Hypnose und Abraham

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Hypnose und Abraham

Beitragvon Winterbraut » 3. Mär 2014, 06:42

Guten Morgen Ihr Lieben,

da ich mit dem Thema Hypnose in Form eines Kurses mal Berührung hatte in der Vergangenheit, und jetzt auch wieder jemanden kennenlernt habe der damit arbeitet, frage ich mich natürlich was Abraham dazu sagen. Von Walsh kann ich mich erinnern das Hypnose als zu unbewusst befunden wurde.

Ich selbst habe natürlich das Thema gewälzt in mir, es fühlt sich für mich gut und richtig an - es ist ja eine Art Fokus in mir zu legen, dahin wo er hin soll. Ich habe doch damit die Möglichkeit, Glaubenssätze zu verändern oder Gedankenströme die ich möglicherweise im Alltag im angespannten Zustand nicht ändern kann oder stoppen?

Nichts anderes mache ich doch eigentlich, wenn ich entspannt die Abe-Medi höre, oder mir sage: Things are always working out for me, und so weiter und so fort?

Freu mich über Antworten

:uns:

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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2014, 08:52




Hallo Winterbraut,

eigentlich müsste man erst einmal genau definieren, was unter Hypnose verstanden wird. Dazu nur ganz kurz - es gibt die von aussen induzierte Hypnose, bei der ein Hypnotiseur durch verschiedene Arten der Induktion in Trance versetzt und hypnotische Suggestionen eingibt oder gemäss vereinbarter Kontexte eines angestrebten Zieles die Gedanken führt oder aber nur der entspannten Zustand genutzt wird.

Auch in Trance ist man jederzeit voll bewusst, wobei das Tagesbewusstsein zugunsten innerer Konzentration in den Hintergrund treten kann. Es handelt sich also um einen veränderten Bewusstseinszustand, bei dem das Unterbewusstsein aufgrund des reduzierten Widerstands leichter ansprechbar ist.

Wir kennen aber auch die Selbsthypnose, bei der wir in unseren Gedanken versinken und den Fokus so stark verringern, dass wir zeit- und raumlos werden und nach einiger Zeit "aufwachen" und feststellen, dass wir für eine kurze Zeit die Umwelt vergessen haben. Der Inhalt unserer Gedanken kann angenehmer oder unangenehmer Art sein. Oder Selbsthypnose wie das autogene Training, in dem wir durch Fokus auf unsere Körperempfindungen Entspannung suggerieren oder Fokuslenkung durch bewusstes Beobachten eines Gegenstandes wie eine Kerzenflamme erreichen.

Hypnose ist eine Fokus-Einschränkung zugunsten der inneren Konzentration.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Maria » 4. Mär 2014, 11:14

Hallo Ihr Lieben,

ich vor 14 Jahren eine Ausbildung zur Hypnosetherapeutin gemacht und einige Patienten und Kurse angeleitet.

Dem was Loa geschrieben hat lässt sich nicht mehr viel hinzufügen. Ich kann mich erinnern, dass Abraham an einer Stelle meinte Hypnose sei wie der Floh auf dem Fell eines Hundes.

Veränderungen lassen sich nur mit viel Eigenengagement bewirken. Einmal die Woche einen Therapeuten aufsuchen und ansonsten weiter leben wie bisher bringt nicht viel....Es könnte sogar in die andere Richtung gehen, wenn der Therapeut von Problemen fasziniert ist und sich da mit dem Patient zusammen hinein steigert. Aber das wissen wir ja alle.

Der Trance-Zustand kann sehr hilfreich sein, egal ob ich nun durch Hypnosesuggestionen, durch Meditation oder anders hinein gelange. Mit dem Hintergrundwissen von Abraham kann sehr viel Gutes entstehen, aber dieses Wissen ist eben entscheidend und nicht die Fokusierung alleine.´

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Viereichen » 4. Mär 2014, 18:36

Hallo,
ich kann dem allen und dir, liebe Winterbraut, nur zustimmen.
Gerade weil nach dem ersten universellen Gesetz sich gleich und gleich anziehen, besteht auch bei unseren Gedanken und Glaubenssätzen eine gewisse Beharrungsträgheit. Also etwas, dass wir von unserer physikalischen Welt als Trägheit der Masse kennen.
Natürlich, Selbsthypnose (ich mag dieses Wort nicht, vielleicht weil damit immer schnell Manipulation in Verbindung gebracht wird?...) ist die erste Möglichkeit zur Veränderung der eigenen Glaubenssätze und Verhaltensmuster.
Winterbraut hat geschrieben:Ich habe doch damit die Möglichkeit, Glaubenssätze zu verändern oder Gedankenströme die ich möglicherweise im Alltag im angespannten Zustand nicht ändern kann oder stoppen?
Ja, genau das.

