Über längere Zeit im Vortex sein?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kikiu0264 » 29. Sep 2011, 15:41

Hallo, Ihr lieben Forumsmitglieder da draußen,

Vielleicht ist das eine komische Frage..... Ich habe in den letzten Tagen viele Abraham-Videos auf youtube gesehen....ach was gibt es da für schöne, inspierierende Sachen.....und obwohl mein Englisch grottenschlecht ist...:-), verstehe ich das meiste doch..naja, einiges muß ich nachschlagen, ok...:-)

Es geht ja oft um das Im-Vortex-Sein...und ich frage mich, kann man über einen längeren Zeitraum immer im Vortex sein....ich glaube, ich habe inzwischen schon begriffen , wie es sich anfühlt, nämlich erfüllt, glücklich, ganz, heil, glücklich zu sein ....aber schafft Ihr das , länger als zum Beispiel bei Eurer Lieblingsbeschäftigung "drin" zu bleiben...?Wenn ich z.B. an meiner Arbeitsstelle bin, falle ich relativ schnell raus...

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Vortex?

Liebe Grüße Kikiu

Ich kann jedem, auch wenn er nicht so gut Englisch kann, die Videos ans Herz legen....das ist ein superschneller Weg in den Vortex ....:-)
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Flower1973 » 30. Sep 2011, 07:33

Liebe Kikiu,

das geht uns allen so, denke ich und ich glaube daran, dass man es schafft auch mal länger so high zu sein :P

Ich denke es sit Übungssache seinen Fokus so lange wie möglich da zu halten, wo´s richtig schön ist.
Ablenkung wie Arbeit, Familie, Nachrichten, Kinder, Eltern, Bekannte, Nachbarn, .... gibt es sehr viele, aber es liegt an uns, wie schnell wir uns ablenken lassen.
Abgesehen davon ist es nicht schlimm mal wieder rauszupurzeln, solange wir wieder hineinpurzeln :hug: um so schöner ist es dann wieder zu fühlen, was wirklich zählt im Leben. :lieb:

Alles Liebe
Flower
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon katgirl » 30. Sep 2011, 08:02

Momentan ist es bei mir so, dass sobald ich einen Gedanken auf mein Baustellenthema richte, ich richtig draußen bin. Ich weiss, dass ich an dieser Baustelle nichts ändern kann, also versuche ich so gut es geht, den Fokus abzuziehen.
Baustellengedanke = draußen
Fokuswechsel anderes Thema, nächster Gedanke = drinnen
Baustellengedanke = draußen
usw.

Es fühlt sich an, wie ein ständiges Hin und Her. Ich fühle sofort, wenn der Baustellengedanke sich aufbaut und den Unterschied zu den Vortex-Gedanken.
Aber ich wertschätze, dass ich den Unterschied erfühlen kann, mein Gefühl als Meldesystem für meine Schwingung.

Ich glaube es ist ein ständiges Rein und Raus. Abraham sagen, dass beste am Vortex ist, in ihn Rein zu kommen und das zu fühlen.
lg
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Phoenix » 30. Sep 2011, 09:47

Ich empfinde es auch als normal, immer wieder rauszufallen, gerade wenn man ab und an mal auf seine Baustelle muss! Aber das Wichtige ist ja, es erstmal überhaupt zu merken und sich dann nicht immer weiter wegsaugen zu lassen und gleich durch Fokuswechsel den Rückweg wieder anzutreten.
Und das kennt ihr ja sicher auch, wie schön und erleichternd und befreiend der Moment ist, wieder DA zu sein in seiner ganzen Kraft und Zuversicht und im Rundumrichtigsein-Gefühl. Es gibt so ein wunderbares Video, weiß grad nicht mehr wo, in dem Abe das In-den-Vortex-kommen beschreiben und ganz am Schluss sagt Esther/Abe: "And then the whole world is your oyster". Das kommt so gänsehautmäßig rüber, dass ich jedesmal, wenn's mir wieder einfällt weiß: Es kann niemals mehr etwas wirklich, wirklich Schlimmes passieren, weil ich jetzt den Rückweg kenne und weiß, ich kann immer zurückkommen.
Es geht ja auch immer leichter und schneller, findet ihr nicht auch? Als würde aus einem kaum wahrnehmbaren Trampelpfad, der anfangs auch noch schnell wieder zuwuchert, mit der Zeit (mit der Übung) eine super ausgebaute Straße, die dazu auch noch gut ausgeschildert und beleuchtet ist.
Und diese Straße ist auch von der Baustelle aus gut zu sehen, welch ein Glück !!!!!!!!!!!
Sonnige Freutags-Grüße
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon pippilotta » 30. Sep 2011, 09:54

Ich bin nicht sehr oft wirklich im Vortex, aber ich find das gar nicht schlimm. Ich bin die meiste Zeit in Vortex Nähe. D.h. ich fühl mich sehr wohl, mir geht es gut.

