Wo ist mein Geld?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon butea » 4. Aug 2010, 07:34

lawofattraction hat geschrieben:
Zu beobachten, wie Du das Wissen in einer ganz akuten und realen Situation erfolgreich angewendet hast, ist für mich eine Riesenfreude :P , und nicht zuletzt, weil ich weiss, dass es Euch nun besser geht als vor ein paar Tagen und das sich immer mehr in Richtung finanzieller Autonomie und Wohlstand verlagern wird. Ist der Prozess einmal in Gang gekommen, ist das Verständnis voll da, gibt es kein Aufhalten mehr.

Ich habe eine Gänsehaut vor lauter Freude bei diesen Worten :loveshower:
butea
 

Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Kia » 4. Aug 2010, 08:25

Liebe Abrakadabra,

ich danke Dir auch für Deine wunderbare Offenheit, Ehrlichkeit und Teilen all dieser kostbaren Erfahrungen.
Und den anderen in dem Thread danke ich für die inspirierten Antworten.

Für mich ist mir aufgefallen, dass es so viel leichter ist, einen anderen Menschen in der Lösungs-Schwingung wahrzunehmen als mich selbst. Und deshalb ist es so kostbar mit Euch hier üben zu können und das Gelernte dann nach und nach auch bei mir anzuwenden.

Deine Fähigkeit zu empfangen ist fantastisch entwickelt und der Funke ist bei mir stets übergesprungen.
Und zu sehen, wie die Richtung sich ändert in Richtung Wohlfühlen war einfach wundervoll.
:danke: allen.

Herzlich schönen Tag
Kia
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Liebeszauber » 4. Aug 2010, 12:22

Liebe abrakadabra,

auch wenn andere schon früh auf den Beinen dies hier zitierten - :huhu: butea - möchte ich es ebenso tun.

"Glaube das nicht, was Du da gerade beobachtest!" Also, dieser Abraham'sche Hinweis, dass unser Gefühl uns darauf aufmerksam macht, wenn unsere Gedanken nicht mit unserem IB in Einklang stehen, meldet sich (allmählich, langsam, manchmal) bei mir in der Form, dass ich das, was ich beobachte, schlichtweg nicht glaube. Es ist nicht MEINE Realität - denn wäre es meine, würde ich mich dabei gut fühlen. Das hilft mir, beim Beobachten der "Realtität" von den unerwünschten Erfahrungen Abstand zu nehmen, indem mir klar wird: "Das ist nicht meins."

Hervorgehoben von mir ist, was öfter mal aufstieg in mir in der letzten Zeit. Ich sagte schlichtweg `no- des nehmen wir net` :kgrhl: innerlich zu einer Sache, die mir so abstrus oder abwegig erschien, dass ich ihr nicht folgen wollte. Es hat sich dann immer herausgestellt, dass sie im Sande verlief, weil ich bald lernte, so etwas wie... ich will, dass dies oder jenes geschieht.. hinterher schickte.

Was mich so begeistert an deinen Worten ist die Erläuterung, warum das so ist , die gleich darauf von dir folgt. Sie liest sich megagut für mich. Genau deshalb funktionierte das ja immer besser mit dem `das ist nicht meins, also nicht meine Realität, das fühlt sich anders an`. Nun habe ich auch den Beleg dafür.

Ein großes MERCI für dich dafür, mich haben früher solche Momente total aus den Angeln heben können, und ich folgte tage- ja wochen, monatelang dem, was sich für mich gar nicht richtig anfühlte :rleye: . Was ich mir jetzt alles sparen kann...! :oops: :kniefall:

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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 5. Aug 2010, 11:40

Guten Morgen, Ihr Lieben,

ich will mal erzählen, was "seitdem" geschah...

Gestern früh, als ich aufwachte, ging mir durch den Kopf, ob ich meinem "Fred" nicht einfach mal schreiben sollte, wie ich unsere Beziehung sehe, welche Entwicklung für mich fest steht... Es traf mich wie ein (durchaus positiver) Keulenschlag die Erkenntnis: In Bezug auf Fred und unsere Beziehung lebe ich schon zu 80 % in der virtuellen Realität, bereits bevor dieses Thema hier im Forum überhaupt aufkam! Und da heraus wirke ich... und es wirkt, wie ich bereits geschrieben hatte.

Ich weiß, das Thema Beziehungen und speziell das "Anziehen eines bestimmten Menschen" ist ja schon in einem anderen Thread behandelt worden. Es war auch von Manipulation die Rede gewesen... aber mit Manipulation hat das nichts zu tun. Tatsächlich weiß ich aus dem Erleben mit Fred, dass er, als er auf mich bezogen war, ganz ER war, im Einklang mit seinem IB (sowas spürt man ja), während es ihm seit seinem Rückzug schlecht geht. Und ich weiß auch, dass er noch eine ganze Zeit brauchen wird, bis er mit sich im Reinen ist. Wenn er das schafft, das steht für mich fest, dann WERDEN wir zusammen sein.

Insofern verstehe ich auch inzwischen diese "Durchsage von oben" ganz anders als zuvor. Zu Beginn und eine ganze Weile danach hatte ich es wie eine Art "Hellsicht" verstanden. Gestern ist mir klar geworden, dass es eine Entscheidung meines IB war. Warum dann der Aufschub? Warum entscheide ICH, dass noch eine geraume Zeit ins Land ziehen wird bis zu unserem Happy End? Weil ICH ganz genau weiß, dass ich selbst noch einiges zu lernen und erledigen habe, bevor ich mich in eine wirkliche Liebesbeziehung hineinfallen lassen kann.

DIES HIER... das Schreiben im Forum... das Lesen der Beiträge, Workshops, Zitate... das Lernen, neu zu schauen und zu denken und immer mehr nur noch inspiriert zu handeln... ist mir so immens wichtig geworden... Würde Fred JETZT bereits zu mir zurückkommen, würde ich das alles wieder zur Seite schieben, würde nur noch das Liebesglück ausleben wollen... und dafür mein LEBENSGLÜCK riskieren... Nein, nein... "Nichts Wichtiges ist eilig und nichts Eiliges ist wichtig!" Es ist genügend Zeit, um zu erst einmal IN MIR die Voraussetzungen zu schaffen, dass mein Leben rundum so verläuft, dass ich mich nur noch gut fühle.

