Huhu, der Thread hat mich nicht losgelassen. in dem Abrahm-Thread von LOA gibt es folgendes (der erste Teil macht mich immer ganz glücklich

)
104. Die beste Frage zu Beziehungen, die jemals gestellt wurde
- Wie kann sie eine harmonische Beziehung zu ihrem Mann erschaffen? -
Teil 1 von 2 Teilen - Der Text fängt an einem früheren Zeitpunkt des
Workshops an, ich habe im Text vermerkt, wo das Video Nr. 1 anfängt.
Gast: Hallo, ich bin ein wenig nervös.
Abraham: Also, das bedeutet aber nun, einen Gedankengang zu konstruieren. Es wäre besser gewesen, Du hättest das nicht gesagt. Was wir damit ganz einfach sagen wollen - sei Dir Deiner Gedankengänge gewahr, ganz besonders der, die Du aussprichst. Anders gesagt, wenn Ihr feststellt, dass Ihr etwas im Begriff seid zu sagen, von dem Ihr wisst, dass es zu einem Gedankengang führen kann, bei dem ... dann Stop, Pause, denk nach und sprich es wenigstens nicht laut aus.
Gast: In Ordnung. Also, ich möchte gerne eine harmonische Beziehung mit meinem Mann haben ... (fängt an zu weinen) ...
Abraham: Nun, Deine Worte haben wirklich gut geklungen, nicht wahr? Es ist in Ordnung, wir werden das zusammen durcharbeiten und schlussendlich wirst Du auch Spass haben. Weisst Du aber, wenn Du Deine Hand hebst, sagst Du damit in Wirklichkeit „ich bin bereit, ein Versuchskaninchen zu sein“ – Jerry sagt, dass das Wort Versuchskaninchen mit dem Ausdruck Abrahamster ersetzt wurde - „ich bin bereit, aufzuzeigen, wo ich stehe“ - daher haben alle davon einen Nutzen, wenn wir uns nun sorgfältig den Weg da durch bahnen.
Es ist allen, die zuhören, klar, dass Du das positivste Statement gemacht hast, das Dir möglich war - „ich möchte eine wunderschöne Beziehung mit meinem Mann haben“. Es ist aber auch klar, wenn Du das aussprichst, da der Wunsch eine Sache ist und Dein momentaner Standpunkt eine andere, dass es für Dich sogar schmerzhaft ist, darüber zu sprechen, da es nicht dort ist, wo Du gerne sein möchtest.
Ist das nicht ziemlich offensichtlich? Wir möchten daher alle von Euch angesichts dessen, worüber wir gesprochen haben, fragen ... oh, hier muss irgendwo auch eine Karte zu Beziehungen drin sein, sind hier drin Beziehungs-Karten? (Esther nimmt ein Kartendeck auf und schaut es durch.
Wenn jemand eine Unterhaltung hat aus einem Gefühlsplatz heraus, der ganz offensichtlich das Gegenteil des Erwünschten ist – was kann denn da Gutes bei herauskommen?
Sie muss uns erklären, was geschieht und baut daher noch mehr Gedankenwege auf. Es ist also wirklich eine interessante Frage. In diesem Seminar, das Abraham ganz unverfroren „Die Kunst der bewussten Schöpfung“ nennen, ist das ein Witz. "Ich komme mit etwas, das ich hinter mir lassen möchte. Ich komme mit einem Anliegen, das ich verbessern möchte – und dann sagen sie, über dieses schmerzhafte und unangenehme Thema zu sprechen ist widersinnig?"
Bevor wir also anfangen, würden wir gerne eine Unterhaltung führen, bei der Du leicht in den Vortex finden kannst. In den Vortex zu kommen muss geschehen, bevor irgendetwas Gutes aus jeglicher Unterhaltung erfolgen kann. Gibt es ein Thema, das Dich leicht hinein bringt? Oder ist das Thema so aktiv und so schmerzhaft und so präsent, dass es alles verdrängt?
Gast: Nun, es ist ziemlich dominant, aber ich kann an meine Kinder denken.