Zum Thema Hypnose und Selbsthypnose empfehle ich aus der Lernschule von Esther und Jerry: Jane Roberts, Die Natur der Realität. Passend zum Thema ist es auf Seite 362/363 auf den Punkt gebracht. Ungekürzt als Zitat:
..."Viele Menschen schreiben einem Hypnotiseur wie einem Privilegierten große Suggestionskräfte zu; ihr aber verfügt alle über solche Kräfte.
Immer wenn euch die ungeteilte Aufmerksamkeit eines anderen Menschen zuteil wird, spielt ihr die Rolle eines Hypnotiseurs: ihr suggeriert eurem Zuhörer Ansichten, Überzeugungen, Gefühle.
Immer wenn ihr euch eure eigene ungeteilte Aufmerksamkeit zuwendet, seit ihr zugleich Hypnotiseur und Hypnotisierter. Ihr gebt euch selbst posthypnotische Suggestionen, zumal wenn ihr gegenwärtige Lebensumstände auf die Zukunft projiziert. Ich möchte euch klarmachen, dass die durch Selbsthypnose in Gang gesetzten Mechanismen und Wirkungen völlig natürlich sind und nichts mit Magie zu tun haben."..


Dem ist nichts hinzuzufügen.

Liebe Grüße
Viereichen
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Winterbraut » 5. Mär 2014, 07:02

Guten Morgen Ihr Lieben alle,

:danke: vielen Dank für Eure interessanten lieben Antworten.


Ja so in diese Richtungen hatte ich mir das auch vorgestellt: Eine Hilfestellung, in den gewünschten entspannten Zustand zu kommen, um den Widerstand aussen vor lassen zu können, den Fokus auf das gewünschte Thema lenken zu können.

Früher ist es mir leichter gefallen, mich in diesen Entspannungszustand führen zu lassen, ich konnte sehr schlecht allein abschalten, da war die Hypnose oder andere Techniken eine Wohltat. Heute bin ich durchaus in der Lage, auch selbst in einen solchen Zustand mich zu befördern, Selbsthypnose wie Loa sagt - obwohl ich das jetzt gar nicht unbedingt mit Hypnose in Verbindung gebracht hatte.
Ich glaube auch das habe ich Abraham und der Übung mit den Gefühlen und dem Bewusstwerden zu verdanken, und damit doch ein Stück in Richtung Vertrauen zu kommen, Hingabe.

Bei dem Thema ist mir eingefallen, dass ich vor Jahren eine Frau mit einem Schwangerschaftswunsch massiert hatte (ich mache u.a. auch Schwangerschaftsmassagen) und wir haben so getan als sei sie schwanger, also habe ich sie wie eine Schwangere massiert. Durch die Entspannung war sie wohl in der Lage, loszulassen, konnte sich alles besser vorstellen -so tun als ob- ... auch eine Art von Aussenhypnose, es hat jedenfalls beim nächsten Eisprung bei ihr funktioniert.

Ich wünsche Euch allen einen wundervollen entspannten Tag

:uns:

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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2014, 08:43

Winterbraut hat geschrieben:Selbsthypnose wie Loa sagt - obwohl ich das jetzt gar nicht unbedingt mit Hypnose in Verbindung gebracht hatte.


Liebe Winterbraut,

das Thema Hypnose ist vielfach mystifiziert worden und nicht zuletzt durch diese Show-Vorstellungen in Verruch geraten. Denn, wie auch in dem Zitat von Seth klar wird, ist jede konzentrierte Aufmerksamkeit bereits eine hypnotische Trance. Dazu gehören auch intensive Gespräche, während der man die Zeit vergessen kann oder auch das Lesen eines Buches oder das Anschauen eines Films, die einen fesseln.

