negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Kia » 5. Mai 2010, 17:33

Daisy hat geschrieben:Das Bei-sich-selbst-Bleiben hat übrigens neben dem Manifestieren dessen, was man selbst wirklich will, noch einen nicht ganz unwichtigen Nebeneffekt: Die Energie, die man sonst darauf verwandt hat, zu schauen, was auf der anderen Seite los ist und sich dem anzupassen, behält man nun für sich selbst und hat sie für seine eigene Schwingung und seine eigenen Wünsche zur Verfügung. Das ganze ist für einen sensiblen Menschen sogar körperlich spürbar.


Ich habe den Rückzug eher so verstanden, dass es Dir darum geht, Deine Kraft und Macht vollständig zu Dir zurückzunehmen.
Und dass die anderen Menschen ( auch dieser Mann ) das dann attraktiv finden, wegen dem Schwingungszuwachs, wegen dem authentischen Sein, habe ich auch schon so erlebt. Es muss einem dann auch wirklich egal, vollkommen gleichgültig sein, was die andere Person damit macht. Wenn es nicht gleichgültig ist, ist man nicht ganz bei sich im Jetzt, in der Gegenwart.
abrakadabra hat geschrieben:danke wieder einmal für Eure Beiträge. Ich möchte momentan eigentlich nicht noch mehr lesen oder tun, weil ich das Gefühl habe, dass ich mehr als genug „Input“ habe. Ich habe in der Vergangenheit (die immer alles umfasst, was in der Zeitfolge vor dem jetzigen Augenblick liegt :clown:) dazu geneigt, mich zu verfransen. Gerade befinde ich mich in einem Zustand, der mich zu immer mehr Gelassenheit führt... Ja, ich habe meine Mitte sehr schnell (wieder) gefunden und merke, ich brauche GAR NICHTS zu tun.


Das möchte ich jetzt gerne respektieren, Du kannst ja dann wieder hallo sagen, wenn es stimmt für Dich.
Lieben Gruss
Kia
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 17:52

Kia hat geschrieben:Ich habe den Rückzug eher so verstanden, dass es Dir darum geht, Deine Kraft und Macht vollständig zu Dir zurückzunehmen.


Das ist auch erst mal so, aber ich habe ja schon versucht zu erklären... Ich bin eben noch längst nicht so weit, dass ich die gesamten 18 Wachstunden am Tag "bei mir bleiben" kann. Das ist so ähnlich wie mit der Gesundheit. Auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass vollständige Gesundheit aus mir selbst heraus möglich ist, sehe ich noch meine Begrenzungen - und wenn ich (als Beispiel) Magenschmerzen nicht durch reine Gedankenkraft "weg kriege", dann trinke ich als Hilfsmittel eben doch einen Kamillentee (der dann hilft, weil ich an ihn glaube). Das mit der Kontaktsperre, bezogen auf SEIN Verhalten, ist so was ähnliches wie Kamillentee.

Kia hat geschrieben:Und dass die anderen Menschen ( auch dieser Mann ) das dann attraktiv finden, wegen dem Schwingungszuwachs, wegen dem authentischen Sein, habe ich auch schon so erlebt. Es muss einem dann auch wirklich egal, vollkommen gleichgültig sein, was die andere Person damit macht. Wenn es nicht gleichgültig ist, ist man nicht ganz bei sich im Jetzt, in der Gegenwart.


Siehe oben... Ich übe eben noch...

abrakadabra hat geschrieben:Ich möchte momentan eigentlich nicht noch mehr lesen oder tun, weil ich das Gefühl habe, dass ich mehr als genug „Input“ habe.


Kia hat geschrieben:Das möchte ich jetzt gerne respektieren, Du kannst ja dann wieder hallo sagen, wenn es stimmt für Dich.


Ups, ich hatte das nicht so gemeint, dass ich hier im Forum nicht mehr lesen (bzw. schreiben) will; es bezog sich auf Deinen lieb gemeinten Buchtipp und den Vorschlag bezüglich des Buchs der Aspekte... Tatsächlich habe ich dann aber heute ganz spontan ein Glücks-Spiel entworfen und gebastelt, das dem Buch der Aspekte recht nah kommt...

Lieben Gruß
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 18:05

Liebe Daisy,

ich will ihn nicht bestrafen und ich will ihn auch nicht merken machen, dass ich ihn absichtlich nicht beachte. Ich habe - glaube ich - hinreichend erklärt, warum ich so handele, wie ich es tue. Das hat mit Spielchen gar nichts zu tun.

Lieben Gruß
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 18:16

Hm, dann hab ich wohl nicht verstanden, was dann der Sinn dahinter ist.

abrakadabra hat geschrieben:Ich will, dass er sich meiner „abwesenden Abwesenheit“ sehr bewusst wird


Aber gut, so lange du weißt, was du tust, ist ja alles well.

