Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 5. Mär 2016, 18:28

Mir geht es nicht ums Überlegen. Das ist gerade der Punkt. Wenn ich anfange zu überlegen, bin ich im Verstand. Ich spüre das, ich fühle das. Was will ich wirklich, das was aus tiefstem Herzen kommt.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon ZaWo » 5. Mär 2016, 18:32

Sobald man das so fühlt, ist es da. Also keine offenen Dinge mehr?
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon backagain » 5. Mär 2016, 18:32

lawofattraction hat geschrieben:Was soll man denn überhaupt unter "authentischen" und "Quellenwünschen" verstehen?? Ich kenne keine solche Klassifizierung.


Vielleicht ist die Klassifizierung unsinnig und vielleicht auch unnötig (im Rahmen hier.)

(So hab ich mir zum Beispiel mal gewünscht, im Dachgeschoss zu wohnen, und es prompt bekommen. Um dann zu merken, dass ich das gar nicht wirklich wollte. War also nicht wirklich authentisch und kam trotzdem.)

Aber: Bei bestimmten Wünschen (oder Gedanken) ist es viel einfacher, ins Alignment zu kommen.
Die meinte ich mit "authentisch" - weil ich halt viel viel einfacher ins Wohlgefühl komme als bei komplizierten Konstrukten.

b.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 5. Mär 2016, 18:41

ZaWo hat geschrieben:Sobald man das so fühlt, ist es da. Also keine offenen Dinge mehr?


Natürlich, bei mir schon. Ganz viele offene Dinge. Viele Wünsche, die mir gar nicht bewusst sind. Aber wenn mir etwas bewusst wird, dann kann ich durch das Hinfühlen eben feststellen, ob es etwas ist, was ich WIRKLICH will oder mir nur mit dem Verstand zurecht gelegt habe.

backagain hat geschrieben:So hab ich mir zum Beispiel mal gewünscht, im Dachgeschoss zu wohnen, und es prompt bekommen. Um dann zu merken, dass ich das gar nicht wirklich wollte. War also nicht wirklich authentisch und kam trotzdem.)


So finde ich eben heraus, dass ich das im Dachgeschoß wohnen nicht von Herzen will und damit ist es auch kein Wunsch, der aus der Quelle kommt oder authentisch ist, wie man es nennen mag. Auf einen Wunsch, der nicht aus Quelle kommt, kann ich mich auch nicht wirklich einschwingen. Ich denke ich sehe das nicht anders als Du, backagain. Die Klassifizierung ist für Den einen hilfreich und für den anderen unnötig. Für mich ist es hilfreich.

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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon ZaWo » 5. Mär 2016, 18:49

Energy schrieb
So finde ich eben heraus, dass ich das im Dachgeschoß wohnen eben nicht von Herzen will und damit ist es auch kein Wunsch, der aus der Quelle kommt oder authentisch ist, wie man es nennen mag. Auf einen Wunsch, der nicht aus Quelle kommt, kann ich mich auch nicht wirklich einschwingen. Ich denke ich sehe das nicht anders als Du backagain. Die Klassifizierung ist für Deinen hilfreich und für den anderen unnötig. Für mich ist es hilfreich.


Ein Wunsch auf den du dich nicht einschwingen kannst, ist kein Wunsch, sondern etwas, was du nicht so magst.
Klar, dass du ihn nicht willst. Aber wäre es da nicht hilfreich, ihn erst gar nicht Wunsch zu nennen.

Erst verkehrtherum definieren und dann mühsam wieder auseinanderfieseln? :kuss:
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon backagain » 5. Mär 2016, 18:53

energy hat geschrieben:Auf einen Wunsch, der nicht aus Quelle kommt, kann ich mich auch nicht wirklich einschwingen. Ich denke ich sehe das nicht anders als Du, backagain. Die Klassifizierung ist für Deinen hilfreich und für den anderen unnötig. Für mich ist es hilfreich.


