Meine Selbstständigkeit

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 31. Okt 2011, 22:54

So. Nachdem ich hier in den letzten Tagen ein bisschen rumgetobt habe, merke ich, dass es an der Zeit ist, mal wieder ein höchst persönliches Thema zur Diskussion zu stellen.

Ich habe vor einiger Zeit schon mal davon berichtet, dass ich beabsichtige, mich selbstständig zu machen. Ich habe - zunächst für mich selbst - ein Produkt entwickelt, das scheinbar auch für andere Menschen von großem Nutzen sein kann. Feedback von einigen (leider noch zu wenigen) Menschen geht von "bin sehr zufrieden" bis "genial". Das "Produkt" (ich werde diese Bezeichnung jetzt einfach beibehalten) ist gut, hat mir selbst sehr geholfen. Nun geht es darum, es zu vermarkten. Zuvor muss ich aber einen Business-Plan schreiben.

Ich nehme akutell an einem sehr guten Coaching teil und habe da auch etwas Unterstützung. Ich gehe schon eine Weile damit schwanger und beobachte, dass ich mich winde wie ein Aal, das Projekt nun in Angriff zu nehmen. Aktuell merke ich, dass mich vor allem behindert, dass ich mich (noch?) mit niemandem intensiv über das Projekt austauschen kann. Ich habe sogar einen möglichen Geschäftspartner (meinen Fred), aber der ist die nächsten drei Wochen nicht greifbar, und ich muss den Businessplan während seiner Abwesenheit auf die Beine stellen. Ich habe in den vergangenen 10 - 12 Jahren so ziemlich alles alleine gestemmt und merke aktuell, wie mir die Puste ausgeht, das nun auch wieder alleine hinzukriegen.

Hm, nachdem ich mir nun so einiges von der Seele geschrieben habe, merke ich, dass ich mir vor allem wünsche, jemanden zu haben, mit dem ich das alles durchkauen kann. Ich habe in der letzten Zeit gute Erfahrungen damit gemacht, meiner Inspiration zu folgen - aber jetzt steht ein Termin an. Am 22.11. muss ich meinen Business-Plan vorlegen - und unter Zeitdruck geht mir jegliche Inspiration flöten.

Ich lasse das jetzt erst mal so stehen und hoffe auf inspirierende Antworten. Danke schon mal im voraus. :lieb:

Liebe Grüße
Bliss
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Summersun » 31. Okt 2011, 23:04

Ein Ratschlag ganz aus dem Reich des Banalen:

Einen Businessplan, und zwar einen, den die Banken akzeptieren, bekommst Du beim Steuerberater Deines Vertrauens. Kostet zwar Geld, aber das könnte es Dir wert sein.

Wenn Du noch keinen guten Steuerberater hast (den wirst Du früher oder später eh brauchen als Selbstständige), dann manifestiere Dir eine gute Empfehlung von Leuten, die eine Ahnung haben.

Viel Erfolg!
Summersun
 

Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 31. Okt 2011, 23:06

Hi Bliss,


Ich habe vor einiger Zeit schon mal davon berichtet, dass ich beabsichtige, mich selbstständig zu machen.


also ich bin schon lange selbständig.

Das Produkt hast du erstmal nicht ausführlich erklärt,
sondern abgeweichen davon. Ablenkung,

Genial deinerseits,Träumerei bingt eh nix.
Müsstest du doch wissen???

WAS genau steht denn nun in deinem Business-Plan???

DAS wäre doch mal wichtig.
Schildere das doch mal, anstatt halbe Tatsachen hier zu erzählen.

lg Herzi
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 31. Okt 2011, 23:08

Summersun hat geschrieben:Ein Ratschlag ganz aus dem Reich des Banalen:

Einen Businessplan, und zwar einen, den die Banken akzeptieren, bekommst Du beim Steuerberater Deines Vertrauens. Kostet zwar Geld, aber das könnte es Dir wert sein.

Wenn Du noch keinen guten Steuerberater hast (den wirst Du früher oder später eh brauchen als Selbstständige), dann manifestiere Dir eine gute Empfehlung von Leuten, die eine Ahnung haben.

Viel Erfolg!


Das ist absolut wahr alles!
Kann ich bestätigen.

Gruß, Herzi
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 31. Okt 2011, 23:20

Nicht nur das: wenn man LoA wirklich anwendet,
bekommt man den Plan sogar natürlich umsonst. logisch.

Aber was bringt das ihr?
WENN sie es wirklich ernst meint, dann ist es natürlich ok und gut,
sah jetzt nicht so aus für mich. (Vielleicht auch Vorurteil).

Abraham ist echt toll! Man sollte immer die EGS beachten und hochklettern.

Ich vermute, ihre Schwingung ist ja noch lange nicht soweit,
sieht so aus. Täuschen kann ich mich natürlich.

