Ständige Zweifel...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ständige Zweifel...

Beitragvon zimtstern » 2. Apr 2011, 14:55

Hallo,

ich beschäftige mich jetzt seit ein paar Monaten mit der Lehre Abrahams und dem LOA, aber mich plagen immer wieder Zweifel ob an der Ganzen Sache überhaupt etwas dran ist :|

Bei mir war es schon immer so, dass ich Fragen nach Gott oder nach Übersinnlichem, oder kurz gesagt "das es da noch etwas anderes gibt", versucht habe auszuklammern, da mir das Risiko zu groß war an etwas zu glauben, dass sich mit herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nicht beweisen lässt.

Nun ist mir klar, dass man nach dem LOA Gesetzt immer die Bestätigung für das, was man glaubt bekommt. Wenn ich also zweifle, dann werde ich immer Dinge/Erkenntnisse/Situationen anziehen, die meinen Zweifel bestätigen.

Das heißt allerdings ja auch, dass es gar keine Möglichkeiten gibt das ganze zu untersuchen.. es sei denn ich liefer mir den Beweis selbst. Genauso den Gegenbeweis...

Ich habe zwar schon viele gute Erfahrungen mit dem LOA gemacht, oder glaube diese gemacht zu haben, aber im nachhinein habe ich mich immer gefragt ob da nun tatsächlich die Gesetzte des LOAs am Werke waren (wenn es diese denn gibt), oder ob das einfach nur Zufall war...

Ich stecke so sehr in der herkömmlichen Denkweise, dass es einen Beweis, den möglichst viele anerkennen, geben muss.

Ich war der modernen Aufklärung immer dankbar, dass wir heute psychisch kranken Menschen nicht mehr den Teufel austreiben wollen, Mann und Frau die selben Rechte haben, eben diese ganzen Errungenschaften...

Aber die "aufgeklärte Wissenschaft" stößt natürlich auch an ihre Grenzen, sie hatte Jahre lang einen regelrechten Tunnelblick, erst in letzter Zeit öffnet sie sich Stück für Stück, neuste weitgehend überall anerkannte Erkenntnisse in der Physik zeigen dass ja...

Bis die komplette wissenschaftliche Welt allerdings das LoA anerkennt, sich die Idee im kollektivem Bewußtsein etabliert hat, wird es wohl noch eine Weile dauern (wenn überhaupt),
aber so lange kann ich doch nicht warten :|

Mein Hauptproblem ist wohl, dass ich nicht alleine auf mich vertrauen kann, sondern andere brauche die meine Weltsicht bestätigen.

Aber wie soll ich mir auch vertrauen?

Wenn ich nach der LoA-Lehre gehe, habe ich allen Grund mir zu vertrauen, ja. Aber wenn ich das LoA in Frage stelle, dann stelle ich auch in Frage dass ich "Quellenenergie in physischer Gestalt" bin..., alles ist also hinfällig, die eigene Wertschätzung, das Vertrauen...
*seufz*
Ich fühle mich grade richtig schlecht... richtig klein und ohnmächtig.

Geht es jemandem ähnlich, oder hat jemand eine Idee wie ich da rauskommen könnte? Hmm...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon lawofattraction » 2. Apr 2011, 17:19

zimtstern hat geschrieben:Mein Hauptproblem ist wohl, dass ich nicht alleine auf mich vertrauen kann, sondern andere brauche die meine Weltsicht bestätigen.


Hallo Zimtstern,

das wird nie so sein. Und solltest Du irgendwann die Weltsicht anderer als die Deine anerkennen, dann kommt es trotzdem nur aus Dir, und dann sind die anderen ohnehin egal. Die Bereitschaft, etwas zu glauben, kommt nicht aus der Überzeugungsarbeit von Aussen, sondern nach eigener Erkenntnis, die dann "zufällig" - also LoA-bedingt - mit anderer Leute Rückschlüsse und Überzeugungen übereinstimmen. Niemand wird uns jemals von etwas überzeugen können, das wir nicht bereits als richtig selbst erkannt haben. Also ist es ein "einsamer Weg". Erkenntnis kommt nie durch andere, sondern aus uns selbst. Auch wenn wir denken, dass das Klick von aussen kommt - ohne die Bereitschaft wird es nie klicken.

Man kann an die ganze Sache ja total rational herangehen. Sich sagen "wenn etwas dran ist an dem LoA und ich vertraue, dann werde ich dadurch gute Erfahrungen erzielen. Wenn ich nicht so recht dran glaube, aber trotzdem mal das Günstigkeitsprinzip herbeiziehe - the benefit of the doubt - dann bin ich immer noch auf der Haben-Seite, falls es das LoA wirklich gibt. Gibt es es nicht und ich tue so als ob, dann habe ich zumindest eine gute Zeit gehabt und Tagträume gehabt und mich auf Positives statt Negativem konzentriert.

