Hochsensibel

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Hochsensibel

Beitragvon Bonbon » 6. Jan 2017, 18:55

Hallo liebes Forum,
ich bin ja noch nicht lange mit der Abraham Lehre vertraut und habe folgende Frage,

Ich würde mich zu den hochsensiblen Menschen zählen,bin sehr empfindsam in vielen Dingen des Lebens.
Ich geh jetzt nicht in alle Einzelheiten ein,das würde zu weit führen.

Bin ich so geboren worden?
Oder habe ich mich da selbst hineinmanövriert durch mein denken ?
Und ich habe oft das Gefühl mich schützen zu müssen um nicht in diese Überreizung zu kommen.
Und das hat ja was mit Furcht zu tun ,nicht gut :nachdenk:

Wie könnte ich da besser mit umgehen ,um auch nicht den "Faden",ich bin schwach ,nicht belastbar ,ec.,weiter zu spinnen ?

Ich danke euch :danke:
Bonbon :loveshower:
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Re: Hochsensibel

Beitragvon katgirl » 6. Jan 2017, 21:55

"Someone said to us recently, "Abraham, I think my problem is that I'm too sensitive." And we say, oh, you can never be too sensitive. Your sensitivity is such an asset. Because when you're really sensitive to the way you feel, then you can choose easily, at earlier subtle stages, thoughts that feel better. In other words, it's very easy to deactivate a negative thought by activating a positive thought if you catch it at the early stages beore it gets too much momentum going.

We said to this friend, "It's like saying, 'This is very hot. And my hand is much too sensitive.'" And we say, we don't think your sensitivity is your problem. We think your problem is you have your hand on the stove. "

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Re: Hochsensibel

Beitragvon lawofattraction » 7. Jan 2017, 09:41




Hallo Bonbon,

Bonbon hat geschrieben:Bin ich so geboren worden?
Oder habe ich mich da selbst hineinmanövriert durch mein denken ?


Es ist beides möglich. Manchmal kommen wir in ein Leben mit einer bestimmten Absicht, auf emotionaler Ebene Erfahrungen zu machen. Eine ausgeprägte Sensibilität könnte durchaus dazu gehören. Die selbst gestellte Aufgabe wäre dann zu lernen, auf die eigenen Gefühle vermehrt zu achten und sofort eine Richtungsänderung des Denkens oder Tuns vorzunehmen, falls das Gefühl unangenehm ist.

Du hast ja sicher schon gelesen, dass das Gefühls-Unterscheidungsprinzip eigentlich ein sehr einfaches ist: schlechte und gute Gefühle. So wirst Du mit der Zeit gelernt haben/lernen, pfleglich mit Dir selbst umzugehen und Deine Gefühlsanzeige ernst zu nehmen. Bei einer Hochsensibilität hat das auch viel mit dem Umfeld zu tun, das dann entsprechend gestaltet werden sollte.

Eine zweite Möglichkeit des Einflusses oder Verstärkens ist natürlich die Konzentration der Gedanken auf eine solche Hochsensibilität und die Beschäftigung damit, so wie einschlägige Foren oder Gruppen frequentieren und sich mit anderen darüber zu unterhalten. Je mehr die Konzentration auf etwas gerichtet wird, um so wahrscheinlicher ist auch die Verstärkung. Das LoA matcht immer Gedanken, also Schwingung und Erlebtes.

Dinge, die unter einer Sammelbezeichnung zusammengefasst werden, steckt viele Menschen, die ähnliche - aber nicht durchweg gleiche - Erfahrungen machen, in einen Sack, negiert ihre Individualität und drückt ihnen ein Etikett auf. Wie alles, was man in eine Schublade steckt und was man zerredet oder zer-denkt, bekommt es dadurch einen negativen Anstrich. Das alleine fördert eine gefühlsmässige Abspaltung von "den anderen" und lässt mit der Zeit ein immer grösseres eigenes Einsamkeitsempfinden erfahren. Man sondert sich ab und sondert aus in "die anderen, die nicht so sind und nicht verstehen" und ich bzw. wir Betroffenen.