LG pippilotta
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon auja » 30. Sep 2011, 11:11

katgirl hat geschrieben:Momentan ist es bei mir so, dass sobald ich einen Gedanken auf mein Baustellenthema richte, ich richtig draußen bin. Ich weiss, dass ich an dieser Baustelle nichts ändern kann, also versuche ich so gut es geht, den Fokus abzuziehen.
Baustellengedanke = draußen
Fokuswechsel anderes Thema, nächster Gedanke = drinnen
Baustellengedanke = draußen
usw.

Aber gerade durch das Fokus abziehen, bleibt die Baustelle doch ewig eine Baustelle. Die Schwingung bleibt weiter erhalten und holt einen immer wieder ein. Ich habe erfahren, dass bei mir Fokuswechsel nur kurzfristig was bringt, dauerhaft aber nur

- "Make peace with were your are",
- meine Quelle befragen, wie sie die Situation sieht und
- positive Aspekte der Baustelle sehen

eine wirkliche und sofortige Befreiung vom Baustellenthema hervorruft. Das ist absolut erleichternd und man erspart sich ewige Achterbahnfahrten wie oben beschrieben.

Alles Liebe für das lange Wochenende!

auja :loveshower:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon zimtstern » 30. Sep 2011, 17:31

Ich stelle mir immer vor, sollte ich eines Tages feststellen dass ich keine Contraste mehr erlebe, dann habe ich mich wahrscheinlich entschieden das physische Leben zu verlassen :clown:

Wir sind ja in der physischen Welt um Contraste zu erleben, und wenn uns etwas aus dem Vortex wirft dann ist das ja so ein Contrast.

Jeder Contrast ist eigentlich Step 1 des Schöpfungsprozesses, - (Link Glossar "Creation Process - 3 Steps")
Das Anschauen von etwas, das wir verändern und verbessern wollen, bringt das sofort in unseren Vortex. Abraham sagen "it´s done" - im Moment des Wunsches ist er auch schon gewährt.


Somit kann man den Contrast direkt als Sprungbrett zurück in den Vortex nutzen, ich denke das meint Esther auch wenn sie davon spricht das sie letzt so und so lange im Vortex war.

Bleibt man bei dem Contrast allerdings hängen oder begegnet einem das gleiche immer wieder, dann stellt das Thema gefühlsmäßig immer noch ein Problem für einen dar, man hat nicht losgelassen.
Genau genommen könnte man sagen, man hatte nach Step 1 (unbewußt) kein Vertrauen in das "It's done".

Denn eigentlich müßten wir nach Step 1 ja wirklich nur loslassen, den "Inhalt" des Vortex genießen, dadurch in schwingungsmäßige Ausrichtig mit dem Wunsch kommen, und die Lösung des ursächlichen Problems würde sich auch im physischen manifestieren.

So lange wir allerdings am Contrasterlebnis/gefühlsmäßigem Problem festhalten, schaffen wir es weder zurück in den Vortex, noch wird sich eine Lösung manifestieren.

Beim Loslassen können ja wiederrum die Methoden helfen.

Ich bin grade selbst dabei mir das wieder mal bewußter zu machen...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Summersun » 30. Sep 2011, 22:04

auja hat geschrieben:
katgirl hat geschrieben:Momentan ist es bei mir so, dass sobald ich einen Gedanken auf mein Baustellenthema richte, ich richtig draußen bin. Ich weiss, dass ich an dieser Baustelle nichts ändern kann, also versuche ich so gut es geht, den Fokus abzuziehen.
Baustellengedanke = draußen
Fokuswechsel anderes Thema, nächster Gedanke = drinnen
Baustellengedanke = draußen
usw.

Aber gerade durch das Fokus abziehen, bleibt die Baustelle doch ewig eine Baustelle. Die Schwingung bleibt weiter erhalten und holt einen immer wieder ein. Ich habe erfahren, dass bei mir Fokuswechsel nur kurzfristig was bringt, dauerhaft aber nur

- "Make peace with were your are",
- meine Quelle befragen, wie sie die Situation sieht und
- positive Aspekte der Baustelle sehen

eine wirkliche und sofortige Befreiung vom Baustellenthema hervorruft. Das ist absolut erleichternd und man erspart sich ewige Achterbahnfahrten wie oben beschrieben.

Alles Liebe für das lange Wochenende!

auja :loveshower:


Hallo,

ich denke, dass beides seine Berechtigung hat und je nach Lage das beste Mittel sein kann, um schnell wieder rein zu kommen.

Für mich gehören beide Aspekte zusammen:

Wenn ich annehmen kann, was ist (make peace with where you are), dann kann ich auch meine Aufmerksamkeit viel besser und schneller den angenehmen Dingen zuwenden. Wenn ich nicht akzeptiere und wertschätze was ist, dann bleibe ich in den Gedanken des Widerstands und somit kann ich meine Aufmerksamkeit nicht abziehen.

Liebe Grüße von Summersun
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon pippilotta » 2. Okt 2011, 15:31

Ich dachte immer, dieses enthusiastische, vor Freude fast platzen Gefühl wäre im Vortex sein. Jetzt hab ich grad diesen Workshop hier gesehen und soweit ich es verstanden habe, mein Englisch ist mittelmäßig, ist Enthusiasmus die höchste Stufe des Vortex, aber allgemeines Wohlbefinden und gut gehen ist auch in the Vortex.

