Synchronizitäten, die doch keine sind?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Beautiful Mind » 5. Mär 2015, 00:34

Ihr Lieben,

wie kann es sein, dass man in einer Sache Synchronizitäten erlebt, die einem fast schon unheimlich vorkommen und sich dann doch als null und nichtig heraus stellen?

Ich bin gerade auf der Suche nach einem Ladenlokal und habe nach einiger Zeit eines gefunden, das perfekt für mich ist. Der Schnitt, die Ausstattung, die Lage und vor allem die Energie. Es gab ein paar ganz spezielle Details dieses Ladens, die wie für mich gemacht waren. Ich habe drin gelebt, gearbeitet, die Neueröffnung gefeiert, Glückwünsche in Empfang genommen. Diese Bilder entstanden in mir als ich den Laden sah, das ging von ganz alleine.

Das Gespräch mit den Vermietern verlief sehr angenehm, die Frau erzählte mir, was da ganz früher mal drin war, ich bekam eine Gänsehaut, denn in so einem Laden habe ich vor 30 Jahren meine Ausbildung gemacht. Ich stellte mir vor, dass ich die Vermieterin frage, ob sie vielleicht noch alte Bilder von dem Laden hat, die würde ich dann im Eingangsbereich aufhängen.

Die Maklerin war auch begeistert von mir und meinen Plänen und war meine Fürsprecherin. Vor einigen Tagen rief sie mich noch an und sagte mir, dass die Vermieter zu mir tendieren und es in den nächsten Tagen eine Entscheidung gäbe. Es war noch eine andere Interessentin in der engeren Wahl, wobei die, laut Maklerin, eigentlich eher uninteressant für dieses Ladenlokal schien.

Ich war so beflügelt und hatte das Gefühl, diese Sache ist von oben gelenkt. Wie ich den Laden gefunden habe, wie ich mich darin gefühlt habe, wie der Schnitt ist, der Blick hinten raus in den Garten - es war fantastisch.

Und dann habe ich heute eine Absage bekommen. Ich war so entsetzt und enttäuscht, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Vor allem bin ich ratlos darüber, wie mich mein Gefühl, meine innere Führung so täuschen konnte. Das fühlte sich alles so magisch an und dann gibt es eine Absage.

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Habt ihr eine Erklärung dafür? :102:

Liebe Grüße,

Beautiful Mind
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2015, 08:37




Liebe Beautiful Mind,

oh ja, das sind enttäuschende Momente, wenn man ES fast greifen kann und sich das Ganze dann in heisse Luft auflöst. Ich kenne das, das ist mir schon des öfteren passiert. In geschäftlichen Angelegenheiten und auch auf dem Sektor der privaten Dinge.

Ich habe auch einmal eine Immobilie, die zum Greifen nahe war, doch nicht bekommen, ein traumhaftes Haus, das in allem meinen kühnsten Träumen entsprach. Weg, aus - die Enttäuschung war gross, obwohl ich schon seit jeher dieses innere Wissen hatte, dass dann etwas Besseres kommen würde und mich auch immer schnell wieder von den scheinbaren Rückschlägen erholte. Tat es auch in dem Fall, und das in zweierlei Hinsicht. Nicht nur war das Haus noch schöner, es brachte mir auch den Mann, den ich anderenfalls nie kennen gelernt hätte, als "Katalysator", um aus meinem selbst erbauten goldenen Käfig zu fliegen.

Beautiful Mind hat geschrieben:Vor allem bin ich ratlos darüber, wie mich mein Gefühl, meine innere Führung so täuschen konnte.


Nein, Deine innere Führung hat Dich nicht getäuscht, wohl aber hat sie ein viel umfassenderes Bild aller co-operativen Komponenten, auch der zukünftigen, die noch nicht auf den Plan getreten sind. Immerhin ist diese Situation so, dass Du nun aus der Enttäuschung weitere Wunschraketen abgeschossen hast und Dein Wunsch vielleicht noch einige Ausformungen bekommen hat, die bis jetzt nicht vorhanden waren. Manchmal findet man nach einiger Zeit und Ehrlichkeit zu sich selbst auch noch ein paar Dinge, die dann doch nicht so ganz richtig waren, aus dem Bedürfnis der sofortigen Wunscherfüllung aber unter den Teppich geschoben wurden.

Mich fasziniert ja dieses Thema der Synchronizitäten seit jeher und ich folge gerne den Dingen, wie sie sich ergeben haben, wer mit hinein gespielt hat und wie sich die Dinge schliesslich gefügt haben. Interessant dabei finde ich, dass mit Rücksicht betrachtet diese Flops trotzdem ein "Blessing in Disguise" - ein verschleierter Glücksfall waren. Mögliche Geschäftspartner haben sich als nicht sehr ethisch heraus gestellt und bei manchen Dingen kam etwas noch Besseres hinterher - ein schöneres Haus, ein anspruchsvollerer oder besser bezahlter Job, und scheinbar verpasste Gelegenheiten haben erst das Kennenlernen von wichtigen oder interessanten Menschen zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht.