Dein Beispiel ist sehr gut, es zeigt, wie wirkungsvoll es sein kann, wenn etwas suggeriert wird und auch akzeptiert werden kann - so tun, als ob - und dadurch der Widerstand aufgegeben wird.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Liebeszauber » 6. Mär 2014, 14:42

(..) dass ich vor Jahren eine Frau mit einem Schwangerschaftswunsch massiert hatte (ich mache u.a. auch Schwangerschaftsmassagen) und wir haben so getan als sei sie schwanger, also habe ich sie wie eine Schwangere massiert. Durch die Entspannung war sie wohl in der Lage, loszulassen, konnte sich alles besser vorstellen -so tun als ob- ... auch eine Art von Aussenhypnose, es hat jedenfalls beim nächsten Eisprung bei ihr funktioniert.


Das ist toll! Damit hast du mich total erfreut, das zu lesen, liebe Winterbraut, ich bin begeistert!Dies gab mir einerseits bedeutenden Aufschwung beim Wechsel meiner beruflichen Aufgabe, andererseits gab es mir einen kraftvollen Schub bei meinen weiteren Wünschen- ich konnte damit sehr viel anfangen, wie du diesen Erfolg
( von euch beiden) beschrieben hast.

Gratulation und lieben Dank!
:hregen: Lz
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon labelle » 6. Mär 2014, 16:27

Hallo liebe Winterbraut,

Winterbraut hat geschrieben,
Bei dem Thema ist mir eingefallen, dass ich vor Jahren eine Frau mit einem Schwangerschaftswunsch massiert hatte (ich mache u.a. auch Schwangerschaftsmassagen) und wir haben so getan als sei sie schwanger, also habe ich sie wie eine Schwangere massiert. Durch die Entspannung war sie wohl in der Lage, loszulassen, konnte sich alles besser vorstellen -so tun als ob- ... auch eine Art von Aussenhypnose, es hat jedenfalls beim nächsten Eisprung bei ihr funktioniert.

Danke , danke , danke
ich freu mich auch über Deinen Post,
das ist immer wieder genau so eine Erfahrung , die wir hier brauchen, um wirklich an diese Methoden zu glauben.
So tun als ob................

Einen wundervollen Abend
labelle
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Viereichen » 10. Mär 2014, 20:51

Liebe labelle,

ich kann deine Freude über diese sichtbare Manifestation im Beispiel von Winterbraut nachvollziehen, sehr gut sogar. Ich hatte ein Paar in meinem Bekanntenkreis, die konnten sich ihren Kinderwunsch jahrelang nicht erfüllen.(Anm.: Sie haben dann doch noch ein Kind bekommen.)
Was ich als Verallgemeinerung in Zweifel ziehen möchte, ist die Schlussfolgerung:

labelle hat geschrieben:das ist immer wieder genau so eine Erfahrung , die wir hier brauchen, um wirklich an diese Methoden zu glauben


Wer ist "wir"? ...

Ich kenne auch keine "Methoden", sondern nur universelle Gesetze. Die gelten, ob ich nun einen Wunsch gerade als erfüllt sehe - oder nicht.


Es ist vielleicht eine Reihe von Personen, die sich gerne sichtbare Manifestationen betrachtet, um an die universelle Energie zu glauben. Ich vermute, aus dieser Inspiration heraus wurde zum Beispiel auch der Thread "Manifestationen" hier im Themenbereich "Erfahrungsaustausch" geschaffen. Eine Reihe von Forumsmitgliedern, die sich gerne an Greifbarem, Sichtbarem erfreut. Das ist gut und schön, ich versuche da auch dazuzulernen und lasse inzwischen diese Vielfalt stehen. Manche Menschen partizipieren eben sehr schnell an den Wunscherfüllungen anderer und vielleicht inspiriert sie das ja auch, sich selber auf einen eigenen, neuen Wunsch auszurichten.