Was ist denn die Alternative? Rein rational betrachtet? Glaubst Du nicht, dann musst Du ja zwangsläufig so etwas wie ein willkürliches Schicksal annehmen, das Dich mal hierhin, mal dahin wirft. Ich würde mich dann fragen, womit fühlst Du Dich besser? Was möchtest Du lieber glauben?

Nimm Dir doch mal eine Auszeit von allem und geh in die Stille. Vielleicht in der Natur. Ich zumindest, wenn ich mich in der Natur umschaue, kann gar nicht anders, als in absoluter Ehrfurcht an etwas zu glauben, dass Gross ist. Von dahin ist die Verbindung schnell hergestellt, und dann ist die Wahrheit da. Und dann wird es - hoffentlich - auch bei Dir keine Zweifel mehr geben. Und falls doch - siehe oben. :clown:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Sonrisa » 2. Apr 2011, 18:25

Hallo Zimtstern,

mein eigener aktueller Thread hat bei mir selbst heute die Frage aufgeworfen, was ich zu verlieren habe, wenn ich mich einfach mal auf die Prinzipien des LoA einlasse. Loa und LoA haben mir die untenstehende Antwort geliefert. :gvibes:

lawofattraction hat geschrieben:Man kann an die ganze Sache ja total rational herangehen. Sich sagen "wenn etwas dran ist an dem LoA und ich vertraue, dann werde ich dadurch gute Erfahrungen erzielen. Wenn ich nicht so recht dran glaube, aber trotzdem mal das Günstigkeitsprinzip herbeiziehe - the benefit of the doubt - dann bin ich immer noch auf der Haben-Seite, falls es das LoA wirklich gibt. Gibt es es nicht und ich tue so als ob, dann habe ich zumindest eine gute Zeit gehabt und Tagträume gehabt und mich auf Positives statt Negativem konzentriert.

Was ist denn die Alternative? Rein rational betrachtet? Glaubst Du nicht, dann musst Du ja zwangsläufig so etwas wie ein willkürliches Schicksal annehmen, das Dich mal hierhin, mal dahin wirft. Ich würde mich dann fragen, womit fühlst Du Dich besser? Was möchtest Du lieber glauben?


Das LoA widerspricht in vielerlei Hinsicht den gängigen Konditionierungen. Abhängigkeit vom Außen vs. Selbstermächtigung, Kontrolle des Außen vs. Kontrolle meiner eigenen Gedanken usw. Viele dieser alten Prinzipien - flawed premise - machen es anfänglich schwierig, das LoA vollständig zu verinnerlichen und anzuwenden. Dazu gehören entweder Vertrauensvorschuss oder spielerisches Herangehen mit der Leitfrage im Hinterkopf Was habe ich zu verlieren? :genau:

Eine weitere Frage zum Nachdenken wäre, Ging es mir früher besser bevor ich das LoA kannte? Wenn ja, warum? Falls nein, warum nicht?

Liebe Grüße,
Pamelina
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Salome » 2. Apr 2011, 19:14

Liebe Zimtstern,

ja, die Lehren Abrahams klaffen mit den Lehren unserer Schulen, unserer Umgebung und dem was wir bisher gelernt, akzeptiert und geglaubt haben, meilenweit auseinander und das kann einen schon verwirren oder zweifeln lassen. :hä:

Ich war auch mal an diesem Punkt und habe mich gefragt ob ich mir schaden würde, wenn ich es glaube. Nein, ich habe mir nicht geschadet, ich habe mich bereichert, bereichert mit Gedanken zum Wohlfühlen und ich habe mich befreit und unabhängig gemacht. Unabhängig von der Meinung anderer Menschen. Diese Unabhängigkeit, die ich behalten will, ist nicht über Nacht gewachsen. Es war ein weiter Weg, den ich jederzeit wieder gehen würde. Unterm Strich, eine Bereicherung meiner Lebensqualität. :P :P :P
Allein die Vorstellung, dass das Leben aus reiner Freude und purer Lust am Leben gelebt werden kann, ja sogar so gedacht ist, ist für mich so befreiend und beglückend. Diese Vorstellung von Leben will ich behalten. :loveshower:

Schönes Wochenende und
liebe Grüße
Salome

P.S. Haben die Menschen nicht mal geglaubt, dass die Erde eine Scheibe sei? :gvibes:
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Maria » 2. Apr 2011, 19:57

Liebe Zimtstern,

man braucht überhaupt nicht an das LoA zu glauben. Es geht auch ohne. Du kannst die Lehren Abrahams auch rein pragmatisch anwenden. :gvibes:

Die emotionale Leitskala ist ein super tolles Instrument um seine Stimmung abzuschätzen und seine nervale Polung zu verändern, denn Emotionen werden vom Körper über das Nerven- und Hormonsystem vermittelt. Dieses System reagiert gewohnheitsmäßig (also über Training).

