Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Klara » 23. Jan 2015, 22:43

Hallo zusammen,

ich sehe das mit den Therapeuten ganz unkompliziert:
Ein Therapeut ist immer eine cooperative Komponente (für sich genommen weder gut noch schlecht). Entweder eine unerwünschte oder eine erwünschte. Also eine, die zum Wohlbefinden führen kann oder auch nicht. Je nachdem, wie ich ausgerichtet bin. Fühlt es sich gut und erleichternd an, sich bezüglich eines Traumas in sogenannte "professionelle" :mrgreen: Hilfe zu begeben, wieso nicht?! Genauso anders herum.
Also, kann der Therapeut genauso den Weg zum Wohlgefühl weisen, wie der Tipp einer Freundin, der mich ganz "zufällig" zur Millionen führen kann. An eine Begrenzung unserer Selbst was die "Heilung" schwerer Traumata betrifft, glaube ich definitiv nicht und stimme da Shaoli zu.
Womit ich mich allerdings ein wenig schwer tu, ist der "Ton" Deiner Posts, Viereichen :clown: : Es klingt für mich ein wenig so, als müsstest Du uns allen hier was beibringen :pfeif: Aber da muss ich wohl auch bei mir guggen gehen...wieso sehe ich das? wieso nehme ich das wahr? :pfeif:
Schönen Abend!
Klara :P
Zuletzt geändert von Anonymous am 23. Jan 2015, 22:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Kein_Schnee » 23. Jan 2015, 22:44

Liebe Backagain,

ich möchte Dir darauf noch kurz antworten, auch wenn Du schon im Bettchen bist.

Es klingt so, als wärst Du Musiklehrerin…bist Du eigentlich eine Frau oder ein Mann? Ich habe dieses Geschlechterzeichen noch nicht verstanden… , was ja auch egal ist, trotzdem habe ich ständig das Gefühl, den falschen Artikel zu wählen... :hä:

Aus diesem Grunde habe ich aufgehört zu unterrichten, weil ich das Gefühl hatte, Leute (auch Kinder) irgendwo hinzuschleppen, wo sie eigentlich gar nicht sein wollen.
Dabei habe ich nur an einer Musikschule unterrichtet, also Einzelunterricht.

Ich bin kein guter Gesprächspartner für Schule allgemein, da ich jede Form der organisierten Erziehung schon als Kind nicht mochte.
Mich überkommt heute noch ein Grausen, wenn ich nur ein Schulgebäude betreten muss…

Die, die an die Hand genommen werden wollen, brauchen am ehesten das Gegenteil.
Ich glaube, man muss sich als Lehrer sehr genau unter die Lupe nehmen, inwiefern man sich selbst Bestätigung darüber holt, dass man angeblich "gebraucht" wird.
Man kann nur vorleben, ein Beispiel sein, aber niemanden retten oder an die Hand nehmen.
Das wollen auch die Kinder nicht wirklich, denn das entmündigt sie.
Auch, wenn es ein Muster ist, was sie gelernt haben, hilft man ihnen nicht, wenn man es bedient.
Wertschätzung ist so viel wichtiger. Es ist alles.
Das hätte ich mir als Kind gewüscht. Wertschätzung für das, was ich bin.
Keine Zielvorgabe, kein: Hier geht es lang.
So bist Du richtig.

Tja, wie gesagt, was Schule angeht bin ich fehl am Platz, denn ich halte unser Schulsysthem für katastrophal…

Gute Nacht, Backagain,

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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon shaoli » 24. Jan 2015, 01:37




Liebe Shaoli, zur besseren Transparenz habe ich - hoffentlich in Deinem Sinne - die Urheber der Quoten kenntlich gemacht. Lieben Gruss, Loa



Hallo Maike ,

obwohl ich dich vorhin überlesen habe , bin ganz deiner Meinung :five: Ich
möchte demnächst eine Ausbildung zur Heilpraktikerin beginnen , werde Abrahams
Aussagen über Krankheit und Heilung aber immer miteinbeziehen , würde langfristig beides
miteinander verbinden wollen . Ich bin nicht gegen Hilfsangebote , auch nicht gegen die
schulmedizinischen . Wie der " Zufall " es will , habe ich gerade lange mit einer Freundin telefoniert , die
seit einiger Zeit eine Therapeutin aufsucht und Antidepressiva nimmt , aber nicht recht zufrieden
ist mir ihrer Entwicklung , weil sie , wie sie sagt , den " Punkt " noch nicht gefunden hat .
Ich habe nichts darum und kann mich , mit jemandem wie ihr , der andere Ansichten
hat , stundenlang unterhalten und austauschen , ohne den Wunsch , zu missionieren ,
zu verspüren , aber das findet auch nicht unter der Überschrift " Abraham Forum statt .