Und mein Traum war damals auch echt gut, NUR wenn ich es wirklich ernst meine, passiert
die Manifestation. Und DAS ist eben der Knackpunkt

Gruß Herzi
PS: du kannst niemanden überzeugen, von irgendwas, wenn du nicht selbst total überzeugt bist!
Und das auch euphorisch rüberbringst - AUTOMATISCH
aus deinem Herzgefühl heraus!
DANN kannst du verkaufen,was du möchtest
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon zimtstern » 31. Okt 2011, 23:37

Herzi hat geschrieben:also ich bin schon lange selbständig.

Das Produkt hast du erstmal nicht ausführlich erklärt,
sondern abgeweichen davon. Ablenkung,

Genial deinerseits,Träumerei bingt eh nix.
Müsstest du doch wissen???

WAS genau steht denn nun in deinem Business-Plan???



Was ist das denn für eine Antwort?

Also manchmal frage ich mich wirklich warum es ooV scheinbar so verführerisch ist Beiträge zu schreiben :lieb:

@Bliss,

mir fiel spontan wieder der Thread von Lilith ein "Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?" , Lilith hatte auch so eine Dead-Line und es ging darum welche Bereiche sie an den Universal Manager delegieren könnte, damit sie sich auf das konzentrieren kann was ihr am besten liegt.

Allgemein denke ich, umso freudvoller und vertrauensvoller du das ganze angehst, umso eher werden Menschen auftauchen die eine hilfreiche kooperative Komponente sind...

Manchmal hilft mir auch die Frage "Wenn ich am Tag X zurückblicke, und alles ist optimal gelaufen -> wofür bist du besonders dankbar und froh? Was hat dir am meisten Freude gemacht?".

(Das wären dann Dinge die du jetzt konkret fokussieren könntest).

Oder... in den letzten Tagen habe ich immer mehr den "einfachsten Weg" ausprobiert, und zwar frage ich mich nur "Wenn es am Ende optimal ausgegangen ist, wie fühlt sich das an?" und dieses Gefühl, die Emotion versuche ich gedanklich zu fokussieren.

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 31. Okt 2011, 23:41

Was ist das denn für eine Antwort?

Also manchmal frage ich mich wirklich warum es ooV scheinbar so verführerisch ist Beiträge zu schreiben


wieso fragt du dich denn das *grübel

Ich habe geschrieben, was ich denke und sie wird damit was anfangen können
Hier ist nichts verwerfliches?

Ich bin seit Jahren selbständig, deswegen ja nun die Frage! ???
über ihre Überlegungen diesbezüglich.

Im ÜBrigen ist allgemein Businessplanung oov, wenn man nicht im Vortex ist, wie sie scheint. Mir.
DESHALB schrieb ich ja.

Ich habe noch nie erlebt, dass "eine Lage beschönigen" etwas bringt.
Sie nimmt doch auch kein Blatt vor dem Mund, also warum sollte ich dann etwas beschönigen? Und nicht sage, wie es ist -- ich bin nunmal so - und wenn du mich nicht akzepierst, genauso wie ich bin...

Nur im Vortex geht es damit vorwärts.

Gruß Herzi
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 1. Nov 2011, 00:19

Nach reiflicher Überlegung:

Ich bleibe bei meinem Denken und Worten:
und widerhole es sogar nochmal:

PS: du kannst niemanden überzeugen, von irgendwas, wenn du nicht selbst total überzeugt bist!
Und das auch euphorisch rüberbringst - AUTOMATISCH
aus deinem Herzgefühl heraus!
DANN kannst du verkaufen,was du möchtest


WEIL ich die Erfahrung gemacht habe, behaupte ich das Vorstehende!

Lieben Gruß. Herzi
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Herzi » 1. Nov 2011, 01:14

Und ich gehe sogar noch viel viel weiter!
Aber DAMIT kommen eben viele nicht klar.

Think Big! kann ich nur raten -
Jeden!

DENN WIR ALLE können es tatsächlich

Nix mit kleinen Grübeleiein...

WER nicht an Wunder glaubt, wird sie auch NICHT erleben!!

MEIN Ding ist es nicht, an das zu nicht zu glauben!
Ich WERDE sie in meinem Leben erleben, wie bisher.

Was du oder andere darüber meint und sagt ist mir
ziemlich shitegal! Sowas von egal. Resultate sind bezeugend.

Gruß, Herzi

PS: wer sich selbst klentut hat selber schuld, und darf sich dann nicht bei andere beschweren!
Selbst sooooo ausgesucht! Gemäß LoA. Spiegel eben. LoA.
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 1. Nov 2011, 05:54

Liebe Summersun,

danke für den Tipp, aber den Businessplan muss ich schon selbst schreiben (ich will hier nicht auswalzen warum, denn das tut nichts zur Sache). Mir ist auch wichtig, mich damit selbst zu beschäftigen, anstatt das abzugeben, weil ich dadurch eine Menge lerne.

Liebe Zimtstern,

der Link zu Liliths Thread ist toll, danke.

