Ladybirds Erfahrungsthread

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Birdie » 9. Feb 2012, 09:23

Guten Morgen,
hier trau ich mich mal....ab und zu meine Erfahrungen zu posten, sofern sie mir so wichtig erscheinen, dass ich sie
1. unbedingt mit euch teilen möchte
2. ich dadurch zu Fragen angeregt werde
3. ich eure eigenen Erfahrungen zu dem entsprechenden Thema gerne lesen würde

so brauch ich auch nicht zu jeder Frage nen neuen Thread aufmachen

also ich hätte da etwas:

vorgestern ergab sich ein recht unangenehmes Computerproblem,
nach dem ersten Reflex wütend und enttäuscht zu reagieren besann ich mich auf DIE die ich wirklich bin und wusste, es gibt eine Lösung für dieses Problem und ich werde es bald finden,
es gab keinen Grund mehr auf die alten Geschichten zurückzugreifen.
So verging der Tag auch, ohne dass ich noch an "das Problem" dachte oder mich etwa sorgte.

Doch irgendwo tief in mir drin war so eine Art Knoten und ich kriegte das mulmige Empfinden auch nicht weg, unterschwellig war es gestern morgen dann immerzu da.

Es war wie eine zweigleisige Geschichte - einerseits die feste Überzeugung in mir, alles ist okay und ich fühlte die Verbindung mit meinem IB, was sehr speziell geworden ist seit meinem Unfall....
und andererseits diese gewisse mulmige Bangigkeit,( wie krieg ich das geregelt, was kann ich tun, wer kann mir eventuell helfen)

Ich setzte mich an das Problem und löste es selbst....auf eine Art, die ich vorher nicht in Betracht gezogen hatte...
weiß gar nicht mal genau wie, aber ich habs geschafft und das relativ schnell,

Und danach ergriff mich eine enorme Erschöpfung, ich war platt den ganzen Tag über.

Ich erklär mir das so:
diese gewisse Bangigkeit, unterschwellige Unsicherheit ist mein altes "Menschsein",
mein bisher in diesem Leben kultiviertes Erfahrungsspektrum reichte ja nur sporadisch mal bis in die Höhen von Zuversicht und (selbst)Sicherheit

es ist ein altes Programm was immer noch irgendwo mitläuft....oder was meint ihr?

Vor einigen Wochen musste ich noch einmal operiert werden und obwohl ich völlig relaxt war, packte mich ein Tag vor der OP die "Gewissheit" : ich werde in der Narkose sterben.
Ich ließ das gar nicht hochkochen , aber eine zeitlang war ich tatsächlich davon überzeugt....beim gleichzeitigen Wissen, dass es nicht so sein wird, weil ich es gar nicht in Betracht ziehe jetzt zu gehen.

Zwei Überzeugungen zugleich.....ist irgendwie ziemlich stressig,

vielen Dank fürs Lesen,
Ladybird
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Salome » 9. Feb 2012, 11:23

Liebe LadyBird,

ich freue mich das Du Dich traust und Deine Gedanken hier mit uns teilst. :danke:

Wie schön das Du eine Lösung für Deinen PC gefunden hast. :clown:

LadyBird hat geschrieben:es ist ein altes Programm was immer noch irgendwo mitläuft....oder was meint ihr?


Wie alte Programme beinah unbemerkt mitlaufen habe ich heute Morgen erlebt. Im Grunde ganz simpel und doch überraschend.

Heute Morgen bin ich sehr zeitig aufgestanden, beinah aus Versehen aus dem Bett gefallen. Nach einiger Zeit bemerkte ich wie früh es tatsächlich war, und wurde prompt wieder müde. Das ist ja noch sooo früh, da haste dich aber ordentlich vertan und damit begann meine Überlegung was ich denn jetzt machen wollte.
Für einen Moment war ich geneigt wieder ins Bett zu gehen, doch dann erkannte ich meine Gedankenfalle.
Ich wurde wieder müde, weil ich glaubte um diese Zeit könne ich unmöglich hellwach und ausgeschlafen sein.
Ich war jedoch aufgestanden, weil ich hellwach war und nur aus Gewohnheit lief ich Gefahr müde zu werden, weil der Zeitpunkt nicht meiner sonstigen Gewohnheit entsprach.

