Schwingung nicht immer als Spiegel?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Lichtblume » 21. Feb 2016, 23:10

Liebe Loa, hallo Zusammen,

Ich habe von Loa grad folgenden Satz gelesen, jener mit jetzt grad ins Auge gesprungen ist. :gvibes:

lawofattraction hat geschrieben:Es ist aber nun nicht so, dass Schwingung als Spiegel genau das gleiche reflektiert, was dort im Spiegel zu sehen ist, sondern dass die Gleichheit der Schwingung sehr komplizierte Hintergründe haben kann.
[/color]


Ich würde gerne mehr darüber erfahren.

Loa weisst du grad von einem Text/Thema hier im Forum, wo ihr das gemeinsam schon besprochen habt oder gibt es sogar schon einen Übersetzten Workshop von dir von Abraham dazu?

Vielen liebe Dank :hug:

Alles Liebe
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Maike » 22. Feb 2016, 00:24

Hallo Lichtblume,

hier wäre z.B. ein passender Workshop post27976.html#p27976


Angesichts dessen, dass wir alle nicht nur einen einzigen GS haben und dass sowieso nicht immer nur einer aktiv ist, wird da schon ein Schuh draus. Ich bin gespannt auf die Diskussion. :stimmt:

Liebe Grüße
Maike
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Lichtblume » 22. Feb 2016, 00:58

Super Maike. Danke. Lese ich gerne dann durch morgen.

Gute Nacht

Lichtblume
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon lawofattraction » 22. Feb 2016, 10:07




Liebe Lichtblume,

Lichtblume hat geschrieben:Schwingung nicht immer als Spiegel?


lawofattraction hat geschrieben:Es ist aber nun nicht so, dass Schwingung als Spiegel genau das gleiche reflektiert, was dort im Spiegel zu sehen ist, sondern dass die Gleichheit der Schwingung sehr komplizierte Hintergründe haben kann.


Wenn Du noch einmal liest, so sagt meine Aussage nicht, dass die Schwingung nicht immer als Spiegel dient, sondern dass eine gleiche Schwingung nicht immer bedeutet, dass der physisch erfahrbare Ausdruck dieser Schwingung der gleiche sein muss.

Was will ich damit sagen? Nehmen wir die Situation Täter und Opfer. Diese beiden ziehen sich gegenseitig an. Vordergründig wirft das einige Fragezeichen auf, da man sagen könnte: "Wie, das Opfer ist doch durch den Täter geschädigt und hat gar nichts "getan". Der Täter ist doch der "Böse" - wie kann man da behaupten, dass die beiden gleiche Schwingung haben?"

Wir erschaffen durch unsere Gedanken und Gefühle bewusst und unbewusst die Wirklichkeit, in der wir leben. Alles, was uns umgibt, andere Menschen, die Umgebung, die Lebenszustände sowie jede Situation, in der wir uns befinden sowie unser Körper sind ein Ausdruck unseres Bewusstseins. Was wir auf diesen Ebenen erfahren, sind unsere manifestierten Gedanken.

Das ganze Aussen gibt uns zu jedem Moment Auskunft darüber, was wir zuvor gefühlt haben, womit wir unsere Gedanken beschäftigt haben und wohin wir unseren Fokus gerichtet haben. Wir haben unsere eigene Welt von A-Z erschaffen. Gedanken, die Du über die Welt denkst, über Deine Umgebung, Deine Familie, Deine Lebensumstände, Deine Kinder und nicht zuletzt Dich selbst kommen so auf dem Weg einer äusseren Spiegelung zu Dir zurück.

Denkt jemand, er sei unwürdig, unfähig, beschränkt oder nicht liebenswert, so wird ihm das jemand aus dem Aussen bestätigen. Es wird jemand des Wegs kommen, der diese inneren Gedankenwelt, die die Menschen oft unter striktem Verschluss halten - und gerade sich selbst gegenüber - im Aussen als Spiegel aufzeigt, das wir dann als Eigenes erkennen können.

