut herauszufinden, was man selbst möchte, zuerst. Bleibe ich, wenn Fred mich nicht will? Liebe ich dann meinen Mann doch weiter? Oder will ich die Situation ohnehin ändern?
Das ist dann das berühmte Wenn-dann-Spiel das Loa ansprach denke ich...

Ich selbst zum Beispiel bin ein Typ, der überhaupt nicht ausharren kann, ich veränderte mich schon oft und stark in meinem Leben und fand es einzwängend zu warten, bis etwas passiert. Womit ich nicht das Handeln ooV meine, sondern gezielte Entscheidungen, was ich will und was nicht.

Natürlich entfacht der Fred grosse Gefühle, aber er ist eben die Karotte des Kaninchens, wie Loa schon sagte.. er ist ein Anzeiger dafür, was Dir, liebe Britta, absolut wichtig ist. Guter Sex. Wer weiss, vielleicht ist Dein Mann ja sogar bereit, zu einem Sexualtherapeuten oder überhaupt einem Therapeuten oder was auch immer zu gehen, aber soll denn Fred die Entscheidung treffen? Das fühlt sich für mich ganz komisch an.

So und bevor ich mich jetzt verzettele :clown:

Allen einen herrlichen Sonntag
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Re: Verständisfragen zur Wunscherfüllung

Beitragvon ZaWo » 28. Apr 2013, 11:22

Liebe Fories,

ich denke, hier wird ein viel größerer freie Wille angenommen, als wir ihn denn wirklich haben. Der einzige "Ratgeber", den wir haben ist unser eigenes Inner Being und das teilt sich durch Gefühle mit. Es sagt auch nicht wo es hin geht - das soll wohl spannend sein und bleiben :mrgreen:, denn schließlich sind wir zur Erfahrung der Entfaltung hier.

Abe sagen immer wieder, dass es keine großen Entscheidungen gibt. Wie denn auch? Unsere Gefühle signalisieren immer nur den nächsten kleinen Babyschritt. Eine Wen n-dann-Geschichte, die sich heute gut anfühlt, kann morgen schon der pure Horror sein. Ein Befühlen lohnt sich aber immer. Fühlt es sich schlecht an....nächster Denkversuch.

Es ist ein ewiges Try and Error und da uns niemand wirklich sagen kann, woher unsere Wünsche überhaupt kommen, kann auch niemand sagen, wohin das führt. Eine andere Wahl als mit dem IB aufzuschließen haben wir alle eh nicht.

Abe bringt uns bei, wie wir mit diesen Sachverhalten auf schonenste und freudvollste Art umgehen können. Verhindern können wir nichts, , denn wenn der Wunsch da ist, ist eine wie auch immer geartete Wunscherfüllungs-Manifestation angekündigt und längst done.

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

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