Dann bin ich sehr oft im Vortex mit manchmal höchster Stufe :gvibes:




Schönen sonnigen Sonntag, pippilotta
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon zimtstern » 2. Okt 2011, 17:00

Hallo Pippilotta,

ich glaube das wird ganz oft falsch verstanden, weil immer alle schreiben wie toll es ist im Vortex zu sein, könnte man wirklich meinen es geht hier nur um euphorische-Zustände.

In dem Video sagen Abraham ja sogar (der letzte Satz) "..sogar immer wenn ihr keine negativen Emotionen habt, "you are doing the work"".

Wie beruhigend :gvibes:

Lieben Gruß,

Zimtstern
:lieb:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Flower1973 » 2. Okt 2011, 17:10

Liebe Zimtstern!

Ja, als würde man an einem anderen Ort gehen, im Urlaub fahren, oder den Planeten wechseln - so hört es sich an. :mrgreen: :lieb:

Heute saß ich im Auto und fühlte den Übergang in den Vortex. da fiel mir ein, das ich kürzlich bei euch gelesen habe, dass Esther gesagt hat, dass es am Schönsten ist, in den Vortex einzutreten. Auf einmal war alles richtig, alles am rechten Platz, alles vollkommen und so schön. ich habe es genossen :gvibes:

Schönen Abend Flower
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon zimtstern » 2. Okt 2011, 18:06

Liebe Flower,

Flower1973 hat geschrieben:Ja, als würde man an einem anderen Ort gehen, im Urlaub fahren, oder den Planeten wechseln - so hört es sich an.


Ja *lach* Und dann kommen so schlechte Gedanken wie "Ohje, und ich? Ich glaub war seit einem Jahr nicht mehr im Urlaub" :clown:

Flower1973 hat geschrieben:Heute saß ich im Auto und fühlte den Übergang in den Vortex. da fiel mir ein, das ich kürzlich bei euch gelesen habe, dass Esther gesagt hat, dass es am Schönsten ist, in den Vortex einzutreten. Auf einmal war alles richtig, alles am rechten Platz, alles vollkommen und so schön. ich habe es genossen.


Ich dachte mir grade, der Eintritt in den Vortex, das müßte ja eigentlich der Moment des loslassens sein...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 3. Okt 2011, 06:47



Dazu fällt mir gerade meine letzte Signatur ein

"When you're not keeping score about whether you're 'out' or 'in', then you got it." - "Wenn Ihr aufhört, dauernd zu registrieren, ob Ihr "drinnen" oder "draussen" seid, dann habt Ihr es verstanden."

Das krampfhafte Nachschauen "bin ich drin oder nicht" oder "wie lange war ich drin?" und "nun muss ich aber wieder hinein" ist genau das, was den Eintritt in den Vortex verhindert.

Nicht so viel nachdenken, mehr fühlen ... und dann es das IV-ooV wie ein ewiger Tanz, der sich ganz selbstverständlich aus dem gelebten Leben ergibt.



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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Liebeszauber » 3. Okt 2011, 14:46

Ihr Lieben,

ich finde eure Beiträge ganz toll hier, erleichtern sie mich doch ziemlich.

Wie im anderen -neuen- thread " Der Schritt raus aus der Gleichgültigkeit" es heißt,
eine Zeit kann die Gleichgültigkeit/ Langeweile als befremdlich ( so war es vielleicht
für mich) wahrgenommen werden, es ist nur ein Übergang, wird mir hier dank eurer
Worte klar, dass iV wirklich keineswegs den Tanz auf dem Vulkan bedeutet. Ich kann
mich sehr wohl ruhig und ausgeglichen fühlen, still und von einer sanften Brise
umweht :clown: ohne gleich überprüfen zu müssen- bin ich verbunden, bin ich
wirklich guter Dinge? Fühle ich Bewegung ( ausreichend), fühle ich Glück (euphorisch),
fühle ich Leidenschaft ( begeistert), das waren bisher Kriterien, nach denen ich
ging, um mir mein Wohlsein zu bestätigen. Nun dämmert mir immer mehr, dass
ich die Latte gar nicht so hoch anbringen brauche, it`s done (sowieso) und ich
lasse es mir jetzt immer öfter einfach nur gut gehen.

Drauf kommen tue ich durch dich, liebe Zimtstern
sogar immer wenn ihr keine negativen Emotionen habt, "you are doing the work"".

und dem von dir hereingestellten Satz -1000 Dank, er sagt alles!

In all der Zeit habe ich dann noch etwas bemerkt, was mich wirklich stutzig
machte, und was ganz und gar dem entspricht..An Tagen, an denen ich mich genau
so fühlte ( ich hatte einfach k e i n e negativen Emotionen, war entspannt nach
meinen schönen Übungen oder einfach in meinen schönen Gedanken, wenn ich
an die vielen wundervolle Erlebnisse dachte, die Ich mir mittlerweile schenke :lol: ),
aber an meinem WohlSein zweifelte, ob denn der Bär genug am Steppen ist :rleye: ,
nach diesen Tagen kamen immer Manifestationen herein.
Ich fand das ganz komisch, denn zuvor fühlte ich nicht unbedingt immer Leichtigkeit,
Euphorie oder Lustigkeit.