Energy, für mich auch. Total.
So wie insgesamt der Begriff der "Authentizität".

Aber im Rahmen der Abrahamlehre ist der wohl eher fehl am Platz und nicht wichtig.
Von daher würde ich seine Diskussion hier rauslassen.

Und ich hab halt echt oft erfahren, dass ich Dinge postwendend erhalten habe, die ich dann als nicht authentisch identifiziert hab. Waren aber meistens keine größeren - also nichts, was die Lebensplanung betrifft.
(Obwohl, das DG schon irgendwie - egal...umso besser, wenn das Manifestieren auf allen Ebenen klappt. :gvibes: )

Aber problematisch ist es halt dort, wo's nicht klappt. Und aus der Tatsache, dass es sich "nur" um Gedankenkonstrukte handelt, kann meineserachtens leichter Widerstand erwachsen.
Im Rahmen Abrahams würde ich dann die Diskussion so reduzieren:

Achte auf die Gefühle, die die Gedanken an X auslösen. Und suche nur Wünsche/Gedanken/Pläne, die dich durch und durch froh machen.

(Und jetzt kommt als Antwort: Das ist soo banal, dass man es doch um Himmels Willen nicht mehr schreiben muss.)
Aber auch wenn es soo banal ist - mir scheint, Maike hat das noch nicht ganz verinnerlicht. Weil's ihr grade nicht so gut geht. Ist auch total nachvollziehbar.

Klappe zu.

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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 5. Mär 2016, 18:55

ZaWo, Du hast schon Recht. Aber ich habe ja Maike geantwortet. Und da hatte ich eben den Eindruck, dass es zum Teil gar keine wirklichen Wünsche sind, die sie hat, sondern Dinge, die sie sich mit dem Verstand zurecht gelegt hat, weil sie meint, dass sie konkret formulieren muss.
Zuletzt geändert von energy am 5. Mär 2016, 19:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2016, 19:06

backagain hat geschrieben:(So hab ich mir zum Beispiel mal gewünscht, im Dachgeschoss zu wohnen, und es prompt bekommen. Um dann zu merken, dass ich das gar nicht wirklich wollte. War also nicht wirklich authentisch und kam trotzdem.)


So schwer ist das doch nicht zu verstehen. Du hast Dir gewünscht, im Dachgeschoss zu wohnen, weil Du damit bestimmte Gefühle verbunden hast. Wunsch erfüllt. Dass es dann nicht so war wie vorgestellt, hat doch mit dem ursprünglichen Wunsch nicht zu tun. Wir sind doch in ständiger Ausdehnung befindlich - und mit uns unsere Wünsche.

Wenn Du Dir einen Partner wünschst und später feststellst, dass gewisse Eigenschaften doch nicht so erstrebenswert sind, war das dann kein authentischer Wunsch? Es ist immer ein Wunsch, der für den Moment "authentisch" Deiner Schwingung entspricht.

energy hat geschrieben:So finde ich eben heraus, dass ich das im Dachgeschoß wohnen nicht von Herzen will und damit ist es auch kein Wunsch, der aus der Quelle kommt oder authentisch ist, wie man es nennen mag. Auf einen Wunsch, der nicht aus Quelle kommt, kann ich mich auch nicht wirklich einschwingen.


Denkst Du, ein authentischer Wunsch sei einer, der Dir für alle Zeiten Engelsgesänge und himmlisches, anhaltendes Glück garantiert?

Das schiesst doch komplett vorbei an dem Funktionieren des LoA-Spiels. Wunsch erfüllt, neue Ebene, neue Plattform für neue Wunschrakete.

Das ist Basis-Abraham-Wissen.


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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 5. Mär 2016, 19:15

lawofattraction hat geschrieben:Denkst Du, ein authentischer Wunsch sei einer, der Dir für alle Zeiten Engelsgesänge und himmliches, anhaltendes Glück garantiert?


