Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon fran » 16. Sep 2010, 09:33

Guten Morgen,

ich hab da mal eine ganz "schnöde" Frage:

Lebt Ihr Loa konsequent? Denn wenn man das Loa konsequent durchdenkt, wozu braucht man dann zB Versicherungen... (Hausrat, Unfall etc...)

Denn wenn ich wirklich meine Realität vollkommen eigenverantwortlich gestalte, dürften Unfälle etc... ja eigentlich nicht mehr vorkommen.

Ich denke da schon eine ganze Zeit lang drüber nach...

Darf ich fragen wie Ihr das handhabt?

Danke vorab,

Gruß fran
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Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon Buti » 16. Sep 2010, 09:41

Liebe fran,

ich habe gar keine Versicherungen, außer denen, die man haben "muß", wenn man arbeiten geht und Gehalt bezieht (Arbeitslosen-, Renten- usw.) und eine Haftpflichtversicherung, die ich abschließen mußte von Seiten der Hausverwaltung aus, weil ich Katzen halte. Sie bestanden darauf, daß ich die Versicherung abschließe, sonst hätte ich die Wohnung nicht bekommen.

Ansonsten habe ich gar keine Versicherungen und ich habe auch keine Angst. Ich vertraue, daß mir nichts zustoßen wird.
Buti
 

Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon Kia » 16. Sep 2010, 09:44

Guten Morgen liebe Fran,

ich habe nur zwei gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen
1. Gesundheitskasse (es gibt hier eine, der Begriff Krankenkasse hat für mich noch nie gestimmt, habe deshalb keine)/da ist Unfall mit drin; wenn ich sie nicht zahlen täte, also kündigen, dann täte die Stadt sie zahlen, eben weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Ich hatte vor vielen Jahren mal überlegt sie zu kündigen, daher weiss ich, dass dann die Gemeinschaft für mich zahlen müsste und das will ich nicht. Wäre Nötigung meiner Ansicht nach.
2. Hausratsversicherung, da habe ich eine sehr kleine, da mein Besitz hauptsächlich geistiger Art ist und ich keine grossen materiellen Güter habe und auch nicht will, da ich die Zeit für die Pflege dieser Dinge nicht geben will. Ich will meine Zeit für andere Dinge einsetzen. Diese Versicherung ist nach meinem Mietvertrag, den ich unterschrieben habe, auch obligatorisch.
Sonst habe ich sowieso noch nie Versicherungen gehabt.

Herzlichen Gruss
Kia
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Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon Lemuria » 16. Sep 2010, 10:52

Lebt Ihr Loa konsequent? Denn wenn man das Loa konsequent durchdenkt, wozu braucht man dann zB Versicherungen

... weil man nicht immer näherungsweise 100 %-ig im Vortex lebt? ... könnt' ich mir so vorstellen. :nachdenk:

Auch glaube ich, dass das mit den "nicht immer 100 %" vielleicht absichtlich vom Universum bzw. Gott-weiß-wer-bzw.-was so eingerichtet wurde, um über "contrast" stetige Ausdehnung und Erweiterung der Mannigfaltigkeit des Lebens zu erfahren.

Ansonsten sehe ich es so wie arabische Basarhändler und Kameltreiber:
"Vertraue auf Allah, aber binde zuerst Dein Kamel an." :mrgreen:
.
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Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon Sanaei » 16. Sep 2010, 10:57

hi alle,

Lemuria - das Zitat ist genial... :grllll:

Ich hab Versicherungen... vertraue auf das LoA, das ich sie nie brauche, und zahle sie einfach... ich bin auch nicht immer 100% im Vortex - also, könnte ich mir ja was manifestieren (oder habe mir manifestiert) das noch kommen könnte... drum. Ausserdem sind wir Schweizer berühmt dafür, das wir für und gegen alles versichert sind - ich bleib dem Cliché treu... :gvibes:

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon lawofattraction » 16. Sep 2010, 14:56

fran hat geschrieben:Lebt Ihr Loa konsequent? Denn wenn man das Loa konsequent durchdenkt, wozu braucht man dann zB Versicherungen... (Hausrat, Unfall etc...)

Denn wenn ich wirklich meine Realität vollkommen eigenverantwortlich gestalte, dürften Unfälle etc... ja eigentlich nicht mehr vorkommen.


