Ich gönne mir das Neue...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 16. Mai 2010, 08:59

Stimmt, was Lilly sagt, ist die einzige Chance, das in Dein Gewahrsein treten zu lassen, was jetzt ist.

Zwischen Deinen Zeilen lese ich noch (bei Dir): Lieber wäre ich doch wieder nicht Schöpferin meiner Realität. Wie konnte ich das hier erschaffen. Diesen Verrat des Herzens. Wie konnte ich mir das antun.

Wenn Menschen dafür sorgen, dass wir uns verraten fühlen und wir wissen aber, dass unser Geist unsere Welt erschafft, und die anderen um uns nur Spiegel sind, dann ist klar: Als erstes haben wir uns selbst verraten, und diesen Verrat haben uns die anderen dann zurück gespiegelt.

Wenn Du das gemacht hast, was Lilly sagt, die Paddel loslassen, wird dir innerlich gezeigt werden, Du wirst fühlen können, wieso Du Dich in der Situation selbst verraten hast, Dir nicht treu warst. Es wird sich zeigen.

Allein die Entscheidung Deine Aufmerksamkeit vom Verrat, Verräter wegzunehmen und das Zentrum Deines Gewahrseins nach innen zu verlegen, wird Dich fühlen lassen, wieso Du Dich im Stich gelassen hast.

Ich weiss aus Erfahrung, dass dieses zurücknehmen der Verantwortung nach innen weh tun kann. Plötzlich ist die Verantwortung innen. Es ist wichtig, dass Du dann nicht in Schuldgefühle gehst. Niemand ist schuld.

Die Schwingung Verrat, sich selbst verraten, zieht das einfach an und fertig.

Jetzt geht es nur darum loszulassen, Dich sein zu lassen, nichts machen, ausser vielleicht: Dir versprechen, dich nicht mehr im Stich zu lassen, Dich nicht mehr zu verraten, Dich zu lieben und zu ehren und mit Respekt und Würde zu behandeln.

Und bedenke, das was jetzt abläuft, hast Du ja vorher, früher gedacht, gefühlt und jetzt zeigt es sich in der Realität.
Jetzt und heute bist Du klüger und Du wirst sehr wohl jetzt wissen, was Du tust und bist, damit das nicht mehr geschieht. Und vielleicht geschieht es auch nochmals, damit Du nochmals besser zuschauen kannst, wie es aus der Virtuellen Realität in die materielle Realität tritt.
Es ist wirklich kein Drama, es ist ein Spiel und das Wissen darum, nimmt ihm den Stachel.

Aber wie wunderbar, dass Du ganz sicher nicht Dein Leben damit verbringen wirst immer und immer wieder verraten zu werden. Das ist ja das, was vielen Menschen geschieht, die diese Gesetze nicht kennen.

Wie gut, dass Du da schon mal vorgesorgt hast, in dem Du entschieden hast, Deine Schwingung zu verändern und den Kampf aufzugeben und die Ruder loszulassen.

Von mir auch viele Sonntagsmorgen- :bussi: und dann noch ein :loveshower: , weil ich schon sehe wie es in Zukunft kommt und dann noch ein :hug: aus Freude für unser Dasein

Herzlich :bheart: :gvibes:
Kia

Bitte denke daran wieviel Liebe hier für Dich da ist, wenn Du Dich rein fallen lässt :vortex:

PS: Ich hatte auch zwei Durchgänge in dem Verrat-Thema, weil ich beim ersten Mal nicht alles mitbekam, was nötig ist zu wissen, bei der Herstellung dieser vertrackten Situation. Beim 2. Mal war ich nur noch wütend auf meine eigene Unachtsamkeit und konnte den Film, bevor er in der ganzen Schrecklichkeit nochmals durchlief bereits nach relativ kurzer Zeit in den Müll werfen. Und das Ende des Film konnte ich sogar noch aktiv mitgestalten in einer stark verbesserten Version :clown: gegenüber dem 1. Durchgang. :mrgreen:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 16. Mai 2010, 09:08

:kl: :kl: :kl: :kl: :kl: :kl: :kl:

Kaum hatte ich den Text abgeschickt, merkte ich, es ist schon alles durch. Wie gut, wie ausgezeichnet!
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon abrakadabra » 16. Mai 2010, 10:40

Auch Dir, Kia, Dank und zurück- :hug: ...

Nachdem ich Lilly geantwortet habe, erinnerte ich mich "Being in peace with where you are is the fastest way to get where you want to be!" Und im nächsten Moment sagte ich zu mir selbst: "Jetzt lass dich doch endlich mal in Ruhe!" That's it... In diesem kleinen Sätzchen steckt für mich soooo viel! Jetzt werde ich mich also heute in Ruhe lassen und den Sonntag mit Sonnenschein genießen. Die Paddel habe ich nicht weggeworfen, aber immerhin eingezogen, lehne mich im Boot zurück und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen. :gvibes:

Danke!

LG
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 16. Mai 2010, 12:45

Absolut toll.