Nun bin ich soooo happy, dass es wirklich reicht, keine negativen Gedanken/Emotionen
mehr zu haben - - - - und alles ist im Fluss.
Hhmmmm :vortex:

Danke, ihr seid so klasse alle :bussi: . Ich erfahre immer wieder Neues hier
und schätze eure Beiträge nach wie vor sehr.
Einen entspannten Feiertag wünsche ich euch,
Lz
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon zimtstern » 3. Okt 2011, 18:57

Ui, schön hier zu lesen und dass wir uns alle so erleichtert fühlen :uns: :gvibes:

Loas Signatur hat mich grade auf eine Frage gebracht,
wenn das Gefühl die Manifestation ist bzw. man sagt ja auch, das Gefühl ist die Essenz der Manifestation,
ist damit dann das Gefühl oder die Emotion gemeint?

Also ein Gefühl ist ja einfach nur eine Empfindung/Wahrnehmung, und die Emotion ist das was entsteht wenn ich die Empfindung bewerte.
Somit gibt es eigentlich keine prinzipiell positiv oder negativen Gefühle, weil ja erst unsere Bewertung sie zu etwas positivem oder negativem macht.

Nun ist es aber doch so, dass man aus einer schlechten Stimmung (Emotion) heraus entsprechendes anzieht,
- wenn das Gefühl aber die Manifestation ist, dann entspricht sie nicht automatisch unserer positiven oder schlechten Stimmung/Emotion... erst unsere Bewertung macht die Manifestation für uns zu etwas positivem oder negativem... Wie erkenne ich dann die Entsprechung?

Und falls mit "the feeling is the manifestation" doch die Emotion gemeint ist,
dann würde das bedeuten dass ich aus einer negativen Emotion heraus entsprechendes anziehe, was dieser Emotion entspricht.. aber wenn eine Emotion immer erst aus der Bewertung eines Gefühls entsteht... dann würde ich die Bewertung praktisch mit-manifestieren...

:mrgreen:

Ich hoffe, nein ich bin mir ganz sicher dass jemand verstehen wird was ich meine :gvibes:

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern
:lieb:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 06:38

Schau mal, ich finde hier ist The Feeling Place gut beschrieben - das Fühlen und die entsprechenden Gedanken oder umgekehrt, die entsprechenden Gedanken und begleitenden Gefühle manifestieren.





Bin auch gerade in diesem Thema drin, Gefühle, Emotionen und bin noch am Aufschreiben...

Lieben Gruss

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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 06:45

Das Teaching ist bereits übersetzt, Workshop 98 und Kai-Ra-San hat es noch hier




eingestellt. :gvibes:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 07:59

Guten Morgen nochmals,

Gerne möchte ich noch ein paar Gedanken teilen, die entstanden sind, als ich das Video oben nochmals hörte...

Mich gut fühlen, unabhängig davon, was ich tue oder nicht tue, erfahre oder nicht erfahre, unabhängig davon mit wem ich es erfahre.

Mich gut fühlen wollen, beginnt eigentlich mit einer falschen Prämisse, denn mein natürlicher Zustand, die die ich bin, ist Freude und Liebe im Sein. Natürlich meint hier, ich kann es nicht erreichen oder verlieren. Es ist ein innerer Zustand von „who you really are“.

Dieses mich schlecht fühlen, ist eigentlich eine falsche Wahrnehmung, denn ich kann ja nicht verlieren, was ich bin.

Wenn ich also versuche (upstream), etwas nicht zu verlieren, das noch niemals verloren ging „who you are is love“, dann werde ich nur etwas finden, das sehr wohl verloren gehen kann. Dieses „mich schlecht fühlen“ existiert nur im Kopf im abgetrennten Verstand, in der Vorstellung, es ist nur eine Vorstellung. Gut fühlen, schlecht fühlen zu vergleichen ist ein vorgestellter Bezugspunkt. Und wenn ich in diesem Sinne mich gut fühlen will, ging ich nur von einem im Verstand vorgestellten Bezugspunkt zu einem anderen.

Wenn ich aber die ganzen Vorstellungen und Bezugspunkte weglasse und einfach das Gefühl direkt erfahre, ohne den bewertenden Verstand als Zwischeninstanz, dann fühle ich wie die Quelle selbst, statt nur als ob ich die Quelle wäre... Und wenn das geschieht, dann bin ich jenseits von „gut fühlen oder schlecht fühlen."

Konkret: ich fokussiere auf irgendetwas, das für mich von Interesse ist, in das ich ganz eintauche – und mache dabei nicht diese falsche Aufteilung in gut und schlecht fühlen – dann kann der Vortex mich tragen, das Sein kann mich führen, denn ich bin in diesem neutralen Raum, in dem alles gleich gültig, von gleicher Gültigkeit ist, und von dort ist eine eigentliche freie Wahl erst möglich. Vorher bin ich ja in den Festhalte-Griffen meiner falschen Prämissen, Gedankenschlaufen u.s.w. gefangen und kann gar nicht frei wählen.