Trainierst Du Deine gute Stimmung, hast Du eine positive Ausstrahlung und wie das auf Deine Mitmenschen, Deine Gesundheit und Deine Lebenserwartung wirkt – darüber gibt es genug wissenschaftliche (statistische) Beweiße (wenn man an Statistiken glaubt). :five:

Falls Du Dich mal mit Psychologie beschäftigt hast, ist Dir vielleicht aufgefallen, dass es keine einheitlichen Theorien gibt und das gerade die Gefühle sehr unterschiedlich aufgeteilt und benannt werden. Schon alleine die emotionale Leitskala zu kennen und mit ihr zu arbeiten ist ein Geschenk für jeden Psychologieineressierten.

Da kannst Du sehr schnell sehen, dass diese Skala hilfreich ist. :cool2:

Die positiven Effekt von Meditation sind ebenfalls vielfach belegt. :gvibes:

Und die positive Realitätsgestaltung ist dann noch das Sahnehäubchen – wenn Du mit all dem Wohlgefühl dann überhaupt noch Wert drauf legst. Du kannst die guten Dinge, die dann auf Dich zukommen, aber einfach genießen und mit psychologischen Effekten bzw. mit einer verbesserten Hirntätigkeit (das Gehirn reagiert sehr stark auf positive/negative Stimmungen) erklären. :herzen:

Herzliche Grüße

von :heartsmiel: Maria (heute als Pragmatiker verkleidet :kgrhl: )
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon laugh » 2. Apr 2011, 22:06

Hallo Zimtstern

Ich kann Dich (auch) ganz gut verstehen, freu mich aber gerade, dass ich irgendwo angekommen bin, wo ich nicht mehr an "die eine Wahrheit" glauben muss (ohne zu behaupten, dass du das möchtest.)
Mein Denken ist auf der einen Seite sehr naturwissenschaftlich geprägt, auf der anderen Seite sind mir in meinem Leben etliche "Zufälle" und "Koinzidenzen" passiert, die aufgrund ihrer Ungewöhnlichkeit nach einer "Erklärung" verlangen, die die Naturwissenschaft bisher aber einfach nicht geben kann.
(Ich habe z.B., nach einem Jahr Funkstille, an einem Abend beschlossen, mit meinem Vater wieder Kontakt aufzunehmen und laufe ihm am nächsten Tag aufgrund einer Verkettung unglaublichster "Zufälle" über den Weg, obwohl er in einer anderen Stadt wohnte....usw...)

Ich mag die Klarheit rein rationalen Denkens und ich mag die Ansprüche, die Wissenschaftler in puncto Nachvollziehbarkeit heutzutage an Theorien und Wahrheitsbehauptungen stellen.
Aber Etliches bleibt dabei eben auf der Strecke.

Es gab aber ganze Zeitalter, die viel weniger rational und viel "abrahamischer " getickt haben; Platonismus bis Neuplatonismus und davor schon die alten Griechen sind geprägt von einem All-Einheitsdenken; die Idee von dem Einen Göttlichen Urgrund und seinen weltlichen Manisfestationen (in denen er webt und wirkt) durchzieht die Philosophiegeschichte.
In der Kabbalah (die stark neuplatonisch beeinflusst ist) findet sich sogar der Gedanke, dass alles ursprünglich nur Gedanke war/ist...
Und in östlichen Lehren sowieso...
(Allerdings lässt die Vagheit dieser Lehren auch viel Raum für Missbrauch. Schindluder wird aber auch in der modernen Naturwissenschaft getrieben...also ist der Einwand irgendwie egal.)

Obiges soll nicht die Authentizität von Abraham in Frage stellen, bzw. ist, wenn die "All-Einheits-These" irgendwie stimmt, die Rede von Authentizität sowieso hinfällig oder irgendwie überflüssig.

Das soll im Gegenteil heissen: Wenn man plötzlich immer mehr Gedankenmodelle findet, die irgendwie mit dem Abrahamschen Weltbild mehr oder weniger zusammenpassen (oder umgekehrt), dann wird das alles erstmal "plausibler".
Ich fühle mich gerade wie eine grosse Experimentatorin - es macht einen Heidenspass, auszuprobieren, was alles geht und was möglich ist.
Und ich bin dankbar, dass ich in einer Zeit lebe, in der lineare Logik und Alleinheits-"Mystik" auch irgendwie nebeneinander bzw. zusammen gelebt werden können...