Genau hier ist der Punkt, über den Du gestolpert bist. Es ist also nicht so, dass nun immer jemand erscheint, der zum Beispiel auch ein niedriges Selbstwertgefühl hat. Die Spiegelung im Aussen ist nicht immer so offensichtlich, dass man sagen kann A ist so und B auch. Es treffen vielleicht zwei zusammen, bei denen einer unterdrückt und dazu jemanden anzieht, den er unterdrücken kann.

Oder jemand, der Menschen, die kein Selbstwertgefühl hat, verachtet oder hasst und sie als Duckmäuser bezeichnet. Wobei das oft eine nach aussen projizierte eigene Schwäche ist, die im Inneren nicht erkannt wird. Aber es kann auch jemand sein, der sich bewusst ist, dass er auch kein Selbstwertgefühl hat und die beiden tun sich als "wir gegen die Welt" zusammen, um sich stärker zu fühlen und bestätigen sich gegenseitig in dieser Rolle.

Es kann auch sein, dass jemand im Aussen etwas bekämpft, was er in seinem Inneren erkannt hat, aber verachtet. Das sind dann zum Beispiel auch solche Menschen, die sich nach Aussen den Anschein geben, wohlanständig zu sein und ein heimliches Leben führen, es im Aussen aber verdammen und anprangern. Der Politiker, der durch den Ruf nach Gesetzen Kinderpornografie bekämpft und im stillen Kämmerlein solche Videos anschaut oder produziert oder sich in irgendeiner Weise damit beschäftigt. Dazu gehört auch der Pfarrer, der Enthaltsamkeit predigt und ein Kind mit der Haushälterin hat. Oder der nicht geoutete Homosexuelle, der öffentlich andere Schwule diffamiert. Der heimliche Raucher, der anderen die Gefahr des Rauchens vor Augen führen möchte. Alle bekämpfen etwas von sich selbst, was sie nicht akzeptieren wollen oder können.

Ein andere Variante der gleichen Schwingung sind Frauen, die von ihren Partnern geschlagen werden. Oft sind das sehr devote Frauen, die alles tun, um ihre Männer zufrieden zu stellen und ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen und versuchen so zu sein, wie ihr Partner das wünscht und die ihre ganze Individualität inklusive Selbstwert in die Abstellkammer verbannen.

Diese beiden Menschen treffen sich in einer Schwingung, die gegenseitiges Anziehungspotential hat - Unterdrücker und Unterdrückte, Täter und Opfer. Solange das Opfer nicht erkennt, dass es genau die Bemühungen des Unterwerfens sind, die die gefürchtete Misshandlung hervorruft, wird es nichts ändern können. Erst wenn dieser Mechanismus erkannt und verändert wird, wird eine solche Frau sich innerlich befreien können, so dass sie keine Schwingungsentsprechung mehr zu Schlägern ist. Tut sie das nicht, kann das eine Kette ähnlicher Beziehungen bedeuten und sie wird nie wissen, dass sie bei diesem Spiel durch das beigetragen hat, was sie als Abwehrmechanismus gewählt hat - devot und unterwürfig zu sein.

Du siehst, die Ausdrucksweise des äusseren Spiegels kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Damit erklärt sich die Täter-Opfer-Beziehung. Was auch immer uns an anderen nicht gefällt, uns aufregt oder ärgert wird im Aussen seinen Ausdruck finden. Was wir ablehnen und verachten, wird uns im Aussen vorgeführt.

