Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon Lichtblume » 26. Okt 2015, 08:16

:danke: Loa :gvibes:

Einen schönen Tag wünsche ich dir!

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon lawofattraction » 26. Okt 2015, 08:52




Mir fällt dazu gerade ein Beispiel ein. Mein Mann war ein notorischer Tür-Nicht-Schliesser. Wo immer er unterwegs war, standen alle Türen auf. Mein Meckern machte es nur noch schlimmer - LoA halt - und ich sah auch nur noch offenstehende Türen. Diejenigen, die er geschlossen hatte, registrierte ich schon gar nicht mehr.

Bis ich mir eines Tages bewusst vornahm, das Thema Türen schliessen aus der Unterhaltung und meinem Fokus auszuklammern und damit auf Schwingungsebene zu arbeiten. Jeden Anflug von Unmut habe ich sofort umgewandelt und ausserdem geschlossene Türen imaginiert. Offenstehende Türen habe ich kommentarlos geschlossen, ohne die Aufmerksamkeit darauf zu richten. Heute sind bei uns die Türen zu, die auch geschlossen sein sollen und das Thema war niemals mehr Gegenstand der Unterhaltung.



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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 09:32

lawofattraction hat geschrieben: Die Ergebnisse zeigen sich eben nicht so schnell wie ein "warum bist Du nur immer so unordentlich - räum jetzt auf".


Guten Morgen, Loa

Ich gebe dir teilweise recht. Nämlich insofern, dass es überhaupt keinen Sinn hat, aus dem Nicht-Alignment auch noch solche Sätze wie den von dir oben geschriebenen loszulassen.

"warum bist du nur immer so unordentlich" - ist ja eine ziemliche Gemeinheit - und schwingungsmäßig sehr weit unten. Ein generalisierter Vorwurf, eine Schuldzuweisung - ätzend!

Ich glaube aber nicht, dass ich ohne jegliche Aktion zwei Kinder dazu bewegen kann, alles, was sie herräumen auch wieder wegzuräumen usw.

Die Unordnung verursachen dabei übrigen nicht nur die beiden. Ich bin selbst beteiligt. Und bei unserem Aufräumspiel habe ich selbstverständlich mitgemacht. (Was bedeutet, dass es mehr als 60 Objekte waren :oops: )

In meinem Elternsein haben Schuldzuweisungen keinen Platz, Vorwürfe auch nicht.....und das verstehe ich unter "aligntem" handeln.

Wenn ich mich umgucke und denke: "Hier muss jetzt mal wieder dringend Ordnung gemacht werden", ist das noch weit entfernt von einem "Ich kann nicht mehr". Es ist erstmal eine Feststellung - weil zum Beispiel der Küchentisch sowohl zum Essen als auch für Hausaufgaben als auch zum Basteln genutzt wird.

Aber klar: Ich möchte es nicht alleine machen.

Die Kinder haben mit Wasserfarben gemalt, sie haben Kastanien gesammelt, die herumfliegen, sie haben Socken ausgezogen und liegen lassen...und ich habe Arbeitsblätter liegen lassen, die Spülmaschine noch nicht ausgeräumt.....mein Schlafanzug liegt ebenfalls noch irgendwo im Bad rum....

...und jetzt packen wir das gemeinsam an. Ich finde das selbstverständlich - und es ist anders auch gar nicht mehr zu machen. Von daher freue ich mich sehr, wenn es friedlich läuft, ohne diese unsinnigen Vorwürfe - und das tut es.
Aber ich muss was sagen, vorschlagen, tun. Aktionismus würde ich das aber nicht nennen.

Und ich frage mal in die Runde ob's hier Eltern gibt, die ihren Kindern das Mithelfen nur über Schwingungsarbeit beigebracht haben :gvibes:

Schönen Tag,

b.
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon katgirl » 26. Okt 2015, 10:31

Hallo backagain,

hast Du Dir denn wirklich schon mal richtig vergestellt, wie Deine Kinder von alleine aufräumen oder wirklich Abe-Übungen zu dem Thema gemacht, um die Wirkweise des LOA objektiv beurteilen zu können?

Das mit dem "Belohnen" pendelt wie alles andere auch in 2 Richtungen;
objektive neutrale Wertschätzung und
die Abwesenheit von Wertschätzung bis hin zur Machtlosigkeit (Du mußt Dich anders verhalten, damit ich mich besser fühle.)

Und warum nicht selbst aligned Vorbild sein und den eigenen Kram erst mal wegräumen und dabei gut fühlen?

LG
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 11:39

katgirl hat geschrieben:hast Du Dir denn wirklich schon mal richtig vergestellt, wie Deine Kinder von alleine aufräumen oder wirklich Abe-Übungen zu dem Thema gemacht, um die Wirkweise des LOA objektiv beurteilen zu können?