And so do I. Enjoy beingness.
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon abrakadabra » 16. Mai 2010, 21:20

...also habe ich mich heute in Ruhe gelassen. Und gleich nach der Entscheidung, dies zu tun, DIE Erkenntnis schlechthin gehabt ("your inner being adores you"): Hey, du bist absolut in Ordnung. Du brauchst gar nichts zu tun. Du brauchst Dir nichts zu verdienen. Du kannst nichts falsch machen. Hm, zurücklehn... und gleich als nächstes die Gewissheit: Natürlich, selbstverständlich geht es weiter mit uns, gar keine Frage. Und es wird guuuut! :loveshower:

Übrigens, @ Kia, nicht Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe waren mein Problem bei der Falsch-Kreation, sondern die Verzweiflung, genau zu wissen, worauf es hinausläuft, wenn ich so weiter mache, aber das Ruder nicht rumreißen zu können. Jaaaa, nicht rumreißen, sondern loslassen war das Zauberwort. :gvibes:

Gestern habe ich mir - für 25 ct. - ein Buch gekauft: Fit for Life. Nein, ich will nicht abnehmen... Es fiel mir in die Finger und weil ich in einem anderen Buch mal den Titel gelesen hatte, war ich neugierig. Das Buch ist 1985 in Amerika erschienen - es geht um eine Ernährungsumstellung (hauptsächlich zur Gewichtsreduktion). So handeln dann auch die ersten 11 Kapitel von Ernährung. Kapitel 12 heißt: "Sie sind, was Sie denken, was Sie sind"... Am liebsten würde ich das ganze Kapitel abpinnen und hier reinstellen... aber ich beschränke mich auf ein paar kleinere Zitate: "...wird in überzeugender Weise dargestellt, wie die Kraft der Gedanken den Körper physisch verändern kann." "Der Körper führt aus, was immer unser bewusstes Denken von ihm verlangt." undsoweiter... Das alles steht in einem Buch über ERNÄHRUNG! Und dann kam der "Bringer des Tages": "Das Großartige an der Sache ist jedoch, dass Ihre Zellen sich automatisch an die letzte Anweisung halten. Das bedeutet, dass Sie - auch wenn Sie über Jahre hinweg ein negatives Bild von sich hatten und gewohnheitsmäßig sich selbst negative Botschaften übermittelten - in diesem Augenblick die Umkehr einleiten können." Also, meine Begeisterung ist jetzt nicht, dass ich glaube, in einem anderen Buch die Bestätigung für LoA gefunden zu haben, sondern dass dieses Wissen offensichtlich auch außerhalb einschlägiger Foren und Szenen bekannt ist. Es war so ein Gedanke "Ach, guck an, die wissen das also auch." Und natürlich ist momentan nicht die Veränderung meines Körpers mein Hauptthema... aber es geht ja um ein Naturgesetz, das immer Anwendung findet. :genau:

Also, der heutige Tag hat mich komplett von "Angst" auf "freudige Erwartung" umgeschaltet. Und ich erwarte freudig, dass das auch so bleibt (alles wird immer besser).

:kl:

Gute Nacht Euch allen!
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon LillyB » 16. Mai 2010, 21:34

Liebe Abrakadabra,

ich liebe was Du schreibst. Du bist so eine Umschaltungskünstlerin das ist einfach unglaublich schön. Habe das jetzt mehrmals bei Dir gelesen. Du bist also geführt. Kennst Du diese Kästchen, wo hin und wieder ein Teufelchen beim Aufmachen herausblitzt und sagt "Ätsch"?

Das ist Deine innere Stimme, die Dich ruft. Und dann grinst, genauso wie ich. Dann machst Du das Kästchen zu und beim nächsten Mal wenn Du wieder hineinschaust, wächst dort eine wunderschöne Blüte, die das Teufelchen versteckt gehalten hat. Und dann

schnupperst Du den schönen Duft. Du bist eine herrliche Abenteuerin.

ALOHA und ich *freu mich
Lilly :loveshower:
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
Benutzeravatar
LillyB
 
Beiträge: 1280
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 16. Mai 2010, 21:45

abrakadabra hat geschrieben:"Der Körper führt aus, was immer unser bewusstes Denken von ihm verlangt." undsoweiter... Das alles steht in einem Buch über ERNÄHRUNG! Und dann kam der "Bringer des Tages": "Das Großartige an der Sache ist jedoch, dass Ihre Zellen sich automatisch an die letzte Anweisung halten. Das bedeutet, dass Sie - auch wenn Sie über Jahre hinweg ein negatives Bild von sich hatten und gewohnheitsmäßig sich selbst negative Botschaften übermittelten - in diesem Augenblick die Umkehr einleiten können."


Das ist ja wieder eine prima Synchronizität! Lese gerade "Intelligente Zellen" von Bruce Lipton, in dem erklärt wird, dass zwar die Gene für unser Sein verantwortlich sind, diese jedoch durch Erfahrungen und Überzeugungen geprägt werden, nicht einfach durch Vererbung.
Nur leider ist das nur, was der Titel verspricht. Im Buch selber ist die Kernbotschaft dann doch:

Sie können soviel positiv denken wie Sie wollen, wenn ihr Unterbewußtsein stärker ist, wird dies ihre Erfahrungen prägen. Und leider erklärt er es so schlüssig, dass ich das Buch wegpacken mußte, damit es mir nicht mein LOA-Denken kaputtmacht.

