Ich bin es wert

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ich bin es wert

Beitragvon butea » 17. Jun 2010, 12:14

Ihr Lieben,

ich habe gesehen, es gibt schon andere Threads im Forum zum Thema "Geld" - dies ist ein weiterer von mir :mrgreen:

Ich lebe seit Menschengedenken von der Hand in den Mund, neue Klamotten und neue Schuhe sind wie Weihnachten und Geburtstag zusammen auf einen Tag, ganz zu schweigen von Essen gehen oder ähnlichen Annehmlichkeiten.

Ich vermute, daß bei mir der Grund für meinen ständigen Geldmangel ist, daß ich tief drinnen annehme, ich sei es nicht wert. Natürlich ist mir als Kind gesagt worden, ich sei es nicht wert, würde es nie zu was bringen etc. All die vielen "netten" Dinge, die Eltern manchmal so sagen, weil sie es nicht besser wissen und weil sie selbst drinhängen. Leider können sich solche Dinge ja tief eingraben und man wird sie schwer wieder los.

Nun sagen Abraham ja, Glauben sei nur ein Gedanke, den wir ständig wiederholen - so lange, bis wir daran *glauben*.

Deshalb habe ich es auch sehr mit Affirmationen, ich mag die. :-)

Ich affirmiere: "Ich bin es wert"
... "daß in meinem Leben Gutes geschieht."
... "daß ich wohlhabend bin."
... "daß das Geld zu mir kommt."
... "daß es mir gut geht."

Zugegeben, nun mache ich das erst seit kurzem und wahrscheinlich darf man so schnell nicht auf Manifestationen hoffen :oops:

Allerdings hoffe ich schon SEHR und MÖCHTE jetzt endlich gern mal eine Geldsumme manifestieren, die mich aus meiner momentanen Bredouille herausbringen würde. Und ich möchte mir auch nicht ständig immer wieder Sorgen über das leidige Geld machen müssen, es soll einfach GENUG DA SEIN.

Wie lange muß ich daran glauben, daß ich es wert bin (bzw. den Gedanken so oft neu denken), bis es sich in mir verfestigt? Offenbar glaube ich ja noch nicht wirklich daran, es sind ja offensichtliche Zweifel vorhanden.

Es fühlt sich gut an, zu denken, daß ich es wert bin - eindeutig.
Ich glaube auch, daß ich ein liebenswerter Mensch bin, der es wert ist, daß Gutes in seinem Leben geschieht.
Trotzdem kommt kein Geld zu mir. :lol:

Ich habe mir dann gedacht: Wie ist ein Gewinner, ein wahrhaft Wohlhabender? Der ist nicht kleinlich. Der gibt sich selbst und auch anderen. Ich gönne mir jetzt auch mal was. Ich kaufe mir neue Schuhe und zwar nicht nur welche für 20 €, die nach 2 Wochen kaputt sind. Und gebe der obdachlosen Frau mit der Zeitung was. Sie strahlt mich an, weil ich sie gefragt habe, ob ich ihr mein Kleingeld aufs Auge drücken darf. Für einen Moment sind wir beide happy und das Lächeln kommt von Herzen.

Trotzdem flattert mir die Hose, denn demnächst steht Scheidung an und .... Thema Geld ... ich muß Prozeßkostenhilfe beantragen.

Wo bleibt das Geld?!??!!!!! :verdammt:

Bin offenbar immer noch zu sehr im Mangeldenken drin.

Bitte um euren Input, der sehr erwünscht und erhofft ist :lieb:

Liebe Grüße
butea

P.S. Ich hätte nie gedacht, daß ich das mal sagen würde (Widerspruchsphobikerin die ich immer war) .... aber ich finde Contrast inzwischen geil :mrgreen:
butea
 

Re: Ich bin es wert

Beitragvon LillyB » 17. Jun 2010, 12:34

Hallo Butea,

dazu liebe ich diesen Workshop Geld Da bei Dir wie Du schreibst Verknüpfungen (zumindest glaubst Du es) an das Wort gebunden sind, würde ich mir andere Worte bzw. Wörter suchen.

und ich liebe Affirmationen mit "Ich bin".