Ich glaube nicht, dass Abraham oder Esther Hicks DIE Wahrheit verkünden. Ich glaube, dass ihre Lehren ganz klar Anteil daran haben, und verlasse mich auf meine eigene Intuition um die Richtung aufzuspüren, in der die Wahrheit (für mich) liegen könnte. Aber es gibt auch bei Abraham einige Dinge, die ich (für mich) komplett verwerfe, weil sie einfach in meinen Augen zu unlogisch sind. Das tut aber dem Rest keinen Abbruch, da ich den Rest eben "einordne" in eine laaaange Tradition ähnlicher Weltbilder...und daraus oder darin meine eigene Spur suche. (Dieses Einordnen lässt die Lehren für mich nicht geringer sondern wertvoller erscheinen! Und letztlich ist es die Persönlichkeit von Esther Hicks, die wirklich beeindruckend ist.)
Aber statt klein fühle ich mich sogar sehr gross, da ich meine Verantwortung so weit treibe, nicht mehr von einzelnen Namen "abhängig" zu sein sondern immer mehr nur noch von meinem Denken - das alles verwertet, was hineinfliesst..(da ja am Ende eh alles Eins ist :mrgreen: ...das ist die grösste Paradoxie - das man in der All-Einheit gerade durch grösste Offenheit seine Individualität oder Freiheit findet, die dann aber keine Individualität mehr ist - kapiert hab ichs noch nicht, aber gefühlt :mrgreen: )

Hilft Dir das, oder eher das Gegenteil???

Lieben Gruss,

laugh
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon zimtstern » 3. Apr 2011, 04:35

Hallo ihr Lieben, vielen Dank für eure Antworten! Ich habe heute Abend viel nachgedacht, und fühle mich schon viel besser.
Ich werde morgen mal genauer auf das, was ihr geschrieben habt, eingehen.
Danke erstmal :lieb:
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Flower1973 » 3. Apr 2011, 06:59

Liebe Zimtstern!

Ich möchte hier meinen Vorrednern absolut beipflichten. Und auch mein Verständis deinen Bedenken ausdrücken. An dem Punkt waren wir sicher alle irgendwann. :hug:

Ich kann dir nur eins sagen seit ich die Lehren Abrahams kenne, lese, lerne, liebe und täglich anwende hat sich meine Lebensqualität um ein Millionfaches gebessert :gvibes:

Mein Glaube daran steht fest und alle Zweifel sind ausgeräumt. Ich vertraue 100 Prozent. :ros:

Ich wünsche dir einen wunderschönen sonnigen Tag
Lg Petra
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon katgirl » 3. Apr 2011, 09:36

Hallo,

ich habe in der letzten Zeit viel von Murphy gelesen, der sich sehr an der Bibel orientiert hat.
Er versuchte in seinen Büchern (ca.1930-1970) die Aspekte des Positiven Denkens mit Bibelstellen zu begründen, was für mich immer sehr einleuchtend und nachvollziebar war/ist.
Für mich wurde dadurch alles rund und ganz.

LG
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon schwimmerin » 3. Apr 2011, 09:51

Hallo Zimtstern, :P

ich verstehe dich sehr gut. Auch ich war am (Ver)Zweifeln - immer wieder. Rein theoretisch war mir immer schon klar, dass die Lehren Abrahams funktionieren bzw. dass wir mit unseren Gedanken unser Leben doch stark beeinflussen. Ich habe in dieser Richtung zig Bücher gelesen. Nur, ich wußte nicht wie ich das alles rein praktisch umsetzen kann, eigentlich hat es bei mir erst so nach und nach richtig gefunkt. Und ich kann das alles nur bestätigen, was die anderen vor mir geschrieben haben. :stimmt:

Ich hab immer viel zu viel im Großen gedacht, also ich müßte jetzt unbedingt meditieren und die Übungen erschienen mir auch zu komplizert - das würde mich zuviel Zeit kosten u.s.w., aber das war einfach nur meine Vorstellung davon, die Denkmaschine gibt ja ständig was von sich in jede erdenkliche Richtung :102:

Es war ein langsamer Prozess, aber es hat sich wirklich gelohnt, dran zu bleiben. D.h. ich bin ja immer noch dran, jeden Tag aufs Neue, und freue mich auf jeden einzelnen Tag. Die EGS und die ganzen Übungen, das geht alles ganz gut, ist ja Teil meines Lebens geworden wie Zähneputzen - ich kann immer aufs Neue entscheiden, in jedem Augenblick. :P

