Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon whatever.you.think. » 2. Okt 2016, 14:41

Hallo liebe Abe-Anhänger,

Ich bin whatever.you.think und neu in diesem Forum. :gvibes:

Nun, ich beschäftige mich seit kurzem mit den Abraham-Lehren und ca 1 Jahr allgemein mit dem Gesetz der Anziehung. Ich hoffe das mein Anliegen hier richtig ist :hä:

Ich bin Mutter von 3 wundervollen Kindern und lebe (noch) in einer Partnerschaft. Mir ist klar geworden, dass meine und seine Vorstellungen einer Familie und einer Partnerschaft sehr verschieden sind.

Mir ist z.b. wichtig, dass man als Familie zusammenhält. Nun kam es immer wieder vor, dass seine Herkunftsfamilie mich und die Kinder gedemütigt hat bzw ich es zugelassen habe, da ich weiß wie wichtig meinem Partner der Kontakt mit seiner Familie ist und für ihn versucht habe es nicht ernst zu nehmen.

Nachdem ich drüber nachgedacht habe warum dies so kommen konnte, habe ich beschlossen mich von dieser Familie fernzuhalten, da ich ja mittlerweile weiß dass man nur selbst für sein Wohlbefinden verantwortlich ist. Was mich aber noch "stört" sind die Reaktionen meines Partners auf diese Sachen. Er hält zu seiner Familie und gibt Ihnen sogar recht.

Ich habe das selbst angezogen, das ist mir klar und auch womit.

Nun bin ich dabei meine alten Glaubenssätze zu bereinigen und die Frage kam dabei auf, fällt es schon unter "kontrollieren wollen was der andere denkt, fühlt" wenn man erwartet dass der Partner einen unterstützt oder sollte man sich wirklich nur auf die eigenen Vorstellungen einer Beziehung konzentrieren und diese beenden wenn man merkt, dass für einen selbstverständliche Dinge nicht funktionieren? :nachdenk:

Vielleicht hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen und Tipps :ros:

Falls ich etwas unübersichtlich geschrieben habe, bitte ich um Entschuldigung und bin bereit es näher zu erklären.

Liebe grüße
whatever.you.think :gvibes:
Ob du sagst du schaffst es, oder du schaffst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.
whatever.you.think.
 
Beiträge: 5
Registriert: 10.2016
Geschlecht: weiblich

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon katgirl » 2. Okt 2016, 16:04

Hallo WhateverYouthink,

herzlichen Willkommen.

whatever.you.think. hat geschrieben:Nun bin ich dabei meine alten Glaubenssätze zu bereinigen und die Frage kam dabei auf, fällt es schon unter "kontrollieren wollen was der andere denkt, fühlt" wenn man erwartet dass der Partner einen unterstützt oder sollte man sich wirklich nur auf die eigenen Vorstellungen einer Beziehung konzentrieren und diese beenden wenn man merkt, dass für einen selbstverständliche Dinge nicht funktionieren?

Man sollte sich wirklich nur auf die eigenen Wünsche konzentrieren.
Grundsätzlich bekommst Du, was Du erwartest. Du erwartest so behandelt zu werden, also bekommst Du es. Du hast die Situation so gemacht, wie sie ist. Das zu verstehen ist ein großer Batzen Basiswissen und das wirkich zu verinnerlichen, ist schon mal die Halbe Miete.

Du siehst seine Reaktion und fühlst Dich schlecht. Du hast aber das Potential in Dir, Dich in der selben Situation zufrieden oder gar glücklich zu fühlen. Dieses Potential an Emotionen kannst Du stufenweise anhand der EGS nutzen.
Du kannst zwar nicht von Machtlosigkeit zu Freude springen, das ist einfach nicht möglich; Du kannst die Stufen aber einzeln hoch gehen.
Das ist eine von (zahlreichen) Abraham Methoden.
Danach versuchst Du auf der EGS zu definieren wo Du stehst und suchst Dir eine Emotion, die ein paar Stufen höher liegt. Und das versuchst Du in gefühlte und fühlbare! Worte zu fassen.
Das Geheimnis liegt eigentlich nur darin, daß Du auch wirklich fühlst, was Du Dir erzählst oder aufschreibst. LG

