Magische Momente

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Magische Momente

Beitragvon Julia » 24. Jun 2015, 11:23

Hallo Ihr Lieben,

ich hatte heute mal Lust auf ein schönes Thema.

Ich habe mich heute mal wieder aus aktuellem Anlass gefragt, wie sich die magischen Momente anfühlen, wenn man ganz genau spürt, dass die Wunscherfüllung – „Aus Gedanken werden Dinge – Marc Aurel“ eingetroffen ist. Mit tut es gut, immer wieder in die Energien einzutauchen. Vielleicht habt ihr Lust mitzumachen. :gvibes:

Geschichte 1: „Leichtigkeit, Spaß und Freude“.

Als mein Sohn 7 Jahre alt war wollten meine Schwester und ich mit ihm an die Ostsee auf die Insel Rügen verreisen. Wir überlegten ob wir eine billige Pension nehmen sollten (aus Vernunftgründen) oder eine schönes 4-Sterne-Hotel mit Schwimmbad direkt am Strand. :nachdenk: Wir haben uns für das Hotel entschieden, allerdings nur mit Frühstück aus Kostengründen – und wenn wir Abends halt irgendwo nur Pommes essen würden , wir wollten den Luxus genießen. Wir also voller Freude angereist und uns an der Rezeption angemeldet. Der nette ältere Herr gab uns unseren Gästeausweis und Zimmerschlüssel und sagte uns die Frühstückszeit und die Abendessenzeit (Büffet vom Feinsten)…. Wir: Nein, wir haben nur mit Frühstück gebucht! :hä: Er schaut auf die Gästekarte und wiederholt ganz ruhig die Zeiten nochmal. :pfeif: Wir wieder, nein nur Frühstück (wir wollten ja die 500,00 EUR mehr nicht bezahlen). Daraufhin wiederholte er noch mal die Zeiten schaute uns in die Augen und flüsterte „Jetzt nehmen Sie es doch endlich“. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Auf der Gästekarte war Frühstück und Halbpension angekreuzt – bei der Buchung nur Frühstück. In diesem Moment hatte ich das Gefühl ein Engel stände vor mir und ich hatte Gänsehaut. Am Abend sind wir dann das erste Mal vorsichtig mit gemischten Gefühlen zum Abendessen gegangen… Danach voller Freude und Wertschätzung. :loveshower:

Einen wundervollen Tag allen!!! :gvibes:

Lg
Julia
"Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen" - Albert Einstein
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Re: Magische Momente

Beitragvon Phoenix » 24. Jun 2015, 16:15

Hallo Julia,
dieser Thread ist eine schöne Idee :danke:
Spontan fällt mir ein "magischer Moment" vor 7 Jahren ein.
Mein Mann und ich waren ein paar Tage in Italien und schlenderten durch Assisi. Ich war an diesem Tag und überhaupt in dieser Zeit total schlecht drauf und ganz durcheinander. Auf einem Platz kamen wir an einem Gaukler vorbei und ich ging langsamer, um ihm zuzuschauen, da winkte er mich heran, kramte in seinem Hemd, schaute mir in die Augen und reichte mir ein kleines Zettelchen. Darauf stand: "Calma tua mente" - "beruhige deinen Geist".
Da hatte ich auch das Gefühl, vor einem "Engel" zu stehen.
Herzliche Grüße
Phoenix
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Re: Magische Momente

Beitragvon backagain » 24. Jun 2015, 20:02

Wo ihr bei Engeln seid :mrgreen:
Mir ging es vor etwa 20 Jahren mal ähnlich wie Phoenix.
Ich saß am Klavier und übte und fühlte mich dabei aber tieftraurig, verwirrt und verloren.

Und plötzlich kam aus dem absoluten Nichts Frieden über mich, und es fühlte sich an, als stünde jemand hinter mir und legte mir die Hand auf die Schulter. Ich entspannte mich sofort und fühlte Wärme, Frieden und Verbundenheit.
An das Gefühl erinnere ich mich seither mein Leben lang immer mal wieder....

B.

(Es war mein IB, das sich heimlich von hinten angeschlichen hatte... :clown: )
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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Re: Magische Momente

Beitragvon Phoenix » 25. Jun 2015, 13:46

.... und noch einer:
ich hatte vor langer Zeit einen Autounfall als Beifahrin. Ich war nicht angeschnallt und drehte mich, als der Wagen sich überschlug, einmal um mich selbst - das erlebte ich ganz langsam in Zeitlupe und wie eingehüllt in einen weichen Kokon. Als das Auto dann auf dem Dach zu liegen kam, bin ich, ich weiß heute garnicht mehr wie, durch das zerbrochene Fenster auf der Fahrerseite rausgekrabbelt.
Mir ist absolut nichts passiert, sogar meine Brille war heil geblieben und saß nur verrutscht auf der Nase.
Dieses eingehüllt sein in den schützenden Kokon habe ich auch bis heute nicht vergessen :kniefall:
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