Umgang mit anderen Menschen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon eimyrja » 2. Jun 2016, 07:46

Hallo liebes Forum,
ich habe schon lange nichts mehr geschrieben, was meist den Grund hat, dass ich die Antworten auf meine Fragen schon vorher in einem anderen Thread finde.

Eine Frage beschäftigt mich jedoch immer wieder und ich konnte bis dato noch nirgends eine für mich ausreichende und stimmige Antwort finden:
Gibt es - ob bei Abraham oder einer anderen Lehre - einen Anhaltspunkt wie man mit Menschen umgeht, die einen verbal oder im Verhalten angreifen oder verletzen? Ich weiß, dass man irgendwo eine Entsprechung haben muss, damit dies passiert und dass man diese Menschen wertschätzen soll, aber wie verhalte ich mich direkt in einer übergriffigen Situation? Soll ich meinen Raum, meine Arbeit, etc. verteidigen?
Manchmal möchte ich diese Menschen gerne auf ihr Verhalten aufmerksam machen oder mich verteidigen, aber ich schlucke meine Gedanken und meine Emotionen eigentlich immer runter, weil mir diese Art von Umgang nicht liegt.
Interessanterweise ist mir aufgefallen, dass oft Menschen, die sich viel mit Energiearbeit beschäftigen und darin
auch erfolgreich sind, dieses Verhalten recht ausgeprägt zeigen. Als ob immer stärker nur ihre Sichtweise und
ihre Meinung zählen würde.

Vielleicht weiß jemand von euch eine Quelle, wie man sich unmittelbar in einer solchen Situation verhalten kann, sprich seinen Selbstwert schützen und bei sich selber bleiben kann? Oder vielleicht sehe ich es auch ganz falsch und
jemand kann mir eine andere Sichtweise zeigen :-)

Vielen lieben Dank

PS: Leider bin ich zeitlich sehr eingeschränkt und daher kann es ein wenig dauern, bis ich antworte.
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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon eimyrja » 8. Jun 2016, 07:39

Guten Morgen!
Ich habe zwar bis jetzt noch keine direkte Antwort gefunden (außer einen älteren Antwort von LOA auf eine ähnliche Frage), aber ich habe zumindest die Erkenntnis bekommen, dass bei diesem Thema und speziell bei diesen Personen ganz viel HFS und rosa Sauce dabei ist. Zudem kommt noch einiges an Defizit im Selbstwert hinzu, was ich bis jetzt gar nicht so klar sehen konnte. Ich versuche nun stückchenweise die Entsprechungen aufzudröseln :pfeif:

GLG und einen schönen Tag :danke:
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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon lawofattraction » 8. Jun 2016, 09:30




Hallo Eimyrja,

manchmal ist es ganz gut, wenn man nicht sofort eine Antwort bekommt und dann nach einiger Reflexion zu eigenen Erkenntnissen kommt.

eimyrja hat geschrieben:Gibt es - ob bei Abraham oder einer anderen Lehre - einen Anhaltspunkt wie man mit Menschen umgeht, die einen verbal oder im Verhalten angreifen oder verletzen? Ich weiß, dass man irgendwo eine Entsprechung haben muss, damit dies passiert und dass man diese Menschen wertschätzen soll, aber wie verhalte ich mich direkt in einer übergriffigen Situation?


Das "Endziel" ist es natürlich, das eigene Selbstwertgefühl so aufzubauen, dass solche Menschen gar nicht mehr im eigenen Dunstkreis (via Schwingung) auftauchen bzw. dass ihr Verhalten dann, wenn das doch der Fall ist, in Dir einfach keine Resonanz hervorruft.

eimyrja hat geschrieben:Soll ich meinen Raum, meine Arbeit, etc. verteidigen?


Verteidigen ist ja immer Widerstand, und Widerstand bringt noch mehr des Gleichen hervor. Ausserdem werden Verteidigungen oder Rechtfertigungen fast immer einem Minderwertigkeitsgefühl entspringen und fühlen sich ergo schlecht an. Verteidigung und Rechtfertigungen sind Schwäche, die man dem Gegenüber um jeden Preis nicht zu erkennen geben möchte, sondern vielmehr das Gegenteil beweisen möchte - dabei ist auf der Schwingungsebene bereits längst etwas anderes geschehen.

eimyrja hat geschrieben:Manchmal möchte ich diese Menschen gerne auf ihr Verhalten aufmerksam machen oder mich verteidigen, aber ich schlucke meine Gedanken und meine Emotionen eigentlich immer runter, weil mir diese Art von Umgang nicht liegt.