Als kleine Kinder befinden wir uns im Delta- und Thetawellen-Bereich. In diesem Wellenbereich nehmen wir unreflektiert auf, was uns beigebracht und vorgelebt wird. Deshalb "lernen" Kinder auch schneller und können sich mehr merken als Erwachsene. Erst im Alter von 12 sind wir zu Beta-Wellen "fähig", d.h. zum kritischen Denken, doch dies hebt nicht die vorigen Prägungen auf, da diese im Unterbewußtsein gespeichert sind, wo wir nicht ohne weiteres rankönnen. Bsp: Ein Kind hebt eine Spinne auf, ein Elternteil sagt: Iiiiih. Und schon ist die Spinne fortan Iiiih. Selbst wenn wir als Erwachsene bewußt lernen können, dass an einer Spinne gar nichts Iiiiih ist, überfällt uns die als Kind erlernte Emotion. Ob wir wollen oder nicht.
Und so verhält es sich letztlich mit allem im Leben. Was wohl auch erklärt, warum wir allem RG-Wissen zum Trotz immer wieder gleiche alte Muster erleben, spezifische Erfahrungen machen und warum ich das Buch morgen zurückgeben werde und mein Geld zurück will.
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon LillyB » 16. Mai 2010, 21:48

Nein. Das machen wir nicht. Und laut Abraham hat das Unterbewußtsein überhaupt nichts zu sagen, bis ich es in meine Realität rufe.

ALOHA
Lilly
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
Benutzeravatar
LillyB
 
Beiträge: 1280
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon abrakadabra » 16. Mai 2010, 22:05

Liebe Lilly,

danke für die Blumen! :ros: Ich erlebe es so, dass ich gewissermaßen auf einer "Schwelle" bin - zwischen dem althergebrachten Denken und dem neuen Wissen. Und ja, jedes Mal, wenn ich es schaffe, emotional ein kleines Schrittchen von dem alten Denken weg und zum neuen Wissen hin zu kommen (denn intellektuell habe ich es ja längst "geschnallt"), dann bin ich geführt und - von Rosenduft umgeben. Nein, diese Teufelskästchen kenne ich nicht - aber ich kenne die Begeisterung, wenn ich wieder - mit dem Herzen - ein bisschen mehr verstanden habe.

Dank' Dir für Deine Freude!

:kl:

Lieben Gruß
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon abrakadabra » 16. Mai 2010, 22:24

Hallo Daisy,

Daisy hat geschrieben:Sie können soviel positiv denken wie Sie wollen, wenn ihr Unterbewußtsein stärker ist, wird dies ihre Erfahrungen prägen. Und leider erklärt er es so schlüssig, dass ich das Buch wegpacken mußte, damit es mir nicht mein LOA-Denken kaputtmacht.


das ist (bzw. war) genau mein Dilemma und ich finde diese Botschaft extrem wichtig – kein Grund, das Buch zurückzugeben (kannste natürlich trotzdem machen). Das – oftmals unbewusste (haha) – Wirken des Unterbewusstseins ist DER Verhinderer schlechthin bei der Realitätsgestaltung. In meiner aktuellen Geschichte hat es einiges an Sisyphos-Arbeit erfordert, um dahinterzukommen, warum ich – obwohl ich doch „alles“ weiß – mich trotzdem so besch... fühl(t)e. Der springende Punkt ist, hinzugucken.

Dein Spinnenbeispiel ist super... Ich habe in meiner buddhistischen Zeit aufgehört, Spinnen mit dem Staubsauger aufzusaugen und sie statt dessen einzeln mit meinem selbstgebauten „Spinnenfänger“ eingefangen und ausgesetzt. In der ersten Zeit habe ich mich wahnsinnig davor geekelt... Zuletzt habe ich eine Spinne mit der Hand eingefangen – okay, okay, war ne ganz kleine... aber immerhin. Das heißt, durch Bewusstmachung können wir auch in der Kindheit gelernte Emotionen umpolen. Wenn ich mich demnächst traue, eine dicke, fette, langhaarige Spinne mit der Hand einzufangen (brrrrr!), sage ich Bescheid.

Und so verhält es sich letztlich mit allem im Leben. Was wohl auch erklärt, warum wir allem RG-Wissen zum Trotz immer wieder gleiche alte Muster erleben, spezifische Erfahrungen machen...


Aber das ist nicht das Ende der Fahnenstange! Mein Mittel der Wahl ist tatsächlich EFT. Nur mit Hilfe von EFT war ich gestern Abend überhaupt in der Lage, mir diesen ganzen Gefühlswulst, der durch meine „Liebesgeschichte“ in mir entstanden ist, anzugucken – und aufzulösen. Da haben ganz alte Klamotten mitgespielt, die in diesem aktuellen Schauspiel überhaupt nichts verloren haben – aber sie waren eben unbewusst.

Und ich habe auch an Dich und Dein „scharfe Kurven Projekt“ gedacht, als ich aus dem Buch zitierte. Ich hatte ja vor einiger Zeit auch mal einen Thread zu „körperlichen Veränderungen“ eröffnet. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es geht – aber die alten Klamotten müssen raus.

LG
abrakadabra
abrakadabra
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 16. Mai 2010, 22:47

Einmal das, und was aber viel wichtiger ist - Dabei bleiben.

