Intensive Träume

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Intensive Träume

Beitragvon Thriver » 13. Okt 2010, 08:34

Hallo Ihr Lieben!

Momentan beschäftigt mich das Thema Träume sehr. Ich habe Abrahams Ausführungen darüber so verstanden, dass sich mein Bewusstsein im Schlaf ins Nicht-Pysische zurückzieht und bei seiner Rückkehr ins Physische meinen Widerstand quasi in Form von Träumen interpretiert. Träume sind also so etwas wie ein Gradmesser für meine (unbewusste?) Schwingungen.

Ich träume seit meiner frühesten Kindheit überaus intensiv und kann mich meist an mindestens drei Träume pro Nacht erinnern. Leider habe ich dies bisher nur als Last in meinem Leben angesehen, da ich des des öfteren regelrecht erschöpft und zerschlagen aufwache.

Es hat sich im letzten Jahr gebessert und meine Träume, die die letzten Jahre auch durchaus am Rande von Albträumen anzusiedeln waren, sind angenehmer geworden - jedoch noch sehr deutlich von angenehm entfernt. (Ich habe bis jetzt mit EFT etc. direkt und mit Abraham eher indirekt daran gearbeitet.) Richtig erholt wache ich wirklich sehr selten auf.


Ich habe nun das Gefühl, dass ich das Ganze nicht so stehen bzw. laufen lassen kann (besser: will). Zwar scheinen die Träume ein guter Indikator für meine Schwingung zu sein, jedoch kann ich mich kaum darüber freuen. Sie sind einfach so heftig. Die Frage ist nur, wie ich die Sache angehe.


Hat Jemand hier etwas Ähnliches erlebt? Oder hat Jemand eine Empfehlung?

Ich denke, dass ich jetzt bereit bin, diese meine "Schlafeigenheit" anzunehmen und mich auch den damit verbundenen Themen zu stellen.


Lieben Gruß
Thriver
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Lilith » 13. Okt 2010, 09:19

Hi Thriver,


wahrscheinlich sind meine Träume mit Deinen überhaupt nicht vergleichbar, aber trotzdem ein bisschen unangenehm. Ich merke das vor allem daran, weil ich im Traum beobachte, wie ich mich fühle.

Ich hatte seit Jahren einen unangenehmen, wiederkehrenden Traum. (Mir fallen die Zähne aus, großes Drama...) Anfangs war ich beeindruckt, mittlerweile denke ich, ach, du schon wieder, dann leg mal los. Bei sich wiederholenden Träumen nehme ich es im Traum selbst mit Humor. Da gehört für mich aber mächtig viel Abstand zu den eigenen Emotionen dazu. Ich kann Dir auch nicht erklären, wie ich das gemacht habe. Irgendwann habe ich im Traum einfach gedacht, das ist mir zu dumm.

Oder: Wenn mir meine negativen Gefühle im Traum zu krass sind, dann denke ich tatsächlich: Das ist zu krass. Es kann nur ein Traum sein. Meistens hört er dann auch auf. Wann ich angefangen habe, im Traum rational zu denken, kann ich Dir nicht sagen. Ich weiß auch nicht, wie ich das mache. Aber das Resultat ist, dass ich mich seither in kaum einen Traum so emotional reingesteigert habe, dass ich den "Ausstieg" nicht selber geschafft habe.

Toll, jetzt habe ich ein paar Lösungen ohne Lösungsweg geliefert, wie früher in Mathe-Klassenarbeiten :kgrhl:

Trotzdem lieben Mainzelmädchengruß, Lilith.
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Re: Intensive Träume

Beitragvon wodny muz » 13. Okt 2010, 10:06

Hallo Thriver,
bei mir ist genau umgekehrt, ich träume sehr, sehr selten, zumindest die Erinnerung daran ist selten. Inzwischen klapt es aber auf "Zuruf" zu träumen.

Abraham bezeichnen die Träume ja als "Sneak Previews" deiner Zukunft. Die Methode, die bei mir funktioniert ist, zu sagen: "Wenn ich etwas Wichtiges träume, werde ich mich nach dem Aufwachen genau daran erinnern." Vielleicht hilft es bei dir ja, damit nur noch das im Traum zu erleben, das für dich wichtig ist und dich nicht mehr an alles zu erinnern. Ich finde das Kapitel "Methode 7 Träume auswerten" in Wunscherfüllung sehr interessant, da ich bis dahin nich wusste, was ich von Träumen halten sollte und schwankte immer zwischen esoterischer Verklärung und Ignorieren.

Vielleicht musst du auch die Geschichte deiner Träume neu schreiben, denn manchmal sind Eltern ja sehr besorgt um die Ängste ihrer Kinder in der Nacht. Dann wird einem erzählt, dass Kinder vor Träumen Angst haben und Träume somit eine Last sind.