Insgesamt denke ich, dass ich mir meine Widerstände zu dem gesamten Komplex noch mal genauer angucken sollte. Mir fällt auf, dass ich deshalb insgesamt blockiert bin (nein war), weil in meiner Vorausschau bestimmte Konsequenzen vor meinem geistigen Auge erschienen, die ich so nicht will. Mir ist bisher nicht eingefallen, diese Konsequenzen so abzuändern, dass sie mir gefallen. :kgrhl:

Der erste Schritt in die richtige Richtung war gestern Abend nach Absenden meines ersten Postings hier, dass ich plötzlich Visionen dazu hatte, wie ich mich mit jemandem (unbekannt, also ich hatte da niemand Konkreten im Sinn) über mein Projekt sehr inspiriert austausche.

So allmählich fängt meine Beschäftigung mit dem Loa an, auch "innerpsychisch" Früchte zu tragen. Und ich darf meinen Rat, "weiter unten anzufangen", auch selbst beherzigen. :clown: Ich will vor allem Spaß und Freude an der Sache haben. Bislang klebte ich an den negativen Details fest, von denen ich etliche einfach so gemutmaßt hatte. So ein Blödsinn!

Jetzt bin ich gespannt, wie sich das in mir weiter entwickelt.

@ Herzi

Das einzig Sinnvolle, was ich aus Deinen sechs Postings entnehmen konnte, war die Empfehlung "think big". Danke.

So, jetzt versuche ich, noch ein Stündchen zu schlafen und bin sehr neugierig darauf, wie sich das Ganze nachher anfühlt, wenn ich ausgeschlafen bin.

Liebe Grüße
Bliss
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon lawofattraction » 1. Nov 2011, 08:31



Liebe Bliss - ich freue mich über Deine Contenance :five:

Herzi, ich empfehle Dir ein letztes Mal die Lektüre der Visison des Abrahamforums.

Weitere Beiträge dieser Art, die einmal nichts mit der Abrahamlehre zu tun haben und weiterhin jeglicher Substanz entbehren, werde ich in Zukunft kommentarlos löschen. Ich werde keine weitere Zeit verschwenden, Deine missplazierten Beiträge zu verschieben.

Bliss hat hier ein ernst zu nehmendes Anliegen gepostet mit der Erwartung, dass es in seriöser Form und vor dem Hintergrund der Abrahamlehre diskutiert wird, um gemeinsam mit ihr Lösungsvorschläge zu finden. Deine Antworten sind repektlos und substanzlos.

Ich bin sicher, Du findest irgendwo ein Forum, das Deinen Bedürfnissen nach Austausch besser entspricht.





*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Martina Weigt » 1. Nov 2011, 08:41

Ich bin schon jahrelang selbstständig, ich bin nämlich ständig Ich-Selbst.
Alles Liebe
Martina

Manchmal hilft es, die Blickrichtung zu ändern.
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 1. Nov 2011, 09:37

lawofattraction hat geschrieben:
Liebe Bliss - ich freue mich über Deine Contenance :five:


Und das nach einer viel zu kurzen Nacht und daraus resultierender Dünnhäutigkeit... meine Tochter hatte sich nach dem gestrigen Halloween-Feiern wohl vor sich selbst gegruselt und beschlossen, bei mir schlafen zu müssen. Leider beansprucht sie immer die Betthälfte in der Mitte, so dass ich mich mit den äußeren beiden Vierteln begnügen muss. :kgrhl:

Inhaltlich - ohne dass ich mir das vorgenommen hatte - betrachte ich die daneben gegangenen Beiträge als wunderbare Übung, die zwar scheinbar am Thema vorbei sind, qualitativ aber doch dafür genutzt werden können. Gewohnheitsmäßig hätte ich mich geärgert... will ich mich ärgern? Nö. Es soll mir wurscht sein - und mein Wunsch sei mir Befehl. Das ist wie ein Sprungbrett dazu, mein gesamtes Selbstständigkeitsprojekt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dafür musste wohl auch Martina ihren Beitrag hier reinschreiben - damit ich im Zusammenhang mit meinem Thema hier ihre Signatur lese. :lol:

Ich brauche zu den bisher als unangenehm empfundenen Aspekten nur meine Haltung zu ändern, dann wird aus: langweilig = interessant, aus anstrengend = herausfordernd usw. Das betrifft nun den Businessplan. Was die Selbstständigkeit an sich betrifft, lag mir bisher wie ein Kloß im Magen, dass es ein Riesending werden kann und soll - ich aber gleichzeitig nicht auf Jahrzehnte angebunden sein will, denn das war ich wegen der Kindererziehung jetzt 20 Jahre lang. Meine Selbstständigkeit soll mir Freiheit bringen, und ich habe bisher nur gesehen, dass sie mir zwar finanzielle Freiheit bringen kann, aber bei gleichzeitiger physischer, arbeitsmäßiger, mentaler etc. Unfreiheit (unter anderem ausgelöst durch den blöden Spruch, selbstständig zu sein bedeute, selbst ständig zu arbeiten). Nun bin ich zum ersten Mal in der Lage zu denken "ja wer sagt das denn? Wenn ich visualisieren kann, dass der Aufbau meines Unternehmens das Sprungbrett in meine Freiheit ist - ja, dann kann es ja gar nicht anders kommen." Also ganz klassisch Fokus abziehen von (nur prognostizierten) negativen Details und hinwenden zu meinen Zielen und Wünschen.