Natürlich ist das Erlangen eines gesunden Selbstbewusstsein und des eigenen Wertschätzens meist nicht in Tagen oder Wochen zu bewerkstelligen. Daher ist es normal, dass in verschiedenen Variationen das Thema wieder präsent wird. Runterschlucken würde ich dabei gar nichts, das würde Dir wahrscheinlich nur (Schwingungs-)Magenschmerzen bereiten.

Eine echt empfundene Explosion ab und an tut ganz schön gut und kann eine wahre Erleichterung sein. Sie ist auch ein Mittel, um zu lernen, für Dich selbst zu sprechen und eben nicht alles im stillen Kämmerchen zu verarbeiten. Wenn Du Dir die Emotional Guidance Scale anschaust und das einmal theoretisch durchexerzierst, wirst Du feststellen, dass auch auf den "niedrigen" Stufen ganz schön viel Erleichterung zu erfahren ist.

eimyrja hat geschrieben:Interessanterweise ist mir aufgefallen, dass oft Menschen, die sich viel mit Energiearbeit beschäftigen und darin auch erfolgreich sind, dieses Verhalten recht ausgeprägt zeigen. Als ob immer stärker nur ihre Sichtweise und ihre Meinung zählen würde.


Ich stolpere ja immer mal wieder über Aussagen oder scheinbar unwichtige Sätze, die für mich aber wie der Wolf im Schafspelz daher kommen. Prüfe einmal ehrlich für Dich, ob hinter dieser Aussage nicht auch so etwas wie Neid auf deren Tätigkeit oder Können stecken kann, ob Du Dich vielleicht gerade ihnen gegenüber minderwertig fühlst oder auch gerne so etwas machen würdest, es aus irgend einem Grund aber nicht tust.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon eimyrja » 8. Jun 2016, 20:59

Hallo LOA,
danke für deine Antwort. Ich musste sie zwei, drei Mal lesen und ein weinig darüber nachdenken.

lawofattraction hat geschrieben:
Das "Endziel" ist es natürlich, das eigene Selbstwertgefühl so aufzubauen, dass solche Menschen gar nicht mehr im eigenen Dunstkreis (via Schwingung) auftauchen bzw. dass ihr Verhalten dann, wenn das doch der Fall ist, in Dir einfach keine Resonanz hervorruft.


Daran arbeite ich seit einiger Zeit :pfeif:

lawofattraction hat geschrieben:Verteidigen ist ja immer Widerstand, und Widerstand bringt noch mehr des Gleichen hervor. Ausserdem werden Verteidigungen oder Rechtfertigungen fast immer einem Minderwertigkeitsgefühl entspringen und fühlen sich ergo schlecht an. Verteidigung und Rechtfertigungen sind Schwäche, die man dem Gegenüber um jeden Preis nicht zu erkennen geben möchte, sondern vielmehr das Gegenteil beweisen möchte - dabei ist auf der Schwingungsebene bereits längst etwas anderes geschehen.


Ich empfinde es eher so, dass ich mehr zu mir stehen möchte. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, möchte ich normal darauf aufmerksam gemacht werden. Wenn ich es meiner Meinung nach richtig gemacht habe, möchte ich es kurz erklären dürfen. Wenn es um Persönliches (Vorlieben, Interessen, Einstellungen, Aussehen, Essgewohnheiten) geht, möchte ich, dass es bei Nichtgefallen einfach akzeptiert und nicht abgewertet wird (das meinte ich mit "Als ob immer stärker nur ihre Sichtweise und ihre Meinung zählen würde".)

lawofattraction hat geschrieben:Natürlich ist das Erlangen eines gesunden Selbstbewusstsein und des eigenen Wertschätzens meist nicht in Tagen oder Wochen zu bewerkstelligen. Daher ist es normal, dass in verschiedenen Variationen das Thema wieder präsent wird. Runterschlucken würde ich dabei gar nichts, das würde Dir wahrscheinlich nur (Schwingungs-)Magenschmerzen bereiten.

Eine echt empfundene Explosion ab und an tut ganz schön gut und kann eine wahre Erleichterung sein. Sie ist auch ein Mittel, um zu lernen, für Dich selbst zu sprechen und eben nicht alles im stillen Kämmerchen zu verarbeiten.


