Das Ziel des AbrahamForums ist der Austausch über die Lehren von Abraham, gechannelt von Esther Hicks sowie alles, was zum Themenkreis der Bewussten Realitätsgestaltung gehört
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Autor: Molly » 1. Feb 2012, 17:02
Autor: Amadea55 » 1. Feb 2012, 19:09
Molly hat geschrieben:Oder geht es nur darum, dass ich mich bei dem, was ich tue, grossteils gut und im Vortex fühle?
Autor: Liebeszauber » 1. Feb 2012, 19:24
Autor: Kia » 1. Feb 2012, 19:40
Autor: lawofattraction » 1. Feb 2012, 19:54
Amadea55 hat geschrieben:ja genau, darum geht es... und je öfter du dort bist, desto öfter ziehst mit all diesen "schlechten" menschen, ihre guten seiten an... und du ziehst andere menschen an.
Autor: Kia » 1. Feb 2012, 20:23
Autor: Kia » 1. Feb 2012, 20:25
Autor: Kia » 1. Feb 2012, 20:39
Autor: lawofattraction » 2. Feb 2012, 09:23
Molly hat geschrieben:Ich habe so viele ältere Kolleginnen und Kollegen die nur noch verbittert, sarkastisch und unmenschlich sind...
Molly hat geschrieben:Und Sorge mich, dass es das Gesetz der Anziehung ist und man sich nicht "schützen" kann.
Molly hat geschrieben:das schlechte ist auch da, sonst wäre ich nicht beruflich involviert.
Autor: Kia » 2. Feb 2012, 10:04
Autor: Maria » 2. Feb 2012, 10:08
Autor: Kia » 2. Feb 2012, 11:25
Autor: Molly » 2. Feb 2012, 19:15
Amadea55 hat geschrieben:je mehr du dich sorgst, desto mehr ziehst du den beweis deiner sorge an. ist immer das gleiche spiel. und du wirst auch nur das sehen, was dir sorge macht. alles andere wirst du nicht bemerken:-) so einfach:-)
Kia hat geschrieben:Wie wir diese Teachings leben und ein Beispiel geben durch unser freudiges Leben, in dem wir mehr und mehr im Vortex sind und etwas leben, was dieses vorherige co-abhängige Leben (das gekennzeichnet war durch das Mit-leiden mit anderen) definitiv losgelassen haben. Weil wir innerlich auf einer tiefen Ebene erkannt haben: wir helfen nur, wenn wir die Vortex-Version der Menschen in ihnen selbst herauf beschwören, erwecken
lawofattraction hat geschrieben:Denn das Problem ist ja das, dass Ärzte und Psychologen ihre Beteiligung schlecht auf eine Behandlung, wie sie üblicherweise erwartet wird und auch dem vereinbarten Auftrag entspricht, nicht zugunsten einer reinen Ausrichtung auf die positiven Inhalte des zu Helfenden beschränken können. Probleme werden erörtert, und die Themen werden sich zwangsläufig kollektiv auf die Problemebene begeben.
Autor: Amadea55 » 2. Feb 2012, 19:27
Autor: lawofattraction » 2. Feb 2012, 19:38
Amadea55 hat geschrieben:und noch zur theorie. frage mich, wieviel theorie in der selbsterfahrung steckt im verhältnis von langen zitaten aus workshops?
Autor: Kia » 2. Feb 2012, 19:51
Maria hat geschrieben:Ich hatte und habe das in meinem Leben immer wieder erlebt, auch wenn ich nicht permanent in einem helfenden Beruf bin – das ist gerade zu Beginn sicherlich schwerer. Ich habe noch am Feierabend ab und zu einen Patienten (bin nebenberuflich Heilpraktikerin) und staune manchmal wie positiv sie sind, sie sitzen da und erklären mir Abraham und wissen eigentlich gar nichts davon, aber sie haben mich beobachtet und erinnern mich wieder daran, wenn ich es mal vergessen sollte. Dieses Zusammensein hat eine Eigendynamik bekommen und sie klinken sich oft wieder da ein – ganz instinktiv und helfen dann mir – wie witzig, das Leben sein kann...
Autor: Amadea55 » 2. Feb 2012, 20:59
Molly hat geschrieben:Mein Job besteht aber quasi aus hinsehen, und zwar auf die negativen Aspekte. Es gibt zwar auch einen wertschätzenden, Ressourcenorientierten Teil, der immer mit berücksichtigt wird, aber ich muss auf die negativen Aspekte sehen. Trotzdem "fühle" ich sie nicht, habe eine recht große innerliche Distanz.:
lawofattraction hat geschrieben:Amadea55 hat geschrieben:und noch zur theorie. frage mich, wieviel theorie in der selbsterfahrung steckt im verhältnis von langen zitaten aus workshops?Das verstehe ich nicht, magst Du näher erklären, was Du damit meinst?
Molly hat geschrieben:Ich habe nur Sorge vor der schwingungsmäßigen Strafe
Autor: Molly » 2. Feb 2012, 23:48
Amadea55 hat geschrieben:man könnte fragen, was sind negative aspekte? es sind aspekte, erfahrungen, kontraste etc. wenn du die innerliche distanz hast, hast du doch das, was du möchtest? du kannst gut damit umgehen.
Amadea55 hat geschrieben:?? vor was hast du wirklich angst? oder sorgst du dich? was ist eine schwingsmässige strafe für dich?
Autor: lawofattraction » 3. Feb 2012, 08:38
Molly hat geschrieben:Als Gegenbeispiel: würde ich Schuhe, brautkleider oder Cupcakes verkaufen, würde ich mich täglich stundenlang mit verliebten und glücklichen Menschen in einer schönen Umgebung tummeln. Macht das nicht einen schwingungsmäßigen Unterschied?
Molly hat geschrieben: Armut, Fehler für die ich persönlich haftbar bin, Resignation, Zynismus, verbitterung...
Molly hat geschrieben:Wäre es für die nicht besser gewesen, den ab einen bestimmten emotionalen Punkt (keine Ahnung, eigene Kinder?) diesen Beruf in der Form aufzugeben? Oder wären die Kolleginnen auch ohne diesen Beruf so geworden? Macht mir dieser Job irgendwann, gegen meinen Willen, die Lebensfreude kaputt?
Spannendes Thema, ich bitte meinen universellen Manager um Support in betrieblichen Angelegenheiten
Autor: Maria » 3. Feb 2012, 09:35
Autor: Kia » 3. Feb 2012, 09:43
Autor: Amadea55 » 3. Feb 2012, 10:16
Autor: Molly » 3. Feb 2012, 15:54
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