Das Thema dieses Threads ist ja ein Beispiel dafür, wieviel ich noch lernen muss(te)... Nette Begebenheit gestern: Ich habe nach meinen Großeinkauf am Montag gestern im Kopf überschlagen, wieviel Geld bis zum nächsten Zahltag noch übrig geblieben ist. Erste Erkenntnis: Ich habe noch 250 Euronen, das wird allemal reichen. Dann quasselte mir dieser innere Angstmacher dazwischen: Ja, aber wenn du das alles bezahlst, was du noch bezahlen musst, dann reicht es nicht mehr! Ich hielt dagegen: Ach, halt die Klappe. Ich habe noch 250 Euro. Punkt. Und ich will jetzt immer nur noch denken, dass ich noch 250 Euro habe. Auch wenn ich alles bezahlt habe. Was weißt denn DU, wieviel Geld noch nebenbei reinkommt - also lass' mich gefälligst in Ruhe! (Wenn ich weiß, dass ich noch 250 Euro habe, hat der Gedanke "Ich habe kein Geld" jegliche Grundlage verloren. Er ist nicht wahr!)

Ja, das fühlt sich gut an, zu denken: Ich habe noch 250 Euro. Dann habe ich richtigen Kassensturz gemacht... und es sind nicht 250, sondern knapp über 320 Euro, die noch übrig sind! :lol: Neuer Glaubens- bzw. Erkenntnissatz: Ich habe mehr Geld, als ich gedacht habe! Na, wenn das nicht eine Entwicklung ist... :gvibes:

Dann gingen mir gestern noch andere, kleinere Themen durch den Kopf. Ich hatte so das Gefühl, dass es bei Themen, die mich direkt betreffen, also z. B. meinen Körper (oder auch vermeintlich ungesunde Verhaltensweisen, die ich gerne ablegen möchte... oder ablegen zu müssen glaube :102: ), nicht funktioniert, diese Haltung "Das ist nicht meins" einzunehmen... als sei es zu nah. Dann habe ich mich beobachtet und festgestellt, dass es "nur" auf den Gedanken ankommt, den ich verfolge, der sich quasi aufdrängt, wenn ich mit einem dieser nahen Themen konfrontiert bin. Und mir wurde klar, dass HIER WIRKLICH eine gewisse Disziplin angebracht ist, eine besondere Bewusstheit, in jedem Moment zu wählen, ob es mir gut tut, einen spontan aufkommenden Gedanken weiter zu verfolgen oder ihn als "unbrauchbar" zu verwerfen.

Ich stelle immer wieder fest, dass (bei mir) das Lernen in zwei Schritten erfolgt: Erst mal muss das intellektuelle Verständnis da sein - und dann heißt es Üben. Aaaaber ich habe auch festgestellt, dass das Üben sehr viel weniger anstrengend ist, als gemeinhin gesagt wird. No gain in pain. Es ist keine Quälerei... nach der Entscheidung, es zu tun, wird es ganz schnell zum Selbstläufer und weitet sich auf immer mehr Lebensbereiche aus.

So, genug der Morgengedanken. Ich möchte - noch einmal - Euch allen danken, die Ihr mich hier durch Eure Begleitung so immens unterstützt. :hug: Ein bisschen habe ich ein schlechtes Gewissen gehabt, weil ich in dieser Phase nicht so sehr in der Lage bin, auf andere Menschen einzugehen. Aber wenn ich erlebe, dass ich immer wieder feedbacks bekomme, dass meine geposteten Erkenntnisse auch anderen weiter helfen, dann ist es wohl so in Ordnung, wie es gerade ist...

Euch allen einen wunderschönen Tag.

Liebe Grüße
abrakadabra

P.S. an Loa: Irgendwie scheint sich dieser Thread als das herauszukristallisieren, was ich bei meiner Anfrage bezüglich eines Blogs im Sinn hatte. So hatte ich es mir vorgestellt. Ob da jetzt "abrakadabras Blog" oder "Wo ist mein Geld" drüber steht, ist ja ganz egal. Ich habe, was ich mir gewünscht habe - und nichts brauchte dafür getan werden... schon gar nicht musste das Forum "umgemodelt" werden. Danke. :five:
abrakadabra
 

Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Kia » 5. Aug 2010, 15:52

abrakadabra hat geschrieben:Dann gingen mir gestern noch andere, kleinere Themen durch den Kopf. Ich hatte so das Gefühl, dass es bei Themen, die mich direkt betreffen, also z. B. meinen Körper (oder auch vermeintlich ungesunde Verhaltensweisen, die ich gerne ablegen möchte... oder ablegen zu müssen glaube :102: ), nicht funktioniert, diese Haltung "Das ist nicht meins" einzunehmen... als sei es zu nah. Dann habe ich mich beobachtet und festgestellt, dass es "nur" auf den Gedanken ankommt, den ich verfolge, der sich quasi aufdrängt, wenn ich mit einem dieser nahen Themen konfrontiert bin. Und mir wurde klar, dass HIER WIRKLICH eine gewisse Disziplin angebracht ist, eine besondere Bewusstheit, in jedem Moment zu wählen, ob es mir gut tut, einen spontan aufkommenden Gedanken weiter zu verfolgen oder ihn als "unbrauchbar" zu verwerfen.