Mir ging es nur darum , dass es keine Grenzen für die Wirksamkeit
des LoA und somit Abrahams Lehren gibt , wie Viereichen behauptet .
Es kann hier in keinem Zusammenhang richtig sein , zu sagen : " Das ist möglich , aber das nicht ,
da müssen andere Personen hinzugezogen und befragt werden , da kommt man
alleine ( mit Abraham ) niemals raus " .

Viereichen hat geschrieben:Das abrahamsche, universelle Prinzip der Richtungssteuerung von der Denk- auf die Gefühls- Schwingungsebene ist bei diesen Krankheitsformen aus dem Gleichgewicht.


Das abrahamsche , universelle Prinzip , bringt die Denk - , Gefühls - , und Schwingungsebene ins
Gleichgewicht . Wie kann denn etwas universell sein , wenn es nicht für alle und immer gültig ist ?

Viereichen hat geschrieben:Mit Abraham lernen wir die Gefühlssteuerung über die Gedanken, Affirmationen oder im abrahamschen Wortlaut, mit Wertschätzung. Nun funktioniert diese Diode aber in diesen Krankheitsformen nicht oder nicht richtig.


Nicht nur in diesen Krankheitsformen , sondern immer , wenn wir uns unwohl fühlen , funktioniert diese
" Diode " nicht , weil wir nicht verbunden sind .

Viereichen hat geschrieben:Sie läßt Energien rückwärtsgewandt (von der körperlichen-biochemischen Ebene des physichen Seins) zu. Das Denken wird dann von diesen Energien überlagert, mit ganz manigfaltigen Folgen und Erscheinungsformen.


Das Denken hat diese Energien , also Emotionen , erzeugt , wie LoA weiter unten erklärt hat .

lawofattraction hat geschrieben:Ganz deutlich: Es sind unsere Gedanken, die erschaffen. Gedanken erzeugen Emotionen und die wiederum weitere Gedanken.


Viereichen hat geschrieben:Eine Art "Selbstkontrolle" wird dadurch erschwert, deshalb kommt man bei traumatisierten und suchterkrankten Menschen mit kognitiven Ansätzen der Selbsterkenntnis, bzw. meditativer Affirmationsarbeit nicht unmittelbar weiter.


Abraham raten weder zur Selbstkontrolle , noch zu kognitiven Ansätzen , noch zu meditativer Affirmationsarbeit ,
sondern dazu , auf unsere Gefühle zu achten . Auch ein traumatisierter oder suchtkranker Mensch verfügt
über das Emotionale Leitsystem ( letzterer greift ja zum Suchtmittel , weil es ihm kurzfristig Erleichterung
verschafft ) . Du schreibst es doch selber : man kommt nicht unmittelbar weiter . Weil man
auch wenn man in Resonanz mit jemandem ist , nicht für ihn erschaffen kann , weder Gutes , noch Böses ,
und umgekehrt kann man nicht für uns erschaffen . Nur der Betroffene kann fühlen / wissen ,
was gut für ihn ist und darin sollte er bestärkt werden . Was du hier gemacht hast , ist , ganzen
Personengruppen abzusprechen , dass die Wirkweise des LoA und Abrahams Lehren auch sie umschließt .
Womit du ihnen gleichzeitig ihre unbegrenzte Schöpferkraft aberkennst , sie lieber
zum Arzt schickst und sie darin bestärken würdest , " broken " zu sein .

Viereichen hat geschrieben:Jedoch auch das andere, das ist bei mir jedenfalls ganz stark verankert: Gute Ärzte mit viel Einfühlungsvermögen, gerade im Jahr 2004 als ich mit diesem physischen Leben Schluss machen wollte und zum Glück über meinen Hausarzt in der Psychiatrie gelandet bin. Dort hat mich ein Arzt begleitet, sehr menschlich begleitet. Oder eine Psychotherapeutin, die mir über Jahre mit einfachen Mitteln, z.B. viel Zuhören, geholfen hat, mein Selbstwertgefühl hinter dem verstaubten Kleiderschrank wieder hervorzukramen. Diese Beispiele mögen vielleicht mehr vermitteln, als wenn ich lange Plädoyers dafür ausspreche, sich nicht (nur) im Tagebuch, Internetforum oder auf Selbstheilungsversuche zu fixieren


Deine Erfahrung , diese Menschen haben dir geholfen , dich besser zu fühlen , perfekt .
Aber sie hätten sich den Mund fusselig reden können , wärest du nicht bereit gewesen ,
deine Probleme zu bereinigen und eine neue Ausrichtung zu üben - sie haben dir
Angebote gemacht , die du annehmen konntest , aber die " innere Arbeit " hast auch
du alleine gemacht .
Und ich sage ja nur , dass Hilfe von Außen in keiner Lebenssituation Bedingung ist .
Und dabei berufe ich mich nicht nur auf meine Erfahrungen , sondern auch auf die Eindrücke
während meiner Ausbildung ( in der Psychatrie ) , Arbeit in anderen sozialen Bereichen und
meine eigene Hilfesuche aufgrund eines Alkoholproblems in der Familie .