Wenn ich mich unter LOAern umschaue, sehe ich, dass früher oder später wieder dieselben alten Themen und Probleme auftauchen wie vor ihrer LOA-Zeit. Auch bei mir. Und diese Themen sind - wie ich eben schon schrieb - ganz spezifisch. Eine Person arbeitet an ganz anderen Themen als eine andere. Und das wiederholt. Auch wenn sie weiß, dass sie das eine oder andere Thema besser ganz zu den Akten legen sollte, weil es mit ihrem neuen Ich nichts mehr zu tun hat. Daran erkennt man eben doch die Prägung, so wenig wir das wahrhaben wollen. Es gibt sogar LOAer, die fallen nach Erfolgen immer wieder in ein tiefes Loch. Obwohl sie doch wissen, dass sie gerade dann dabeibleiben sollten und an das Unsichtbare glauben. Warum wenn wir es doch soviel besser wissen? Warum brauchen wir Foren, wenn doch alles klar ist? Um solche Fragen komme ich einfach nicht umhin.

Es wird vieles angefangen, wie z.B. das EFT. Außer mir kenne ich da eine Handvoll Leute, die es praktiziert hat, aber eben nicht dabeigeblieben ist. Man ist zunächst von etwas begeistert, sagt sich selbst auch allen Ernstes, dass man "das ab jetzt öfter macht", aber dann tut man es eben nicht. Und das Gleiche gilt für das Denken. Ein Ereignis im Alltag reicht manchmal, und die ganze Bewußtheit wird ad absurdum geführt, was man sich so schön antrainiert hat, bricht zusammen. Greift nicht mehr. Und hinterher weiß man selbst nicht, "wie mir das passieren konnte".

Warum, frage ich? Warum funzt da nichts auf Dauer? (rhetorische Fragen, die in Lipton's Buch beantwortet werden). Manchmal isses zum Zähneknirschen :| Ich geh besser wieder zu St-Germain zurück und erinnere mich an die einfache Lektion, die mir kürzlich soviel Genitales beschert und eröffnet hat.

Liebe Grüße
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 17. Mai 2010, 08:44

abrakadabra hat geschrieben:"Das Großartige an der Sache ist jedoch, dass Ihre Zellen sich automatisch an die letzte Anweisung halten. Das bedeutet, dass Sie - auch wenn Sie über Jahre hinweg ein negatives Bild von sich hatten und gewohnheitsmäßig sich selbst negative Botschaften übermittelten - in diesem Augenblick die Umkehr einleiten können." Also, meine Begeisterung ist jetzt nicht, dass ich glaube, in einem anderen Buch die Bestätigung für LoA gefunden zu haben, sondern dass dieses Wissen offensichtlich auch außerhalb einschlägiger Foren und Szenen bekannt ist. Es war so ein Gedanke "Ach, guck an, die wissen das also auch." Und natürlich ist momentan nicht die Veränderung meines Körpers mein Hauptthema... aber es geht ja um ein Naturgesetz,


@ Abrakadabra: Toll, danke für dieses Zitat. Ich denke auch, dass die Schöpfung so gestaltet ist, dass das Neu-Erschaffen leicht ist. Die Zellen speichern die l e t z t e Information, wie klug. Alles andere wäre total ungünstig. Und ich denke nicht, dass die Schöpfung ungünstige Dinge für uns zum Einsatz bringt.

Hallo ihr Lieben alle,

das Unterbewusstsein, habe das grade gestern nochmals in einem You-Tube-Film von Esther gesehen und gehört, spielt keine Rolle, wenn das Gefühlte/Gedachte im Jetzt stark ist. Natürlich braucht das sehr viel Achtsamkeit, viel Gewahrsein im Jetzt und ja niemals das anschauen, was ist (es sei denn, das ist gut), sondern stets den Blick auf die Vision gerichtet halten.

Ich kenne das von mir gut, wenn ich Schmerzen habe (wie kürzlich nach dem kleinen Unfall) oder Dinge schieflaufen, dass dann die Gefahr besteht in alte Gewohnheiten, alte Brillen abzugleiten. Warum? Es ist so viel einfacher, das was ist, anzustarren, was schon immer so war, als das Neue zu erschaffen, das "what I am becoming moment by moment". Und es braucht natürlich mehr Energie. Sich treiben lassen ins Meer des Unbewussten und nichts entscheiden ist einfacher und bequemer.

Das Wichtigste für mich, was ich aus "The Vortex" gelernt habe ist: A belief is only a thought you keep thinking.

Die Frage ist, habe ich genug Mumm meine ganz eigenen Gedanken, die welche mir gut tun, zu meinen höchst persönlichen Glaubenssätzen wachsen und gedeihen zu lassen, oder gleite ich doch wieder ab in die Massenhypnose, die ganz andere Glaubenssätze lehrt und weitergibt, mental, emotional, schwingungsmässig natürlich auch.

Schöpfer zu sein, statt Imitator, fühlt sich für mich einfach fantastisch an und ich bin bereit all meine Zeit, Liebe, Aufmerksamkeit zu geben, um immer mehr Schöpfer zu werden, immer klarere, liebevollere Schöpfungen hervorzubringen. Und das, was ich jetzt sage, wird in meiner Alltagsrealität ganz schön geprüft. Da ich dauernd, jeden Tag Dinge höre, die ins alte Denken passen, in mein neues aber nicht. Und ich bleibe stets ganz bei mir, widerspreche nicht äusserlich, aber ich spüre, meine Knöpfe können nicht mehr gedrückt werden, selbst wenn Milliarden Wesen etwas anderes sagen als "a belief is only a thought you keep thinking", ich bleibe stur dabei. Und ich spüre eine absolute Freudlosigkeit die Gedankengänge der anderen zu fühlen. Es ist so langweilig und stumpf.

