Schwingungsentsprechung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Schwingungsentsprechung

Beitragvon Winterbraut » 22. Sep 2013, 07:53

Guten Morgen Ihr Lieben alle :kuss:

Jetzt grübele ich schon einige Zeit über die Aussage oder Frage von Klara in "Manifestationen" vom 10. September 2013, ihre Geschichte mit dem Polizisten, der sie netterweise zum Kaffee eingeladen, den sie aber nicht attraktiv fand... :mrgreen: verbunden mit der verwunderten Frage, warum sie in solche Situationen so oft kommt, dass sie Männern Körbe geben muss, ... also aus dem Vortexgefühl heraus in solche Situationen gerät.

Ich hoffe ich habe das richtig so verstanden, Klara.

Ähnliches frage ich mich nämlich auch! Und weiter frage ich mich natürlich, wenn ich ja weiss, dass ICH diese Menschen/Männer (die berühmte Fred-Frage :clown: ) anziehe, was habe ich dann in meiner Schwingung, dass andauernd Männer kommen lässt, die ich (wie vermutlich Klara auch) uninteressant für mich finde. Da funzt nichts. Ich freue mich jedesmal wenn mich jemand anspricht und ich eingeladen werde, so bin ich gestern abend wieder mit jemandem essen gegangen aus entferntem Freundeskreis der mühsam sich an meine Telefonnummer "herangearbeitet" hatte... es macht mir Spass Menschen kennenzulernen, ich spüre jedoch er möchte mehr, ich definitiv nicht.

Jetzt zitiere ich mal:

lawofattraction hat geschrieben:
.... Bleibt also die Frage, wie das vereinbar ist mit der Aussage "Gleiches zieht Gleiches an".

Nehmen wir an, Person A befindet sich in guter Stimmung und segelt freudig auf seinem hoch schwingenden Disk. Und trifft auf Person B, die sich schwingungsmässig eher im Keller befindet. Ist die Schwingung von A stabil genug und hat sie ausreichend Momentum, wird B sie nicht erreichen können und geht sehr wahrscheinlich fort und sucht sich ein anderes Umfeld, das der eigenen Schwingung mehr entspricht.

Lässt A sich vom von B überrollen, obwohl er auf einem hoch drehenden Disk ist, ist sein Momentum nicht ausreichend stark und A findet sich selbst auf einer Talfahrt wieder. Allerdings bedeutet das immer noch nicht zwingend eine Korrespondenz. Erst dann, wenn A sich auf einen Disput mit B oder einen Angriff von B einlässt, kann man von einer Entsprechung gemäss dem LoA sprechen.


Ist es denn so, dass die Qualitäten des Mannes meinen entsprechen, sodass ich ihn anziehe (sagen wir mal Bedürftigkeit vielleicht, Unsicherheit, alles was mir ihm auffällt, und unattraktiv macht) - oder wäre das nur mein Spiegel, wenn ich mich AUCH verlieben würde, sodass man wirklich von 1 zu 1 Anziehung sprechen könnte.

Zawo hatte mal die Idee, dass die Hoffnung sehr stark dominiert, sodass man immer hoffnungsvolle Siuationen anzieht mit Männern, das würde ja in diesem Fall auf uns beide passen (also den potentiellen Fred und mich), schätze ich einfach mal. Ist es eher sowas?

Ich gerate schnell in folgende Grübelei: Wenn der Mann so und so zu sein scheint, muss ich doch auch etwas davon haben? Dann falle ich sofort aus dem Vortex: Waaaaaaaa oh Gott SO bin ich auch drauf???

Mittlerweile kriege ich ganz gut die Kurve, atme tief durch und übe, mein Gegenüber als vollkommen und liebenswert und schön zu betrachten, das bekomme ich ganz gut hin, und erfreue mich einfach an dem Gespräch und dem was ich Neues entdecken kann.

Was meint ihr, wie hängt das nun Loa-technisch zusammen?