Abraham: Sie sind aber auf gewisse Weise damit verbunden.
Gast: Aber mein Sohn ist sechs Jahre alt und er ist im Vortex. Er ist lustig und er ist süss und er ist fürsorglich.
Abraham: Gibt es noch etwas?
Gast: Ich kann darüber sprechen, wie ich mich fühle, wenn ich Yoga lehre.
Abraham: Hier ist das, was Du bisher noch nicht ganz verstanden hast, wir aber verstehen und daher sehr betonen wollen. Viele andere verstehen das auch nicht, und wir möchten gerne, dass Ihr es alle versteht. Weisst Du, dass Du die Beziehung mit Deinem Mann in Ordnung bringen kannst, indem Du über Deinen 6-jährigen sprichst, der nicht in Ordnung gebracht werden muss? Stell Dir das vor! Indem Du das Thema nicht anrührst, das Dich aus dem Vortex holt, und ein anderes wählst, das Dich in den Vortex bringt, nimmt der Vortex Dich herein und repariert alles, was für Dich wichtig ist.
Im Vortex existiert nämlich bereits die Version Deiner Beziehung mit Deinem Mann, genau so wie Du sie gerne haben möchtest. Du kannst aber nicht darüber sprechen, wie sie momentan ist und hinein kommen. Du musst aufhören, diese Gedankenwegen immer wieder zu bahnen und Dich auf Gedankenwege konzentrieren, die leicht sind. Du tust also dann alles, was Du kannst, um das Thema nicht anzurühren, dass Dich aussen lässt und konzentrierst Dich auf das, was Dich drinnen lässt. Und wenn Du drin gewesen bist, wird die Beziehung sich Dir so zeigen, wie Du das möchtest. Glaubst Du das? Das ist genauso, wie es funktioniert.
Gast: Im Vortex zeigt sich mir also die Beziehung selbst. Schliesst das meinen Mann mit ein?
Abraham: Sag Du, ob das so ist. Hast Du ihn aus der Gleichung heraus genommen? Anders gesagt, wenn Du weisst, was Du nicht willst, dann weisst Du auch, was Du willst. Jedes Mal also, wenn er Dich missversteht, jedes Mal, wenn er Dich nicht respektiert, und jedes Mal, wenn er an Dir kein Interesse zeigt, dann legst Du genau diese Dinge, die Du stattdessen möchtest, in Deinen Vortex. Es ist alles drinnen. Die Version, die Du haben möchtest, ist dort drinnen. Du kannst aber diese gewünschte Beziehung deshalb nicht haben, weil die Beziehung, die Du hast, in Dir aktiv ist. Du lässt das, was Du hast, Deine Schwingung dominieren. Du tust das Gleiche mit Deinem 6-Jährigen – er benimmt sich nur besser.
Gast: Meistens.
Abraham: Worauf wir hinaus wollen ist, dass fast jeder zulässt, das das, was ist, ihre Schwingung bestimmt, und darum ist es Dir auch nicht klar, wie Du das Gewünschte bekommen kannst. Du denkst „nun, wenn Du Dich anders verhältst, dann fühle ich mich auch anders, wenn ich Dich beobachte. Wenn Du Dich aber nicht anders verhältst, dann kann ich mich nicht anders fühlen und daher bin ich wirklich sauer auf Dich.
Gast: Ja, ich verstehe.
Abraham: Einen Moment. Dies ist so wichtig. Wir möchten gerne, dass die Leute das wirklich verstehen, da bei Euch allen das „Was Ist“ die Schwingung beherrscht, und diese dominante Schwingung verhindert, dass Ihr Euch verbindet mit dem, was Ihr wollt. Wir möchten gerne, dass Ihr versteht, dass es die schwingungsmässige Verbindung ist, die fehlt, nicht das Verhalten.