Hallo Fran, Ihr Lieben alle,

die Frage ist ja, ob man so viel Vertrauen in die eigene Gesundheit, Unfallfreiheit, Anti-Diebesschwingung etc. hat, dass ein Gedanke an den Mangel in Form des Nichtvorhandenseins einer Versicherung als Fussfalle garnicht aufkommt. Sprich, jemand muss schon weitgehend frei sein von jeglicher Angst, einmal gravierend krank zu werden und dann kräftig zahlen zu müssen oder in einen Autounfall verwickelt zu werden. Ich finde es bedenklich, wenn jemand sich da selbst überschätzt und im Geheimen Angstgedanken hegt, sich aber durch Nichtversicherung etwas selbst beweisen möchte.

Versicherungsgesellschaften spielen mit der Angst der Menschen und spiegeln eine Scheinsicherheit vor. Sie wissen nämlich nicht, dass es die Schwingung ist, die Diebe oder Unfälle oder Krankheiten "produziert". Um nichts anderes geht es nämlich. Da muss sich am besten jeder fragen, ob er Gedanken denkt, die zB auch vom Massenbewusstsein beeinflusst sind und Realität gestalten.

Ich bin froh, dass ich gezwungenermassen eine Autoversicherung haben muss, da mein Vertrauen in das Können der anderen manchmal etwas geboostet werden könnte und ich auch manchmal etwas verpeile und froh bin, dass es nochmal gut gegangen ist - auch wenn ich sie trotz vielen Fahrens in -zig Jahren nicht gebraucht habe. Und eine Krankenversicherung bekomme ich in dem Land, in dem ich wohne, automatisch - auch gut, denn ab und zu gehe ich schon mal meinen reizenden, wunderbaren Arzt besuchen (vielleicht weil er so reizend ist?), wenn die Selbstheilungskräfte ein wenig Unterstützung brauchen. Und der Hund musste von Gesetzes wegen zwangsversichert werden.

Alles andere ist für mich überflüssig, d.h. in meinen Gedanken nicht mal als ansatzweises Zweifeln vorhanden. Allerdings habe ich auch einen absolut gekonnten Realitätsgestalter an meiner Seite. Als er Mitte 20 war, hat er eine fast vierjährige Weltreise auf dem Motorrad unternommen. Niemand wollte das Motorrad versichern. Selbst für Lloyd´s London war das Risiko zu gross. Andere hätte das vielleicht abgehalten, aber er ist ohne Versicherung los, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, was das für Konsequenzen haben könnte. Er war seit jeher der Meinung, dass Probleme dann angegangen werden sollen, wenn sie entstehen, nicht vorher. Und sein Motto der Reise war "let go and let God". Bei all den Grenzüberquerungen und Kontrollen und Ein- und Ausschiffungen ist er nicht ein einziges Mal nach den Papieren für das Motorrad gefragt worden ....

Abraham erklären immer, wie die Leute, deren Fokus beim Autofahren nicht auf Unerwünschtem ist, selbst bei Geschwindigkeitsüberschreitungen (Esther!) für die Polizei glattweg unsichtbar sind. Und eine Dame, die immer meckerte, weil sie den Sicherheitsgurt anlegen muss, wurde promt rausgewunken und bekam wegen zu hoher Geschwindigkeit ein Knöllchen.

Liebe Grüsse
Loa

P.S.: Gedanken"hygiene" ist preiswerter als Versicherungen ... :clown:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Loa im Alltag: z.B. Versicherungen

Beitragvon Shiva » 17. Sep 2010, 17:09

Liebe Fran, ich finde die Frage sehr gut.

(auch das Zitat von Lemuria ist genial :kgrhl: )

Ich selber habe die Versicherungen, die nötig sind (Haus, Auto, Grund). Das heißt jetzt aber nicht, dass ich Loa nicht vertraue oder so. Ich bedanke mch auch immer (artig, :kgrhl: ) wenn Unwetter bei uns vorbeigezogen sind, teilw. 5 km ein Tornado, ich wohne mitten in einem Hochwassergebiet - mein Haus ist pups-trocken.

Ich für mich fände es unverantwortlich, bestimmte Versicherungen nicht zu haben (Krankekasse z.B.). Genauso wie man z.B.gar nicht zum Arzt geht. Meine Mutter war jetzt im Krankehaus und muss auch wieder hin. Ich bin schon heilfroh, wenn sie mal in das Buch von Elieabeth L. Hey reinschaut - aber das nur mal nebenbei.

Es kann ja auch sein, dass ich mal im Gedanken bin. (Vor ca. 5 Jahren habe ich mal beim Rückwärts-Ausparken ein Laterne gerammt :kgrhl: ) - und das vor Freude.. ich hatte mich gerade gefreut.. rückwärts raus - rums...

Also bestimte Sachen sollte man haben - meine Meinung.

Liebe Grüße shiva
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