Nein, das denke nicht, sonst hätte ich das so nicht geschrieben:
Aufgrund Deiner bisherigen Erfahrungswerte war die Insel das schönste, was Du Dir vorstellen konntest. Dann machst Du eine neue Erfahrung, Du bekommst vom Leben eine neue Gelegenheit, Du landest zufällig in der Stadt, neue Wünsche entstehen. Ist Deine Sorge dabei, dass Du möglicherweise alles aufgibst und auf die Insel ziehst, um dann festzustellen, dass Du Dich in der Stadt wohler fühlen würdest? Auch das wäre eine neue Erfahrung gewesen, die Dich über einen anderen Weg, nämlich den Umzug auf die Insel, in die Stadt geführt hätte. Vielleicht ziehst Du dann in die Stadt, um festzustellen, dass es am Stadtrand schöner ist. Die Freude liegt nicht im Bekommen dessen, was wir haben wollen, die Freude liegt im Erschaffen, im Gehen unseres Weges, der nie zu einem Ort führen wird, der der absolut richtige und perfekte ist.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2016, 19:21

backagain hat geschrieben:Gedankenkonstrukte


Gedankenkonstrukte können widersprüchliche, nicht zielführende Gedanken sein ..... aber auch Zukunftsvisionen, Imaginationen und virtuelle Realitäten, Drehbücher oder Kreativworkshops.

Wie willst Du denn manifestieren, wenn nicht durch Gedanken?



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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Kein_Schnee » 5. Mär 2016, 19:27

energy hat geschrieben:Du landest zufällig in der Stadt,

Du landest nicht zufällig in der Stadt, sondern deshalb, weil Du nicht in Ausrichtung zu Deinem Inselwunsch gegangen bist. Und da Du nicht auf die Insel gezogen bist, kannst Du auch gar nicht wissen, ob es nicht fantastisch gewesen wäre.

energy hat geschrieben:der nie zu einem Ort führen wird, der der absolut richtige und perfekte ist.

Wieso gibt es keinen perfekten Ort, wenn ich ihn mir doch vorstellen kann? :hä:

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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 5. Mär 2016, 19:33

Kein_Schnee hat geschrieben:Wieso gibt es keinen perfekten Ort, wenn ich ihn mir doch vorstellen kann? :hä:


Ich antworte mit einem Zitat von LoA:

energy hat geschrieben:lawofattraction hat geschrieben:
Denkst Du, ein authentischer Wunsch sei einer, der Dir für alle Zeiten Engelsgesänge und himmliches, anhaltendes Glück garantiert?


Lieben Gruß
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2016, 19:37

Kein_Schnee hat geschrieben:Wieso gibt es keinen perfekten Ort, wenn ich ihn mir doch vorstellen kann? :hä:


Richtig :genau: . Natürlich gibt es perfekte Orte oder Partner oder Jobs oder Kenntnisse. Und zwar genau im Moment der Manifestation. Warum? Weil sie der Schwingung zu dem Zeitpunkt entsprechen.

Bis sie durch unseren Kontakt mit der Umwelt im Raum-Zeit-Kontinuum durch weitere Wünsche, die Ausdehnung und Fortschreiten versprechen, erweitert oder auch ersetzt werden. Das macht aber ihre ursprüngliche "perfekte" Manifestation nicht minderwertig oder hinfällig.



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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Kein_Schnee » 5. Mär 2016, 19:39

energy hat geschrieben:ch antworte mit einem Zitat von LoA:

energy hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben:
Denkst Du, ein authentischer Wunsch sei einer, der Dir für alle Zeiten Engelsgesänge und himmliches, anhaltendes Glück garantiert?


Das heißt doch nicht, dass es keinen für mich perfekten Ort gibt.
Wir befinden uns im JETZT. Ob sich meine Bedürfnisse bezüglich meines Ortes verändern, weiß ich doch jetzt noch nicht. Und ich kann meinen Ort jederzeit aufs Neue zu einem perfekten Ort machen, indem ich ihn an meine Bedürfnisse anpasse.