Danke Euch für die Texte oben und guten Wochenbeginn ihr Lieben.
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon lawofattraction » 17. Mai 2010, 09:09




Liebe Kia, dear All,

herzlichen Dank für Deinen Post, Du sagst das, was ich heute morgen schrieb und dann wieder gelöscht habe, da ich mir vorkam wie eine Gebetsmühle. Aber ich denke, es ist wichtig, sich einige Dinge immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, wenn man erfolgreich Schöpfer sein möchte.

Es ist wirklich nicht das gefürchtete Unterbewusstsein, das für uns Pandora´s Box bereithält und hinterrücks überfällt. Solange etwas im Unterbewusstsein schlummert, hat es keine Manifestationskraft. Erst wenn es ins Bewusstsein steigt, wenn Gedanken immer wieder gedacht werden, haben sie schöpferisches Potential.

LoA ist neben Freude auch Disziplin, vor allem Gedankendisziplin. Und ja, es ist in der Tat möglich, die Gedanken zu lenken, wenn man das konsequent übt und sich eine Zeitlang konsequent immer wieder prüft, wie man sich fühlt. Aber man muss an der Stange bleiben, nicht mal hier und da hin springen und mal dieses und jenes ausprobieren. Und noch ein Buch und hier nochmal was "Tolles" da gefunden und dort wieder eine neue Methode. Ich kenne das auch, das ständige Suchen nach "der Methode", die ohne Anstrengung das Erwartete bringt. Wenn man etwas gefunden hat, was Erfolge gezeigt hat, dann kann man das ausbauen und erweitern und sich damit beschäftigen.

Für mich ist das LoA ist nicht etwas, was man "anwendet", sondern eine Lebenseinstellung. Es ist das unverrückbare Gesetz, das unser Leben untermauert. Am Anfang ist das ständige Kontrollieren etwas nervig, und ich fühlte mich auch mehrmals versucht, es einfach in die Ecke zu knallen, eben weil ich so garnicht diszipliniert bin. Ich beglückwünsche mich für meine Ausdauer, da ich nun genau weiss, wann ich etwas wie getan habe, und es hat zum Erfolg geführt. Ebenso weiss ich, wie ich es mache, wenn das Gegenteil der Fall ist. Manchmal habe ich einfach keine Lust, mich LoA-konform zu verhalten, aber auch das weiss ich dann.

Ich brauche kein perfektes Leben und weiss, dass es das sowieso nicht gibt. Es wird immer Contrast geben. Aber ich weiss auch, dass ich durch meine ständige Praxis, Wertschätzung zu üben und das Schöne im Leben zu sehen und Liebe zu empfinden mein ganzes Sein so verändert habe, dass es auch mit Contrast eine Freude ist zu leben.

Contrast wird es immer geben; das Problem ist, dass wir diesen Contrast bei uns und anderen anschauen und dann erklären, dass das LoA nicht funktioniert. Beim Glauben und erfolgreichen Anwenden des LoA muss man in Vorlage treten - erst glauben und vertrauen, dann ernten.

Liebe Grüsse und einen wunderbaren Montag
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8975
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 17. Mai 2010, 09:12

Ihr Lieben,

mir fällt grade noch was ganz Wichtiges ein: Meine Kernantwort oder Grundausrichtung jeden Tag ist das einfachste auf der Welt und in allen Welten: Ich verbinde mich mit bedingungsloser Liebe. Dieses Kraftfeld, in dem Abraham ist und alle Lehrer, die ich jemals hatte, noch lebend oder schon gegangen, ist ein sehr starkes, stabiles, alles durchdringendes Feld. Diese Energie, ist so viel stärker als das Kollektive Unbewusste und mein persönliches Unbewusstes sowieso und ich vertraue diesem Kraftfeld absolut. Es fühlt sich für mich an, als ob all diese geliebten Wesen jetzt nah bei mir sind, und sie sind es, weil ich das so stark glaube, dass es eine absolute innere Gewissheit ist.

Welche duale, polare Kraft kann dieses Feld des Einheitsbewusstseins, Liebesbewusstseins stören? Keine. Für mich ist das so, dass es keine Kraft gibt, die dieses Feld stören kann.
Und da ich das glaube, kann die übrige Welt sagen, was sie will, es spielt für mich keine Rolle.
Und natürlich falle ich manchmal raus und dann merke ich es sofort und dann klinke ich mich eben wieder ein. Und jedes Mal wird die Kraft stärker, weil ich mich jedes Mal wieder neu für sie entscheide. Es ist eine ganz lebendige Beziehung im Jetzt, die ständig erneuert wird.