Ich habe mal gelesen „absolute allowing is feeling good regardless of what I’m doing, when I’m doing it, or with whom I’m with“ weiss nicht mehr, wo ich das Zitat fand.

Und für mich heisst das : Ich führe mich innerlich durch alles, was geschieht. Ich fokussiere immer bei allem, was geschieht auf MICH, die Quelle, die Freude ist und Liebe ist. Und wähle aus dem Vortex heraus. Und dann kann das LoA – das ist Gesetz – nur Dinge und Menschen zu mir matchen, die Freude und Liebe leben. Also für mich ist das der Sinn des ganzen spirituellen Weges, in dieses Ich bin hinein zu gehen. Da ist es bereits seit anfangsloser Zeit. Ich brauche das ja nicht zu erschaffen. Es ist da - bei Dir, bei mir, bei allen.

Ausser, dass ich da natürlich immer wieder rausfalle... ich beachte das einfach nicht. Es spielt wirklich keine Rolle. Es ist einfach Übungssache und ich übe die neuen Sichtweisen und lasse die alten Perspektiven los, wenn sie meine Lebensfreude behindern. Diese Sichtweise, dass Contrast als Vielfalt gesehen wird, die Sichtweise, dass Contrast, Ausdehnung ermöglichst, die Sichtweise, dass ich dieses Wesen bin, das permanent zwischen den beiden Schwingungsfrequenzen hin und her pendelt. All diese Dinge, helfen natürlich.

Und es ist viel leichter, als wir denken, denn Kinder können es ganz natürlich leben, weil ihr Denkapparat noch nicht so auf Hochtouren läuft.

Geniesst den schönen Herbsttag :gvibes:

Lieben Gruss

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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 08:23

Die Emotionale Leitskala darf nicht missbraucht werden, um mich zu bewerten, sondern nur als Barometer, als GPS, eine Analogie, die Abraham in den früheren Teachings gern verwendet haben. Ich kann spüren, immer im JETZT, welche Energie gerade in mir abläuft und kann sofort wieder die Balance schaffen und mich eichen darauf, mit der Quelle im Vortex zu schwingen, dort wo mein Inner Being schwingt.

Meine Erfahrung ist die, dass die Adrenalin-pushenden Gefühle mit der Zeit gar nicht mehr (so oft) auftauchen, da ich ihnen keine Aufmerksamkeit schenke, sie nicht einübe, sie sein lasse, ohne sie zu unterdrücken, weghaben zu wollen oder zu bewerten. Im Übergangsstadium laufen sie noch eine Weile durch, ja, aber ich nähre sie nicht von frisch und so verlieren sie ihre Antriebskraft. Ich kann ja jeden Moment entscheiden, wohin ich den Fokus lenke. Das ist auch Übungssache.

Jetzt habe ich gelesen, was Loa hier so wunderbar beschrieben hat

http://www.abrahamforum.org/erfahrungsaustausch/der-schritt-raus-aus-der-gleichgutligkeit-t1354.html#p35016


"Dieses Thema der Desorientierung während einer Übergangszeit, das ist ja hier bei den Foris immer wieder zu spüren. Eigentlich müssten wir im Logo eine Warnung vor den Nebenwirkungen anbringen "Wer sich mit der Abraham-Lehre beschäftigt, wird nie mehr der oder die sein, die sie vorher waren. Sie verändert das Leben, verändert das Umfeld, verändert das Denken und das Fühlen. Vorübergehend kann Verwirrung eintreten, auch Orientierungslosigkeit, Wut oder Mutlosigkeit."

Das ist alles Teil des Prozesses, zu denen zurückzukehren, die wir wirklich sind. Mancher mag meinen, dass die Abraham-Lehre die Virtuosität der Anwendung von Prozessen ist oder das mechanistische Anwenden des LoA, und manche bleiben auch an diesem Punkt stehen und es geht ihnen gut damit - phantastisch. Wer sich tiefer hinein begibt, wird sich neu orientieren müssen, alten Ballast über Bord werfen, Glaubenssätze aussortieren, fast sicherlich Menschen aus dem Umfeld entfernen (hoffentlich durch Schwingung ) und die Grundfesten des eigenen Weltbildes neu aufbauen."


Kann das alles aus eigener Erfahrung absolut bestätigen.

Danke vielmals.

Lieben Gruss

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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon katgirl » 4. Okt 2011, 10:07

Kia hat geschrieben: Ich kann spüren, immer im JETZT, welche Energie gerade in mir abläuft


Liebe Kia,
verzeih bitte, wenn ich Deinen Satz etwas abwandle.
...Ich kann spüren, auf welcher Stufe mein Energiefluß gestoppt wird. ...