Eine Übung die ich sehr gern mache besteht darin (praktisch Mediation) beim Einatmen zu sagen:

"Ich bin die",

und beim Ausatmen

"ich bin". Ich bin die ich bin. D.h. ich bin alles - alles was ich will.

Das steckt Magie drin, weiß auch nicht warum. Ich bin reich. Ich bin wohlhabend. Ich bin unabhängig. Ich bin frei. Ich bin Schöpferin. :loveshower:

ALOHA
Lilly
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon lawofattraction » 17. Jun 2010, 12:43




Hallo Butea, Ihr Lieben alle,

ich habe zum Thema Geld eine interessante Theorie (und Praxis), die vielleicht vom Gedanken her auch dem oder der einen oder anderen helfen mag.

Meist, so denke ich, ist unsere Einstellung zum Geld gepägt von der Umgebung während des Aufwachsens, was man von dort alles an "Werten" und Glaubenssätzen in Bezug auf Geld mitbekommen hat. Aber ich denke, etwas anderes ist noch viel wichtiger, das allerdings auch aus dieser Prägungszeit kommen kann. Mir scheint es nämlich, dass es in Bezug auf Geld einen bestimmten Set-Point gibt.

Die meisten Menschen leben kaum anders als ihre Eltern. Vielleicht ein wenig anspruchsvoller, ein wenig grösser. Aber selten gibt es da grosse Diskrepanzen. Es bewegt sich alles immer mehr oder weniger im bekannten Rahmen. Jemand, der einen recht mittelmässig bezahlten Job hat und darin seine Einkommensquelle sieht, wird sich, wenn er einkaufen geht oder Anschaffungen macht, immer dieses Einkommen als Parameter nehmen. Klar, wo anders sollte es denn auch herkommen, fragt man sich. Wenn sie eine Wohnung mieten, so wissen sie, dass die Miete nicht xx Euro übersteigen darf. Und ein Urlaub darf zz Euro kosten und das Auto yy. Klar abgesteckte Limits, die auch selten hinterfragt werden.

Der besser Verdienende bewegt sich dann schon in anderen Regionen, für ihn ist vielleicht eine Miete von 3000 Euro garnicht so abwegig, wenn er ein Einkommen hat, was ein Vielfaches davon beträgt. Aber der Parameter ist immer noch der selbstgesteckte Rahmen. Klettert man weiter die Leiter rauf, so werden Häuser gekauft, die mehrere Millionen betragen, Autos in Vielzahl und Yachten, was weiss ich. Meist klinkt sich der Normalverdiener dann gedanklich aus, weil solche Dinge so weit ab von dem liegen, was selbst möglich ist, dass es sich schon garnicht mehr "lohnt", darüber nachzudenken.

Macht doch mal für Euch den Test, wo es anfängt im Magen zu grummeln oder wo Ihr Euch innerlich abwendet und ausklinkt, da die Zahlen "unrealistisch" werden. Bei einem monatlichen Einkommen von 3.000 Euro, bei 30.000 oder 3.000.000 ? Wie gross darf denn das Haus sein? 100 m2, 300 oder gar 1.000? Tuts ein Auto oder gar zwei oder zehn? Verschwendung, weil man doch immer nur in einem sitzen kann? Und der Opel bringt einen genauso ans Ziel wie der Ferrari? Hätte ich jeden Monat gerne 10.000 Euro oder wäre ich mit 5.000 zufrieden oder dürfen es 100.000 sein?

Wenn es gelingt, hier zu einem "Es ist Möglich"-Denken zu kommen, natürlich immer in wohldosierten Schritten, dann wird das Selbstverständnis dem Geld gegenüber ein ganz anderes. Ob man dann wirklich die grossen Zahlen erleben möchte, kann man dann ja immer noch entscheiden. :clown:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Ich bin es wert

Beitragvon jada » 17. Jun 2010, 13:51

Liebe Butea,

ja sicher bist du es wert und dein Gelbbeutel soll hell und klar wie ein Stern erleuchten :loveshower: . Das ist meine Lieblingvision, weil auch mir es schwer viel einen Geldschein der mir gehören sich vorzustellen.