Manchmal ist diese Gleichheit der Schwingung aber auch ganz direkt und sehr einfach zu erkennen: Wer kritisiert, wird selbst kritisiert, wer verurteilt, wird selbst verurteilt, wer lügt, wird belogen, wer stiehlt, wird auch bestohlen und so weiter, und so weiter. Und natürlich gibt es zu der Gleichheit der Schwingung auch alle positiven Beispiele der Entsprechung, die genau so zutreffen. Liebst und wertschätzt Du, wird Dir das gleiche begegnen - auch hier ist das Aussen der Spiegel des Inneren. Wobei die Entsprechungen in den Fällen der positiven Anerkennung ganz direkt sind im Sinne von Gleiches zieht Gleiches an, da sie nicht wie bei dem negativen Ausdruck den Weg der Kompensation oder der inneren Verweigerung des Anerkennens ihrer Existenz geht.

Begegnet uns etwas Unangenehmes, dann gibt es wie immer zwei Möglichkeiten: Wir erkennen, dass uns jemand oder eine Situation oder ein Lebensumstand hier etwas Eigenes aufzeigt und beschliessen vielleicht - hoffentlich :clown: - das anzuschauen und es zu verändern, oder wir weisen strikt von uns, "so" zu sein und das als Eigenes anzuerkennen. Solange wir solche "Information" nicht als Anzeiger erkennen, dass das nicht nur im Aussen, sondern auch in unserem Innen existiert, haben wir den Wert einer solchen Spiegelung noch nicht verstanden. Abraham haben einmal sinngemäss dazu gesagt, dass uns jeder dieser Menschen einen wertvollen Dienst leistet, um etwas im Inneren zu lösen, was wir aus eigener Betrachtung nicht erkennen können oder wollen.

Wenn Du Fragen hast - nur zu. Dies war nur ein erster Abriss, zu dem es sicher noch einiges hinzu zu fügen gibt. Über Input und weitere Gedanken von Euch würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüsse
Loa




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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Lichtblume » 22. Feb 2016, 10:57

Liebe Loa,

schonmal ein riesiges Danke. Werde ich in Ruhe lesen, sobald "Ruhe" herrscht.

Alles alles Liebe für dich für diesen Tag.

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Mik » 22. Feb 2016, 19:21

Ihr lieben alle
Liebe loa

Was du über Spiegelung schreibst liebe LoA, kenne ich auch aus anderen esoterischen Lehren. Komischerweise habe ich ein Problem das mit Abraham in Verbindung um bringen.
Warum?
Ich glaube, das klingt für mich nach Arbeit. Nach überlegen, was ich noch nicht an mir oder anderen akzeptiert habe. Und ich merke das dieses Denken in mir eine negativere Schwingung erzeugt , als es die Betonung Abraham auf Freude tut.
Und ich merke, das es in meinem Verständnis irgendwie hakt. Habe ich jetzt mit allem etwas zu tun oder mit nichts? Soll ich mich jetzt selbst reflektieren oder meinen Fokus auf etwas anderes richten? Ich erlebe das gerade als Widerspruch.
es klingt nämlich dann doch so als hätten wir eine Lernaufgabe hier.
Mhhhhh
Bin durcheinander

Liebe Grüsse von Mik
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon lawofattraction » 22. Feb 2016, 19:49




Hallo Mik,

bei mir ist das genau das Gegenteil - ich finde dies LoA phantastisch, das mir durch andere Menschen und die Ereignisse, die in meinen Leben stattfinden und die Lebensumstände sofort Auskunft gibt, wie meine Schwingung ist. Arbeit ist das in dem Moment doch gar nicht, lediglich ein Anzeiger, wie es um meine Schwingung steht. Genau sowie ein Thermometer - ein aufmerksamer Blick und man weiss Bescheid.

Mik hat geschrieben:Habe ich jetzt mit allem etwas zu tun oder mit nichts? Soll ich mich jetzt selbst reflektieren oder meinen Fokus auf etwas anderes richten? Ich erlebe das gerade als Widerspruch.


Natürlich hast Du mit allem zu tun, was Dir begegnet. Immer. Wie Du damit umgehst, ist ein zweiter Schritt, da gibt es kein Muss und keine Vorschriften.

Mik hat geschrieben:Es klingt nämlich dann doch so als hätten wir eine Lernaufgabe hier.


