LOA bei Spinnenphobie

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

LOA bei Spinnenphobie

Beitragvon Klara » 27. Aug 2014, 11:55

So ihr Lieben!
aus aktuellem Anlass möchte ich mich gerne hier mitteilen und viell. auf ein paar Denkanstöße treffen :stimmt: .
Ich habe schön des Öfteren bei Abe nach einem Spinnenphobie Thema gesucht, aber leider leider nichts gefunden...
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen?! :danke:
Ich bin generell kein ängstlicher Mensch...*nur* bei einer Sache, ändert sich meine Schwingung von einer Sekunde zur nächsten in die tiefsten, tiefsten Gefilde! In die Gefilde der Ohnmacht und Angst!!! Das sind die Spinnen!
Ich kann da wirklich von Phobie sprechen...Gestern abend war es wieder so weit...Ein beträchtlich großes, achtbeiniges (Winkel-?)Spinnen Exemplar hat mich in meiner Küche überrascht. Ich war alleine daheim und es ist mir NICHT möglich das Tier wenigstens selbst zu entfernen. Es musste wieder (!) ein Nachbar dran glauben, obwohl es schon spät war. Ich renne dann total kopflos umher, organisiere hysterisch jemanden, der mir das Tier entfernt, was mir auch kein gutes Gefühl gibt! Ich bin eben in diesem Moment nicht in meiner Macht...totaler Witz: Ein im Vergleich zum Menschen winziges Tier, welches null Gefahr darstellt, bringt mich in den absoluten Zustand der Ohnmacht und Angst. Aber das ist ja das Kennzeichen einer Phobie: Sie ist IRRATIONAL! Nun hab ich das schon seit ich denken kann, schon als Kind also.
Ich schleiche jetzt angstvoll in meiner Wohnung umher...ich will aber wieder Macht über mich und über meine Wohnung haben und über so ein "kleines" Wesen. :hä: :twisted:
Ich frage mich...: ich bin schon so oft umgezogen und hatte bis auf kleinere Spinnenexemplare noch NIE dieses Problem...in dieser Wohnung ist mir das schon öfter passiert und ich denke ernsthaft daran, deshalb auszuziehen! :rleye: Wieso ziehe ich diese großen Spinnen seit einem Jahr vermehrt an...??? Und wieso fühlen sich die Spinnen von mir angezogen...müssten sie nicht spüren, dass sie es nicht überleben, wenn sie zu mir in die Wohnung kommen?? Sind das also lebensmüde Spinnen???
Hilfe!!! Wie kann ich meine Schwingung diesbezüglich ändern??? Tagsüber und wenn keine Spinne in Sicht ist, kann ich sogar drüber lachen und Witze über mich selbst reißen! Doch wenn ich dann eine Spinne sehe, legt sich bei mir im Kopf ein Schalter um.... :evil: Abe! Hilfe!!!! :ros:
Eure Klara...heute etwas mitgenommen

edit: und jetzt bin ich in dem gefürchteten Teufelskreis, dass ich durch meine Angstgedanken noch mehr Spinnen anziehen werde...aaaarrrghhhh
Klara
 
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Re: LOA bei Spinnenphobie

Beitragvon Viereichen » 27. Aug 2014, 19:00

Liebe Klara,

vielleicht führt das ein bischen weit, eine Phobie hier im Forum auskurieren zu wollen. Du beschreibst das ja am Ende schon sehr treffend, dass eine Menge Schwingungsenergie darauf ruht.

Wenn ich schon daran denke, würde ich mich Fragen, wofür das doch nicht so niedliche Tierchen eigentlich stehen könnte. Ich finde, darauf gibst du in deinem Text auch Hinweise. Für das "Tiefe"; eine Polarisierung der Ängste?
Ängste im Dunkeln verborgen?...

An dieser Stelle möchte ich nun doch nicht die 17 Sekunden überschreiten. Folge deinen Gefühlen, du wirst immer Antworten finden.