Vor kurzem geschah etwas zwischen Esther und jemandem, den sie gerne mag. Und sie sagte zu Jerry: „Ich ärgere mich, dass ich mich ärgere.“ Und sie lachte über sich selbst., denn was sie damit meinte ist „ich brauche es, dass diese Person sich besser verhält, sie hat das nicht getan und jetzt bin ich sauer. Wenn sie nur das getan hätte, was sie tun sollte, dann wäre ich nicht so böse.“
Natürlich lachte sie, da sie es besser weiss. Sie weiss es besser, aber das ist nun einmal so, wie sie sich fühlt. Was dann, wenn Du Dich gut fühlen möchtest und Dein 6-Jähriger erzeugt diese Gefühle in Dir, aber die Person, die Du geheiratet hast, tut das aber nicht? Du möchtest sagen „Reiss Dich zusammen und sei mehr so, wie ich das von Dir brauche, damit ich mich gut fühlen kann.“
Weil die meisten Menschen sich dem Leben nähern, indem sie beobachten und fühlen, beobachten und fühlen, beobachten, „was ist“ und die Reaktion darauf fühlen, beobachten, „was ist“ und die Reaktion darauf fühlen. Und genau das macht Euch denken, Ihr müsst Eure Welt kontrollieren, oder Eure Kinder kontrollieren oder Eure Angestellten kontrollieren. Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle, da Ihr Euch gut fühlen möchtet und wenn sie anders wären, würdet Ihr Euch gut fühlen.
Die Kontrolle, die Ihr aber sucht, ist nicht die Kontrolle dessen, was sie tun, es ist die Kontrolle dessen, wohin Ihr schaut. Es ist die Kontrolle von Euch selbst, und wenn Ihr Euch selbst bewiesen habt, dass Ihr die Fähigkeit habt Euch in Eure andere Schwingung zu fokussieren als die, die die Realität Euch im Moment anbietet, dann habt Ihr es verstanden.
Gast: Ich habe viele Eurer CDs und DVDs gehört, und ich denke, dass ich es intellektuell verstanden habe. Und ich lehre Meditation. Aber ich ....
Abraham: Also, schau mal, wir möchten nicht, dass irgend jemand irgend etwas irgendwann jemals wieder intellektuell versteht. Darum haben sich unsere Seminare ausgeartet in Worte wie „Unerheblich! Unerheblich! Egal! Bring mich um! Unerheblich! Anders gesagt – egal, egal, egal, egal. Später! Bis später, Alligator! Alligator! Später, später, Gator."
Anders gesagt, ein Gedanke, der ausgeartet ist. Ihr habt Euch in einen Sumpf hinein gedacht. Ihr habt Euch in Kriege gedacht und Schubladen und Meinungen und Dinge, die nicht funktionieren. Wir möchten, dass Ihr Euch entspannt. Entspannt Euch und erkennt, dass alles im Vortex ist und der Vortex es Euch geben möchte. Ihr müsst nur etwas tun, was weitaus einfacher ist als alles, was Ihr bisher getan habt. Ihr braucht keine Psychologie. Ihr braucht keine Psychiatrie. Ihr braucht nichts anderes als den Wunsch, Euch besser zu fühlen und das Verständnis, wie Ihr dazu kommt.
Hier fängt das Video 1 an
Gast: Gut, wie aber kann ich mehr dieses Verständnis entwickeln?
Abraham: Glaubst Du, dass der Vortex existiert? Glaubst Du, dass es eine schwingungsmässge Version der Beziehung, die Du möchtest, in ihm gibt?
Gast: Ich weiss nicht, ich denke, ich habe eine Trennung zwischen meinem Wunsch und meiner Überzeugung.
Abraham: Ganz bestimmt. Und es ist in Ordnung, das anzuerkennen. Aber erkennst Du auch an, dass Du ein Schwingungswesen bist und dass der Grund, warum Du irgendetwas möchtest – die Verbesserung Deiner Beziehung eingeschlossen – ist, dass Du Dich besser fühlen möchtest?
Gast: Ja.
Abraham: Du kannst also mit einer einfachen Prämisse anfangen kannst, dass Du Dich im Vortex gut fühlst, und dass es viele Themen gibt, die Dich dort leicht hinein bringen können. Hast Du die Meditations-CD? Und hörst Du sie?
