Schulmedizin

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 14. Sep 2010, 18:32



Hallo Ihr Lieben,

mit Freude lese ich nun seit Tagen in Diesem wunderbaren Forum. Habe auch schon sehr viel für mich daraus ziehen können.

Nun habe ich aber ein Problem, mit dem ich noch nicht so recht umzugehen weiß und hoffe, von Euch Anregungen zu erhalten.

Seit über zwanzig Jahren arbeiten meine Nieren nicht mehr. Sie mussten sogar entfernt werden, weil sich Tumore gebildet haben. Mir wurde ein Nierentransplantat eingesetzt, welches mir auch 14 Jahre lang treue Dienste leistete. Seit 3 ½ Jahren bin ich nun wieder Dialysepatientin.

Seit ich mich mit LOA beschäftige wird es mir immer klarer, immer sicherer, daß ich wieder gesund werden kann, daß mein Transplantat wieder arbeiten wird.

Leider bin umgeben von vielen Leuten, die meinen momentanen Zustand, als gegeben hinnehmen. Besonders die Ärzte und Krankenschwestern, mit denen ich dreimal in der Woche bei meinen Dialysesitzungen in Kontakt kommen, ziehen mich immer wieder aus meinem Zustand der Hoffnung heraus. Für sie gilt nur, was die Schulmedizin kennt und da kommt so etwas wie eine Revitalisierung eines Transplantates nicht vor.

Mich würde es freuen, wenn Ihr mir Tips geben könntet, wie ich es besser schaffe, bei mir zu bleiben, auch wenn ich immer wieder mit den Annahmen anderer konfrontiert werde, die absolut konträr zu meinen Gefühlen, Wünschen und Hoffnungen stehen.

Liebe Grüße

Green-violet
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Re: Schulmedizin

Beitragvon Sanaei » 14. Sep 2010, 19:52

hi green-violet,

irgendwie kam mir der Workshop 62 auch in den Sinn... behandelt er doch auch das Thema (im Groben), dass wir uns in einer Situation befinden, diese wahrnehmen und anstelle uns auf das Besinnen was wir möchten, uns über die Situation auslassen.

Es tönt jetzt relativ kompliziert, aber ich versuche es in Worte zu fassen an einem Beispiel von mir. Also, mein Zahnarzt hat "Freude" an meinen offenen Zahnhälsen und redet immer davon, diese zu zumachen, sprich, wie Plompen zu verschliessen... was ich bisher abgelehnt habe. Ich habe mir nämlich vorgenommen, dass ich bis nächstes Jahr geschlossene Zahnhälse habe, sprich, dass entweder das Zahnfleisch wieder "höher" wächst, oder sich mein Zahn neu bildet. Nun gut, ich lasse mir die Zähne nachwachsen auf gut Deutsch. Ich habe mir das vorgenommen und jedes Mal, wenn ich meine Zähne putze, stelle ich mir vor, wie neuer Zahnschmelz sich bildet und die offenen Zahnhälse sich schliessen... ich putze ganz gut und bleibe auch auf den Stellen, die "offen" sind - und es geht jeden Tag besser und besser... und ich bin gespannt, wie der Befund nächstes Jahr sein wird, wenn ich dann wieder beim Zahnarzt bin. Erzählen tue ich niemandem was davon, es würden mich eh niemand verstehen.

Also, dasselbe gilt auch für Dich. Du bist zwar 3 mal die Woche angewiesen auf Ärzte und Krankenschwestern, die sich bemühen, Dir als Dialysepatientin das Leben so "angenehm" wie möglich zu machen... aber es Dir unheimlich schwer machen, bei Dir zu bleiben.

Ich kann Dir nur sagen, dass das schaffst, was Du dir vorgenommen hast - ganz still und leise für Dich. Und die 3 mal, in welchen Du mit Menschen zusammen bist, die sowas für unmöglich halten und Dir das auch sagen - versuch die Momente auszublenden. Und stell Dir auch mal vor, wie Ärzte und Krankenschwestern denn dastehen, wenn die Menschen plötzlich anfangen sich selber zu heilen - diese Menschen hätten keine Arbeit mehr. Sie leben das, was für sie Realität ist - genau wie Du auch...

Ich sehe Dich mit funktionierendem Implantat und je länger je besseren Werten... ich sehe Dich heil und ganz, alles dran, alles drin und alles funktioniert bestens nach Deinen Wünschen... nicht mehr und nicht weniger... Du glaubst daran, Du arbeitest daran, visualisierst, träumst und siehst Dich heil... also, bleib dabei. Und die 3 mal die Woche, da bittest Du darum, dass Du nach dem Anschliessen an das Gerät nicht gestört wirst und stellst Dir vor, wie das Gerät je länger je weniger Arbeit mit Dir hat... weil Deine Nieren das wieder alleine können... Woche pro Woche bessere Werte, bis der Besuch der Dialyse langsam aber sicher abgesetzt werden kann... bleib Dir treu und halte daran fest...