Liebe Grüße,
wodny muz
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Sephael » 13. Okt 2010, 13:40

Thriver hat geschrieben:Ich träume seit meiner frühesten Kindheit überaus intensiv und kann mich meist an mindestens drei Träume pro Nacht erinnern. Leider habe ich dies bisher nur als Last in meinem Leben angesehen (...)

(... ) jedoch noch sehr deutlich von angenehm entfernt. (... )

(... ) kaum darüber freuen. Sie sind einfach so heftig. (...)

Die Frage ist nur, wie ich die Sache angehe.
Hat Jemand hier etwas Ähnliches erlebt? Oder hat Jemand eine Empfehlung?



Hallo lieber Thriver,

ich habe mich jahrelang mit Träumen beschäftigt - auch mit der Traumarbeit - und beglückwünsche dich, dass du diesen Faden eröffnet hast und auf einen Coach (mich) zurückgreifen kannst :five: ich nehme an, dass du in nicht allzu ferner Zukunft selbst ein noch besserer Coach sein wirst, denn meine intensive Beschäftigung mit intensiven Träumen nahm ihren Anfang mit beängstigenden Träumen. Die sind weg! und meine Träume sind heute wundervoll.

Wo anfangen? Erstmal drei, vier Gedanken dazu:
Erstens: deine Träume von Kindheit an sind ein Geschenk, die einen glücklichmachenden Schatz in sich tragen, den du jetzt heben kannst. (Üb den Gedanken, der hilft wirklich!)

Zweitens: in jedem heftig unangenehmen Ereignis liegt ein heftig angenehmes Ereignis verborgen. Wenn deine Nacht-Seite einen starken Kontrast zu deiner Tag-Seite hat, ist das nur ein Hinweis darauf, dass du derzeit noch eine starke Trennung zwischen zwei Betrachtungsweisen hast. Ganz allgemein - und wo das konkret ist, das weißt du nur selbst. Am Tag kannst du dir mal einen Moment Ruhe gönnen und dich fragen, bei welchen Gedanken du "starke Gegensätze" empfindest. Das ist dann ein Thema, was Balance benötigt. Am Tag gehst du damit "wie gewohnt" um - und in der Nacht, beim Traum, gehst du "ungewöhnlich" damit um. Das ist eigentlich alles - doch es kann un-angenehm erscheinen, wenn das un-gewöhnliche ("anders denken als sonst") dir noch nicht vertraut ist. Sobald dir ein "anders denken" vertrauter wird, wird dich der Traum ("die radikal andere Sichtweise der Tagwelt") inspirieren und angenehm sein, er verliert seinen Schrecken. Das ist ja auch dein Ziel! Also: Gegensätze versöhnen ist das zugrunde liegende Prinzip. Kennst du jemanden, der völlig anders tickt als du? Jemand, den du vielleicht als völlig irre oder ärgerlich bezeichnen würdest? Gut! Denk dir einfach, man könne ein Thema auch ruhig mal so sehen wie diese Person X - ohne dich aufzuregen dabei. Am besten lachen dabei - dir passiert ja nichts, nur weil du mal so einen völlig anderen Gedanken denkst. Aber genau das kann sich äußerst positiv auf dein Traumleben und überhaupt auf dein Leben aus-wirken.

Drittens: als Anregung - ich spreche jetzt aus der Intuition heraus - hast du dich schonmal mit dem Thema "Mythos", mit Joseph Campbell, mit dem Bild einer Heldenreise auseinandergesetzt? Es könnte für dich fruchtbar sein.

Schaff dir ein Traumtagebuch an und fange an, dich auf gute Träume zu freuen und sie aufzuschreiben.

Zu Risiken und Nebenwirkungen frage selbstverständlich erst dein Inner Being bevor du auf mich oder andere hörst.

Für alle Rückfragen zum Traum-Training (klar träumen ist eine feine Sache) stehe ich ab Freitag wieder zur Verfügung, bin jetzt unterwegs.
Alles Gute für dich!

Herzlichst,
Sephael
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Re: Intensive Träume

Beitragvon lawofattraction » 13. Okt 2010, 15:28



Hallo Thriver, dear All,

genauso, wie das, was wir denken und schwingungsmässig ausstrahlen, sich physisch manifestiert, ist das, was wir träumen auch ein vibrational match. Abraham sagen, dass es sich lediglich in den Träumen noch schneller manifestiert und wir es im Falle negativer Emotionen als Vorab-Information nehmen können, damit es sich danach eben nicht physisch manifestieren muss. Also ist der Traumzustand ein wundervoller Anzeiger, wo wir schwingungsmässig stehen. Ein Traum, auf den oder in dem wir eine starke negative emotionale Reaktion haben, ist also eine ausgezeichnete Gelegenheit, nachzuforschen, was in unserem Leben aktiv ist. Oft ist es ja leider so, dass uns das erst dann richtig klar wird, wenn sich etwas bereits manifestiert.