Ich habe eine ähnliche Ausgangsposition wie du. Bin recht arm aufgewachsen. Aber ich habe an mir gearbeitet. Bin sogar in einen große Wohnung gezogen, um mir zu zeigen "Schau her was du dir alles leisten und gönnen kannst". Leider hat mir das so sehr Bauchschmerzen bereitet, dass ich in eine viel kleine Wohnung, die natürlich billiger ist, gezogen bin. Aber das Gefühl hat wieder gestimmt. Das Geld das ich mir durch die billigere Miete gespart habe, legte ich zur Seite und mittlerweile bin ich in der Lage mir ein kleinere Eigentumswohnung zu kaufen. Das ist für meine Verhältnisse und wenn ich meine Familie ansehe eine wahnsinns Steigerung. Und getan habe ich nicht viel, ausser auf mein Bauchgefühl gehört :gvibes: .
Die Badewanne prahte sehr, sie hielt sich für das Mittelmeer.
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon butea » 17. Jun 2010, 17:06

Ihr Lieben,
vielen Dank für eure Antworten :danke:

Liebe Lilly,
Deinem Link zum Workshop bin ich gefolgt und hab es mir gleich ausgedruckt. Und weißt Du was? Ich fand das Wort Geld allein auch schon immer zum Ko... :twisted: Ich werde es gern im bezug auf Abraham nicht mehr in den Mund nehmen und mich stattdessen auf *Reichtum* und *Wohlstand* (Abundance, Prosperity) konzentrieren. Das klingt viel viel besser und ruft keine Widerstände bei mir hervor.

Ich bin übrigens immer sehr dankbar für solche Hinweise und Links zu Ressourcen und Workshops, weil ich mich noch nicht völlig durchs Forum habe "ackern" können! Also, wer mag, bitte immer her damit!
:loveshower:

Liebe Loa,
Dein Post hat es in sich :stimmt: Selbstverständlich stamme ich aus einem recht armen Elternhaus und habe ein "Armuts-Skript" im Hinterkopf. Noch dazu, da meine Mom mal zu mir sagte: "Warum solltest Du es besser haben als wir!"
Ich kann mir gerade mal 3000 Mücken "mit gutem Gewissen" für mich als Monatseinkommen vorstellen :| Da liegt der Hase im Pfeffer .... Vielen Dank für den guten Tip, da werde ich jetzt dran bleiben, *ES IST MÖGLICH* klingt gut und ruft kein Bauchgrimmen bei mir hervor. Erst mal klein anfangen :gvibes:

Liebe jada,
Sternenglanzbeutel ist schön :gvibes:
Wie schön, daß Du Dir eine Wohnung kaufen kannst. Das ist auch ein Wunsch von mir :lieb:
butea
 

Re: Ich bin es wert

Beitragvon LillyB » 17. Jun 2010, 17:37

Hallo Butea,

liebe Bussardin, ich weiß Du kannst das. Du bist nämlich eine Schnell-Zünderin :pfeil: Versuche Dich weiter Nähe oder im Vortex auf zu halten. Dann bist Du geführt und wirst den Weg nicht verfehlen. Ich mache auch gern die Übung mich über sämtlichen Reichtum um mich herum zu freuen, also so richtige innere Rampage (Natur, tolle Läden, die Vielfalt, so wie ein Kind und staune dann) ich schau mir immer an wieviel unzählige tolle Dinge es um mich herum gibt.

Bei meiner Familie ist das ähnlich ("Kriegskinder"), obwohl sie toll und das habe ich auch umgeschrieben - immerhin 3 Kinder super groß gezogen haben. Wir waren trotzdem eine der wenigen, die unter den Umständen alle mit den Eltern damals als eine der ersten Urlaube in Spanien gemacht haben, nach Paris gefahren sind oder London ein paar Tage. Sie waren reich! In meinen Augen. Mein Vater war Schichtarbeiter, doch hat später erfolgreich umgeschult. So sehe ich das heute und erzähle es auch so, die anderen Aspekte lasse ich weg. Also mal auf die positiven Merkmale der Familie schauen. Auch da ist viel Reichtum versteckt.

Und ich habe seit dem ich aus dem Haus bin, immer viel Materielles zur Verfügung gehabt. Ist bis heute so geblieben und ich war immer unabhängig.