Lieben Gruß,

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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon ZaWo » 5. Mär 2016, 19:41

Ich würde mit perfekt das bezeichnen, was in der Freude angezogen wird. In den unteren Gefühlsgefilden funktioniert es systemtechnisch natürlich auch "perfekt". Qualitativ hätte ich aber lieber das Vortexdingens. Und klar auch das ändert sich.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon backagain » 5. Mär 2016, 20:19

lawofattraction hat geschrieben:Gedankenkonstrukte können widersprüchliche, nicht zielführende Gedanken sein ..... aber auch Zukunftsvisionen, Imaginationen und virtuelle Realitäten, Drehbücher oder Kreativworkshops.

Wie willst Du denn manifestieren, wenn nicht durch Gedanken?


Hallo loa

Ich weiß jetzt schon, dass es mir nicht gelingen wird, so zu schreiben, dass es nicht irgendeinen Haken geben wird, an dem man sich aufhängen könnte.
Und ich weiß jetzt schon, dass du sagen wirst: "Bei dem Glaubenssatz ist Einspruch ja vorprogrammiert."
Und ich weiß jetzt schon - ad infinitum. :mrgreen:

Aber sofern wir das mal rauslassen:

Das Terrain, auf dem wir uns befinden, ist ein schwammiges. Weil einfach nicht klar ist, was "ein Gedanke" wirklich ist.
(Genaugenommen speist sich die Bedeutung des Begriffs "Gedanke" vor allem aus seiner Verwendung. Und die ist sehr facettenreich. )

Von daher kann man bei einer Konversation immer nur hoffen, dass der Andere einen irgendwie versteht....

Vielleicht konzentrierst du dich weniger auf den Teil "Gedanke" des Kompositums, und mehr auf "Konstrukt".

Aber auch hier ist klar: Was ist gegen so ein Konstrukt schon einzuwenden?

Dennoch gibt es den Satz: "Das hat sowas Konstruiertes an sich". Das heißt, "Konstrukt" ist - in einer seiner üblichen Verwendungsweisen - durchaus negativ oder problematisch konnotiert, und darauf wollte ich (vermutlich) hinaus. (Allerdings käme ich zu keinem Ende, würde ich jedes meiner Worte so ausführlich analysieren.)

Oder, um's nachfühlbar zu machen: Es gibt Gedanken und Wünsche, die einen vordergründig befriedigen, hintergründig aber nicht wirklich froh machen. (Die sind manchmal konstruiert, und/oder sie entspringen einer zweifelhaften Motivation (gefallen wollen, vernünftig sein, usw.))

Und es gibt Gedanken, die fühlen sich auf Anhieb besser an. Vielleicht, weil sie weniger konstruiert sind. Was immer das heißen mag.

Mein Rat an Maike war nicht: Lass das Planen und die Visionen.

Sondern: Konzentriere dich auf die Dinge, die du in deinem Leben haben willst und die dich froh machen. Und dazu wünschst du dir, dass die im neuen Job eine wichtige Rolle spielen. (Das sage ich jetzt - habe ich vorher nicht gesagt.)

Und dann sollte das klappen.

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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon ZaWo » 5. Mär 2016, 20:27

Hi backagain,

wenn dir nicht klar ist, was ein Gedanke ist, dann heißt das nicht zwangsläufig, dass das bei anderen auch so ist. Wenn schon wachsweich, dann bitte richtig.

Was genau willst du denn auf das Gute konzentrieren, wenn schon keine Gedanken oder die Gedanken, die du schwammig nennst. Schwammig und Fokus sind zwei Begriffe, die ich zumindest nicht zusammenbringen.

Also nimmst du quasi, durch deine verquarzte Theorie, deinen Tipp gleich wieder auseinander.

Im Übrigen, kannst du dir zukünftig deine Nebenabreden bitte sparen.Wenn du hier mitreden willst, dann tue das mit Rückrat oder lass es sein.