Ich habe also eine Erwartungshaltung und gedankliche Verknüpfung mit einem bestimmten Zeitpunkt und diese alte Einstellung lässt meinen Körper entsprechend reagieren, absolut irre wie fein alles miteinander verzahnt ist.

Ich sehe das als ein Beispiel von zahlreichen anderen alten Programmen.

Ich bin zuversichtlich, dass uns mit der Zeit immer mehr solcher alten Programme ins Auge fallen und wir uns so neue Möglichkeiten eröffnen sie zu überschreiben.

LadyBird hat geschrieben:Zwei Überzeugungen zugleich.....ist irgendwie ziemlich stressig,


Ich bin mir sicher, dass der Stress lässt nach, wenn alte Überzeugungen sich nach und nach in Wohlgefallen auflösen und die neuen Gedanken sich gefestigt haben. Sie kommen dann beinah wie von alleine und das ist richtig schön. :gvibes:

Liebe Grüße
Salome
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon katgirl » 9. Feb 2012, 13:28

Hallo LadyBird,
hallo Salome.
LadyBird, danke für den Thread, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt.

Ich hatte gestern ein Tief, worin ich mich in Gedanken und Gefühlen wiederfand, die ich vor ca. 6 Jahren durchlebte. Die momentane Situation ist ähnlich wie damals und da ich das alles schon mal durch hatte, fühlte ich nur noch Angst. Angstgedanken und Angstgefühle.
Diese Angst ist aber nur reanimierte Angst. Es sind die reanimierten Gedanken von damals, die ich sooft gedacht habe bis ich sie glaubte.
Ich habe dann gestern abend bis heute morgen so ziemlich alle Hilfsmittel durchgezogen, die mir nur eingefallen sind, um Erleichterung zu finden.
Zeitweillig waren bzw. sind noch die alten und neuen Gedanken nebeneinander vorhanden. Ich fühle ganz tief rein in die Situation, so wie ich sie gerne hätte; aber mein Verstand präsentiert mir mittendrin ein Stück meines alten "Glaubens".
Ich muss mich dann blitzschnell entscheiden, welchem Weg ich weiter folge.
So wie es war oder so wie ich es gerne hätte?
Will ich die Wiederholung meiner Vergangenheit, dann brauche ich einfach nur weiterdenken?
Oder setze ich ungewohnt neue Gedanken dagegen und beobachte was daraus wird?

LadyBird hat geschrieben: es ist ein altes Programm was immer noch irgendwo mitläuft....oder was meint ihr?

Das, was Du als altes Programm bezeichnest, verstehe ich als alten "Glauben", der durch viele wochenlange gedachte Gedanken entstanden ist.
Die neuen Gedanken fühlen sich erst mal total ungewohnt und ungläubig an. Aus diesen Gedanken muss sich mein "Glauben" entwickeln. Ich muss dieses Gefühls-Gedanken-Netz neu weben, was mich einhüllt. Das alte wird sich auflösen. Das mulmige Gefühl zeigt mir an, dass es noch vorhanden ist. Wobei die Hauptsache doch ist, dass ich es überhaupt fühle und beachte, denn erst so kann ich was tun.
Ich fühle meine Angst. Aha. Gut, dann lass mich mal schauen, wo es hakt und was ich will.

Die alte Situation mit allem drum und dran will ich gar nicht überschreiben. Es war damals so und ich habe mein bestes gegeben und hatte damit für eine gewisse Zeit auch Erfolg. Sie war da, ist da (in der Erinnerung) und darf da sein.
Aber !!! Ich will es als Vergangenheit einfach stehen lassen und die Richtung neu peilen, indem ich mir meinen neuen anderen "Glauben" bastele.