LG
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 18:59

Daisy hat geschrieben:Hm, dann hab ich wohl nicht verstanden, was dann der Sinn dahinter ist.

abrakadabra hat geschrieben:Ich will, dass er sich meiner „abwesenden Abwesenheit“ sehr bewusst wird


Aber gut, so lange du weißt, was du tust, ist ja alles well.


Es ist kein Sinn "dahinter". Macht es ihm was aus, dass ich nicht mehr so präsent ist, dann wird er es merken - macht es ihm nichts aus, so werde ich es merken... Es geht um Gefühlsklärung und Bewusstmachung, und das ist eben kein Spielchen.

Schau, ich habe mich mit der Thematik "Ex back" ein bisschen befasst - jaja, es gibt sogar Internet-Foren dazu. Fast alle Ratsuchenden verstehen diese Kontaktsperre als magisches Manipulationsmittel, sitzen während der ganzen Zeit mehr oder weniger neben dem Telefon und hypnotisieren es. Sie verstehen nicht (und nutzen nicht die Chance), dass es in erster Linie darum geht, sich selbst zu stärken - möglichst so weit, dass sie aus der emotionalen Abhängigkeit raus kommen und es ihnen bestenfalls egal ist, ob er/sie sich noch mal meldet oder nicht. Sie verstehen ebensowenig, dass der Rückzug des/der Partners/in einen guten Grund hatte, nämlich, dass ihm/ihr die übergroße Nähe einfach zuviel war... Aber genug psychologisiert.

Ja, ich denke, ich weiß ziemlich gut, was ich tue. Und fasse Deine Anmerkungen als wohlwollende Ratschläge auf. Danke.

Lieben Gruß
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 19:23

abrakadabra hat geschrieben:Schau, ich habe mich mit der Thematik "Ex back" ein bisschen befasst - jaja, es gibt sogar Internet-Foren dazu.

Ja, im ehemaligen Secret-Forum war "Ex back" ja Thema Nr 1, und es haben sich ganze Cliquen und neue Foren-Spin-offs darum gebildet, Methoden zu teilen und zu erproben, wobei das Credo die vergangenen zwei Jahre "Black Magick" war. Inzwischen trifft sich der "Hexenzirkel" sogar bei Facebook, wie ich die Tage von einer Freundin erfahren habe, die ich damals in dem Forum kennengelernt habe. Fand es ja süß, dass sie jetzt auch etxra dafür ausgebildete Voodoo-Priester einspannen und wundere mich irgendwie kein bisschen, dass es nach wie vor dieselben Leute sind, die noch immer daran feilen, den Ex zurückzubekommen...anstatt einfach zu akzeptieren, dass ein Ex ein Ex ist, eben weil es vorbei ist. Aus der verkrampften Schwingung heraus kann ich mir gut vorstellen, dass der Ex lieber Ex bleiben möchte :lol:
Aber das ist sicher nicht dein Thema, geh ich mal von aus. Ich find das hier:


abrakadabra hat geschrieben:dass es in erster Linie darum geht, sich selbst zu stärken - möglichst so weit, dass sie aus der emotionalen Abhängigkeit raus kommen und es ihnen bestenfalls egal ist, ob er/sie sich noch mal meldet oder nicht.


sehr gut. Nur ging für mich aus deinen vorigen Posts eben nicht hervor, dass du es so hältst, sondern dass es dir eben um die andere Seite geht, eben weil:

abrakadabra hat geschrieben:Ich will, dass er sich meiner „abwesenden Abwesenheit“ sehr bewusst wird


Sonst hätte ich nicht gepostet, was ich gepostet habe.

LG
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 20:12

Daisy hat geschrieben:Nur ging für mich aus deinen vorigen Posts eben nicht hervor, dass du es so hältst, sondern dass es dir eben um die andere Seite geht, eben weil:

abrakadabra hat geschrieben:Ich will, dass er sich meiner „abwesenden Abwesenheit“ sehr bewusst wird


Well, vielleicht hast Du mitbekommen, dass ich mich mit LoA erst ganz kurze Zeit beschäftige. Natürlich falle ich permanent und immer wieder in "die andere Seite" zurück, die ich mit diesem Trick einfach "bediene", damit ich nicht zu sehr ins Mangelgefühl abrutsche. Denn auf diese Weise kann ich auch, wenn ich "auf der anderen Seite" bin, das Vertrauen behalten. Und letztlich sind ja die "22 Methoden" auch "Tricks" für die Übergangszeit... denn es wird ja immer wieder betont, dass je öfter man die Methoden anwendet, es umso leichter wird. Wenn mich dieser Trick also davon abhält, ins Mangelgefühl abzurutschen, dann erfüllt er seinen Zweck.

