Re: Tierschutz und Abraham-Lehre

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Tierschutz

Beitragvon Birdie » 12. Apr 2013, 14:29

Danke für eure Betrachtungen....

Liebe SAlome:
ich habe eben ganz andere Erfahrungen zum Thema Tier gemacht in ganz jungem Alter....das brachte mich auf meinen jetzigen Weg und ich bin damit konform....etwas anderes wäre es, wenn ich darunter immer wieder leiden würde

Ich selbst konnte nie verstehen, weshalb der Tod etwas Schreckliches sein soll.
Ging mir einfach nicht in den Kopf. Als Kind, geprägt durch meine Erziehung in einerchristlichen Sekte, dachte ich einfach, das ist doch toll, dann sind die Toten beim "lieben Gott", das kann doch kein Grund zum Jammern sein.

Aber auch später, als ich das alles hinter mir gelassen hatte und auch in meiner Zeit als ich mich als "bodenständiger Realist " versuchte, war ich immer der Überzeugung, selbst wenn nach dem physischen Tod nichts mehr kommt, man sollte aufhören zu leben, wenn man den Spaß daran verloren hat.


Leider war es bei meinen Eltern nicht so angenehm....ihr Ableben vollzog sich in anonymer Atmosphäre in Krankenhäusern und letztlich hatten sich beide für ein blitzschnelles Hinübergehen entschieden, da war keine Zeit zum Abschied nehmen.
Meine Mutter wusste, dass sie sterben würde. Sie sagte es mir. "Ich gebe jetzt auf, ich mag nicht mehr." Sie, die allgemein als "Kämpfernatur" galt. Ich war noch sehr jung und fiel aus allen Wolken.

Mein Vater hatte seit Kindheit an ein "Todestrauma", er hatte panische Angst vor dem Sterben.
Niemand durfte in seiner Gegenwart das Thema Tod und Sterben erwähnen.
So konnte ihm auch niemand wirklich Beistand geben oder mit ihm darüber reden, bis zu seinem letzten Tag.
Wo er zwischen Tür und Angel zu mir sagte. "Ich glaube, ich sterbe jetzt, ich habe solche Angst."
Am nächsten Tag wollte ich mit ihm darüber reden, aber in der Nacht starb er.

Der Waschbär geht mir irgendwie nicht aus dem Kopf, obwohl ich der Überzeugung bin, ihn in Ruhe zu lassen war richtig....
Ich bin auch kein "Tierretter", der seine menschlichen Überzeugungen auf die Pfleglinge überträgt.
In meinem gesamten Leben, wo immer Tiere eine große Rolle spielten, habe ich alle Stationen mitgemacht.
Von Übertragen meiner Gefühle auf die Tiere, meiner Ängste auf die Tiere, vom Retten um jeden Preis, vom sich Verstecken hinter den Tieren und sie quasi als Schild zu benutzen, vom Haustierkuscheln und Verhätscheln....alles....und ich bin inzwischen darüber hinaus...
Ich will "nur" noch helfen, sofern ich kann und dabei steht das Bedürfnis des Tieres an erster Stelle, nicht was ich gerne hätte .

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Re: Tierschutz

Beitragvon Maria » 12. Apr 2013, 16:52

Hallo Loa,


da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich wollte nicht sagen, dass Abraham empfehlen alleine zu sterben - das würde ja auch gar nicht zu dem passen, was sie sonst sagen.

Sie sagen aber, dass der Tod nichts ist wovor man Angst haben muss und das wollte ich unterstreichen. Das habe ich, genau wie Birdie auch schon immer so gesehen.

Der Wunsch alleine sterben zu dürfen kommt von mir. Mein Vater ist auch alleine auf einem morgendlichen Spaziergang gestorben - einfach hin gefallen und war Tod. Der Arzt hat gemeint es sei wohl ein Sekundentod gewesen. Die Ursache ist nie fest gestellt worden, aber es ging schnell und es entsprach irgendwie diesem ruhigen und eher schüchternem Menschen. Meine Idealvorstellung wäre es ebenfalls mitten aus dem Leben heraus hinüber zu gehen.