Träume bedrückender Art sind also eine Art Warnschild, und es ist natürlich viel einfacher, die Schwingung schon dann zu bereinigen, statt zu einem späteren Zeitpunkt eine Manifestation anzuschauen und dann erst damit anfangen. Dinge, die während des Tages geschehen, geben uns eine Nachricht und kommen im Traum als dem Weg des geringsten Widerstandes zum Vorschein.

Jeder Mensch träumt, auch diejenigen, die von sich sagen, dass sie sich an keine Träume erinnern. Was aber geschieht, ist, dass sie beim Aufwachen ihren Fokus sofort auf etwas anderes richten und daher "den Faden verlieren". Um sich an einen Traum erinnern zu können, muss man schwingungsmässig in der Nähe der Schwingung des Traumes sein. Daher ist das Erinnern beileibe nicht immer eine gute Idee.

Wir sind ja während des ganzen Tages vielen Eindrücken ausgesetzt. Je bewusster wir mit der ganzen Information umgehen, je mehr wir auf die negative emotionale Reaktion achten, um so weniger nehmen wir auch von dem, was wir aufnehmen, mit in unsere Träume. Und je öfter wir mit nicht beachteten negativen Emotionen unbewusst auf Informationen reagieren, um so weniger Kontrolle haben wir unserem Leben. Sämtliche Tageserfahrungen schlagen sich in etwas nieder, was man die Durchschnittsschwingung nennen könnte - manches ist gut, anderes unangenehm, und alles schlägt sich in einer Gesamtschwingung nieder. Diese Gesamtschwingung ist der Anziehungsfaktor und wird sich schliesslich in einer physischen Manifestation zeigen.

Thriver hat geschrieben:Zwar scheinen die Träume ein guter Indikator für meine Schwingung zu sein, jedoch kann ich mich kaum darüber freuen. Sie sind einfach so heftig. Die Frage ist nur, wie ich die Sache angehe.


Über unangehme Träume würde ich mich auch nicht freuen und erst recht nicht versuchen, sie wieder ins Bewusstsein zu bringen. Wie gesagt, um Unangenehmes, auch Träume, zu erinnern, muss man wieder genau in diese Schwingung gehen. Die Information, dass im Traumgeschehen etwas bearbeitet wird, was nicht angenehm ist, reicht doch vollkommen aus, um sich neu auszurichten, neu zu fokussieren, sich auf Wertschätzung auszurichten und sich noch mehr darauf zu konzentrieren, dass jede unangenehme Emotion während des Tages ein wichtiger Anzeiger ist und Aufmerksamkeit erhält.

Wiederkehrende Träume, übrigens, sind nichts anderes als eine Information, dass die Schwingung immer noch die Gleiche ist in Bezug auf ein wichtiges Thema, das im Traum aufgezeigt wird. Wobei der Inhalt weniger wichtig ist als die emotionale Qualität, die Du beim Erinnern hast. Betrachte doch mal konkret die Emotionen: Ist es Angst, Minderwertigkeit, bist Du traurig oder wütend oder hilflos - all das sind wichtige Faktoren, die Dir wichtige Aufschlüsse geben. Versuche nicht, die Träume los zu werden, das wäre so, wie die Anzeige eines leeren Benzintanks mit einem Smilie zu überkleben, sondern nimm sie als Anzeiger, dass Du im Wachbewusstsein konkreter auf Deine Emotionen achtest und die Gelegenheiten verminderst, die Dir diese Emotionen bescheren.

Ich finde es sehr wichtig, in der richtigen emotionalen Verfassung einzuschlafen und mache, wie so einige hier, abends ein kleineres oder auch mal grösseres Ritual für mich. Da kann ich auch schon mal mein allerliebstes Kopfkissen küssen und mich ganz auf das Schöne konzentrieren, was ich in dem genauen Moment um mich und in mir finde.

Übrigen sagen Abraham, dass sie nicht empfehlen, Traumarabeit zu tun im Sinne von Dinge in und während des Träumes zu lösen. " Let the dream show you how you're vibrating, but do the work while you're awake. That's powerful." Der Traum ist der Anzeiger, die Arbeit wird bewusst durchgeführt.

Und nun - happy dreams
Loa



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Re: Intensive Träume

Beitragvon Kia » 13. Okt 2010, 16:26

lawofattraction hat geschrieben:Let the dream show you how you're vibrating, but do the work while you're awake. That's powerful." Der Traum ist der Anzeiger, die Arbeit wird bewusst durchgeführt.