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Schulmedizin

Beitragvon LillyB » 14. Sep 2010, 20:17

Hallo und Welcome Green-violet,

Schön dass Du da bist. Ich werde nicht viel dazu schreiben. Ich würde auf die Ärzte vertrauen. In dem Sinn, dass es genau die richtigen zur richtigen Zeit sind. Dann würde ich mich mit dem neuen Organ unterhalten. In Zuneigung. Es wertschätzen, dass es sozusagen eingesprungen ist. Mich mit ihm bekannt machen. Ihm erlauben, mir Gutes zu tun. Mir gut zu tun. Und es dafür wertschätzen. Einfach still. Kennst Du Dich ein wenig mit Meditation aus? Da findest Du Zugang. Bzw. alles was Dir gute Gedanken bringt und das "normale Geschehen" ignoriert. Das ist ein Kraftakt, doch nicht ganz, denn durch Meditation - Konzentration auf Dich selbst - und den festen Glauben an den Kontakt zu Deiner Seele / Inner Being wirst Du die Kraft in DIR aktivieren.

Weiterhin würde ich allen in meinem Umfeld - die dazu nicht passen, ignorieren. Das wird ein neues Feld für Dich. Ist auch nicht leicht, doch später macht es leicht. Es passiert nämlich dann Dein Wohlempfinden. Das entsteht dadurch, dass Du andere sein lässt und für Dich selbst DA bist.

Ich weiß sehr wohl, was hinter dem stecken könnte, doch das ist unwichtig. Alles unwichtig. Wichtig ist: Was willst Du?

Übe Deinen Fokus auf alles was Vitalität, Gesundheit und Wohlbefinden ausdrückt. Auch wenn Du im Kleinen anfängst, übe es. Lass Dich niemals abbringen von äußerlichen Meinungen. Ich denke, in Deinem Leben ist Umkehr schon lange geplant. Und das ist nur ein winziger Schritt.

ALOHA mach den Anfang.

Lilly

P.S.: Hast Du das Abe - Buch: The Law of Attraction - Liebe? Es geht immer um Deine Beziehung zwischen dir und DIR. Wie sieht es damit aus? Selbstwertschätzung. Überhaupt Wertschätzung? Und Ruhe suchen. Paddel loslassen. Deinen eigenen Weg unbeirrt zu gehen? :ros:
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Re: Schulmedizin

Beitragvon lawofattraction » 15. Sep 2010, 06:54




Guten Morgen, liebe Green-Violet,

und herzlich Willkommen bei uns. Du hast schon gute Ratschläge von Sanaei und Lilly bekommen - wie immer :gvibes: - und ich möchte noch etwas anmerken, was ich sehr wichtig finde.

Wertschätze die Schulmedizin, wertschätze die Ärzte mit ihrem Wissen und Können. Wertschätze die Fortschritte der Apparatemedizin und der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung, die Dir überhaupt erst ermöglicht haben, eine Transplantation oder Dialyse zu bekommen. Wertschätze den Einsatz der Krankenschwestern und Ärzte, die sich ja wirklich nicht den leichtesten Beruf ausgesucht haben. Wertschätze, dass alle sich immer weiterbilden, auch wenn sie noch auf einer Stufe stehen, die Selbstheilung nicht unbedingt beinhaltet. Ich würde ihre Aussagen einfach als eine andere Meinung ansehen, die ihre Berechtigung hat für diese Menschen, aber nicht für Dich. Und so, wie Du den abweichenden Meinungen anderer auf anderen Gebieten keine Beachtung gibst, weil sie Dich nicht tangieren, kannst Du es auch mit ihren Ideen über Deinen Zustand machen.

Was aus dem Mund dieser Menschen kommt, ist wie "Kindergerede" in Bezug auf den grösseren Hintergrund Deiner Heilung, da hört man auch manchmal hin und nimmt es nicht ganz so ernst oder weiss, dass es eben einer bestimmten Entwicklungsstufe entspricht. Und genau so kannst Du es auch machen. Irgendwo in diesen Menschen ist aber auch dieses Quellenwissen, das Wissen um unsere inhärente Unversehrtheit, auch wenn sie es selbst noch garnicht wissen. Bei Deinen wöchentlichen Besuchen würde ich mich einfach anders fokussieren und mit solchen Gedanken der Verbundenheit auf anderer Ebene und vielen wertschätzenden Gedanken beschäftigen. Alles andere, was gesagt wird, lass einfach an Dir vorüberplätschern in der Gewissheit, dass es für Dich keine Bedeutung hat.

Ich wünsche Dir eine ganz schnelle Heilung - aber eigentlich bist Du ja bereits heil, es muss sich nur noch im Aussen zeigen. :gvibes:

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Schulmedizin

Beitragvon Kia » 15. Sep 2010, 08:56

Liebe Green-Violet,

ich kann die Aussagen meiner Vorrednerinnen absolut bestätigen, stimmt ganz genau so, es ist die höhere Sicht.

Und hinzufügen möchte ich nur eine eigene Erfahrung. Ich konnte einmal ein Jahr nicht mehr sehen, bin allerdings nicht zum Arzt, da ich vermutete ein Etikett auf dem Phänomen macht es auch nicht besser; damals hätte ich das nicht so ausgedrückt, ich empfand es einfach als Ruf nach innen. Ich war schon immer ein unwahrscheinlicher Lese-Mensch und als mir das weggenommen wurde, dachte ich, ich sterbe, alles schien mir sinnlos; doch das Gegenteil war der Fall. Es war der Beginn eines neuen Lebens, das nach innen ausgerichtet ist. Aussen war ja nichts mehr.

