Liebe die 1000ste

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Daisy » 26. Dez 2010, 18:36

LillyB hat geschrieben:Liebe Lilith,

mir scheint da jetzt einiges durcheinander in eine Suppe geworfen und nicht so wie geschrieben wie Du es nun wieder gibst.


Mir kommt es auch so vor, darum sage ich erstmal nichts mehr dazu.

Es schrieb auch niemand was von [...] freier Realitätsgestaltung.


Doch, ich :kuss: Und es hat für mich dieselbe Bedeutung wie bewußte RG.
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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Lilith » 26. Dez 2010, 19:20

Dear all, liebe LillyB, liebe Daisy,

ich habe hier über meinen Fortschritt mit meinem "Fred" berichtet. Von der Schwingung her hatte ich dann das Gefühl, dass er missverstanden, zerpflückt und durchanalysiert wurde und ich müsste das verteidigen. Also verlief der Thread für mich in genau diese Richtung. Nützt niemand, ist aber so.

Vielleicht stelle ich kleine Erfolge und Fortschritte einfach in "Erkenntnisse des Tages" oder Manifestationserfolge. Vielleicht sind Threads wie dieser - mit einer Anfangsfrage oder einem Problem - anspruchsvollere Kost und irgendwie in eine Art analytischem Modus. Jedenfalls ist mir meine gute Schwingung für einen guten Beitrag komplett entglitten.

Rückzug und Meditation sind angesagt :mrgreen:

bis dann, eure Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon LillyB » 26. Dez 2010, 21:02

Welches immer wieder zu der Erkenntnis führt: It isnt about the manifestation - its about the amount of joy you feel.

ALOHA
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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Jenna » 27. Dez 2010, 15:00

Hallo alle,

ich habe erst jetzt gesehen, wie viele Beiträge sich hier angesammelt haben und ja,Lill B, Du hast recht, ich werde mich ausführlicher melden, sobald ich von meinem Weihnachtsbesuch zurück zu Hause bin.


Bis dahin wünsch ich euch allen eine gute Zeit


Liebe Grüße

Jenna
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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Jenna » 30. Dez 2010, 18:34

Liebe Abrahamisten :lieb:

ich habe mir jetzt alle Beiträge nochmal durchgelesen, inklusive meines eigenen Eröffnungsposts.

ich habe seit dem Tag der Threaderöffnung hier versucht, so gut wie möglich den Focus vom Thema wegzunehmen und nicht drüber nachzudenken bzw. nicht negativ drüber nachzudenken-/fühlen und ich muss sagen, das ist mir im Vergleich zu früheren ähnlichen Situationen jetzt schon wesentlich besser gelungen.

Der Mann spielt gar keine so große Rolle mehr. Was mich allerdings sehr beschäftigt - und dazu muss ich etwas ausholen, denn schon seit mehreren Wochen fühle ich mich immer mal wieder leer, erschöpft, keinen Bock mehr irgendwelchen Zielen hinterherzuhetzen; ich stelle mir immer wieder die Sinnfrage: "was ist der Sinn in MEINEM Leben, welche Aufgaben habe ich mir ausgesucht, wer bin ich :hä: - ist die Beziehung zu mir selbst, weil ich inzwischen nicht nur intellektuell sondern auch emotional (auch dank eurer Beiträge) erkannt habe, dass in der glücklichen Beziehung zu mir der Quell für ein erfülltes Leben liegt.

Eine weitere Erkenntnis grad heute war,dass ich mich dringend mit meinen Glaubenssätzen zum Thema Beziehungen (ich meine nicht nur Liebesbeziehungen, sondern zu Menschen allgemein) auseinandersetzen bzw meine Schwingung in dieser Hinsicht bereinigen sollte.


Lange Rede kurzer Sinn, was ich sagen/fragen will: Kenn ihr solche Gefühlszustände wie oben beschrieben? Ich frag mich, sind das Depressionen und wenn ja warum, wo kommen die her ODER könnte meine Verwirrung auf eine Veränderung hinweisen, will mir mein IB mich auf etwas aufmerksam machen?

Was für mich grade Priorität hat ist die Sehnsucht bei mir selber anzukommen, mich selbst spürbar zu lieben und mit Lebensfreude erfüllt zu sein (fällt mir grade schwer) und das Zusammensein mit anderen Menschen entspannt genießen zu können und es als Bereicherung, vielleicht sogar als inspirierend zu empfinden.

Mir wird immer klarer, eine erfüllte Partnerschaft ist nicht das endgültige Ziel, der Hauptgewinn nach dessen Erhalt es nichts mehr zu tun gibt. Vielmehr liegt sie (die Partnerschaft) auf dem Weg zu mir selbst.