Beispiel:
Ausgangssituation Ohnmacht:Ich fühle mich so ohnmächtig und alleine gelassen von ihm. Ich finde es total ..., daß er Dinge alleine entscheidet und dann auch noch zu seiner Familie hält. ...
nächst höhere greifbare Emotion Wut: Ich bin so wütend auf diese ganze Sippe. Was bilden die sich ein, wer sie sind. Und dieser ...Kerl. Wir sind seine Familie! Das sollte er endlich mal begreifen. Ich wünsch ihm nur, daß er sich auch mal so fühlt, wie ich mich gefühlt habe. Soll er doch seinen Sch... in Zukunft alleine machen. Seine Mutti kann ihm ja helfen. ...
nächste Emotion Enttäuschung: Ich bin so enttäuscht von ihm. Alles nur leere Versprechungen. Ich hab mir das echt anders vorgestellt. Ja, seufz, von mir bin ich auch enttäuscht, genauer von meinem Leben. Oh man, was hatte ich mal für Träumen. ...
nächste Emotion ...

Eine weitere Methode ist allgemein zu gehen: spezifisch negativ (Deine Situation) - allgemein negativ (Es geht vielen so. Da muß ich eben durch. ...) - allgemein positiv (Zur Zeit geht es mir eigentlich ganz gut. Das schöne Wetter bringt mich so richtig auf trab. ...) - spezifisch positiv (Heute war ein richtig guter Tag mit meiner Familie. ...)
Bleib einfach so lange in einer erleichternden Emotion, wie Du dich gut damit fühlst.

Weiter findest Du hier viele Diskussionen und von Loa übersetzte Workshops zu dem Thema.
“This physical environment DOESN’T REALLY EXIST.” Abraham
"Don't try to hold the vision - hold the feeling." Abraham
Benutzeravatar
katgirl
 
Beiträge: 1178
Registriert: 03.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon whatever.you.think. » 2. Okt 2016, 17:16

Vielen Dank für diese tolle Antwort :danke:

Mittlerweile macht es mich nicht mehr wütend oder traurig dass er sich so verhält, zumindest fühle ich es nicht und wenn es doch mal hoch kommt, ist es nicht mehr so stark und ich kann meine Aufmerksamkeit schnell auf etwas lenken, was sich gut anfühlt.

Doch grundsätzlich will ich mir auch keine Gedanken über so was machen müssen. Also müssen muss man so wie so nicht, ich hoffe es kommt rüber was ich damit sagen möchte :pfeif:

Wenn ich daran arbeite und erreiche, dass sein Verhalten keine Rolle für mein Wohlbefinden spielt, dann ist das Problem ja nicht gelöst, es fühlt sich nur nicht mehr wie eins an. Zumindest sehe ich das jetzt gerade so, aber wie gesagt ich arbeite dran :genau:

Wahrscheinlich kann ich nicht wirklich ausdrücken was ich meine, doch ich bin für die Hilfe hier sehr dankbar :ros:

Liebe Grüße
whatever.you.think
Ob du sagst du schaffst es, oder du schaffst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.
whatever.you.think.
 
Beiträge: 5
Registriert: 10.2016
Geschlecht: weiblich

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon shaoli » 2. Okt 2016, 22:37

Hallo ihr Lieben,

whatever.you.think. hat geschrieben:Nun bin ich dabei meine alten Glaubenssätze zu bereinigen und die Frage kam dabei auf, fällt es schon unter "kontrollieren wollen was der andere denkt, fühlt" wenn man erwartet dass der Partner einen unterstützt oder sollte man sich wirklich nur auf die eigenen Vorstellungen einer Beziehung konzentrieren und diese beenden wenn man merkt, dass für einen selbstverständliche Dinge nicht funktionieren? :nachdenk:


Die bloße Erwartung, vom Partner unterstützt zu werden, würde ich nicht als Kontrollversuch werten,
die Erwartung, dass dein Partner sich ändern soll, damit du dich besser fühlst dann aber schon.