Und Abraham lieben ganz besonders Menschen wie Dich. Sie sagen das immer wieder. Sie sagen, nur solche Menschen, die in der üblichen Medizin nicht mehr weiter kommen, setzen die Teachings wirklich absolut 1:1 um, weil es nicht anders geht.
Wenn Du die Teachings umsetzt, kommt Dein Körper von allein in Balance. Ich habe es selbst erlebt, obwohl ich aussen nichts hatte, nur den inneren Lehrer. Den hast Du auch und zusätzlich Abraham.

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute
Kia
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Re: Schulmedizin

Beitragvon Kia » 15. Sep 2010, 09:20

Hab noch was gespürt, nach abschicken, also, die Abraham Medizin ist ja vereinbar mit Deiner Schulmedizin, das ist ein riesiger Vorteil. Und was Sanaei, Loa und Lilly schreiben ist Abraham Medizin pur und schon heilsam, doch das tägliche Einnehmen der Medizin bewirkt die Heilung, täglich diese Verbundenheit mit Deinem Inner Being und vollständig nach innen gehorchen.
Herzlich :hug:
Kia
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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 15. Sep 2010, 11:58

Vielen Dank, Ihr Lieben, für Eure Worte.
Ihr habt recht, ich sollte mich auf meine Heilung fokussieren.
Was mir ein besonders wichtiger neuer Gedanke ist, ist die Wertschätzung, die ich Ärzten und Pflegepersonal entgegen bringen soll. Durch meinen Wunsch nach Heilung habe ich tatsächlich eine Abwehrhaltung zu ihnen eingenommen. Und genau diese Diskrepanz hat mir die Problematik so schwer gemacht. Jetzt fühlt es sich alles viel besser an. Und ich kann in einem viel besseren Gefühl zur Dialyse gehen ( aber nur so lange, bis ich geheilt bin!) :hurrrra:

Liebe Lilly, das von Dir angesprochene Buch besitze ich und ich lese auch fleissig darin und kann das auch alles gut nachvollziehen. Doch wenn es dann um konkrete Situationen geht, schafft man einfach nicht den Sprung der Übertragung des Gelesenen auf diese Situation. Aber da habt Ihr mir alle sehr geholfen, das Brett vorm Kopf mal zu Seite zu legen.
Du schreibst,
„Ich weiß sehr wohl, was hinter dem stecken könnte, doch das ist unwichtig. Alles unwichtig. Wichtig ist: Was willst Du?“

Das verstehe ich nicht! Was steckt hinter was? Vielleicht kannst Du mich da mal aufklären?

Im Übrigen möchte ich Euch noch berichten, daß ich seitdem ich damit angefangen hab, mich auf meine Gesundung zu fokussieren, meine Ausscheidung schlagartig zugenommen hat. Hatte ich vorher von einer Dialyse zur nächsten 2-2,5 kg Flüssigkeit eingelagert, so sind es jetzt immer zwischen 300 und 700g. Das allein ist für mich schon ein grosses Zeichen, daß sich in Sachen Gesundheit etwas tut. :herzhpf: Mein Herz hüpft vor Freude.


Ich danke Euch noch einmal herzlichst und bin froh, dieses Forum gefunden zu haben.


Liebe Grüße

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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 15. Sep 2010, 11:59

Liebe Kia,

hab gerade erst gesehen, daß noch ein Posting dazugekommen ist. Danke, das werde ich mir später durchlesen, muß jetzt Essen kochen.

Liebe Grüße

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Re: Schulmedizin

Beitragvon LillyB » 15. Sep 2010, 18:46

Hallo green-violet,

da ich gern die Richtung Abraham beibehalten möchte, sage ich das so, wie sich das für mich anfühlte: Wie ein alter Widerstand, der sich mit ähnlicher Schwingung erneut meldet. Also z.B. wenn Dir irgendwann einmal etwas aufgedrückt wurde (Meinung von außen, falscher Glaube, Verhaltensweisen etc.) und Du Dich innerlich sehr gewehrt hast, doch keine Möglichkeit gesehen hast, als Dich zu "verbiegen".

Und JETZT hast Du die Möglichkeit, mit Vertrauen und Wertschätzung, sozusagen ein Werkzeug in die Hand ins Herz gelegt bekommen, dass Du Dir erlauben kannst, Du selbst zu sein und es für immer zu bereinigen bzw. die Harmonie mit Dir wieder ganz herzustellen.

Ich wünsche Dir von Herzen baldige Heilung bzw. wie Loa ja schon schrieb, es kann Dir niemand und nichts etwas anhaben. Du bist immer ganz.

ALOHA
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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 16. Sep 2010, 11:15

Liebe Kia,

was Du schreibst über Dein Augenlicht ist ja phantastisch. Ich freue mich für Dich. Deine Geschichte ist wieder ein Baustein meines Erlebens, der mich noch stärker auf den Weg zu meiner Heilung bringt. Da bin ich mit ganz sicher. Danke dafür. Meine „Medizin“ nehme ich nun jeden gewissenhaft und ich fühle mich gut dabei. Gleich habe ich einen Termin in der Schmerztherapie, gehe nun mit einem viel besseren Gefühl dorthin und weiß, daß ich irgenwann auch nicht mehr auf die Einnahme von Schmerzmittel angewiesen bin. Heute werde ich darum bitten, daß mir die nächst geringere Dosis der Schmerzpflaster verschrieben wird.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag :huhu2:


Liebe Lilly,

jetzt verstehe ich, was Du meinst. Darüber habe ich mir auch lange Zeit Gedanken gemacht. Rüdiger Dahlke sagt ja, daß die Niere das Partnerschaftsorgan ist. Und bei mir hat sich diese Erkrankung in einer schlechten Partnerschaft ausgebildet. Auch als das Transplantat wieder insuffizient wurde, hatte ich sehr große Probleme im Umgang mit anderen Menschen, da ich mich als chronisch Kranke abgekapselte fühlte und mich auch abgekapselt habe. Aber man soll ja nicht in der Vergangeheit wühlen und dieses Kapitel ist abgeschlossen. Ich gehe den Weg nach vorne ( und bin auch seit fast einem Jahr in einer neuen, glücklichen Partnerschaft)

Ich danke Dir für die Gedanken, die Du Dir für mich gemacht hast :danke: und wünsche auch Dir einen sonnigen Tag.


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Re: Schulmedizin

Beitragvon Kia » 16. Sep 2010, 12:38

Danke Dir auch für Deine Antwort, liebe Green Violet :ros:
Alles Gute, weiterhin, bin sicher Du kannst am Ball bleiben, also in Deiner selbst erschaffenen Virtuellen Realität, die sich dann zu der Zeit, wenn Du viel im Vortex bist, zeigen wird, da dort alle kooperativen Faktoren zusammen sind, und Du bist jetzt einer davon. Richtig gut!
Herzlich
Kia
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Re: Schulmedizin

Beitragvon lawofattraction » 16. Sep 2010, 12:55

green-violet hat geschrieben:... daß ich irgenwann auch nicht mehr auf die Einnahme von Schmerzmittel angewiesen bin


Und - ich weiss, ich wiederhole mich :clown: - bis das so weit ist, freu Dich, dass es solche Medikamente gibt, die vorübergehend benutzt werden können, um die Schmerzen zu erleichtern. Wertschätzung für die Schmerzmittel.

green-violet hat geschrieben:Rüdiger Dahlke sagt ja, daß die Niere das Partnerschaftsorgan ist. Und bei mir hat sich diese Erkrankung in einer schlechten Partnerschaft ausgebildet. Auch als das Transplantat wieder insuffizient wurde, hatte ich sehr große Probleme im Umgang mit anderen Menschen, da ich mich als chronisch Kranke abgekapselte fühlte und mich auch abgekapselt habe.


Nur nochmals kurz zur Erläuterung, liebe Violet. Es ist nicht die Partnerschaft, die "schuld" ist an der Erkrankung. Es sind Deine Gedanken, die Du über die Partnerschaft oder ... oder ... oder ... gedacht hast. Es ist nicht unser Tun, das eine Korrespondenz zwischen beobachteter Realität und Manifestation herstellt (also eine nicht funktionierende Partnerschaaft oder das Abkapseln von anderen), es sind immer unsere Gedanken.

Was denkst Du über jemanden, der wie Du nierenkrank ist bzw. chronisch krank ist oder was denkst Du, denken andere über Dich und gibst dem Wichtigkeit? Ich glaube, da liegt der Punkt, an dem Du einhaken kannst.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 16. Sep 2010, 13:50

Liebe Loa,

ich danke Dir für Deine Hinweise . Damals als ich in der Beziehung war, hatte ich leider noch nicht dieses Wissen. Heute ist mir schon klar, daß es nur meine Schwingungen sind, die meine Realität erschaffen. Es ging auch nur darum, daß ich den Zusammenhang zwischen meinen Gedanken über Partnerschaft und meiner Nierenerkrankung erkannt habe. Meine Gedanken über Partnerschaft haben sich in dieser Erkrankung manifestiert.Es ist mir heute schon bewusst, daß ich der Partnerschaft die Schuld nicht geben kann. Auch meine Gedanken zu meinem früheren Partner haben sich sehr gewandelt. Ich habe ihm vergeben, ich habe mir vergeben. Und heute bin ich im Reinen mit ihm.
Das es diese Schmerzmittel gibt, daß es Dialyse gibt, daß es Ärzte gibt, das alles schätze ich auch immer mehr ( früher habe ich es verflucht!).

Ich danke Dir für Deine Denkanstösse!

Liebe Grüsse
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Re: Schulmedizin

Beitragvon Buti » 24. Sep 2010, 12:05

Hallo green-violet,

ich habe gerade dieses Posting hier gefunden http://goodvibeblog.com/2007/11/good-time-with-gregg/
das Dir vielleicht gefallen könnte.

Ein Zitat daraus:
Gregg talked about a woman who had been diagnosed with bladder cancer. Her ultrasound revealed a three inch inoperable tumor. Western doctors told her to prepare for death. She then went to a medicine-less hospital in Beijing (okay – “medicine-less hospital” – how cool is that?) and had three healers work on her. They felt what it would feel like for this woman to be healed.

They didn’t wish the tumor away, they didn’t make it wrong, they didn’t fight against it. Tumor wasn’t part of their gig. Let me repeat: they didn’t have judgment about it and they didn’t try to make it disappear. They just felt what it would feel like for her to be a healed woman.

[...]