Danke für diese Einsicht hier. Mit meinem Körper habe ich dieselbe Mühe Distanz zu halten und zu erkennen, auch mein Körper ist eins der Phänomene, Objekte, (wie fällt grade kein besseres Wort ein) das ich erschaffen habe in der Vergangenheit und das jetzt so und so aussieht und sich so und so anfühlt.
Und wenn ich ein Up-date mache, meinen Traumkörper für Gegenwart und Zukunft imaginiere, so sieht der dann anders aus. Was Vitalität und Kraft angeht. Denn die andere Dimension, der Göttliche Raum durchdringt nicht nur ausserhalb von mir den Raum, sondern auch den sich dauernd verändernden Raum, wo ich bin. Und es gibt streng genommen kein innerhalb und ausserhalb. :clown: "Meinem" Bewusstseinsraum erscheint ein bestimmter Aussenraum, der Sekunde für Sekunde angepasst wird. :stimmt: Jetzt bin ich doch froh das ist kein blog, so konnte ich Euch das an dieser Stelle sagen. Und Du, Abrakadabra, hast ja auch was Du wolltest. :uns:


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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 5. Aug 2010, 20:20

Hm, ich hatte keine Ahnung, an welcher Stelle ich das Folgende posten soll, deshalb tue ich es hier... und es hat auch ein bisschen Bezug zu meinem und Kias letzten Beitrag bezüglich körperlicher (aber auch anderer) "Begleitumstände".

Ich bin seit einiger Zeit auf einer superschönen Seite für einen Newsletter registriert und bekam heute ein Video zum Thema, wie man an einem Ziel dran bleiben kann. Der Verfassser ist ziemlich Loa-nah - und ich schaue mir solche Sachen ohnehin immer unter dem Loa-Blickwinkel an. In Schritt 1 dieses Videos wird mal aus einer ganz anderen Perspektive und mit einem süßen Beispiel erklärt, warum Widerstand gegen eine Sache nicht funktionieren kann...

Schritt Nr. 1 um an seinem Ziel dran zu bleiben, ist demnach zu wissen, was man will. Meistens sei es aber so, dass man nur genau weiß, was man nicht will, nicht jedoch, was man statt dessen will. Und dann kommt das Amüsante: Der Verfasser sagt, das sei, als würde man beim O**o-Versand anrufen und sagen: "Ich will keine Hose! Schicken Sie mir bitte bloß keine Hose." ...Ratlosigkeit in der Bestellannahme beim O**o-Versand... (Was der Verfasser dann nicht sagt ist, dass der Kundendienstler am anderen Ende dann letztlich erinnert, der Kunde habe irgendwas von "Hose" gesagt... und schickt eine Hose los. :kgrhl: )

Schritt Nr. 2 ist es dann, ein konkretes Ziel zu haben, also nicht anzurufen und einfach "eine Hose" zu bestellen. Die Ergebnisse solcher unkonkreten Bestellungen kann man ja sehr schön unter "Wie das Uni so spielt" nachlesen. Also Stretch-Jeans Gr. 29/32 und zwar bis zum (konkretes Datum). Hier mögen sich viele sträuben - aber ich selbst habe bereits einmal eine größere "Bestellung" mit einem Lieferzeitraum versehen abgeschickt - der Zeitraum wurde um 200 % unterschritten. Es funktioniert also.

Schritt Nr. 3 ist Loa in Reinform: Kreiere ein lebendiges, inneres Bild von Deinem Ziel und rufe es Dir mindestens zweimal täglich vor Dein geistiges Auge.

Schritt Nr. 4 sagt: Finde realistische Zwischenziele. Das ist für mich - abgesehen von Nr. 1 (Bestelle niemals KEINE Hose :lol: ) der wichtigste Hinweis... und geht etwa in dieselbe Richtung wie die berühmten Parkplatz-Bestellungen. Nur anders. Denn wer braucht schon Parkplätze? Angenommen, mein Ziel wäre es, bis Ende 2012 (Maya-Kalender lässt grüßen) 2 Mio Euro auf meinem Konto zu meiner höchst persönlichen freien Verfügung zu haben (und nicht als Fehlbuchung, die eine Woche später wieder wieder storniert wird), dann wäre es aus meiner momentanen Situation heraus ein realistisches Zwischenziel, Ende dieses Monats erstmals kein Geld leihen zu müssen, sondern noch einen Rest von 10 Euro auf dem Konto zu behalten. Für den nächsten Monat könnte das dann gesteigert werden usw.

Für mich ist diese Aufteilung in "realistische Zwischenziele" eine geniale Methode, um besser an die Erreichbarkeit meines Endzieles zu glauben. Und hier sehe ich auch den Bezug zu körperlichen Problemen. Auch die Gesundung kann in kleinere Etappenziele eingeteilt werden.

Schritt Nr. 5 heißt: Aktiv werden. Babysteps gehen. (Aktiv werden ist für mich nicht so sehr Loa-konform, außer wenn es um inspiriertes Handeln geht. An den "Babysteps" erkennt man aber die ansonsten vorhandene Loa-Nähe.

Schritt Nr. 6: Erkenne Deine Erfolge an. Heißt für mich übersetzt: WERTSCHÄTZUNG.

Schritt Nr. 7: Finde Dein persönliches Erfolgsteam. Na, das haben wir hier im Forum doch alle schon gefunden. :five: Nett finde ich auch, wie "er" TEAM übersetzt, denn es heißt für ihn: Teil Einer Aktiven Mannschaft.

Für mich ist es immer wieder spannend, ganz unterschiedliche Ratschläge oder auch Begebenheiten durch die "Loa-Brille" zu sehen. Ich hoffe, Ihr habt ebensoviel Vergnügen daran wie ich. Ich bestelle ganz sicher nie wieder "keine Hose" :kgrhl:

Liebe Grüße
abrakadabra
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon LillyB » 5. Aug 2010, 20:42

Hallo Abrakadabra,

mir wäre das zu kompliziert. Und zu mental. Die Übungen wirken zwar auch, also führen zu Manifestationen, allerdings nicht auf Dauer glücklich, in meinem Empfinden, da sie sich am Außen halten. Z.B. an der Hose :kgrhl: Es passiert zwar Manifestation, doch nicht unbedingt dauerhaft. Vergleichbar mit vielen Tipp-Ratgebern, die ich durchaus schätze.