Meine ganz persönliche Meinung ist dabei, dass das ganze Schaulaufen nicht notwendig ist. Also kann ich den Wunscherfüllungsfernseher getrost ausschalten. Warum? Die Antworten liegen bei Abraham:
Step 1 im Erschaffungsprozess: Sich etwas imaginieren, wünschen, letztlich er-fühlen;

Wenn ich es (die jetzt schon erlebbare Wunscherfüllung) fühlen kann, es mir warm um´s Herz wird, Freude mein Gesicht erfüllt, ich entspannt sein kann ich mich mit dem Wunsch verschmelze, dann ist es geschehen. Abraham sagen: "It´s done". Mit dieser Verschmelzung (ich und der Wunsch sind eins), ist es schon geschehen. Step 1+Step 2.
Und ist es nicht wirklich so, dass es sehr, sehr leicht wird, wenn das in dieser Form geschieht? Wenn ich wirklich erwarte, ist dann nicht mein Herz bis obenhin angefüllt? Dann ist doch Step 3 auch nicht mehr weit, oder sehe ich das zu idealisiert?...
Wenn der vermeintliche Imperativ, sich zu einem "vibrational match" zu diesen Wunschwolken zu begeben von Abraham betont werden, scheint das eher daran zu liegen, dass wir aufgrund neuronal geprägter, eingeschliffene Glaubensweisen und Denkeinstellungen dazu neigen, oftmals doch wieder Altes aus der Denkkiste hervorholen wollen. Deshalb Step 3.

Das altes Denken mich einholt, das passiert mir auch immer wieder. Nicht schlimm. Dann begebe ich mich halt auf eine höhere disk, mache den Schritt 3. In Erwartung meiner Wunscherfüllung ist das auch sehr leicht. Denn der Wunsch hat ja was mit Freude zu tun. Und wenn ich den Wunsch er-fühle, dann ist er irgendwie ja auch schon da....es ist leicht.

Das ist mein Job. Ich brauche dann keine anderen Erfahrungen, um an die Wirksamkeit der universellen Gesetze zu glauben.

Liebe Grüße
Viereichen
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Zitronensorbet81 » 10. Mär 2014, 21:29

liebe viereichen,

natürlich brauchen wir die erfahrungsberichte nicht. oder wie du sagst: schaulaufen.

aber warum sollen wir hier nicht die freude darüber teilen?

ich erfreue mich schlichtweg an den "best cases", wie es in meinem job heißen würde.
und es liefert mir auch oft neue denkanstöße.

und alles woran ich mich erfreuen kann, ist doch auch wieder gut für mich. ich muss doch nicht nur stur durch meinen garten aufen und mich heimlich still und leise an jedem grashalm erfreuen. ich "soll" doch so viel wertschätzung wie möglich aufbringen um mich besser zu fühlen. da nehme ich doch gerne die erfolge gleichgesinnter her um mich darüber und mit ihnen zu freuen. vorallem dann, wenn es darum geht mich wieder in den vortex zu befördern und widerstände abzubauen.

ich weiß grundsätzlich auch, wie man eine mütze strickt. aber noch hab ich keine zustande bekommen. wenn mir dann eine freundin ihr exempar zeigt, dann freue ich mich mit ihr darüber. aber das ist dann kein beweis dafür, dass mützen stricken möglich ist. das wußte ich auch vorher;-)

und ich empfinde die erfahrungen hier auch nicht als beweise für das loa sondern als das, was ich eben schon schrieb: das teilen von freude.
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Viereichen » 10. Mär 2014, 22:31

Liebes Zitronensorbet81,

natürlich kann jeder seine Freude hier teilen, wer wollte das auch nicht wollen?
Und ich bestätige es erneut, Denkanstöße mögen immer dabei sein.

Ich frage mich jedoch auch erneut, wer ist eigentlich "wir"?

Gibt es da etwas fest Umrissenes?

Ich habe gelernt, es gibt so viel Vielfalt - die ist sicherlich auch im Forum - da kann meine Meinung bestimmt auch stehen bleiben.

Liebe Grüße und ein wenig Süße in´s Zitronensorbet :lieb:
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Beautiful Mind » 10. Mär 2014, 23:36

Ich lese die Erfolgs- und Erfahrungsberichte in Sachen Realitätsgestaltung/LoA auch sehr gerne. Das macht Freude und steckt an.