Das klingt jetzt blöd, aber in so einer Situation kann ich das nicht. Ich bin dann einfach verletzt und zum Teil auch zu überrascht, weil ich den Grund an sich oder die Reaktionen nicht verstehe. Oder ich habe Angst, den anderen zu verletzen und weiß nicht, wie ich angemessen reagiere.

lawofattraction hat geschrieben:Ich stolpere ja immer mal wieder über Aussagen oder scheinbar unwichtige Sätze, die für mich aber wie der Wolf im Schafspelz daher kommen. Prüfe einmal ehrlich für Dich, ob hinter dieser Aussage nicht auch so etwas wie Neid auf deren Tätigkeit oder Können stecken kann, ob Du Dich vielleicht gerade ihnen gegenüber minderwertig fühlst oder auch gerne so etwas machen würdest, es aus irgend einem Grund aber nicht tust.


Ehrlich gesagt habe ich zwei Personen schon immer auf ein Podest gestellt, weil sie wirklich was drauf haben und auch viel erreicht haben. Genau diese beiden sind aber für mich heftig. Sie reden viel und gerne schlecht über andere, glauben wortwörtlich und aus tiefer Überzeugung, dass sie nur von Idioten umgeben sind, können oft nicht weggehen, weil die Energie außerhalb so schlecht ist, können (wieder wortwörtlich) alles nur selbst machen, weils von anderen nichts wird,...
Dementsprechend bin ich in ihren Augen eher fehlerbehaftet und fast alles bietet zeitweise eine Angriffsfläche. Sie machen das aber nicht nur mit mir, sondern eigentlich mit jedem (teils hinter deren Rücken, teils auch offen).
Die zweite Person liegt mir privat sehr am Herzen. Sie ist sehr sensibel und fühlig. Jahrelang hat unser Freundeskreis immer viel Rücksicht auf sie genommen, weil sie ganz schnell verletzt ist, und dann auch mit gesundheitlichen oder psychischen Problemen reagiert hat. Momentan verletzt sie mich aber in einer Tour. Wenn ich versuche, Sie darauf anzsprechen, wird sie sofort wütend und blockt ab.

Beide "Fälle" haben aber auch ganz wunderbare Seiten und Eigenschaften. Aus diesem Grund möchte ich sie eigentlich nicht verlieren - mir liegt viel an ihnen und sie sind ja nicht immer so drauf. Aber was ich bis jetzt gemacht habe, war HFS: sie meinen es nicht so, sie sind nur ein Spiegel - ich muss den Fehler bei mir suchen, nur mein Ego ist verletzt - wäre ich schon weiter würde es mich nicht berühren, ich habe es (unbewusst) provoziert,... Die rosa Sauce: von solchen Menschen kann man nur lernen, ich lerne aus diesen Situationen fürs Leben, alles wird gut wenn ich mich nur weiterentwickle,... *Edit: ein paar wichtige Saucen fehlen noch: sie meinen es nicht so, sie sind im Stress, sie wissen es besser weil sie mehr Erfahrung haben,...

Hmm. Ich merke, dass ich das Chaos, die Minderwertigkeitsgefühle und das "sosein damit man nicht falsch ist" nicht mehr will. Ich will selbstbewusst sein und trotzdem offen für andere sein. Ich will stark und liebevoll sein. Ich will respektvoll zu anderen und zu mir sein. Das sind für mich momentan noch Gegensätze. Es erzeugt Widerstand. Genauso wie ich will sie nicht verlieren und ich will so nicht weitermachen. :shock:

Puhh schönen Abend und lG
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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon lawofattraction » 9. Jun 2016, 07:03

eimyrja hat geschrieben:Sie reden viel und gerne schlecht über andere, glauben wortwörtlich und aus tiefer Überzeugung, dass sie nur von Idioten umgeben sind, können oft nicht weggehen, weil die Energie außerhalb so schlecht ist, können (wieder wortwörtlich) alles nur selbst machen, weils von anderen nichts wird,...
Dementsprechend bin ich in ihren Augen eher fehlerbehaftet und fast alles bietet zeitweise eine Angriffsfläche. Sie machen das aber nicht nur mit mir, sondern eigentlich mit jedem (teils hinter deren Rücken, teils auch offen).


Hallo Eimyrja,

auch wenn sie sich einen anderen Anschein geben möchten, diese Menschen versuchen, ihr eigenes Minderwertigkeitsgefühl über das Kritisieren anderer aufzupolieren. Ich denke nicht, dass sie von der Minderwertigkeit anderer überzeugt sind - sondern im Gegenteil ihre eigene unterbewusst erkennen und fürchten. Wer seine eigenen Qualitäten kennt und in sich ruht, hat es nicht nötig, andere Menschen zu verurteilen.

