"Manifestation" absichtlich nicht zulassen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

"Manifestation" absichtlich nicht zulassen

Beitragvon Winner » 8. Mär 2012, 20:26

Hello meine Lieben,

kennt jemand von euch dieses Luxusproblem? Oder rede ich mir da grad nur was schön? Haben Abraham schon mal etwas in dieser Richtung erwähnt?

Also, man hat einen Wunsch, aber fühlt sich einfach noch nicht bereit ihn zu erleben, weil man zuerst etwas anderes "erledigen" bzw. erleben möchte.
Man möchte diese gewünschte Erfahrung erleben, aber eben bewusst nicht bald, sondern erst viel später.
UND man meint zu wissen, dass man den Wunsch schon bald erleben könnte, aber man hält sich zurück, bis der richtige Zeitpunkt kommt.
So und ich frage mich nun, ob ich mir das jetzt nur einrede??? :pfeif: Nach dem Motto: "Ich will es ja, aber ich kann meine Schwingung dementsprechend noch nicht ausrichten, also beschliesse ich jetzt einfach, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist."

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Re: "Manifestation" absichtlich nicht zulassen

Beitragvon lawofattraction » 9. Mär 2012, 07:38





Moin liebe Winner,

wenn wir darüber nachdenken, was "bewusste Realitätsgestaltung" eigentlich bedeutet, dann müssen wir selbstverständlich auch solche Manifestationen einschliessen, die wir zwar anstreben, von denen wir aber wissen, dass es zu diesem Zeitpunkt zu früh für deren Erscheinen ist. Bewusstsein im Zusammenhang der RG heisst ja, dass wir unsere Intentionen durch unsere Gedanken steuern, um zu einem bestimmten Ergebnis zu kommen. Unsere Gefühle als Verbindung mit dem Inner Being, unserer Intuition, geben uns dazu wertvolle Hinweise.

Insofern sehe ich das eher nicht als Problem, sondern möchte es fast als Können einreihen. Es ist das Erkennen, dass der richtige Zeitpunkt für das physische Erscheinen der Manifestation noch nicht gekommen ist. Ich meine damit aber keine rationale Beweisführung, warum etwas zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht manifestations-reif ist. Es geht dabei meiner Meinung um das intuitive Wissen, dass die Umstände zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht optimal sind, da wahrscheinlich noch co-operative Komponente fehlen. Also kann man noch ein wenig daran rumfeilen.

Ich habe noch eine Reihe solcher Dinge auf meinem "Back Burner" und auch in der Vergangenheit einige Manifestationen eine ganze Zeit "inkubiert", bevor ich deren Erscheinen aktiv forciert habe - wie ein Sprinter in den Startblöcken, der auf den Startschuss wartet. Bei nachträglicher Betrachtung war es bei mir immer so, dass ich an einer schliesslichen Manifestation keine Zweifel hatte, aber genau wusste, dass der jetzige Zeitpunkt noch nicht ausgereift genug war. Irgendwann kam dann der Impuls, der deutlich "jetzt" sagte.

Lieben Gruss
Loa



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Re: "Manifestation" absichtlich nicht zulassen

Beitragvon Liebeszauber » 9. Mär 2012, 18:46

Insofern sehe ich das eher nicht als Problem, sondern möchte es fast als Können einreihen


Ich bin beruhigt. So ähnlich fühlte es sich in mir an in den letzten Monaten, nun wird es (noch) klarer.
Lieben Dank, winner und Loa!

Ich habe noch eine Reihe solcher Dinge auf meinem "Back Burner" und auch in der Vergangenheit einige Manifestationen eine ganze Zeit "inkubiert"

Dieses Wort finde ich klasse. In der Biologie bedeutet inkubieren " mit Hilfe von Wärme ausbrüten". Von jetzt an heisst es bei mir.....ich inkubiere meine Manifestationen.
(Wärme kann auch durch Reibung erzeugt werden.)

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Re: "Manifestation" absichtlich nicht zulassen

Beitragvon Winner » 13. Mär 2012, 15:36

Vielen Dank liebe Loa, für diese - wie immer - sehr hilfreiche Antwort!

lawofattraction hat geschrieben:Es geht dabei meiner Meinung um das intuitive Wissen, dass die Umstände zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht optimal sind, da wahrscheinlich noch co-operative Komponente fehlen. Also kann man noch ein wenig daran rumfeilen.
Ja genau...aber man macht sich nichts draus, dass sie eben noch nicht optimal sind, sondern geht den Weg bis dahin eben mit Freude, Leichtigkeit und vor allem Zuversicht und ohne Druck - das hat mich so verwundert :lol:

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