Und jede einzelne Zelle hört den Ruf und natürlich handelt jede einzelne Zelle danach. Warum ? Es ist das Einfachste für sie und deshalb:

Finde ich das Zitat oben so fantastisch, dass ich es nochmals hier rein kopiere:
abrakadabra hat geschrieben:"Das Großartige an der Sache ist jedoch, dass Ihre Zellen sich automatisch an die letzte Anweisung halten. Das bedeutet, dass Sie - auch wenn Sie über Jahre hinweg ein negatives Bild von sich hatten und gewohnheitsmäßig sich selbst negative Botschaften übermittelten - in diesem Augenblick die Umkehr einleiten können.


Umgekehrt bin ich schon lange, ja, und der täglich mehrfach geäusserte Wunsch in diesem Feld zu verweilen mit den ganzen geliebten Wesen, der erfüllt sich.
Dieser Wunsch trägt die Kraft in sich, sich selbst zu erfüllen. Und jeder Mensch hat diese Wahl, jeden Moment. Es braucht keine besonderen Fähigkeiten. Diese Meinung, es bräuchte besondere Fähigkeiten ist auch ein Glaubenssatz der Massenhypnose und zwar der Spirituellen Trance, die ich auch schon lange ad akta gelegt habe.

WIR KÖNNEN ES, diese Verbindung herzustellen zu der Quelle und ihr die 1. Priorität in unserem Leben zu schenken und niemand kann diesen Entschluss schwächen oder umkehren.
Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Wahrheit. Und ich habe entschieden mich in die höchste Schwingung einzuklinken, die ich fühlen, wahrnehmen kann. Und diese wird stärker und besser, je mehr ich mich ihr anvertraue.

Danke, dass ich Euch das noch sagen konnte. Schön, dass Ihr da seid. :loveshower:
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 17. Mai 2010, 09:56

Ich wiederhole die Sache mit der Prägung nochmal anders, und zwar in Abrahams Worten:

You cannot become less than life has caused you to become.

LG
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon ZaWo » 17. Mai 2010, 11:49

Daisy, das was Abraham damit meint, bezieht sich nicht auf Prägungen, sondern auf unser ausgedehntes ICH. Diese Diskrepanz zwischen unserem kleinen ich und dem ICH, was unser IB ist und lebt, müssen wir schließen, wenn wir uns wohl fühlen wollen und über kurz oder lang sowieso.

Wir können nicht weniger sein, als wir durch unsere Wünsche vibrationally bereits geworden sind. Wir müssen unseren Wünsche folgen und wir können nicht weniger wollen, als wir wollen und bereits an Erwünschtem erhalten haben. Dieses "Life caused you to become" spielt auf die Wunscherzeugende Rolle des Kontrastes an, die durch das Leben gegeben wurde.


Ich denke, dieses Zitat passt besser zu Prägungen (=Glaubenssystemen):
"A belief is just a thought you keep thinking."

sagt ZaWo, die irgendwie auch müde ist, immerzu das gleiche zu schreiben und darauf hingewiesen zu werden. (LoA)

Die Lehre von Abraham bleibt die Gleiche, egal mit welchen Argumenten und Verdrehungen jemand auch kommen mag. Niemand muss sie glauben oder in sein Leben integrieren wollen oder mögen.

Wünsche Euch eine schöne Woche
ZaWo
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon achim-martin » 17. Mai 2010, 14:28

Gerne wird das Wort "Unterbewusstsein" mit unbewusst verwechselt.

M.E. haben wir als Menschen in dem jetzigen anthropologischen Entwicklungsstadium ein Unterbewusstsein, welches zu weiten Teilen genetisch bedingt ist. Das sind Schutzmechanismen, die ursprünglich sinnvoll waren - aber in einer modernen Welt oft nicht so recht passen.

Bemerkenswerter ist für mich das Unbewusste. Denn das bedeutet das Fehlen des Bewussten - und voilà haben wir schon ein Energievakuum geschaffen. Da kann jetzt alles eindringen, was gerade Zeit und Nerven hat. Mindestens genauso schlimm, als wenn man etwas negatives visualisiert oder befürchtet.

Es gilt daher für möglichst viel Bewusstsein im täglichen Denken und Handeln zu sorgen. Dies fördert zudem die Fokussierung und zieht Energie an.

Loa, Du schreibst immer wieder (wie Du sagst, gebetsmühlenartig), wie wichtig es ist, dass man "seine" oder "ihre" Sache gefunden hat, dann dabei bleibt und nicht ohne Ende weitersucht.
Wenn man diese ureigenste Lösung gefunden hat - wie das wohl bei den meisten von uns hier ist - dann stimme ich dem voll zu. Es ist interessant, wie viel doch immer weiter zu suchen meinen. Dabei müssten sie nur noch mal die Bücher lesen, die in der Ecke verstauben. Oder sich in einem Forum wie diesem hier austauschen. Das schriftliche Analysieren und Niederschreiben hilft ungemein, die Gedanken zu ordnen und seinen eigenen individuellen Standpunkt zu erkennen. Festigen wäre wohl das falsche Wort, denn wir befinden uns als Energiewesen in einer ständigen Wandlung.

Für mich ist es also als Basis die Lehre von Abraham, welche ich mit Affirmationen und vor allem Bewusstseinssteurerung zu leben versuche. Allerdings war bislang noch sehr wichtig, die alten Glaubenssätze und Blockaden aktiv loszuwerden, bzw. anzuerkennen und damit zu verarbeiten. Dabei können durchaus Techniken wie beim von mir dann gebetsmühlenartig wiederholt genannten Ho'oponopono helfen.