Sie sind dabei ein beispielhaftes Spiegelbild Deiner eigenen Gedanken über Dich selbst. Aus den Reaktionen und dem Verhalten, die Du beschreibst, kannst Du leicht erkennen, dass das Selbstwertgefühl dieser Personen nicht sehr stark ist und sie irrigerweise zu glauben scheinen, dass es möglich sei, es zu erhalten, indem man andere runter macht.

eimyrja hat geschrieben:Beide "Fälle" haben aber auch ganz wunderbare Seiten und Eigenschaften. Aus diesem Grund möchte ich sie eigentlich nicht verlieren - mir liegt viel an ihnen und sie sind ja nicht immer so drauf.


Du hast ganz richtig erkannt, dass Du da Riesen-HFSs drauf bebappt hast. Und Du hast die Einsicht, dass es etwas zu verbessern gibt, das ist ja ein erster wichtiger Schritt.

Abraham bringen immer mal gerne das Beispiel, sich auf eine gute Eigenschaft eines Menschen zu konzentrieren und alles andere auszublenden. Sie sagen, wenn jemand 9 schlechte Eigenschaften hat und 1 gute und wir uns auf diese eine gute konzentrieren, dann werden sich diese Personen vor unseren Augen verwandeln.

Das zusammen mit Deinem eigenen Prozess der Selbstfindung und den Glauben an Dich selbst aufzubauen, ist in der Lage, solch unangenehme Situationen zu verwandeln. Und wenn Du offen nicht explodieren kannst oder willst, dann tue es für Dich. Nimm Dir die EGS vor, wenn etwas nicht so gelaufen ist wie gewünscht, suche Dir die entsprechende Stufe und hangel Dich Stufe für Stufe mit den entsprechenden Erleichterungssätzen hoch. Und dabei darfst Du auch mal richtig fies sein. :clown:

Lieben Gruss
Loa


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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon eimyrja » 9. Jun 2016, 07:19

Guten Morgen LOA,
herzlichen Dank!

Ich hatte gestern nach dem Schreiben ein riesen Erleichterungsgefühl. Heute morgen war es zwar wieder weg, aber ich habe beschlossen, meine Gedanken zu kontrollieren und zu ändern.

lawofattraction hat geschrieben:
Abraham bringen immer mal gerne das Beispiel, sich auf eine gute Eigenschaft eines Menschen zu konzentrieren und alles andere auszublenden. Sie sagen, wenn jemand 9 schlechte Eigenschaften hat und 1 gute und wir uns auf diese eine gute konzentrieren, dann werden sich diese Personen vor unseren Augen verwandeln.


Ich habe das irgendwie schon immer gemacht, weshalb ich öfter mal als naiv und wenig durchsetzungsfreudig gelte. Aber ich merke, dass sich Mensch und sogar Tiere schneller beruhigen und "weicher" werden, wenn man sie genau in diesem Moment mit Wertschätzung überschüttet :ros:

Vielen Dank nochmals :danke:

LG Eimyrja
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Re: Umgang mit anderen Menschen

Beitragvon eimyrja » 9. Jun 2016, 07:30

Habe gerade mein eigenes Tageszitat gefunden:

lawofattraction hat geschrieben:
bei der Abrahamlehre geht es aber beim Thema der Bedingungslosigkeit um genau das Gegenteil. Nicht das Wünschen, von anderen bedingungslos geliebt zu werden, sondern uns selbst so in der Welt zu bewegen, dass wir eben nicht von Bedingungen abhängig sind. Der Wunsch, dass jemand uns bedingungslos liebt, ist eine immense und meist nicht erfüllbare Anforderung und eine Bedingung, die wir dann brauchen, um uns wohl zu fühlen.

Und genau das ist eine riesige Stolperfalle. Das ist bedingtes Lieben/Leben: "Ich möchte, dass Du mich so liebst, wie ich bin". Die Kunst der Bedingungslosigkeit ist aber anzuerkennen, dass wir auch mal nicht wertgeschätzt und geliebt werden und das trotzdem nicht unser Wohlbefinden beeinträchtigt - denn nur das ist Bedingungslosigkeit.

Und nur das kann der Weg zum Selbstwert und zu Selbstvertrauen und zur eigenen Wertschätzung sein. Anderenfalls ist man mit einer Aussenwelt konfrontiert, die uns mal Wertschätzung entgegenbringt, aber eben andere Male auch nicht. Vollkommen unberechenbar und willkürlich macht man sich dann von dem Urteil und dem Wohlwollen anderer Menschen von deren emotionalem Zustand abhängig, was aufgrund deren Schwingungsniveau ganz unterschiedlich ausfallen kann.

Von hier

:ros: :danke:
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