While these three healers intensely felt feelings of her healing, the ultrasound machine showed that three inch tumor disappearing in two minutes and 40 seconds. It happened before our very eyes!
Buti
 

Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 28. Sep 2010, 08:37

Hallo Buti,

danke Dir für Deinen Beitrag.
Mit großem Staunen hab ich ihn gelesen und er beschäftigt mich sehr. Liege seit Tagen mit einer Grippe im Bett. Mein Kopf ist so zu, daß ich kaum klare Gedanken fassen kann. Ja, es fällt mir schwer klare Gedanken zu fassen. Wenn ich wieder auf der Höhe bin, werde ich wieder visualisieren, was das Zeug hält. Momentan klappt es leider nicht. :thxx:

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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 30. Sep 2010, 17:42

Hallo Buti, hallo @ all,

immer noch bin ich angeschlagen. Außerdem auch ziemlich mutlos. So einfach wie im obrigen Beitrag beschrieben klappt es bei mir nicht. Seit einem dreivierteljahr habe ich eine Cyste am Eierstock und ich hab mich wirklich darauf fokussiert, daß meine Eierstöcke wieder in Ordnung sind. Dreimal war ich schon zur Untersuchung, immer die Worte der Doktorin im Ohr, daß diese Dinger auch von allein zurückgehen können. Fein, dachte ich, das ist doch toll, wenn schon die Schulmedizin Rückbildungen für möglich hält, dann wird es doch ein Leichtes sein, mich dort gesund zu visualisieren. Umso enttäuschter war ich, als sie mir verkündete, dass dieses Ding noch da ist und sogar gewachsen ist. Da fand ich es sehr schwer wieder downstream zu kommen und meine Schwingungen zu bereinigen.

Und ich will es schaffen, immer und immer wieder in den Vortex zu kommen. Es ist wirklich meine große Hoffnung mit diesem Lebensgefühl wieder ein gesundes, schönes Leben führen zu können.

Es tut mir auch leid, daß ich hier nur von meinen Krankheiten rede, aber Gesundheit ist nun mal mein vordringlichster Wunsch, alles andere ist nur Beigabe (wenn auch sehr schön und willkommen).
P.S.: Merkwürdigerweise klappts in vielen Bereichen, daß ich Dinge manifestiere. Gestern hat mein Mann mir doch tatsächlich Blumen mitgebracht, die ich mir herbeigewünscht habe.
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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 5. Okt 2010, 13:39

Hallo Ihr Lieben,

lese mich gerade wissbegierig durch die von Loa eingestellten workshops. Dabei bin ich auf den Workshop Nr. 38 gestossen. Dort fragt jemand, ob es möglich ist zu fliegen. Nun ja, fliegen zu können ist nicht wirklich ein vorrangiger Wunsch von mir, jedoch habe ich Parallen zu meinem innigsten Wunsch nach Gesundheit gefunden. Ich soll mich im Krankenhaus vorstellen, denn meine Frauenärztin meint, meine Cyste solle entfernt werden. Nun stelle ich mir schon die ganze Zeit vor, daß ich dort hingehe und die Ärzte sagen mir, ich könne nach Hause gehen, eine Operation sei nicht nötig.
Nun lese ich im Workshop, daß Abraham sagen:

„Aber Ihr macht Eure Schwingung jedes Mal dann kaputt, wenn anderer Leute Reaktion in Eure Wünsche mit einbezogen werden. Weil Ihr deren Antwort auf Eure Wünsche einfach nicht kontrollieren könnt. Versucht Ihr das trotzdem, so seid Ihr nicht mehr in Übereinstimmung mit der eigenen Schwingung. Ihr könnt ihre Reaktionen nicht kontrolllieren; und wenn das, was sie tun und sagen, für Euch wichtig ist, dann haltet Ihr Euch selbst schwingungsmässig von Euren eigenen Wünschen fern.“


Also, ich möchte nicht gesund werden, um anderen etwas zu beweisen. Wenn ich Abraham nun richtig verstehe, ist es kontraproduktiv in seinen Visualisierungen die Reaktionen anderer mit einzubeziehen? Nur fällt mir dann, ehrlich gesagt kein anderer sich besser anfühlender Gedanke zu diesem Thema ein, als daß ich von den Ärzten nach Hause geschickt werde, weil eine OP unnötig erscheint.
Ein anderer Gedanke wäre sicherlich, einfach nicht dort hin zu gehen und mich weiterhin in „gesunden Gedanken“ zu üben. Das wäre wahrscheinlch konsequent.
Oder verrenne ich mich da völlig?

Sende Euch ganz viele liebe Grüße

Green-violet
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Re: Schulmedizin

Beitragvon lawofattraction » 5. Okt 2010, 15:03

green-violet hat geschrieben:Also, ich möchte nicht gesund werden, um anderen etwas zu beweisen. Wenn ich Abraham nun richtig verstehe, ist es kontraproduktiv in seinen Visualisierungen die Reaktionen anderer mit einzubeziehen? Nur fällt mir dann, ehrlich gesagt kein anderer sich besser anfühlender Gedanke zu diesem Thema ein, als daß ich von den Ärzten nach Hause geschickt werde, weil eine OP unnötig erscheint.


Hallo Green-Violet,

natürlich willst Du nicht wegen der anderen gesund sein. Aber lass uns mal woanders anfangen. Du weisst ja, dass es von Dir abhängt, ob Du gesund wirst oder nicht. Daher ist es eigentlich vollkommen unwichtig, was die anderen Dir dazu sagen. Ein Arzt hat die Meinung, ein anderer wieder eine andere. Auch Ärzte haben eine Schwingung, und je nachdem, welche Schwingung bei ihnen vorherrschend ist, können sie zB aus dem Befund einer Untersuchung etwas vollkommen anderes herauslesen.