Egal , in welcher Position ich war / mich gesehen habe , der des Opfers , des
Helfenden , egal , wie verstrickt ich mit meinem co-creator war , wie eng die
Beziehung war , ob Elternteil , Partner oder Freundin , ob ich mittendrin war
oder eher außenstehend - das einzige , was sich in allen Lebenslagen bewahrheitet
hat ist , dass jeder für sich selber verantwortlich ist . Ich war und bin da noch
immer nicht ohne Widerstände , sei es , was unerwünschten Mist in meinem Leben
angeht , oder zu denken , dass Menschen , die bspw. Krieg und Verfolgung erleben ,
diese Situation erschaffen haben sollen , aber das ist schon ein anderes Thema .


Und nun bin ich wirklich hundemüde und möchte mich auch mit anderen Gedanken
beschäftigen .

Liebe Sonrisa , tut mir leid , dass ich in dein Thema eingebrochen bin , das nächste Mal
mache ich ein eigenes auf :ros:
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon ZaWo » 24. Jan 2015, 11:58

Mir ist gerade noch etwas eingefallen, was ich den wunderbaren Argumentationen hier noch zufügen möchte:
Wer glaubt, dass ihn ein anderer heilen kann, der muss dann im Umkehrschluss auch davon ausgehen, dass ihm ein anderer schaden kann.
ZaWo
 

Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Kein_Schnee » 24. Jan 2015, 12:18

Liebe ZaWo

ZaWo hat geschrieben:Wer glaubt, dass ihn ein anderer heilen kann, der muss dann im Umkehrschluss auch davon ausgehen, dass ihm ein anderer schaden kann.


Das finde ich einen sehr wichtigen Aspekt! :ros:

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon backagain » 24. Jan 2015, 14:07

Aber denkt denn irgendein Mensch, dass ein Therapeut "ihn heilen" könnte?
(Das denken Menschen, die sich die Hand auflegen lassen oder zum Wunderheiler gehen, aber doch nicht Menschen, die eine Psychotherapie anfangen. Oder doch?)

Und hat das in dieser Diskussion irgendwer gesagt?

Denkt man nicht am Allgemeinen nur an Hilfestellung und Unterstützung?

Ein Wegweiser geht für uns ja auch nicht den Weg....und auch niemand würde das vom Wegweiser erwarten....
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon ZaWo » 24. Jan 2015, 14:19

Wenn eine Heilung nur mithilfe eines Therapeuten möglich ist (und das wurde hier gesagt, lies halt nach, auch bei dir), dann wäre sie ohne Therapeut nicht möglich. Ob du es jetzt Heilung oder notwendige Hilfestellung/Begleitung/Anstubser nennst, ist Jacke wie Hose.

Edit:
Verbesserung wird durch Erhöhung der eigenen Schwingung erreicht und wenn es nur ein gefühltes "jetzt reicht's mir" ist. Was dann als Verbesserung des Weges kommt und sich als cooperative Komponente zeigt, kann ein zu dem Zeitpunkt passender Therapeut sein - muss es aber nicht. Erleichterung ist in jedem Gefühlszustand möglich, weil sie sich z.B. auch in Wut ausdrücken kann und natürlich nach einer Depression nicht in einem plötzlichen Hosianna-Gesang.

Grüßle
ZaWo
 

Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon shaoli » 24. Jan 2015, 15:00

Hallo liebe backagain ,

nimm ADS/ADHS . Ich finds schon krass , wie ein nicht gerade kleiner Teil einer Generation
mit Medikamenten vollgedröhnt wird , das Thema und die Frage , wohin es führt , wenn
die Kinder erwachsen sind , war mit ein Grund für meine Entscheidung , auf meine alten
Tage noch eine Ausbildung machen zu wollen . Ich will hier jetzt aber keine Diskussion
darüber beginnen ,ist nur ein Beispiel .

Lieben Gruß ,
shaoli
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon lawofattraction » 24. Jan 2015, 15:25

backagain hat geschrieben:Aber denkt denn irgendein Mensch, dass ein Therapeut "ihn heilen" könnte?


Ganz bestimmt, und nicht wenige. Wenn man das auf die Ebene der körperlichen Heilung verlagert - denn ob es seelische oder körperliche Schmerzen sind, ist im Prinzip egal: Wie viele Menschen gehen zum Arzt und vertrauen in dessen Kunst, eine Diagnose zu stellen und die "notwendigen" Medikamente oder Anwendungen von Apparatemedizin zur Heilung zu verschreiben oder an ihm rumzuschnippeln und damit das "Störende" aus dem Körper herauszunehmen und verschwinden zu lassen? Genau das Gleiche erwarten viele von einem Therapeuten. "Wisse die richtigen Zauberformeln und ich bin das los, was mich bedrückt".