Ich würde diese Sache einmal interessehalber weiter verfolgen, wenn das möglich ist. Vielleicht wird bald das Haus verkauft oder Du hättest Schwierigkeiten mit Erben oder dem Makler oder der Substanz des Objektes oder verborgenem Schimmel, nicht funktionierenden Heizungen, unangenehmen Nachbarn oder Lärmbelästigung oder einem Hochwasser oder Brand. Das kenne ich nämlich auch, dass jemand später sagte "hast Du nicht damals .... warst Du nicht damals .....sei froh, dass das nicht geklappt hat, weil .....".

Wie sagen doch Abraham? The better it gets the better it gets. Also mach Dir klar, dass Deine innere Führung ganz sicherlich nicht versagt hat, sondern dass vielmehr etwas noch Besseres auf Dich wartet. Ich freue mich auf Deine zukünftige Schilderung. 8-)

Lieben Gruss
Loa



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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon Kein_Schnee » 5. Mär 2015, 11:17

Liebe Beautiful Mind,

ich hatte sofort den gleichen Gedanken wie Loa!
Es wirft auch ehrlich gesagt ein etwas überdenkenswertes Licht auf die Vermieter des Lokals, dass sie Dich doch ziemlich klar in dem Glauben liessen, dass die Sache sich zu Deinen Gunsten entscheiden würde und dann….peng, bist Du plötzlich raus.
Vielleicht hättest Du mit diesen Menschen mehr Probleme gehabt, als Dir lieb wäre.

Der andere Gedanke den ich hatte war: Hattest Du vielleicht doch eine ängstliche Schwingung, als Du von Deiner Mitbewerberin hörtest?
War Dein Wunsch vielleicht so stark, dass Du plötzlich verkrampftest?
Nur eine Überlegung von mir!

Ich wütrde mich auch für den weiteren Verlauf Deiner Geschichte interessieren!

Liebe Grüsse,

KeinSchnee :huhu2:
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon Winterbraut » 5. Mär 2015, 21:22

..ich hatte das mal GENAUSO, kam was Besseres!!

:kgrhl:
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon Beautiful Mind » 6. Mär 2015, 08:18

Guten Morgen loa, KeinSchnee und Winterbraut,

vielen Dank für eure tollen Worte. Es ist schön zu lesen, dass es mir nicht alleine so geht. Ich dachte schon ich spinne und es kann doch nicht sein, dass etwas, das auf so magische Art und Weise auf mich zu kommt auf einmal zerplatzt wie ein Luftballon.

Loa, dein Hinweis, dass mein Inner Beeing mich nicht getäuscht hat sondern den viel umfassenderen Überblick über alles hat, hat mir sehr weiter geholfen. Wenn ich diesen Laden nicht entdeckt und so begeistert gewesen wäre, hätte ich womöglich einen anderen genommen, für den ich eigentlich schon einen Termin für die Unterschrift hatte. Da hatte ich aber etwas Bauchkneifen mit, denn er wäre trotz aufwändiger Umbaumaßnahmen nicht optimal gewesen, da hatte mir nur die Lage besonders gut gefallen. Also, meine innere Führung hat mich davor bewahrt, etwas zu nehmen, was nicht wirklich meinen Wünschen entspräche, das finde ich großartig. Ich könnte den Laden ja jetzt trotzdem noch nehmen, aber ich habe nun gesehen, dass es doch auch anders geht.

Zweitens habe ich eine Umfrage bei meinen Stammkunden gemacht, wie sie es fänden, wenn der Laden im Nachbarort wäre (also da wo der schöne Laden gewesen wäre) und das feedback war so positiv, dass es mich beflügelt hat weiter in die Richtung zu denken. Ich kann meine Suche also ganz entspannt auf zwei Orte ausdehnen.

Drittens weiß ich nun tatsächlich noch genauer, wie der Laden sein soll. Es darf nicht mehr unter dem sein was ich da gesehen haben.

Mein Inner Being weiß schon wo der sich befindet, ich kann den Laden nur noch nicht sehen, aber bald.

KeinSchnee, dass diese Interessentin noch im Rennen war wusste ich gar nicht. Ich wusste nur, dass es sich zwischen zwei entscheidet aber laut Andeutungen der Maklerin dachte ich nicht, dass es SIE ist, die noch dabei ist und am Ende auch den Zuschlag bekommt. Ich möchte in der Öffentlichkeit nicht so sehr ins Detail gehen, aber ich sag mal so: mein Laden hätte ganz klar besser in dieses Haus gepasst.

Aber du hast schon recht mit der ängstlichen Schwingung. Man kann ja nur anziehen, was der eigenen Schwingung entspricht. Der Vermieter ist auf Nummer Sicher gegangen, denn er hatte wohl Bedenken, dass meine Kunden alle mitziehen und ich am Ende die Miete nicht bezahlen kann. Ich lebe größenteils von Stammkunden und wie gesagt liegt der Laden im Nachbarort. Bei mir waren diese Bedenken durch meine Umfrage total zerstreut und ich war ziemlich baff als ich hörte, dass das für ihn ein ko-Kriterium war. Ich war ziemlich vor den Kopf geschlagen, denn DAS hatte ich nun gar nicht erwartet.

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden, die hätten ja vielleicht auch noch mal mit mir reden können, ich hätte noch einige Fakten auf den Tisch legen können, die zeigen, dass mein Vorhaben eine sichere Sache ist. Aber es ist jetzt wie es ist und auch dieses Vermieter-Paar wird in der Sache seine Erfahrungen machen die ihrer Schwingung entspricht.

