Kontrast

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Kontrast

Beitragvon katgirl » 1. Sep 2015, 20:07

Hallöchen ihr Lieben.

Mich interessieren Eure Erfahrungen und Meinungen ob bzw. wie Ihr Kontrast jetzt anders erlebt.
Es gibt Abe-Kenner, die behaupten daß Kontrast jetzt was ganz tolles ist und wenn man ITV ist, man jeden Kontrast total lieben muß. Und das Kontrast in Step4 so wahnsinnig schön ist.

Es fühlt sich unwahr an. Ich bin hier physisch und kein Geist und wenn ich aus dem Flieger falle, dann falle ich.
Die Veränderung die ich voll bejahen kann ist, daß ich mit Kontrast besser umgehen kann. Ich kenne meinen Anteil daran und ich kenne die Mittel und Methoden, um mir meine Macht zurück zu holen. Ich weiß, das nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird; aber mögen tue ich es deswegen nicht lieber.

Ich frage mich halt, ob ich weniger ITV bin und das weniger gut mache, wenn ich zB die Mücke nachts im Schlafzimmer absolut nicht mag. Oder ob bei solchen Auslegungen eine ganze Menge "die eigene Schwingung Schön reden" dabei ist.

Es gibt auch Abes Beispiel von Esther, wo sie versucht sich mit Hilfe von Fokus Wheels Sushi schmackhaft zu machen und Abe erklären, daß es ums Auswählen geht und nicht darum, dass man alles mögen muß.
Fühlt sich wahr an.

Steh da grad auf'm Schlauch. LG
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Re: Kontrast

Beitragvon Hamfor » 2. Sep 2015, 00:45

Hi katgirl, ich schriftle mal rein hier, was mir auf Deine Worte hin so einfiel.

Ich habe einige Zeit gemeint, es ginge bei Kontrast darum, sich zwischen Dingen zu entscheiden, die mir liegen oder aber nicht liegen und zwischen denen ich abzuwägen habe, bis eine Entscheidung getroffen wird, die dann im günstigen Falle für mein Wohlbefinden spricht. Und ja, ich würde sagen, dass das eine Zeitlang wie eine Art Werkzeug fungieren kann, wobei ich parallel ebenso sage, dass sich dann eine Umkehr einstellt und es für mich eher so sich zeigt, dass es nicht um den Kontrast durch unterschiedliche Erscheinungen geht.

Aus momentaner Perspektive sehe ich Kontrast nicht vordergründig im Wählen zwischen den Dingen oder Erscheinungen, sondern in der Wahl meiner Verfassung, Stimmung, Frequenz. Also eher nicht die Wahl zwischen den etlichen Dingen, die mich dann entsprechend einstimmen, sondern ganz schlicht in der Wahl zwischen Freude und Frust. Mal grob runtergebrochen. Oder noch schlichter: Die Wahl für oder gegen die Freude.

Bin ich souverän und entscheide mich für die Freude, kommen die damit verbundenen Übersetzungen synchron reingeflogen. Geht nicht anders. Bin ich nicht souverän und orientiere mich stattdessen an Dingen, bin also auf eine Vorwegnahme von Übersetzungen orientiert, herrscht meiner Ansicht nach nichts anderes als fortwährender Zweifel, und man sucht die Frequenz im Ding. Das Ding aber ist an sich erstmal ein leeres Ding, ist einfach nur individuell belegt, kann also nicht grundsätzlicher Schöpfer von Freude sein. Denn wie kann es sonst möglich sein, dass eine Achterbahn dem einen Freude bereitet und dem anderen das blanke Grauen. Die Freude im Ding finden zu wollen, setzt voraus, dass ich bereits freudig schaue bzw. bin.

Das Thema des Kontrasts würde ich also eher darin sehen, dass Ich (die eine Wahl, der eine Wille) Schöpfer der Freude bin und ich mich synchron für die entsprechend schwingenden Verkörperungen entscheide bzw. sie nach außen werfe, um verdichtete Freude zum Beispiel auch sinnlich wahrnehmen zu können.

Aus meiner Sicht geht's also nicht unbedingt darum, mich mit dem Ding 'Mücke im Schlafzimmer' zu beschäftigen, sondern eben den Kontrast in der Verfassung wahrzunehmen. Denn dass die Mücke lästig ist, ist ein mentaler Fokus, den ich setze und der aus der Mücke das macht, was sie letztlich für mich dann auch ist. Und da fängt's dann an. Der Kontrast zeigt es mir und stellt mir die Frage: Was will ich?