Bei Abraham sind die Manifestationen Nebenprodukte und weitaus großartiger als vorgestellt. Das erlebe ich im Vortex so. Und eben nicht wörtlich sondern auf Gefühlsebene. Das sind jetzt für mich Methoden, deren habe ich verlassen, um sich gut zu fühlen und - weiter zu suchen. Ich halte mich selbst damit im Suchmodus. Der ist für mich seit Abraham abgeschlossen. Ich will die reine Schöpferebene. Die sich immer weiter ausdehnt live erleben. Ich möchte damit sagen, dass das sich gut fühlen, der Vortex Aufenthalt jetzt meiner Erfahrung nach noch viel viel Besseres bereit hält, als die Vorstellung der Hose :bussi: Und warum? Weil wie in Workshop Nr.62 wir uns an das Beobachtete orientieren, also etwas Bekanntes und die "virtuelle Realität" mir die ganze Bandbreite zur Verfügung stellt in Anbindung an die Quelle.

Allein das Ziel gibt es z.B. nicht für mich. Da jedes ein neues in sich trägt. Trotz alle dem, ich liebe, was Du schreibst und Deine Ausdruckskraft. Es steckt sehr viel Power dahinter. Und ich danke Dir herzlich für Deine Anregungen.

ALOHA
Lilly
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon lawofattraction » 6. Aug 2010, 07:21




Guten Morgen, Ihr Lieben,

und danke für die höchst interessanten Beiträge. Ich habe auch diese Übungen irgendwo gelesen, kann mich aber nicht mehr erinnern wo. Sie sind eine Mischung aus Abraham und NLP, und einiges daraus ist durchaus nützliche Information.

Ich glaube, es ist nur ein ganz kleiner Schritt aus dem Wünsch-Modus in ein anderes neues (persönliches) Paradigma. So gut wie Lilly kann ich das garnicht beschreiben, aber es ist in der Tat so, dass die Sachen, die Dinge, "the stuff" die Notwendigkeit des Erhaltens verlieren, wenn wir vorwiegend die Welt aus dem Vortex betrachten, statt von draussen darauf schauen. Es gilt, sich nicht mehr auf Techniken und Anweisungen zu stützen - das sind ja nur Lernschritte, um endgütig den grossen Sprung in den Vortex zu machen, sich zu trauen und darauf zu vertrauen, dass dort im Vortex keine Wünsche mehr existieren. Und wo paradoxerweise trotz der Wunschlosigkeit dort aber alle Wünsche erfüllt sind.


abrakadabra hat geschrieben:und zwar bis zum (konkretes Datum). Hier mögen sich viele sträuben - aber ich selbst habe bereits einmal eine größere "Bestellung" mit einem Lieferzeitraum versehen abgeschickt - der Zeitraum wurde um 200 % unterschritten. Es funktioniert also.


Hier muss ich aber wirklich mal den Lehrerfinger erheben, weil das mit der Deadline ausgesprochener Blödsinn ist. Eine solche "Bestellung" - oder vielmehr jede "Bestellung" - erfolgt aus dem Mangelmodus. Und weil der Mangel so gross ist, muss man auch noch ein Datum angeben, weil es eilt ... Manifestation erfolgt deshalb, weil sie im Vortex bereits seit langem, seit dem Abschiessen der ersten Wunschrakete, vorhanden war. Das Universum, das Grosse Ganze, orchestriert dann alle notwendigen Komponente, und wir lassen Manifestation zu.

Einen "Lieferzeitpunkt" anzugeben mag einen gewissen Druck weggenommen haben und daher die Manifestation zugelassen haben, aber dahinter steckt ja die immer noch grassierende Überzeugung, dass das Universum eine von uns getrennte Instanz ist, die hört, dass wir etwas bis zum 20.3. brauchen und es dann "schickt".

Ich möchte wünschen, dass wir uns zumindest hier im Forum von dieser Idee der Universums-Liefergeschichten verabschieden könnten. Man kann bekanntlich nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen - Wunscherfüllungsservice und Abraham haben nur marginal miteinander zu tun, und das Festhalten an der Idee des "Bestellservice" bremst das grössere Verständnis.


abrakadabra hat geschrieben:Schritt Nr. 5 heißt: Aktiv werden. Babysteps gehen. (Aktiv werden ist für mich nicht so sehr Loa-konform, außer wenn es um inspiriertes Handeln geht. An den "Babysteps" erkennt man aber die ansonsten vorhandene Loa-Nähe.


Alle Methoden halten uns ja ausserhalb des Vortex, weil sie die Aufmerksamkeit auf das Beobachtbare lenken. Liebe Abrakadabra, wenn ich mir Deine vorherigen Beiträge durchlese, dann glaube ich, dass Du über Babysteps schon lange hinaus bist. Auch wenn Du ein oder zwei "grosse" Themen hast und im Moment heftigen Contrast erlebst. Contrast wirft uns nicht zurück, da es kein Lernziel gibt, keine Anfänger und keine Könner. Contrast wird uns immer im Leben begleiten, aber die Art und Weise, wie wir ihn leben, wird dadurch bestimmt, ob wir ihn aus dem Vortex heraus erleben oder nicht.

Ich denke, manchmal ist es wie bei Kindern, die mit Hilfsrädern Fahrrad fahren lernen. Sie haben Angst, die Stützräder nun abzunehmen und ohne sie zu fahren, obwohl sie es längst können. Das Glücksgefühl, sich dann schliesslich nur auf sich selbst zu verlassen, kennen wir alle, beim Fahrradfahren oder anderen Gelegenheiten. Und erst im Vortex zu sein ... :gvibes:

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Tag
Loa :lieb:



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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Liebeszauber » 6. Aug 2010, 12:57

Ich :danke: dir -liebe Loa- für diese mal wieder sehr erhellende Zusammenfassung- die Lehre ABRAHAMs, von uns angewandt, auf dem neuesten Stand.

Ich fühle Erleichterung , dass meine Wahrnehmung durch deine Worte hier immer mehr Bestätigung findet. Und was gibt es Schöneres, als Erleichterung zu finden??