Winterbraut, das tröstet mich, zu wissen, dass du das auch schon mal genauso erlebt hast und tatsächlich was noch besseres gefunden hast. Davon gehe ich bei mir jetzt auch aus.

Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Tag. Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden.

Eure Beautiful Mind
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon katgirl » 6. Mär 2015, 11:57

Beautiful Mind hat geschrieben:Zweitens habe ich eine Umfrage bei meinen Stammkunden gemacht, wie sie es fänden, wenn der Laden im Nachbarort wäre (also da wo der schöne Laden gewesen wäre) und das feedback war so positiv, dass es mich beflügelt hat weiter in die Richtung zu denken. Ich kann meine Suche also ganz entspannt auf zwei Orte ausdehnen.


Hallo BM. Warum das denn? Brauchst Du diese Rückversicherung wirklich?
Auch wenn Du schreibst, dass Du dadurch beflügelt wurdest, hättest Du das wirklich gebraucht, wenn Du knallharte zweifelsfreie erfolgreiche Gedanken gedacht hättest?
Oder doch mehr in die Richtung von Abwägen und Vorteil-Nachteil-Liste. Ich frag erst mal rum, ob die Kunden auch mitziehen würden, wenn nicht, dann halt nicht. Und die Stammkunden haben dann ihre Co-Erschaffungsgedanken ins Süppchen geschmissen.

Es hätten ja auch Massen von neuen Kunden in dem anderen Ort kommen können, Reisebusse, tausende neue Besucher, Laufkundschaft zu Hunderten; Haufenweise Leute, die Deine Sachen kaufen wollen, dann bist Du doch nicht auf Deine alten Kunden angewiesen.

Nimm das Treibholz und freu Dich dran, je besser es wird, desto besser wird es.
lg
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon Beautiful Mind » 7. Mär 2015, 11:11

Liebe Katgirl,

danke für deine Gedanken. Aus Abrahams-Sicht ist es richtig, dass ich keinerlei Umfrage gebraucht hätte aber Abraham raten auch zu inspiriertem Handeln und die Umfrage ist ein solches Handeln gewesen. Und ich bin froh, dass ich sie gemacht habe, denn ich hatte dadurch tolle Gespräche mit meinen Kunden und habe neuen Input bekommen. Ich bin eher der Typ, der alles mit sich selbst bespricht, ich habe so eine ganz neue, bereichernde Erfahrung gemacht.

Dass ich auch neue Kunden dazu gewinne stand außer Frage, im Gegenteil, meine Gedanken kreisten ja schon um die Personalfragen und wen ich einstellen soll, wie das ist, wenn ich erst mal alleine weiter arbeite, ob ich das überhaupt alles bewältigen kann etc. Was den Kundenzulauf für diesen Laden anging habe ich schon sehr in der Fülle gelebt. :gvibes: Ich hätte aber trotzdem ungern auf meine bisherigen Kunden verzichtet, nicht nur geschäftlich sondern auch menschlich.

katgirl hat geschrieben:Nimm das Treibholz und freu Dich dran, je besser es wird, desto besser wird es.


Das mache ich, ich freue mich auf das was kommt, denn meine innere Führung leitet mich perfekt.

:danke:

Liebe Grüße

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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind

Beitragvon ZaWo » 8. Mär 2015, 09:19

Was den Kundenzulauf für diesen Laden anging habe ich schon sehr in der Fülle gelebt


Vielleicht war der Laden zu klein? :tja: Musste vielleicht ein wenig bigger thinken?
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 25. Mär 2015, 09:27




Moin Ihr Lieben,

ich habe den Titel des Threads um ein Fragezeichen ergänzt, da ich denke, dass das aufgrund der bisher gewonnenen Erkenntnisse dort eigentlich fehlt. Ich hoffe, liebe Beautiful Mind, das ist ok für Dich.

Heute kann ich Euch druckfrisch eine kleine Geschichte erzählen, bei der ich selbst die co-operative Komponente bin. Vorgestern Abend bekam ich einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Tierschutz-Organisation, über die wir unsere Kaya adoptiert haben. Ob ich in Norddeutschland auf der Höhe von Sylt eine Vorkontrolle machen könnte. In den Unterlagen stehe, dass ich "gleich an der deutsch-dänischen Grenze" wohnen würde.

:shock: Ich erklärte der freundlichen Dame erst einmal, dass ich auf einer Insel wohne und Fähren- und Fahrtzeit bis an die d-d Grenze etwas weniger als drei Stunden dauert. Dass ich aber grundsätzlich bereit sei, das zu tun, aber natürlich einen ganzen Tag einplanen müsste und ihr Bescheid geben würde, wann das möglich sei. Jetzt war es an ihr so :shock: zu schauen (denke ich mal). Sie wollte sich schon höflich verabschieden und erklärte mir auch, warum.

Der Transport mit den Hunden aus Spanien wird am Freitag dieser Woche stattfinden, die Abholung in Düsseldorf durch die Interessenten sollte Samstag stattfinden. Ohne Vorkontrolle, das heisst, jemand, der sich mit der Rasse der Galgos und ihre speziellen Bedürfnisse auskennt und der die Interessenten "unter die Lupe nimmt", wird kein Hund vermittelt. Und anscheinend war dort niemand zu finden.

