Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 2. Sep 2011, 11:26

Hiho

Der Thread gefällt mir. Er hat auch einiges von meiner Sicht der Dinge in meinem Leben offenbart.

Als ich mich vorgestellt hatte, schrieb ich ja schon über meinen Herzenswunsch, der sich im vergangenen Jahr verdichtet hat.
Kurz: ein Leben lang Urlaub, bestens finanziert!

Allerdings gibt es immer wieder hier und da so einen Freggle, der mich stets danach fragt, wann mein Erziehungsurlaub endet und wann ich wieder arbeiten gehe. Und der Stichtag naht!
Ich liebe es Mama zu sein, daheim zu bleiben. Mit ein wenig mehr Geld würde ich auch mehr Ausflüge mit unserer Tochter nach irgendwohin tätigen.

Den Mann meiner Träume hatte ich auch plötzlich unerwartet kennengelernt. Ich hab nicht mal gesucht. Wir wohnen in einer wundervollen Gegend, wir haben ein Tochter... es ist alles prima. Nur der Stichtag kratzt.
Nun beginnt meine Ungeduld.
Seit über einem Jahr läuft ein Abo für eine monatliche "Rente" von 5000 Euro. Die würde mir persönlich schon reichen.
Ist vielleicht die Präzision evtl. zusätzlich hinderlich? Zu meiner langsam wachsenden Ungeduld?

Die letzten Monate waren wundervoll. Und ich möchte einfach nur, daß es weiter fortgesetzt wird oder sich noch verbessert.

:ros:
Kavaja Varna
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon katgirl » 2. Sep 2011, 11:40

Hallöchen Kavaja :hug:

Kavaja Varna hat geschrieben: Ist vielleicht die Präzision evtl. zusätzlich hinderlich? Zu meiner langsam wachsenden Ungeduld?

Ja.
Schau mal, wenn Du finanzielle Freiheit möchtest, dann gibt es dafür noch unzählige andere Möglichkeiten.
Vielleicht kommt das Uni auf die Idee Dir ein Grundstück zukommen zu lassen, was Du verkaufen oder vermieten kannst; vielleicht will es Dir den LottoJackpot auf ein Mal schicken; vielleicht findest Du einen Schatz oder machst eine gewinnbringende Erfindung oder eine Erbtante meldet sich überraschend oder Du bist so gut und freundlich in Deinem Job, dass Dich jemand so toll findet und Dir Geld schenkt oder Dir zu einer besserem Job verhilft oder oder oder .....
Aber durch Deine Einschränkung, dass Du mit soviel schon zufrieden wärst, schließt Du alle diese Möglichkeiten von vornherein aus. Das Uni soll nun zusehen, wie es Dir genau diese konkrete Summe auf dem von Dir festgelegten Weg bringt.

Es macht Spaß sich auf einen Gewinn zu konzentrieren und zu träumen was man mit dem Geld alles machen kann und wie man sich freut. Das setzt wunderbare Gefühle frei. Die Freude und der Spaß am Spielen sind wichtig.
Jedes Gefühl von Zwang und Druck und jeder Gedanke an Mangel sind Widerstand und Hindernis.
LG :lieb:
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Alice » 2. Sep 2011, 11:49

wunderbar beschrieben... DANKE

es gilt eben reich zu denken, zu visualisieren

ich lebe bereits in meinem Haus
ich sitze auf der Terrasse und schaue auf das Meer
ich koche in meiner Küche und habe bereits mein Haus dekoriert

in meinen Meditationen BIN ICH BEREITS IM HAUS
und ich gehe gerne dort hin... sehe die Bilder
fühle die vibration :gvibes: :gvibes: :gvibes:

ich komme von der kreativen Seite und habe Malerei studiert
also: BILDER BILDER BILDER

mache sie lebendig die Bilder
das Ziel ist NICHT Geld
Geld ist nur Mittel für das Ziel


die Beziehung, die man zum Geld hat ist auch sehr wichtig
ich war da vorher zu gespalten... das habe ich konkret geändert
ich war zu bescheiden und jetzt wünsche und gönne ich es mir

Ich habe es verdient reich zu sein!



LG Ali :danke:
Alice
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 2. Sep 2011, 11:55

Ojaaa, ich träume viel, was ich mit dem Gewinn einfach machen könnte.