Bei mir geht es auch nicht so sehr drum, dass man dran glaubt, ich sehe und fühle es jeden Tag. Das ist für mich Beweis genung (und auch für andere in meinem Umfeld, die das bestätigen können). Es geht einfach drum, sich so wohl als möglich zu fühlen, und dann kommt alles andere von selbst - das Zulassen ist das Schwierigste. Wir sind eben so trainiert, immer was machen zu müssen - allerdings ich sitze jetzt nicht den ganzen Tag da und tue nichts. Im Gegenteil, ich habe eine unheimliche Energie entwickelt, und meine Tage sind irgendwie bunter geworder, alles was ich sehe, sehe ich mit anderen Augen. Ich sehe auch in Dingen, die für andere nur "hässlich" sind - die schönen Anteile, was bei mir aber früher schon so war, nur jetzt fühle ich mich noch besser dabei. Was andere denken, ist mir egal geworden. Ich entscheide immer selber, was ist jetzt gut für mich wie fühle ich mich wohl ? Natürlich sind da nicht mehr dieselben Leute um einen, einige gehn, aber andere kommen.

Also ich kann nur sagen, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat für mich.

Die Grenzen setzen wir uns selber :clown:

Alles Liebe und einen schönen Sonntag
Schwimmerin
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon zimtstern » 8. Apr 2011, 03:10

Hallo ihr Lieben,

ich den letzten Tagen hatte ich mir an jedemTag vorgenommen etwas zu dem, was ihr geschrieben habt, zu schreiben, aber es funktioniert einfach nicht... es schwirren so viele Gedanken durch meinen Kopf. Ich weiß einfach nicht was ich denken soll.

Letzten Samstag, als ich das Thema hier eröffnet habe, las ich Loas Antwort auf meinen Beitrag und nach dem lesen hatte ich ein "es hat klick gemacht" Gefühl. (Speziell bei dem Thema, dass uns niemand von etwas überzeugen kann, was wir nicht bereits selbst als richtig anerkannt haben.)
Ich war richtig euphorisch, alles fühlte sich plötzlich so leicht und klar an,
aber als ich dann am späteren Abend etwas dazu schreiben wollte, war es urplötzlich weg, und seit dem gerät alles immer mehr durcheinander.

Mir ist es jetzt schon etliche male so gegangen, dass ich das Gefühl hatte ich habe etwas verstanden, nicht rational, sondern wirklich in der Ganzheit begriffen,
aber dann bricht urplötzich alles zusammen, für einen kurzen Moment ist da ein Art "Black Out", und danach gerät alles durcheinander.

Ich glaube nicht, dass ich nichts verstanden habe, oder nicht auf dem richtigen Weg war (könnte man ja annehmen), sondern ich habe das Gefühl dass das eine Art Selbstsabotage ist...
Jedenfalls ist das jedes mal mein erster Gedanke oder mein erstes Gefühl, dass ich mir selbst im Weg stehe, irgendwas verhindere.
Aber gleich darauf kommen natürlich wieder die Zweifel, dass ich vielleicht doch gar nichts verstanden habe, oder an der ganzen Sache etwas nicht stimmt.

Mich erinnernt das ganze auch immer an eine Situaton (von vielen) in der Schule früher,
ich schrieb einen Aufsatz, und alles kam ganz wunderbar zu mir, ich war bestens in der Zeit... doch dann kam meistens irgendwann, kurz bevor ich den Aufsatz beenden konnte, so ein Black out.... ich konnte mich zwar wieder fangen, aber dananch nicht wieder ansetzen und den Aufsatz zu Ende schreiben. Stattdessen fing ich an alles zu verändern (zu bezweifeln), bis alles, was ich bisher geschrieben hatte ein reines Wirrwarr war.

Mir schwirrt die ganze Zeit das Thema "Kontrolle" durch den Kopf, ich glaube es hat irgendwas mit Kontrolle zu tun, die Angst die Kontrolle zu verlieren, wenn es fließt, vielleicht... Sabotage heißt ja irgendwie, den Plan eines anderen zu durchkreuzen... nur dass es bei Selbstsabotage ja der eigene Plan wäre... :|

Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon schwimmerin » 8. Apr 2011, 07:05

hallo zimtstern :P
Kenne ich auch, das mit der Schule, war bei mir in Mathe so ähnlich. :rleye:

Das mit der Selbstsabotage ist gut möglich, wobei das auch ein Glaubenssatz ist. Und Glaubenssätze lassen sich auch auflösen.
Ich hatte mal eine Theta-Healing Sitzung im Oktober 2010, ich hab mich einfach mal drauf eingelassen, ohne jetzt davon überzeugt zu sein, dass es hilft, aber irgendwie war es erleichternd. Nicht gleich, aber so nach und nach hat sich bei mir was aufgelöst, was mich vorher blockiert hat.