Jetzt kommt der Knaller. Ich sass nämlich gerade über meiner Einkaufs- und Besorgungsliste, da ich am nächsten Morgen nach Flensburg fahren wollte. :pfeif: Der Fährenplan zwingt mich, die erste um 6.00 Uhr morgens zu nehmen und die letzte um 18.30 zurück. Ich hatte also ausreichend Zeit, an die Nordsee zu fahren, wenn ein Treffen morgens um 9 Uhr stattfinden konnte.

Sie rief die Interessenten an, mich ein paar Minuten später zurück mit den Informationen der Adresse etc. Ich telefonierte noch kurz mit den Leuten und sass gestern Morgen bei einer Tasse Kaffee in der Küche der nettesten Leute, die man sich vorstellen kann und konnte eine sehr positive Meldung an die Orga geben. Menschen, deren Wunsch nach dieser speziellen Galga, die sie am Samstag abholen gehen werden, so gross war, dass sie mich als co-operative Komponente aus Dänemark "angefordert" haben. *

The better it gets, the better it gets. :loveshower:

Liebe Grüsse
Loa

* Und die Person, die diese Fehlinformation vor vier Jahren in meine Akte geschrieben hat, ist auch eine c-o K! Und während alle von diesem "unglaublichen Zufall" sprachen, konnte ich nur fröhlich vor mich hin lächeln. 8-)



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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon katgirl » 25. Mär 2015, 09:49

Wer weiß, was der Hund sich gewünscht hat ? :gvibes: :herzen:
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Mina » 25. Mär 2015, 11:01

lawofattraction hat geschrieben:
Heute kann ich Euch druckfrisch eine kleine Geschichte erzählen, bei der ich selbst die co-operative Komponente bin.


Tolle Geschichte, Loa, klingt wie aus einem Film, bei deren Handlungen man sich an den Kopf greift und sagt, so was passiert im realen Leben ja niiieeee.

Mir selbst sind auch schon die unglaublichsten Synchronizitäten passiert und vielleicht werde ich die mal bei Gelegenheiten hier berichten.

Was mich aber immer wieder wundert (und etwas frustriert) ist, dass diese Dinge so unberechenbar sind (für mich jedenfalls). Ich kann im Nachhinein kaum erkennen, warum ich zu einer bestimmten Zeit so ein perfekter Match zu all diesen tollen Dingen war.

Das heißt, ich möchte gerne besser verstehen, warum manchmal Dinge flutschen und manchmal nicht.

LG
Mina
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Kein_Schnee » 25. Mär 2015, 11:09

Total schöne Geschichte, Loa! :loveshower:
Wie toll das wuppt!

:hug: KeinSchnee
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon katgirl » 25. Mär 2015, 23:36

Keine Ahnung, ob das jetzt wirklich hierher paßt; aber den ganzen Tag hat Loa's Hundegeschichte nachgehangen.
Gut ich habe heute Nachmittag ziemlich viele Hunde gesehen und vorhin die Tierheimsendung im Fernsehen, die ich eigentlich nie richtig ansehe. Heute bin ich sitzen geblieben und habe geschaut; nicht nur mitgeschaut. Ich hab mich noch selbst gefragt, warum ich das diesmal angucke.
Dann immer wieder Nachdenken über Klarheit.
Vorhin die Antwort von Marc im engl.Forum auf die Frage nach der Reincarnation von Haustieren. Warum mach ich den Thread heute auf, ich kenne doch die Antwort?
Hey, ich kenne doch die Antworten, ich kenne die Texte, ich habe das doch alles 100.000 mal gelesen, ich habe es mir millionenfach selbst erzählt.
Ich gehe spontan auf eine Tierheimseite, nur zum gucken, auf meiner PC-Uhr ist es 23:11 Uhr.
Und dann ist da plötzlich dieser alles durchdringende Entschluß, der sich anfühlt wie ein unverrückbarer Felsen oder ein reißender Strom: Ich will noch ein Haustier!
(Ich habe keine Ahnung ob noch eine Katze oder vllt. sogar ein Hund. Aber ich weiß, daß alles passen wird. Ich weiß plötzlich mit übermenschlicher Sicherheit, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Als Gefühl ist da Sicherheit, Begeisterung und Vorfreude. *KeineAhnungHab* wo das jetzt hinführt) :gvibes:
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 26. Mär 2015, 09:52




Wunderbar, liebe Kat! :hug: Oh, ich liebe Synchronizitäten so sehr, wenn man wie in einem offenen Buch darin lesen kann.

Jetzt stell Dir einmal vor, dass da vielleicht dann, wenn Du wirklich ein Tier zu Dir holst, so viele Menschen indirekt beteiligt sind, die Du nicht kennst, niemals kennenlernen wirst und die keine Ahnung haben, dass sie dann dazu indirekt beigetragen haben.

Ist das nicht die Bestätigung, wie phantastisch das Universum alles orchestriert und aus der Masse solche co-operativen Komponenten herbei holt, damit jeder individuelle Wunsch in die Erfüllung geführt werden kann?

Durch Ereignisse und neues Wissen und Erkenntnisse fühle ich mich in der letzten Zeit derart inspiriert, dass ich das manchmal regelrecht wie eine elektrische Ladung in meinem Körper empfinde. Das Grösste dabei aber ist, dass ich weiss, dass ich Hintergründe erkennen kann und nicht hilflos im Dunkeln tappe oder irgendwelche lauen Erklärungen herbeiziehen muss, wenn ich über das Fühlen hinaus doch eine Erklärung haben möchte.