Ich bin seit Jahren geschieden und habe vorher, aber auch nachher noch lange Zeit, riesige Dramen
erschaffen, weil ich einfach nicht glauben, geschweige denn, verstehen konnte, dass meinen Ex -
Mann etwas, was ich für mein eigenes Wohlbefinden niemals in Erwägung ziehen würde und was absolut
nicht meinen Werten entspricht, glücklich macht. Erst, nachdem ich anerkennen konnte, dass er
so sein und leben will , weil es sich für ihn gut anfühlt - und nicht, damit ich mich schlecht fühle - habe
ich mich besser gefühlt. Ich denke, dass auch dein Mann sich nicht so verhält, weil er will,
dass du dich mies fühlst, sondern, weil es sich so für ihn richtig anfühlt. Wobei, wenn lange genug
an einem Thema gezerrt wurde, manche vielleicht aus dem Gefühl heraus, nicht verstanden zu
werden, das kritisierte Verhalten noch verstärken - müssen - um in das Gefühl der Ermächtigung
zu kommen. Woraufhin die andere Seite sich bestätigt sieht und die Kritik verschärft. Und so weiter
und so fort.

Zu erkennen, dass der Partner auch " nur " seinem Wohlgefühl folgt, ändert ja aber nichts an den
eigenen Wünschen. Es kann nur dazu beitragen, das Gefühl, schlecht behandelt zu werden,
abzumildern und helfen, sich unabhängig von ihm darüber klar zu werden, wo der eigene Wohlfühl -
Weg ist. Nicht nur in dieser großen Sache, sondern in vielen, möglichst allen Kleinigkeiten und
vor allem in dem, was du über dich selber denkst und wie du dich mit dir selber fühlst.
Vielleicht möchtest du das in deiner Beziehung, vielleicht auch lieber alleine angehen. Wenn
ersteres, wird dein Mann entweder mit deiner Weiterentwicklung in Resonanz sein oder auch
nicht. Das einzige, was nicht funktionieren kann ist, einen Mangel ( an Klarheit, Selbstwertgefühl,
Liebe, Anerkennung, Bestätigung ... ) durch eine Trennung / eine Veränderung im Außen
beseitigen zu wollen. Es kann erst mal erleichternd sein, in der äußeren Realität nicht mehr täglich
mit der manifestierten Abwesenheit von etwas Erwünschtem, also der Folgeerscheinung dieses Mangels,
konfrontiert zu sein. Aber man nimmt sich und das, was man denkt und fühlt, tatsächlich immer mit.
Daher versuche ich - heute - meine Schwingungsarbeit zu machen, bis sich die äußeren
Veränderungen von alleine ergeben. So sollte es ja idealerweise sein. Ich weiß aber auch, wie
blockierend, entmutigend und vor allem verwirrend sich der Leidensdruck aufgrund festgefahrener
äußerer Umstände dabei auf mich ausgewirkt hat.

Letztlich wiederholt sich ja alles irgendwann nur noch. Man steckt fest, innerlich wie äußerlich.
Wichtig ist eigentlich nur, zu wissen, dass alles von Innen nach Außen erschaffen wird und
eine Bewegung in die eigenen Gedanken und Gefühle zu bringen, die sich besser anfühlt als die
bisherige.

Liebe Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
Benutzeravatar
shaoli
 
Beiträge: 342
Registriert: 09.2009
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon ZaWo » 2. Okt 2016, 23:27

w.y.t. hat geschrieben

Wenn ich daran arbeite und erreiche, dass sein Verhalten keine Rolle für mein Wohlbefinden spielt, dann ist das Problem ja nicht gelöst, es fühlt sich nur nicht mehr wie eins an.


Mir ist dieser Satz aufgefallen.
Natürlich spielt sein Verhalten eine Rolle für dein Wohlbefinden. Es soll doch wohl Bitteschön ein wunderschönes Miteinander sein, ganz subjektiv und egoistisch empfunden. Für was sind Wünsche denn sonst da?