Mit lieben Gruß
Viereichen
Viereichen
 

Re: LOA bei Spinnenphobie

Beitragvon lawofattraction » 28. Aug 2014, 07:14




Hallo Klara,

zuerst einmal möchte ich Dir das empfehlen, was Abraham immer sagen: das Etikett von Krankheiten oder anderen Befindlichkeitsstörungen nehmen. Phobie hört sich so viel dramatischer an als Angst. Phobie ist nur ein Etikett, das Menschen solchen Manifestationen gegeben haben, die aufgrund von negativen Emotionen entstanden sind, um die sich nicht gekümmert wurde. Nenne es lieber "negative Emotion, die ich habe und in Bezug auf die ich nichts unternommen habe, so dass ich direkt und konkret damit konfrontiert werde." Die Lösung davon liegt nicht in der akuten Situation, sondern dann, wenn das Angstthema nicht präsent ist und ruhig und überlegt betrachtet werden kann.

Was aber ist denn eigentlich eine "Phobie"? Inhaltlich betrifft eine solche Angst oft Dinge, die nicht generell angsteinflössend sind, zu irgend einem Zeitpunkt aber aufgrund eines ursächlichen Imprints einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Sie ist eine Angst, und Angst ist eine Emotion, die für Dich ein Hinweis ist, dass Du Gedanken denkst, die etwas Unerwünschtes hervorbringen. Das macht weiter klar, dass eine Phobie nichts ist, was "geheilt" werden muss. Denn Angst ist nichts weiter als Führung durch Dein Inner Being, dass die von Dir gedachten Gedanken nicht zu Wohlgefühl führen.

Nicht anders als jede andere Überzeugung oder Glauben sind ihr Hintergrund Gedanken, die meist über eine lange Zeit gedacht wurden, sich im Laufe der Zeit verselbständigt haben und in einer bestimmten Situation automatisch einspringen. Mit dem Etikett der Phobie versehen, haben sie sogar den Anschein der Unveränderlichkeit. Unsere Gedanken rufen Gefühle hervor, die wiederum zu mehr gleichen Gedanken führen. Wird das nicht irgendwann gestoppt, setzen sie sich in Endlosschleife fort und werden immer dominanter. Und das LoA wird dafür sorgen, dass der Inhalt der Gedanken immer präsenter wird. Bei einem Angstthema wird diese Angst also immer grösser.

Gewohnheitsmässig gedachte Gedanken haben eine grosse Macht, und eine Phobie sind gewohnheitsmässig gedachte Gedanken, die sich so verselbständigt haben, dass der geringste Kontakt mit dem Angstthema ohne jegliche Fähigkeit zur Reflektion in den Strudel der Furcht führt. Trotzdem sind sie aber nur Gedanken. Und Gedanken können verändert werden. Gedanken, die negative Emotionen verursachen, sind Gedanken des Widerstandes. Wird dieser Widerstand aufgelöst, werden die Gedanken des Themas befreit - egal, ob es sich um eine Phobie oder um Eifersucht oder Angst vor Prüfungen handelt - und die negative Emotion ist nicht mehr "notwendig", weil keine Gedanken sie aufrecht erhalten.

Wir haben immer die Macht darüber, was wir denken. Gedanken sind nicht unveränderbar zu uns gehörend, sondern wie im Falle einer Phobie immer wieder automatisch gedachte Gedanken, ohne jemals zu hinterfragen oder nachzuprüfen, ob das Angstobjekt überhaupt in der Lage ist, eine solche Angst zu rechtfertigen. Wenn Du lernst, Deine Gedanken absichtsvoll zu denken, kannst Du auch solche automatisierten Angstgedanken verändern.