Sei ein Beispiel für das was Du liebst, das wünsch ich Dir von Herzen und mit ALOHAs :ros:

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Re: Ich bin es wert

Beitragvon butea » 17. Jun 2010, 18:05

Liebe Lilly,

jetzt hab ich Tränen in den Augen vor lauter Freude über Deine lieben Worte :hug: danke xxx

Weißt Du, daß ich es genauso mache wie Du? "Reichtums-Rampage" in der Umgebung mache ich schon fast immerzu ganz automatisch. Es gibt so viele tolle Dinge zu sehen, wenn man sie mit etwas "offeneren" (kindlicheren?) Augen sieht. Auch jeder kleine Spatz auf der Straße ist ein Wunderwerk und wunderschön.
Ja auch an meinem Elternhaus (obwohl psychisch sehr kaputt) gab es viel Gutes. Ich grolle nicht mehr. Meine Mom ist schon woanders, nicht mehr hier oder vielleicht schon wieder ... :-)) ... aber manchmal stell ich mir vor, daß ich sie drücke und ihr das sage, was früher nicht ging.
In der Therapie gelang es mir in einer denkwürdigen Sitzung, die Liebe zu Mom wiederzuentdecken, die mein Leben lang unter viel "Trümmern" vergraben gewesen war.
Die Stelle, wo früher der Groll und ja, auch Haß auf meine Eltern waren, war einige Jahre lang leer und ich wußte nicht, womit ich sie füllen sollte. Jetzt glaube ich, ich weiß es.
:bheart:

bless you :lieb:
butea
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon Shiva » 17. Jun 2010, 19:48

Danke, liebe Loa, hier der Satz des Tages für mich:

Wenn es gelingt, hier zu einem "Es ist Möglich"-Denken zu kommen, natürlich immer in wohldosierten Schritten, dann wird das Selbstverständnis dem Geld gegenüber ein ganz anderes. Ob man dann wirklich die grossen Zahlen erleben möchte, kann man dann ja immer noch entscheiden. :clown:

Lieben Gruss
Loa


Ich hatte gerade darüber heute ein Gespräch - über geschäftliche Ziele - natürlich auch verbunden mit Geld, mit Unabhängigkeit und der Freiheit z.B. die Speisekarte von links nach rechts zu lesen 8-) usw.

Ich war der Meinung.. ok.. große Ziele, aber sie müssen sich im Augenblick gut anfühlen. Ich sage mal so, wir haben ein Messlatte von A bis J. Der Buchstabe J ist ganz weit oben angekommen, aber man muss schon was dafür tun - da will ich auch hin.. Aber zwischendruch nehme ich Ziel E - da fühle ich mich gerade wohl, obwohl E für viele auch schon unerreichbar scheint.. für mich gerade nicht.. und kurz vor E schaun wir schon nach J..

Ich hoffe das war jetzt nich zu kompliziert.

Danke nochmal allen für die tollen Ausführungen. :lieb:

Lolli mit Melone Grüße von Shiva
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon LillyB » 17. Jun 2010, 21:04

Shiva hat geschrieben:
Ich war der Meinung.. ok.. große Ziele, aber sie müssen sich im Augenblick gut anfühlen. Ich sage mal so, wir haben ein Messlatte von A bis J. Der Buchstabe J ist ganz weit oben angekommen, aber man muss schon was dafür tun - da will ich auch hin.. Aber zwischendruch nehme ich Ziel E - da fühle ich mich gerade wohl, obwohl E für viele auch schon unerreichbar scheint.. für mich gerade nicht.. und kurz vor E schaun wir schon nach J..



Schau mal Shiva, wieviel "aber" Du da eingebaut hast. Abraham sagen, das Ziel weg zuschmeissen und statt dessen Zulassen. Es gibt keine Ziele. Die Kunst ist immer das Zulassen, empfangen. Vortex.

ALOHA
Lilly

P.S.: Und was meinst Du mit tun?
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon Shiva » 18. Jun 2010, 14:05

Ach liebe Lilly,

Schade, dass Du jetzt mein Gesicht nicht sehen kannst!!! Ein breites Grinsen untermauert mit einer gerümpften Nase Deine Zeilen lesend...

Ich drücke Dich ganz doll :uns: und Danke Dir vom Herzen für Deine Aufmerksamkeit! :lieb: Ich glaube, da habe ich ein großes "Zulassen-Problem" so wie "verplompt".