Das ist wohl eine Interpretationssache. Abraham sagen, dass wir nicht hierher gekommen sind, um uns in ein weich gepolstertes Bett zu legen oder ein Leben ohne jeglichen Contrast zu leben. Im Gegenteil, es ist genau der Contrast, das überreiche Angebot, aus dem wir wählen können, das Durchwühlen aller Möglichkeiten, das Aussieben und das Herausfinden unserer Vorlieben und das Lernen, die zu manifestieren, die uns Lebenskraft geben und persönliche und kollektive Ausdehnung gewährleisten.

Wobei es jedermanns Entscheidung ist, ob er oder sie das mit Freude oder Verdruss tut. Diese Wahl haben wir immer, und je bewusster wir sind, unsere "Spiegel" zu erkennen und zu akzeptieren, um so leichter wird die Reise, sich von allem Ballast zu befreien und glücklich zu leben.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon ZaWo » 22. Feb 2016, 20:13

Hallo Mik,

wenn ich das vorher bei anderen esoterischen Quellen gelesen hatte, dann hatte ich das immer so verstanden, dass mit meiner Persönlichkeit etwas im Argen liegt. Die bösen Glaubenssätze.

Der Unterschied zu der Darstellungsweise über das LoA ist, dass mit unserer Persönlichkeit nichts falsch ist. Schwingung wird bestimmt durch unseren Fokus, welcher ein Instrument ist, dass ich so und so verwenden kann. Richte ich meinen Fokus häufig auf dieselben Themen und Gedanken, dann entsteht ein Glaube. Ich bin nicht der Glaube.
Niemand muss daher an seiner Persönlichkeit arbeiten. Es reicht den Fokus zu wechseln. Hin und wieder den Fokus gewechselt, dann löst sich der Glaube (a belief is just a thought you keep thinking) von alleine auf und ein anderer Glaube entsteht.

Wenn du dich auf Freude konzentrierst, sowie Abraham es lehren, dann richtest du damit deinen Fokus zu Erwünschtem hin. So "arbeitest" du quasi mit dem Fokus auf Freude an deinen Spiegelungen. Du kannst nicht nicht "arbeiten", weil du immer Schwingung generierst.

Gleiches zieht gleiches an. Das ist das Wirkprinzip des LoA...und das ist eine Spiegelung in dem Sinne, wie Loa das so wunderbar hier und im anderen Thread erklärt hat.

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon Mik » 24. Feb 2016, 19:51

Danke ihr Lieben,
kann meine Erkenntnis noch nicht in Worte fassen, aber da fügt sich gerade wieder etwas harmonisch zusammen.
Fühlt sich gut an! :ros:
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon nana » 20. Mär 2016, 20:18

Liebe Loa,

du hast hier gute Erläuterungen gegeben zum Thema "Schwingung nicht immer als Spiegel.

Gern hätte ich noch zu meiner Situation Rat bzw. Hilfe diesbezüglich. Nun überlege ich schon länger, ob und wie ich dazu meine Situation meiner Partnerschaft mitteile, um möglichst noch spezieller für mich Wegweiser/ Hilfe zu bekommen, wie ich am förderlichsten herangehe, um alles in meiner Beziehung zu meinem Mann zu verbessern.

Jedoch hieß es in einem Zitat des Tages einmal: "... nicht jammern, nicht beschuldigen und nicht rechtfertigen." (Zitat find ich super!) In sehr vielen verschiedenen Situationen des Alltags bzw. Lebens habe ich mir dieses Zitat zu Herzen genommen und wende es an, so gut es mir gelingt, aus alter Gewohnheit gelingt es noch nicht immer.


Nun überlege ich, wie schildere meine Situation, ohne zu jammern, zu beschuldigen und ohne zu rechtfertigen. Irgendwie ist mir ja klar, wenn ich die Situation erläutere, ist das doch dann beschuldigen, rechtfertigen und jammern...oder? Wie berichte ich von unangenehmen Begebenheiten ohne diese dadurch wieder hervorzurufen und wieder zu erleben??