Und natürlich bin ich nach der Vorgeschichte und eben der kurzen Zeit, in der ich LoA einigermaßen bewusst "praktiziere", weit davon entfernt, dass es mir egal wäre, was aus ihm und mir wird. Ich bin ganz am Anfang und gestehe mir noch einiges an Holperigkeit zu... Aber ich finde, ich bin auf einem ganz guten Weg - zumindest BIN ich auf dem Weg.

Daisy hat geschrieben:Sonst hätte ich nicht gepostet, was ich gepostet habe.


Es ist in Ordnung für mich. Ich kann gut verstehen, dass es als Manipulationsversuch erscheint - und wenn wir ehrlich sind, ist ja jegliche zwischenmenschliche Interaktion eine Manipulation... aber das führt jetzt, glaube ich, zu weit. Für mich macht der Ton die Musik. Und wenn Du meinst, bei mir einen blinden Fleck zu sehen, weise mich ruhig darauf hin.

Ich schätze sehr den Umgangston hier im Forum - ich habe viel Forenerfahrung und bin ganz anderes gewöhnt, vor allem jede Menge Projektion und Angriff. Sehr wohltuend, hier dieses "Freilassen" zu erleben. Danke.

Aber ich wollte noch von meinem Glücks-Spiel erzählen, es ist im Grunde eine Variante der "Magischen Schöpfungskiste". Ich habe mir heute aus einem alten Familienspiel einen Stapel kleiner Pappkreise, so etwa 2,5 cm im Durchmesser, hervorgekramt, mit Goldfarbe rundum angepinselt und dann auf jeden Kreis auf Vorder- und Rückseite je einen Schlüsselbegriff geschrieben, der mir ein gutes Gefühl gibt: Dinge, Qualitäten, Aktivitäten, Geisteshaltungen - die ich entweder in der Vergangenheit schon hatte, in der Gegenwart habe oder die ich für die Zukunft realisieren will. Alles durcheinander: Tanzen, Liebe, Tiramisu, Freiheit, Hunde etc... Morgen werde ich noch ein Säckchen nähen, wo meine Goldstücke rein kommen, so dass ich sie immer bei mir tragen kann. Sinn der Sache: Sobald mich ein negatives Gefühl ereilt, kann ich in meinem Schatzsäckchen kramen, eine Münze ziehen und entweder über den Begriff meditieren oder ganz konkret das unternehmen, was drauf steht (z. B. Singen). Allein schon das Beschriften der Münzen war eine meditative Angelegenheit - ich habe gar nicht gewusst, dass ich so viele "Dinge" mag... Als ich die Münzen gezählt habe, habe ich nicht schlecht gestaunt... 4 x 17...

Liebe Grüße
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 20:29

Kia hat geschrieben:Und dass die anderen Menschen ( auch dieser Mann ) das dann attraktiv finden, wegen dem Schwingungszuwachs, wegen dem authentischen Sein, habe ich auch schon so erlebt.


Ich möchte das noch mal eben aufgreifen. Da ich in Europa bin und er derzeit in Südamerika und außerdem völlig in der "Außenwelt" verankert, kann er von mir gar nichts an Schwingungszuwachs oder authentischem Sein mitbekommen - und nun nicht einmal mehr per E-Mail-Kontakt, weil ich so lange nicht schreiben werde, bis von ihm eine beantwortungswürdige Nachricht kommt. Tatsächlich (eigentlich Daisy's "Thema") scheint ER momentan ein Spielchen mit mir zu spielen - aber darauf steige ich nicht ein, ignoriere es einfach...

Und in der Zwischenzeit mache ich mich auf den Weg, das Leben in vollen Zügen zu genießen - wie lange diese "Zwischenzeit" auch immer dauern mag. Na, wenn das mal nicht LoA-konform ist... :genau:

Lieben Gruß
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon LillyB » 5. Mai 2010, 20:37

Hallo Abrakadabra,

es geht eigentlich nur darum, sich genau aus diesen Dramen-Spielchen heraus zu halten. Weil sie nicht funktionieren. Und Dich immer beim Ungewollten festhalten. Auf Deutsch: Solange Du das spielst oder probierst, solange bekommst Du immer das Gleiche zurück, was Du aussendest. In diesem Beispiel: Kontaktsperre. Also wirst Du Kontaktsperre vom Universum bekommen. Die Umstände wo wer lebt sind völlig irrelevant.

ALOHA
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 20:57

Sehr gut ausgedrückt, Lilly. Das habe ich im Grunde auch sagen wollen, habs aber nicht so knapp und einfach verpacken können.

abrakadabra, ich habe das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Ich weiß nicht, woran es liegt, vielleicht verstehe ich was falsch oder ich drücke mich zu kompliziert aus oder du hast noch nicht den LOA-Überblick, der dich meine Bedenken verstehen läßt. Hm :nachdenk:

Jedensfalls ist das hier der Aspekt, den ich nicht nachvollziehen kann, schon vorhin nicht verstanden habe, als du es schonmal schriebst:

abrakadabra hat geschrieben:Natürlich falle ich permanent und immer wieder in "die andere Seite" zurück, die ich mit diesem Trick einfach "bediene", damit ich nicht zu sehr ins Mangelgefühl abrutsche. Denn auf diese Weise kann ich auch, wenn ich "auf der anderen Seite" bin, das Vertrauen behalten.