Da geht's ja nicht darum, jetzt zu lernen, eine nervige Mücke gut zu finden oder sich mit ihr zu arrangieren oder etwas anderes aus ihr zu machen als sie es bislang für mich war, eben nervig. Es geht eben nicht um die Mücke. Obwohl sie eine Art Hilfestellung ist, ein Anzeiger, ein Kontrastmittel, das Reibung oder Widerstand sichtbar macht und die Möglichkeit der Wahl bereithält, mich führt zu: Offenheit oder Widerstand. Und nicht dem Ding, der Mücke gegenüber, sondern wie erwähnt: Entweder entscheide ich mich für die Freude, dann schöpft sich die Freude. Oder ich entscheide mich gegen die Freude, dann schöpfe ich die Ablehnung von Freude und fühle sowas wie Frust.






Noch eine Frage, katgirl: Was meinst Du mit: Und das Kontrast in Step4 so wahnsinnig schön ist. [?]
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Re: Kontrast

Beitragvon Phoenix » 2. Sep 2015, 08:13

Hallo Katgirl,
nein, du bist nicht mehr oder weniger itv als andere, vielleicht bist du kritischer, aber das kann ich nicht beurteilen.
Ich mag Kontrast auch nicht und wenn was kommt, was mir gar nicht passt, kann ich es erstmal auch nicht gut finden, auch nicht als „Lektion zum lernen“ oder so, sondern muss meinem negativen Gefühl mit „so ein verd…… Mi…“ und „grrrhrhhhh“ o. ä. erstmal Luft machen. Aber wenn das dann raus ist und der Ärger verraucht, frage ich mich direkt, welcher Widerstand in mir die unangenehme Wirkung ausgelöst hat. Und sobald ich das rausgepuhlt hab, löst sich die Situation wieder. Das kennst du sicher auch so.
Vielleicht haben die Leute, die Kontrast gleich „gut“ finden können, auch einfach ihren Focus nur auf dem Nutzen, den er bringt oder können es sachlicher annehmen, gewissermaßen "entpersönlichen". So weit bin ich auch noch nicht, aber ich möchte mich da auch nicht vergleichen, ich bin halt da, wo ich bin und geh immer weiter, wird schon noch …. Es ist ja auch immer eine Temperamentsache, finde ich.
Unterm Strich kann ich sagen, dass ich mit Kontrasten, egal ob harten oder weichen, seitdem ich Abraham kenne, wesentlich entspannter umgehe als davor und vor allem (nach der allerersten „Abwehr-Reaktion“) gleich die (Auf)Lösung anpeile.
Wieso lässt du dich überhaupt dadurch verunsichern, dass andere Leute anders als du damit umgehen?
Hey, du weißt doch, wer du bist!
Herzliche Grüße
Phoenix
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Re: Kontrast

Beitragvon katgirl » 2. Sep 2015, 08:24

Hallo Hamfor,
Step 4 ist Sein im Alignment, dauerhafte Freude und Gutfühlen, durchgängiges Zulassen.
Wenn Abe nun von ihrer Sicht aus beschreiben, daß Kontrast einfach Auswählen aus dem Buffet der Möglichkeiten ist, leuchtet mir das voll ein. Es wird immer da sein, um neue Wünsche zu produzieren.
Auch was Du sagst, daß ich mich bei jedem Kontrast für oder gegen entscheiden kann, je nachdem wie ich den Fokus ausrichte, ist richtig; kommt halt darauf an wie geübt ich im fokussieren und besser fühlen bin.

Was ich meine ist das Kontrastding selbst. Also wenn ich mich mehr im Zulassen-Modus befinde und dann streikt das Auto. Ich bin also voll im freien Flug und Momentum ist am laufen. In dem Moment sehe ich auch nicht, was sich als größerer Zusammenhang vllt. später ergeben könnte.
Ich weiß, wie ich die Situation gehandelt kriegen werde und das meinen Anteil daran habe. Aber in dem Moment wäre jedes Super Freude fühlen und jedes Wertschätzen der Karre geheuchelt, geschweige denn mir einzureden, daß diese Situation einfach toll ist und das Problem ja jetzt so liebenswert ist.
Fühlen wäre ein Ausweg zum beruhigen und verlangsamen.

Nicht umsonst betonen sie ja immer wieder, daß man es vorüber gehen lassen soll, wenn man fällt.
Beruhigen. Nichts tun. Gehen lassen.
Deswegen fühlen sich Darstellungen, daß dieses Kontrastding jetzt so inspirierend und toll ist; einfach unwahr an.