Einen schönen Sonntagmorgen :loveshower:

Winterbraut
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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon lawofattraction » 22. Sep 2013, 09:42




Hallo Winterbraut,

ganz frisch aus der Abraham-Pipeline: Sie sagen, dass die meisten Menschen sich der unendlich vielen Facetten unserer Gefühlswelt überhaupt nicht gewahr sind. Und dass wir während eines Tages auf vielen unterschiedlichen Disks = Schwingungspunkten sind, ohne die einzelnen Nuancen zu erkennen. Selbst Wohlgefühl hat viele Variationen, hat eine unterschiedliche Intensität. Wie gefestigt unser Wohlgefühl ist, hängt vom Momentum ab, wie gut es eingeübt wurde und wie stabil und unbeeinflusst von der Aussenwelt wir es aufrecht erhalten können.

Wenn Du Dir einmal klar machst, was Schwingung denn eigentlich bedeutet, so wird offensichtlich, dass das nicht fest gemacht werden kann an Charaktereigenschaften oder Vorlieben oder auch einzelnen Absichten. Wir sind als Menschen doch viel komplexer, und in die jeweils vorherrschende Schwingung spielen unendlich viele Faktoren hinein: Du kannst Kopfweh haben, aber dennoch viel Freude am Spiel mit Deinen Kindern haben und Wohlgefühl empfinden, eine umfassende gefestigte Wohlfühlschwingung ist es dann aber nicht. Oder Du hast Geldsorgen, kannst die aber für die Zeit einer Party "vergessen". Hast Du Dich damit aber während des Tages beschäftigt, sind auch sie ein Einfluss, der in der ganzen grossen Schwingungssuppe entscheidend mitspielt. Wir surfen dann während eines Tages immer wieder auf einer Bandbreite von verschiedenen gelagerten Disks herum.

Etwas höchst Interessantes, was Abraham seit kurzem immer wieder als Beispiel anführen: Esther hat für sich eine bestimmte Hamburger-Kette als Lieferant ihres Lunches auserkoren, da sie deren Hamburger so mag. Sie holt sich einen und fährt an den Strand, um dort genüsslich ihren Lunch zu verzehren und den Menschen zuzuschauen, die sich dort vergnügen. Einmal sagte sie zu Abraham: "Ich glaube nicht, dass alle diese Menschen so viel Spass und Freude empfinden, wie ich."

Abraham erklären ihr einen wichtigen Unterschied. Sie sagen, dass Esther aus einer Hochstimmung heraus zu ihrem Hamburgerladen gefahren ist, sich in Hochstimmung dem Verzehr gewidmet hat und mit Hochstimmung die Umgebung aufgenommen hat. Abraham: "Du bist aus einem hochschwingenden Disk dort hin gefahren und verblieben, die meisten Menschen dort am Strand sind dort hin gefahren, weil sie dort Spass und Freude suchten, haben sie aber nicht schon gehabt, bevor sie Idee hatten, an den Strand zu gehen."

Das ist eine ganz wichtige Information. Sie macht klar, dass es in Wohlgefühl oder Unwohlgefühl eine ganz grosse Variationsbreite gibt und dass das Aufrechterhalten des Wohlgefühls ganz prekär von äusseren Umständen abhängen kann oder auch bei kräftigem Gegenwind stabil aufrecht erhalten werden kann. Je nachdem, wie nachdrücklich man das vorher eingeübt hat. Denn ja, es ist die Übung, die auch hier zur Meisterschaft bzw. überhaupt erst dem Erkennen der vielen Zwischenstufen führt.

Ich halte es daher für nicht sehr vorteilhaft, unsere eigene Schwingung aufgrund der Befindlichkeit und des Verhaltens anderer analysieren zu wollen. Denn wir sind eine Gesamtschwingung, sie spaltet sich nicht nach Situation eine "Fred-Anziehung-Schwingung" ab und ist darauf zu reduzieren. Auf welche Facette ein Mann reagiert, ob es seine Vorliebe für blonde lange Haare oder unser gewählter Ausdruck, das kleine Mädchen-Getue oder die starke Frau, Schüchternheit oder Selbstbewusstsein - welche Kombination es auch immer ist, welcher Knopf bei ihm gedrückt wird, bleibt uns verborgen.