Es geht nicht mehr um das Einhalten von Regeln, diese haben sich selbst erfüllt oder tun dies, während ich im Vortex verweile. Der Ort der Anziehung ist ein anderer, so kommt es mir vor. Glanz und Harmonie breitet sich aus - überall- nicht "erst", wenn dieses oder jenes in Erscheinung tritt. Es ist zwar schon längst da, doch oft wollte ich "es" erst sehen, um sicher zu gehen, dass ich Wohlstand und Wohlergehen empfinde, all das wirklich fühle. Gestern befand ich mich in einer unschönen Situation, z.B., ich wartete auf jemand an einem ziemlich großen Platz. Dieser Platz ist ehrlich gesagt für mich einer, der..mich am ehesten laufen lässt, und zwar weit fort. Zubetoniert, unharmonisch, blass. Die Verabredung erschien nicht, (was nicht so schlimm war, sie kam von weit her, um ein Fest in der Stadt mit zu gestalten, und wir treffen uns morgen), und ich wartete so ca. eine Std. Ich überlegte so, wie kann ich mir die Zeit an diesem unheiligen Ort verschönern? Ich imaginierte! Ich stellte mir vor, in Englischen Gärten auf Englischem Rasen zwischen Englischen Rosen zu sitzen. wouw, sofort hellte sich meine Miene auf, und ich spürte dieses Leben in mir. Es war so schön! Ich lächelte und fuhr anschließend amüsiert nach Hause, immer noch den Duft der herrlichen Blumen in der Nase und das Grün des gepflegten Rasens betrachtend. So etwas mach ich jetzt öfter!
Entschuldigt, etwas off topic, doch -was brauche ich noch die Bestellung von Rosen, Freundinnen oder Hosen, wenn das Glück jenseits dieser Angelegenheiten liegt? Jederzeit abrufbar, weil in uns? :loveshower:

Habt einen schönen Tag,
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon lawofattraction » 6. Aug 2010, 13:09

Liebeszauber hat geschrieben:Ich überlegte so, wie kann ich mir die Zeit an diesem unheiligen Ort verschönern? Ich imaginierte! Ich stellte mir vor, in Englischen Gärten auf Englischem Rasen zwischen Englischen Rosen zu sitzen. wouw, sofort hellte sich meine Miene auf, und ich spürte dieses Leben in mir. Es war so schön!


Genau das ist bewusste Realitätsgestaltung - Gestaltung der "Realität" durch Imagination und die "Realität" dadurch vergessen machen, sodass vollkommenn unwichtig ist, ob es nun "diese" oder "jene" Realität ist.

Danke für die wunderbare Beschreibung, liebe Lieberzauber-in. Ich sehe die Rosen vor mir und habe den Rosenduft in der Nase - köstlich. :gvibes:



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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Sunflower » 6. Aug 2010, 13:14

:ros: Das ist doch mal eine richtig schöne Art zu warten und zu genießen
:danke: Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Kia » 6. Aug 2010, 17:24

Ihr Lieben alle,

danke für Eure hervorragenden Texte hier. Gerne möchte ich noch ein paar Worte von Abraham dazu sagen aus dem Workshop 62, die mir die Ausrede " Ich bin noch nicht so weit, ich habe noch zwei, drei unbereinigte Schwingungen", wegnehmen.

Es heisst da:

„ Wären wir an Eurer Stelle, so würden wir uns nicht darauf versteifen, irgendetwas physische Realität zu nennen. Wir würden uns an unserer Vorstellungskraft erfreuen und in den Vortex gehen und die Gedanken laufen lassen. Und die Vorstellung alles Erwünschten üben, bis wir uns so vollkommen in seine Vorstellung vertieft hätten, dass es gar keine andere Möglichkeit hat, als sich zu manifestieren.... Ihr wollt saubere, reine widerstandsfreie Imagination, damit es sich manifestieren kann. Die Schwingung muss aber nicht rein sein, damit Euch das Imaginieren Freude macht, Freude macht, Freude macht, Freude macht, bis Ihr an einem Punkt ankommt, dass es so viel Freude macht, auch ohne dass es sich manifestiert hat, dann wird es sich manifestieren.“

Und später sagt Abraham, sie schlagen vor „dass Du einen Grund findest, die Realität zu ignorieren und über eine schwingungsmässige Realität zu phantasieren, die Dir besser gefällt und die In-Vortex-Zeit dazu benutzt, eine Schwingung einzuüben, die anders ist als die Schwingung der Realität. Wenn Du das tust, dann muss sich die Realität dieser neuen Frequenz anpassen.“

Und sehr wichtig ist auch noch, glücklicherweise dürfen wir das schön beständig in Loa’s Signatur lesen:“ Du kannst kein aufmerksamer Beobachter und ein machtvoller Schöpfer gleichzeitig sein.“

Ihr Lieben, die über mir geschrieben haben, ihr habt es so wunderbar in Euren eigenen Worten gesagt, ich zitiere hier Abraham, weil ich das liebe :loveshower: und diese Textstellen so gerne teilen möchte.

Liebe Abrakadabra, möglicherweise fühlst Du auch mal diesen Textstellen nach. Obwohl Dein Post wieder mal Spitze ist als Zusammenfassung, kannst Du vielleicht auch die einfachere Variante (in höherer Schwingung zugegeben) von Lilly so meisterlich beschrieben, wählen.

Und sonst, schnappt die Methode eben Dich demnächst, Du bist so nahe am Vortex :vortex:
"It's drawing you in" - da möchte ich dann dabei sein :clown: :oops:
:hug: Kia
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Liebeszauber » 6. Aug 2010, 19:49

* sorry Abrakadabra * off

Liebe Kia,

danke viielmals für den Zusammenhang zu workshop 62 - ich muss gestehen,
ich habe ihn noch gar nicht gelesen. :oops: :help: :oops: Das werde ich tun! **


..beinhaltet er so zauberhafte Textstellen, auf die ich gar nicht
mehr verzichten möchte - jetzt schon :kgrhl: .


** ...wenn ich genug der Rosen und.. und... gesehen und gerochen habe..
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 7. Aug 2010, 10:59

Guten Morgen Ihr Lieben!

