Übergang

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Übergang

Beitragvon Liebeszauber » 8. Sep 2010, 16:10

Ich frage mich gerade, was am besten zu tun wäre. Mein Thema hat mit dem Wechsel
Angestellt - Selbständigkeit zu tun, und ich verstehe es nicht, woran es hakt.

Soeben bin ich zurückgekehrt in meine `Abteilung`, an einen anderen Ort als vor einem Jahr.

Ich arbeite mit einer Gruppe, die voll in die Auflehnung geht, meine Prinzipien, mit denen ich
lange Jahre erfolgreich gearbeitet habe (!) werden abgelehnt. Es herrscht Aufruhr bei den noch sehr jungen Menschen, und das alles für mich in einer Zeit, die nur noch Übergang darstellt, also meine Selbständigkeit seit
drei Jahren und mehr vorbereitet habe. Nur noch ein kleiner Schritt... und es läuft.
Hier macht es mir wahnsinnig Spass, es ist mein Job, es ist meine Berufung, und ich gehe vollkommen darin auf.

Ich lese hier.. bessere Gedanken suchen, doch woher nehmen, wenn ich all die Leute überhaupt
nicht kenne, so dass ich wirklich nicht weiss, wie oder wo soll ich sie wertschätzen? Das fällt schwer. :nachdenk:

Und: Muss ich dadurch, da mir sonst -womöglich in meiner Selbständigkeit- so etwas wieder über den Weg
läuft? Obwohl doch da etwas ganz anderes im Entstehen ist, d.h. die Wege ganz andere sind, die die Menschen
da zu mir nehmen und ich nur noch darauf hin imaginiere, wie phantastisch sich das alles anfühlt für mich?
Und dann auch für sie? Es fühlt sich jetzt schon so super super klasse an, ich brauche noch einen Hauch Zeit, bis alles seinen Weg geht, das merke ich..Oder ist das ein Trugschluss?

Es gibt auch die Möglichkeit, mich da im Moment `zurückzuziehen` ,doch bin ich ratlos, wäre das richtig?

Gehe ich besser weiter hin und übe mich in " Ich denke bessere Gedanken" solange, bis eine Entscheidung
bezüglich meines Einsatzes " getroffen wird" weil ich sonst die Schwingung weshalb ich dies anziehe, mitnehme?
Ich würde soooooo gern noch ein bissl mehr Zeit haben, mich auf meine grandiose Zukunft zu fokussieren, als jetzt zu reparieren ( so kommt es mir vor) , wo ich längst rausgewachsen bin, sagen wir, der Schuh ist fürchterlich eng geworden nach drei Jahren Vorbereitung auf die Selbständigkeit. Und ich habe gelesen ...Abraham sagen, die Zeit des Reparierens ist vorbei..
Ich will nicht mehr!

Hilfe, so ein plödes Thema.
Loa, du hast ja auch hier zu einem ähnlichen Thema geschrieben, `denk mal an deine Selbständigkeit..`,
ich war so erleichtert, da sich das für mich total richtig anfühlte, der Gedanke.

Oder ginge auch, die Selbständigkeit und alles was mich da erwartet :herzhpf: * freu freu freu* :herzhpf: eben noch mehr wertzuschätzen, damit es in diese Richtung weitergehen kann?
Über eure Gedanken -aus der Ferne - würde ich mich echt freuen, ich bin zu nah dran und sehe--- nur verschwommen.
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Re: Übergang

Beitragvon lawofattraction » 8. Sep 2010, 16:42



Hallo Liebeszauber,

Liebeszauber hat geschrieben:.... als jetzt zu reparieren ( so kommt es mir vor) , wo ich längst rausgewachsen bin, sagen wir, der Schuh ist fürchterlich eng geworden nach drei Jahren Vorbereitung auf die Selbständigkeit.


Wenn ich das recht verstehe, bist Du noch in einem angestellten Job und bereitest Dich auf die Selbständigkeit vor. Und die Leute, mit denen Du in Deinem Noch-Job zu tun hast, üben Widerstand gegen Dich aus.