Interessant ist, daß unser Vermieter uns die Aussicht auf seine eigenen Wohnung gestellt hat. Für den Fall, daß er beruflich fortziehen muss, kriegen wir die (deutlich grösser) mit der gleichen Miete. Dafür Hauswarttätigkeit.
Das ist zwar alles noch nicht spruchreif, aber es fühlt sich einfach toll an.

Vermieten können wir zwar dadurch nix, aber wir haben trotz Wechsel in eine größere Wohnung keine erhöhten Mietkosten. Die Küche bleibt drin (die sieht saustark aus) und der Rest der Wohnung ist auch nicht von schlechten Eltern.

Hm, also das Abo läuft ja auf mehrere Gewinnmöglichkeiten hinaus. Dann wäre es wohl ratsam, die Haltung zu dem Los zu verändern und auszuweiten.
Danke, aus der Perspektive habe ich das Los überhaupt nicht betrachtet. Hm, ich muss nur den Stichtag aus meinem Rücken ziehen :kgrhl: .
Kavaja Varna
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 2. Sep 2011, 11:57

Liebe Alice

Da ist mir mein Verstand im Weg.

Der Wunsch hinter dem Wunsch ist die Freizeit, Freiheit... blabla. Mein Verstand meint dann, ich könnte ja gekündigt werden, habe dann kein Einkommen mehr, wir müssen dann umziehen etc..
Der kapiert nicht, daß der Hintergrundwunsch ruhig in den Vordergrund treten kann, weil wir ja auch hierbleiben wollen. Deswegen könnte es doch finanziell auch keine Probleme geben.

Blöder Verstand :pfeif:
Kavaja Varna
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon lawofattraction » 2. Sep 2011, 13:17



Hallo Kavaja,

ich habe den Thread geteilt, da Deine Problematik in eine andere Richtung geht als die Threadinitiators. Du kannst ihn gerne umbenennen - dann bitte Bescheid geben. Mir fiel grad nichts anderes ein.

Ich würde Deine Angelegenheit auf zwei Ebenen aufrollen. Einmal würde ich aufhören, den Fokus darauf zu lenken, dass Du nicht mehr arbeiten möchtest. Da das ein sehr dringender Wunsch von Dir ist, findet das Universum kreative Wege, den zu erfüllen. Zwar nicht in Form von Zuwendungen von Geld oder Gewinnen oder anderen Glücksfällen, da Du dazu wohl kein schwingungsmässiges Match bist, sondern dann eher auf einer Ebene, die Arbeitslosigkeit oder ähnliches bedeuten kann. Auch dann "musst" Du nicht mehr arbeiten, aber aus der Schwingung "ich will das nicht mehr" heraus und nicht, weil die Du Sonnenseite der Angelegenheit geniessen kannst.

Zum anderen, wenn ich mir so Deine Aussagen durchlese, würde ich einmal dringend in Deinen Glaubenssätzen bzw. auch den Glaubensüberlieferungen Deiner Familie nachschauen. Wie ist da die Einstellung, ist Einkommen, ohne "etwas dafür zu tun" überhaupt eine Option, oder haben sie alle brav einen bezahlten Job ausgeübt, weil die Überzeugung besteht, dass man auf anderen Wegen kein Geld bekommt? Was denkt man in Bezug auf Geld generell? Sind 5.000 Euro monatlich viel oder wenig oder normal? Hier sind in Bezug auf Geld die meisten Fussangeln verborgen, da wir solche Familien-GS immer und immer wieder eingesaugt haben.

Geld zu erhalten ohne zu arbeiten, erfordert erst einmal die Überzeugung, dass genau Dir das zusteht, dass es machbar ist und darüberhinaus die Einstellung des "Think Big" bzw. bigger, als man das bis dahin getan hat. Vor allem dann, wenn man in einem Umfeld gross geworden ist, das an "ehrliche Arbeit" und ein nicht so rühmliches Gegenteil davon glaubt. Die nachfolgende Aussage von Dir lässt schliessen, dass Du eher klein denkst:

Kavaja Varna hat geschrieben:Interessant ist, daß unser Vermieter uns die Aussicht auf seine eigenen Wohnung gestellt hat. Für den Fall, daß er beruflich fortziehen muss, kriegen wir die (deutlich grösser) mit der gleichen Miete. Dafür Hauswarttätigkeit.