Was mir jetzt noch fehlt ist eine praktische Anleitung, wie ich meinen Partner darin besser einbinden kann. Er hat damit immer noch große Schwierigkeiten. Wenn dann im täglichen Leben vermeintliche Schwieirgkeiten auftreten, fällt er wieder in Zynismus und Ängstzustände. Ob's noch ein Spiegelbild meiner selbst ist? Sicher zum Teil. Am liebsten wäre mir jetzt eine vierwöchige Kur mit Seminar - mal so richtig loslassen und aufbauen...

lg Achim
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 17. Mai 2010, 19:43

ZaWo hat geschrieben:Daisy, das was Abraham damit meint, bezieht sich nicht auf Prägungen, sondern auf unser ausgedehntes ICH. Diese Diskrepanz zwischen unserem kleinen ich und dem ICH, was unser IB ist und lebt, müssen wir schließen, wenn wir uns wohl fühlen wollen und über kurz oder lang sowieso.

Wir können nicht weniger sein, als wir durch unsere Wünsche vibrationally bereits geworden sind. Wir müssen unseren Wünsche folgen und wir können nicht weniger wollen, als wir wollen und bereits an Erwünschtem erhalten haben. Dieses "Life caused you to become" spielt auf die Wunscherzeugende Rolle des Kontrastes an, die durch das Leben gegeben wurde.


Das was Abraham da sagen, bezieht alles im Leben mit ein. Ich habe nirgendwo ein "except for" gefunden, und es würde meinem Verständnis nach auch genau den Gesetzen des Universums widersprechen. Es kann nicht für eine Sache gelten, für eine andere (unliebsame?) aber nicht.
Natürlich kann man sich Abraham zurechtbiegen und filtern, aber ich denke, genau das würde ihre ganze Lehre ad absurdum führen.

Passend zum Thema Prägung habe ich heute etwas erlebt. Ich habe spontan die Eltern einer Schulfreundin besucht, die als einzige noch in unserer alten Gegend wohnen. Wir kamen natürlich auf früher und schließlich zum Thema Klassentreffen. Und die Frau sagte, wie seltsam sie es fände, dass man auf Klassentreffen immer wieder eines feststellt: Egal wieviel Zeit vergangen ist, egal wo es die Leute hinverschlagen hat, was sie für Erfahrungen gemacht haben - ihre Eigenarten haben sich nicht verändert. Sie sind dieselben Personen wie früher, und egal welche Geschichte, welches Ich sie sich vorher "zurechtgelegt" haben, nach 5 Minuten ist alles beim alten.


sagt ZaWo, die irgendwie auch müde ist, immerzu das gleiche zu schreiben


Offensichtlich ist sie es ja nicht wirklich müde, denn sonst würde sie es ja nicht tun *zinker* Wenn doch, dann würde das bedeuten, dass da jemand anders ihren Willen beeinflußt. Was ich jetzt mit ihrem (besseren) Wissen nicht so ganz in Einklang bringen könnte.

LG
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 17. Mai 2010, 20:10

Lieber Achim,

die einzige Möglichkeit, meiner Erfahrung nach, Liebespartner positiv zu beeinflussen, ist : sie inniglich zu lieben und selbst glücklich zu sein. Dann wollen sie ganz von allein wissen, wie ich das mache mit dem glücklich sein und dann kannst Du kleine angemessene Inputs Häppchenweise geben; vorher nicht, sie spucken es sofort aus, weil sie sich beeinflusst fühlen - und Angst haben.

Liebe Daisy,

das Springen in diesen "Stream of Divine Consciousness" = Source (Quelle) kann Dir niemand abnehmen, nur den Weg zeigen, wie Du den stream findest, das machen Abraham und alle spirituellen Lehrer mit den unterschiedlichsten Worten und Art und Weisen.
Es ist das selbe wie die Quelle zeigen, trinken musst Du selbst.
Hast Du doch schon entschieden, Liebe Daisy oder ?

Die Angst vor dem Unterbewussten, Unbewussten, Kollektiven Unbewussten, Persönlichen Unbewussten geht in dem Masse weg (ich finde das richtige s nicht, sorry) wie ich Vertrauen und Liebe in mein Inner Being, meine ureigene Quelle entwickle.
Vertrauen und Liebe sind Göttliche Bewusstseinsarten. Sie sind in den unbewussten Spielarten unseres Bewusstseins nicht vorhanden. Dort sind nur Zweifel, Angst u.ä. Zustände. Ist polar, dual.

Kenne niemand in dem Forum, der oder die noch schläft und unbewusst ist. Daher ist die Angst vor diesen Zuständen n i c h t berechtigt. Angst löst sich auf, durch ihr entgegen gehen und anschauen. Sie kann nicht standhalten, sondern lebt von sich abwenden und zumachen.
Ich kann es im Moment nicht besser sagen.

Mit anderen Worten: das Gegenteil von Angst ist nicht Furchtlosigkeit, sondern Liebe (als Seins-Zustand).