Wenn ich das mal tat (z. B. Meine Mutter sagte, ich sollte mir solche Dinge von der Seele reden, damit es besser wird) oder ich habe Dinge erklärt, ihn beschuldigt und mich gerechtfertigt, wurde es hinterher tatsächlich nicht besser.
Wenn es mir gelang, weitestgehend widerstandslos zu bleiben, ist meine Überlegung danach folgende: ist es auch möglich, dass mein Mann und ich uns jetzt nicht mehr auf der gleichhochschwingenden Disk befinden und deshalb überhaupt nicht mehr auf einen harmonischen Nenner kommen?

Ich versuche auch, meinen Mann aus der Gleichung herauszulassen, so gut es mir gelingt, jedoch wenn er sich dann auf absolut niedriger Disk befindet, geschieht es leider doch manchmal, dass es aus mir heraus kommt und ich nicht ruhig bleibe. Das tut mir dann leid, weil ich es doch widerstandslos hinbekommen möchte und mich von seinen Reaktionen nicht herauslocken/ anstecken lassen wollte, um endlich eine Besserung zwischen uns zu erreichen. Er weiss von meiner Abraham-Lehre kaum etwas, beobachtet es argwöhnisch.

Ich habe durch dieses Forum und der gesamten Abraham-Lehre bereits soviel erreicht, da bin ich so verwundert, dass es in meiner Partnerschaft nicht so leicht gelingt wie in anderen Bereichen. Ich erkenne schon klar, wenn ich meinem Mann sage, er soll sein Beleidigtsein ablegen und sein Schweigen aus Eingeschnapptheit beenden (jetzt habe ich doch etwas benannt/ beschuldigt), weil das bereits Monate andauert, erlebe ich es weiterhin. Ich wünschte mir, das meine zahllosen Versöhnungsversuche eine endgültige Lösung bringen würden. Man lebt ja direkt täglich miteinander in so einer Atmosphäre, das wünschte ich mir leichter ignorieren bzw. damit umgehen zu können.
Loa dein vorschlag, mein vielleicht devotes, unterwürfiges Verhalten zu erkennen und mich zu befreien, ist gut. Bloß, wo ist da der Mittelweg, wo der Punkt, an dem ich erkenne, hier sollte ich mich behaupten und hier nachgeben ohne wieder unangenehme Folgen zu erleben? Befreiung auf harmonische Art?
Ich weiss nicht, ob du den amerikanischen Film "Wie beim ersten Mal" kennst (ähnlich bei uns).

Man soll sich Dinge im Leben, die einem nicht gefallen, garnicht erst anschauen. Das müsste mir weitestgehend gelingen. Freue mich auf Ratschläge von dir und euch lieben Forumsteilnehmer!

LG nana
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Re: Schwingung nicht immer als Spiegel?

Beitragvon lawofattraction » 23. Mär 2016, 08:21

nana hat geschrieben:Befreiung auf harmonische Art?


Hallo Nana,

Abraham haben oft gesagt, dass dann, wenn ein Mensch 9 gute Eigenschaften hat, wir uns aber auf eine ebenfalls existierende zehnte konzentrieren, die unerfreulich ist, diese immer dominant in unserem Erleben sein wird. Im Umkehrschluss gilt das Gleiche. Hat ein Mensch 9 schlechte Eigenschaften und eine gute und konzentrieren wir uns auf diese eine Eigenschaft, so treten die anderen in den Hintergrund und die gute wird dominant für die Gesamtschwingung.

Es ist wirklich eine Angelegenheit der Selbstdisziplin und erfordert, die eigenen Gefühle gut zu beobachten und uns selbst dabei zu ertappen, wenn wir wieder auf Unerwünschtes fokussieren. Denn die Gedanken, die wir vorrangig denken, werden sich als unsere Realität formen.

Liebe Grüsse
Loa



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