Ich habe gestern Abend einen laaaaangen Beitrag verfasst, den ich posten wollte... aber dann rief eine liebe Freundin an und ich zog es vor, mit ihr zu telefonieren, anstatt den Beitrag fertig zu stellen. Nun, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe, hat sich dieser Beitrag erübrigt. Nur soviel: Ich bin mit meinem letzten Beitrag sowohl bezüglich des Inhalts, als auch bezüglich dessen, wo ich vermeintlich stehe, gründllich missverstanden worden. Ich habe nicht vor, Methoden anzuwenden oder Übungen zu machen - mich fasziniert nur die mentale Beschäftigung mit solchen Themen, mich begeistert es, Themen auch aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Und ich lese aus den Workshops auch nicht heraus, dass es ein erstrebenswertes Ziel wäre, dauerhaft im Vortex zu sein, wo es keine Wünsche gibt. Wäre dies das Ziel der Abraham'schen Lehre, ich würde sie ad acta legen. Denn ich bin hier inkarniert, um - Abraham sagen es oft genug - Contrast zu erleben. Das geht im Vortex ja gar nicht. Es besteht ja ein himmelweiter Unterschied zwischen "Wünschen" und "Mangelempfinden"; ersteres ist mit guten Gefühlen verbunden, letzteres mit unangenehmen.

Ich habe etliche Textstellen in den Workshops gefunden, die das aussagen, ich zitierte hier den letzten Absatz aus 45. Out-of-Vortex - In-the-Vortex oder "Jerry ist nicht der, der er ist":

"Daher haben wir uns auch über Deinen Ausspruch gefreut, Du möchtest das letzte Puzzlestückchen finden, um die Lücke für immer zu schliessen (bezieht sich auf die vorige Konversation mit einem Gast). Aber wir sagen: Alles, nur das nicht. Du willst nicht dieses letzte fehlende Stück. Erst einmal ist das garnicht möglich, und das willst Du auch nicht. Du willst nicht dieses letzte fehlende Teil. Ereignisse wie dieses bringen Dir Erweiterung, ebenfalls der Menschheit und zukünftigen Generationen. Es geschieht niemals Schlechtes, alles ist Gelegenheit, um die Welle zu reiten - wenn Ihr aber keinen out-of-Vortex-Moment habt, dann ist da auch keine Welle. (Hervorhebung durch abrakadabra)"

Liebe Grüße
abrakadabra
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon lawofattraction » 7. Aug 2010, 11:40




Hallo Abrakadabra,

über die Notwendigkeit des Contrast zur Ausdehnung des Universums haben wir ja hier schon oft gesprochen - in meinen Posts und auch vielen anderen ist das vielfach zu finden. Ich höre im Moment die Mexican Cruise vom Frühjahr diesen Jahres. Da geben Abrahm sogar Prozentzahlen an ... sprechen davon, dass wir 90% im Vortex sein können und die restlichen 10% dem Contrast "widmen". Und dass diese 10% vollkommen ausreichend sind, um die Ausdehnung des Universums zu garantieren.


abrakadabra hat geschrieben: ... dass es ein erstrebenswertes Ziel wäre, dauerhaft im Vortex zu sein, wo es keine Wünsche gibt. Wäre dies das Ziel der Abraham'schen Lehre, ich würde sie ad acta legen.


Im Vortex zu sein bedeutet doch nicht, keine Wünsche mehr zu haben. Was der Vortex ist, ist scheinbar vollkommen falsch verstanden .... :rleye:

Im Vortex sein bedeutet freudig sein, ausgeglichen, glücklich, wertschätzend, liebevoll, voller Freude und Kreativität und Schaffenskraft und Ideen und Impuls zu sein - jeder Wunsch, jede Unternehmung erfolgt aus dem Vortex heraus mit der Cooperation aller notwendigen Komponente auf die leichteste und freudigste Weise ohne Anstrengung und Kampf. Da ergeben sich Synchronizitäten, die wundersam und erstaunlich sind, die Gesprächspartner sind höflich und hilfreich, die Strassen frei und freundliche andere Autofahrer um Dich herum, Telefonate gehen leicht von der Hand und das ganze Universum scheint sich nur zur Erfüllung Deiner Wünsche zusammengetan haben.

Wer möchte denn da freiwillig im Austausch 90% Anstrengung, Kampf und Schwierigkeiten auf sich nehmen und sich mit 10% Leichtigkeit und Flow zu begnügen? :shock:

Der Vortex bedeutet, das Leben in Anbindung an das Grosse Ganze zu leben, das Verständnis unseres göttlichen Seins und unserer absoluten Wertigkeit immer wieder zu erfahren, das Verbinden mit der Schöpferkraft und eine vollkommene Abwesendheit jeglichen Mangeldenkens und Gegenandrückens und Angstdenkens und anderer negativen Gefühle, die die Manifestation so lange auf sich warten lassen. Und aus dem Vortex rauschen die Manifestation nur so rein, weil der Vortex die absolut beste Plattform ist, freudig und leicht zu manifestieren.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 7. Aug 2010, 12:34

Hallo Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Im Vortex zu sein bedeutet doch nicht, keine Wünsche mehr zu haben. Was der Vortex ist, ist scheinbar vollkommen falsch verstanden .... :rleye:


Aber Loa, sorry, genau DAS hattest Du in Deinem vorherigen Posting geschrieben:

lawofattraction hat geschrieben:Es gilt, sich nicht mehr auf Techniken und Anweisungen zu stützen - das sind ja nur Lernschritte, um endgütig den grossen Sprung in den Vortex zu machen, sich zu trauen und darauf zu vertrauen, dass dort im Vortex keine Wünsche mehr existieren.


Und wenn ich mir die Workshops aufmerksam durchlese... dann wird das, was Du zuletzt geschrieben hattest, auch bestätigt. Die Hervorhebung im Zitat in meinem vorigen Beitrag zeigt es ganz deutlich. Aber abgesehen davon - selbst wenn ich etwas falsch verstanden habe, was natürlich immer sein kann - verstehe ich nicht, warum Du das dann mit dem hier: :rleye: kommentierst.

lawofattraction hat geschrieben:Wer möchte denn da freiwillig im Austausch 90% Anstrengung, Kampf und Schwierigkeiten auf sich nehmen und sich mit 10% Leichtigkeit und Flow zu begnügen? :shock:


Wo schreibe ich denn, dass ich Anstrengung, Kampf und Schwierigkeiten will? Ich will freudig erschaffen, weil ich Lust habe, bestimmte Situationen zu erleben - ohne mich aber schlecht zu fühlen, solange ich sie nicht erlebe. Schlecht gefühlt habe ich mich zu Beginn dieses Threads, weil ich da in einer konkreten Mangelsituation feststeckte.