Oder noch drastischer beim erwähnten Beispiel von ADHS oder ADS - da werden die Kinder in die Hände von Dritten abgegeben, die sie wieder "in Ordnung" bringen sollen. :rleye:




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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon backagain » 24. Jan 2015, 15:25

Ich finde es bemerkenswert, dass ich hier die "Therapeutenecke" "verteidige"...
:clown:
Ich persönlich halte ja eh recht wenig von Therapeuten.

Aaaaber - ich habe am Anfan auch geschrieben, warum. Weil ich ein bestimmtes Therapeutenbild in mir trage: Menschen, die meinen, besser zu wissen, was für jemanden gut ist, als er selbst, und die insgeheim jede Äußerung, die man tätigt, in eine Schublade schieben.

Sofern aber jemand ein anderes Bild in sich trägt, zieht er oder sie vielleicht auch einen anderen Typus an...
Menschen sind sehr verschieden...das wollte ich ausdrücken...und es ist gefährlich, von sich auf andere zu schließen.

Deswegen habe ich mich ja nur dagegen ausgesprochen, hier zu verallgemeinern. (Und eine Heilpraktikerin ist ja ohnehin ebenfalls jemand, die Hilfestellung leistet....)

Ich glaube, im Grunde sind wir uns sowieso alle einig....man kann einfach nicht pauschal sagen, dass jeder alles alleine schafft /schaffen muss....ja, vielleicht nichtmal kann. Aber es ist auch total egal - was für uns zählt ist, wie wir - Shaoli - Maike, Zawo, Kein_Schnee....ich....unsere Lebensthemen in den Griff kriegen. Und das kann dann nur jeweils Shaoli, Maike, Zawo, Kein_Schnee...ich...entscheiden.

Warum reden wir überhaupt darüber, was für andere Menschen richtig oder notwendig oder nicht ist? It's not our pie, würde ich sagen....

In diesem Sinne - einen schönen Samstag!

B.

PS: Warum ich mich trotzdem so rege an der Diskussion beteilige: Natürlich triggert mich da irgendwas. Ganz viel sogar - und sie hat für mich mit aktuellen Fragen und Erlebnissen zu tun. (So viel, dass ich gestern ins Schwafeln abdriftete - sorry.)
Aber ich habe gerade in letzter Zeit auch Menschen getroffen, wo ich - die immer alles alleine machen will - plötzlich gemerkt habe, dass man sich bei ihnen wirklich "fallen" lassen kann, dass sie unglaublich empathisch sind und einen dabei sehr respektieren...Menschen, wie ich sie vorher kaum kennengelernt habe :clown: .
Und ich habe gemerkt, dass es mich manchmal sehr erleichtert, diese Menschen zu treffen und kurz mit ihnen zu sprechen. Und bei einer Frau habe ich mir sogar gedacht, dass ich sojemanden wie sie doch als "Therapeutin" akzeptieren könnte und es mir verdammt gut täte....nämlich, um Vertrauen zu üben.

Was alleine nämlich nicht geht ist, den Umgang mit Mitmenschen "zu üben".

Nun kann man sagen - ist ja auch nicht nötig. Da die eh immer nur Resonanz sind zu Deiner Schwingung.

Andererseits erlebe ich meine Mitmenschen doch immer auch als wertvolle Spiegel, als Praxistest, als Inspiration, als Trost, als Halt, als Contrast....ich brauche sie einfach.
Und ein Therapeut kann all das in konzentrierter Form sein... :clown:
B.
Zuletzt geändert von backagain am 24. Jan 2015, 15:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon backagain » 24. Jan 2015, 15:28

Ich bin komplett einverstanden mit dem, was Shaoli und Loa sagen bezüglich Adhs, und bezüglich dessen, was eine Therapie sicher niemals leisten kann.

Mach mich gesund....sagte der kleine Tiger :clown:

Ja.....das geht in der Tat nur, wenn man selbst will. Es ist ein Tanz, ein Wechselspiel....und ich kann nicht einfach den anderen Tänzer führen lassen und mich dranhängen wie eine leblose Puppe. Das geht auf keinen Fall.

Aber er/sie kann mir das Tanzen beibringen und eine Weile führen....und mich begleiten auf meinem Weg in die Meisterschaft. :clown:

B.
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon lawofattraction » 24. Jan 2015, 15:33

backagain hat geschrieben:Ich glaube, im Grunde sind wir uns sowieso alle einig....man kann einfach nicht pauschal sagen, dass jeder alles alleine schafft /schaffen muss....ja, vielleicht nichtmal kann.


Hallo Backagain,

es gibt keine Pauschalaussagen, was das Menschsein mit seinem unendlichen Facettenreichtum angeht. Das habe ich am Anfang dieser erneuten Diskussion des Threads bereits gesagt:

lawofattraction hat geschrieben: Es kann reichen, anzuerkennen, dass es "etwas" gibt, das aber nun keinen Einfluss mehr haben soll. Oder zu erkennen, dass professionelle Hilfe gut tun würde.