Und nun - happy dreams
Loa


Danke schön, liebe Loa,

eines wollte ich gerne noch sagen: ich habe viele Jahre vor dem Einschlafen den Tag nochmals Revue laufen lassen, nur kurz, um entsprechende Korrekturen in meinem Bewusstsein vorzunehmen, vor allem für den nächsten Tag, um nicht Fehler zu wiederholen. Mir hat das sehr geholfen, beruhigt einzuschlafen. Oft hatte ich auch ein Tagebuch am Bett liegen und aufgeschrieben, worüber ich gerne träumen möchte, meistens Ausflüge in die Natur, oder Inspirationen für den Tag.
Das ging erstaunlich gut. Analytische Traumarbeit habe ich nie gemacht, so anstrengend das rumrätseln. Und dann die schlechten Gefühle, war nicht gut für mich.

Heute mache ich das auch wie Loa, einfach kuschelig geborgen einschlafen, meine Vision vor Augen, Liebe fühlen , Wertschätzung fühlen für den Tag, ist mir ganz wichtig, ich habe das Gefühl das hält oft an bis zum nächsten Morgen. Und geistig auch vorab schon die Dinge berichtigen in meiner Virtuellen Realität, also statt Angst vor bestimmten Ereignissen, Freude auf die innerlich korrigierte Version der Ereignisse.
Im Vortex sowieso nicht nötig, doch ich bin da nicht permanent ...doch immer öfter, es wird langsam neue Gewohnheit.

Herzlich
Kia
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Re: Intensive Träume

Beitragvon shaoli » 14. Okt 2010, 08:22

Guten Morgen,

ich habe es erlebt, wie LoA schreibt. Bin meine Alpträume nach und nach losgeworden, als ich anfing, einen Strich unter die Vergangenheit zu ziehen und sie als abgeschlossene Kapitel zu sehen, während ich mich bemüht habe, das Kapitel, das ich gerade schreibe, positiv zu gestalten. Anfangs stand ich morgens im Garten, schaute mich um und mußte regelrecht etwas suchen, dem ich auch nur Aufmerksamkeit schenken konnte :oops: Anfangs konnte mich so gut wie gar nichts berühren, geschweige denn, begeistern. Aber ich habe dabei begriffen, in welcher Welt ich lebte und wie ich sie erschaffen hatte, nämlich durch konsequentes ausgerichtet sein auf die Vergangenheit und darauf, mich zu schützen, vor allem emotional zu schützen. So nach und nach sickerte das Begreifen in mein Bewußtsein, dass ich meine Emotionalität auf einem bestimmten für mich "sicherem" Level hielt, auf dem ich exakt so viel empfinden konnte, wie meine Schutzprogramme zulassen konnten. Später konnte ich mein Leben als in jedem Detail perfektes Gebilde meiner Ausrichtung sehen und meine Träume als Pool unterdrückter, wegrationalisierter Wünsche und Bedürfnisse sehen, die mir symbolisch fast jede Nacht um die Ohren flogen und so griff eins ins andere und blockierte den natürlichen Fluß der AUSDEHNUNG innen wie außen, außen wie innen.
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Thriver » 14. Okt 2010, 09:42

Hi Ihr Lieben,

ganz großes :danke: für Eure Beiträge.


Ich bin gleich heute morgen Loas Empfehlung gefolgt, die emotionale Qunitessenz meiner (wieder sehr intensiven) Träume zu finden.

Gestern hielt ich diese noch für diffuse Angst und dachte mir: "Wie soll ich nur einen Zugang finden? Ich habe in den letzten Monaten so intensiv an Ängsten gearbeitet und ich fühle, dass ich sie größtenteils aufgelöst habe."

Heute früh hingegen konnte ich die emotionale Qunitessenz eindeutig als Unsicherheit identifizieren. Juchuuu ich habe es in knapp einem Jahr geschafft, einen kometenhaften Aufstieg von Stufe 22 auf 21 in der EGS hinzulegen!

Ah - da klopfen ja schon höhere Schwingungen an :kgrhl:

Wie dem auch sei, mit Unsicherheit kann ich viel anfangen und ich gehe es ebenso wie Stufe 22 an - ich habe da mittlerweile Übung drin...



Ich freue mich immer, wenn ich entdecke, dass wenn ich meine Frage dann auch wirklich gestellt habe, die Antwort schon auf mich wartet. Das ist mir in diesem tollen Abe-Forum schon sehr oft passiert. :gvibes:


@Sephael
Ich habe schon drei ernsthafte Versuche unternommen Luzides Träumen zu erlernen. Habe mit "Exploring the World of Lucid Dreaming" von LaBerge gearbeitet - mit Traumtagebuch und allem drum und dran. Leider ist das ganze dann immer wieder eingeschlafen :lol: aber ich habe immer noch den Traum auf Wunsch luzid zu träumen :lol: .

Momentan ist mir Loas Empfehlung, nach der grundlegenden Emotion in meinen Träumen zu suchen, deutlich mehr downstream als mein Traumtagebuch zu reaktivieren.

Mit der Heldenreise von Joseph Campbell habe ich mich bis jetzt immer mittelbar auseinandergesetz (z.B. im Eisenhans). Hat mir auch gut was geholfen.