Schön ist auch, dass heute eine Freundin zu mir kommen wird, die sich als zuverlässige Probandin zur Verfügung stellt.

Und da ich schon ahne, dass dazu Fragen aufkommen werden... Warum will ich diese Selbstständigkeit überhaupt verfolgen, wenn ich die damit im Zusammenhang stehende Arbeit nicht tun will? Ich habe jetzt ungefähr drei oder vier Jahre lang an der Entwicklung des Produktes gebastelt - nicht kontinuierlich, sondern phasenweise, je nach Inspiration. Meine Motivation, es zu verkaufen ist nicht, dass ich gerne verkaufen mag, sondern dass ich das Produkt auch anderen Menschen zur Verfügung stellen möchte - ich möchte den Nutzen, den es bringt, nicht für mich bunkern. So viele Menschen wie möglich sollen davon profitieren können; das ist mein Wunsch aber auch eine gefühlte Verpflichtung... nämlich meine Fähigkeiten nicht für mich zu behalten.

Ferner reizt es mich nicht, ein Unternehmen zu haben - wohl aber, es aufzubauen (genau dieselbe Haltung hatte ich bei meinem Bioladen übrigens auch). Verglichen mit dem Kinderkriegen würde ich sagen, die Schwangerschaft war die Entwicklungszeit, die Geburt ist der Beginn der Selbstständigkeit. Ich will auch gern noch die Säuglingspflege übernehmen, auch die Kleinkinderzeit - aber dann ab in den Kindergarten. Das wäre dann der Zeitpunkt, zu dem ich die Führung des Unternehmens einer Vertrauensperson überantworte und ich davon nur noch materiell profitiere. Was mir dann wiederum den Weg frei machen würde für eine ganz andere Art der Selbstständigkeit, für die mein Herz wirklich schlägt.

Bis hierhin erst mal. Anders als bisher, wenn ich hier im Forum Fragen eingestellt hatte, fühlt sich diese Threaderöffnung nun nicht mehr als "Hilferuf" an, sondern als inspirierte Handlung. Ein echter Paradigmenwechsel! Ich bin wirklich sehr froh, hier sein zu dürfen. Danke. :loveshower:

Liebe Grüße
Bliss
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon lawofattraction » 1. Nov 2011, 09:56

bliss hat geschrieben:Meine Motivation, es zu verkaufen ist nicht, dass ich gerne verkaufen mag, sondern dass ich das Produkt auch anderen Menschen zur Verfügung stellen möchte - ich möchte den Nutzen, den es bringt, nicht für mich bunkern. So viele Menschen wie möglich sollen davon profitieren können; das ist mein Wunsch aber auch eine gefühlte Verpflichtung... nämlich meine Fähigkeiten nicht für mich zu behalten.

Hallo Bliss,

ich will nur mal einen Aspekt herausgreifen, der mir ins Auge sticht. Abraham machen immer darauf aufmerksam, wenn jemand mit solchem Anliegen kommt - "ich will das (auch) für das Allgemeinwohl, für andere" - dass es auf zwei Ebenen der falsche Ansatz ist. Einmal führen sie zur Erkenntnis, dass jeder andere seinen eigenen Vortex hat; dass also jeder Mensch etwas findet, wenn es für ihn wichtig ist. Dein Produkt oder ein Äquivalent oder was Ähnliches. Ist er schwingungsmässig nicht in der Nähe, wird er mit ihm nicht in Kontakt kommen. Wir müssen uns darum gar nicht kümmern. Wir wissen doch, dass das LoA jeweils für die anderen genauso die Arbeit tut wie für uns.

Hier kommt also kollektive Cooperation ins Spiel, und das führt zum nächsten Punkt, der "nicht reinen" Wunschvorstellung. Ich würde mich einmal fragen, warum Du in Deiner Zielvorstellung nicht auf andere verzichten möchtest, sondern einfach klar und deutlich sagst "für mich, nur für mich, für mein Einkommen, für meine Freude, für mein Wohlbefinden".

Ich möchte das nicht bei Dir behaupten, weil ich das auch nicht so empfinde, aber viele Wünscher, die andere mit in den Wagen nehmen - ich will im Lotto gewinnen, um meiner Familie ... Kindern ... Bedürftigen ... der Welt ... etwas Gutes zu tun" schieben das vor, weil sie denken, dass der Wunsch nicht erfüllt wird, wenn sie so vollkommen egoistisch nur für sich wünschen. Dass die Bereitschaft zu teilen den Wunsch vielleicht beschleunigen würde oder ihm mehr Gewicht gibt. Zumindest will ich diesen Gedankenanstoss geben, damit Du ihn ausschliessen kannst. :mrgreen:

Es geht doch erst einmal wirklich nur um Dich, Dein Projekt, Deinen Wunsch - das LoA wird sich um die anderen Menschen kümmern, die alle vollkommen in der Lage sind, für sich wichtige Dinge herbei zu manifestieren.