Und das alles noch mit Gleichgesinnten austauschen zu können ... da fällt mir der Film mit Jack Nicholson ein "As good as it gets" - "Besser gehts nicht" - auch wenn ich überzeugt bin, dass es immer noch besser geht, und besser ... und besser!



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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon katgirl » 26. Mär 2015, 11:17

lawofattraction hat geschrieben:
Jetzt stell Dir einmal vor, dass da vielleicht dann, wenn Du wirklich ein Tier zu Dir holst, so viele Menschen indirekt beteiligt sind, die Du nicht kennst, niemals kennenlernen wirst und die keine Ahnung haben, dass sie dann dazu indirekt beigetragen haben.

Ist das nicht die Bestätigung, wie phantastisch das Universum alles orchestriert und aus der Masse solche co-operativen Komponenten herbei holt, damit jeder individuelle Wunsch in die Erfüllung geführt werden kann?


:itsmagic: Das war bisher immer so, wenn ein Tier zu mir kam. :stimmt:
Bei meinem Superkater war ich alleine verspätet auf dem Heimweg von der Tanzstunde und hatte noch am Zeitungskiosk die Auslagen angeschaut. Da stand er neben mir und ist mir nachgelaufen. Und damit war er einfach da.
Meinen Schatzi-Kater war auch Synchronizität hoch 3. Wir fuhren zu einer Katzenausstellung an einem Sonntag Nachmittag; nur zum Umsehen und Ansehen der Blumenausstellung auf dem selben Gelände. Es sollte einfach ein schöner Sonntag Nachmittag werden. Das Wetter damals Mitte September war bestens.
Kurz entschlossen beteiligte sich das örtliche Tierheim an der "Wahl zu schönsten Katze" auf dieser Ausstellung bzw. um sich bekannt zu machen und für Spenden. Irgendjemand hatte ihn an diesem Tag ausgewählt und dorthin mitgenommen. Und da war er. Liebe auf den ersten Blick äh Schmuser. Gott sei Dank gab es da Aussteller, die Transportboxen und Kafu angeboten haben, weil es war ja WE und wir hatten wirklich nichts mit. Also es war für alles gesorgt.
Zuhause rannte er dann zu dem Platz, an dem für meinen Supi-Kater das Futter gestanden hatte.
Damals dachte ich, dass das nicht sein kann, weil Reincarnation nicht in Frage kommen konnte, wegen dem Alter.
Heute weiß ich da glücklicherweise mehr und es fühlt sich einfach nur logisch an. :gvibes:

So und jetzt muss ich heulen, weil das so ein wundervolles Gefühl ist.

Achja und Katzi haben wir, weil eine Frau sie aufgelesen hat, Leute sie nicht haben wollten (ist halt eine kleine Zicke), die Frau eine Anonze in die Zeitung setzte, weil der Vermieter mit Kündigung drohte, wenn sie einen Teil ihrer Pflegekatzen nicht abgeben würde und wir einfach mal dieses Wochenblättchen zu lesen bekamen (kam sonst nicht) und mein Vater sich an dieser Anonze festhing und gegen alle meine Vernunftsargumente dort immer wieder anrief, bis jemand ans Tel. ging.

lg :gvibes:
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 26. Mär 2015, 11:31




Superspannend, nicht? :loveshower:

Für mich relativiert dieses Wissen sogar einiges, was nicht so erfreulich ist. Hätte dieser Idiot von Galguero meine Kaya nicht ausgesetzt, wäre sie nicht in der Tötungsstation gelandet, hätten die Tierschützer sie nicht gerettet und nach Deutschland gebracht und sie wäre nicht zu uns gekommen.

So hat mir ein verantwortungsloser und (zum Glück gesichtsloser und namenloser) Spanier, dessen Handlung im Grunde verachtungswürdig ist, einen Riesendienst erwiesen. :nachdenk: Das macht mich ruhiger und ermöglicht den Frieden mit einer solchen Situation.



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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon katgirl » 26. Mär 2015, 16:55

Es ist ein extrem spannendes Spiel die Synchronizität von banalen Alltagshandlungen nachzuverfolgen. lg
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Beautiful Mind » 27. Mär 2015, 08:51

Guten Morgen ihr Lieben,

lawofattraction hat geschrieben:ich habe den Titel des Threads um ein Fragezeichen ergänzt, da ich denke, dass das aufgrund der bisher gewonnenen Erkenntnisse dort eigentlich fehlt. Ich hoffe, liebe Beautiful Mind, das ist ok für Dich.


Na klar, :five: letztendlich ist ja alles perfekte Synchronisation, auch wenn es zuerst nicht so aussieht.

