Inner Guidance?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Inner Guidance?

Beitragvon Daisy » 14. Apr 2010, 16:11

Eine Freundin von mir hat diese Woche die Diagnose Krebs bekommen, und natürlich denke ich immer mal wieder dran, wenn auch nicht bewußt. Vorhin ist mir dabei plötzlich eingefallen, dass ich vor vielen Jahren mal in einem Gespräch zu dem Thema gesagt habe: Wenn ich sowas hätte, würde ich es gar nicht wissen wollen.

Damals wußte ich noch gar nicht, wie "richtig" ich damit lag. Später fand ich es selbst naiv und bin zu einem Menschen geworden, der sich bei Befindlichkeiten eben doch ärztlich unterSUCHEN läßt und "Angst" kriegt, wenn Werte nicht der Norm entsprechen. Und auch wenn ich noch nie ein Fan von Ärzten und war und Dinge wie Norm-Werte der Peanut Gallery zuschreibe, so kann ich heute trotzdem nicht mehr so einfach sagen: Ich würde es gar nicht wissen wollen. Denn spätestens wenn etwas sogenannte Beschwerden macht, sagt einem die Vernunft (oder eben doch das IB?): Unternimm etwas.

Mich würde einmal interessieren, wie ihr das seht - War das früher Inner Guidance, oder schlicht und einfach "jugendlicher Leichtsinn"?

LG
Daisy
 

Re: Inner Guidance?

Beitragvon lawofattraction » 14. Apr 2010, 17:14




Hi Daisy,

es kann beides gewesen sein. Wenn das zu Zeiten des Nichtwissens um die RG war, dann war es vielleicht Selbstschutz und auch ein wenig "magisches Denken "wenn ich es nicht weiss, geht es dann wieder weg - Was ich nicht weiss, kann nicht sein."

Heute weisst Du, dass Deine Gedanken Realität erschaffen. Und dass jede beobachtbare Realität auch wieder durch Gedanken und Gefühle verändert werden kann. Und ebenfalls wissen wir, dass jede Krankheit nur Anzeichen eines Widerstandes ist, der ausgeräumt werden kann. Daher kann der Fokus auch ohne Angst auf Krankheit sein in der Gewissheit, dass das Denken und Fühlen diesen Zustand auch wieder verändern können.

Oder - bei entsprechender Überzeugung -, dass die Medizin Mittel und Wege anbietet, um aus der Krankheit heraus zu helfen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Inner Guidance?

Beitragvon Daisy » 14. Apr 2010, 18:15

So gesehen... :nachdenk:
Daisy
 

Re: Inner Guidance?

Beitragvon Kia » 15. Apr 2010, 11:09

Liebe Daisy,

ich musste, als ich Deinen Post gelesen habe, sofort an Brandon Bays denken, die in der Situation Deiner Freundin war und ihre The Journey-Arbeit daraufhin entwickelt hat. Sie hat sich selbst geheilt in sechs Wochen, das war die Zeit, die der Arzt ihr sagte, täte sie noch leben.
Schau doch mal, wenn Du magst, die Infos darüber im Internet an. Wenn Du Resonanz fühlst, kannst Du es weitergeben an Deine Freundin, die ja dann selbst auch wählen kann, ob sie was anfangen kann damit.
Herzlich
Kia
Brandon Bays, The Journey ist ein Buch, es gibt eine CD zum mit der Methode arbeiten.
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Re: Inner Guidance?

Beitragvon Daisy » 15. Apr 2010, 19:51

Danke Kia, ich werd mal reinschauen :lieb:

Da ein Projekt meines Liebsten auch "The Journey" heißt, ist das vielleicht ein (gutes) Zeichen.
Daisy
 


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