Hallo Phoenix.
Danke. Das ist eine gute Frage. Die Antwort ist, daß ich einfach immer wieder als Fokus darüber stolpere, eben weil ich gerne mehr von/über Abe wissen wollte und dann doch auf diese Meinungen gestoßen bin. Von meiner Gefühlsleitung her fühlt es sich unwahr an. Punkt.
Nur wenn man es halt tausendfach liest und sowas unkommentiert stehen gelassen wird, dann kommt das Menschlein in mir schon ins Zweifeln, obwohl ich es wirklich besser wissen müßte. :102:
Das ich in Sch... Situationen mir erst mal richtig Luft mache und dann wieder hoch krabbele, fühlt sich für mich viel natürlicher an, als wie Artikel mit der Aussage 'Ich liebe Kontrast' und Inhaltsangaben.

Im Prinzip müßte den Wahrheitsgehalt von Aussagen über den Standpunkt desjenigen hinterfragen. Da wird es aber nie eine objektive Antwort geben.


Lg
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Re: Kontrast

Beitragvon lawofattraction » 2. Sep 2015, 09:25




Liebe Kat, dear All,

ich habe im Forum Abraham-Hicks - Abraham-Hicks - Diskussion eine Definition des Contrast nach Abraham eingestellt, die ich aus einigen Quotes zusammen gestellt habe. Contrast bedeutet nach Abraham einmal das Sifting und Sorting aus der angebotenen Vielfalt und zum anderen solche Situationen, in denen unser Nicht-Alignment die Manifestation von Erwünschtem verzögert oder verhindert.

Ich habe ja diese Ausführungen über die eigene Fähigkeit, jeglichen Contrast immer liebevoll zu umarmen und freudig zu akzeptieren und sofort seinen Wert zu erkennen, die Du erwähnst, auch verfolgt. Und mich immer wieder über diese Aussagen gewundert, da sie sich nicht mit meinen Erfahrungen decken und mir beim Lesen auch ein ungutes Gefühl verursachten. Allerdings habe ich zum Glück inzwischen gelernt, mich und meine Einstellung nicht so zu hinterfragen, ob ich nun den richtigen Blickwinkel habe oder diese andere Person, sondern versucht habe, eben auch hierin den Contrast zu erkennen im Sinne von Vielfalt.

Ich denke, der gravierende Unterschied in der Erfahrung von Dingen in diesem Fall ist die, ob man direkt am Puls seiner Gefühle und Emotionen sein kann oder aber ob man sich auf das Niveau der reinen Philosophie des Contrastes begibt und die Dinge in der Theorie von dort aus betrachtet. Im letzteren Fall ist keine gefühlsmässige Beteiligung gegeben und die Dinge werden als Konzept behandelt, sich selbst aber nicht erlaubt, etwas anderes als diese von Abraham vorgetragene nicht-physische Sicht auf die Dinge an sich heran zu lassen.

Das stellt natürlich eine enorme Anstrengung dar, sich selbst der Umwelt auf eine Weise zu präsentieren, die nur Perfektionismus zulässt. Das ist für mein Begriff ein Abschneiden der eigenen Gefühle zugunsten einer wunderbaren theoretischen Idee, die meiner Erfahrung nach auch bei Kenntnis der Abraham-Lehre, einer guten Portion Selbsterkenntnis und bewusst erfahrenen Gefühlen in der Physis nicht vollumfänglich erreichbar ist, vor allem dann, wenn die Ereignisse wirklich existenzieller Art sind.

Denn Abraham legen hier, wie so oft, ein Konzept auf, betrachtet aus der Sicht des Nicht-Physischen. Hätten wir ihre Einsicht und ihre Erklärung voll integriert und würden sie leben, so wäre zwangsläufig auch die Ausdehnung des Universums verringert, wenn nicht gar abgeschnitten. Die Ausdehnung wird durch unseren Contrast garantiert. Aber, wie auch hier gesagt, im Nachhinein ist es fast immer möglich und mit zunehmender Übung auch immer schneller, auszusteigen und auch die Blessings eines Contrast zu erkennen.

Und dann freue ich mich auch oft daran - hinterher, wenn das Momentum abgeebbt ist und ich meine Balance wieder gefunden habe. Mir ging das erst Sonntag so, dass ich vollkommen überraschend für mich einen ziemlichen gesundheitlichen Kontrast erlebt habe. In der Nacht habe ich überlegt und fand ganz schnell dessen Ursache. Ich habe laut lachen müssen, als ich die Mechanismen erkannte, und am nächsten Tag ging es mir viel besser, heute ist nichts mehr davon vorhanden.