Lieben Gruß
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon LillyB » 7. Aug 2010, 13:09

Hallo Abrakadabra,

es ist sicher gemeint: Die Wünsche existieren nicht mehr im Fragemodus. Es folgt Wunsch gleichzeitig mit Erfüllung. Synchronizität mit allem-was-ist und Auswahl aus dem gesamten Buffet. Fragen sind beantwortet. Empfangsmodus ist on.

:gvibes: herzliches ALOHA
Lilly

EDIT: Hey mir fällt noch was ein: Fühl Dich einfach rein dann spürst Du es. Und die einfachste Übung bleibt für mich die Selbstwertschätzung bzw. das was ich am leichtesten wertschätzen kann. Da liegt ja dann eh alles vor Dir ausgebreitet :loveshower:
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon lawofattraction » 7. Aug 2010, 13:37

abrakadabra hat geschrieben:lawofattraction hat geschrieben:
Es gilt, sich nicht mehr auf Techniken und Anweisungen zu stützen - das sind ja nur Lernschritte, um endgütig den grossen Sprung in den Vortex zu machen, sich zu trauen und darauf zu vertrauen, dass dort im Vortex keine Wünsche mehr existieren.

Und wenn ich mir die Workshops aufmerksam durchlese... dann wird das, was Du zuletzt geschrieben hattest, auch bestätigt


Hallo Abrakadabra,

alles "Wünschen/Manifestieren" wird in dem Moment, wo das Fehlen bewusst ist, aus einer Mangelsituation heraus betrachtet, die zur Manifestation bestimmte "Anstrengungen" erfordert. In diesem Sinne gibt es im Vortex auch keine Wünsche. Wenn Du im Vortex bist, bist Du in der Verbundenheit und hast direkten Zugang zu den vorher abgeschossenen Wunschraketen, die ja dort bereits existent sind - "Wünsche" im Sinne von unerfüllten Themen gibt es dort nicht. Alles fliesst leicht in Verbindung mit der unendliche Quelle.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon Kia » 7. Aug 2010, 18:00

Closing Rampage Mexico 2010

Wer mag, möchte doch bitte diese Rampage hören. Esther übertrifft sich selbst. Es ist genau unser Thema hier.

Bin so begeistert. :loveshower:


Herzlich
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon butea » 7. Aug 2010, 18:40

Hi,

jetzt möcht ich mal eine Lanze für Abrakadabras beschriebene Methode brechen. ;-))

Also ich persönlich möchte mich jetzt nicht auch noch damit unter Druck setzen, Abraham "perfekt können zu müssen" :lol:
Ich bin in einem Stadium, stehe an einer Stufe, wo ich "Methoden" und "Techniken" eben noch brauche. Und das finde ich prima. Und wenn es für immer so bleiben würde, dann fände ich es auch prima. Denn ich fühle mich damit sehr wohl und es geht mir gut damit.
Was ist schon perfekt. Ich entscheide selbst, was gut für mich ist.

Und für mich sind Manifestationen durchaus erwünscht. Und ich zitiere nochmals Kias Zitat.
„ Wären wir an Eurer Stelle, so würden wir uns nicht darauf versteifen, irgendetwas physische Realität zu nennen. Wir würden uns an unserer Vorstellungskraft erfreuen und in den Vortex gehen und die Gedanken laufen lassen. Und die Vorstellung alles Erwünschten üben, bis wir uns so vollkommen in seine Vorstellung vertieft hätten, dass es gar keine andere Möglichkeit hat, als sich zu manifestieren.... Ihr wollt saubere, reine widerstandsfreie Imagination, damit es sich manifestieren kann. Die Schwingung muss aber nicht rein sein, damit Euch das Imaginieren Freude macht, Freude macht, Freude macht, Freude macht, bis Ihr an einem Punkt ankommt, dass es so viel Freude macht, auch ohne dass es sich manifestiert hat, dann wird es sich manifestieren.“


Da geht's um Manifestationen. Ja, ich will, daß es sich manifestiert. Ich will es HIER erleben. Greifbar, fühlen, riechen, schmecken, anfassen. Und klar geht's bei Abraham doch durchaus auch um Manifestationen. Da fragen Leute, wie sie ihr Wunschgewicht erreichen können, und Abraham geben ihnen Ratschläge. Die Leute wollen von ihrem Wunschgewicht nicht nur träumen, sondern eines Tages tatsächlich mit dem erwünschten Body über die Erde wandeln. Und Abraham geben ihnen Tips, wie sie das erreichen können. Wenn das nicht Manifestation ist, was dann.
butea
 

Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon lawofattraction » 7. Aug 2010, 19:11



Liebe Kia,

herzlichen dank für das Aufmerksammachen - so weit bin ich mit dem Hören der Cruise noch nicht - wunderbar. :gvibes: :ros:



butea hat geschrieben:Abraham "perfekt können zu müssen" :lol:


Liebe Butea,

es geht nicht darum geht Abraham "perfekt können zu müssen". Wie ich weiter oben schrieb, sind die Lehren keine Lernaufgaben, die man irgendwann begriffen hat wie eine Mathematikaufgabe. Es geht um Verständnis unseres wahren Seins. Und darauf werde ich immer hinweisen. Mein Interesse ist, hier im Forum Leading Edge-Material und Leading Edge -Diskussionen anzubieten.

Wie in obiger Schlussansprache gesagt "it requires perceiving out of the box, it requires doing, what the other chickens aren´t doing. It required a paradigm shift, it required letting go of physical reality and the achieving of non-physical reality. Ir required merging with the God, that is you, but it required letting go of the human, that is you in profound and unpopular ways."

Jeder ist sicherlich frei, das anzunehmen oder auch nicht. Jeder hat die Freiheit, auf jeder Stufe des Verständnis stehenzubleiben. Ich werde mich aber diesem Verständnis nicht anpassen.