Klare Absicht bringt klare Ergebnisse.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 1. Nov 2011, 11:11

Liebe Loa,

hm, wie soll ich sagen... ich bin ein sehr, sehr egoistischer Mensch (geworden) und musste es erst allmählich lernen und bin noch dabei, es von mir abperlen zu lassen, mich nicht berühren zu lassen, wenn ich deswegen anecke.

Auf der anderen Seite sind wir ja auch "soziale Wesen" und Interaktion bietet uns eine große Möglichkeit, Freude zu empfinden. Dieses Forum lebt ja auch von der Interaktion, und ich weiß, dass Ihr es aus purer Freude auf die Beine gestellt habt... aber: ohne dass wir User/innen es nutzen, weil es uns von Nutzen ist, wäre Eure Freude verpufft. Ein Forum, das niemand braucht, ist nutzlos. (Ich hoffe, ich trete Dir, ZaWo und Sanaei hiermit nicht zu nahe... ich taste mich langsam dahin, was ich eigentlich sagen will.)

Wie schon geschildert, habe ich mein Produkt zunächst aus einer Not heraus für mich selbst entwickelt und es hat mir geholfen, diese Notsituation zu überwinden. Dann stellte ich es einer Freundin in einer ähnlichen Situation vor; sie war begeistert und meinte, damit könne ich Geld verdienen. Damit war der Impuls gesetzt, dieses Produkt für mich kommerziell zu nutzen. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt schon sicher, dass es noch nichts Vergleichbares auf dem Markt gibt. Später bin ich dieser Ahnung nachgegangen und es stimmt: Sowas gibt es noch nicht. Meine Schritte in Richtung Vermarktung waren langsam und zögerlich, mal total inspiriert, dann ruhte wieder alles. An dieser Stelle mal ein Gedankensprung...

Meine finanzielle Engpasslage ist ja hier bekannt. Eine Zeitlang dachte ich, wenn ich genügend Geld hätte, bräuchte ich mein Projekt ja gar nicht weiterzuverfolgen, hatte es zwischenzeitlich sogar tatsächlich innerlich "zu den Akten gelegt". Irgendwann aber war mir klar: Nein, selbst wenn ich es finanziell nicht "nötig" hätte, damit Geld zu verdienen - dieses Produkt MUSS auf den Markt. Und jetzt komme ich zu einer anderen Form von Egoismus - die ein bisschen in Richtung Eurer Freude mit dem Forum geht. Gerade jetzt, wo ich es ausformulieren möchte, spüre ich es sogar körperlich - in meinem Bauch schlägt es Purzelbäume, wenn ich mir vorstelle, dass andere Menschen durch mein Produkt richtig glücklich werden können.

Das "Ding" MUSS auf den Markt - das ist mein Empfinden. Gelänge es mir, auf anderem Weg genügend Geld zu bekommen, dass ich sorgenfrei leben kann, würde ich es möglicherweise sogar an jemanden verschenken, wenn er/sie verspräche, es unter die Menschheit zu bringen. Seufz, ich weiß, das hört sich alles sehr... größenwahnsinnig an - aber ich habe dieses Produkt schon etlichen Menschen vorgestellt, habe sogar mit einem dafür Beauftragten eine Patentrecherche angestellt; es gibt bisher tatsächlich nichts Vergleichbares auf dem Markt und alle, denen ich es vorgestellt habe, waren begeistert.

Und nun gehe ich es ganz pragmatisch an. Das Produkt, soll, will auf den Markt. Ich habe im Moment keine andere realistische Möglichkeit, an mehr Geld zu kommen. Doch, doch, theoretisch habe ich die Möglichkeit natürlich immer - aber das sind alles keine Möglichkeiten, an die ich glauben kann. Und auf der anderen Seite liegt dieses Produkt hier vor mir und redet mit mir und sagt: "Ich bin ..." (wie ist das finanztechnische Äquivalent für Fred? :kgrhl: - nennen wir es Bertha - damit haben wir auch gleich den Quotenausgleich :grllll: ).. und sagt also "Ich bin Bertha." Mit anderen Worten: Wer diesen ganzen Prozess von außen mitverfolgt hätte, würde vermutlich schon ganz genervt zu mir sagen "Nun MACH doch endlich!!!" Und ja, ich will jetzt.