Ganz lieben Gruß
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Thriver » 19. Okt 2010, 07:53

Hi all,

ich habe das Gefühl, dass ich durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Träume wieder mehr zu "peace with where you are" gekommen bin - und dass sich allein schon dadurch meine Schwingung deutlich erhöht hat.

Das kann ich auch schon an meinen Träumen sehen, die immer angenehmer werden.


An dieser Stelle noch einmal ein herzliches :danke: an die lieben Menschen hier im Forum und im speziellen an Loa!


Lieben Gruß
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Re: Intensive Träume

Beitragvon lawofattraction » 19. Okt 2010, 08:24



Lieber Thriver,

Dein Erfolg freut mich so sehr, das gegenseitige Unterstützten ist ja die Absicht dieses Forums. Und wenn es dann ganz konkret geschieht, dass jemand Hilfe zu einem Thema bekommen und die auch umgesetzt hat und Erfolge verbuchen kann, na, dann singt mein Herz. :gvibes:

Liebsten Gruss
Loa :hug:



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Re: Intensive Träume

Beitragvon Kia » 19. Okt 2010, 11:59

Mein Herz singt mit im Duett
Danke für das Teilen hier, lieber Thriver, ich freue mich auch riesig mit Dir :ros: .
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Thriver » 21. Okt 2010, 19:28

Hallo Ihr Lieben,

mir ist da noch was aufgefallen.


Wenn ich - sagen wir mittags eine größere Session EFT oder EMDR mache, fühle ich regelmäßig danach Erleichterung und es geht mir gut. Die Session an sich sich ist natürlich nicht so angenehm (meist am Anfang), da ich mich ja erstmal auf die negative Emotion einlassen muss.
Ich bin dann auch immer etwas "durch den Wind" für den Rest des Tages.

Ähnlich (was das durch den Wind sein angeht) ist es, wenn eine Hypnose/Trance Session mache. Jedoch fühle ich mich auch während des Prozesses gut und danach ist es dann nicht so sehr Erleichterung, sondern eher eine höhere Schwingung bzw. ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Universum.


So weit so gut, doch gegen Abend habe ich dann immer ein trauriges, melancholisches Gefühl. Also eine ziemliche Gefühlsachterbahn von glücklich, verbunden hin zu traurig, verlassen. Am nächsten Morgen ist es dann wieder normal, stabil.


Mir ist es noch nicht gelungen das Ganze einzuordnen. Ich habe so das Gefühl, als wenn meine "Schutzschilde" irgendwie runtergefahren sind, um es mit einer "Raumschiff-Enterprise-Metapher" zu beschreiben. Und das erinnert mich wieder an meine Träume, um den Bogen zu Thema zu schließen.


Habt Ihr eine Idee, was ich davon halten könnte?


Lieben Gruß
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Re: Intensive Träume

Beitragvon shaoli » 4. Nov 2010, 14:24

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich mich hier anschließe?

Ich habe zwar keine Alpträume, aber in den letzten sieben, acht Wochen vermehrt, mittlerweile fast jede Nacht, Träume, in denen ohne Ende kommuniziert wird und wache ein paar Mal die Nacht auf. Ich sehe immer eine Landschaft, eine leicht hügelige, grüne Wiese in der Dämmerung und vor dem Horizont in einiger Entfernung Menschen, die durcheinander reden. Nur selten dringt eine Person und das, was sie sagt, klar zu mir durch, dann ist die Kulisse weg, alles wird schwarz, ich sehe sie auch nicht körperlich, sondern erkenne lediglich die Stimme. So oder so wache ich mit Diskussionsfetzen im Kopf auf, die manchmal das Göttliche, das LoA betreffen, manchmal aber auch persönliche Themen. Das ist ja nicht weiter schlimm, aber mittlerweile nimmt mein Wachbewußtsein ein Gefühl der Anstrengung mit und vor allem bin ich müde, weil ich das Gefühl habe, überhaupt nicht mehr tief zu schlafen, sondern die ganze Nacht versuche, den Gesprächen zu folgen, zu diskutieren, zu denken. Ich bin nicht wach, ich schlafe definitiv, habe aber dabei nicht das Gefühl zu schlafen, so als würde ich auf der Schwelle des Übergangs stehen ( hoffentlich versteht das überhaupt jemand :shock: ). Vor dem einschlafen konzentriere ich mich auf die Bitte, gut zu schlafen und ausgeruht zu erwachen, aber momentan funktioniert das nicht.