Ich kann mit Hilfe der EGS die Blokade definieren, die meine Energie aufhält.
Meine Energie will fließen, immer und fortwährend, in die Richtung, die Gut für mich ist. Wie ein ruhig dahin gleitender Bach.
Dann sehe ich etwas, was mir nicht gefällt; was nicht zu meinem Energiefluß paßt. Jemand hat einen großen Stein in meinen Bach geschmissen. Das Wasser/der Energiefluß wird blockiert.
Ich kann nun mit diesem jemand streiten, dass er den Stein wieder entfernt (ooV).
Ich kann aber auch meinen Fokus wechseln, denn das Wasser/Energie fließt immer; dann halt nebenan drumrum.
Oder abwarten bis es den Stein so abgeschliffen hat, dass nur noch ein Sandkorn übrig bleibt.

Ich sehe die Emotionen als konkretere Definition für meine Gefühle.
Wie Kia schrieb; nicht als Bewertung von mir. Denn wenn ich bewerte, dann vergleiche ich. Und vergleichen geht nur mit Blick auf das Außen. Ich kann nur Erfühlen.
Bei einer Blockade fühle ich mich als erstes schlecht. Da ist einfach nur das Gefühl da, was ich heftig spüre.
Später wenn ich die Übersicht über die Situation wiedererlangt habe, kann ich das Gefühl einordnen, definieren.
Wo stehe ich? Was fühle ich genau? Fühlt sich eine andere Emotion besser oder schlechter an, als das, was ich gefühlt habe?
Und dann habe ich den Überblick auf welcher Stufe der Energiefluß gestoppt wurde, zB Wut, Hass, Rache. Und dieses sinnbildliche Stoppschild (oder der Stein wo groß Wut drauf steht), zieht mehr an.

Hier noch ein Beispiel, so wie ich es mir am besten erklären kann:
Ein sauberer Bach, der fließt.
Jemand schmeißt Abfall rein.
Die erste Blechdose, die drin liegt, hat die gleiche Wirkung; wie ein Schild "Müll abladen erlaubt".

Einfach nur Fühlen.
Fühle ich den freien Fluß?
Oder fühle ich einen kampfhaften Schmerz (ooV fühlt sich bei mir so an)?

Und es ist ein wohliges Gefühl, den Vortex auch mit Zufriedenheit oder einfach dem Gefühl des SeinLassens gleichsetzen zu können, den freien Fluß zu erfühlen und zu genießen.

lg
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 10:41

Liebe Kat,

Dein Fokus ist im Moment auf Blockade, dem Gedankenmüll, und den Stufen auf der EGS - und wahrscheinlich auch auf dem Loslassen von dem, was Du nicht fühlen willst. Du kannst es aber auch alles von der Warte der Quelle sehen, dann laufen diese ganzen Dinger zwar durch, aber das ist nicht, was DU BIST, Reine Quellenenergie.

Hier nochmals ein Beispiel von einem Mann der sich abgelehnt fühlt und das natürlich nicht will




Und für mich das Wichtigste war dieser Abschnitt hier


„You find yourself loving them all even if they are not loving you. This is where freedom really breaks loose for you, freedom of resistance, which is the only freedom that ever is – is freedom of resistance. When you’re able to love someone who isn’t loving you, then they must come to your level if there is to be an interaction. They must come to your level if there is to be an interaction which means if you’re steadily here, they can’t show up at the same hostel with you, because one who is connected to this stream, one who’s in this vibrational place is more powerful than millions who are not, you see, and you know every bit of that…”

Stamford, 17.9. 2011


Also der Punkt an dem ich im Moment stehe ist der: meine Gewohnheitsschwingung ist Widerstandsfreiheit oder Widerstand auf allen Stufen der EGS als Emotionen wahrnehmen und loslassen, loslassen, loslassen, bis die Kluft zwischen mir und MIR so klein ist, dass ich mich wieder gut fühle. Das geht ganz schnell in Bruchteilen von Sekunden.

Je stabiler die Verbindung mit dem Inner Being ist, je kleiner meine "Toleranzgrenze" (mir fällt grad kein besseres Wort ein) von Widerstand, um so unwahrscheinlich ist es, ganz nach unten zu rutschen. Ich fange mich vorher ab.

Bei mir ist es so, wenn ich Unzufriedenheit wahrnehme und sei es nur die kleinste, dieses verknorzte "hier stimmt etwas nicht", dann sage ich mir sofort: Hier stimmt alles, es stimmt immer alles, immer ist alles gut, nur ich stehe auf der Bremse und verweigere Allowing, von dem was ist, und mit dieser Erkenntnis, dem Akzeptieren und der Bereitschaft den Sprung zu machen in den Schritt 3 - IT IS DONE - ist die Sache erledigt.

Besser kann es niemand sagen:




Die musikfreie Version ist leider rausgenommen.

Gestern habe ich zum ersten Mal einen ganzen Tag erlebt, an dem es ganz genau so lief, wie hier beschrieben... Exakt so. Keine Zeitverschiebung. Allerdings wusste ich am Morgen bereits haarklein, was ich will und wie es kommt. Alles, was geschah war nur der nächste logische Schritt. Es fühlte sich eher so an, als stehe ich dabei und die Dinge geschehen und ich bin einfach endlich mal eine absolut geniale kooperative Komponente.