Ganz spannend finde ich gerade, dass just, nachdem in mein Fred-Thema Ruhe und Entspannung eingekehrt ist (und das dauert ja auch schon fast zwei Jahre :roll: ) nun meine Selbstständigkeit mit Vehemenz dazu drängt, endlich aufgenommen zu werden (ich meine natürlich, dass es mich in mir drängt). Und weiter finde ich es spannend, dass sich dieser Thread für mich zu einer Art Tagebuch entwickelt, in der ich - durchaus angeregt durch Beiträge bzw. Antworten - nun Schritt für Schritt zu meinen Lösungen komme, meine alten, bisherigen Verhinderungen und Widerstände peu à peu auflöse. Es ist wohl einfach an der Zeit.

Liebe Grüße
Bliss

EDIT: Noch eine Anmerkung zu Deinem letzten Satz "das LoA wird sich um die anderen Menschen kümmern, die alle vollkommen in der Lage sind, für sich wichtige Dinge herbei zu manifestieren". Ich sehe das absolut als Co-Creation. JEMAND muss ja Bertha entwickeln und auf den Markt bringen.
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 1. Nov 2011, 22:12

Seit ich diesen Thread eröffnet habe, stelle ich fest, dass ich immer mehr Freude daran finde, mir und meinen mir selbst auferlegten Verhinderungen auf die Spur zu kommen. Und mit jedem Dominosteinchen, das da fällt, wächst allmählich wieder meine Begeisterung für mein Projekt - UND meine Überzeugung, dass es wirklich gut sein wird für mich. Der empfundene Stress wegen des Abgabetermins des Businessplans ist so gut wie weg, statt dessen spüre ich eine Ungeduld in mir aufkeimen, mich nun wieder mit "Bertha" zu beschäftigen. (Jo, ich finde den Namen "Bertha" auch albern, bleibe aber trotzdem jetzt dabei - das ist persönlicher als von dem "Produkt" zu schreiben. Erlaube ich mir halt mal eine Portion Albernheit. :clown: )

Morgen werde ich also weitermachen, noch mehr Angebote einholen und andere Vorarbeiten in Angriff nehmen, die ich für den Businessplan erledigen muss. Dabei verlasse ich mich auf die Führung meines Inner Being, was genau, wie, wann, wo, bei wem... Fühlt sich richtig gut an jetzt. Bisher habe ich den Businessplan als lästige Verpflichtung angesehen - jetzt ist mir klar geworden, dass er meine zu Papier gebrachte Vision sein wird.:loveshower:
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Phoenix » 2. Nov 2011, 15:07

Hallo Bliss,
bliss hat geschrieben:Dabei verlasse ich mich auf die Führung meines Inner Being, was genau, wie, wann, wo, bei wem... Fühlt sich richtig gut an jetzt. Bisher habe ich den Businessplan als lästige Verpflichtung angesehen - jetzt ist mir klar geworden, dass er meine zu Papier gebrachte Vision sein wird.

Ich hab zwar jetzt grad keinen Businessplan zu erstellen, aber andere vermeintlich lästige bürokratische Sachen zu erledigen im Vorfeld einer größeren Veränderung. Und ich mache auch die Erfahrung, dass alles wie geschmiert läuft, wenn ich diese Erledigungen als Schritte auf dem Weg zur Erfüllung meines Traums und nicht nur als lästige Pflichten sehe. Ich hatte Stunden, da hab ich mich so überfordert gefühlt und alles schien dann auch zu stagnieren. Und wenn ich mich dann wieder besinne und erinnere, dass es doch Fun ist und das Spiel meines Lebens und überhaupt ein grandioses Abenteuer, dann geht auf einmal alles ganz leicht. Die Menschen begegnen mir so hilfsbereit, selbst da wo ich es wirklich nicht erwartet hatte und manche Sachen erledigen sich von selbst. Und auch die notwendigen Informationen kommen herein, das gibt ein ganz wunderbares Gefühl des Getragenseins.
Der Weg rollt sich im Gehen(lassen) vor uns aus.
Gutes Gelingen
und gutgelaunte Grüße :huhu2:
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 3. Nov 2011, 22:25

Hallo Phoenix,

vielen Dank für Dein feedback! :ros:

Ich möchte ein kleines update machen. Ich mache ja schon seit langem die Erfahrung, dass ich über Nacht oftmals mit Impulsen und Klärungen beglückt werde, die mir dann am Morgen als neue Erkenntnis zur Verfügung stehen. Nun war mir vorgestern Abend ganz klar, dass ich am nächsten Tag - also gestern - frisch durchstarten und mich an meinen Businessplan begeben würde. Es ist nachzulesen, dass ich mich der Führung meines Inner Being anvertrauen wollte...

...aber als ich gestern früh aufwachte und gleich zu meiner Morgenroutine überging (unter anderem Mailcheck) - da entdeckte ich eine Mail, die mir völlig zusammenhanglos (jedenfalls was die jüngste Vergangenheit anging) übermittelt worden war. Ich hatte diese Mail von der Freundin erhalten, die mich tags zuvor wegen "Bertha" besucht hatte. Die Zusammenhanglosigkeit besteht darin, dass diese Mail ein Thema zum Inhalt hat, von der diese Freundin nicht weiß, dass es ein Herzensthema von mir ist... es war die Weiterleitung einer Mail, die sie selbst erhalten hatte.