Lies doch mal, was Du oben schreibst: "rausgewachsen", "fürchterlich eng" - Du schaust nur noch in die Zukunft und gibst der Gegenwart wenig Aufmerksamkeit und im Gegenteil - so fühlt es sich für mich an - Nichtachtung und sicherlich keine Wertschätzung. Da würde es mich nicht wundern, auf Gegenwind zu stossen, es ist ja keine übereinstimmende Schwingung bzw. kein gemeinsames Ziel mehr da. Du "sitzt Zeit ab", und natürlich merken die jungen Menschen das - auf einer energetischen Ebene.

Ich würde einfach wieder Wertschätzung üben für das, was im Moment ist, bis zum letzten Auf Wiedersehen. Das hindert Dich nicht daran, weiter von dem neuen Projekt zu träumen, bringt Dich aber wieder ins Hier und Jetzt. Hier spielt im Moment noch die Musik, und wenn Du tanzen willst, dann hör ihr zu und tanze danach statt nur den fernen Sphärenklängen zu lauschen - zumindest, solange Du mit Menschen zu tun hast.

Ich denke, dass Jetzt ist niemals Übergang und auch keine Notlösung, das Jetzt will bewusst gelebt und erfahren werden. Und das Jetzt hat den Kraftmoment, aus dem die Zukunft geschaffen wird. Ein Leben mit dem Gedanken "wenn dann alles später einmal so ist, wie ich mir das vorstelle, dann werde ich erfüllt und glücklich sein" verhindert, der Gegenwart Aufmerksamkeit und Achtung zu schenken. Und das zeigt sich dann im Aussen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Übergang

Beitragvon Liebeszauber » 8. Sep 2010, 18:05

Liebe Loa,

ja, es stimmt, was du sagst. Ich stimme überein mit

Du schaust nur noch in die Zukunft und gibst der Gegenwart wenig Aufmerksamkeit und im Gegenteil - so fühlt es sich für mich an - Nichtachtung und sicherlich keine Wertschätzung. Da würde es mich nicht wundern, auf Gegenwind zu stossen, es ist ja keine übereinstimmende Schwingung bzw. kein gemeinsames Ziel mehr da. Du "sitzt Zeit ab", und natürlich merken die jungen Menschen das - auf einer energetischen Ebene


Ich fühle mich dort nicht recht wohl, da ich eine Art Spagat hinlege, zwischen Jetzt und später.
So ganz scheint es nicht zu klappen. :nachdenk:

Auch möchte ich da rasch raus, da sich alles wiederholt ( hatte ich jetzt zweimal so ähnlich). Zwischendrin ist mir einfach der Bezug verloren gegangen zu dem, womit ich mich einmal riesig wohlgefühlt habe in der Arbeit, denn dies liegt ein paar Jährchen zurück.

Ich danke dir sehr, liebe Loa, dass du so rasch geantwortet hast, mir bedeuten deine (und eure) Worte immer sehr viel. :lieb: :danke: :lieb:

Ich spüre, dass es an Wertschätzung jetzt mangelt für das, was da ist, was ich gerade tue.
Ich verkrampfe mich, und will überall gleichzeitig mich gut fühlen, mit dem Imaginieren wie mit dem, was ich im Moment tue. Für den Ort, an dem ich eingesetzt bin, habe ich von Anbeginn an versucht, Gutes zu sehen und dies fortzusetzen, doch ehrlich gesagt :oops: habe ich es vielleicht halbherzig getan, es war nicht aufrichtig. Ich dachte vielleicht, ich bleibe dort kleben, wenn ich jetzt so richtig loslege mit dem, was mir gut gefällt :kgrhl: . Ich kriege es (noch) nicht so gut hin, virtuelle Realität mit Realität ( Wertschätzen) zu verbinden, viel lieber visualisiere ich anhand der jetzigen Arbeitsstelle meine zukünftige. Ich stellte mir jeden Morgen schon vor, wie ich dort hinfahre- auf dem Weg zur jetzigen. :gvibes: Soll ich beides mehr trennen?

Ich nehme jetzt einmal den Druck heraus ( ich fühlte mich zeitlich unter Druck, weil ich eben nach drei, vier Jahren nun endlich ganz und gar durchstarten möchte mit dem Neuen :rleye: ).