Bewusste Realitätsgestaltung erfordert ein hohes Mass an Aufmerksamkeit und Präsenz. Weiter Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, klare Absichtsformulierungen und vor allem ständige Übung.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Beautiful Mind » 2. Sep 2011, 17:26

Hallo Kavaja,

kennst du diesen Workshop schon? Hier möchte eine Rentnerin mehr Geld haben aber nicht wieder arbeiten gehen, denn sie liebt ihr Rentnerdasein:





Liebe Grüße,

BM
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 4. Sep 2011, 13:43

Ihr Lieben

Das Video gucke ich mir an, wenn ich nicht ganz allein mit der Kleinen bin. Dann habe ich die volle Aufmerksamkeit dafür. Ich bedanke mich aber schon mal dafür.

Mir fällt hier in diesem Forum doch schon auf, daß es hier nicht verwerflich ist, daß jemand einen finanzierten Urlaub wünscht, daheim bleiben und dennoch mit einem angenehmen Auskommen glücklich leben möchte.
Meist stosse ich eher auf Unverständnis. Hier ist das recht neu.
Sicher wird auch dieses bisherige Unverständnis zu meinen Widerständen beigetragen haben.

Ich bemühe ich stets, mir dieses Gefühl anzueignen, daß mir dieses freie Leben mit allen Annehmlichkeiten zusteht. Fällt nur immer schwer, wenn ich von anderen immer an den Zustand erinnert werde, am Oktober wieder zu arbeiten.

Liebe Loa,
genau darüber mache ich mir Gedanken. Daß der Wunsch nach dieser Freiheit plötzlich sich dahin manifestiert, eine gemeldete Arbeitslose zu sein, die Hilfe vom Staat kassiert. Was mir natürlich auch nicht behagt.
Drum verwende ich den Begriff "finanzierter lebenslanger Urlaub" gern.

Das zu meinen Gedanken.

lieben Gruss

Kavaja
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon lawofattraction » 4. Sep 2011, 14:48

Kavaja Varna hat geschrieben:Sicher wird auch dieses bisherige Unverständnis zu meinen Widerständen beigetragen haben.

Halla Kavaja,

das ist dann eine weitere Aufgabe, Dich frei zu machen von dem, was andere als richtig erkannt haben - und weil sie es für sich richtig finden, muss es dann auch richtig für alle anderen sein. :mrgreen: Wenn also die Freundinnen nach der Babypause wieder arbeiten gehen, wenn Dich jemand süffisant fragt, ob Dir das intellektuell ausreicht, immer mit einem Kleinkind zu Hause zu sein - dann musst Du in der Lage sein, in eine Dir selbst geschaffene "Wertigkeitskiste" zu greifen und daraus Deinen Selbstwert zu ziehen, nicht aus der Zustimmung der anderen.

Wobei es allgemein ja so ist, dass die meisten Leute sich über das Tun identifizieren, nicht über ihr Sein. Eine der ersten Fragen, nachdem man jemanden kennengelernt hat "was machst (arbeitest) Du?". Und dann wirds griffig, wenn man nicht als zum Bruttosozialprodukt aktiv beitragender Bürger bekennt, dass man viel lieber in der Sonne auf der Bank sitzt, bis 11 Uhr schläft oder lebenslang Urlaub macht und sich dem Kind widmet. Wobei ich nicht die Menschen meine, die das aktiv auf Staats- bzw. Kosten der Mitbürger tun, sondern jene, die es durch ihren Fokus geschafft haben, ihre Träume zu verwirklichen.

Ich würde mal ein paar Wertschätzungsübungen in Bezug auf Deinen jetzigen Arbeitgeber und den Job machen, das wird Dir auch dann helfen, wenn die Situation sich nicht in Deinem Sinne bis Oktober gewendet hat. Mit Datum behaftete Wünsche haben so etwas Dringliches, Nötiges. Und das ist kontraproduktiv. Wenn nicht Oktober, dann vielleicht November oder Dezember - und wer weiss, was da alles aus der Pandora Box gesprungen kommt. :clown:

Lieben Gruss
Loa


P.S. Hast Du schon einmal überlegt, als Tagesmutter zu arbeiten?



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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon MyWay » 4. Sep 2011, 16:52

Hallo Kavaja Varna,

ich glaube das es recht schwierig wird diese Haltung "mit steht ein tolles Leben ohne zu arbeiten zu" widerstandsfrei einzunehmen. Einfach weil es von allen Ecken und Ende Vorwürfe hagelt.
Eine Haltung einzunehmen, dass man für das was einem Spaß macht bezahlt wird, stelle ich mir leichter vor.