Körperlich fühle ich dieses alt und neu gleichzeitig als ziemlich kräftezehrend, weil es ein permanentes ooV und itV ist.

Ich hoffe ich könnt mit meinem Geschreibsel einigermaßen was anfangen. Mir hat es jetzt sehr viel gefühlte Klarheit gebracht.
lg
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Kia » 9. Feb 2012, 13:33

Liebe LadyBird,

für Deine unterschiedlichen Wahrnehmungen kommen verschiedene Verständnisansätze in Frage:

entweder sich widersprechende Glaubenssätze, da gibt es dann sofort Spannung innen -

oder Du hast einen Glaubenssatz am laufen, handelst aber gegenläufig zu dem, was Du glaubst – das erzeugt Widerstand

und die dritte Möglichkeit dies zu betrachten, wäre – zu einem Thema hast Du manchmal in-the-Vortex Gedanken/Gefühle und manchmal out-of-Vortex Gedanken/Gefühle.

Ich arbeite bei mir hauptsächlich im Feststellen im Moment: bin ich im Vortex, oder Vortex-nahe, oder grade dran, rauszuspicken. Dementsprechend verhalte ich mich, also arbeite ich mit mir. Je nach dem, wo ich stehe, lehne ich mich immer Richtung Wohlbefinden/Vortex.

Es gibt ja nur die zwei Möglichkeiten: Ausrichtung auf die Quelle finden oder nicht.

Meine schnellste Möglichkeit in den Vortex zu kommen ist mir Fragen aufzuschreiben, die dann so umzuformulieren beim Schreiben, immer wieder neue zu schreiben bis ich merke, ich bin schon in die Antwort gerutscht, irgendwie. Ich fühle vollständig die Frage in mir und dann spüre ich in die Antwort, die kommt.

Es ist nicht schwierig, nur Übungssache, ich hab ein Heft dafür angelegt.
Manchmal kommt die Antwort auch nachts oder am nächsten Tag, selten mal später.

Das wäre eine Arbeitsweise, um wirklich innerlich am Ball zu bleiben mit Dir.

Ich liebe diese Vorgehensweise, da mir ja jedes Mal bestätigt wird, dass ich die Quelle meiner Antworten auch bin.

Ansonsten glaube ich auch, wie Salome schreibt, dass die neue Welt aus den Augen der Quelle gesehen, im Laufe der Zeit in Dir entsteht, Deine Gefühle sich ändern, die Denk-Muster sich ändern, es leichter und leichter wird.


Es gibt eine Aussage von Abraham, die mich immer wieder so sehr unterstützt:

„You are offering a vibration that equals your point of attraction. Where ever you stand, what you see is only allowed by the vibration that you’re offering. Several people can walk down the same street and have several different experiences because it’s not the street they are walking on, it’s their vibrational stance and it’s the vibrational level at which they are interpreting life, you see.

And you take the vibrational level you are offering, everywhere you go.“

„Du bietest eine Schwingung an, die Deinem Anziehungspunkt entspricht. Wo Du stehst, was Du siehst, wird zugelassen von der Schwingung, die Du anbietest. Mehrere Menschen können die gleiche Strasse hinunter laufen und ganz unterschiedliche Erfahrungen machen, weil es nicht die Strasse ist, auf der sie laufen, es ist ihr Schwingungs-Platz und es ist die Schwingungsebene, von der aus sie das Leben interpretieren, versteht ihr?

Und ihr nehmt die Schwingungsebene, die ihr anbietet, wo immer ihr hingeht mit euch.“


Was ich so ermutigend finde an dem Zitat, ist, dass es für mich ganz klar heisst: nichts an meinem Leben muss sich aussen ändern, damit ich mich besser fühlen kann. Das ist für mich so fantastisch, ich kann mich immer bisschen besser, noch besser, noch besser – irgendwann gut fühlen und dann – und erst dann ändern sich die Umstände, entsprechend meinem neuen Schwingungslevel.

