Umgang mit Kindern und deren Eltern

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Umgang mit Kindern und deren Eltern

Beitragvon wodny muz » 12. Okt 2010, 13:49

Hallo Ihr Lieben,

in einem anderen Thread hat Kia geschrieben
"sie hat auch zwei ganz süsse Söhne, die ich inniglich liebe"


Eigentlich wollte ich dazu nur eine kurze Anmerkung schreiben, dabei habe ich aber gemerkt, dass noch etwas mehr dahinter steckt, deshalb ein neues Thema hier.

Mein Einstellung zu Kindern hat sich durch Abraham drastisch verändert (ich habe keine eigene). Früher nahm ich sie nicht Ernst und fand, dass sie eigentlich still und störungsfrei im Kunderzimmer zu sitzen hätten, während die Erwachsenen die soooooooooo wichtigen Dinge zu besprechen hätten, wie Jammern, Meckern, Unzufriedensein usw., da störte deren Unbefangenheit und Freiheit einfach :kgrhl: . Seit Abraham sitze ich lieber mit den Kindern zusammen und versuche, auch mit jedem Kind irgendwo ins Gespräch oder zum Schwingungsaustausch zu kommen, weil ich weiß, dass ich von denen viel mehr lernen kann. Ich muss mir nicht mal mehr Mühe zu geben, die bis dahin lauten, störenden, nervenden Kinden zu mögen, das ging einfach so. Die neue Geschichte hat einfach Abraham vorgegeben.

Jetzt sind eher die Eltern dagegen, wenn ich den Kindern sage, dass ihre Wünsche gut und richtig sind. Kürzlich habe ich spontan dem Wunsch des Kindes zugestimmt, was den Eltern nicht gefiel. Nach kurzer Diskussion habe ich dann gedacht, dass ich mich ja auch nicht in deren Sachen einmischen darf. Wahrscheinlich reicht es aus, die Eltern wertzuschätzen und nichts zu sagen. Wie geht ihr damit um?

Einen schönen Tag,
wodny muz
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wodny muz
 
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