Loa, spannend, wie sich sich das für die Hunde gefügt hat! :gvibes:


Ich habe jetzt wieder ein neues Ladenlokal aufgetan, das ist jetzt aber rund 20 km entfernt und da bin ich aus meinem Kreis raus. Das ist Großstadt. Allerdings ist dieser Laden noch schöner als der letzte, für die Leute dort wäre ich aber eine Fremde. Ich weiß, es sind jetzt nur meine Gedanken, die da blockieren. Vielleicht ist ja da mein Platz? :102:

Es muss ja einen Grund gehabt haben, warum das mit dem letzten Laden nicht geklappt hat. Er hat mich davor bewahrt, einen Vertrag für einen anderen Laden zu unterschreiben, der nur suboptimal war. Das war, wie sich nach dem ersten Schock heraus stellte, die perfekte Synchronisation. Wenn der 2. aber richtig für mich gewesen wäre, hätte ich ihn bekommen. Mein Inner Being/höheres Selbst hat einen viel umfassenderen Überblick und weiß schon viel mehr als ich (danke Loa :kuss: ) , was will es mir mit diesem jetzigen Laden sagen?

Gibt es denn doch sowas wie Vorherbestimmung? Ich weiß, wir bekommen alles gemäß unserer Schwingung, aber wenn die Dinge sich so entgegen der Vorstellungskraft entwickeln (auch im Positiven), ist es dann vielleicht doch so, dass wir vor der Geburt vereinbart haben, eine gewisse Entwicklung zu machen und gewisse Dinge zu erleben, denen wir uns mit unserem menschlichen Willen und Wünschen gar nicht entziehen können?

Andererseits ist es vielleicht so, dass, wenn wir ganz bei uns sind, auch fühlen was diese vorgeburtlichen Vereinbarungen waren.

Hach, der Laden ist so schön und irgendwie reizt mich der Standort, obwohl ich da natürlich auch selbst täglich eine weitere Anfahrt hätte. Aber wenn mich hier "keiner will", also kein Laden zu finden ist, vielleicht soll es so sein, dass ich in die Großstadt gehe. Ich habe allerdings auch noch etwas Zeit für die Suche.

Gedanken über Gedanken - was meint ihr dazu?

Liebe Grüße und einen schönen Tag.

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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon katgirl » 27. Mär 2015, 11:35

Beautiful Mind hat geschrieben: obwohl ich da natürlich auch selbst täglich eine weitere Anfahrt hätte.


Hallo BM.
Beispiel. Mein Dad ist letzte Woche hingefallen, naja er schleppte sich halt so durch die Gegend. Ging ja auch einigermaßen. Meine Mum bekam vom Zahndoc eine spezielle Massage verschrieben, was nicht jeder Physiotherapeut machen kann. Also wollte sie in die beste Physiopraxis in der Nähe. In der Nähe bedeutete für mich jedesmal 50 km fahren, nebst Wartezeit. Ich kann nicht sagen, daß ich von der Idee sonderlich begeistert war, aber sie sind nun mal die Besten hier und das Beste ist gerade gut genug.
Nach der ersten Behandlung war wohl schon Besserung spürbar und ich tröstete mich damit, daß ich in diesem Örtchen mich ja in der Zwischenzeit in einem Super Café mit einem schönen Stückchen Torte verwöhnen könnte. Die nächsten Termine sind erst übernächste Woche.
So, nun ging mein Dad heute doch zum Doc wegen was anderem und kam mit einer Überweisung zur Physio wieder.
Von sich aus hatte er die Idee in der gleichen Physiopraxis nach Terminen zu fragen, weil es nur ein Mal Benzin wäre und siehe da, genau zu der Uhrzeit, wo meine Mum Termine hat, sind bei einem anderen Therapeuten in der Praxis Termine frei (geworden).
Fazit: Ich muss nicht fahren. Und das Stückchen Torte organisier' ich mir schon noch. :teuflischgut: Ich habe bei meinem Beispiel auch nur diesen Ablauf rausgegriffen, wobei eigentlich in das ganze Geschehen noch viel mehr involviert war.

Wenn ich mal ganz forsch vorpresche, dann könnte ich mir vorstellen, daß sein Hinfallschwingungswiderstand den Sinn hatte, mir die Fahrerei abzunehmen; unter dem Aspekt, dass alles gleichzeitig existiert.

Ich weiß nicht, ob es wirklich diese vorgeburtlichen Absprachen gibt, oder ob wir hier in diesem Zeit-Rahmen einfach nur annehmen, daß es sie geben muß, weil wir es uns nur in diesem geradlienigen Ablauf vorstellen können.
In der Dimension unseres IB gibt es keine Zeit und deshalb reden Abe von Ausdehnung und Werden. Seth erklären, daß alles sich strahlenförmig in der Bildung von neuen Wahrscheinlichkeiten ausdehnt.
Zeit ist einfach die Angleichung meiner Schwingung and die Schwingung meines erfüllten Wunsches.

Wenn wir uns nun gegenseitig durch unsere Schwingungen stetig beeinflussen und alles ständig neu nach Schwingungslage gebildet wird, macht das doch detaillierte vorgeburtliche Absprachen überflüssig. Es bleibt dann wirklich nur der Vorsatz des Erschaffens übrig.

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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Kein_Schnee » 27. Mär 2015, 11:58

Liebe Beautiful Mind!

Beautiful Mind hat geschrieben:Gibt es denn doch sowas wie Vorherbestimmung? Ich weiß, wir bekommen alles gemäß unserer Schwingung, aber wenn die Dinge sich so entgegen der Vorstellungskraft entwickeln (auch im Positiven), ist es dann vielleicht doch so, dass wir vor der Geburt vereinbart haben, eine gewisse Entwicklung zu machen und gewisse Dinge zu erleben, denen wir uns mit unserem menschlichen Willen und Wünschen gar nicht entziehen können?