Meinem Verständnis und Empfinden nach ist doch genau dein Wunsch, dass IHM deine Abwesenheit auffällt, aus einem Mangelgefühl heraus geboren. Warum sonst solltest du das wollen? Da komm ich einfach nicht mit, und darum habe ich vorhin mal nachgehakt.

Genau dieses - Jemanden anders etwas fühlen, denken, empfinden, sagen, tun-machen-Wollen ist doch pures Mangelgefühl.
Wenn du wirklich vertrauensvoll handeln würdest, dann sähest du ihn und dich so wie du eure Geschichte haben willst, fertig. DAS ist LOA. Wie Lilly sagt - du bekommst immer wieder das zurück, was du aussendest. Ich sehe bei dir kein vertrauensvolles, inspiriertes Handeln, sondern eben das Gegenteil - Mißtrauen. In ihn, in dich, ins Universum. Und dies wird dir immer wieder gespiegelt werden.
Im LOA geht es darum, das zu schwingen, was man möchte. Und die 22 Methoden sind - anders als in der oben genannten Black Magick - kein Manipulationsinstrument, um auf das Außen einzuwirken, sondern eine Art "Spiel", um dich besser fühlen zu lassen und damit in Harmonie mit dem Gewünschten zu bringen. So wie du es mit deinen Goldmünzen machst.

LG
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 21:02

abrakadabra hat geschrieben:Da ich in Europa bin und er derzeit in Südamerika und außerdem völlig in der "Außenwelt" verankert, kann er von mir gar nichts an Schwingungszuwachs oder authentischem Sein mitbekommen


Ooooh, das kenne ich aber anders...was meinstn was im Uni alles möglich ist...da könnte ich dir ja Geschichten noch und nöcher erzählen. Schwingung kommt IMMER an, egal wie "weit" der andere weg ist. Raum und Zeit sind Illusionen, und wie Schwingung und Verbindungen zwischen Menschen funktionieren, mußte ja inzwischen selbst die Wissenschaft einsehen. Schwingung bewirkt manchmal mehr als tausend emails, das kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern.

LG
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon caprera » 5. Mai 2010, 21:18

Hallo Abrakadabra, hallo an alle,

mein letzter Beitrag war irgendwann, aber ich lese jeden Tag im Forum ...

Die Thematik in diesem Thread entspricht in allen - ich wiederhole: In wirklich allen!! - Punkten jenen Themen, die ich gerade am Tisch habe! Ich habe gerade Abrakadabra eine PN geschrieben ...

@Abrakadabra - sorry wenn ich deinen Thread für eine Verständnisfrage nutze:

@all - Frage - bitte helft mir:

Wenn ICH die Schöpferin meiner Realität bin (und JA - ich bin es, ich weiß, dass ich es kann - daran besteht für mich nicht der geringste Zweifel!) - warum sollte ich mir dann NUR eine glückliche Beziehung manifestieren und abwarten (!), was denn das UNI so für mich bereit hält und mir an Matches liefert!

Ich denke gar nicht daran!!

Warum nicht nach den Sternen greifen? Warum nicht einen ganz bestimmten Mann manifestieren?
Warum diese plötzliche Bescheidenheit? Weil ich nicht im Leben eines anderen Menschen manifestieren kann??
Das ist ein Glaubenssatz!! *ketzerischbin ;-)
Das Universum soll mir einen bringen, der gut mit mir matcht?
So what ...

Ich will, dass genau DIESER MANN mit mir perfekt matcht!

:loveshower: :loveshower: :loveshower:

Warum sollte das denn nicht funktionieren? Kann ich nun manifestieren oder nicht???

@Loa- wenn ich mich nicht irre, dann hast du einmal geschrieben, dass es gleich viel "Arbeit" ist, einen Knopf zu manifestieren oder ein Schloss! :teuflischgut:

Na dann .......... nehm ich doch gleich das Schloss!


Caprera
caprera
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 21:25

caprera hat geschrieben:Ich denke gar nicht daran!!


:lol:
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon ZaWo » 5. Mai 2010, 21:28

Hallo Caprera,

du bekommst doch auch diesen Mann. Es sei denn, dir begegnet einer, den du noch besser findest.....dann bekommst du den.

Schlimm?