Lieben Gruss

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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 4. Okt 2011, 12:13

Kia hat geschrieben:Die musikfreie Version ist leider rausgenommen.


OT: Schrecklicher Clip - auch noch mit Echo und Manipulation von Esthers Stimme. Ich mag diese Musik-unterlegten Clips auch gar nicht. Die Musik bringt eine weitere Schwingung, nämlich des Menschen, der sie auswählt, ins Spiel und vermischt sie mit der Abraham-Esther-Schwingung. Ganz subjektiver Geschmack, der oft die Texte vollkommen zerstört.

Warum Abraham wohl ihre Workshops nicht mit Musik unterlegen? Sicher haben sie dafür einen triftigen Grund und das wohl überlegt.

My take on this. :clown:



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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 4. Okt 2011, 16:08

Jetzt habe ich noch eine etwas andere Musik-freie Version gefunden, die auch sehr einfach und anschaulich die gute Nachricht rüberbringt.




Vor allem gefällt mir hier, die Aussage, wie wichtig es ist, die GAP nicht zu gross werden zu lassen.

Beschwingte Grüsse

Kia
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon zimtstern » 5. Okt 2011, 00:14

Danke liebe Kia für deine Beiträge, ich hatte beim lesen grade ein sehr gutes Gefühl :lieb:

Dieses von innen nach außen... Es geht um die (Selbst-)-Offenbarungen von dem was ich wirklich bin, es wird von innen nach außen geboren, es geht nicht darum etwas im Außen zu erschaffen, aufzubauen, zu erwerben oder erlernen... Bevor ein Teil von mir in diese physische Realität eintrat hatte ich schon immer alles.
Es geht nur darum Erfahrungen zu machen und ich stelle mir vor, dass sich drum herum die Materie quasi passend als Kulisse aufbaut.

Ich muss von innen nach außen leben, immer wieder nach innen zurück gehen.
Sobald ich im Außen stehen bleibe fange ich an künstliche Bezugspunkte zu kreieren, das ist nur natürlich, denn von meiner physisch-menschlichen Natur aus kann ich gar nicht anders wenn ich mich hier irgendwie orientieren will.
Und diese menschlichen Fähigkeiten und Neigungen sind nichts schlechtes, ich denke sie sind sogar unverzichtbar für die Erfahrungen die ich in dieser Zeit-Raum Realität machen möchte.
Aber was zusammen ein perfektes Team ergibt, wurde zum Alleinläufer.

Wenn der erste Schritt von innen erfolgt dann kann ich gleich bei meinem einzig echten Bezugspunkt bleiben und davon ausgehen. Ich kann mit Hilfe des LoAs von innen nach außen meine wahre Natur offenbaren. Und wenn ich bei mir bin, dann kann das gar nichts anderes als Freude und Liebe sein, was sich auch im Außen offenbart.

Es gibt im Außen nichts gutes und nichts schlechtes, es gibt nur Erfahrungen. Fühle ich mich schlecht dann nur weil meine Bewertung zu Widerstand führte, (und Widerstand bedeuted dass ich nicht loslasse).
Nicht weil mir jemand im Weg steht oder mir etwas in den Weg wirft.
Alles kommt nur von mir.
Ich muss nur lernen zu unterscheiden - nein, besser - zu erfühlen (worin offenbare ich mich?). Umso näher kommt mein ich meinem Ich, umso kleiner ist die Gap.

Nun muss ich erst mal hineinfühlen üben, welches Gefühl steckt hinter dem was ich grade erlebe? Das geht aber nur wenn ich im Jetzt bleibt und nicht versuche etwas sofort wieder los zu werden.
Ich muss das Gefühl erkennen, erst dann kann ich bewußt meine Aufmerksamkeit lenken und somit meinen schwingungsmäßigen Anziehungspunkt ändern.

"Probleme lösen" hat in diesem Sinne nichts mit einer Verstandsanalyse zu tun, sondern mit hineinfühlen. Und statt zu bewerten was ich fühle, einfach nur erkennen, anerkennen und loslassen.

Und genau in dem Moment in dem ich loslassen kann, bin ich auch direkt wieder im Vortex.


Hmm, und ich lasse jetzt mal los von diesem Beitrag 8-)

ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Über längere Zeit im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 5. Okt 2011, 07:31

zimtstern hat geschrieben:Wenn der erste Schritt von innen erfolgt dann kann ich gleich bei meinem einzig echten Bezugspunkt bleiben und davon ausgehen. Ich kann mit Hilfe des LoAs von innen nach außen meine wahre Natur offenbaren. Und wenn ich bei mir bin, dann kann das gar nichts anderes als Freude und Liebe sein, was sich auch im Außen offenbart.


Ja, liebe Zimtstern, das Wichtigste ist das anzuerkennen, dass alles von innen nach aussen geht, weil das Law of Attraction ein Schwingungsgesetz ist, das gleich und gleich zusammen bringt.