Ich habe mich auch immer selbst sabotiert - z. B. berufliche Pläne, bei mir waren so viele Zweifel, die Gedanken gingen immer wieder in entgegengesetzte Richtungen, da kann ja nichts fließen. Also es war furchtbar, absolut
Und dann im Februar 2011 hab ich ein Buch gelesen über Loslassen, weiss jetzt nicht den Titel, aber das war gut zu lesen, und es hat praktisch über Nacht bei mir eine positive Änderung ausgelöst. :P :P :P

Und da hab ich auch das mit Abraham erst richtig verinnerlicht, alles hat sich wie von selbst erledigt. Meine beruflichen Wünsche haben sich erfüllt, manchmal sind da noch klitzekleine Zweifel (is ja schließlich ein ganz anderer Job, den ich im hohen Alter von 48 Jahren noch angefangen habe), aber ich richte meinen Fokus direkt auf das Gute - Andere - das Ergebnis, egal wie das jetzt nachher aussieht. Deshalb sind wir da, um uns auszuprobieren, und wenns dann doch mal nicht so funktioniert, na und ? was soll passieren ? Ich weiss nur, dass der Erfolg mir recht gibt.

Ich fühl mich jedenfalls jetzt so leicht wie noch nie im Leben, alles was mich unnötig belastet, weg damit, hält mich nur auf. Soll nicht heissen, dass ich als Ego-Shooter durchs Leben gehe, aber ich baue nach und nach meine selbstgesetzten Grenzzäune ab. Das geht, kannst mir glauben, auch bei Dir ...

Ich wünsche Dir alles Liebe :hug:
Schwimmerin :gvibes:
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon ZaWo » 8. Apr 2011, 10:31

Hallo Zimtstern,

es kommt mir weniger wie Sabotage vor, mehr wie Druck. Du musst die Zweifel nicht von heute auf morgen los werden. Es reicht völlig, wenn du das LoA für möglich hältst. So habe ich auch angefangen.
Dann vielleicht mal 10 Minuten so tun als ob. Dann mal 30 Minuten so tun als ob. Mal gucken, wie sich dass dann so anfühlt. Bissi experimentieren und nicht alles so raben-rüben-ernst nehmen. :P Es bedarf keiner (nie einer!) Lebensentscheidung, sondern hin und wieder einer Momententscheidungen.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Lilith » 8. Apr 2011, 12:12

Hallo Zimtstern,

als ich von Abraham und LoA erfuhr, war ich erst einmal gelähmt. Dabei hatte ich mein Leben ganz gut im Griff, alles unter Kontrolle, sehr viel Fleiß und Anstrengung und Aufwand und entsprechend auch Widerstand.

Und dann brach das Universum über mir zusammen, ich konnte es nicht fassen, dass das alles nicht notwendig gewesen war! Und dann auch noch die Rekapitulation der wichtigsten Ereignisse und die Fassungslosigkeit, dass ich sie mir selbst durch Anziehung eingebrockt hatte! Und dann der Schlag, dass ich für alles, was fortan auf mich zu treibt, selbst verantwortlich war!

Es gab weiß Gott Augenblicke, in denen mir das alles zu viel wurde. Manchmal tat ich mich schwer, den Gedanken, vor allem wenn er ungewollt war, mit der Manifestation in Verbindung zu bringen. Manchmal hatte ich auch Angst, diesen Zauberstab für mein eigenes Leben, der mir da plötzlich in die Hand gedrückt wurde, auch anzuwenden. Stell dir vor, irgendwo an einem Punkt deines Lebens sagt dir jemand, so, du bist das Produkt deiner Gedanken und deine Gefühle sagen dir gerade, wo du dich auf dem Weg zu deinem Wünschen befindest! Nach dem ersten Zweifeln (ihr spinnt doch, wie soll ich mit das eingebrockt haben!) kam die Angst überhaupt etwas zu denken und Angst, überhaupt Gefühle zu haben, die Angst vor dem berühmten Autopilot.