Ich kann dich in sofern gut verstehen, dass es mir auch immer ein Greul war durch eine Arbeit eingeschränkt zu sein und wohlmöglich auch noch etwas tun zu müssen, was mir noch nicht einmal Spaß macht.

Dann habe ich durch einen persönlichen Verlust für eine ganze Zeit die Fähigkeit überhaupt vor etwas Angst zu empfinden vollkommen verloren. Ich war quasi widerstandsfrei auf allen Ebenen. Da hat ein Job mich gefunden. Alles was ich gern tue fällt in diesen Job, ich werde quasi fürs Vergnügen bezahlt.

Vielleicht bringen dich Gedankengänge in diese Richtung eher weiter.

Just my 2 cent.

MyWay
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon bliss » 4. Sep 2011, 21:34

lawofattraction hat geschrieben:Wobei ich nicht die Menschen meine, die das aktiv auf Staats- bzw. Kosten der Mitbürger tun


Ach Loa, was bringst Du da für eine Wertigkeit in die Diskussion?
bliss
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon lawofattraction » 5. Sep 2011, 05:59




Das ist eine in dem Kontext wichtige Unterscheidung, liebe Bliss, weil mögliche Arbeitslosigkeit vorher thematisiert wurde. Warum liest Du darin Bewertung? Jeder erschafft sich sein Leben aktiv aufgrund seiner Gedanken, und das ist für mich vollkommen wertfrei.



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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon bliss » 5. Sep 2011, 07:27

Liebe Loa,

ich lese darin Bewertung, weil die Äußerung "auf Staats- bzw. Kosten der Mitbürger" nach meinem Geschmack die gängige Stigmatisierung von Arbeitslosigkeit als Schmarotzertum bestätigt. Letztlich geschieht aber jede Form von materieller... sagen wir mal "Anreicherung"... immer auf Staats- oder Kosten der Mitbürger - ob man nun in einem bezahlten Arbeitsprozess steckt, an dessen Ende ein Produkt steht, das von anderen Menschen (auf deren Kosten eben) gekauft werden soll, oder ob man Rente oder Kindergeld einstreicht - oder eben Arbeitslosengeld... es sei denn, man druckt sein Geld selbst. :lol:

Ich will das nicht noch weiter ausweiten, ist hier ja eigentlich OT. Schön, dass Du es wertfrei meintest. :five:

Lieben Gruß
Bliss
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 5. Sep 2011, 10:06

Ihr Lieben

Ich hatte jetzt mir auch die Zeit genommen, mir ein paar Gedanken zu machen. Das Video habe ich mir auch angeschaut und es war sehr erfrischend. Kommt wie gerufen.

Jedenfalls möchte ich die mir jetzt verbleibende Zeit im Erziehungsurlaub genießen. Je mehr ich über den Oktober nachdenke, umso negativer werden die restlichen Wochen. Und draußen schaut es aus, als wären die Weichen für einen wunderschönen Herbst gelegt worden :loveshower: .

Ich möchte gern noch mal ein Gefühl mitteilen, daß ich vor zwei Jahren hatte. Es war ein wundervolles Gefühl, es hielt aber nur für eineinhalb Tage.
Dieses Gefühl nenne ich mal ein gutes Reichtumsbewusstsein. Es deckte alle Formen von Reichtum ab. Ich fühlte mich reich an materiellen Dingen, Liebe, Gesundheit... einfach alles was glücklich und friedfertig stimmt.
Das waren wundervolle eineinhalb Tage.

Gruss Kavaja
Kavaja Varna
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kia » 5. Sep 2011, 11:02

Kavaja Varna hat geschrieben:Ich möchte gern noch mal ein Gefühl mitteilen, daß ich vor zwei Jahren hatte. Es war ein wundervolles Gefühl, es hielt aber nur für eineinhalb Tage.
Dieses Gefühl nenne ich mal ein gutes Reichtumsbewusstsein. Es deckte alle Formen von Reichtum ab. Ich fühlte mich reich an materiellen Dingen, Liebe, Gesundheit... einfach alles was glücklich und friedfertig stimmt.
Das waren wundervolle eineinhalb Tage.