Hier ist der passende Workshop dazu:

post3294.html#p3294
ZaWo
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 21:42

Ihr Lieben, danke für Eure Unterstützung und Anteilnahme! Ich picke mir mal eine Äußerung von Daisy raus:

Daisy hat geschrieben:Meinem Verständnis und Empfinden nach ist doch genau dein Wunsch, dass IHM deine Abwesenheit auffällt, aus einem Mangelgefühl heraus geboren. Warum sonst solltest du das wollen? Da komm ich einfach nicht mit, und darum habe ich vorhin mal nachgehakt.


Der Punkt ist der, dass sich unsere Beziehung seit der ersten Kontaktaufnahme Ende Januar immer mehr intensiviert hat, wir uns immer näher gekommen sind - und plötzlich kam VON SEINER SEITE eine fast vollständige Kontaktsperre, mit der ich nicht gerechnet habe. Ja, das hat heftige Mangelgefühle in mir ausgelöst, logisch.

Daisy hat geschrieben:Wenn du wirklich vertrauensvoll handeln würdest, dann sähest du ihn und dich so wie du eure Geschichte haben willst, fertig. DAS ist LOA. Wie Lilly sagt - du bekommst immer wieder das zurück, was du aussendest. Ich sehe bei dir kein vertrauensvolles, inspiriertes Handeln, sondern eben das Gegenteil - Mißtrauen. In ihn, in dich, ins Universum. Und dies wird dir immer wieder gespiegelt werden.


Ich habe es ja schon mehrfach gesagt, ich bin ja noch ganz am Anfang. Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen kann (und vor allem, wie das passieren konnte), dass meine absolute Gewissheit - es gab keinen Zweifel - plötzlich zerschlagen wurde. Ich verstehe seinen Rückzug nicht - meine "Kontaktsperre" ist ja erst eine Reaktion auf seinen Rückzug.

LG
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon ZaWo » 5. Mai 2010, 21:51

Liebe Abrakadabra,

das einzige was zählt ist, ob sich diese Kontaksperre für dich gut anfühlt. Dann genau ist sie nämlich richtig für dich - in diesem Moment - in dieser Situation - in deinem Verhältnis zu ihm - in Allem. Deine Führung spricht da und die hat die Übersicht, nicht du, nicht wir...niemand sonst. Und nur du kannst sie erfühlen.

Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich gut anfühlt, genau in dem Moment wo du von Depression und Ohnmacht wieder zurück kletterst in die Selbstermächtigung. Es gibt da kein richtig oder falsch, was zu diskutieren wäre, sondern nur die Überprüfung anhand deiner Gefühle, ob es sich gut anfühlt.

Du bist dabei die EGS hochzusteigen und genau das ist unsere Aufgabe. Steig weiter...egal mit was und achte auf deine Gefühle. Du brauchst überhaupt nicht nach einer wie immer gearteten Lösung zu suchen - außer weiterklettern - weil sich die Lösungen für jedes Problem in den oberen Gefühlsbereichen befinden. Da fallen sie dir dann blitzartig ein...brauchst nichtmal nachdenken darüber, sie kommen von alleine, weil bestellt.

Weiter unten gibst keine Lösungen.....nur Probleme und zweifelbekräftigende Dinge - eben die Entsprechung deines inneren Zustandes. Such nach den erleichternden Gedanken....Babyschritt für Babyschritt.

Alles liebe
ZaWo
ZaWo
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Daisy » 5. Mai 2010, 21:52

abrakadabra hat geschrieben:Ich verstehe seinen Rückzug nicht - meine "Kontaktsperre" ist ja erst eine Reaktion auf seinen Rückzug.


Und du meinst, eine Kontaktsperre deinerseits bringts jetz? :lol: Sorry, aber das macht doch keinen Sinn. Ist wirklich nicht böse gemeint, aber das klingt so bissel nach Schulhofmethode: Ich ignorier dich, weil ich dich mag. Ich zeig dir nich meine Gefühle, weil ich noch nicht damit umgehen kann.
Mal im Ernst, ich stell mir grad vor, wie ihr beide bockig vor euren PCs sitzt und schmollt, weil der andere sich nicht meldet. Is doch total doof, findst nich?

Im übrigen - auch wenns schwer zu schlucken ist: Seine Kontaktsperre ist eine Reaktion seinerseits auf dich. DAS ist Schwingung, die kam nich so einfach ausm Nichts. Das ist Schritt Eins beim LOA-Lernen: Eigenverantwortung. Sich klar sein, dass nichts ohne eigenes Zutun geschieht.

Nochmal: Sieh eure Geschichte, wie du sie haben willst, nicht wie sie grad ist. Es sei denn, du möchtest es so.
Manifestieren heißt, an das Unsichtbare zu glauben und es damit sichtbar zu machen.