So. Nun hatte ich mir doch vorgenommen, mich um den Bertha-Businessplan zu kümmern - aber mit der Botschaft dieser Mail, die mich sehr angerührt hat, war völlig klar, dass ich nicht die geringste Chance haben würde, mich auf Bertha zu konzentrieren. Ich war irritiert darüber, dass mir nun wieder so was von Außen meinen Plan durchkreuzte - aber keine Chance... dieses Herzensthema war so präsent - der Businessplan musste erst mal warten. Ich tat also das Naheliegendste und beschäftigte meine Hände mit dem längst überfälligen Hausputz, während ich meinen Gedanken freien Lauf ließ. (Zu meiner Rechtfertigung diente auch die Erkenntnis, dass ich mich ohnehin nicht hätte auf Bertha konzentrieren können, solange überall die Staubmäuse über den Boden huschten. Es war also durchaus sinnvoll, erstmal Ordnung und Sauberkeit in der Wohnung zu schaffen, damit ich mich dann - später, morgen, irgendwann - unabgelenkt mit dem Businessplan beschäftigen konnte.)

Während also meine Hände putzten und ich dieses Herzensthema in mir bewegte, traf mich die Erkenntnis wie ein... hm, was ist das positive Äquivalent für "Faustschlag"? Keine Ahnung... jedenfalls wusste ich nun: Bertha ist nicht einfach nur meine Grundlage für materiellen Wohlstand, nein, sie ist meine Eintrittskarte dafür, dass ich mich diesem Herzensthema widmen kann!!! Somit war ich wieder im Frieden - diese vemeintliche Ablenkung (die Mail) war keine Ablenkung, sondern ein Fingerzeig... und ich erzähle das hier, weil es das Ergebnis meines Vertrauens in die Führung durch mein Inner Being ist.

Ich bin jetzt sehr ruhig. Ich sehe Bertha jetzt in einem viel größeren Lebenszusammenhang. Ich habe erkannt, dass Bertha kein Ziel, sondern ein Mittel ist. Das Ziel, bezogen auf materiellen Wohlstand, wäre ja auch ohnehin nicht das Geld gewesen, sondern die Freiheit, die dieses Geld für mich symbolisiert hätte. Nun weiß ich, dass ich Bertha "machen" muss, damit ich dann etwas ganz anderes machen kann. Wobei dieses "Müssen" natürlich relativ ist... Es ist vielleicht vergleichbar damit, dass man den Führerschein haben muss, damit man ein Taxiunternehmen haben kann, selbst wenn man selbst gar nicht fahren will - wobei zwischen Bertha und meiner Herzensangelegenheit nicht dieser kausale Zusammenhang besteht... jedenfalls nicht auf den ersten Blick.

Ich weiß, dass alles klingt nebulös und schwammig - aber ich denke nicht, dass es wichtig ist, hier Details zu veröffentlichen. Wichtig war mir einerseits zu erzählen, wie ich weitermache - und andererseits, was dabei herauskommen kann, wenn man sich seiner inneren Führung überlässt. Es ist grandios! :loveshower:

Ich schrieb oben "Ich bin jetzt sehr ruhig". Ja. Sämtlicher Druck, der doch mit meiner Angst vorm Scheitern, nicht fertig werden etc. bezüglich des Businessplans zusammenhing, ist nun völlig weg. Ich habe noch zweieinhalb Wochen Zeit, und ich weiß, dass ich es locker hinbekommen werde, wenn ich mich weiterhin vertrauensvoll führen lasse. Und ich darf mich in der Zwischenzeit - weiterhin geführt - mit allem beschäftigen, womit ich mich beschäftigen mag. Endlich, ENDLICH!!! ist all mein Druck, all meine Angst... wech!

Glückliche, gelassene, freudige Grüße
Bliss

P.S.: Ich werde weiter berichten, wenn's was zu berichten gibt.
bliss
 

Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon Beautiful Mind » 3. Nov 2011, 23:27

Hallo Bliss,

deine posts zu diesem Thema lesen sich zunehmend begeistert und voller Tatendrang. Es kann doch nun gar nicht mehr anders als erfolgreich werden - natürlich mit einem vorher rechtzeitig und perfekt erstellten Businessplan. :genau:

Mir scheint, wenn es um "Bertha" geht, bist du ganz in Verbindung mit der Quelle, du bist in der passenden Schwingung, um das Produkt auf den Markt zu bringen. Du bist mit Leidenschaft dabei - und das kann doch nur gut sein/werden.

bliss hat geschrieben: Meine Selbstständigkeit soll mir Freiheit bringen, und ich habe bisher nur gesehen, dass sie mir zwar finanzielle Freiheit bringen kann, aber bei gleichzeitiger physischer, arbeitsmäßiger, mentaler etc. Unfreiheit (unter anderem ausgelöst durch den blöden Spruch, selbstständig zu sein bedeute, selbst ständig zu arbeiten). Nun bin ich zum ersten Mal in der Lage zu denken "ja wer sagt das denn? Wenn ich visualisieren kann, dass der Aufbau meines Unternehmens das Sprungbrett in meine Freiheit ist - ja, dann kann es ja gar nicht anders kommen."