Du kannst das immer wieder aktivieren, Kavaja Varna,

ich glaube darum geht es genau beim Umsetzen der Teachings: bewusst und absichtlich Gefühle (re-)aktivieren immer wieder, die sich gut angefühlt haben. Und sich jetzt gut anfühlen. Ja, dadurch jetzt so sind.
War am Wochenende hier an der Uni, die neu eingeweiht wurde, und besuchte einen Workshop über Emotionen und Emotionale Intelligenz; meine Gefühle im Neuen Gebäude waren nicht so toll, da ich nicht gerne neue Teppiche, neu gestrichene Wände rieche u.s.w. Doch ich konnte diese primären Gefühle des Moments auch beiseite schieben und die sekundären Gefühle innerlich erwecken (also die Gefühle die immer im Hintergrund da sind, die ich gewöhnlich habe bei Wohlbefinden) und siehe da, ich fühlte das im JETZT auch so und vergass :oops:, dass ich neu Gestrichenes nicht gern rieche. Und hatte dadurch einen schönen Tag.

Das war eine gute Erfahrung und ich erinnerte mich, dass ich das im Alltag oft mache (bisher öfter auch unbewusst) gute Gefühle zu aktivieren. Und dann fiel mir ein, dass ja auch das Üben mit der EGS nichts anderes war :P und ist, als eben das: Gedanken finden, die sich gut anfühlen :loveshower: Ehemals gelebte Gefühle aktivieren, immer wieder, bis es sich ganz natürlich anfühlt - und dieses Gefühl die IST-Realität und die Realität, die im Werden ist, bestimmt. Deliberate Creation ist nichts anderes als positiv empfundenes Erleben und Erfahren auf der Gefühlsebene ins Fliessen zu bringen JETZT. Und die Manifestationen, die dazu gehören, sind dann auch da.

Bin hier bisschen ins OFF TOPIC geraten. Doch das sich gut fühlen kann ja auch Arbeit oder Nicht-Arbeit beinhalten, je nachdem, wo der Fokus liegt.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kia » 5. Sep 2011, 12:05

Alignment - Ausrichtung auf die Quelle - statt

Arbeit oder Nicht-Arbeit




Abraham Hicks: create money without action?

Gerade gefunden.

Lieben Gruss
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 5. Sep 2011, 13:04

Waaah! Mein Englisch ist grottig :grllll: . Ich würd es gerne sehen, doch mein Englisch reicht nicht aus.
Kavaja Varna
 

Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kia » 5. Sep 2011, 19:39

Hier sprechen Abraham langsamer u n d es ist alles noch klarer und einfacher:




Geniesse das Zuhören! Es wird besser und besser gehen.

Herzlich schönen Abend

Kia
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Re: Ich möchte nicht mehr arbeiten gehen

Beitragvon Kavaja Varna » 6. Sep 2011, 13:30

Liebe Kia

Du meinst es wirklich gut... ist leider immer noch ein wenig zu schnell für mich. Mein Schulenglisch ist zu lange her und aufgefrischt habe ich versäumt (obwohl immer wieder vorgenommen).

Mal was neues:

Plötzlich sehe ich anders. Aktuelle Gründe haben mir aufgezeigt, daß gewisse Familienmitglieder (meine Eltern und meine Oma) die Auffassung haben, sie könnten über meine freie Zeit verfügen, wie sie es gerne hätten.
Ohne gross negativ werden zu wollen, im Juni habe ich einen Streit mit meiner Ma gehabt, die sich beklagte, wir würden mehr Zeit mit den Schwiegereltern verbringen (sie wünscht sich selbiges) und nun muss ganz dringend meine Oma besucht werden, bevor meine Tochter laufen kann.
Das alles neben unserem sehr zeitintensiven Hobby.

Meiner Oma haben wir genug Möglichkeiten angeboten, ihr Urenkelkind zu sehen. Sie hat gemeint, sie schafft es nicht... gut. Nur jetzt muss alles Hopplahopp gehen.

Warum verändert das meinen Blickwinkel?

Wer früh arbeiten gehen muss, muss demnach bei einem Fahrtweg wie meinem bekanntlich früh aufstehen :pfeif:. Da ist man auch oft etwas kaputt und müde und die Wochenenden können nicht mehr so terminiert werden, wie ANDERE es gerne hätten :genau: .
Ich weiß was ich zu tun habe, ich brauche mir keinen Stress zu machen und andere müssen lernen, sich zu beruhigen und akzeptieren, daß ich nun nicht mehr frei verfügbar bin.

Merkwürdig. In diesem Jahr hatte ich mehr Stress (psychisch) als in der Zeit in der ich arbeiten war.

So kann es angehen.
Kavaja Varna
 


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