Sag Dir "Hier habe ich eine negative Emotion, die ich lange vernachlässigt habe, und jetzt ist sie ziemlich gross und unangenehm. Eigentlich aber wurde sie geboren und verfestigt durch negative Überzeugungen. Eine Überzeugung ist aber auch nur ein Gedanke, der immer wieder gedacht wird. Und negative Emotion ist lediglich die Manifestation dieser Gedanken. Jetzt ist mir das klar und ich kann andere Gedanken wählen, so dass ich fortschreitend mehr Erleichterung spüre, um diese Gedanken umzuwandeln in solche, die sich gut anfühlen."

Es mag kein einfacher und auch kein schneller Prozess sein, lange Zeit gedachte Gedanken zu verändern. Es bedarf der Aufmerksamkeit und der Übung. Vielleicht kann Dir dabei ein Prozess wie EFT helfen, der initial die blockierte Energie und damit den Widerstand auflöst, um dann die Gedanken in eine gewünschte Richtung zu lenken. Auch im NLP gibt es einige hilfreiche Techniken - zum Beispiel kann die erwachsene Klara in die Vergangenheit gehen und der kleinen Klara Ressourcen anhand geben.

Nachfolgend eine Unterhaltung zwischen Abraham und einer Mutter, deren Vierjährige Angst vor Spinnen hat. Die also nicht aus Sicht einer Betroffenen geführt wird, aber ein sehr gutes Verständnis dazu gibt, was geschieht, wenn eine solche Angst entsteht. Gerade, weil Du sagst, dass Deine Angst schon sehr lange besteht und sie direkt betrachtet also "eingefrorene Angstgefühle" eines Kindes sind, mit denen Du alleine gelassen wurdest, denke ich, dass sie Dir auch wertvolle Information geben können, was geschehen ist und wie Du das auflösen kannst.

Lieben Gruss
Loa


Guest:  I have a four year old, who is very afraid and has been for quite a while. And right now her fear seems to be about spiders.  She does not want to be alone at all.

Abraham: How do you feel about spiders?

Guest: Well, I don't like them but I'm not terrified of them....

Abraham: Where did she learn her disgust of spiders?

Guest: Well, my husband is on a real war against them. But we don't make a big deal about them....

Abraham: Oh really (audience laughter).

Guest: We vacuum them up when we see them. Okay, we must be making a big deal about them. So that's where it's coming from? Our....

Abraham: As she comes forth - this is alright - we're not trying to lay blame at your door. But we are happy to talk about a little one, who is just beginning to form her biases that, later - in therapy - she will discuss as the basis of her not being a vibrational match to her desire.  Has she ever been bitten by a spider?

Guest: No.

Abraham: So the spider has made no assault on her at all and so it is our expectation it is her awareness of the way others are responding to it that has her attention about it. And so, how many spiders a day do you think you vacuum up?

Guest: Well actually we do have quite a few. Maybe two or three.

Abraham: Every day?

Guest: Yes. And she usually spots them and demands that we vacuum them up.

Abraham: Now, is she afraid of them while they're vacuumed up or, in other words, is it possible it's a vacuum game and not a spider game?

Guest: Well, where it's an issue is, well, she doesn't want to go to bed at night, but she's okay when her sister comes in the room to go to bed.

Abraham: So, it sorta goes like this: There are these little creatures that are moving about the house and they are often enough that it's a daily experience. And, when someone sees one there is enough alarm around it that somebody goes immediately for the removal machine and removes from the environment this thing that she knows is all around.  And we would say what's happened is she's become aware that it's a big enough issue to the adults to the adults that they get up a do something about it and she's aware that you can't always be doing something about it and so she's become on eternal spider watch.

Guest: Okay, so now what do we do?

Abraham: Is it your belief....now, we want to put this in a way that will be certain entrapment for you (audience laughter) Is it your belief that it is possible for you to be there to vacuum up anything that might hinder her forever more?

Guest: Well of course not.

Abraham: And is it your belief that you could even be there to get every spider that roams even in her environment?

Guest: Oh, certainly not.