Hallo katgirl

Übungen konkret zum Verhalten der Kinder und zum Thema Ordnung ? Nein.
Was die Kinder betrifft, sehe ich dazu auch keinerlei Notwendigkeit. Denn ich bin ja mit der Situation zufrieden. Ich habe ja nur Lichtblume erzählt, wie's bei mir läuft, weil sie diejenige ist, die Wut verspürte.

Und ich fände es sogar befremdlich, Übungen zu machen zum Verhalten anderer Menschen.

Allgemein bin ich aber überzeugt, dass die Ordnung/Unordnung um uns herum immer auch ein Spiegel unseres schwingungsmäßigen Zustandes ist.

Oder unser Erleben derselben der Spiegel ist.

Und insofern mache ich die ständige Übung, dass ich immer wieder versuche, mich in eine fröhliche Stimmung zu bringen - und dann läuft das auch.

In den Ferien geht das allerdings sicherlich leichter als wenn ich arbeite, um halb fünf aufstehe, Unterrichtsvorbereitungen erledige, um halb sieben Brote schmiere, die Kinder in die Schule schicke um dann selbst um acht in meiner zu sein.... Aber selbst dann fühle ich mich meistens ganz gut und der Laden läuft.

katgirl hat geschrieben:Und warum nicht selbst aligned Vorbild sein und den eigenen Kram erst mal wegräumen und dabei gut fühlen?


Das entspricht dem Normalfall :P

Neulich saß ich auf dem Sofa neben meinen Kindern und fühlte mich etwas krank. Ich sagte zu meinem Sohn: "Merkt man, oder?" Er meinte nur: "Nö, nur dass du nicht hin- und hereilst wie sonst immer. Du sitzt sonst selten länger als 10 Sekunden ruhig. "

Ich bin definitiv kein Ordnungswunder - und räume entsprechend mehr auf als Leute, die innerlich klarer und strukturierter sind (oder einfacher strukturiert :P )....aber damit kann ich leben.

Insbesondere in Bezug auf meine Kinder - wir kommen bestens miteinander aus. Von daher...alles gut.

b.
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon lawofattraction » 26. Okt 2015, 11:56

backagain hat geschrieben:Und ich fände es sogar befremdlich, Übungen zu machen zum Verhalten anderer Menschen.


Das ist aber ein krasses Missverständnis der Abraham-Lehre. Die Übungen dienen dazu, zu lernen, im Umgang mit anderen nicht die Bedingung zu stellen, dass sie sich anders verhalten, damit wir uns wohl fühlen.

Es geht immer nur um uns und unser Alignment.



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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 12:00

lawofattraction hat geschrieben:Es geht immer nur um uns und unser Alignment.


Ja eben. Das sage ich ja.

Aber Katgirl hat ja geschrieben:

katgirl hat geschrieben:hast Du Dir denn wirklich schon mal richtig vorgestellt, wie Deine Kinder von alleine aufräumen...


Da liegt für mich genau das von Dir beschriebene Missverständnis vor.

Nur dass ich eben nicht glaube, dass allein aus meinem Alignment heraus meine Kinder anfangen, aufzuräumen, wenn ich ihnen noch dazu kein extrem gutes Vorbild bin.
Sie räumen aber auf, wenn ich es ihnen freundlich nahelege.
Und aus dem tendenziellen Alignment heraus finde ich Wege, das Aufräumen angenehm zu gestalten.

b.
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon Lichtblume » 26. Okt 2015, 12:05

Liebe Backagin,

kurz zu deine Frage. Ja ich versuche das schon einige Zeit Schwingungsmässig anzupackten! Und wie geschrieben. Bei Morgensternchen funktionierts super!

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon lawofattraction » 26. Okt 2015, 12:11

backagain hat geschrieben:Aber Katgirl hat ja geschrieben:

katgirl hat geschrieben:
hast Du Dir denn wirklich schon mal richtig vorgestellt, wie Deine Kinder von alleine aufräumen...



Da liegt für mich genau das von Dir beschriebene Missverständnis vor.


Jetzt bin ich aber echt baff. :pfeif:

Genau das ist doch die Grundlage aller Übungen, die zur Wunscherfüllung führen. Das ist die Grundlage vom Scripten und Imaginieren und Visualisieren - die Welt so in unserer virtuellen Realität sehen, wie wir sie uns wünschen.

Und die Situationen, die Du so ohne Widerstand imaginierst, werden sich von der Schwingung her Deinen Wünschen anpassen.




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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 12:24

Ihr Lieben
Ich denke, wir kommen hier nicht noch näher zusammen.

Loa, hast du dir vorgestellt, wie dein Mann Türen schließt, oder hast du geschlossene Türen imaginiert.
Letzteres, oder?

Das ist für mich der Weg des Imaginierens, der Wunscherfüllung.