Denn, um das nochmals klar zu machen, alles in diesem Universum hat zwei Pole. Daher bedingen sich auch Täter und Opfer gegenseitig und der Mensch mit kleinem Selbstwert kann durchaus jemanden mit übertriebenem Selbstwert anziehen. Jemand, der Gewalt in anderen verurteilt, kann sie ablehnen, aber in sich tragen und nicht wagen sie auszuleben und aus der Verweigerung heraus nach aussen projizieren. Und weil alles zwei Pole hat, kann es also Anziehung ebenso wie Abstossung sein. Wer sich selbst sehr gut kennt, wird gewisse Entsprechungen erkennen können. Das alles darauf zu reduzieren "ich bin so, also bist Du auch so" oder "ich denke das von Dir, also tust Du das auch" trägt unserer Komplexität als menschliche Wesen nun wirklich nicht Rechnung. Hinzu kommt die Situations-Dominanz dessen, der seine Schwingung am stabilsten verankert hat.

Sich darüber Gedanken zu machen, ist überflüssig, da wir es nie erfahren werden. Zumindest nicht in den von Dir beschriebenen Situation einer ersten Anziehung. Im Laufe einer tieferen Bekanntschaft kristallisieren sich dann mehr und mehr die "Verdachtsmomente" :clown: einer gemeinsamen Schwingungsbasis heraus, wobei ich nochmal betonen möchte, dass dieses Spiegelgesetz mit seiner 1:1 Interpretation nicht annähernd an die Facetten-Vielfalt unserer menschlichen Existenz heran reicht.

Andere Menschen als Aufschluss über uns zu benutzen, als "Spiegel" dessen, wer wir sind, kann nur ein Zerrbild abgeben. Wer das als Wegweiser für die Lebensgestaltung nehmen möchte, muss sich aber nicht wundern, wenn er dann mehr auf den Wegen der anderen unterwegs ist als auf den eigenen.

Je weniger wir uns vermutend in den Köpfen anderer Menschen aufhalten, um so aufmerksamer sind wir uns selbst gegenüber. Denn da spielt die Musik, da erschaffen wir - durch unsere Gedanken und Gefühle. Wenn die sich damit beschäftigen, was in anderen los sein könnte, wessen Schwingung ist dann wohl dominierend?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon Winterbraut » 22. Sep 2013, 10:59

Hallo liebe Loa,

sowas ähnliches hatte ich mir schon gedacht so irgendwie :clown: konnte es aber nicht bewusst greifen und verstehen... es hat sich komisch angefühlt (eben dieses: "DAS soll ich sein? Das kann doch wohl nicht wahr sein!!"), aber es gab noch einen Restglaube von dem, was ich früher gelernt habe... oder wie ich andere Lehren begriffen habe - von dem Pferd möchte ich ausdrücklich runter, es rennt nicht in die Richtung die mir gefällt :grllll:
Da hab ich lange genug gehockt, ich möchte das jetzt echt mal lernen, bei mir zu bleiben :genau:

Danke für Deine ausführliche Erklärung, die ja nicht die erste war :pfeif: , ich weiss Du hattest schon öfter über die nicht stimmige 1:1 Geschichte geschrieben und auch nochmal den Hinweis darauf, wie egal es sein sollte, was andere denken, fühlen, und überhaupt ... so langsam rieselt auch bei mir was rein :pfeif:

Merci und einen schönen Sonntag :hug:

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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon Klara » 22. Sep 2013, 12:06

Hallo liebe Winterbraut und alle :)!

Winterbraut hat geschrieben:Jetzt grübele ich schon einige Zeit über die Aussage oder Frage von Klara in "Manifestationen" vom 10. September 2013, ihre Geschichte mit dem Polizisten, der sie netterweise zum Kaffee eingeladen, den sie aber nicht attraktiv fand... :mrgreen: verbunden mit der verwunderten Frage, warum sie in solche Situationen so oft kommt, dass sie Männern Körbe geben muss, ... also aus dem Vortexgefühl heraus in solche Situationen gerät.