Und da hatte es mir geholfen, die bis dato wirklich tollen Sachen in meinem Leben nachzuvollziehen, nachvollziehen, wie leicht sie sich abgespielt haben. Plötzlich hatte alles eine Logik und die Erkenntnis, dass dort, wo der Widerstand am geringsten gewesen war, der Energiefluss plötzlich am größten war, setzte ein. Das waren einfach alles Ereignisse, die passiert waren, bevor ich Abraham kannte. Vielleicht hilft es dir, diese Ereignisse zu rekapitulieren, wie du dich gefühlt hast, wieviel Energie da floss und wie selbstverständlich alles für dich war. Vielleicht ist es dann der erste Schritt zur Nachvollziehbarkeit des LoA. Mir hat es unglaublich geholfen, gerade bei Erfolgen oder Dingen, die mir viel bedeutet haben, zu erkennen: du hast es schon damals intuitiv ganz gut gemacht und von jetzt an kannst du alles mit vollem Bewusstsein anpacken!

Viel Erfolg und Entspannung und Lockerheit, das kommt alles noch! :bussi: Lilith
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Flower1973 » 8. Apr 2011, 12:27

Hallo Lilith!

Ein sehr schöner Beitrag den du hier geschrieben hast. Ich habe deine Gefühle gespürt die du dabei hattest. :loveshower:
Könnt ihr euch vorstellen wie herrlich es war Abraham kennenzulernen, wenn man unter Angstzuständen und Depressionen leidet? Das war die Erlösung pur. Aus Zwang und Angst wurde Freiheit und Liebe und unendliche Dankbarkeit :loveshower:

Alles Liebe
Petra
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Sonrisa » 8. Apr 2011, 15:24

Hallo Lilith,

ich bin froh, dass du diesen Beitrag geschrieben hast. Er bringt so vieles auf den Punkt, was in mir vorgeht. In den vergangenen Tagen fühlte ich eine Überforderung und einen immensen Druck, den ich selbst auf mich ausgeübt hatte. Und ja, wie du selbst sagst, das ging einher mit der Angst vor dem Autopiloten. Ich habe bewusst nichts mehr gelesen oder gehört, weil mir der Schwall an Informationen, den ich mir selbst reingezogen habe und die Angst, etwas falsch zu machen, zu viel wurden. Ich bin dann diese Woche auch just krank geworden und war gar nicht mehr in der Lage zu denken. Weder so noch so.

Ich habe mir einfach vorgenommen, es mir möglichst gut gehen zu lassen und meine Themen Themen sein zu lassen. Es war so, als ich von diesem "Zauberstab" (Loa) erfahren hatte in der Ausführlichkeit Abrahams, wollte ich alles möglich ändern und kontrollieren. Dieser Druck ist sicherlich nicht im Sinne Abrahams und ausschließlich auf meinem Mist gewachsen. Ich scheine irgendwie ein Dauerkämpfer zu sein und vor dem "surrender" nicht aufhören zu können. :oops:

Liebe Grüße
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Yogini09 » 8. Apr 2011, 21:23

Liebe Lilith,

auch von mir eine :ros: für Deinen Beitrag!

Sich in die Dinge, die man teilweise unbewußt manifestiert hat, noch einmal rein zu fühlen, ist ein schöner Ansatz!

Und auch, dass man sich bei allem Zeit lassen darf!

Mir fällt es am schwersten, den Focus von Blut, Schweiß und Tränen auf Genuss und Freude umzustellen. Irgendwo ist auch in mir noch eine Stimme, die "Aber nur die Harten kommen in den Garten!" kreischt... :teuflischgut:

alles Liebe
Gabriele
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Lilith » 8. Apr 2011, 22:04

"Nur die Harten kommen in den Garten." Köstlich! :kgrhl: :kgrhl: :kgrhl:
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Stadtfrau » 8. Apr 2011, 22:20

hi,
puh, "Nur die Harten kommen in den Garten" das hört sich nicht so gut an. :(
klingt nach: Leidvoll, arbeitsvoll, Leistungsvoll und am Ende: Burn Out ...
Besser man lässt seinen Geist ein bischen mehr arbeiten bzw. Gedanken!

Ein bischen mehr ABGEBEN an den "universellen Manager". Da gibts irgendwo ein Video bei YouTube von Abe zu.
Es geht WIRKLICH auch leichter, glaub mir.
Kontrolle abgeben. Alles loslassen, was man festhalten will.

Seit dem ich die Affirmation bzw. Wunsch "meine Wünsche werden alle mit Leichtigkeit erfüllt werden" und: Es geht mir immer stets besser und besser...
verschicke, klappt es auch wirklich so - jedenfalls immer besser wird es!

Man darf auch ruhig DRAN GLAUBEN.
Ja wirklich.