LG
Daisy
 

Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Kia » 5. Mai 2010, 22:03

Ihr Lieben,

Unser Wünsche können nicht ein bestimmtes Lebewesen in den Wunsch einbeziehen. Unsere Schwingung zieht DAS BESTE MATCH dazu passend an. Wir können nur unseren Geist, Gedanken, Gefühle kontrollieren, nicht die der anderen Wesen.
D. h. Unsere Glaubenssätze erschaffen durchaus unsere inneren subjektiven Erfahrungen und hiermit dann auch unsere Welt. Aber meine Glaubenssätze erschaffen oder kontrollieren NICHT DEINE WAHRNEHMUNG VON MIR.

Morgen lese ich nochmals den von Zawo empfohlenen Workshop :danke: Zawo.

Aber heute habe ich nochmals genau das Law of Allowing betrachtet, gefühlt. Und da heisst es, in dem von mir bereits erwähnten youtube Film:

How do we protect ourselves from others, who are thinking differently?

That is why we said before you can understand and accept law of allowing only
when you first understand law of attraction and law of deliberate creating;
for if you do not understand, how something is coming unto you, then you are fearful of it.
If you do not understand that another can not come into your experience unless you invite them through thought, of cause you are worrying about what the others are doing. But when you know, that nothing comes into your experience, unless you invite it through thought, emotional thought and great expectations, unless you accomplish this delicate creating balance, you will not receive it.
When the law of allowing is understood and the law of deliberate creation is understood, when the law of attraction is understood, then there is no longer a need for barriers, or fights or wars or jails. For then you understand, that you are absolutely free to create around you the world that you are wanting and you are not feeling such a responsibility or such an urging, to control the others; for you understand, that they are in the process of creating their world around them.
In this physical world, there are things you are in absolute harmony with and there are things, you are in disharmony with and many things between.
But you have not come forth to destroy that, which you do not agree with; for that is a changing thing. Instead you have come forth to identify moment by moment,
day by day, what it is you are wanting, to use the power of your thought by focusing on it, to utilize the power of law of attraction to draw it to you. The other does not work. And who has to chose, who is right anyway?"

D. h. doch wir sind geschützt durch unseren Fokus auf das, was wir wollen. Der andere Mensch auch. Aber wir können den Fokus des anderen Menschen nicht wählen.
Es kommt dann einfach die Person herein, die matched und nicht eine ganz b e s t i m m t e Person, die soundso heisst.
Die einzige Chance ist loslassen. Vollkommen. Und dann das eigene, was schon längst im escrow ist, empfangen, zulassen. Das, was wirklich zu unserem SEIN gehört, Menschen, Dinge, Situationen, die bleiben. Aber das, was nicht zu unserem Sein (Schwingung) gehört, das verschwindet.

Wünsche Euch eine gute Nacht ihr Lieben alle
und danke für das interessante Gespräch hier

Kia
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 22:20

Dank' Euch allen für Euren Beistand und Eure Unterstützung... irgendwie kann ich gerade nicht mehr, deshalb picke ich mir nur ein Zitat raus.

ZaWo hat geschrieben:das einzige was zählt ist, ob sich diese Kontaksperre für dich gut anfühlt.


nein, sie fühlt sich Sch... an. Ich vergehe vor Sehnsucht. Und er weiß das. Und er hat sich zurückgezogen. Ja, ich weiß, auch das ist mein Werk - aber ich weiß nicht wirklich, was ich falsch gemacht habe. Ich weiß nur, dass diese ganze Diskutiererei um seinen Rückzug genau dem entgegenläuft, was ich eigentlich will. Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass ich in einer Bedürfigkeit (=Mangel) drinstecke, die (intellektuell längst erkannt) nichts mit ihm zu tun hat.

Ich würde mich gern mit jemandem (aus Diskretionsgründen seinetwegen) hinter den Kulissen aussprechen, weil ich glaube, dass einige Interna doch wichtig sind für das Gesamtverständnis, die ich aber eben aus Diskretionsgründen hier nicht öffentlich preisgeben kann. Vielleicht mag mich ja jemand per PN anschreiben - ich kapiere eigentlich recht schnell, aber momentan stehe ich auf dem Schlauch.

Liebe Grüße
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 5. Mai 2010, 22:29

Kia hat geschrieben:Es kommt dann einfach die Person herein, die matched und nicht eine ganz b e s t i m m t e Person, die soundso heisst.


Liebe Kia,

als ich IHN Ende Januar anschrieb, war ich geführt - das steht für mich fest. Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, dass aus einer nostalgischen Anwandlung heraus SO ETWAS entstehen könnte. Sowohl er als auch seine Frau, die nach 30 Jahren immer noch fragt, ob er noch an mich denkt, haben mich in sein Leben hinein gezogen. Da ist mir die Frage nach einer bestimmten Person einfach aus der Hand genommen. Das ist Co-Kreation.