Viereichen hat aber behauptet, dass jemand die Heilung eines Traumas nicht alleine schaffen kann, dass manche Pobleme äusserer Hilfe zwingend bedürfen. Und das ist *editiertes Ersatzwort* :clown: schlichtweg falsch.



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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon backagain » 24. Jan 2015, 15:49

loa hat geschrieben:Viereichen hat aber behauptet, dass jemand die Heilung eines Traumas nicht alleine schaffen kann, dass manche Pobleme äusserer Hilfe zwingend bedürfen. Und das ist - man sehe mir das Wort nach - Bullshit.


Total einverstanden.
Denn es ist ebenso eine Verallgemeinerung. "Zwingend notwendig" ist Käse.

Das meine ich ja....alles gut. Und ich schätze, auch Viereichen hat es nicht so radikal gemeint. Er möchte hier nur auf Teufel komm raus irgendwelche Abraham-Grenzen aufzeigen. Warum er das will, weiß ich nicht....aber es ist unsinnig, lieber Viereichen. Und zwar nichtmal, weil Du Grenzen siehst, sondern weil es unsinnig ist, anderen Menschen die eigene Weltsicht aufzudrücken.

Auch wenn Du dann immer betonst, wie sehr Du die Gegenseite "annehmen" kannst. Lass doch vorab schon jeden denken was und wie er will und stocher nicht irgendwo rum, um dann die Reaktionen großzügig annzunehmen.

Lasset jut sein....und alles ist gut. :clown:

B.
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon shaoli » 24. Jan 2015, 15:55

Und eine Heilpraktikerin ist ja ohnehin ebenfalls jemand, die Hilfestellung leistet....)


Helfen zu wollen ist nicht meine Motivation , so seltsam es sich anhören mag . Es zieht mich dahin ,
speziell im Zusammenhang zu diesem ADHS/ADS - Thema , also mache ich es . Ob ich damit meine
Brötchen verdienen will , weiß ich noch gar nicht .

Liebe LoA , danke fürs Zitate einsortieren übrigens .
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Viereichen » 24. Jan 2015, 19:27

Liebe Threadteilnehmerinnen,

heute komme ich von einem ganztägigen Fahrsicherheitstraining bei der Lebenshilfe, die das für ihre Mitarbeiter angeboten hat. So hatte ich doch zwischenzeitlich wieder einige Texte zur Thematik zu lesen, was doch einig Zeit dauerte.
Sonrisa und schwimmerin haben sich seither noch nicht wieder zu Wort gemeldet. Ich hatte mich speziell an sie mit meinem Beitrag gewandt.
schwimmerin hat dabei am 19.1.15 das Thema "Traumata" in´s Spiel gebracht und so mit der Macht des Unterbewusstseins gekoppelt. Damit auch wieder den Zusammenhang mit den Threadthema hergestellt. Das mag vielleicht jetzt erneut lehrmeisterlich beim Empfänger ankommen. Ich finde die Konzentration auf die Thematik jedoch wichtig. Dadurch möchte ich nicht auf alles Eingehen, was mir für mein Gefühl eher wie ein Zickzack-Kurs vorkommt. Auf einen Punkt möchte ich dennoch eingehen, denn es ist schlicht verdreht und fußt nicht auf meinen geschriebenen Worten und Sätzen: Offensichtlich scheint da jemand mehr am Minen legen als an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert zu sein. Man frage sich warum?..
shaoli hat geschrieben:Mir ging es nur darum , dass es keine Grenzen für die Wirksamkeit
des LoA und somit Abrahams Lehren gibt , wie Viereichen behauptet .

Selbst wenn ich hier tatsächlich nun der Advokat des Antiabrahamers sein sollte, als der ich mich nun wirklich nicht fühle, dann müßten sich ein paar echauffierte Mädels oder Damen hier fragen, warum sie denn auf diesen Zug, sprich Schwingungsverteidigungszug aufspringen.
Es gibt nichts zu verteidigen, denn die universellen Gesetze erweisen ihre große Kraft allein aus sich selber heraus.

Und Po-Probleme habe ich auch nicht, liebe loa. Dann würde ich mich natürlich selbstverständlich an einen Proktologen wenden. Und das würde ich dann dennoch im Einklang mit der Abrahamlehre tun, obwohl Esther und Jerry jahrelang keinen Arzt benötigten und mir schon klar ist, dass alles zunächst ein Schwingungsthema und nichts als ein Schwingungsthema ist. Ich bin jedenfalls noch nicht an diesem Punkt, wo ich auf fremde Hilfe gänzlich verzichten kann. Ein verunfallter und traumatisierter Mensch noch viel weniger. Ebenso ein nasser Alkoholiker, dem stelle ich tatsächlich ein Bier hin, liebe Shaoli. Wenn er Ein´s haben möchte, stelle ich ihm ein Bier hin. Möglicherweise führt ihn das Ausleben seiner Sucht an den Punkt, wo er sich tatsächlich helfen lassen will, wer weiss das schon...Ich glaube nicht daran, dass ihn die co-abhängige Gattin mit ihrem ewigen, "muss du schon wieder ein Bier im Kühlschrank holen" jedenfalls mehr erzielen könnte. Doch wer weiss das schon....