Dazu sagen ja Abe: Das einzige, was wir uns vor unserer Verkörperung vorgenommen haben, war, Spaß zu haben und uns durch den Kontrast auszudehnen.
Alles ist JETZT.
Deshalb vermute ich, dass es eine klassische "IB gegen Verstand" Situation ist, wenn überhaupt, denn vielleicht ist der Laden ja tatsächlich noch nicht der richtige für Dich? :102:
Vielleicht hilft es Dir ja, mal ein Focus Wheel zu machen? Was wünscht Du Dir für den neuen Laden?
Ich empfinde danach oft mehr Klarheit.
Und dann noch mal zu spüren, wie das mit diesem neuen Angebot zusammen passt.

Bin gespannt, wie es weiter geht!

Lieben Gruß, :hug:

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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 27. Mär 2015, 12:21

Beautiful Mind hat geschrieben:Gibt es denn doch sowas wie Vorherbestimmung? Ich weiß, wir bekommen alles gemäß unserer Schwingung, aber wenn die Dinge sich so entgegen der Vorstellungskraft entwickeln (auch im Positiven), ist es dann vielleicht doch so, dass wir vor der Geburt vereinbart haben, eine gewisse Entwicklung zu machen und gewisse Dinge zu erleben, denen wir uns mit unserem menschlichen Willen und Wünschen gar nicht entziehen können?

Andererseits ist es vielleicht so, dass, wenn wir ganz bei uns sind, auch fühlen was diese vorgeburtlichen Vereinbarungen waren.


Hallo Beautiful Mind, dear All,

so wie ich Abraham verstehe, planen wir keine konkreten Ereignisse, da im Nicht-Physischen der Fokus auf Emotionen und Schwingung liegt und physische Ereignisse gar nicht programmiert werden können.

Ich denke, jeder, der ein Weilchen gelebt hat, kann den roten Faden der Lernaufgabe im Leben finden. Damit meine ich solche Dinge, die uns immer wieder an Grenzen stossen lassen und uns lehren sollen, auch damit entspannt umzugehen und nicht den Fokus auf Freude und Wohlergehen und Liebe zu verlieren. Alleine durch den dadurch mangelnden Fokus verlieren sie ihre Schrecken.

Es scheint sich bei den "Aufgaben" immer um solche Erfahrungen zu handeln, die letztendlich wieder auf einen selbst zurückwerfen, um Bedingungslosigkeit zu erlernen. Zurückweisung, menschliche Kälte, Erfolglosigkeit, vereitelte Gelegenheiten, körperliche oder geistige "Behinderungen", Machtlosigkeitsgefühle, generelles Zweifeln, mangelndes Selbstwertgefühl und so vieles andere.

An Vorbestimmung glaube ich nicht, sie würde ja entweder bedeuten, dass eine andere Instanz als ich selbst etwas für mein Leben bestimmt hat, oder aber, dass wir eine aus dem Nicht-Physischen getroffene Entscheidung nicht überwerfen können. Beides ist für mich undenkbar. Wir kommen in jedes einzelne physische Leben mit Handlungsfreiheit aufgrund unseres freien Willens. Selbst vorgeburtliche Intentionen, so wir sie getroffen haben, können von uns wieder verworfen werden, wenn wir das beschliessen.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon backagain » 27. Mär 2015, 12:31

lawofattraction hat geschrieben:Ich denke, jeder, der ein Weilchen gelebt hat, kann den roten Faden der Lernaufgabe im Leben finden. Damit meine ich solche Dinge, die uns immer wieder an Grenzen stossen lassen und uns lehren sollen, auch damit entspannt umzugehen und nicht den Fokus auf Freude und Wohlergehen und Liebe zu verlieren.


lawofattraction hat geschrieben:...generelles Zweifeln, mangelndes Selbstwertgefühl und so vieles andere.


Heute morgen saß ich im Auto und dachte: Wenn ich in diesem Leben tatsächlich irgendetwas etwas lernen "soll" oder mich dazu entschlossen habe, dann ist es, das dauernde Zweifeln aufzugeben und mir selbst zu vertrauen. Wege einzuschlagen, Entscheidungen zu treffen, sie zu vertreten und durchzuziehen.

Das betrifft Familie, Lebensumstände, Projekte und jetzt auch die Schule.
Gerade die Schule ist diesbezüglich allerbeste Lernumgebung.
Und ich mache Riesen-Fortschritte. :gvibes: Allein deswegen macht es unglaublichen Spaß.

Und ich hatte also genau heute zum ersten Mal das Gefühl, es könnte womöglich doch sein, dass ich mich irgendwann entschieden hätte, etwas Bestimmtes zu lernen und zu erfahren. Somit kommt dieser Post sehr passend. Oder, sagen wir, synchron. :clown:
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon Scorpi » 27. Mär 2015, 12:42

Hallo Ihr Lieben,

interessant, dass das Thema der Vorbestimmung angesprochen wird, denn genau darüber habe ich mir in der letzten Zeit auch viele Gedanken gemacht bzw. hat es in mir einige Fragen aufgeworfen.
So, wie Du, liebe Loa, es erläutert hast, habe ich es mir auch ähnlich überlegt, doch bei einer Sache hakt es bei mir und meinen Überlegungen.
Dass es so etwas wie fremden Einfluss gibt, sehe ich auch nicht, doch wenn sich unser Nichtphysisches, von mir aus die Seele, einen Lebensweg ausgesucht hat, bestimmte Erfahrungen zu machen, dann ist mir noch nicht ganz klar, wie sich unser Wille im Physischen darüber hinwegsetzen kann, indem er sich etwas anderes "überlegt".