Meine Frage war ein klein bisschen anders gelagert, nicht mit Schwerpunkt, wieso gerade DER entspricht der jetzt mir usw., sondern: Dieses Gefühl, wenn ich mich so strahlend lebendig fühle und bei "mir" und dann durch's Leben rausche, hab ich eben öfter den Eindruck, dass die Menschen (nicht nur Männer - aber hauptsächlich, manchmal auch Frauen) sich von mir sehr angezogen fühlen, so dass sie in meiner Nähe sein möchten und ich immer wieder Körbe vergeben muss wie ein mehrmaliges Ausschlagen zum Kaffeetrinken usw., da es eben umgekehrt nicht so ist :clown: , sprich, ich geniesse zwar die Situation, fühle mich gut und würde mich mit jedem in dem Moment gut fühlen, was aber nicht heisst, dass ich Wert auf weiteren Kontakt lege. Dann ist es ein bisschen unangenehm, Körbe zu verteilen, weil die Anziehung eben einseitig ist. Bevor ich Abe kannte, fand ich das zuweilen recht anstrengend mich so abgrenzen zu müssen und ich versuchte mir anzutrainieren, weniger zu lächeln, meine Energie zu unterdrücken usw. dass ich nicht mehr in diese Abgrenzungsnöte komme (wollte ja auch niemandem weh tun) :clown: Kindisch, ich weiss. Als ich das mal einem befreundeten Gestalttherapeuten erzählte, meinte der, das sei mein Versuch Kontrolle über die Situation zu erlangen und ich könnte lernen, trotzdem mich frei fliessen zu lassen und die Situation strahlend unter Kontrolle zu bringen, hahaha :clown: . Seit ich Abe kenne und den Vortex habe ich mich gefragt, wieso ich dann 1. nicht "glücklich" Körbe verteilen kann und 2. wieso ich dann überhaupt aus dem guten Gefühl in die Bredouille komme, mich abgrenzen zu müssen (da ich mich ja so gut gefühlt habe vorher). Hmmmm, :nachdenk: weiss nicht, ob ich meine Verwunderung darüber so gut erklären kann. Ich erkläre es mir jetzt aber so, dass es wohl auch nichts anderes ist, wie ZaWo vorhin in einem anderen Thread geschrieben hat: ich habe es mal bemerkt und dann immer öfter bemerkt, so dass es jetzt eben auch ein eigener Grid ist. Bestimmt können andere strahlend sein, sich gut fühlen und die Menschen die sich von dieser Person dann so angezogen fühlen, fragen dann erst gar nicht oder so :rleye: .
Danke nochmal für's Aufnehmen dieses Gedankens, Winterbraut :five:
und euch allen einen sonnigen Herbstsonntag :uns:
LG, Klara
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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon lawofattraction » 22. Sep 2013, 12:53




Hallo Winterbraut und Klara, dear All,

sehr gute Schlussfolgerung, dass die Aufmerksamkeit auf das Thema einer als notwendig empfundenen Ablehnung weitere Beweise dafür bringt. Das führt ja auch zu der Frage, inwieweit wir uns abgrenzen oder erlauben abzugrenzen, wenn uns etwas nicht gefällt. In einem der letzten Workshops fragt ein Mann, wie es kommt, dass er - wie er es ausdrückt - nicht mehr mit anderen kommunizieren kann. Abraham erklären, dass das einmal mit der grossen Schwingungsdiskrepanz zu tun hat, wenn er hoch schwingt. Es hat aber auch damit zu tun, dass er zwischendurch durch seine Zweifel über seine Kommunikationsfähigkeit und das unklare Bedürfnis, seine Vorlieben auszuleben, immer wieder auf die niedrigeren Disks aufspringt und dann eine Einladung für andere auf der Ebene aussendet.

Sie erweitern es mit dem Beispiel einer Familienzusammenkunft, die viele deshalb besuchen, weil es sich so gehört und immer schon so war und sie es auch noch nicht gelernt haben, das eigene Wohlgefühl als erste und wichtigste Priorität zu erkennen. Daraus resultiert eine Schwingung, die Kontroversen, Streit und Missverständnissen die Türen öffnet. Und das zieht energetisch Menschen an, die ebenfalls dort schwingen und dieser gespaltenen Energie entsprechen. Was zu den Fragen führen kann: Was ist mir wichtiger, die Konventionen einzuhalten oder mein eigenes Wohlgefühl zu pflegen? Oder: Wie sehr bin ich auf die Zustimmung anderer angewiesen und stelle meine eigenen Bedürfnisse hinten an? Oder: Wie weit erlaube ich mir, Authentizität zu leben?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon Viereichen » 22. Sep 2013, 18:51

Hallo Winterbraut!