Von euch würd ich gern wissen: Wie geht ihr mit dem Erkennen und Auflösen von einschränkenden Glaubenssätzen um bzw. wie bereinigt ihr die Schwingung bezüglich eines Themas dauerhaft?


Ich hoffe, ich habe nicht allzu verwirrend geschrieben, falls ja, bitte anmerken, vielleicht muss ich einfach mehr zu meiner Person schreiben damit es verständlicher wird :102:

Liebe Grüße

Jenna
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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Daisy » 30. Dez 2010, 19:10

Jenna hat geschrieben:Der Mann spielt gar keine so große Rolle mehr. Was mich allerdings sehr beschäftigt - und dazu muss ich etwas ausholen, denn schon seit mehreren Wochen fühle ich mich immer mal wieder leer, erschöpft, keinen Bock mehr irgendwelchen Zielen hinterherzuhetzen; ich stelle mir immer wieder die Sinnfrage: "was ist der Sinn in MEINEM Leben, welche Aufgaben habe ich mir ausgesucht, wer bin ich :hä:


Liebe Jenna,

mit obigem sprichst du mir total aus dem Herzen, und es tut gut, nicht nur zu wissen, dass ich damit nicht allein bin, sondern auch, dass jemand tatsächlich genau so empfindet wie ich.

Auch ich habe besonders in den letzten Tagen erkannt, dass es gar nicht so sehr um den Mann geht. Als ich dieses Weihnachten "Drei Nüsse für Aschenbrödel" schaute, wurde mir dies bewußt. Klingt komisch, is aber so. Die Schlußsequenz, wo sie sich beide endlich "gekriegt" haben und durch den Schnee reiten, war meine Lieblingsszene des Films, seit ich ihn als 4-jährige das erste Mal im Kino gesehen habe.
Inzwischen geht mir der Film fast auf den Keks, weil er besonders Weihnachten so oft läuft, und ich nehme mir immer vor, ihn geflissentlich zu ignorieren. Doch irgendwie blieb ich doch wieder hängen, und weil mein HM so ein dunkler Typ ist wie der Prinz und zudem in Prag wohnt (wo die Filmstudios sind), wurde mir plötzlich etwas klar: Der Film ist zwar da zuende, aber das gemeinsame Leben der beiden fängt ja erst an. Und wie bei uns war SIE die ganze Zeit über schon die Clevere, während ER ein noch ziemlich unreifer Kindskopf war, der lieber mit seinen Kumpels rumhing. Er konnte ihr nicht das Wasser reichen, und als ich mir die Ehe der beiden vorstellte, wurde der Film für mich zur Komödie. ER wird weiterhin mit seinen Kumpels abhängen, und SIE wird sich bald furchtbar langweilen.
Und das ist genau das Schema vieler Beziehungen. Dass das Spannende da aufhört, wo man zusammenkommt. Das muss nichts Negatives sein, im Gegenteil. Doch geht eben da das Leben zusammen los, und oft verliert sich einer der beiden oder gar beide auf dem Weg. Und dabei geht es doch in erster Linie immer erstmal um die Beziehung zu sich selbst. Denn mit sich selbst verbringt man jede Minute des Lebens.

Was das andere betrifft - dieses Gefühl der Leere, diese Phasen habe ich seit eins, zwei Jahren immer häufiger. Seit mir bewußt ist, dass alles im Universum Illusion ist und alles irgendwie "falsch" im Sinne von Fake, habe ich sehr oft solche Sinnkrisen, wo ich mich an absolut gar nichts mehr festhalten kann und es auch keinen "Trost" gibt, keine Aussicht, keine Ziele, denn die wären ja auch wieder nur fake. Wofür also leben? Was ist mein Sinn in dieser Welt? Und wie du finde ich darauf keine Antworten, egal wie lange ich mich in der Stille aufhalte und auf die innere Stimme hoffe, die es mir erklärt. Das sind ganz arg dunkle Phasen, und manchmal wünschte ich, ich wüßte nicht um all die Illusion, sondern würde wie die "Unwissenden" einfach weiter durchs Labyrinth names Leben laufen und beim Spiel Scheinwelt mitmachen. Einfach stupide einen 24 Stunden-Tag leben, ohne all das spirituelle Wissen, nach dem alten Motto: Selig sind die Armen im Geiste. Doch ich kann nun mal nicht weniger werden als ich schon geworden bin, und darum habe ich leider für diese Fragen und Situationen auch keine Antworten :|

Liebe Grüße
Daisy
 

Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Kia » 30. Dez 2010, 21:34

Meine Fähigkeit mich zu sammeln ist grade erschöpft, hab zu viel schon geschrieben heute, doch ich empfinde riesige Wertschätzung für Eure Ehrlichkeit und möchte kurz danke sagen. Und sagen, bei mir war es so, als ich selbst nicht mehr weiter wusste, war das immer ein glücklicher Moment, dann hat die Quelle jeweils mit Freude übernommen. Und mich geführt.