Im Falle von Ordnung wäre das, eine aufgeräumte Wohnung zu imaginieren - und den Weg dabei rauszulassen.
Der könnte dann auch sein, dass es mir selbst immer besser gelingt, die Dinge so zu strukturieren und allen Gegenständen einen so festen Platz zuzueẃeisen, dass alles von alleine viel einfacher geht, dass ich selbst ein besseres Vorbild bin und die Kinder das automatisch nachmachen.
So weit bin ich aber noch nicht - aber auf dem Weg dahin. :gvibes:

Aber in mir sträubt sich alles, Handlungen meiner Kinder zu imaginieren.

Und Lichtblume: Ich wünsche Dir, dass es dann bei deinen beiden größeren Kindern bald genauso gut klappt - auf welche Weise auch immer. :gvibes:

Ich bin jetzt raus aus der Unterhaltung....und kümmere mich um Ordnung in meiner Unterrichtsplanung. :clown:

Bis bald,

b.
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon katgirl » 26. Okt 2015, 12:39

backagain hat geschrieben:
Aber in mir sträubt sich alles, Handlungen meiner Kinder zu imaginieren.


Warum?
Du manipulierst doch nicht. Du richtest doch Deine Aufmerksamkeit nur auf Eigenschaften und Aspekte, die sie eh schon in sich tragen. Jeder hat seine eigene Realität. Du kannst also gar nichts ändern oder verfälschen, weil Du nicht in die Realität des anderen eingreifen kannst. Du kannst lediglich anregen und inspirieren, was der andere Dir zeigen soll.

Abraham sagen, daß wir nichts imaginieren können, was nicht in unserer Schwingung liegt, weil Imagination und Visualisierung selbst Manifestation von Schwingung sind.
Der Einfachheit halber kannst Du mit Dir selber beginnen. Irgendwann gehst Du dann automatisch dazu über Dich selbst im Zusammenspiel mit anderen zu sehen.
LG
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon lawofattraction » 26. Okt 2015, 12:41

backagain hat geschrieben:Loa, hast du dir vorgestellt, wie dein Mann Türen schließt, oder hast du geschlossene Türen imaginiert.
Letzteres, oder?


Was für eine Frage. :rleye:

Wie stellen sich denn Menschen eine Liebesbeziehung vor oder einen Hauskauf oder einen Lottogewinn oder eine bestandene Prüfung oder oder oder ? Als Foto?

Wie willst Du denn Situationen imaginieren, die ausreichendes Momentum bekommen soll, wenn Du ein statisches Bild einer geschlossenen Tür oder eines aufgeräumten Zimmers als Vorlage nimmst? Wo ist denn da die innere, wo die emotionale Beteiligung? Darum dreht sich doch alles, das sind doch die Übungen, die zur Manifestation führen - den Film so lebendig wie nur irgend möglich abzuspulen, der Deine Wunschsituation darstellt. Wer immer in schwingungsmässiger Entsprechung ist, wird darauf reagieren. Cooperative Komponenten.




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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 12:46

lawofattraction hat geschrieben:Jeden Anflug von Unmut habe ich sofort umgewandelt und ausserdem geschlossene Türen imaginiert.


Aber das ist Korinthenkackerei meinerseits. :mrgreen:
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon lawofattraction » 26. Okt 2015, 12:54




Ich hatte vorausgesetzt, dass die Basics der Abrahamlehre nicht sonderlich erwähnt werden müssen. :pfeif:



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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon katgirl » 26. Okt 2015, 13:22

In dem Ws 212 steckt ja wohl ganz viel Erleichterung.
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon Lichtblume » 26. Okt 2015, 13:47

Oh danke. Habe grad den neuen Workshop gesehen!

DANKE!

Freue mich schon darauf ihn zu lesen :loveshower: :loveshower: :loveshower:
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon katgirl » 26. Okt 2015, 21:27

"The reason the grandchildren will benefit by the launched rockets that you've set forth; is because they're born with no resistance to the rockets of desires that you've launched forth...
You've seen those little ones on computers? They have no problem with that. They were born with computers in their life; they're born cable-ready.
They're already up to speed with what you've launched into the vibrational future.

And that's one of the reasons that it's nice when the old ones croak and the new ones come in, because it sort of dilutes the resistance factor that's going on on this planet." -Abraham (älteres Zitat)
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Re: Umsetzung der Lehre Abrahams im Eltern-Sein

Beitragvon backagain » 26. Okt 2015, 21:53

Es ist das erste Mal, dass mich die Zweifel endgültig verlassen haben ob der Richtigkeit der Entscheidung meines Sohnes, auf ein schönes altes humanistisches Gymnasium mit Latein - und Griechischunterricht zu wechseln, und dass ich sogar glücklich darüber bin, dass er freiwillig den dortigen Religionsunterricht besuchen möchte. Zutiefst glücklich.
Ich bin seine begeistertste Cheerleaderin. :clown:
Was für ein wunderbares Retro-Kind. :gvibes:

Amen

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