Wenn ich deinen Ausgangsbeitrag und den "Fred-Workshop" richtig verstanden habe, hat du ja genau dein Gegenüber das Problem der Frau aus dem Fred-Workshop. Sie hätte gerne und unbedingt eine Erfahrung, wenigstens eine Erfahrung mit Fred gehabt, sprich sie war in ihn verliebt. Der wollte aber nicht und hatte kein Interesse. Die Tür blieb letztlich zu ihm verschlossen.
Du beschreibst bei dir die Situation des Fred: Das verteilen von Körben, weil es dir bei deinem Gegenüber nicht kribbelt. Beide finden nicht zueinander - es findet keine Anziehung statt. Jedoch aus unterschiedlichen Motiven.

Dein Problem würde ich als Luxusproblem, bzw. überhaupt nicht als Problem bezeichnen. Ich bin auch Single, kenne beide Seiten (die des Korbgebers und Korbempfängers), so erlaube ich mir einfach mal diese Bewertung.
Was ist da eigentlich schlimm dran, sich vom Leben, von der Viefalt, eine Reihe von Männern präsentieren zu lassen, sie kennen zu lernen, vielleicht auch ein wenig zu flirten, vielleicht auch etwas sehr schätzenswertes an dem jeweiligen Menschen zu erkennen, um dann doch einen Korb zu verteilen. Lieber die Klarheit von einer Frau einen Korb hinzunehmen, die weiß was sie will, bzw. nicht will, als ein möglicherweise Unentschiedenes hinhalten, kokettieren mit der Verliebtheitsenergie, die in sich wiederholenden Treffen ohne Aussprache (häufig konstant) auf das Gegenüber abstrahlt. Warum dem anderen nur mit schlechten Gewissen einen Korb geben? Du wirst es ja bedacht und mit Feingefühl tun. (Und ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken, das war jetzt etwas schwer) :?:

Doch möglicherweise hättest du gerne einen stimmigen Partner, doch die fehlende Geduld läßt dich grübeln. Da bleibt nur das vielzitierte 1-2-3 in der Schrittfolge, im Verbund mit einer Portion Gelassenheit. Was soll dann noch passieren?


Herzliche Grüße in den Abend,
Viereichen
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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon Winterbraut » 23. Sep 2013, 05:42

Guten Morgen Viereichen,


Viereichen hat geschrieben:Was ist da eigentlich schlimm dran, sich vom Leben, von der Viefalt, eine Reihe von Männern präsentieren zu lassen, sie kennen zu lernen, vielleicht auch ein wenig zu flirten, vielleicht auch etwas sehr schätzenswertes an dem jeweiligen Menschen zu erkennen, um dann doch einen Korb zu verteilen.


Also schlimm ist gar nix, ich hatte bei Klara etwas gelesen von dem ich meinte es ähnlich zu erfahren (ihre Frage war ja nun doch ein wenig anders gelagert :mrgreen: , da kann man sehen wie schnell man dem anderen seins überstülpt :kgrhl: ) und wollte gern mein Wissen zum "Spiegelgesetz" erweitern, sagen wir mal mein Abe-Wissen in Bezug auf diese Situation, also wie Frau und Mann sich anziehen, wissen. Das hat mich schon lange schwer beschäftig, unter anderem auch aus dem Grund, weil ich es anders gelernt hatte und es sich irgendwie komisch anfühlte...

Viereichen hat geschrieben:Doch möglicherweise hättest du gerne einen stimmigen Partner, doch die fehlende Geduld läßt dich grübeln.
Viereichen


Möglicherweise hätte ich mich dies auch gefragt, wenn ich einer sauglücklichen Beziehung wäre, und mich Männer attraktiv finden und einladen?

Viele Grüsse und einen schönen Wochenstart
Winterbraut
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Re: Schwingungsentsprechung

Beitragvon Winterbraut » 23. Sep 2013, 05:45

Liebe Klara,

danke für die Aufklärung, die ja sozusagen eine Ausdehnung der Frage und des Verständnisses ist und so noch ein wenig tiefer geht :hug:
Jetzt wird es noch schlüssiger und runder... toll :loveshower:

Einen schönen Start in die Woche :gvibes:
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