Davon willst Du Dich doch nicht in Deinen Visualisationen abhängig machen. Du bist die letzte Instanz. Nicht die Diagnose. Die ist nur ein Name auf einem Stück Papier. Abraham erklären eindringlich, dass ein Befund je nach der eigenen Schwingung und/oder aufgrund der Schwingung und Glaubenssätze derjenigen, die den Befund interpretieren, der zu verschiedenen Zeiten vollkommen anders ausfallen kann. Es gibt einen Workshop, in dem von Jerrry´s verschiedenen Zahnarztbesuchen gesprochen wird, bei denen mehrere ZA jeweils keine bis mehrere kariöse Zähne fanden. Und alle hatten Recht. :clown: Es lag aber an ihnen, nicht an Jerry´s Zähnen, die bis zum heutigen Tag, nach -zig Jahren, immer noch keine Karies hatten. Ärzte und Zahnärzte sind darauf geeicht, etwas "zu finden", wenn ein Mensch zu ihnen kommt.

Also lass die anderen in Deiner Imagination aussen vor. Du kannst Dir doch vorstellen, wie Du freudig aus dem Krankhaus gehst und es ist ganz egal, warum das so ist. Ob Du nun einen negativen Bescheid bekommen hast, Dich inzwischen selbst geheilt hast oder Du so sehr im Vortex bist, dass Krankheit garnicht existiert für Dich. Stell Dir vor, Du denkst "toll, ich brauche keine OP." Warum das so ist, wer was gesagt hat, ist ganz egal. Lass den Film einfach später anfangen und unwichtig sein, woher Dein Wissen kommt.

green-violet hat geschrieben:Ein anderer Gedanke wäre sicherlich, einfach nicht dort hin zu gehen und mich weiterhin in „gesunden Gedanken“ zu üben. Das wäre wahrscheinlch konsequent.


Das würde ich definitiv nur dann tun, wenn ich davon vollkommen überzeugt wäre, dass ich mich selbst heilen kann. Wenn auch nur der kleinste Zweifel besteht, dann ist das möglicherweise fahrlässig. Selbst eine OP ist besser als mit diesen schrecklichen Mischgefühlen zu leben "ich möchte gerne" oder - noch schlimmer "eigentlich sollte ich doch in der Lage sein" und gleichzeitig "aber ich habe doch meine Zweifel". Es gibt kein Ziel zu erreichen. Und solange wir Zweifel haben, können wir die Erkenntnisse der Medizin segnen und akzeptieren. Je mehr Du auch da wertschätzt, umso leichter und unkomplizierter wird auch ein möglicher Eingriff vonstatten gehen.

Nimm vor allem den Druck fort, aus einer akuten Situation heraus Ergebnisse produzieren zu müssen, d.h. Dich selbst zu heilen. Sei nachsichtig mit Dir und behandel Dich gut. Auch in Bezug auf die Anforderungen, die Du an Dich stellst. Das ist der beste Einstieg und die anderen Schritte folgen dann ganz natürlich, wenn kein "sollte" und "müsste" dahinter steht.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Schulmedizin

Beitragvon Shiva » 5. Okt 2010, 16:42

Liebe Loa,

lass Dich mal bitte ganz doll von mir drücken :hug: (ich komme wahrscheinlich nur mus zum Kinn oder so :kgrhl: )

Weißt Du, warum ich so ein Vertrauen Dir gegenüber aufgebaut habe? Weil Du den Menschen Mut machst, in Beziehung auf Loa, Manifestation usw. - aber Du antwortest immer verantwortunsbewusst!

Ich war mal in einem Chat, das war kurz nachdem ich eine Unterleibs-OP hatte. Damals kannte ich "nur" B. Mohr. Als der Arzt mich untersuchte, wusste ich, dass "ich dran" bin. Als er mir sagte, dass er mir zu OP rät, hätte ich auch nein sagen können, denn es ging mir ja nicht schlecht. Im Gegensatz zu anderen hatte ich Null Beschwerden. Das war schon fast komsich. Nur war ich ca. ein Jahr vorher bei einem "Engergetiker" der ohne mich zu berühren, festgestellt hatte, "dass da was ist". Also war ich vorbereitet. Knapp 3 Wochen nach dem Artztermin war die OP. Klar hatte ich auch ein wenig Bammel.

Am Tag vor der Einweisung musste ich nochmal zum Arzt die Übeweisung zu holen. Da saß im Warteraum eine "komsiche Frau mit Dutt" die keinen anschaute.. nur auf den Boden. Ich dachte: "Was ist denn das für eine" :kgrhl: - aber egal kleine Shiva, keine Voruteile....

Dann bestellte ich mir fürs Krankenhaus einen Fensterplatz (weil da hat man extra Platz für Zeiung, Kekse, Bücher, Trinken.. usw. (ich mache mich immer und überall breit) und dass bestellte ich mir noch ne nette Zimmernachbarin mit der ich schon quatschen kann....