Gruß ZaWo
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Maike » 5. Mär 2016, 20:30

Puh, hier ist ja was los. :shock: Ich nehm mal einiges davon mit und lasse es sacken. Solange genieße ich meinen frischen Salat und krabbel langsam die EGS wieder hoch. Hier unten bringt jedes Nachdenken nichts.

Danke euch und allen einen schönen Abend. :lieb:

Maike
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Hamfor » 5. Mär 2016, 23:17

~


Ach herrlich, was bin ich für ein Schöpfer. Ich bade im Pool entzückendster Geschmacksnuancen und noch dazu dieser spitzen Energien hier und da, wie ein kurzes Aufflackern von leichten Böen, die die Richtung wünschen.


ZaWo hat geschrieben:wenn dir nicht klar ist, was ein Gedanke ist, dann heißt das nicht zwangsläufig, dass das bei anderen auch so ist. Wenn schon wachsweich, dann bitte richtig.



Vielleicht nicht hier im Thread, aber ich möchte Dich einladen, ZaWo [Edit: und alle anderen], sich näherzukommen in der Frage, was ein Gedanke ist, denn die führst Du nicht weiter aus, aber Dein "dann bitte richtig" offeriert, dass Du da Genaueres weißt. Ich hätte da Interesse, mehr zu erfahren, was sich Deiner Ansicht nach dahinter verbirgt.

Ist es Dir recht, dass ich einen Faden eröffne, der sich mit dieser Frage beschäftigt?

~
Zuletzt geändert von Hamfor am 5. Mär 2016, 23:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon ZaWo » 5. Mär 2016, 23:22

Was soll das denn jetzt? :nachdenk: Retter oder sowas?
Na egal. Nein Danke, vielleicht irgendwann einmal.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Hamfor » 5. Mär 2016, 23:38

~

ZaWo hat geschrieben:Was soll das den jetzt? :nachdenk: Retter oder sowas?
Na egal. Nein Danke, vielleicht irgendwann einmal.



Retter worauf bezogen? Ich bezog mich doch auf das Thema "Gedanke". Wo bist Du denn jetzt hingeflogen?

Aber gut, vielleicht irgendwann einmal. Ich mag ja klare Ansagen. Du kannst also eigentlich nichts zu meiner Frage sagen. Oder willst nicht, weil Du grad auf was anderes fokussiert bist. Es ging mir in der Tat um diese Frage, die mich interessiert. Was ist der Gedanke? Ich habe meine Sicht darauf, mich hat lediglich interessiert, wie das für Dich so ist. Wenn Du meinst, ich wollte hier irgendwie polarisieren, liegst Du komplett falsch, ich wollte nichts gegen das andere aufwiegen, sondern Dich hören.

~
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon backagain » 6. Mär 2016, 07:20

So, ich versuch's nochmal. Ohne jetzt en detail auf vorherige Beiträge einzugehen.

"Gedanken" können sehr vielschichtig sein. Und es gibt Vieles, was eventuell unter den Begriff fällt.
Es ist auch nicht klar, ob "Gedanke" immer einem wörtlich gemeinten Satz entspricht.

Wenn ich, aus Erstaunen, denke: "Da soll mich doch der Schlag treffen", dann hoffe ich sehr, dass das loa die Bedeutung, die dieser Satz in dem Moment hat, so versteht wie ich, und ihn nicht wörtlich interpretiert. :mrgreen:

Und "Gedankenkonstrukte" sind für mich solche Gedanken, die viele Vorurteile, Projektionen und zusammengeschusterte Ideen beinhalten.

Was heißt denn "In der Stadt wohnen"? Das kann so dermaßen unterschiedlich ausfallen, je nach Wohnlage....
Ich wohne in der Stadt, und es ist total dörflich. Ruhig, jeder kennt hier jeden, es gibt einen Bäcker, eine Post...Eine zeitlang gab's sogar einen Hahn!

Meine Schule liegt in derselben Stadt - Hochhäuser, Ghettokiez, Polizeieinsätze...