Das birgt die besondere Gefahr der immer vermehrten Konzentration auf dieses Anderssein und Abrücken von denen, die man als nicht dazugehörig aussondert. Wobei jedes Empfinden, auch das der Hochsensibilität, subjektiv ist. Niemand hat jemals in eines anderen Menschen Kopf oder seinen Gefühlen gewohnt, und eine Erfahrungsbeschreibung ziemlich komplexer innerer Vorgänge ist durch Sprache extrem begrenzt. Wahrscheinlich gibt es viel mehr Menschen, die mit in diese Kategorie gefasst werden könnten, aber darauf verzichten, sich mit einem solchen Etikett ausstatten zu lassen.

Auch bei diesem Thema kann man wählen, welche Seite des Stockes man betrachten möchte. Ein grosses Handicap scheint mir nämlich dabei zu sein, dass Betroffene die Hochsensibilität als etwas nicht Erfreuliches deklarieren, obwohl sie eine Unmenge von sehr positiven Eigenschaften hat. Wie in dem von Kat eingestellten Zitat gesagt, sind sensible Menschen nicht zuletzt näher an ihren Gefühlen und können daher viel schneller eine Richtungsänderung vornehmen, als das bei manch anderem der Fall sein kann.

Bonbon hat geschrieben:Und ich habe oft das Gefühl mich schützen zu müssen um nicht in diese Überreizung zu kommen.


Das Empfinden, sich schützen zu müssen, stammt ja aus dem Gedanken, dass irgend jemand oder irgend etwas im Aussen uns schaden kann. Wie Du sicher schon bei Abraham gelesen hast, kann niemand in unserer Realität kreieren. Wir sind Schöpfer aller der Dinge, Ereignisse, Menschen, etc. die in unserer Realität erscheinen. Das zeigt schon, dass die Macht etwas zu verändern, ganz alleine bei und in uns liegt.

Nutze Deine Sensibilität, denn sie gibt Dir schnell und früh in Form Deiner Gefühle Auskunft, ob etwas, was Du gedacht, gesagt oder getan hast für Dich förderlich ist. Einen besseren Anzeiger kannst Du nicht haben. Und je mehr Vertrauen Du in Dich selbst bekommst, um so geringer wird Deine Angst werden, dass Du dem Aussen schutzlos ausgeliefert bist.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Hochsensibel

Beitragvon Bonbon » 7. Jan 2017, 12:08

katgirl hat geschrieben:"Someone said to us recently, "Abraham, I think my problem is that I'm too sensitive." And we say, oh, you can never be too sensitive. Your sensitivity is such an asset. Because when you're really sensitive to the way you feel, then you can choose easily, at earlier subtle stages, thoughts that feel better. In other words, it's very easy to deactivate a negative thought by activating a positive thought if you catch it at the early stages beore it gets too much momentum going.

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Vielen lieben Dank katgirl :danke: :ros:
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Re: Hochsensibel

Beitragvon Bonbon » 7. Jan 2017, 13:33

lawofattraction hat geschrieben:
Es ist beides möglich. Manchmal kommen wir in ein Leben mit einer bestimmten Absicht, auf emotionaler Ebene Erfahrungen zu machen. Eine ausgeprägte Sensibilität könnte durchaus dazu gehören. Die selbst gestellte Aufgabe wäre dann zu lernen, auf die eigenen Gefühle vermehrt zu achten und sofort eine Richtungsänderung des Denkens oder Tuns vorzunehmen, falls das Gefühl unangenehm ist.

Ich hatte immer gedacht,entweder -oder.
Aber siehe ,beides ist möglich.
ich denke ,das ich das manchmal "anfeuer" :rleye:
lawofattraction hat geschrieben:Dinge, die unter einer Sammelbezeichnung zusammengefasst werden, steckt viele Menschen, die ähnliche - aber nicht durchweg gleiche - Erfahrungen machen, in einen Sack, negiert ihre Individualität und drückt ihnen ein Etikett auf. Wie alles, was man in eine Schublade steckt und was man zerredet oder zer-denkt, bekommt es dadurch einen negativen Anstrich. Das alleine fördert eine gefühlsmässige Abspaltung von "den anderen" und lässt mit der Zeit ein immer grösseres eigenes Einsamkeitsempfinden erfahren. Man sondert sich ab und sondert aus in "die anderen, die nicht so sind und nicht verstehen" und ich bzw. wir Betroffenen.