Danke Euch herzlich und gute Nacht

Ihr seid wunderbar und ich weiss, dass im Vortex Eure beste und freudigste Version bereit ist zu übernehmen und die Quelle führt mit Souveränität und Authentizität und absoluter Sicherheit

:vortex: :kl:

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Re: Liebe die 1000ste

Beitragvon Waldkatze » 31. Dez 2010, 08:53

Jenna hat geschrieben:......
Lange Rede kurzer Sinn, was ich sagen/fragen will: Kenn ihr solche Gefühlszustände wie oben beschrieben? Ich frag mich, sind das Depressionen und wenn ja warum, wo kommen die her ODER könnte meine Verwirrung auf eine Veränderung hinweisen, will mir mein IB mich auf etwas aufmerksam machen?

Was für mich grade Priorität hat ist die Sehnsucht bei mir selber anzukommen, mich selbst spürbar zu lieben und mit Lebensfreude erfüllt zu sein (fällt mir grade schwer) und das Zusammensein mit anderen Menschen entspannt genießen zu können und es als Bereicherung, vielleicht sogar als inspirierend zu empfinden.

Mir wird immer klarer, eine erfüllte Partnerschaft ist nicht das endgültige Ziel, der Hauptgewinn nach dessen Erhalt es nichts mehr zu tun gibt. Vielmehr liegt sie (die Partnerschaft) auf dem Weg zu mir selbst.

Von euch würd ich gern wissen: Wie geht ihr mit dem Erkennen und Auflösen von einschränkenden Glaubenssätzen um bzw. wie bereinigt ihr die Schwingung bezüglich eines Themas dauerhaft?


Liebe Jenna,

mir geht es phasenweise genauso. Ich habe bei mir festgestellt, dass sie sehr stark pms-abhängig sind. Ich falle dann regelrecht in ein Loch. Von außen betrachtet ist alles toll, aber innerlich fühle ich mich leer. Dazu muss ich sagen, dass ich in diesem Jahr eine Trennung hinter mir habe, die mir sehr sehr weh getan hat. Langsam wird es besser. Ich spüre in mir eine Art Unruhe, als wenn meine Haut zu klein geworden ist. Ich fühle mich wie ein Schmetterling, der sich entpuppen will, aber die Zeit dafür noch nicht ganz reif ist. Anfangs stand ich wie mit einem riesigen Fragezeichen da und ich wußte nicht, in welche Richtung ich wollte. Ich wußte und weiß nur, was ich nicht will. Langsam kristallisiert sich immer mehr heraus, was ich will und darauf freue ich mich schon richtig, auch wenn es noch nicht eingetroffen ist.
Mein Erste-Hilfe-Programm bei melancholischen Lochphasen :itsmagic: :
- die Traurigkeit zulassen, aber nach einiger Zeit "Stopp" rufen, sonst bade ich immer weiter im Schwimmbad der Traurigkeit und das will ich doch gar nicht.
- wenn möglich eine Runde joggen gehen; irgendwer sagte mir mal, man könnte beim Joggen nicht heulen, na ja, der hat mich noch nicht gesehen. Dabei können ganz schön die Tränchen laufen. Dafür fühle ich mich danach erschöpft und erleichtert.
- sich Gutes für Körper, Seele und Geist tun
- seit Kurzem gehe ich regelmäßig zu einer Meditation mit unterschiedlichen Themen (klärende Meditationen, entspannende,.....) und das ist momentan genau das was mich angezogen hat und ich brauche. Dabei löst sich so viel bei mir.
Ich sehne mich danach "anzukommen". Wieder bei mir selbst ankommen , Leichtigkeit und Zufriedenheit ausstrahlen, meiner Selbst-bewußt-sein :gvibes: . Ich hab ein Bild von mir vor Augen, was sich langsam realisiert. Vielleicht sind daher die depri Lochphasen ab und zu da, um weiter an dem Bild zu arbeiten, um mich darauf aufmerksam zu machen, dass ich noch nicht da bin, wo ich hin will????
Und ja, ich träume von einem Partner, der zu mir passt, mich nicht einengt, mit dem ich durchs Leben ziehe, aber ohne ihn direkt zu brauchen. Ach ja, und ich möchte ein Häuschen im Grünen, im Garten buddeln und noch einiges mehr, aber das verrate ich noch nicht bzw. da sehe ich selbst noch nicht so klar (berufliche Richtung) :kuss:

Vielleicht ist dies auch bei dir so? Du steckst in einer Phase des Umbruchs und weißt noch nicht, wohin die Reise geht?

Alles Liebe und einen guten Rutsch :vortex:
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