Gast: Ja. Jeden Tag. Ausgenommen heute, heute habe ich sie nicht angehört.
Abraham: Und wenn Du sie hörst, bringt Dir das Erleichterung? Und kannst Du erkennen, dass die Erleichterung da ist?
Gast: Ja, aber ich habe den Eindruck, dass ich sie den ganzen Tag anhören müsste.
Abraham: Nun, wenn Du bestätigen kannst, dass Du Dich beim Hören besser fühlst, bleibe genau bei diesem Gedanken und sage „das hilft mir“. Es nimmt die Schärfe heraus. Ich bin jetzt im Vortex. Es wird jeden Tag leichter. Ich bewege mich in die richtige Richtung. Ich verstehe das intellektuell. Ich akzeptiere, dass das Gesetz der Anziehung existiert. Ich weiss, ich soll mich wohl fühlen.
Weisst Du, das haben wir bemerkt und das ist, was wir für Dich wünschen. Wenn Du anerkennst, dass Du Dich besser fühlen möchtest und dann feststellst, dass Du das auch tust, dann ist das ein Erfolgsmuster, das Du anfängst zu errichten. „Ich wollte mich besser fühlen, ich fühle mich besser.“ Und wenn Du damit in Übereinstimmung bist, in diesem bewussten Anerkennen, dass Du etwas erreicht hast, was Du wolltest, ist dann dieses warme Gefühl, das Dich durchströmt – wir könnten das Wort „wert“ benutzen, das ist aber sehr befrachtet – es ist etwas an einem erfolgreichen Moment, wenn Du ganz einfach die liebevolle, warmherzige Anteilnahme des Universums und Deines Inner Beings erfährst und seiner Beziehung zu Dir.
Esther hat festgestellt, dass, wenn sie von einer Reise zurückkommen und sie eine Menge Dinge mit sich bringen, die sie unterwegs mitgenommen haben, ihre physische Welt ein wenig in Unordnung geraten ist aufgrund der Natur der Aktivitäten während Ihres Trips. Wenn sie zurück im Büro ist und alles ausgeladen hat, so ist für eine Weile das Potential für Chaos in ihrem Leben vorhanden, weil nichts wirklich an seinem Platz ist. Nichts ist da, wo es eigentlich hin gehört, und es findet sich auch nicht in den Koffern. Es ist eine Art Übergangsphase, die sie im Laufe der Jahre selbst erschaffen hat mit Worten wie „Mensch, ich muss das nun auf die Reihe bekommen“ oder „das Leben mit dauernden Reisen ist kein einfaches Leben“ oder „wir schleppen ganz einfach viel zu viele Dinge mit uns herum und es ist schwierig, das alles im Auge zu behalten“ oder „es muss einen einfacheren Weg geben, um das zu tun, was wir tun“ oder sie sagt auch mit noch mehr Schuldzuweisung so etwas wie „wenn jemand die Reisen anders planen würde, könnten wir mehr Zeit verbringen mit ....“. Das bedeutet, die Beobachtung eines unangenehmen Moments und eine Affirmation in der Mitte dieses Unwohlseins macht es nur noch mehr dazu.
Was Esther nun aber bemerkt hat, aufgrund der Zeit, die sie mit dem Meditieren verbracht hat – 15 oder 30 Minuten täglich mit der Meditations-CD – ist, dass sie weiss, wo sie alles finden kann, egal, wo es sich befindet. Sie, weiss, wo es ist nicht deshalb, weil sie sich daran erinnert, wo es ist, sondern weil sie im Vortex ist. Und der Vortex ist die co-operative Komponente, die weiss, wo alles ist. In einem Moment, in dem sie nicht frustriert ist, einem Moment, in dem sie ganz einfach nur ein Stück Papier oder ein Teil der Anlage oder ein Kabel für den Computer finden möchte, in dem einfachen Moment, etwas zu wollen, geht sie darauf zu und greift in einem fast unbewussten Geisteszustand in eine Tasche und hat genau das in de Hand, was sie wollte. Und dann lächelt sie von Ohr zu Ohr, wenn sie diese Harmonie mit ihrem Inner Being fühlt, das weiss, wo alles zu finden ist und es ihr ohne Anstrengung geben kann, wenn sie im Vortex ist. Versteht Ihr, worauf wir hinaus wollen?