ich lese im HSP Forum nicht mehr ,seitdem ich hier bin. :genau:
Ich hatte dieser Tage mir ein Buch ausgeliehen über HSP,auf dem Nachhauseweg hat das richtig in der Tasche "gebrannt",es hat sich falsch angefühlt diese Buch.

lawofattraction hat geschrieben:Nutze Deine Sensibilität, denn sie gibt Dir schnell und früh in Form Deiner Gefühle Auskunft, ob etwas, was Du gedacht, gesagt oder getan hast für Dich förderlich ist. Einen besseren Anzeiger kannst Du nicht haben. Und je mehr Vertrauen Du in Dich selbst bekommst, um so geringer wird Deine Angst werden, dass Du dem Aussen schutzlos ausgeliefert bist.


Das ist meine Aufgabe ,so denke ich :genau:
Ach ich erfahre hier so viel Neues ,Förderliches ,ich bin überwältigt :loveshower: :loveshower:

Und ,
beim walken ist mir dies Tage ein Bus begegnet,auf dem stand in großen Buchstaben :GLÜCK.
Ich hatte das Gefühl ,der ist nur für mich da vorbeigekommen. :loveshower:

Oder ,
ich suchte eine Karte für Jemanden in meinem Kartenvorrat.
Auf einmal hatte ich eine in der Hand mit dem Text:Lass es dir gut gehen,deine erste Pflicht ist ,dich glücklich zu machen.
ich wusste garnicht ,das ich so eine noch hatte.

Und ,
ich habe mir sie selbst geschenkt :ros: .

Oh ,ihr lieben Menschen hier ,
das Leben ist schön.
Vielen Dank für alles.

Gruß ,kunterbuntes Bonbon
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Re: Hochsensibel

Beitragvon lawofattraction » 7. Jan 2017, 14:18

Bonbon hat geschrieben:ich lese im HSP Forum nicht mehr ,seitdem ich hier bin. :genau:
Ich hatte dieser Tage mir ein Buch ausgeliehen über HSP,auf dem Nachhauseweg hat das richtig in der Tasche "gebrannt",es hat sich falsch angefühlt diese Buch.


Liebes Bonbon,

gut gemacht, genau das ist richtig und wichtig. Und genau so wichtig ist, dass Du darauf vertraust, dass Dein Gefühl für Dich eine Information bringt und es Dir gut gehen wird, wenn Du Dich danach richtest. Gerade hochsensible Menschen sind ja sehr intuitiv, und das bedeutet, dass Du hier diese Fähigkeit in der best möglichen Weise benutzt. Lass keine Zweifel aufkommen, dass Du diese Dir innewohnende Fähigkeit hast, durch die "Anzeige" der Gefühle den am meisten glückbringenden Weg für Dich zu wählen.

Bonbon hat geschrieben:das Leben ist schön.


Das sage ich mir auch jeden Tag, denn es gibt immer etwas Schönes zu finden. So wie der Bus, der eine Nachricht für Dich hat oder die zufällig gefundene Karte mit einem so wichtigen Satz für Dich - für uns alle.

Das Schöne ist, dass wir uns langsam das Wissen zurückerobern, dass wir als Menschen wertvoll sind, ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben oder ein Wort gesprochen zu haben, sondern ganz einfach begründet in unserer Existenz. Und dass wir es in unserer Hand haben, unser Leben zu gestalten; und wenn es einmal nicht so rund läuft, wissen wir auch aus vergangener Erfahrung, dass ein solcher Zustand vorübergehend ist und mit Rücksicht betrachtet gar nicht so bedrohlich war, wie es das einmal schien.

Jetzt leben wir, wir können weder in der Vergangenheit kreieren noch in der Zukunft, sondern immer nur in unserem Jetzt, dem Dreh- und Angelpunkt unserer persönlichen Macht.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Hochsensibel

Beitragvon Bonbon » 8. Jan 2017, 12:57

Es arbeitet in mir. :nachdenk:
Ein Beispiel:
morgens das Bad geputzt,keine anstrengende Sache,
beim Putzen habe ich Gedanken bemerkt:

mach nicht zu viel,du willst gleich noch zum Sport,
das wird bestimmt alles zu anstrengend.(Sport alles piano)

HS-ich darf mir nicht zu viel zumuten.