Außerdem habe ich " Wie wir negative Emotionen als Leitsystem nutzen können" noch einmal hervorgeholt und stelle fest.. ich wollte die Kontrolle über die Menschen erlangen und darüber, wie sie sich besser fühlen könnten.
Nun, mir wird mitgeteilt, das ist nicht mein Job, und so übe ich mich gleich mal in der Kontrolle über meine eigenen Gefühle, was sich schon mal viel besser anfühlt :genau: , denn- so ist es wirklich. Ich hatte es vergessen :kniefall: .
Danach werde ich aufschreiben (erstmal meine Quelle wieder aufsuchen), welche Art der Beziehungen an der Arbeit ich mir wirklich wünsche. Und da... hatte ich heute auch so eine superschöne Erfahrung gemacht, die mich und andere sehr, sehr glücklich machte :loveshower: .

O.k., gehe ich`s an :clown:
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Re: Übergang

Beitragvon lawofattraction » 8. Sep 2010, 18:12

Liebeszauber hat geschrieben:Soll ich beides mehr trennen?


Nein, garnicht. Die Vermischung der beiden Realitäten ist ja eine sowohl-als-auch Angelegenheit und nicht entweder/oder. Aber jede hat ihren Platz und ihre Berechtigung. Die eine - physisch reale - als Ergebnis im Heute dessen, was Du gestern geschaffen hast, und die andere - virtuelle - schaffst Du Dir nun aus dem Jetzt heraus. Aber vergiss die Anerkennung des Heute nicht, weil das Morgen so viel schöner auszusehen scheint. Die Anerkennung der Physischen Realität mit Freude und Wertschätzung katapultiert Dich in den Vortex, wo Du Deiner Virtuellen Realität begenest, die dort auf Dich wartet.

Anerkenne und wertschätze die physische Realität, dann wird sich auch die virtuelle richtig kanalisieren. Es gibt doch sicher einiges, auf das Du den Fokus legen kannst, was es wert ist hinzuschauen. Tust Du das nicht, könnte es sein, dass Dein Traum Startschwierigkeiten hat.



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Re: Übergang

Beitragvon Kia » 8. Sep 2010, 18:24

Ja, ich finde das auch Liebeszauberin, wertschätze, was das Zeugs hält, sowohl das, was Du hast, als auch das was Du willst (für die Zukunft).
Ich habe das schon erlebt z.B. mit Wohnung; also ich zog zwar aus, weil mir etwas nicht mehr so gut gefiel, dann aber, als ich suchte (die neue Wohnung) konzentrierte ich mich vollständig auf die guten Qualitäten der alten Wohnung (lies die nicht so guten Sachen dann komplett weg) und gleichzeitig darauf, was ich neues wollte.

Mit Jobs auch, mit Beziehungen auch; es hat funktioniert. Die Liebe, Wertschätzung, Freude, die Du hier und jetzt mit diesen Menschen teilst, die nimmst Du ja mit an den neuen Platz (neue Arbeit). Die Kraft ist im Jetzt, sei dort mit diesen Menschen ganz da.

Herzlichen Gruss
Kia

PS: Mir fällt die 68 Sekunden-Übung sofort ein für Dein neues Projekt - wenn Du die dreimal täglich machst, dann hast Du massenhaft Zeit! Sind insgesamt nur paar Minuten, doch so kostbar :loveshower: Und dann hat Dein neues Projekt in jedem Fall genug Energie, Aufmerksamkeit, Zeit - es fehlt dann nichts.
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Re: Übergang

Beitragvon lawofattraction » 8. Sep 2010, 18:29




Und nicht vergessen - es ist niemals das Tun, die Anstrengung, es sind immer die Gedanken und die Schwingung, die die Berge versetzen. :gvibes: Das fällt Mensch wohl am schwersten. :mrgreen:



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Re: Übergang

Beitragvon Liebeszauber » 8. Sep 2010, 18:37

Nun, ich versuche es. Ich schaue mal genauer hin, was an der Situation jetzt gut ist, prima ist, denn sie hilft mir definitiv weiter, den Übergang postitiv zu gestalten, soviel ist klar. Ich schleiche mich nicht heraus, und bin gespannt, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Hätte nie gedacht, dass das Wertschätzen mich mal so herausfordert, mir eine solch wichtige Übung sein könnte. *schwitz

Ich dachte auch, wie sollte man beides trennen voneinander, manches macht mich so konfus manchmal, und ich rudere herum, um mich wieder besser zu fühlen.
Grundsätzlich fällt es mir leichter, mich eher auf eine Sache zu konzentrieren, um mich darin zu üben. Doch das scheint hier halt nicht angebracht. Es fühlt sich an wie.. das Betreten von Neuland...