Abraham: Well, she knows that too. And the fact that you make it your job to get as many as you can it makes her worry about the ones you can't get. In other words, you've made her aware that it's a big enough issue. And so - here's what we would do: We would let the spiders be a non-issue. We want to come back to the question we asked you earlier - Are they really bothering you? Do they really bother your mate?

Guest: Well, he used to fumigate before I moved in and I didn't like that. He really hates them, yeah. I mean I don't really know if I could get him to go along with leaving the spiders alone.

Abraham: Here's the thing, do you think you could get him to go along with him not making it an issue when anyone is around?

Guest: Maybe

Abraham: Are you ever around the spiders without him?

Guest: Oh yeah, sure.

Abraham: And so that's the place to begin. So there you are, with the children and the spiders and someone spots a spider rather than rushing immediately, and dropping everything and dealing with the spider which, after all, has the potential of eating the whole family (audience laughter), well - that's the way it feels. In other words - it's illogical, even to the little one, but that's still the way it feels. It becomes top priority. Dinner stops. Television stops. Everything stops. Out comes the destroyer and so rather than making it a top priority, just relax a little bit and say, "Oh yeah, we'll get it later." And then as she is on spider watch now she may be a little upset about that because she knows you've already set the pattern. And then you might say, "What do think about we put this little spider out side? They really have a place here, so what do you think about let's put the spider outside?"  Now, would you be alright with putting the spider outside? Could you find a piece of paper or something for it to get on and put it outside? (guest answers affirmitive) So now you've already made this shift from something terrible over something that needs to be destroyed, which implies that there's some danger. So what you're saying is, "well, I really don't want the spider in the house with us because he makes webs, or he might make a mess, or someone might step on him which also makes a mess, so let's just find a place for the spider outside."  And as you, lovingly, say: 'come on little spider - come with me, we'll make daddy happy. we'll take you outside where you'll make daddy happy and you can go off and play in the garden where you'll actually be happier...'  It's our belief that your little one's will following along with that and now they'll be on spider watch for the purpose of freeing the spider for a happier environment and the whole thing will feel in keeping with what they know to be.  That's the way we would approach it.  

Abraham: Her logic tells her that they're (spiders) are there and they're going to crawl all over her - these things that are so important. And, 'What if it's dark and I can't see it? And what if it's dark and mommy and daddy don't know that it's there?' As you begin to handle the spider, as you begin to say "come on little spider" and put it on the paper. And even as the spider crawls on your hand a little bit and you don't wince and scream and die over it, instead you say, "come on little spider, let's go out.' and you just blow him off and you wish him well along his way, and you lovingly love the spider, you're not making your mate wrong for not wanting the spider in the house because you don't want the spider in the house either. But you're not making the spider this terrible enemy that must be destroyed in order for life as it is to continue in your home. In other words, the spider sorta becomes a friend that could be there or not be there. Children who see spiders that have not been trained to fear them want to play with them, want to pick them up, want to eat them, want to feel them, want to show them to their little sister....

Guest: My older daughter, who is here, had to take bugs to restaurants with us, she was really into them, so.....

Abraham: What you're wanting to do is help her restore her natural appreciation for them, because we think your husband has an unnatural appreciation of them. And, there isn't anything wrong with that. You all get to prefer what you prefer. In other words, some like spiders in their house and some don't. But it's not a big deal. Spiders are not a big deal.  And, of course, there's all kinds of people, even in this room, that don't want spiders in their house. They worry some spiders bite, some spiders are poisonous, and we're wanting to be soft about this, but the more fear one has of anything, the more they're a vibrational match to the thing they fear are.

It's a very nice thing if you can help your child at this early age to discover her relationship with things, to discover if she makes things potentially frightening a non-issue to her, then they don't bother her. You'll begin to notice that as your focus around these spiders become a more loving, natural focus, we think the spiders will become a non-issue and as they become a non-issue, they'll come and go less frequently. And as they come and go less frequently you can point out - "see, we've shown them that they're happier outside."  They will align to that.