Das Gefühl dazu :Unsicherheit.

Ist das schon ,das "Hand auf die Herdplatte legen"? (Zitat katgirl)

-------------
Bad putzen
ich bin gesund und fit,mit Kraft und Freude werde ich heute meine Aufgaben erledigen.
Wenn ich das Gefühl habe ,eine Pause zu brauchen ,kein Problem ,dann leg ich eine ein,ich werde es spüren.

Gefühl:Wertschätzung :loveshower: :loveshower:

So?

Manchmal beschleicht mich das Gefühl,das ich durch Gedanken ,wie :mute dir nicht zu viel zu und ähn.
meine Lebensader unterbreche. :cry:

Bonbon ,die heute ihren Nachdenklichkeitshut auf hat.
Mit bunter Feder :genau:
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Re: Hochsensibel

Beitragvon lawofattraction » 8. Jan 2017, 13:51

Bonbon hat geschrieben:Ist das schon ,das "Hand auf die Herdplatte legen"? (Zitat katgirl)


Abraham wollen damit sagen, dass wir ein Gefühls-/Sensorik-Anzeigesystem haben, das uns rechtzeitig Bescheid sagt, die Hand von der Herdplatte zu nehmen = negative Gedanken rechtzeitig erkennen.

Statt dessen lassen manche immer weiter die Hand auf der Herdplatte = negative Gedanken werden immer weiter ausgeschmückt und wundern sich dann, dass die Hand verbrannt ist = Unerwünschtes geschieht.

Als Extrem bringen sie auch manchmal das Beispiel, dass sich jemand Novocain in die Hand spritzt, um die heisse Herdplatte nicht zu fühlen. Das sind die Menschen, die immer weiter beteuern "alles ist gut" - Happy Face Stickering - und sich hinterher wundern, dass die Hand verbrannt ist.

Bonbon hat geschrieben:Manchmal beschleicht mich das Gefühl,das ich durch Gedanken ,wie :mute dir nicht zu viel zu und ähn. meine Lebensader unterbreche. :cry:


Nicht verwunderlich. Die Konzentration der Gedanken auf etwas wird das mit der Zeit auch als Manifestation beweisen. Dann ist eine physische Situation gegeben, die betrachtet wird und als Bestätigung der Gedanken angenommen wird, wenngleich sie doch nur aus dem Momentum der immer gleichen Gedanken stammt.



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Re: Hochsensibel

Beitragvon katgirl » 8. Jan 2017, 14:55

Hallo Bonbon,

sei doch einfach froh, daß Du beim Badputzen die Verbindung zwischen Deinen Gedanken und Deinem Gefühl erkannt hast. Das ist schon ganz ganz viel.

Du hast Dich unwohl gefühlt (Hitzegefühl in der Hand) und hast den Rückschluß zu Deinen Gedanken erkannt (Hand liegt auf der Herdplatte).
Du hast Dich selbst vor die Wahl gestellt so weiter zu denken (Hand weiter auf der Herdplatte zu lassen) oder Deine Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, was sich besser anfühlt, zB anderer Gedanke, Ablenkung, ... (Hand von der Herdplatte genommen)

Im übrigen ist es total egal, ob man sich selbst als hochsensibel gelabelt hat oder eher der kleine Aspi ist.
Das Fokussieren von etwas Unerwünschtem löst ein schlechtes Gefühl aus und ist und bleibt das Fokussieren von etwas Unerwünschtem.
LG
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Re: Hochsensibel

Beitragvon Bonbon » 13. Jan 2017, 17:20

Es ist mir wieder gelungen mich zu lösen in einer Situation :loveshower:

Von:Pass auf,das es dir nicht zu viel wird
zu

Ich habe Vertrauen.

Anfangs noch habe ich mich unruhig und aufgeregt gefühlt,
dann hat mein Körper mir geglaubt und ist ruhig geworden.

Hüpfendes Bonbon :loveshower: :loveshower:
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Re: Hochsensibel

Beitragvon Kirasunny » 13. Jan 2017, 17:27

:stimmt:
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