Tod eines Angehörigen/EGS

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Tod eines Angehörigen/EGS

Beitragvon gib_mir_fünf » 5. Mär 2017, 01:55

Ja, das ist glaube ich sehr wesentlich, der Glaube mit Abraham und dem ELS vielleicht schneller wieder aus der Negativspirale heraus zu kommen. Mir ist am letzt. Die. plötzlich unerwartet der Vater verstorben. Nun wälze ich mich im elterlichen Haus im Bett und kann nicht schlafen oder mich überkommt Traurigkeit. Tagsüber begleite ich meine Mutter die mit all dem Schmerz noch lange zu schaffen haben wird. Sie mir "glücklich zu denken" fällt mir da schwer. Auch wenn ich mit Abraham gesprochen nicht ganz so locker auf den Tod sehen kann schickt es mich doch gerade auf der EGS-Leiter hinauf zu wissen, dass mein Vater seine ganze Energie da ist, es ihm jetzt entspannt, locker geht, er nicht im Mangel ist. Also ist der Tod wohl wirklich nicht schlimm...
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Re: Tod eines Angehörigen/EGS

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2017, 09:03




Lieber GibmirFünf,

ich habe Deinen Post abgeteilt und ihm einen neuen Titel gegeben, da ich vermeiden möchte, dass Birdies Anliegen eine andere Richtung bekommt und um nicht zuletzt auch Deinem Thema einen angemesseneren Platz zu geben.

Zuerst möchte ich Dir und auch Deiner Mutter mein Mitgefühl zum Übergang Deines Vaters ausdrücken. Solche einschneidenden Ereignisse in unserem Leben nehmen so viel Raum ein in unseren Gedanken und Gefühlen, dass es manchmal auch gut sein kann, mit Aussenstehenden darüber zu sprechen.

gib_mir_fünf hat geschrieben: Also ist der Tod wohl wirklich nicht schlimm...


Ich denke, der Tod ist schlimm nur für die Angehörigen und diejenigen, die einen Menschen liebten und ihn nun nicht mehr physisch bei sich haben. Dort bleibt eine Lücke, die gar nicht zu füllen ist und auch gar nicht gefüllt werden soll. Denn jeder, der ins Nicht-Physische geht, ist immer auch noch bei uns.

Ich erinnere mich an den Tod meines eigenen Vaters, den ich sehr liebe, und bei dem ich mich als erwachsene Frau mit einem Mal wieder wie ein verlassenes Kind fühlte. Damals hatte ich noch nicht den Trost der Abrahamlehre, fühlte aber trotzdem, dass er mir immer noch nahe war.

gib_mir_fünf hat geschrieben: Auch wenn ich mit Abraham gesprochen nicht ganz so locker auf den Tod sehen kann schickt es mich doch gerade auf der EGS-Leiter hinauf zu wissen, dass mein Vater seine ganze Energie da ist, es ihm jetzt entspannt, locker geht, er nicht im Mangel ist.


Ja, der Gedanke ist tröstlich, dass jeder, der ins Nicht-Physische geht, in vollem Umfang in seine Vortex-Energie kommt und jegliche physische Einschränkung sofort ablegt. Und es ist wunderbar, wenn man sich in der Trauer auf eine Lehre wie von Abraham stützen kann, die in jeder Situation, auch der einen solchen Schmerzes, Wege aufzeigt, wie er akzeptiert und verringert werden kann.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit.
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Tod eines Angehörigen/EGS

Beitragvon Birdie » 5. Mär 2017, 09:05

Guten Morgen, gib_mir_fünf,

ich denke, es ist ganz okay, wenn man sich traurig verzweifelt und schlecht fühlt nach dem "Tod" eines geliebten Menschen. Ich bin sicher, Esther hat auch erst geweint und getrauert nach Jerrys Wechsel ins Nichtphysische.

Trotz unseres Wissens des LOA und dass es den Tod nicht gibt. Dafür sind wir alle zu lange gebunden gewesen im normalen Denken.
Sogar Tiere trauern, wenn auch nur kurz (ich erlebe das an meinen Tieren), obwohl sie ja weitaus selbstverständlicher sich angebunden fühlen.

Wichtig ist nur, wie wir weiterhin mit dem "Tod" und der Verarbeitung umgehen,

Liebe Grüße
Birdie
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Re: Tod eines Angehörigen/EGS

Beitragvon gib_mir_fünf » 5. Mär 2017, 12:43

Liebe Loa, liebe Birdie, vielen Dank für eure Beiträge. Das tut gut, und ich habe um mich liebe Menschen, auch vor Ort. Bei uns schweißt das alles mehr zusammen. Das zählt und läßt mich wertschätzen. Liebe Grüße
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