Als ich das mal verstanden hatte, ging es wirklich so was von aufwärts. Und ich empfand so riesig Wertschätzung, alle Hilflosigkeit, die so quälend und ermüdend war, verschwand auf nimmer wieder sehen.
Ich kann immer etwas tun, etwas sein, mich besser fühlen. Für Wohlgefühl sorgen.
Welche Ermächtigung, mich jeder Zeit in diesen Strom von Wohlbefinden werfen zu können und zu wissen, ich bin dort sicher aufgehoben, der Strom trägt mich, sorgt für mich, nährt mich. Ich bin nicht mehr allein mit dem allen. Aussen um mich herum stehen so viele geistige Hilfe, dass ich gar nicht weiss, was ich zuerst nehmen soll. Ich werde regelrecht überschwemmt mit Gutem - und Du auch - die Quelle ist die gleiche, der Strom von Wohlbefinden ist der gleiche - und das Vertrauen, dass der Strom dieses Wohlbefindens (Essenz des Universums), jeden trägt, der sich ihm anvertraut, kommt mit der Zeit von allein.
Es sind Deine eigenen neuen Lebenserfahrungen, die am meisten überzeugen, zuerst innen die Gefühle, dann aussen : es entsteht eine komplett neue Welt - eine Welt die liebevoll Dir zugeneigt ist, eine Welt, die freundlich ist - alles wegen dem LoA, das ja konsequent gleiches und gleiches zusammenführt, und wenn Du innerlich harmonisch mit Deiner Quelle schwingst, kann das dazu passende sich auch nur aussen zeigen. Das heisst natürlich überhaupt nicht, dass es keinen Contrast mehr gibt, das wäre ja auch schrecklich, das heisst nur: Du empfängst den Contrast mit Liebe und Offenheit - und das verwandelt ihn, lässt ihn irgendwie schmelzen in diese Verbesserung, die er dann Dir schenkt, also hervorbringt.

Ich schreib wieder viel zu viel :oops: - nun jetzt bewege ich mich in die Bibliothek :stimmt: -

:danke:

Lieben Gruss

Kia
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon katgirl » 9. Feb 2012, 13:41

:danke: Kia,
für diese kurze und knackige Zusammenfassung.
Kia hat geschrieben: sich widersprechende Glaubenssätze, da gibt es dann sofort Spannung innen -

Das ist es (für mich).
lg
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Shaddai » 9. Feb 2012, 14:08

Liebe Kia,

ich schätze Deine Texte so sehr - du kannst gar nicht zu viel schreiben, so finde ich.

Lieben Dank und Gruß :engel2:

Shaddai
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Kia » 9. Feb 2012, 14:37

Liebe Katgirl und liebe Shaddai,

bin immer noch hier nicht weg, kam noch ein Telefon an... so schön, jetzt konnte ich noch Eure Grüsse

empfangen :danke:

Freut mich, wenn ihr was passendes gefunden hat für Euch :uns:
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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon lawofattraction » 10. Feb 2012, 09:09

LadyBird hat geschrieben:Zwei Überzeugungen zugleich.....ist irgendwie ziemlich stressig,


katgirl hat geschrieben:Körperlich fühle ich dieses alt und neu gleichzeitig als ziemlich kräftezehrend, weil es ein permanentes ooV und itV ist.


Moin Ihr Lieben,

fast alle Unterhaltungen des Workshops letzte Woche in North Los Angeles handeln davon, wie wir umgehen können mit zwei sich wiedersprechenden Überzeugungen, wie einmal einem Glaubenssatz und zum anderen einer Wollens- oder auch Muss-Vorstellung, und die Thematik wird aufgrund der unterschiedlichsten Angelegenheiten ausgelotet.