Liebe Kia,

sehe dein post gerade, es ist eben erschienen. Och, das ist ein gutes Gefühl, das Beispiel mit der Wohnung, das macht es mir viel leichter, zu verstehen auf einmal, welches Grundprinzip meinem Thema zugrunde liegt. Auch dir merci bien, meine Liebe, ich sehe schon viel klarer.
Ich habe viele Fotos von früher in Bezug auf meine Arbeit, ich hole die hervor, um mich an das Schöne, Wertvolle zu erinnern. :P Es waren herrliche Zeiten, und ich weiß einfach...

Und die 68 Sek Übung schaue ich mir (wieder) an, ich werde sie einbauen, wenn ich mehr Zeit mit dem Wertschätzen meiner großartigen Arbeit (bisher) verbringe. Nur weißt du, ich habe so wunderschöne Bilder meiner Selbständigkeit und allem, was ich damit verbinde, und oft Lust, mich der passenden Schwingung durch Schreiben hinzugeben, die ich beim Betrachten fühle :loveshower: , naja, 68 sek. reichen dann auch mal für den einen oder anderen Tag :bussi:
Danke für den Tip!

Lasst euch drücken-
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Re: Übergang

Beitragvon lawofattraction » 8. Sep 2010, 19:44

Liebeszauber hat geschrieben:Grundsätzlich fällt es mir leichter, mich eher auf eine Sache zu konzentrieren, um mich darin zu üben. Doch das scheint hier halt nicht angebracht. Es fühlt sich an wie.. das Betreten von Neuland...


Du bist aber absolut geübt darin - wir machen das doch ständig. Jeder Contrast bringt die Wunschrakete zum Abschuss - aus der erlebten "Wirklichkeit" in die Zukunft, wo sie in dem Moment des Abschusses bereits (virtuelle) Realität wird. Im Vortex treffen wir dann auf diese VE, also jedesmal, wenn wir angebunden sind und imaginieren, sind wir bereits die Person, die wir sein möchten. Wir stehen dauernd mit einem Fuss in der Gegenwart und einem in der Zukunft. Unsere Gedanken halten sich an keine Gegenwart, Zukunft oder auch Vergangenheit. Insofern gibt es keine Zeitdefinition, das ist auch die Erklärung des Nichtvorhandenseins der linearen Zeit.

Lass es doch einfach fliessen, so wie es kommen will. Ohne Plan, ohne Absicht. Es fügt sich alles dann zusammen, wenn wir nicht krampfhaft versuchen, die Dinge in Konzepte zu pressen und Kästchen zu erfinden. Go with the flow - einfach so, wie es kommen will, ohne Widerstand, ohne grosse Absicht.



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Re: Übergang

Beitragvon Liebeszauber » 8. Sep 2010, 20:18

Go with the flow - einfach so, wie es kommen will, ohne Widerstand, ohne grosse Absicht.


Danke !

Dies ist die Leichtigkeit, nach der ich mich (wieder) sehne, morgen ist wieder ein neuer Tag :ros: .

Ich hatte einiges Altes ( ähnliches) mitgeschleppt, das möchte transformiert werden, soviel ist mir
jetzt ganz klar.

Ich bin sehr, sehr froh, ein so heikles Thema für mich dank eurer Hilfe zu bewältigen :uns:. Es ist etwas ganz anderes, über das :help: hinaus Hinweise und Anregungen zu erhalten, die mir eine so große Unterstützung bei der Anwendung von all dem Gelesenen zur Lehre Abrahams bedeuten.

Ich hatte soeben ein aussichtsreiches Gespräch mt einer ganz lieben Kollegin geführt, welches zusätzliche Klarheit in die Sache bringt. So ganz weiß ich zwar immer noch nicht, wie sich am Freitag -mit ihrer kurzen Anwesenheit zu einem Gespräch mit allen - Angenehmes ereignen soll, doch habe ich zumindest erfahren, dass morgen aufgrund einer Veranstaltung nur wenige da sein werden, mit denen ich mich schon mal zusammen setzen kann - zu einem netten Plausch :lol:. So kann ich bis Fr mich wieder einstimmen auf das, was mir wirklich wichtig ist, und was mir immer so viel Freude geschenkt hat in meinem Beruf. yep :five:

Habt noch einen schönen Abend :lieb:
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Re: Übergang