Gute Nacht und danke für Eure Begleitung
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon abrakadabra » 6. Mai 2010, 06:05

Guten Morgen, Ihr Lieben,

wieder habe ich in der Nacht meine Antwort bekommen - ich weiß jetzt genau, was ich gemacht habe. :grllll:

Nur gut, dass Kurskorrekturen jederzeit möglich sind - deshalb werde ich das Thema nicht noch weiter auswalzen. Nur soviel: Ich habe den absoluten Beweis bekommen, wie perfekt und prompt LoA funktioniert - nur war es ein Beispiel dafür, wie "man" es NICHT machen sollte. :rleye:

Euch noch mal ganz lieben Dank für Eure Geduld mit mir. :ros: Und - Nomen est Omen - ich will in diesem Thread nicht weiterschreiben.

Liebe Grüße
abrakadabra
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon lawofattraction » 6. Mai 2010, 06:55

caprera hat geschrieben:Ich will, dass genau DIESER MANN mit mir perfekt matcht!

Warum sollte das denn nicht funktionieren? Kann ich nun manifestieren oder nicht???

@Loa- wenn ich mich nicht irre, dann hast du einmal geschrieben, dass es gleich viel "Arbeit" ist, einen Knopf zu manifestieren oder ein Schloss!


Hallo Caprera,

Du irrst Dich. 8-) Genau darum geht es nicht beim Law of Attraction - Arbeit. Das Zitat heisst "es ist so einfach einen Knopf zu manifestieren wie ein Schloss" - von Arbeit ist da nicht die Rede. Es geht um Schwingung. Und das ist meist das grosse Missverständnis in der ganzen Argumentation.

Wenn Du Dich in reiner Absicht auf Deine Wünsche konzentrierst, ohne Zweifel, dass es möglich ist, diese Wünsche zu manifestieren, dann wirst Du das auch bekommen. Dazu ist kein Handeln notwendig, sondern lediglich, die eigene Schwingung rein zu halten. Wie Du das machst - nun, das kann unterschiedlich sein. Genügend Hilfsmittel haben wir ja an der Hand. Soviel zum Knopf/Schloss.

Ist der Gegenstand des Wunsches aber ein anderer Mensch, so musst Du berücksichtigen, dass von dessen Seite auch Wünsche bestehen. Und wenn die nicht mit Deinen matchen, dann kannst Du noch so sehr imaginieren oder was weiss ich wünschen, dann wirst Du kein Happy End erleben.

Aus dem Workshop 22: Wenn Du und Fred wirklich so gut zusammen passen würdet, wie Du das jetzt hinstellst, dann wärst Du bereits in einer phantastischen Beziehung mit ihm.

>snip<

Gib Deinen Widerstand auf und lasse zu. Gib Deinen Widerstand auf und lasse zu. Und wenn Du dem Strom erlaubst, Dich zu tragen, wirst Du Ideen haben, die Dich immer direkt zu dem bringen werden, was Du möchtest.


Eine der Hürden, die beim Praktizieren der RG am schwersten zu nehmen sind, ist der Verzicht auf Handeln, auf Manipulation im Aussen und die Idee, dass wir etwas erreichen, wenn wir nur genügend "ich will" in die Angelegenheit geben. Es geht vielmehr darum, Vertrauen zu entwickeln, dass alles, was wir geschehen machen möchten, nur schwingungsmässig erfolgen kann. Es ist der Weg in die Stille, in die Essenz unseres Seins, in das Vertrauen, dass es einen anderen, aber viel leichteren, Weg gibt, als schwere Materie im Aussen zu bewegen.

Den Sprung in dies Vertrauen muss jeder selbst tun, um seine Gültigkeit zu erfahren. Der Sprung ist das Loslassen der immer wieder praktizierten Überzeugung, dass Aktion auch die erwünschten Resultate bringt. Wenn Aktion doch ein unwahrscheinlicher Kraftaufwand sein kann, der einmal keine erwünschten Ergebnisse bringt und zweitens so vollkommen auslaugen kann, dass dann wieder zu den unwahrscheinlichsten Hilfsmitteln gegriffen wird, um sich selbst davon zu überzeugen, dass Aktion doch zu etwas führen kann (so wie es Abakadabra mit ihrer Kontaktsperre praktiziert - sie haut sich, als Metapher gesprochen, lieber vorher mit dem Hammer auf den Daumen, um dem vielleicht von aussen später verursachten Schmerz zuvorzukommen. :huhu2: Abakadabra, danke, dass ich Dich als Beispiel aufführen darf).

Schwingung - das ist die Energie, die Materie bewegt. Und die, begleitet von inspirierter Aktion - das ist reine Magie.