Einweisung... Shiva.. zitter beb... ohje.. plötzlich kommte "eine Frau mit Dutt" rein - "Hi hi - ick hab Sie jestern schon gesehen beim Arzt.. und gehört wie sie sich mit einer Bekannten unterhalten - da wusste ich, dass wir uns hier treffen werden. :gvibes: Wir beide in das Zimmer, ich vorweg - Fensterplatz :kgrhl: Die Frau mit Dutt und ich haben 10 Tage ununterbochen geredet - morgens musste ich schon lachen, wenn ich sie mit ihren verwuschelten Haaren sah und sie mich mit ihrem berliner Dialekt begrüßte. Alles in allem ist alles gut gegangen. Es war alles ok, außer dass sie mir den Bauch aufgeschnippelt haben, ich schlecht lachen konnte und nicht auf dem Bauch liegen.

Aber diese Angst, "dass da was ist" war weg. Vielleicht hätte ich es nicht machen lassen müssen, aber in dem Moment war das für mich ok. und die Gedanken kreisten nicht mehr.

Was hat das jetzt alles mit Dir liebe Loa und dem Chat zu tun? Dort war eine der stand die selbe OP bevor, und wie ich es mitbekam, nicht unbegründet. Termin stand schon und alles. Dann kamen die "Lichtmenschen" und haben ihr tagsächlich die OP ausrerdet. OK es war ihre Entscheidung. Aber ich fand das nicht gut von beiden Seiten. Habe mich dann auch distanziert. Denn sowas ist verantwortungslos.

Denke mal an meinen Arm - auch hier haben viele Komponenten geholfen. Die Schulmedizin, Nahrungsergänzugn, Heilpraktiker - natürlich auch mein Glauben an Loa usw.

Aus dem Grunde finde ich Deine Antwort sehr gut.

@ Green-Violett - weißt Du was mir bei Dir eingefallen ist? Wenn Du was hast, versuche nicht mit soviel Leuten darüber zu reden. Mir ging es so mit meinem Arm. Mir kam es vor, umso mehr Leuten ich davon erzähle, umso schlimmer wird es, so als würde man es schlimmer machen. Klar redet mal mal mit jemanden, abgesehen von den Ärzten oder so, die da Erfahrung haben... denke nicht zuviel darüber nach, lese nicht zuviel nach, schau nicht im Internet - sonst wirst Du verrückt - mir geht es jedenfalls so. Höre Dir nur Sachen an, die für Dich ok sind.

Liebe Grüße Shiva
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Re: Schulmedizin

Beitragvon Wolfsfrau » 5. Okt 2010, 16:58

lawofattraction hat geschrieben:Also lass die anderen in Deiner Imagination aussen vor. Du kannst Dir doch vorstellen, wie Du freudig aus dem Krankhaus gehst und es ist ganz egal, warum das so ist. Ob Du nun einen negativen Bescheid bekommen hast, Dich inzwischen selbst geheilt hast oder Du so sehr im Vortex bist, dass Krankheit garnicht existiert für Dich. Stell Dir vor, Du denkst "toll, ich brauche keine OP." Warum das so ist, wer was gesagt hat, ist ganz egal. Lass den Film einfach später anfangen und unwichtig sein, woher Dein Wissen kommt.


Ganz ganz lieben Dank liebe Loa für diese ausführliche Erklärung. Auch wenn es hier um green-violet's Thema geht und es sich bei mir nicht um Medizin, Ärzte oder OP's handelt, sondern um einen blöden außerplanmäßigen Termin bei meinem ARGE Sachbearbeiter am kommenden Freitag, kann ich diese Aussage auf meine Sache anwenden. Ich habe schon seit Tagen Angst und Magenschmerzen wegen diesem Termin und wusste nicht so recht, wie ich damit umgehen soll.
Aber Aufgrund deiner Ausführungen ist mir auf einmal klar geworden, wo bei mir der Haken war. Ich habe mir das Gespräch in Einzelheiten vorgestellt, was könnte er von mir wollen, was mir sagen usw. und statt mich besser zu fühlen, habe ich mich nur noch schlechter gefühlt. Auch dann noch, als ich mir vorstellte, er würde mir nur was positives sagen :nachdenk:

Natürlich ist es vom Thema und den Gefühlen her etwas anderes vor einer OP zu stehen, als eine unbestimmte und vielleicht auch unbegründete Angst vor einem unangenehmen Gesprächstermin zu haben. Dennoch hatte ich deswegen schon schlaflose Nächte und Angstattacken. Vielleicht ist das Ganze jetzt auch OT von mir, aber das von dir beschriebene Prinzip ist ja auf alles anwendbar. Jetzt weiss ich aber, wie ich vorgehen kann und das beruhigt mich schon ein wenig. Also, :danke: noch mal :lieb:


Alles Liebe
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Re: Schulmedizin

Beitragvon lawofattraction » 5. Okt 2010, 17:36

Shiva hat geschrieben:lass Dich mal bitte ganz doll von mir drücken :hug: (ich komme wahrscheinlich nur mus zum Kinn oder so :kgrhl: )


Hallo Shiva,

sei da mal nicht so sicher (oder bist Du kleiner als 1.60?) :kgrhl:

Shiva hat geschrieben:Denke mal an meinen Arm - auch hier haben viele Komponenten geholfen. Die Schulmedizin, Nahrungsergänzugn, Heilpraktiker - natürlich auch mein Glauben an Loa usw.