Beitragvon Buti » 9. Sep 2010, 07:29

Liebe Liebeszauberin :fh:

ich glaube auch, Wertschätzen der jetzigen guten Aspekte der jetzigen Situation ist ganz wichtig. Es gibt an jeder Situation auch Gutes zu entdecken, meistens fällt es uns hinterher auf, die Kunst ist, es JETZT schon zu sehen. :-))

Ich glaube auch, daß wir manchmal den Fehler machen (oder es uns schwerer damit machen), daß wir das Jetzt als Übergangslösung sehen, als etwas, wo wir "Zeit totschlagen" oder "absitzen" müssen, bis es endlich besser wird. Doch die Kunst besteht darin, das Jetzt schon toll zu finden. Mir fallen viele tolle Dinge an Deinem Jetzt ein! Ich kenne zwar Deine Arbeitssituation nicht, aber abgesehen davon machst Du mir einen sehr "rosigen" Eindruck :gvibes: :hug: (im Sinne von rosigen Zeiten)

Mein Trick ist, wenn ich jetzt grad an einer bestimmten Situation (oder einer Person) auf Anhieb nichts richtig toll Wertzuschätzendes finde, dann fange ich mit etwas anderem an, z. B. meinen Katzen, oder etwas anderem, das mich sofort Glücklichkeit empfinden läßt. Dann rutscht es sich leichter in die Wertschätzung hinein, ein positiver Gedanke zieht nach LOA andere positive Gedanken nach sich und das Uni liefert mehr davon.
Ich stelle fest, das klappt! Je mehr wertschätzende und positive Gedanken ich denke, desto leichter fällt es mir und geht sozusagen schon von allein. Heute nacht bin ich 2 oder 3 x aufgewacht und statt - wie früher - grübelnd schlaflos rumzuliegen, hatte ich sofort *ohne bewußtes Zutun!!!* wertschätzende und gute Gedanken. Ich freute mich über mein gemütliches Bett, über meine kuschelnden Katzen, über meinen witzigen Traum und dann dachte ich mir noch: "Das ist ein guter Tag!" Dann schlief ich wieder ein. Ich bin sicher, es ist ein guter Tag :gvibes:

Ich habe einen nicht-ganz-so-optimalen Kollegen :mrgreen: den ich heute früh auf dem Weg zum Büro schon mal wertgeschätzt habe. Mir fällt zwar nicht seeeeeeehr viel ein, was ich an ihm toll finde, aber ein paar Dinge sind mir doch eingefallen. Und dann habe ich mir auch gedacht, er gibt wie alle von uns sein Bestes, um glücklich zu sein; seine Methode und sein Weg schauen halt anders aus als meine. Und privat ist er sicher ganz nett. Und er liebt seine Katzen so sehr. Usw. :-)))
Buti
 

Re: Übergang

Beitragvon Kia » 12. Sep 2010, 20:19

Liebe Liebeszauberin,

mir ist eben gerade noch etwas eingefallen, was Dich auch noch unterstützen könnte in diesem Übergangsprozess: Wenn Du an die neue Arbeit denkst und in die Freude gehst und inspiriert bist, dann ist das eine andere Schwingung, als wenn Du an die alte Arbeit denkst und ausschwingst: ich will hier weg, ich will hier weg, es ist nicht gut u.s.w. Das Endergebnis ist in beiden Fällen das gleiche, doch die Schwingung ist anders.

Und dann fiel mir auch noch ein: Du brauchst ja nur EINE KOOPERATIVE KOMPONENTE ZU SEIN bei dem Neuen Projekt, Du brauchst nicht alles zu können, zu machen, zu organisieren. Es genügt im Vortex zu sein und eine kooperative Komponente. Es wird viele viele Mitschöpfer geben und viele Dinge, Situationen, tausende von Sachen, die Du jetzt noch gar nicht wissen kannst. Du kannst in der Neuen Energie immer nur einen Schritt wissen und diesen tun, dann den nächsten, u.s.w. Es ist eine ganz andere Art wie die Alte Energie funktioniert und braucht viel Vertrauen.
Klar ist nur: wenn Du im Vortex bist, kommt es gut, egal wie es kommt, da die Universelle Intelligenz die Führung übernimmt und nicht mehr Du diese Last zu tragen hast.

Herzlichen Gruss und guten Wochenbeginn

Kia
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