Andererseits, wenn mein Freund bei mir übernachtet, schlafe ich wiederum außergewöhnlich tief, scheinbar traumlos und ohne zwischendurch aufzuwachen :102:

Euch allen einen schönen Nachmittag und viele liebe Grüße aus dem nassen Norden
Shaoli
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Re: Intensive Träume

Beitragvon sophia » 17. Mai 2011, 10:24

hallo ihr lieben

ich möchte von einem traum erzählen, der ein paar jahre her ist (und der mir ein längeres leben beschert hat).

ich hatte geträumt, dass ich entlang eines wasserfalls "schwebte". es war noch jemand bei mir (eine gestalt aber nicht physisch). ich schwebte immer mehr nach unten, und das rauschen des wasserfalls wurde immer lauter. dann hörte ich stimmen (auf der anderen seite des wasserfalls), die mir sagten, dass ich doch auf die andere seite kommen soll (immer wieder) und ich hatte ein komisches gefühl und irgendwie angst, und sagte "nein, ich kann noch nicht; ich muss noch dinge erledigen, ich bin noch nicht bereit". und dachte mir, dass ich mich von dort entfernen muss, schwebte wieder nach oben,das geräusch wurde leiser, bis ich schliesslich ganz wach war.
um es abzukürzen. ein paar monate später hatte ich (als beifahrerin) einen schweren verkehrsunfall, und wir stürzten eine schlucht hinab - da war der wasserfall. ich wusste in der sekunde, als es passierte, dass ich nicht "sterben" werde, da ich mich blitzschnell an den traum erinnerte, und damals ja mit "NEIN" geantwortet hatte!
wir hatten und mehrmals überschlagen (eh klar- da schlucht) und ausser ein paar schürfwunden und schnittwunden von den zerbrochenen fenstern hatte ich nichts!

kann es sein? dass ich bevor ich in die physische welt eingetreten bin mir ein sterbealter ausgesucht habe, mit der obtion es zu ändern? (das gefühl habe ich) hab mal irgendwo was gelesen hmmmm

wünsche einen schönen tag
lg
s.
sophia
 

Re: Intensive Träume

Beitragvon Birdie » 17. Mai 2011, 11:15

Liebe Sophia,
Glückwunsch zu diesem Traum!
Ich kann dir deine Frage leider nicht beantworten, aber ich persönlich denke, dass jeder sich vor dem EInstieg in dieses Leben einen Sterbezeitpunkt auswählt UND IMMER die Option dabei ist, es zu ändern und zwar jederzeit. Entweder das Ganze abzukürzen oder zu verlängern.
Ich kann das nicht erklären, aber genauso fühle ich es. Und ich "weiß" dass ich genau dies tue oder tun werde.

Selbst hab ich schon öfters Geschehnisse vorausgeträumt und sie trafen exakt genauso ein! aber seit ich "Abrahamistin" bin sehe ich das eher zwiespältig.
Ich frage mich nämlich was war zuerst da - das Huhn oder das EI!
Will sagen habe ich es tatsächlich vorausgeträumt oder hellgesehen/gefühlt oder ist alles so eingetroffen weil ich mich darauf verstärkt konzentriert habe in der Überzeugung ich hätte einen Blick in die Zukunft getan im Traum!???
:nachdenk:
Su
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Re: Intensive Träume

Beitragvon sophia » 17. Mai 2011, 11:23

LadyBird hat geschrieben:Selbst hab ich schon öfters Geschehnisse vorausgeträumt und sie trafen exakt genauso ein! aber seit ich "Abrahamistin" bin sehe ich das eher zwiespältig.
Ich frage mich nämlich was war zuerst da - das Huhn oder das EI!
Will sagen habe ich es tatsächlich vorausgeträumt oder hellgesehen/gefühlt oder ist alles so eingetroffen weil ich mich darauf verstärkt konzentriert habe in der Überzeugung ich hätte einen Blick in die Zukunft getan im Traum!???
:nachdenk:
Su


hi su!
ja, das geht mir auch so!!!! schon sooooo viele träume, die dann tatsächlich so eingetroffen sind; und so wie du, frage ich mich jetzt auch, ob die henne oder das ei.... weisst ja hmmmm :nachdenk:

viell. kann uns ja jemand weiterhelfen damit!

lg
s.
sophia
 

Re: Intensive Träume

Beitragvon wodny muz » 17. Mai 2011, 12:40

Hallo,

Abraham sagen, dass Träume die sneak preview dessen sind, was wir im Begriff sind zu manifestieren, damir wir -falls wir es nicht wollen, die Manifestation noch vor der physischen Verfestigung wieder ändern können. Eine gute Beschreibung dazu findet sich im Methoden-Buch (Methode 7 "Träume auswerten"). Es ist also eine Mischung aus Henne und Ei :lol: , zuerst ist der Gedanke da, der die Manifestation nach sich ziehen würde, also in den Vortex gelegt, dann kommt der Traum und dann die physische Manifestation.