A lot of you here in this room are just like this child. You were hyper sensitive to energy, that is how teachers of this energy always are in the beginning. And in your hyper-sensitivity, a lot of you end up using drugs, end up using alcohol, a lot of you end up using withdrawal, a lot of you end up doing all kinds of things in order to somehow find some relief from this hyper-sensitivity. Some of you numb yourselves out, you won't let yourself feel any emotion at all, and here's someone who has the benefit of being born with this hyper-sensitivity.

What is this hyper-sensitivity all about? Why does someone ever feel strong, strong, strong, strong emotion about anything?  Because it really matters. In other words, this means that this child is born with a stronger than usual, like so many of you, desire to understand in this life, to understand contrast, to understand the laws of the universe, to understand her own placement in this universe, you see. And so as she stands in her hyper-sensitive skin, in a very heightened stance, aware of the way she feels, her highs will be higher than almost anyone you know - you've seen that already, her lows will be lower than almost anybody you've seen, and your work will be to assist her in as many highs as possible.

And recognizing it isn't because you're running around making life perfect in order for it to happen.  And that's sort of what that spider collection is doing. It's getting her off on the wrong foot. It's saying "your heightened sensitivity gets a response from us, and the response is to eleminate from your experience whatever it is that's upsetting you. That's the wrong message. You're not wanting to give her that message. The message you're wanting to give her is: 'You can find a way of feeling good even within this. And see, the spider is alright.'  And your inner being will assist you and her inner being will assist you as well. And, she will teach you how to teach her.  She's the teacher in all of this. You're a willing, compliant, co-creator, but if you will allow it she will re-sensitize you.

We began this morning by saying that most physical being when they see something wanted they say "Yes, more of that."  And when they see things not wanted they say, "We've got to get rid of that. We've got to get rid of this unwanted thing before we can have balance."  And when it's a little spider in the house daddy and mommy may be able to take care of it, but there's always going to be an unwanted thing, you see. She's going to help you discover that you don't have to take the action to rid her experience of the unwanted thing, she's going to show you how she can find vibrational harmony with what she's wanting without changing any conditions. She's going to teach you unconditional alignment with Source energy. She's going to teach you unconditional realization of the power of self without running all over the place trying to alter conditions. And in all of that you will FEEL FREE. 

It's a scary thing to be a parent and feel like you have to protect this little being, that you love, from all things that might damage her. And when you watch television and look out into the world, it can be very scary as you see these things that look like potential danger.  And when you remind yourself that everything is about vibration and you remember that your work as a parent is to assist your little one to be in alignment with her own spirit of well-being, that's the basis of everything.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: LOA bei Spinnenphobie

Beitragvon labelle » 28. Aug 2014, 09:03

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte da aber einen anderen " Gedanken" einbringen,
denn die Gedanken kommen , weil der Körper sich an etwas erinnert,
was irgendwann einmal ganz schlimm gewesen ist.
Und dann .......... entstand der Gedanke,
und dann verhärten sich diese Gedankenstrukturen,
denn wenn nichts geschehen wäre, dann entsteht keine Angst und auch kein Gedanke daran.

Ein weiterer Aspekt ist auch , dass Spinnen Sexualität verkörpern,
in der Psychologie heisst es so , dass irgendetwas unterdrückt wird,
ob das wirklich so ist ---aber ein anderer Gedanke....


Einen schönen Tag
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Re: LOA bei Spinnenphobie

Beitragvon Lucy » 28. Aug 2014, 10:39

Hallo,
diese Beschreibung passt auch genau auf meinen 15jährigen Sohn und ich weiß auch nicht wirklich wie ich ihm helfen kann. Da mein Englisch leider nicht ausreicht, wollte ich fragen ob jemand bereit ist das Gespräch von Abraham und der Mutter zu übersetzen ?
Schönen Tag Euch
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