Das wisst ihr ganz genau :teuflischgut:

Herzliche Grüsse
Kia

Entschuldige ZaWo, ich wollte Dir nicht dazwischen funken :lieb:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 17. Mai 2010, 20:20

Kia hat geschrieben:Liebe Daisy,

das Springen in diesen "Stream of Divine Consciousness" = Source (Quelle) kann Dir niemand abnehmen


Wieso, ich bin ja drin. Zum Stream gehört alles was ist. So auch das Unliebsame/Unbewußte/Verdrängte - da führt kein Weg dran vorbei. Wer das gern für sich ausschließen mag, dem steht das frei.

Kenne niemand in dem Forum, der oder die noch schläft und unbewusst ist.


*schmunzel*
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Kia » 17. Mai 2010, 20:24

Daisy hat geschrieben:Wieso, ich bin ja drin. Zum Stream gehört alles was ist.


Bin absolut begeistert, dass Du es auch zugibst :stimmt: :hug: :ros:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon LillyB » 17. Mai 2010, 20:31

Daisy hat geschrieben: So auch das Unliebsame/Unbewußte/Verdrängte - da führt kein Weg dran vorbei. Wer das gern für sich ausschließen mag, dem steht das frei.



Eben nicht. Wieso behauptest Du, da führe kein Weg dran vorbei? Weil es für Dich so ist.

Energie folgt der Aufmerksamkeit. So wirkt das LOA. Selbstverständlich steht es jedem frei. Die Ernte zeigt die Gedanken und die Einstellung dazu.

Abraham weisen einen völlig anderen Weg. Eine völlig andere Sicht. Das verdrängte Unliebsame ist nichts anderes als eine virtuelle Datenbank, in der Du Beweise suchst und natürlich findest. Also wirst Du immer Deine Interpretation leben. Und das ist selbstverständlich in Ordnung. Solange der Halt außen hält.

ALOHA
Lilly
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
Benutzeravatar
LillyB
 
Beiträge: 1280
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 17. Mai 2010, 21:16

Kia hat geschrieben:
Daisy hat geschrieben:Wieso, ich bin ja drin. Zum Stream gehört alles was ist.


Bin absolut begeistert, dass Du es auch zugibst :stimmt: :hug: :ros:

Wieso zugeben? Das klingt ja, als hätte ich vorher etwas anderes behauptet.
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon Daisy » 17. Mai 2010, 21:21

LillyB hat geschrieben:Wieso behauptest Du, da führe kein Weg dran vorbei? Weil es für Dich so ist.


Warum fragst du, wenn du die Antwort kennst? :lol:

Logisch rede ich von mir. Jeder kann nur von sich selbst reden, selbst du, die so gern "WIR"-t und für andere entscheiden mag - "Eben nicht" - weißte was, du hast recht :gvibes:
Daisy
 

Re: Ich gönne mir das Neue...

Beitragvon lawofattraction » 18. Mai 2010, 06:32

LillyB hat geschrieben:Abraham weisen einen völlig anderen Weg. Eine völlig andere Sicht. Das verdrängte Unliebsame ist nichts anderes als eine virtuelle Datenbank, in der Du Beweise suchst und natürlich findest. Also wirst Du immer Deine Interpretation leben.


Moin Ihr Lieben,

Dem schliesse ich mich an. Source sieht nie etwas anderes als Wohlergehen, und Vortex ist ein Seinszustand der Vollkommenheit. In diesem Vortex der Schöpfung gibt es nur beständig und immer und ausschliesslich angebotene ewige bedingungslose Liebe - und das ist Gott. Also sind auch wir im Vortex vollkommen.

ZaWo hat geschrieben:Wir können nicht weniger sein, als wir durch unsere Wünsche vibrationally bereits geworden sind.


Dazu Abraham: "Geht in Euren Vortex, in dem Ihr den gefühlsmässigen Zustand der Wertigkeit, des Vertrauens und der Zuversicht und der Vollständigkeit und Gewissheit und Stabilität und des Hochgefühls und der Leidenschaft erlebt. Wenn Ihr gewohnheitsmässig solche Gedanken denkt und Euch so fühlt, dann wird Euer physisches Leben aktualisiert und ein Duplikat des Vortex werden, und alles, was bereits schwingungsmässig vollendet ist, wird zu Euch kommen." (aus The Vortex.)

"Die gewohnheitsmässig gedachten Gedanken oder Überzeugungen, die die meisten Menschen mehr als alle anderen Gedanken ausserhalb ihres Vortex halten, sind solche, die keine Anerkennung des Selbst beinhalten." Prägungen haben mit dem kleinen Ich zu tun, das Selbst ist das vollkommene ICH. Die ganze Abraham-Lehre dreht sich doch darum, dass wir Ermächtigung erlernen, um diese Vollkommenheit im Vortex immer häufiger zu erfahren.

Und etwas anderes kommt hinzu, was die Realitätsgestaltung massgeblich beeinflusst: Der Glaube an Prägungen als zwangsläufige Mit-Gestalter unserer Zukunft ist ein entmächtigender Gedanke. Den können wir nach Belieben aufrecht erhalten oder auch entsorgen. Unsere Gedanken erschaffen immer unsere Realität.

Das Anerkennen des JETZT als Kraftpunkt, ihn als Dreh- und Angelpunkt unserer Macht als Gestalter unserer Realität zu erkennen und zu nutzen - das ist bewusste Realitätsgestaltung.

Einen schönen Tag Euch allen
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8975
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

VorherigeNächste

Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 2 Gäste

web tracker