So sind wir eben alle unterschiedlich.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Tierschutz

Beitragvon Birdie » 13. Apr 2013, 07:31

Hallo Maria,
genau das entspricht auch meiner Vorstellung: "in den Schuhen sterben" und ich bin sicher, ich mache das auch.
Seitdem ich weiß, dass wir unsere Erfahrungen komplett selbst gestalten bin ich erleichtert, was dieses Thema betrifft.
Denn ich weiß, ich muss nicht "Asbach-Uralt" werden, wenn ich es nicht mag, ich muss nicht sterbenskrank werden, ich muss nicht dement in einem Heim verdämmern, oder angeschlossen an lebenserhaltene Geräte vegetieren, bis einer aus Erbarmen mal den Stecker zieht....meine jetzige Vostellung uns Einstellung wird den Weg bereiten.

Zwar wieder off topic...sorry....


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Re: Tierschutz

Beitragvon lawofattraction » 13. Apr 2013, 08:02

Birdie hat geschrieben:Ich will "nur" noch helfen, sofern ich kann und dabei steht das Bedürfnis des Tieres an erster Stelle, nicht was ich gerne hätte .


Hallo Birdie,

als "Hundemutter" habe ich mich das oft gefragt, wenn die menschlich-canine Kommunikation dahingehend begrenzt war, dass sie uns nun einmal nicht durch Worte mitteilen können, was sie wollen: Können wir die Bedürfnisse eines Tieres überhaupt erkennen? Dann mache ich eine weitere Einschränkung, dass es sicherlich einen Unterschied gibt zwischen domestizierten Tieren und Wildtieren. Unsere Haustiere haben sich uns über lange Zeit angepasst, so dass gewisse Parallelen durchaus gezogen werden können. Wie aber ist das bei Wildtieren?

Grundsätzlich ist es immer so, dass wir nur aus unserem Empfinden und unserer eigenen Erfahrung heraus ein Verständnis dafür entwickeln können, was in anderen vor sich geht. Das Feedback, mag es wie bei Menschen verbal oder auch als energetische "Mitteilung" kommen kann immer nur aufgrund dessen betrachtet werden, was wir selbst erlebt haben. Unser eigenes Erleben prägt ganz entscheidend unser Weltbild. Und durch dieses Fenster betrachten wir alles, was uns umgibt, es nimmt unsere ureigene Färbung an.

Wenn ich Kaya anschaue und sehe, dass sie langsam und erschwert läuft, weil sie vom Tierarzt ge-labelte Arthritis hat, dann kann ich versuchen, eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen zu erinnern, um eine Idee zu bekommen, was in ihr vorgeht. Und ich kann ihr Medikamente geben, verschiedene Heilmethoden anwenden, von denen ich Linderung erhoffe. Nicht aber kann ich ihren Blickwinkel annehmen, was in einem solchen Fall angemessen ist zu tun. Wir greifen also auf das zurück, was wir für uns selbst tun würden, da auch nur das in unserem Erfahrungsrahmen existiert.

Ich habe sehr viele Unterhaltungen von Hotseatern mit Abraham gehört. Der durchgängige Tenor ist der, dass Tiere ihr Werden und Vergehen, ihr Leben und das, was mit ihnen geschieht, als etwas viel Natürlicheres ansehen als wir das tun. Sie wissen, sie kommen unverzüglich wieder, sie hängen nicht an diesem einen Leben und ihrem physischen Körper und können aus einem solchen Wissen heraus auch problemlos in die andere Dimension gehen.

Im Tierreich ist zum Beispiel das Gegessen-Werden eine von den "Opfern" voll akzeptierte Tatsache. Wir sagen "böse Katze", wenn sie einen Vogel fängt und ihn verspeist. Und die Katze sagt "guter Vogel". Alles ist Teil eines sinnvollen Kreislaufs. Abraham erzählen am Beispiel eines Huhns, wie Tiere eine Art Ohnmacht provozieren können, um keine unerträglichen Schmerzen zu erleben.

Nimm den oben von Dir geschilderten Fall. Du sagst

Birdie hat geschrieben:zweifelnd trotzdem....


Würden wir die Bedürfnisse erkennen, würden wir dann noch zweifeln? Projizieren wir nicht vielmehr unsere menschliche Conditio mit dem unvergleichlich umfangreicheren emotionalen Erleben auf andere Spezies, die mit einer ganz anderen Absicht und einer ganz unterschiedlichen Erlebens-Haltung auf diese Erde kommen?

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Tierschutz

Beitragvon Birdie » 13. Apr 2013, 08:30

Liebe Loa,
da gebe ich dir Recht!
Genau das wollte ich eigentlich sagen....
Mir ist seit dem intensiven Umgang mit Wildtieren der menschliche spontan-BlicK= da muss sofort eingegriffen werden und "etwas getan" werden, abhanden gekommen und wo nicht ( siehe Waschbär) kann ich doch beide Alternativen betrachtend nebeneinanderstellen.
Mein menschlicher "Birdie-Blick" meint immer noch, ach, das arme Tier, alleine, hilflos, vermutlich schwer verletzt, im Regen, vllt kommt jetzt noch ein großer Hund und will mit ihm "spielen"....das bin ich mit meinen Gefühlen.