Drücke ich es mal so aus. Ich komme von A nach J und damit ich es besser schaffe, nehme ich für mich E als Zwischenschritt, weil der sich gut anfühlt.. ähm.. so ?? 8-)

Liebe Grüße Shiva.. (blödes Aber 8-) )
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon LillyB » 18. Jun 2010, 14:39

Auf "E" einfühlen (Essenz / Match von "E") und mit - wie wäre wohl das Gefühl von "J" -. :gvibes: spielen :loveshower:

Ach liebe Shiva das macht Spaß :danke: ALOHA

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Re: Ich bin es wert

Beitragvon ZaWo » 19. Jun 2010, 18:30

Hallo butea,

ich habe heute mal angeregt durch Kia, ein wenig in "Ein neuer Anfang" geblättert und da habe ich eine interessante Antwort zu Selbstwert gefunden. Ich musste lachen, weil ich daran selbst viel zu selten denke und wohl auch in mir drin so ein Programm habe, immernoch alles selbst tun zu müssen.

"...Du hast das Wichtigste bereits getan, um das zu erschaffen, was du willst. Du hast deinen Wunsch formuliert. Du wünscht dir ein stärkeres Selbstwertgefühl. Der Wunsch ist der wichtigste Teil, um den Schöpfungsprozess in Gang zu setzen. Nun musst du nur noch zulassen, dass er wahr wird. Setz dich jeden Morgen hin, nimm ein Blatt Papier zur Hand und schreibe darauf: "Ich möchte selbstsicherer sein. Ich möchte meinen Wert spüren. Ich möchte die Erfahrungen anziehen, die mir dabei helfen" Das mag dir nun komisch vorkommen, aber vertraue einfach drarauf, dass dir das Universum diesen Wunsch erfüllt und dir Erfahrungen bescheren wird, die dein Selbstwertgefühl stärken......."
Abraham-Hicks, Ein neuer Anfang, S. 244


Nichtmal unsere Glaubenssätze müssen wir durch mühselige Arbeit an uns :rleye: selbst ändern. Wir können uns Erfahrungen anziehen, die uns dabei helfen. :stimmt:
ZaWo
 

Re: Ich bin es wert

Beitragvon Kia » 20. Jun 2010, 07:44

ZaWo hat geschrieben:Nichtmal unsere Glaubenssätze müssen wir durch mühselige Arbeit an uns :rleye: selbst ändern. Wir können uns Erfahrungen anziehen, die uns dabei helfen. :stimmt:


Das meinte ich mit "selbstregulierend". Und bis wir völlig im Vertrauen sind können wir trotzdem noch zusätzlich mühselige Arbeit machen, einfach um die Zeit rumzubringen. :mrgreen:
Oder wir können mit den Abraham-Methoden spielen und Spass haben dabei, egal, irgendwann läuft der Aufzug immer höher zu besser und besser und wir rühren praktisch keinen Finger so wie Segelbrötin :clown:

Ich bin so glücklich mit Euch gleich ab sofort den leichten Weg zu gehen. Wir dürfen es leicht und schön haben jetzt.
:bussi:

Wir sind kostbare Goldschätze :gvibes: die sich als diese erkennen sogar.
"Contrast is the teacher." Abraham
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Re: Ich bin es wert

Beitragvon lawofattraction » 20. Jun 2010, 08:03

ZaWo hat geschrieben:Nichtmal unsere Glaubenssätze müssen wir durch mühselige Arbeit an uns :rleye: selbst ändern. Wir können uns Erfahrungen anziehen, die uns dabei helfen.


Hallo Ihr Lieben,

hier sind wirklich Diamanten in den Aussagen versteckt. :gvibes: Wenn man das in aller Konsequenz durchdenkt, so wird klar, wie alles im Aussen an Wichtigkeit verliert und wir nur auf uns selbst zurückgeworfen sind, unser Leben zu "konstruieren".

Die beiden obigen Sätze machen das absolut klar und können auf jede andere Situation übertragen werden. Was wir brauchen oder möchten, denken wir herbei. Nichts anderes ist notwendig.

Ziemlich beeindruckt.
Loa :lieb:



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