Daher sollte sich Maike weniger darauf konzentrieren, ob sie "in der Stadt" wohnen möchte, sondern wie ihr Wohnumfeld aussehen soll/beschaffen sein soll. Verkehr? Nachbarn? Ruhe? Spätkauf?
Welche Gedanken sind es, die machen, dass sie sich gut und lebendig fühlt?

Wie das dann umgesetzt wird, wird sich zeigen. Ob auf einer Insel oder mitten in der Stadt - ist doch egal.

Und dasselbe gilt für die Arbeit.... Selbstständigkeit? Eigenverantwortung? Klarer Arbeitsrahmen? Zeitliche Flexibilität? Internationalität? Solche Sachen....

Aber das, was man sich da wünscht, muss man sich auch alles erstmal zugestehen und sich von Widerständen befreien - und dazu eben halbwegs gut drauf sein.

b.

PS: Und nochmal zur Authentizität: Für mich bedeutet der Begriff Folgendes: Mit je lebendigeren Gefühlen ein Gedanke verbunden ist, umso authentischer ist er.
Abraham benutzen ihn vielleicht nicht. Aber er spielt, so verstanden, durchaus eine Rolle.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 6. Mär 2016, 08:07

lawofattraction hat geschrieben:
Kein_Schnee hat geschrieben:Wieso gibt es keinen perfekten Ort, wenn ich ihn mir doch vorstellen kann? :hä:


Ich habe vom ABSOLUT perfekten Ort gesprochen. Von dem Ort, der für alle Zeit der perfekte Ort bleiben wird. Und das ist aus dem Zusammenhang meiner Beiräge auch ersichtlich.

Diese Wortklauberei, die ihr hier betreibt, scheint ein Spiel zu sein, das ihr spielt. Das aber demjenigen nicht wirklich weiterhilft, der anfrägt.

Es gibt eine grosse Vielfalt dort draussen und es geschehen viele verschiedene Dinge, aber es gibt keinen Weg, der als einzig richtiger Weg vorgegeben ist. Genauso, wie es nicht nur eine Farbe oder eine Blume oder ein Gemüse oder einen Fingerabdruck gibt. Es gibt nicht eins, das richtiger als alle anderen ist. Es ist genau diese Vielfalt, die die Kreativität fördert.

Aus den Abraham Zitaten.
Zuletzt geändert von energy am 6. Mär 2016, 08:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Mär 2016, 08:18

energy hat geschrieben:Ich habe vom ABSOLUT perfekten Ort gesprochen. Von dem Ort, der für alle Zeit der perfekte Ort bleiben wird. Und das ist aus dem Zusammenhang meiner Beiräge auch ersichtlich.

Diese Wortklauberei, die ihr hier betreibt, scheint ein Spiel zu sein, dass ihr spielt. Das aber demjenigen nicht wirklich weiterhilft, der anfrägt.


Nein, das war nicht ersichtlich, energy. Du scheinst gerne mal über wichtige Details hinwegzuhuschen um anderen dann nachher Wortklauberei vorzuwerfen.
energy hat geschrieben:Die Freude liegt nicht im Bekommen dessen, was wir haben wollen, die Freude liegt im Erschaffen, im Gehen unseres Weges, der nie zu einem Ort führen wird, der der absolut richtige und perfekte ist.


Dieser ganze Satz suggeriert, dass es eigentlich gar nicht um Manifestationen geht, sondern nur um Erschaffen.
Doch dazu gehört immer die "perfekte" Manifestation, denn sonst ist es kein Erschaffen.
Und so sollte man das auch schreiben.
Und natürlich macht eine Manifestation Freude.
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Re: Sich aufs Ziel einlassen und trotzdem *hier* sein

Beitragvon energy » 6. Mär 2016, 08:20

Liebe Kein_Schnee,
das mag jeder Leser, der diesen Thread ingesamt verfolgt, für sich selber beurteilen.

Lieben Gruß
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