Liebe Grüße,
wodny
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Stadtfrau » 17. Mai 2011, 15:31

wodny muz hat geschrieben:Hallo,

Abraham sagen, dass Träume die sneak preview dessen sind, was wir im Begriff sind zu manifestieren, damir wir -falls wir es nicht wollen, die Manifestation noch vor der physischen Verfestigung wieder ändern können. Eine gute Beschreibung dazu findet sich im Methoden-Buch (Methode 7 "Träume auswerten"). ......Liebe Grüße,
wodny


Hallo,
diese Erklärung finde ich gut, und höre mir nochmal Methode 7 auf der CD an, habe ich wohl überhört.
Jetzt frage ich mich aber, was ist denn mit den Luciden Träumen, die ich Träume wo ich ja bereits im Traum meine Realität dort schon verändern kann? Sollte man das dann vielleicht doch tun bereits im Traum?
Bis jetzt habe ich fast immer Abstand davon genommen, (außer ein paar wenige mal, da habe ich das getan) weil ich (vor LoA) immer der Meinung war unsere Träume kommen aus unserer eigenen Seele und da soll man nix ändern und verfälschen, sondern sie sagen uns was (ungefiltert vom Verstand) aus unserer Seele. Aber nun, nach deinem Post jetzt, bin ich am überlegen mit den "Klarträumen".

Allerdings weiß ich nicht, die meissten - mit paar Ausnahmen - sind ja eben Symbolträume bei mir.
Und wenn ich schon nach dem Traum bei der Deutung manchmal den Traum wegen der Symbolik nicht verstehe, dann im Traum vielleicht erstrecht nicht und dann verändere ich vielleicht etwas ganz Falsches? hmmm...

PS:
Ich schreibe ein Traumtagebuch (aber nicht regelmäßig)
http://traumtagebuch.wordpress.com/
da sieht man deutlich, dass meine meissten Träume symbolisch sind.
Aber oben was Loa schrieb, mit den Emotionen, da hat sie auch wieder recht.
Stadtfrau
 

Re: Intensive Träume

Beitragvon Birdie » 17. Mai 2011, 20:01

Lieber wodny muz,
da fällts mir wie Schuppen aus den Haaren - ich habe da so manchen Sch*** eifrig in meine Leben geholt und manches Traurige was auch nicht hätte sein müssen - aber jetzt ist das vorbei -

Lucide Träume sehe ich für mich persönlich eher als Abenteuer, ich finde sie herrlich und aufregend (also meine jedenfalls sind es) und das genieße ich einfach nur.

Su
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Re: Intensive Träume

Beitragvon lawofattraction » 18. Mai 2011, 07:23

Stadtfrau hat geschrieben:Jetzt frage ich mich aber, was ist denn mit den Luciden Träumen, die ich Träume wo ich ja bereits im Traum meine Realität dort schon verändern kann? Sollte man das dann vielleicht doch tun bereits im Traum?


Hallo Stadtfrau,

das Gute beim luziden Träumen ist doch genau das - dass man gezielt in die Handlung eingreifen kann, da man sich bewusst ist, dass man träumt. Alle Sinne funktionieren und Entscheidungen können getroffen werden. Also kannst Du bewusst steuern, was im Traum geschieht und welche Wendung Du ihm geben möchtest. Beim luziden Träumen weisst Du, dass Du träumst, bist also so etwas wie der eigene Beobachter der Traumhandlung und gleichzeitig voll aktionsfähig. Es ist ein Erleben auf zwei Ebenen, einmal das Traum-Selbst und zum anderen Du, die Du weisst, dass Du träumst.

Übrigens - ausgezeichnete no-nonsense Information zum Träumen findet sich bei Seth. Er hat ganze Bücher dazu geschrieben. Nicht unbedingt leichte Kost, aber für meine Begriffe das Beste fundierte Wissen, was man zum Träumen finden kann.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Intensive Träume

Beitragvon Stadtfrau » 18. Mai 2011, 09:52

Hallo Loa,
ahja danke, mir war bisher immer nur unklar, ob es tatsächlich in der Realität was bringt.

Weil viele das so schwärmerisch finden sozusagen. Sie zwar darüber schwärmen, aber ich habe schon viele gefragt in Traumforen, noch keiner konnte mir bisher Auskunft geben, ob es dann tatsächlich in der Realität was bringt, noch keiner. Bisher hiess es von andererseits nur, entweder dass es so cool ist oder viele Meinungen: "man sollte Träume eben keinesfalls verändern und verfälschen".
Und genau DAS war doch schon immer meine Frage über das Thema, schon seit Jahren.
Meinst du, es bringt tatsächlich Änderung in der Realität, wenn ich schon im Traum etwas ändere?
So nach dem Motto, dass das Problem schon gelöst ist (bzw. am Lösen ist).?