Dass ich es lassen konnte, zeigt mir, dass der vermutlich tierischere Blick aber auch stark vorhanden ist.

Ich bin für Freiheit....im Leben und im Sterben. Lieber tot, als ein unfreies Leben.

Und ich denke, da komme ich trotz menschlicher Sicht, die ich ja nicht ganz abstellen kann, dem (wild)tierischen Blick am Nächsten.
So gehe ich mit meinen Pfleglingen um, von denen ich etliche habe euthanasieren lassen, weil ein Leben in Freiheit ausgeschlossen werden musste.
Man hätte (und ich kenne Leute die das so handhaben) die Vögelchen in Volieren halten können oder im Käfig eingesperrt, humpelnd, nie wieder fliegend, mit allen möglichen Gebrechen belastet können sie weiterhin leben, aber mir bricht dabei das Herz... weil es meinem eigenen Blickwinkel nicht entspricht...

Lg
Birdie

edith sagt:
obwohl ich auch einige gehandycapte Wildvögel bei mir leben habe,insofern muss ich das korrigieren...da muss aber auch von Art zu Art, Fall zu Fall unterschieden werden...und da wären jetzt an dieser Stelle längere Erklärungen nötig, die hierher aber eher nicht gehören (und sicher nicht jeden interessieren)...
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Re: Tierschutz

Beitragvon ZaWo » 13. Apr 2013, 08:58

Weißt Birdie,

ich glaube, du bewegst dich da zu sehr im Verstand. Es gibt auch keine allgemeine richtige Regel. Es gibt nur Momententscheidungen. Im Falle des Waschbären hast du beide dir zugänglichen Entscheidungswege befühlt und dich für die für dich besser anfühlende entschieden(?). Das ist der Weg des geringsten Widerstandes und damit der goldrichtige.

Es ist ja nicht so, dass du da in irgendeiner Form egoistisch handelst, wie man in herkömmlicher Denke argumentieren könnte. Dein Gefühl kommt von deinem IB und zeigt dir, den für dich richtigen Weg. Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Zweifel gibt, dass dein innigster Wunsch ist für dich und die dich begleitenden Tiere eine schöne Welt zu haben. Insofern ist genau das auch in deinem Vortex.

Also zeigt dir dein Gefühl auch, wie und wo es dazu lang geht. Verstehen brauchst und kannst du deine Gefühlsnavigation nicht im Detail. Es reicht zu wissen, dass sie zu deinem Vortex führt.

Ich würde also nicht nach einer allgemeinen Regel suchen. Den nächsten Waschbär nimmst du vielleicht mit und zwar deswegen, weil sich zu diesem Zeitpunkt, eine andere Entscheidung besser anfühlt. Die Freiheit würde ich mir immer leisten.

Lehn dich zurück. Enspann dich. Kannst nichts falsch machen. Du wirst schließlich geführt. :P

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Tierschutz

Beitragvon Birdie » 13. Apr 2013, 12:04

Danke, Zawo,
das tut mir gerade gut zu lesen....

Bin nämlich seit gestern in eine Art Strudel von Zweifeln geraten....meine Arbeit betreffend und warum ich bei einem Vogel so entscheide, beim nächsten mit demselben Problem aber anders.

Aber das erklärt ja alles....das Gefühl, das innere Wissen ohne erklären zu können warum nun gerade....
Da ist bei mir (nicht nur Tiere betreffen) oft noch so viel Zweifel an mir selbst,

LG,
Birdie
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Re: Tierschutz

Beitragvon ZaWo » 13. Apr 2013, 12:14

Das freut mich liebe Birdie,

ich sage mir in der Nachbetrachtung solcher Situationen oft: " Mein IB kennt im Gegensatz zu mir das "Was-wäre-wenn" und weist mir (Blindfuchs) den besten Weg."