Und natürlich fühlt es sich schlecht an, wenn du deinen Fokus auf Unerwünschtes legst. Das ist Führung und ein wichtiger Hinweis, was du dir stattdessen wünscht. Sein Verhalten ist nur deshalb irrelevant, weil du dir deine Realität selbst erschaffst und sie dir daher auch wieder umerschaffen kannst.

Um dies zu erreichen, ist es wichtig, dich unabhängig vom Problem besser zu fühlen und deinen Fokus zu korrigieren. Das meinen Abe, wenn sie sagen, du kannst dich auch unabhängig von seinem Verhalten besser fühlen. Du musst es sogar, wenn du etwas zum für dich persönlich Positiven hin ändern willst.
Es heißt nicht Unerwünschtes innerlich zu beschönigen oder sich mit Abraham-Sprüchen zu narkotisieren, aber im Grunde deines Herzens, weiterhin an einen unlösbaren Konflikt zu glauben.

Dein "Problem" löst sich dann durch die Verbesserung im Innen, welche im Außen als gleichfühlig äquivalente Realität erscheinen muss.

Herzlich willkommen hier
Zawo
ZaWo
 

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon whatever.you.think. » 3. Okt 2016, 11:07

Hallo zusammen und vielen lieben Dank für eure sehr hilfreichen Antworten :danke:

Ich habe verstanden dass er für sein Wohlbefinden so handelt und das ist auch die Stelle wo ich festhänge, zumindest noch.

Denn wenn es für sein Wohlbefinden wichtig ist, so zu handeln, ich unter diesem Umständen aber keine Partnerschaft führen möchte, stellt sich für mich die Frage ob unsere Wünsche dort nicht "kolidieren" und es sich überhaupt in meiner bzw unserer Realität manifestieren kann.

Ich weiß dass das Universum immer einen Weg findet, doch kann man ja niemanden zwingen sich das Selbe zu wünschen und von Herzen zu wollen.

Ihr merkt es braucht wohl noch etwas Zeit bis ich es verstanden habe und wirklich umsetzten kann.

Eure Worte nehme ich mir zu Herzen und werde weiterhin dran arbeiten und dieser "Knoten" wird sich auflösen. :ros:

Liebe Grüße whatever.you.think
Ob du sagst du schaffst es, oder du schaffst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.
whatever.you.think.
 
Beiträge: 5
Registriert: 10.2016
Geschlecht: weiblich

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon ZaWo » 3. Okt 2016, 11:37

Denn wenn es für sein Wohlbefinden wichtig ist, so zu handeln, ich unter diesem Umständen aber keine Partnerschaft führen möchte, stellt sich für mich die Frage ob unsere Wünsche dort nicht "kolidieren" und es sich überhaupt in meiner bzw unserer Realität manifestieren kann.


Ich glaube, du bist da zu sehr in gewohnter Denke. Ihr beide seid ein Match, d.h. beide befindet ihr euch in einer als unerfreulich empfundenen Situation. Oder meinst du, er steht darauf, dass du sein Verhalten ätzend findest?
Beide versucht ihr euch aus dieser Situation heraus besser zu fühlen. Du, indem du deinen Ärger kund tust und pflegst. Er, indem er...(weiß ich ja nicht so genau). Ihr mögt euch also nicht so sehr auf diesem Schwingungsniveau. Es gibt auf der Insel des Verdrusses eh keine netten Menschen. Er ist dann also nur einer davon. Das heißt aber nicht, dass ihr euch in einer höheren Schwingung nicht inniglich lieben könntet, denn Liebe hat maßgeblich mit Freude zu tun.

Es ist also die Frage: Wo willst du eine Partnerschaft ansiedeln? Und wie es dort aussieht, kannst du von deiner derzeitigen Position nicht wissen, aber vielleicht erahnen, wenn du dich an besser anfühlende Zeiten erinnerst. Es ist nicht der Mensch oder die Familie, die nerven, sondern die Niedrigschwingung.

Ich weiß dass das Universum immer einen Weg findet, doch kann man ja niemanden zwingen sich das Selbe zu wünschen und von Herzen zu wollen.


Weißt du denn, was er sich wünscht?