Wenn es so ist, dann hat es ja tatsächlich einen Zweck und ich kann das auch weitermachen!
Weil: ich wollte es oft nicht machen, aus dem Grunde, weil es so cool ist (was es ja auch ist) aber dann widerum andererseits nichts bringt bzw. man dass lieber nicht machen sollte, nach den Meinungen anderer Leute. Nur wegen der Coolheit hat mir somit nicht gereicht als Grund. Pff... kann ich schlecht erklären :)

Cool dass ich endlich nach Jahren eine richtige Antwort darauf finde (durch dich bzw. dieses Forum) :genau: Danke dir.

Zu Seth will ich mir anschauen. Danke für den Tipp!! :danke:

Lieben Dank!!
LG!
Stadtfrau
 

Re: Intensive Träume

Beitragvon lawofattraction » 18. Mai 2011, 11:04

Stadtfrau hat geschrieben:Meinst du, es bringt tatsächlich Änderung in der Realität, wenn ich schon im Traum etwas ändere?

Hallo Stadtfrau,

der Inhalt unserer Träume und die Emotionen, die wir dabei haben, sind ein Anzeiger unserer Schwingung. Wenn Du nun in Deinen Träumen etwas veränderst, dann ändert sich auch die Schwingung. Ein Traum ist eine Manifestation. Genauso wie das, was Du lebst, eine Manifestation ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Intensive Träume

Beitragvon Shiva » 18. Mai 2011, 20:44

Jaaaaaaa, jaaaaaaaaaa mich gibt es noch :lol:

Hallo Ihr Lieben, ich war irgendwie nicht weg - aber auch nicht da... Das Verrückte ist, ich hatte heute Nacht einen Traum und habe keine Ahunung, wem ich DAS sagen kann, ohne dass man mich für verrückt erklärt. Einen Teil kann ich erzählen - aber nicht alles.. Da dachte ich heute so "Schlender - schlender - guck mal bei Abraham rein - nur so - das lese ich "Intensive Träume" hä? Naja.. normal bei mir.

Kurz zu Vorgeschichte. Ich hatte letzte Woche ein Treffen mit einem Mann - so halb geschäftlich halb privat. Wir kannten uns nur vom Telefon. Er hat eine mega angenehme Stimme.. aber gesehen hatte ich ihn noch nicht. Jedenfalls wir uns im Cafè kurzfristig getroffen - ich von der Arbeit wie ein Schneider - er Gentleman von oben bis unten - etwas älter - ein sehr angenehmer Gesprächspartner. (Ich glaube ich habe am meisten geredet.. peinlich)

Naja egal. Wir haben uns verabschiede. Ich denke wir waren beide überrascht.

Nun zum Traum.. Ich träumte kurz vor dem Aufstehen, dass er mir ne SMS schickt mit den Worten: "Du bist mein Stern" - tz tz.. ich wieder.. Ich komme morgens schlaftrunken in die Küche drücke aufs Radio kommt: "Wir sind vom selben Stern.." ist das nicht verrückt???

Soviel mal wieder von der kleinen Shiva :danke: Fürs lesen...
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Re: Intensive Träume

Beitragvon Stadtfrau » 18. Mai 2011, 23:28

Liebe Loa,

danke, dass sind für mich nicht nur neue Ansichten sondern vor allem Aussichten :ros:
mit diesem neuen Gedanken und Wissen jetzt.
Ach das ist echt gut :gvibes:
Ab sofort will ich an jeden Traum ganz anders rangehen.
Und auch Lucid Dreaming natürlich zulassen und aktivieren bei Bedarf.

Endlich habe ich mal eine richtige Antwort auf meine Frage bekommen. Fragt man hundert verschiedene Leute ist ja klar kriegt man 100 verschiedene Antworten, aber bei keiner bisher fühlte ich, dass sie richtig war für mich. Deswegen war für mich die Frage so lange immer noch offen.
Jetzt sehe ich Träume aus einer ganz anderen Sicht, als jahrelang vorher, daran musste ich mich heute erstmal einen dreiviertel Tag lang dran gewöhnen, aber nun habe ich diesen Gedanken, der jetzt für mich richtig klingt, übernommen. Ich habe mir vorhin auch noch mal meine Traumaufzeichnungen vorgenommen und mit der Aussage verglichen, ja es ist so - denke ich.
Lesen dazu muß ich wahrscheinlich noch weiteres, aber soweit schon weit erstmal.
(Gut, dass ich es never done kriege und auch never wrong :) )

Danke, dass du dein Wissen weitergibst! :kniefall: :kniefall:


@ shiva
richtig cooool :lol: wünsche dir eine happy sternenreiche gute Nacht.

LG und GN!!
Stadtfrau
 

Re: Intensive Träume

Beitragvon ZaWo » 18. Mai 2011, 23:54

Gestern von Kai-Ra-San :danke: hier vorgestellt. Gestern in Youtube hochgeladen. :heartsmiel:



Edit am nächsten Tag: Von der lieben Loa übersetzt :ros:. Hier als Workshop 100
100. Träume, Fokus, Manifestation
ZaWo
 

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