Natürlich gibt es Grenzen, nicht für uns, die wir hier (ich gehe mal davon aus) mit einigermaßen klaren Geist und Verstand vor unserer Tastatur sitzen mögen. Jedoch für Menschen, die in ihren physischen Sein (aus welchen Gründen der Abwärtsbewegungen und Contrasten auch immer) zum Beispiel durch ein Traumata ganz andere Vorraussetzungen mit sich bringen. Die nicht den Luxus genießen können, sich mit einer law-of-attraction cd schnell auf eine höhere Schwingungsebene zu begeben.
Ich halte es für müßig auseinanderdividieren zu wollen, ob nun Pferd oder Reiter, Heiler oder Heilsuchender letztendlich für einen Heilungserfolg verantwortlich ist. Es bleibt immer ein Wechselspiel mit unterschiedlichen Faktoren zu unterschiedlichen Voraussetzungen. Fakt ist, es geschieht - oder es geschieht nicht. Ohne Wechselspiel geschieht auch hier im Forum nichts. Dann wäre es Tod.
In solchen Wechselspielen, das erste irdische Wechselspiel ist ja bekanntlich das zwischen Mutter und Kind, kann bereits eine Menge contrast Erfahrung involviert sein. Das mag in der Folge auch möglicherweise dazu führen, sich-nur-auf-sich-selbst-verlassen zu wollen. Das ändert jedoch nichts daran, dass wir als Beziehungswesen vom universellen Sein als Mensch hier angelegt sind. Wer will sich dem entziehen. Dazu gibt es ja überhaupt keine Veranlassung. Auch die Abrahambeziehung ist eine Beziehung. Nicht mehr - und nicht weniger.


Liebe Grüße und vielleicht
auch ein warmes Bad am Samstagabend, :pfeif:
Viereichen
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon ZaWo » 24. Jan 2015, 19:39

Viereichen schrieb in seinem ersten Post:
Konkret: Ein Traumata ist eine Verletzung, ein psychologisch-biologisches Phänomen beim Menschen, welches allein durch kognitive Bewusstseinsarbeit nicht geheilt werden kann. Es sprengt jetzt hier den Rahmen, allein den Ablauf einer traumatischen Verletzung darzustellen, daher das Bild vom PC (man nehme den traumatisierten Menschen anstelle des PC´s) im eingefrorenen Zustand. In diesem Zustand kann ich von Seth bis Abraham auf der Tastatur hämmern, es wird sich nichts bewegen. Für mein Gefühl sollte man auch ganz klar die Grenzen der Abrahamlehre benennen können - und erkennen wollen. Um so mehr kann man sich dann an den Dingen erfreuen, die mit Abraham möglich sind. (Und derer sind - wie ich finde - viele...)


....und übrigens Viereichen: Trauma, EIN Trauma, VIELE Traumata. Wenn schon trollen und googlen, dann wenigstens richtig benennen können.
ZaWo
 

Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon lawofattraction » 24. Jan 2015, 20:08




Viereichen hat geschrieben:Und Po-Probleme habe ich auch nicht, liebe loa.


Wer nicht einmal den Singular und Plural von Trauma unterscheidet trotz angeblicher Kenntnis der Materie, sollte niemandem einen Flüchtigkeitsfehler vorwerfen. Wobei ich mich wundere, wie Du aufgrund eines Tippfehlers auf ein damit insinuiertes "Po-Problem" anspringst - was würde ein Psychoananalytiker dazu wohl sagen? :nachdenk:

Viereichen hat geschrieben:Ebenso ein nasser Alkoholiker, dem stelle ich tatsächlich ein Bier hin, liebe Shaoli.


Und der Frau, die geprügelt wird von ihrem Ehemann oder Lover, der empfiehlst Du dann sicher auch, sich noch alle Knochen brechen zu lassen, bevor sie sich trennt?

Viereichen hat geschrieben:Die nicht den Luxus genießen können, sich mit einer law-of-attraction cd schnell auf eine höhere Schwingungsebene zu begeben.


Wenn Du das meinst hier zu lesen, dann bleibt für mich kaum noch Zweifel, mit welcher Schwingung Du Dich in dieses Forum hin ein begibst. Gerade dieser Thread zeugt bei vielen Schreiberinnen von einem tiefen Verständnis dessen, was Abraham lehren.

Viereichen hat geschrieben:Ich halte es für müßig auseinanderdividieren zu wollen, ob nun Pferd oder Reiter, Heiler oder Heilsuchender letztendlich für einen Heilungserfolg verantwortlich ist.