All diese Zeit, die Ihr damit verbringt, Euch an etwas zu erinnern und damit, die Dinge auf die Reihe zu bringen, mit der Anstrengung, mit Menschen und mit Regeln in Übereinstimmung zu kommen – all das ist eine out-of-Vortex-Konstruktion. Wenn Ihr bereit seid, Euch ein wenig Zeit zu nehmen und Euch in Ausrichtung hört mit denen, die Ihr wirklich seid – und das ist das fehlende Teilchen, das wollen wir für Euch nochmals betonen, in Anerkennung des .....
Gestern Abend gingen Jerry und Esther früh zu Bett. Esther hat die Frühstücksbestellung ausgefüllt und ist dann eingeschlafen. Eine halbe Stunde später klingelte das Telefon. Nicht Ihr Handy, sondern das Telefon im Hotelzimmer, das eigentlich gar nicht klingeln sollte. Sie setzte sich im Bett auf und ihr erster Gedanke war „das muss der Roomservice sein mit einer Frage zum Frühstück. Wer sonst sollte denn anrufen?“
Sie ging also aus dem 2. Stock der Maisonette-Suite herunter und öffnete die Tür, um nachzusehen, ob die Frühstücksbestellung noch da war, was auch der Fall war. Und dann dachte sie „ich frage mich, ob ich die Zimmernummer auf die Karte geschrieben habe. Und sie schaute nach und stellte fest, dass das nicht der Fall war. Sie hatte also ihre Frühstücksbestellung an die Tür gehängt für ein Frühstück, das sie wirklich wollte, und zu einer bestimmten Zeit am Morgen haben wollte, aber sie hatte vergessen, die Zimmernummer auf die Karte zuschreiben. Sie lächelte von Ohr zu Ohr. Sie wusste nicht, wer angerufen hatte. Es war egal. Ihre Gedankengänge hatten sie zu ihrer Tür geführt, so dass sie die Zimmernummer auf die Bestellung schreiben konnte, was einen viel besseren Frühstücks-Morgen garantierte.
Nun, es gibt Menschen, die über so etwas lachen. Wir tun das nicht, weil wir wissen, dass das Universum Euch auf dem Weg des geringsten Widerstandes genau die Antworten bringt, die Ihr benötigt. Und besteht Euer Leben nicht aus vielen Erfahrungen dieser Art, genau solchen Erfahrungen?
Anders gesagt, die Zeit, die Du mit Deinem Partner verbringst und die Dinge, über die Ihr sprecht, haben alle zu tun damit, wo Du in Beziehung zu Deinem Vortex stehst, sie haben nichts mit irgend etwas anderem zu tun. Wenn Du verstehst, dass es Deine Aufgabe ist nur zu chillen – und wir haben nun eine ganze Menge Zeit hier damit verbracht ... Du hast Dich hingesetzt, hast angefangen zu sprechen und wir haben Dich gleich in Deinem Satz unterbrochen und Dich gebeten, nicht weiter zu sprechen. Und das Einzige, worüber wir sprechen ist Vortex, Vortex, Vortex, sich wohlfühlen, sich wohlfühlen, loslassen. Denn das ist die Arbeit. Die einzige Arbeit.
Es ist so wunderbar, das festzustellen. Esther war versucht Jerry aufzuwecken und ihm die guten Nachrichten zu überbringen, dass das Universum sie da herunter geführt hatte, um ihr zu zeigen, dass sie ihre Zimmernummer nicht auf die Bestellung geschrieben hatte – kannst Du Dir vorstellen, wie gut sie sich damit gefühlt hat? Weisst Du, wie wert sie sich gefühlt hat? Weisst Du, wie erfolgreich und kraftvoll ihr Leben sich dann anfühlte?