Ich kann sagen, dass ich heute Contraste anders erlebe und auch anders verarbeite als das vor Jahren der Fall war. Aber inmitten einer heftigen Contrast-Situation bin ich nicht immer und oft nicht sofort in der Lage, ihren Nutzen zu sehen oder mich gar daran zu erfreuen. Für mich macht das auch insofern Sinn, als Contrast im Sinne von Unerwünschtem ja durch Widerstandsgedanken hervor gerufen wird, die nie aus dem Alignment kommen können. Je stärker die sind, um so stärker ist auch das Momentum und um so länger dauert es, wieder auf ein anderes Disk zu kommen.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Kontrast

Beitragvon Hamfor » 2. Sep 2015, 12:55

katgirl hat geschrieben:
Was ich meine ist das Kontrastding selbst. Also wenn ich mich mehr im Zulassen-Modus befinde und dann streikt das Auto. Ich bin also voll im freien Flug und Momentum ist am laufen. In dem Moment sehe ich auch nicht, was sich als größerer Zusammenhang vllt. später ergeben könnte.
Ich weiß, wie ich die Situation gehandelt kriegen werde und das meinen Anteil daran habe. Aber in dem Moment wäre jedes Super Freude fühlen und jedes Wertschätzen der Karre geheuchelt, geschweige denn mir einzureden, daß diese Situation einfach toll ist und das Problem ja jetzt so liebenswert ist.
Fühlen wäre ein Ausweg zum beruhigen und verlangsamen.



Könnte auch sein, dass die Karre deshalb spinnt, um den Zulassen-Modus noch zu vertiefen.

Höre ich das bei Dir richtig heraus, dass Du Dich "genötigt" fühlst, Dich mit unstimmigen Dingen dann arrangieren zu müssen? (Höre ich eventuell auch nur so, weil ich es von mir selbst kenne und es als einzige Verirrung erlebe, weil die Aufmerksamkeit auf dem 'falschen' Objekt liegt.) Oder meinst Du, dem ungemochten Ding mental irgendwie eine andere schmerzfreiere und neue Daseinsberechtigung aufzustempeln, damit sich zum Beispiel das streikende Auto nicht so nervig anfühlt? Du sagst, es ginge Dir grad um das Kontrastding selbst. Was bedeutet denn das Kontrastding selbst für dich, fühlst Du es als mächtig und über Deine Stimmung erhaben?

Okay. Abe sagen, dass es diese unendliche Palette an Wahlmöglichkeiten gibt. Nehm ich Pasta oder ein Risotto? Ja, okay, aber darum geht's ja irgendwie gar nicht, sag ich mal so frei. Wenn wir bei dem Beispiel des Autos bleiben. Da stellt sich dann ja lediglich die schlichte Frage: Nehm ich ein streikendes Auto (nerv) oder ein nichtstreikendes Auto - kann ja auch der noch unbekannte Fred sein, der zufällig mit'm Jaguar vorbeirollt und das genervte Bündel einpackt - (cool).

Was mache ich mit dem streikenden Auto oder geht es gar nicht darum, mich mit dem Auto zu beschäftigen, ob ich es nun irgendwie gebacken bekomme, dass es ja schon Sinn machen wird, dass es ausgerechnet jetzt den Geist aufgibt. Wenn ich das so hinschreibe, merke ich, wie ich mich vom Wesentlichen irgendwie entferne und in so eine mentale Schiene abdrifte, wenn ich die streikende Karre irgendwie in mein Wohlfühlempfinden integrieren müsste. Dabei erscheint mir das streikende Auto grad wieder nur auf eigentlich kürzestem Wege als Detail der Auswahlpalette, mich einfach für Freude und Entspannung zu entscheiden. Was Du ja zum Schluss auch schreibst, ins Fühlen zu kommen, den Denkvorgang zu verlangsamen und die aufgeschaukelte Version des nervigen Autos zu beruhigen, eigentlich einem lediglich stehenden Auto den eigenen Widerstand zu entziehen.

Ich würde auch sagen, dass es nicht darum geht, das Problem als liebenswert umzustruktuieren und nervige Situationen als toll zu betrachten, damit es sich aushalten lässt. Ich sehe aber, dass dieses Problem streikendes Auto als Bild in mir ist und entweder beschäftige ich mich weiter mit der Karre und entscheide mich eigentlich für etwas Liebloses, indem ich nämlich immer weiter gegen mich selbst gehe. Oder ich entscheide mich für mich und mein natürlicher Zustand ist Freude. Mist, ich entfern mich von dem, was ich eigentlich an Dich schreiben wollte, hab's auch grad nicht mehr so komplett auf'm Schirm, muss mal hören, ob Du da was erwiderst, auf das ich mich nochmal neu ausrichte, ich fand dieses Autoding als Beispiel nämlich ziemlich interessant, ich glaube, die Ausrichtung ist in Kontrastsituationen oftmals verdreht. Naja, ich verlangsame mal für den Augenblick. :mrgreen:
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