Und daher werde ich immer wieder die Essenz der Abraham-Lehre betonen und darauf hinweisen, wenn hier Interpretationsfehler oder Verständnisfehler zu finden sind. Das war meine Absicht für das Forum, und daran hat sich nichts geändert.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Samstagabend
Loa



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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 7. Aug 2010, 22:17

Liebe Leuts,

ich denke, meine Zeit ist gekommen, hier Adieu zu sagen. Und wahrscheinlich wird dies auch das letzte Forum gewesen sein, in dem ich „spirituell unterwegs“ bin. Ich werde noch ein paar Tage abwarten, bevor ich die Forums-Administration bitte, mein Account zu löschen. Wer mit mir weiterhin Kontakt halten möchte, mag mich per PN anschreiben.

Verabschieden möchte ich mich ganz besonders herzlich von Kia: Mir ist noch nie ein Mensch mit solcher Herzenswärme, wie Du sie hast, begegnet – und noch nie jemand, der in ALLEM immer das Gute und Beste sucht und findet. Deine Schilderung, wie Du eine Stunde lang positive Aspekte zu Smiley aufgeschrieben hast, hat mich beeindruckt, wie selten etwas. Ich wünsche Dir (wie allen hier), dass Du immerwährendes Glück findest.

Butea, Dir danke ich, dass Du für mich „in die Bresche gesprungen“ bist. Bewahre Dir bitte Deine Fähigkeit, selbst zu entscheiden.

Lilly, Dein immerwährendes gutgelauntes „In Vortex“ ALOHA hat auch mir immer gute Laune beschert. Du bist ganz offensichtlich „ohne Falsch“.

Loa: Deinetwegen gehe ich. Du hast mir in meiner aktuellen „Geld-Geschichte“ sehr weiter geholfen. Dafür danke ich Dir – und dieser Dank soll auch durch das Nachfolgende nicht gemindert oder relativiert werden. Aber ich spüre, dass die Diskussion jetzt an einem Punkt angelangt ist, wo ich entweder „schlucken“ müsste – was bedeutete, nicht zu mir zu stehen – oder es, wenn ich nicht „schluckte“, in endlose Diskussionen und letztlich Streit ausarten würde. Da ich weder das Eine noch das Andere will, ziehe ich es vor, das Feld zu räumen.

Ja, jetzt bin ich ein bisschen hilflos, was ich noch sagen soll... Macht’s gut? Allzeit frohes Manifestieren? ...

Alles Glück der Welt Euch allen! Und natürlich noch einmal Rosen für alle:

:ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros:

Liebe Grüße
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon LillyB » 7. Aug 2010, 22:27

Es ist ja so. Wenn ich immer draußen bleibe, bzw. außerhalb des Vortex, manifestiere ich den gleichen Zustand immer wieder, weil ich in der Fragesequenz bleibe. D.h. ich lasse die Quelle, Universum, Lieferung nicht zu. Ich manifestiere immer das Gleiche. Die gleiche Realität.

ABE lehren mit Nr.61 und 62 in den Empfangsmodus zu gehen und den zu halten, damit ich neues Sehen lerne. Nicht das sehen mit physischen Augen, sondern das Sehen mit der Quelle. Und das ist keine bloße Träumerei, sondern wie ich als Kind immer gesehen und gewünscht habe. Erinnere Dich an Kinderspiele. Die sind dem sehr ähnlich. Und auch an Momente der Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Das ist alles gemeint. Das Kind hat keine Zweifel daran, dass es eine Prinzessin ist. Es befindet sich damit in voller Schöpferkraft.

Und darum geht es. Es macht gar nichts aus dem Vortex gefallen oder geschubst, Hauptsache ich kenne den Weg zurück. Zu MIR. Und kleine Erinnerung: Jede Beziehung reflektiert die Beziehung zu mir und Mir. Das heißt zu meiner Quellenkraft. Wenn ich mich nicht gut fühle, bin ich getrennt von meiner Schöpferkraft. Wenn ich verlange, dass sich das Außen beugt, ändert, bin ich nicht Innen in meiner eigenen Kraft.

In meiner eigenen Kraft beugt sich alles sanft wie eine Weide und kann mir nicht wiederstehen. Ich bin dann sozusagen unwiderstehlich. :gvibes:

ALOHA
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon LillyB » 7. Aug 2010, 22:37

Oh Abrakadabra,

ich war noch am schreiben, während Deines Postings. Mach doch einfach eine kleine Pause und lass alles setzen. Das ist oft nur das viele schreiben hier, plötzlich bin ich ermüdet und die Energie ist futsch. Tank Dich wieder auf. Du nimmst Dich immer mit. Ob in einem Forum oder einen anderen Ort.

:hug: und ALOHA
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Re: Wo ist mein Geld?

Beitragvon abrakadabra » 7. Aug 2010, 23:08

Weißt Du, Lilly, ich ziehe durchaus fröhlich und in Leichtigkeit weiter. Natürlich ist da eine gewisse Abschiedsstimmung, die ich aber nicht einmal mit "Schmerz" umschreiben könnte. Es ist mehr Herzklopfen, Aufregung, Spannung: Was kommt dann?

Deine Bemerkung, dass jede Beziehung die Beziehung zu "mir und MIR" reflektiert, bezieht sich wohl darauf, was ich Loa geschrieben habe... Dazu möchte ich nur sagen, dass ich das, was ich bereits jetzt spüre, als "nicht meins" identifiziere. Ich habe sehr bewusst und absichtlich nicht spezifiziert, WARUM ich gehe. Und werde das auch nicht öffentlich ausbreiten. Aber dass der Zeitpunkt gekommen ist, mein Ränzel zu packen, spüre ich sehr deutlich. Und es ist keine Flucht... ich weiß sehr gut, dass ich mich immer mitnehme.

(Jetzt sehe ich erst, dass Du gar nicht auf mein letztes Posting antwortest. Egal, es passt trotzdem)

Es ist kein Energie-Defizit - es sind grundsätzliche Dinge, die mir sagen, dass es HIER für mich nicht mehr weiter geht. Und ich bin damit völlig downstream.

Grüßle und gute Nacht
abrakadabra

P.S. ...und ALOHA :hug:
abrakadabra
 

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