Z.B. Finanzen:
Also glaubt mir: ich frage mich WOOO denn bitte ist die Wirtschaftskrise????? Woooo denn? Alle WELT redet doch davon!
Bei mir nicht! Bei Anwendern von LoA gibts eben keine Wirtschaftskrise!! !!! Gibts einfach nicht!
Obwohl meine 2 allerwichtigsten Wünsche im Leben nicht erfüllt wurden (ich kann mir aber schon vorstellen, warum, bzw. ich weiß warum und es liegt an mir selbst!) und auch Falschlieferungen zum Teil usw. geht es mir mit dem LoA absolut gut und lockerleicht alles. NIX mit viel TUN und Anstrengung, vieles fließt leicht zu mir. Und es wird besser und besser. Zumindest bei einigen Lebensbereichen.

Das war vorher NICHT so!!
Es ist so.

lg Stadtfrau
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Salome » 9. Apr 2011, 12:16

Hallo Ihr Lieben,

als ich eure Überlegungen las, erinnerte ich mich an die Zeit in der es mir ähnlich ging. Ich las Workshop 61 und seitdem praktiziere ich ihn, so gut es mir möglich ist (Fernsehen) – das tägliche Schreiben ist mir eine liebe Gewohnheit geworden, den Kontrollfreak habe ich rausgeschmissen, ich erlaube mir zu schreiben wie ich will.
Ich teile mal meine Gedanken mit Euch

Da ist ein Gedanke – ein Bild vor meinem geistigen Auge – das will ich näher betrachten. Das Bild von einem kleinen Kind, das Laufen lernt.
Wie alle Kinder die Laufen lernen, etwas wackelig auf ihren kleinen Beinchen sind, so bin ich – fühle ich mich, wenn mir Dinge begegnen die mir nicht gefallen und ich mich nicht gut fühle. So wie die Kinder mit der Zeit immer sicherer werden, werde ich mit der Zeit immer sicherer werden, werde ich mit der Zeit auch immer sicherer meine Gedanken darauf auszurichten, was sich für mich gut anfühlt.
Und fällt die kleine Maus mal hin, dann steht sie wieder auf und läuft weiter, oder Mama kommt und pustet die kleine Schramme einfach weg, nimmt die Kleine liebevoll in den Arm und tröstet sie, macht ihr Mut.
Je mehr die Kleine übt, desto sicherer wird sie.
Was treibt die Kinder an?
Der unbändige Drang – der Wille – laufen zu wollen. Sie geben niemals auf. Da sie beständig üben, ohne zu wissen das sie üben, sind sie in kurzer Zeit sehr sicher auf ihren kleinen Beinchen. Die Neugier sich alles anzuschauen was ihnen begegnet treibt sie voran. All das Neue zu entdecken und sich über Alles und Jeden zu freuen, das ihnen begegnet.

Unterbrechung – meine Tochter kommt und erzählt, dass sie ihre Klausur nicht bestanden hat. Jetzt will ich zusehen, mich darin zu üben, dass ich mich JETZT ein bisschen besser fühle. – Mitleid – Mitfühlen- ich würde sie gerne aufmuntern und ihr gute Gedanken mitgeben. Im Moment befinden wir uns nicht auf der gleichen Frequenz, das heißt sie kann nicht verstehen was ich sage, und wenn ich so spreche, dass sie mich versteht werde ich mich auch mies fühlen, deshalb halte ich jetzt den Mund.

Jetzt ist das Bild des kleinen Kindes wieder da. Es hat ein bezauberndes Lächeln, so voller Freude und Lebenslust. Bald wird es nicht nur laufen, es wird klettern, balancieren, singen, tanzen und einfach fröhlich sein, Lebensfreude pur. Lebenslust, Lust am Leben. Es steht immer, immer wieder auf.
Im Moment brauche ich all meine Energie um laufen zu lernen, und ich weiß, dass es mir immer besser gelingt und ich immer sicherer werde. Ich stehe immer wieder auf. Je mehr ich übe, desto sicherer werde ich. Jetzt ist alles gut. JETZT ist alles gut und ich fühle mich sicher und geborgen.

Euch allen ein sonniges Wochenende voller Lebenslust und Freude. :loveshower: :loveshower:
Liebe Grüße
Salome :lieb:
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Re: Ständige Zweifel...

Beitragvon Yogini09 » 9. Apr 2011, 13:21

Ihr Lieben,

habt Dank für die Rückmeldungen :ros:

Ich nehme sie mit in den Tag - und bin mir ganz sicher, dass ich heute Nacht oder morgen noch etwas dazu schreiben werde :gvibes:

alles Liebe und Euch ein superschönes Wochenende
Gabriele
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Yogini09
 
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