Ich liebe positive Geschichten. :loveshower:



Viereichen, warum ließt du diese Geschichten eigentlich, wenn du sie nicht magst? Dass du die Erfahrungen anderer Menschen nicht brauchst, um dein Leben erfolgreich nach deinen Wünschen zu manifestieren hast du ja bereits mehrmals deutlich kund getan. Vielleicht kannst du den Usern, die Spaß an diesem Austausch haben und sich dadurch vielleicht angespornt fühlen weiter nach Abrahams Lehren zu leben, ihre Freude einfach lassen.
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon lawofattraction » 11. Mär 2014, 09:02




Hallo Viereichen,

bitte on Topic bleiben und zu vom Thema abweichenden Gedankengängen einen neuen Thread eröffnen. Hier ist das Thema Hypnose.



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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Winterbraut » 11. Mär 2014, 18:14

Hallo Viereichen,

es wundert mich total, dass Du hier ständig mitliest obwohl Du so oft betonst,
hier ja nicht zum ersten Mal, dass Du Erfahrungsberichte und Austausch überflüssig bis dämlich findest :nachdenk:
Ja, wie Loa schon sagte, mach doch dazu mal einen Thread, vielleicht gehts Dir dann besser.

Liebe Grüsse an alle und danke für Eure Ideen.

Winterbraut.
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Re: Hypnose und Abraham

Beitragvon Viereichen » 22. Mär 2014, 18:44

Liebe Winterbraut,

ich versuche mal beim Thema zu bleiben.
Mir ist beim nochmaligen Durchlesen aufgefallen, dass ich tatsächlich von dem Ursprungsthema, dem Anliegen von dir abgekommen bin. Kein Wunder, dass dann am Ende nur noch Frust in deiner letzten Mitteilung für mich zu spüren ist. Das schließe ich jedenfalls aus deinen Zeilen mit den Rund-um-Schlägen.

Dabei ist mir eben aufgefallen, dass deine Ausgangsfrage doch war: Mit Hypnose, in Form der "Abe-Medi" Glaubenssätze oder Gedankenströme zu ändern, bzw. zu stoppen. Oder nicht?

Das ist sicherlich eine Möglichkeit. Du wirst damit bestimmt deine guten Erfahrungen machen. Es ist ja auch ein sich ausrichten. Wie Loa es schön erklärt:
lawofattraction hat geschrieben:Hypnose ist eine Fokus-Einschränkung zugunsten der inneren Konzentration.


Nicht selten sind Glaubenssätze tief in uns verwurzelt. Ist das nun gut oder schlecht? Es kommt wohl jeweils darauf an. Ein Glaubenssatz der von Kraft, Selbstvertrauen und Liebe geprägt ist, z.Bsp. "Ich bin ein wunderbarer Mensch mit vielen Talenten und unentdeckten Gaben" kann eben wegen der Verwurzelung nicht so leicht aus dem Lot gebracht werden.

Das gilt natürlich auch für einen negativen Glaubenssatz von der Art wie: "Ich bin zu dick und unattraktiv". Das ist nun mal die Schattenseite. Hypnose, bzw. Selbsthypnose ist eine effektive Möglichkeit die Aufmerksamkeit auf die positiven Gedanken, höheren Schwingungen zu richten. Nichts anderes machen wir, wenn wir uns auf der EGS hinauf meditieren. Und wen zum Beispiel Manifestationen-anderer-betrachten hilft, sich selber auf eine höhere Disk zu heben, der wählt eben dieses Mittel. Auch eine Art von Hypnose.

Über den Glaubenssätzen gibt es noch eine tiefergehende Ebene. Die individuelle Identität. Wenn ich also tatsächlich Veränderungen, auch mit Hilfe von Hypnose, wirksam verankern möchte, kann ich an diesem Punkt besonders gezielt, effektiv ansetzen. In dem ersten Glaubenssatzbeispiel vom vorletzten Absatz ist eine Aussage zur Identität eingebaut.

Liebe Winterbraut, kannst du jetzt mit meinem Beitrag etwas anfangen?

Viele Grüße allen und ein schönes Wochenende
Viereichen
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