Du weißt gar nicht, wie du mir gerade mit dieser Aussage geholfen hast. Ich hampel seit 20 Jahren mit einem Wunsch herum, der mein Herz erfüllt, den ich mir einfach nur wünsche weil er mir unendlich viel SPASS bereiten würde und auf dessen Manifestation ich unglaublich stolz wäre. Ähnlich wie du, sehe ich aber überwiegend nur die damit eventuell verbundene mehr Arbeit und mehr Unfreiheit. In letzter Zeit fange ich vage an, zu begreifen,dass es doch auch hier nur auf meine eigene Schwingung ankommt, die ich anbiete und darauf, wo ich den Fokus hinlenke. Ich war vorher richtig betriebsblind bzw. hatte einfach keine Idee davon, dass alles unter einen Hut zu bringen ist - der Wunsch PLUS Freiheit PLUS mehr monetären Gewinn PLUS viel Spaß. JA, das geht tatsächlich, ich muss es doch nur wünschen und loslassen. Danke für dein post. :danke:

lawofattraction hat geschrieben:
bliss hat geschrieben:Meine Motivation, es zu verkaufen ist nicht, dass ich gerne verkaufen mag, sondern dass ich das Produkt auch anderen Menschen zur Verfügung stellen möchte - ich möchte den Nutzen, den es bringt, nicht für mich bunkern. So viele Menschen wie möglich sollen davon profitieren können; das ist mein Wunsch aber auch eine gefühlte Verpflichtung... nämlich meine Fähigkeiten nicht für mich zu behalten.

Hallo Bliss,

ich will nur mal einen Aspekt herausgreifen, der mir ins Auge sticht. Abraham machen immer darauf aufmerksam, wenn jemand mit solchem Anliegen kommt - "ich will das (auch) für das Allgemeinwohl, für andere" - dass es auf zwei Ebenen der falsche Ansatz ist. Einmal führen sie zur Erkenntnis, dass jeder andere seinen eigenen Vortex hat; dass also jeder Mensch etwas findet, wenn es für ihn wichtig ist. Dein Produkt oder ein Äquivalent oder was Ähnliches. Ist er schwingungsmässig nicht in der Nähe, wird er mit ihm nicht in Kontakt kommen. Wir müssen uns darum gar nicht kümmern. Wir wissen doch, dass das LoA jeweils für die anderen genauso die Arbeit tut wie für uns.

Hier kommt also kollektive Cooperation ins Spiel, und das führt zum nächsten Punkt, der "nicht reinen" Wunschvorstellung. Ich würde mich einmal fragen, warum Du in Deiner Zielvorstellung nicht auf andere verzichten möchtest, sondern einfach klar und deutlich sagst "für mich, nur für mich, für mein Einkommen, für meine Freude, für mein Wohlbefinden".

Ich möchte das nicht bei Dir behaupten, weil ich das auch nicht so empfinde, aber viele Wünscher, die andere mit in den Wagen nehmen - ich will im Lotto gewinnen, um meiner Familie ... Kindern ... Bedürftigen ... der Welt ... etwas Gutes zu tun" schieben das vor, weil sie denken, dass der Wunsch nicht erfüllt wird, wenn sie so vollkommen egoistisch nur für sich wünschen. Dass die Bereitschaft zu teilen den Wunsch vielleicht beschleunigen würde oder ihm mehr Gewicht gibt. Zumindest will ich diesen Gedankenanstoss geben, damit Du ihn ausschliessen kannst. :mrgreen:

Es geht doch erst einmal wirklich nur um Dich, Dein Projekt, Deinen Wunsch - das LoA wird sich um die anderen Menschen kümmern, die alle vollkommen in der Lage sind, für sich wichtige Dinge herbei zu manifestieren.

Klare Absicht bringt klare Ergebnisse.

Lieben Gruss
Loa




Loa, wieder mal ein spitzen Beitrag!!! An dieser Stelle mein Wertschätzung für dich, deine bereichernden Beiträge, deine unermüdlichen Übersetzungen und deine Arbeit, um uns dieses fantastische Forum zur Verfügung zu stellen. Und ein herzliches Danke schön für mein hier-sein-dürfen!! :ros:

Gute Nacht,

beautiful Mind :gvibes:
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Meine Selbstständigkeit

Beitragvon bliss » 4. Nov 2011, 20:19

Hallo Beautiful Mind,

freut mich, wenn Du aus meinem Geschreibsel was für Dich mitnehmen kannst. :lieb:

Lieben Gruß
Bliss
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