Und was immer ich aussen wahrnehme, ist die Konsequenz meiner eigenen Schwingung. Ich kann nur sehen, was ich bin.

Heute morgen habe ich nochmals den Workshop vom 5. Februar 2011 gelesen, der so präzise beschreibt, wie das alles funktioniert und wieso jede Beziehung aussen sekundär ist und die primäre immer die ist von mir zu MIR.

Hier das Schlusszitat ist so eindrücklich (bei uns im Forum Workshop 105)

"Question: How do you live together then?

Abraham: It is such an interesting thing—you don’t know what he’s thinking about anything, really. You only know what he can articulate to you, and he can only articulate to you what’s active in your vibration. So you’re getting a really skewed version of who he is through your vibrational attraction.

What you want to say to everybody is—here’s a good thing to say—I don’t like you very much. Which means I’ve clearly got something screwy going on in my vibration which is causing you to give that part of you to me. Because that’s what’s happening!

But nobody says that. Instead you say, I don’t like you very much because you’re defective in this way and this way and this way. And that’s really not what’s going on. I don’t like you because you represent what’s active in my vibration, and what’s active in my vibration doesn’t match who I am.

All they are are cooperative components yielding back to you how you feel about you.
When someone doesn’t treat you well, it’s because you don’t expect to be treated well. You don’t expect it because you keep building the thought patterns that don’t allow it. And you can go to therapy for a long time, you can go way, way back, you can have past-life regressions, you can go way, way back, you can get an engineer to discuss it and go way, way back, you can go on and on and on. But it’s irrelevant, irrelevant, irrelevant. The only thing that’s relevant is what’s active now.

And if you’ve meditated, what’s active now is softer than what it was before. And if you’ve meditated and found a success and built some thoughtways, then what’s active within you is different than what it was before. And every relationship that you have—the minor ones, the major ones, the ones where you see them really frequently and the ones where you seem them occasionally—every relationship adjusts to your new relationship between you and you. Every single one.

This whole conversation, not one word we’ve been speaking has been about your husband. Not one word of it. Every word we’ve been speaking is about your relationship with your Source energy. Your relationship with your vortex. And once you get that, then you just walk around reveling in how good people are to you and your Inner Being.

If people are not nice to you, it’s because you’re not anywhere near your Inner Being. If people are nice to you, you’re joined at the hip with your IB. If people are nice to you, you’re in the vortex. If they’re not, you’re not. It is that simple. No one can buck your current. Everybody reflects back to you how you feel. That’s all it is.

So when someone mistreats you, what you want to say is, thank you for showing me how I feel about myself. Because that’s what it is. Thank you for showing me how I feel about myself. And it doesn’t matter how far back the construction has gone, the moment that you get that, and you stop reflecting it back, the deconstruction of that thoughtway shifts. And as you construct this other one, then everybody treats you how you feel about you.

So then you find yourself saying, oh, man, people are so nice to us. That valet parker put my car right in the prime spot. That hostess seated us in the best table in the restaurant. Ooh, people are so nice to us. Did you see that driver? He just backed up and made room for me. IOW, when you start loving you in the way that your IB does, when you know the perfection and the value that is you, all these loving and cooperative components just yield to you.

And here’s the best news: the naysayers and the not-well-wishers can’t find you. You’re invisible to them. You’re on whole different vibrational planets, you see. People cutting you off in traffic? They’re just reflecting to you how you feel about your life. People dinging your car door? It’s just people reflecting to you how you feel about your life. People ripping you off financially? It’s just people reflecting to you how you feel.

Don’t you love knowing that? Don’t you want to just go into the vortex and forget about all that? Go in the vortex and deactivate all that?

Q: Yes.

A: Go to the vortex and release all that construction? Go to the vortex and build an entirely new relationship with your husband while you think not about him at all.

Q: Okay. Thank you.

A: Make a note for us: Best ever, most productive ever relationship conversation." San Francisco, 5.2. 2011
meine Hervorhebung

Immer wieder gut zu lesen. Und wie immer auf alle Lebenssituationen anwendbar, nicht nur auf Partnerschaft.

Liebe Grüsse und wunderbaren Tag uns allen :uns:

Kia

PS: Ich verstehe die ganzen Workshops immer erst richtig, wenn ich sie im Alltag angewendet habe, vorher das theoretische Verständnis nutzt nicht so viel. Natürlich sind es wundervolle Worte und das Wissen ist kostbar - und ohne die Worte komme ich ja gar nicht dazu sie anzuwenden, aber die Schwingung, meine Eigenschwingung ändert sich erst durch die Anwendung - und wenn ich dann nochmals lese, ist es ganz anders und die Essenz offenbart sich auf eine innere Art. Es fühlt sich an, als ob dort, wo früher Mauern waren, plötzlich viele Fenster und Türen sind, durch die ich schauen kann, und sehe: eine ganz neue Perspektive :gvibes: und dann laufe ich durch die Tür und betrete eine Neue Welt, und ja, da hast Du recht, liebe Zimtstern diese Welt war vor mir schon da, nur ich war nicht in ihr.
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