Ja, und was das Thema Gesundheit angeht, geht es mir nicht anders. Solange das so ist, würde ich nie jemandem empfehlen, sich nur auf den Glauben zu verlassen. Ich gebe allgemein nur Ratschläge weiter, die ich selbst erprobt habe. Wer sich da ganz sicher ist, braucht mich ohnehin nicht.

Wolfsfrau hat geschrieben:Vielleicht ist das Ganze jetzt auch OT von mir, aber das von dir beschriebene Prinzip ist ja auf alles anwendbar.


Nein. liebe Wolfsfrau, ist nicht OT. Im Prinzip kann man alles auf jede beliebige Situation anwenden, es ist fast alles austauschbar.

Was mir noch einfällt zur Arge - wir hatten das Thema vor nicht allzu langer Zeit - Wertschätzen ist meiner Meinung nach die Autobahn zur Manifestation. Und da kann man wertschätzen, dass es überhaupt die Möglichkeit der finanziellen Hilfe gibt, dass es Menschen gibt, die sich kümmern, etc. pp.

Ich wünsche Dir jedenfalls einen erfolreichen und guten Besuch am Freitag.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Schulmedizin

Beitragvon Liebeszauber » 5. Okt 2010, 18:20

Ach, ihr seid wieder so :herzhpf: allerliebst, alle die hier schreiben.

Stimmt, Loa, dein statement hat mich auch sehr beeindruckt. Alles drin, alles dran. :stimmt:

Liebe green-violet,
*daumendrück* für diese Sache. Du findest den richtigen Weg, ich wünsche es dir.

Liebeszauber-in grüßt euch von der
Autobahn zur Manifestation

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Re: Schulmedizin

Beitragvon Kia » 5. Okt 2010, 18:29

Menschenskind, Du fährst meinen Chevy ... bitte ausleihen, ich schaue auch gut zu ihm.

Und Ihr Lieben

Gutes Gelingen für Eure Freudigen Vorhaben.
Herzliche Abendgrüsse

Kia
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Re: Schulmedizin

Beitragvon lawofattraction » 6. Okt 2010, 11:29



Was mir dazu noch einfiel - liebe Wolfsfrau und Violet, liebe All,

beim eigentlichen Treffen mit den Menschen ist alles bereits "gelaufen". Unsere Jetzt-Schwingung bereitet das ja alles vor. Und was bei einem Gespräch oder Treffen - egal, ob Einstellung, Vorstellung, Auseinandersetzung, Erklärung, medizinische Diagnose, Heiratsantrag :gvibes: etc. geschieht, ist das Ergebnis dessen, was vorbereitet wurde und JETZT vorbereitet wird. Beim eigentlichen Zusammentreffen oder Telefongespräch wird nur noch als Ergebnis physisch offen gelegt, was schwingungsmässig bereits lange in der Mache und fertig war.

Ich finde den Gedanken unwahrscheinlich befreiend. Weil wir ohne das einschüchternde oder angstmachende oder unangenehme Gegenüber alles vollkommen gelassen vorbereiten können. Und bei der physischen Begegnung verlassen wir uns dann getrost und ruhig und lächelnd darauf, dass hier nur noch wie auf einer Anschlagtafel ein Ergebnis angezeigt wird.

Und genau betrachtet, kennen wir das alles bereits, bevor es ausgesprochen wird - das nennen manche Intuition, "ich wusste es doch", "ich hatte es im Gefühl". Richtig, richtig - denn alles schon da und unser Inner Being kennt es in seiner Gesamtheit, und alles kann wie auf einem Silbertablett voller Zuversicht serviert werden.

:loveshower:



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Re: Schulmedizin

Beitragvon green-violet » 6. Okt 2010, 11:34

Liebe Loa,
danke, daß es Dich gibt, Danke, daß es dieses Forum gibt, mit seinen wunderbaren Menschen, Danke, daß ich Abraham und das Gesetz der Anziehung gefunden habe, Danke, daß ich aus meinem dunklen Keller hervorkriechen konnte und auf dem Weg ins schöne Leben bin.
Loa, Deine Worte bedeuten mir viel, sie haben mir wieder einen kräftigen Schubs in Richtung Optimismus und Lebensfreude gegeben. Als ich Deinen post las, war auf einmal alles ganz klar und ich sagte mir, eigentlich hätte ich da selber drauf kommen können. Das ich nicht von alleine drauf gekommen bin, zeigt mir, daß ich mich immer weiter in dieses Thema vertiefen muss, vertiefen möchte.
Abrahan sagen, daß man sich zum „Üben“ erst einmal kleine Manifestationen wünschen sollte und ich fange hier direkt mit den dicken Paketen an. Ich habe mir nun vorgenommen, mehr auf die kleinen Dinge zu achten die passieren. Davon gibt es (so in der Nachschau) schon eine ganze Menge. In meinem Eifer,die grossen Problematiken anzugehen, habe ich sie leider übersehen. Umso mehr wertschätze ich sie nun in der Nachschau.
Seitdem ich mir nicht mehr das Gespräch mit den Ärzten in allen Einzelheiten ausmale, geht es mir auch viel besser. Ich sehe mich nun aus dem Krankenhaus kommend mit einem schönen Gefühl, den Tag genießend und glücklich. Und das macht mich jetzt schon glücklich und froh.
Liebe Wolfsfrau,
auch Dir wünsche ich, daß es mit der Arge so läuft, wie Du es Dir vorstellst und es ein schöner Tag wird.

Danke Euch Allen

Green-violet
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