Im Übrigen sprachst du ja auch von Demütigungen seitens seiner Familie. Da sehe ich auch einen Ansatz - einen großen. Demütigung und Selbstzweifel gehen oft Hand in Hand.
ZaWo
 

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon whatever.you.think. » 3. Okt 2016, 12:14

Hallo Zawo, :gvibes:

heute weiß ich, dass ich die Worte und Taten der Familie als Demütigung empfunden habe und bin guter Dinge dass meine Empfindung jetzt eine Andere ist.

Er wünscht sich Harmonie zwischen seiner Familie (wir) und seiner Herkunftsfamilie, so sagt er. Doch bisher hieß das für ihn : Lass sie reden und ignoriere es für mich zumindest kam es bei mir so an.

Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich es auch, doch mit der Erkenntnis mich zu nichts mehr zu zwingen und glücklich sein zu wollen hab ich mich von den Leuten distanziert, er versteht es nicht und möchte es weiterführen wie gehabt.

Das bin aber nicht ich. Im Moment kann er nicht verstehen was ich mir wünsche und warum. Muss er auch nicht. Erstmal kann er es akzeptieren und der Rest ergibt sich dann.

Es wird so sein dass ich an dem Punkt noch zu sehr in meine gewohnten Denkmuster hänge und ne menge "umprogrammierung" bzw Auflösung nötig ist.

Ich sehe das Positive dieser Partnerschaft und wertschätze es und vielleicht ist es noch alte Sturheit oder ähnliches was mich denken lässt " Eigentlich willst du gar keine Energie mehr in diese Partnerschaft stecken" und da stellt sich die nächste Frage "Wertschätzt du es wirklich wenn du bereit bist es herzugeben?"

Liebe Grüße :danke:
whatever.you.think
Ob du sagst du schaffst es, oder du schaffst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.
whatever.you.think.
 
Beiträge: 5
Registriert: 10.2016
Geschlecht: weiblich

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon ZaWo » 5. Okt 2016, 11:35

Er wünscht sich Harmonie zwischen seiner Familie (wir) und seiner Herkunftsfamilie, so sagt er.


Das sind doch keine unvereinbaren Wünsche! Oder würde es dich sehr stören, wenn seine Familie plötzlich in einer liebevollen, anerkennenden Weise mit dir umginge? :clown: (als Beispiel)

Um dies zu erreichen, ist dies sein Lösungsvorschlag:
Lass sie reden und ignoriere es


Und so möchtest du es versuchen:
hab ich mich von den Leuten distanziert


Beides sinnvolle Möglichkeiten, aus meiner Sicht. Muss halt jeder sehen, was ihm liegt und was er kann. Soll die Führung sich mal anstrengen.

Nicht den Weg mit dem Ziel verwechseln! Und nur, weil du dir keine Kombination von sich scheinbar widersprüchlichen Wünschen vorstellen kannst, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt.

"Sowohl als auch" ist die dritte Möglichkeit. Immer.
ZaWo
 

Re: Unsicherheit bezüglich Partnerschaft

Beitragvon whatever.you.think. » 6. Okt 2016, 16:52

Hallo Zawo,
natürlich würde es mich nicht stören, wenn sie sich plötzlich gegenteilig verhalten.

Ganz nach dem "mit-dem-Kopf-durch-die-Wand" Prinzip, habe ich diese Möglichkeit nicht in Erwägung gezogen, wobei ich mich auch noch nicht bereit fühle, diese Menschen wieder um mich zu haben weil ich so viel glücklicher bin.

Ich habe mich in letzter Zeit wirklich nur auf meinen Partner, bzw. auf Möglichkeiten auf einer gemeinsamen Ebene bezüglich dieses Themas zu kommen, konzentriert weil unser Zusammenspiel ja auf die Dauer gesehen wichtig ist.

Danke für die Hinweise auf andere Blickwinkel :danke:
Ob du sagst du schaffst es, oder du schaffst es nicht, in beiden Fällen hast du recht.
whatever.you.think.
 
Beiträge: 5
Registriert: 10.2016
Geschlecht: weiblich


Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

web tracker