Vielleicht kam ja direkt nach dir ein Tierarzt des Wegs.
ZaWo
 

Re: Tierschutz

Beitragvon Salome » 13. Apr 2013, 12:53

Liebe Birdie,

auch ich bin über dieses „nur“ gestolpert und Loa hat es bereits ausführlich beleuchtet.

lawofattraction hat geschrieben:Würden wir die Bedürfnisse erkennen, würden wir dann noch zweifeln? Projizieren wir nicht vielmehr unsere menschliche Conditio mit dem unvergleichlich umfangreicheren emotionalen Erleben auf andere Spezies, die mit einer ganz anderen Absicht und einer ganz unterschiedlichen Erlebens-Haltung auf diese Erde kommen?


Ich glaube, dass es uns nicht möglich ist, unseren Blickwinkel und unsere Emotionen außen vor zu lassen.

Rühren nicht unsere Zweifel genau aus dieser unglaublichen Vielfalt, weil es eben kein richtig und kein falsch gibt, sondern ich nur für mich herausfinden kann, womit ich mich am wohlsten fühle. Ich sehe die Kunst darin, genau das herauszufinden und dann, ungeachtet der Meinungen anderer, danach zu handeln.

Ich denke, dass jedem Tier ein Lebenswille innewohnt und es jederzeit in der Lage ist, sich aus einer, von ihm nicht gewünschten, Situation zu verabschieden.

Ich habe keine Ahnung, ob es für einen Vogel den Weltuntergang bedeutet nicht mehr fliegen zu können, was vermutlich einem nicht mehr laufen können beim Menschen gleichkommt. Die einen können damit umgehen und die anderen nicht. Die einen entscheiden sich fürs Leben und die anderen gehen, so denke ich mir das.

Ach Birdie, Hauptsache ist doch, dass du Dich mit dem, was Du tust wohlfühlst, :gvibes: ob ich (oder andere) das gut finde oder nicht, spielt doch gar keine Rolle.

Liebe Grüße und schönes Wochenende

Salome
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Re: Tierschutz und Abraham-Lehre

Beitragvon lawofattraction » 12. Mai 2013, 09:44




Hallo Katze, Du findest Deinen Beitrag hier.

Im Erfahrungsaustausch geht es um die verschiedenen Themen vor dem Hintergrund der Abraham-Lehre.



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Re: Tierschutz und Abraham-Lehre

Beitragvon Birdie » 24. Jul 2013, 13:51

Hallo,
hier ist mal wieder eine Herausforderung für mich:
meine liebste Freundin, Frl. Susie, (sturnus vulgaris, STAR) erblindet.
Bild

Ich bemerkte schon im Winter anhand eines Fotos, dass ihre Linsen etwas milchig erscheinen.
Ich tat es beiseite...weil ich dachte, wenn ich mich jetzt hinsetze und grübel, ob Frl. Susie ein Augenproblem hat und was das für Konsequenzen hat, dann ziehe ich genau das in mein Erleben.

Wobei ich immer noch am Schleudern bin inwieweit ich als Mensch etwas in das Leben eines Tieres ziehen kann.
Wo sind da die Grenzen?
Tiere sind doch keine willenlosen "Vollstrecker" der Gedanken des Menschen, egal ob Haus- oder Wildtiere.

Nun, Frl. Susie erblindet.
Sie kann wohl noch hell und dunkel erkennen...
Es ging in den letzten Tagen rapide schnell bergab mit ihrem Augenlicht.
Man siehts jetzt auch deutlich, dass sie den "grauen Star" hat.

Mich erleichtert etwas, was ich gerade heute wieder las, dass Tiere nichts sooo tragisch nehmen und wehleidig beklagen wie es Menschen eher tun.

Ich vergegenwärtige mir, das Tiere eher an Zufriedenheit stehen, als an Leidenschaften.

Frl.Susie versucht sich mit ihrem Zustand zu arrangieren und sie ruft mich, wenn sie Hilfestellung braucht.
Sie wirkt auch nicht bedrückt oder lebensmüde.

Trotzdem heulte ich Tränenbäche.

Das gestehe ich mir auch zu, denn das Momentum musste einfach ausagiert werden.
Hätte ich es mir verkniffen, wäre das wie Verleugnen gewesen...jedenfalls für mich.

TIERE lehren mich unendlich viel!
An ihnen arbeite ich vieles Dinge ab, die letztlich gar nichts mit Tieren zu tun haben, sondern mit Verhaltensweisen von mir, die ich mal gelernt und ausgelebt habe...und die ich als nicht förderlich aussortiert habe.

Ich möchte mich an dieser Stelle mal bei allen Tieren bedanken, die in den vergangenen Jahren durch meine Hände gingen...und an Cilek, Paul, Henriette und Agneta....um nur einige zu nennen, die diese Aufgabe gerade zur Zeit übernommen haben
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