In der Tat ist die Erkenntnis nicht schwer: Heilen kann sich nur der, der unheil ist. Niemand anders.



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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Kein_Schnee » 24. Jan 2015, 20:10

Hollo Viereichen

Viereichen hat geschrieben:Natürlich gibt es Grenzen, nicht für uns, die wir hier (ich gehe mal davon aus) mit einigermaßen klaren Geist und Verstand vor unserer Tastatur sitzen mögen. Jedoch für Menschen, die in ihren physischen Sein (aus welchen Gründen der Abwärtsbewegungen und Contrasten auch immer) zum Beispiel durch ein Traumata ganz andere Vorraussetzungen mit sich bringen. Die nicht den Luxus genießen können, sich mit einer law-of-attraction cd schnell auf eine höhere Schwingungsebene zu begeben.


Warum bist Du im Abrahamforum, wenn Du das glaubst? :102:
Du sagst nicht nur, dass nicht jeder Mensch die gleichen Vorraussetzungen hat, sondern auch, dass es Previligierte gibt.
Und die armen Schlucker, die bisher zu blöd waren, die Lehren der Abrahams für sich zu entdecken, brauchen Anleitung durch jene, die es besser wissen.

"When you believe, another needs your help and you sure up their weakness with your strength, you help them not."
Abrahams

Gruß,

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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Viereichen » 24. Jan 2015, 20:22

Liebe ZaWo,

vielleicht kannst du ja nach dem Bad :pfeif: nochmal ein wenig in-dich-gehen.

Ich habe die Differenzierung, von Nichtgrenzen und Grenzen in Bezug auf die Abrahamlehre für mein Gefühl sehr ausführlich beschrieben. Mann muss natürlich schon auch die Texte lesen wollen. Da bin ich mir nicht ganz sicher, ob es dir nicht um was ganz anderes gehen mag. Wer prüfen will der prüfe, warum er/sie Widerstand aufbauen mag.
Oder auch nicht... Ich möchte jedenfalls nicht als Contrastfläche dienen. So halte ich es für sinnvoll, in diesem Thread nur noch auf Beiträge dierjenigen einzugehen, welche das Thema des Traumas (man verzeihe mir meine, leichte, latente Rechtschreibschwäche, ich google halt nicht immer alles) aufgegriffen haben. (Sonrisa, schwimmerin). Wenn für die Beiden kein Bedarf zum Austausch besteht, hat sich die Sache für mich erledigt. So einfach kann Forum sein.


Liebe Grüße
Viereichen
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Winterbraut » 24. Jan 2015, 20:50

Trauma und Traumata hat nichts mit Rechtschreibschwäche zu tun; jemand der behauptet von der Materie Ahnung zu haben, weiss den Unterschied.

Was ich viel interessanter finde:
Wie kann es sein, dass ein Forumsmitglied seine Befindlichkeiten so in den Vordergrund stellen kann, dass der eigentliche Diskussionsgrund fast verlorengeht.

Und: Wie schaffe ich es, in einem solchen Fall bei mir zu bleiben??

Es ist für mich immer ein wenig wie bei einem Unfall:
Ich möchte zwar weitergehen, muss aber hinsehen :nachdenk:

Herzliche Grüsse an alle
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Kein_Schnee » 24. Jan 2015, 21:04

Liebe Winterbraut,

Winterbraut hat geschrieben:Was ich viel interessanter finde:
Wie kann es sein, dass ein Forumsmitglied seine Befindlichkeiten so in den Vordergrund stellen kann, dass der eigentliche Diskussionsgrund fast verlorengeht.


:kgrhl: Genau!

Doch ich bin sehr froh über Viereichens, wie ich finde, herablassende Art, denn ich merke, dass mich das nicht mehr aufregt! Es triggert bei mir nichts!! Null! Juhuhh! :loveshower:

Danke, Viereichen, für diese Erkenntnis! :danke:

Liebe Grüsse an alle, :uns:

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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon backagain » 24. Jan 2015, 21:05

Wenn das sonrisa wüsste.... :-)

Aber, lieber Viereichen, ich glaube kaum, dass sie hier noch mitliest. Wer weiß, vielleicht doch?
Sie hat sich aber schon vor einer ganzen langen Weile hier gänzlich abgemeldet - der thread ist gefühlte 100 Jahre alt.

Sonrisa tat sich übrigens auch ganz schön schwer mit der Abrahamlehre, fragte zwar sehr viel, war dann aber in der Anwendung - oder besser - Akzeptanz von, mal ganz allgemein gesprochen, Resonanzgesetzen, doch ziemlich gehemmt.

Und ging letztlich.

Es wäre wirklich mal interessant, was sie heute dazu sagen würde .... und inwieweit Viereichen in Resonanz mit ihr geht. (Sie vermittelte nämlich durchaus das Gefühl, auf der Suche nach Heilung - oder eher Hilfe - zu sein...)