Lieben Gruss
Loa



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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Kia » 6. Mai 2010, 10:37

lawofattraction hat geschrieben:Ist der Gegenstand des Wunsches aber ein anderer Mensch, so musst Du berücksichtigen, dass von dessen Seite auch Wünsche bestehen. Und wenn die nicht mit Deinen matchen, dann kannst Du noch so sehr imaginieren oder was weiss ich wünschen, dann wirst Du kein Happy End erleben.
Kia hat geschrieben:Unser Wünsche können nicht ein bestimmtes Lebewesen in den Wunsch einbeziehen. Unsere Schwingung zieht DAS BESTE MATCH dazu passend an. Wir können nur unseren Geist, Gedanken, Gefühle kontrollieren, nicht die der anderen Wesen.
D. h. Unsere Glaubenssätze erschaffen durchaus unsere inneren subjektiven Erfahrungen und hiermit dann auch unsere Welt. Aber meine Glaubenssätze erschaffen oder kontrollieren NICHT DEINE WAHRNEHMUNG VON MIR.


Das habe ich auch so empfunden und der Workshop 22, heute morgen gelesen, bestätigt das auch:

Zitat aus dem Workshop 22:
"Wo finde ich meinen Platz in all dem? Wenn das Universum die Fäden hält und wenn ich durch Abwägen entscheide – wie weiss ich dann, wann ich mir selbst im Weg stehe? Das weisst Du, wenn Du angespannt wirst. Und wie weiss ich, dass ich das nicht mehr tue? Dann fühle ich mich entspannt. Und wie weiss ich, wenn ich es behindere? Dann habe ich kein Vertrauen. Und wann bin ich hilfreich? Dann fühle ich mich voller Vertrauen. Wann weiss ich, dass ich mit dem Strom schwimme? Es macht Spass. Und wie weiss ich, dass es nicht so ist? Dann macht es keinen Spass. Wann weiss ich, dass ich los gelassen habe? Ich fühle mich gut. Und wann weiss ich, dass es nicht der Fall ist? Dann bin ich angespannt. Und wie weiss ich, dass ich frei fliesse? Dann fühle ich Leichtigkeit. Und wie erkenne ich, dass ich gegen den Strom schwimme? Dann bin ich verkrampft. Wie erkenne ich, dass ich Erfolg habe und bekomme, was ich wünsche? Ich fliesse frei.

Aber Abraham, ich fliesse also frei und Fred ist trotzdem nicht bei mir. Wie soll das denn geschehen? Wir sagen eben, weil Du frei fliesst. Denn das ist es im Grunde, was Du willst. Wenn Du also frei fliesst und wenn Fred downstream ist (flussabwärts, ohne Anstrengung - d.Ü.), was also wird ohne Zweifel geschehen?

Gast: Dann treffe ich ihn.

Abraham: Genau das wird geschehen. Und wenn das passiert, dann wird es nichts sein, was Du orchestriert hast. Es wird nicht falsch sein. Es wird nicht manipuliert sein. Es wird ein Zusammentreffen sein, das durch freies Fliessen geschieht.

„Und wenn es geschieht und wenn ich ihm begegne und wenn ich ihn erkenne und ihn sehe, und wenn ich die Perfektion dieser Beziehung erkenne, dann frage ich nicht „bist Du Fred?“.“ Weil es egal ist."

Ich habe nach dem Lesen dieser Zeilen nochmals in meinem Escrow gegeben: Ich lasse diesen freien Fluss des Lebens zu und höre auf meine Präferenzen, wenn sie up-stream sind, durchpowern zu wollen. Es ist Energievergeudung.
:danke: dir Zawo für das Einstellen des Workshop-Hinweis. Ich hatte ihn schon gelesen, aber es war wichtig nochmals mir ganz klar ins Bewusstsein zu holen, was das heisst.
Lieben Gruss
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon LillyB » 6. Mai 2010, 11:06

„Und wenn es geschieht und wenn ich ihm begegne und wenn ich ihn erkenne und ihn sehe, und wenn ich die Perfektion dieser Beziehung erkenne, dann frage ich nicht „bist Du Fred?“.“ Weil es egal ist."


Danke Euch allen. :loveshower: Einfach wunderwunderbar. So isses. Jede absolut jede Beziehung drückt die Beziehung zwischen mir und Mir aus. Habe heute morgen nochmals drüber nachgedacht. Es liegt in der Einfachheit. Wenn sich dieses herrlich leichte "Egal" in mir entspannt, dann steht mir die Welt offen. Wenn ich angespannt bin, bzw. das Gefühl reicht oft schon aus, es ist ein klasse Wecker :rleye: für "uiii was verpennt", Schritt zurück treten. Einhalten. Und dann wieder fließen lassen :vortex:

Wunderbare Reise durch den Tag an alle :ros:
ALOHA
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Re: negative Erwartungen aus Gewohnheit...

Beitragvon Kia » 6. Mai 2010, 11:28

Dir auch eine glückliche Tagesreise :ros: :danke: :gvibes:
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