Wenn ich z.B. einen beliebigen Wunsch habe, sagen wir meinen Lebensweg betreffend, dann spüre ich manchmal innerlich eine Abwehrhaltung. Dann frage ich, ist es ein GS der dagegen spricht? Dann versuche ich diesen aufzulösen, bzw. arbeite dann damit, dass er sich auflöst. Aber dennoch habe ich das Gefühl, dass es dann gar nicht der GS war, der dagegen gesprochen hat. Vielleicht dann doch die innere Stimme, Seele ... Ich spüre dann irgendwie einen inneren Kampf. So nach dem Motto "Ich gegen die Seele" :nachdenk:

LG, Scorpi
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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 27. Mär 2015, 12:49

katgirl hat geschrieben:Wenn wir uns nun gegenseitig durch unsere Schwingungen stetig beeinflussen und alles ständig neu nach Schwingungslage gebildet wird, macht das doch detaillierte vorgeburtliche Absprachen überflüssig. Es bleibt dann wirklich nur der Vorsatz des Erschaffens übrig.


Hallo Kat,

detailliert sind sie nie, das haben Abraham öfters betont. Im Nicht-Physischen wird alles als Schwingung erlebt, daher ist eine Planung physischer Ereignisse nicht möglich.

Kommt nun jemand mit einer Absicht auf die Welt und findet das entsprechende Umfeld, so wird diese Schwingung durch Momentum zu einem Gedanken werden. Gleichzeitig kann der Gedanke in Emotion übersetzt werden oder erfahren oder verstanden werden. Gedanken, die häufig gedacht werden, zeigen sich in der Physis als Manifestation. Dass das im Nicht-Physischen als konkretes Ereignis nicht geplant werden kann und daher dem physischen Leben vorbehalten ist, wird dadurch offensichtlich.

Wäre da nur der generelle Vorsatz des Erschaffens in der Physis, so denke ich nicht, dass jemand sich willentlich herausfordernde Situationen schaffen würde. Die wären daher also nur dem Default-Erschaffen vorbehalten, das aber nie gezielt gewisse Emotionen anvisieren kann, die erfahren werden möchten.

Da wir aber die Gänze aller Emotionen erleben möchten, um letztendlich Bedingungslosigkeit zu leben, halte ich es für durchaus sinnvoll, das aus dem Nicht-Physischen zu "planen" und so die ganze Emotionspalette kennen zu lernen und zu erfahren, dass wir in der Lage sind, auch die dunkelsten und schmerzvollsten von ihnen zu verwandeln.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Synchronizitäten, die doch keine sind?

Beitragvon lawofattraction » 27. Mär 2015, 13:04

Scorpi hat geschrieben:Dass es so etwas wie fremden Einfluss gibt, sehe ich auch nicht, doch wenn sich unser Nichtphysisches, von mir aus die Seele, einen Lebensweg ausgesucht hat, bestimmte Erfahrungen zu machen, dann ist mir noch nicht ganz klar, wie sich unser Wille im Physischen darüber hinwegsetzen kann, indem er sich etwas anderes "überlegt".


Hallo Scorpi,

als es mir einmal finanziell ganz bescheiden ging, habe ich im Spass, aber doch mit einer klitzekleinen Prise Ernst, gesagt "dann gehe ich halt ins Kloster". Statt Lebenskampf und zu lernen, finanziell wieder auf die Füsse zu kommen und das auch zu erhalten, wäre das ein Aufgeben einer offensichtlichen Lernaufgabe gewesen. Klarer Schnitt einer Absicht, wenn wir die mal so annehmen.

Oder nehmen wir an, das Thema ist Gewalt und Unterwerfung. Das Lernziel ist Erkennen des eigenen Wertes durch das Erfahren von Gewalt und daraus Erkenntnis, das Finden der eigenen Stimme und in Konsequenz selbsttätige Befreiung aus der Unterwerfungs-Situation. Das wäre so, wenn eine Frau von Männern geschlagen und unterdrückt wird. Manche finden ihre Stärke und lösen eine solche Situation, andere finden sich immer wieder in der gleichen Abhängigkeit wieder und gehen ins Nicht-Physische, ohne die beabsichtigte Stärke erlernt zu haben.

Die gedanklichen Hürden bei uns scheinen da zu bestehen, wo wir denken, dass wir das konkret erkennen würden und die Erkenntnis über den Verstand kommen muss. Wir vergessen dabei nur zu gerne, dass wir einen viel grösseren nicht-physischen Teil haben, der in ständiger Verbindung mit dem Ursprung ist und ein viel umfassenderes Bild von allem hat.

Wir bekommen das lediglich als Gut- oder Schlecht-Gefühle durch unser Inner Being vermittelt. Da aber jeder Mensch das Bestreben hat, Wohlgefühl zu leben, sind auch ohne Kenntnisse eines Hintergrundes, wie wir ihn haben, die generellen Weichen gestellt, das Wohlgefühl zu suchen.

Lieben Gruss
Loa



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