Schönen Abend, mit und ohne Bad (wo kam das eigentlich her? Und was war das mit dem Po? Na, egal....)

B.
Zuletzt geändert von backagain am 24. Jan 2015, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Winterbraut » 24. Jan 2015, 21:18

Kein_Schnee hat geschrieben:Doch ich bin sehr froh über Viereichens, wie ich finde, herablassende Art, denn ich merke, dass mich das nicht mehr aufregt! Es triggert bei mir nichts!! Null! Juhuhh! :loveshower

Naja triggern nicht unbedingt, ich finde Sarkasmus und Ironie hier so komisch, in erster Linie ermüdent, fehl am Platz, frage mich gleichzeitig warum ich so empfinde...las ich doch kürzlich ich liebe ich so sehr dass ich komplett ignoriere... :102:

Ich dachte ich bekomme das so richtig richtig nicht hin, vielleicht ein klein wenig.
Und jedesmal fragte ich mich dann:
Wie soll ich den darauf reagieren??
:danke:
Daher danke meine Liebe, denn ich weiss es jetzt: immer wieder einfach umdrehen und mir klarmachen dass dies einfach nicht mein Business ist....das ist wohl auch Übungssache.

Einen schönen Abend
Winterbraut
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon shaoli » 24. Jan 2015, 21:24

Viereichen , ich habe ausführlich und sachlich erklärt , warum ich auf den Zug aufgesprungen
bin . Wenn überhaupt , hätte ich erwartet , dass du nachfragst , wenn du etwas nicht nachvollziehen
kannst , anstatt die Aufmerksamkeit partout wieder auf meine Gemütslage lenken zu wollen .

Viereichen hat geschrieben:Offensichtlich scheint da jemand mehr am Minen legen als an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert zu sein. Man frage sich warum?..


Wenn jemand unsachlich wird , dann doch eher du .
Nur noch ein paar Sätze zu folgendem .

Viereichen hat geschrieben:Ebenso ein nasser Alkoholiker, dem stelle ich tatsächlich ein Bier hin, liebe Shaoli. Wenn er Ein´s haben möchte, stelle ich ihm ein Bier hin. Möglicherweise führt ihn das Ausleben seiner Sucht an den Punkt, wo er sich tatsächlich helfen lassen will, wer weiss das schon...Ich glaube nicht daran, dass ihn die co-abhängige Gattin mit ihrem ewigen, "muss du schon wieder ein Bier im Kühlschrank holen" jedenfalls mehr erzielen könnte. Doch wer weiss das schon....


Ich kann mir einfach nicht vorstellen , dass jemand wirklich so denkt , daher frage ich dich noch einmal ,
worauf du dein Denken stützt , bevor ich das Thema für mich abschließe .
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Unterbewusstsein, Verdrängung usw.

Beitragvon Maike » 25. Jan 2015, 03:02

Hallo Viereichen,

Ich bin jedenfalls noch nicht an diesem Punkt, wo ich auf fremde Hilfe gänzlich verzichten kann. Ein verunfallter und traumatisierter Mensch noch viel weniger.


Es ist ok, wenn du selber weißt, wo DU stehst. Gemäß deines Anziehungspunktes wirst du auch deine kooperativen Komponenten anziehen, sei es in Form eines Menschen, eines Medikamentes oder eines neuen Gedankens. Du kannst jedoch einen Anziehungspunkt nicht verallgemeinern und als universelles Gesetz ausrufen. Universell bedeutet im Übrigen allumfassend. Das LoA kannst du nicht ein einer Stelle aushebeln und an für dich passender Stelle wieder einsetzen. Wenn jemand glaubt, dass er geheilt werden muss und glaubt, Hilfe - in welcher Form auch immer - zu benötigen, wird er auch genau dazu etwas oder jemanden finden, der ihn in seiner Überzeugung bestärkt. Wenn du viele traumatisierte Menschen kennst, die es nur mithilfe eines Therapeuten geschafft haben, die EGS hochzuklettern oder du dich auf Statistiken oder medizinische Erfahrungen berufst, ist es immer noch nicht universell, sondern bedeutet nur, dass du eine bestimmte Menge von Menschen in den Blick genommen hast, die zumindest in einem Punkt die gleiche Überzeugung hatten.

Hier in diesem Thread haben Menschen geschrieben, die andere Erfahrungen gemacht haben als du, entsprechend ihrer Überzeugungen und ihres Anziehungspunktes. Das kannst du nicht falsifizieren, indem du deinen Anziehungspunkt dagegenhältst.

Hier geht es nicht darum, welcher Anziehungspunkt richtiger oder falscher ist. Überzeugungen und Anziehungspunkte sind etwas Individuelles, das LoA ist universell. Das ist der entscheidende Unterschied.

Viele Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
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