Auf der einen Seite ist das, was man "loswerden" oder ersetzen möchte, auf der anderen Seite die neue erwünschte Vorgehens- oder Verhaltensweise oder ein neu zu installierender Glaubenssatz. Stress und Erschöpfung entstehen dann, wenn man kein klares Bild hat, auf welcher Seite man sich denn (noch) befindet oder wenn man immer hin- und herpendelt.

Daher ist es wichtig, dass wir mit einer Seite bewusst in Ausrichtung kommen, und zwar egal, welcher. Wir können auch mit dem Ungewollten alignen, wenn wir das Gewünschte einfach noch nicht erreichen können. Vermischen und Hin- und Herspringen bringt Stress. Einmal bewusst eine Seite gewählt, kann das LoA das seine tun, um eine Brücke zu bauen zwischen den beiden unvereinbaren Seiten. Es berücksichtigt ja alle die Ideen, die wir vorher zu einem Thema als Step 1 hatten. Es ist ein automatischer, dynamischer und sich immer weiter ausdehnender Prozess.

"Tut entweder das, was Ihr glaubt oder verändert diesen Glauben." Es ist egal, was wir wählen, aber die Entscheidung muss klar für die eine oder andere Seite getroffen werden. Wenn wir unsere GS nicht ändern und dann trotzdem anders, also ihnen entgegengesetzt handeln, so wird daraus ein Weg von immer grösserem Widerstand statt einem des geringsten Widerstandes.

Der Weg des geringsten Widerstandes ist der, solche Gedanken zu finden, die Erleichterung bringen. Sich besser anfühlende Gedanken als Erleichterung sollten dann generalisiert werden, man man sich schlecht fühlt und nur ins Spezifische gehen, wenn sich das gut anfühlt. Der Weg des geringsten Widerstandes ist die Lösung, die in jedem Moment die geringste Diskrepanz in der Schwingung beinhaltet.

Interessant, was sie weiter dazu sagen: Noch besser wäre es, mit beiden Seiten in Übereinstimmung zu kommen. Sich das Beste aus beiden Alternativen aussuchen. Der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht immer der einfachste Weg. Was am leichtesten geht, ist engstirnig, daher sollte der Weg des geringsten Widerstandes das grosse Bild in Betracht ziehen statt nur einzelne Facetten zu betrachten, die möglicherweise nur vorübergehend von Wichtigkeit sind.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Ladybirds Erfahrungsthread

Beitragvon Birdie » 10. Feb 2012, 11:39

Hallo @ all,
vielen Dank für die zahlreichen Überlegungen und Anregungen! :ros: da ist doch schon wieder was dabei für mich!

Es handelte sich tatsächlich ganz klassisch um genau dies: zwei sich widersprechende Überzeugungen
oder in meinem speziellen Fall:
die neue Überzeugung begann im Angesicht des Problems zu schwächeln und so hatten alte Gedanken und Befürchtungen wieder Raum.

Und dann die ungeheure Erleichterung als ich das Problem gelöst hatte und bemerkte all der alte Gedanken/Gefühlskram war völlig überflüssig.

Ich lerne gerade und übe dass ich immer voll zustimmen kann wovon ich spreche, woran ich denke und achte sehr auf das begleitende Gefühl.
Manchmal ist es einfach zu viel, dann gehe ich auch wieder einen oder mehrere Schritte zurück, damit ich nicht in Konflikt gerate.

So hatte ich auch bei diesem PC Problem ganz vernünftig überlegt: wer kann mir helfen? was kann ich selbst versuchen, um das Problem zu lösen? Plan A, Plan B, usw.

Die neue Überzeugung klang dagegen eher so: hey, da ist ein Problem aufgetaucht, naja, dann bastel mal ein wenig rum und wenn das nicht klappt, dann findest du doch sofort unter deinen Leuten einen oder mehrere, die dir schnell helfen werden,so wie das jetzt bei dir im allgemeinen so gut rundläuft ist das genau so sicher wie das Amen in der Kirche, pass auf, ganz fix sitzt du wieder am PC wie immer.....

LG
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