Hochgefühl nach der Geburt

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Nana244 » 30. Jun 2015, 23:16

Hallo ihr Lieben,

wie würde Abraham dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, diese tiefe Liebe, welche die Mutter nach der schmerzhaften Geburt Ihres Kindes empfindet erklären?
Verhelfen die Schmerzen der Frau sich in eine Art Rausch zu versetzen, die ihr auf eine höhere Schwingung verhelfen? Bei der Geburt ist sie dann in Alignment mit sich selbst?

Wie würde Abraham den Babyblues oder die Postnatale Depression erklären? Dieses übermächtige Gefühl der Zweifel an der eigenen Liebesfähigkeit und am Selbstwert?

Würde mich über Anregungen oder Hinweise sehr freuen :)
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Lichtblume » 1. Jul 2015, 07:04

Guten Morgen liebe Nana,

danke für deine interessante Frage. Bin selber auch gespannt auf die Meinung anderer Forumsmitglieder :gvibes:

Meine Gedanken dazu, ich habe selber 3 Kinder im Alter von 8 Jahre, 5 Jahre und 19 Monate, werde ich dir gerne heute Abend schreiben.

Erwartest du ein Kind? Oder hast du selber schon geboren?

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Zitronensorbet81 » 1. Jul 2015, 09:38

hallo nana,

auch wenn ich das vergnügen noch nicht hatte, denke ich, dass eine geburt "nur" schmerzhaft ist, weil es uns seit je her eingetrichtert wurde. wir "wissen" von klein an, dass eine geburt sehr schmerzhaft ist/sein soll und danach "alles vergessen" ist.

ich glaube fest daran, dass, hätten wir diesen "glauben" nicht, dass eine geburt nicht schmerzhaft sein muss.

und aus meinem umfeld weiß ich, dass gerade die frauen, die große angst vor schmerz auch eine sehr schmerzhafte geburt hatten und diejenigen, die eher gelassen an die geburt gegangen sind, es auch eher nicht schlimm empfunden haben.

auch der aktuelle trend des "hypnobirthing" geht ja dahin, dass wir uns aktiv darauf konzentrieren zu entspannen, loszulassen und zu vertrauen anstatt uns auf den schmerz zu konzentrieren. LOA birthing also :P

dieses hochgefühl resultiert meines erachtens demnach aus der absoluten entspannung nach dem kraftakt, die wunscherfüllung, die in diesem moment eintritt, kommt noch hinzu. ist ja mein sport nicht anders. nach einem anstrengend lauf und bei der anschließenden entspannung berichten ja auch sportler von absoluter glückseligkeit über die geschaffte leistung, das spüren des körpers etc.

und immer dann, wenn wir entspannen/loslassen und fühlen/starke positive emotionen haben, dann sind wir da, wo wir am liebsten ständig sein wollen :gvibes:
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Nana244 » 1. Jul 2015, 14:42

Hallo ihr Lieben,

mein Sohn ist 14 Monate alt und mein Sonnenschein, der mich dazu antreibt ein glücklicherer Mensch zu sein.

Warum hat die Natur es dann so eingerichtet? Warum dieser unbeschreibliche Schmerz? Warum hat fast jede Frau instinktiv so große Angst vor der Geburt? Ich komm nicht drumherum zu denken, dass frau so gezwungen wird sich mit Ihrem Inner Being auseinanderzusetzen, zu lernen sich fallen zu lassen und dem Universum zu vertrauen.

Wobei ich sagen muss, dass Hypnobirthing eine coole Sache sein mag, aber in der Praxis schwer umzusetzen ist, meiner Meinung nach.

Ich persönlich bin immer noch geflasht von unserer Geburt, sie war sehr schwer, aber nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen fühle ich mich gesegnet meinen Schatz gesund und munter bei mir zu haben, wäre da nicht die postnatale Depression. Wobei ich denke, dass nicht nur die Hormone verrückt spielen, sondern dass dadurch auch dass Inner Being etwas mitteilen will...

Schwieriges Thema für mich.

Liebe Grüße :ros:
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Zitronensorbet81 » 1. Jul 2015, 15:36

hallo nana,

ich denke, das ist so individuell wie alles im leben, also das "warum.

grundsätzlich ist es ja so, das jedes negative gefühl uns etwas sagen will, unabhängig von akuten oder länger zurückliegenden ereignissen, welche wir ja wiederum selbst angezogen haben...

ich denke, gerade beim thema geburt/kinder(erziehung) unterliegen wir extrem gesellschaftlichen glaubenssätzen, von denen wir meinen, diesen entsprechen wollen/müssen. das fängt ja schon bei der gewichtszunahme in der schwangerschaft an und endet in diskussionen, was das kind in welchem alter schon alles tolles können muss beispielsweise.

natürlich will das IB dir sagen, dass du dich entfernt hast. auf grund von ängsten, unsicherheiten, die du beschreibst.

aber die bewältigung funktioniert auch hier, wie bei allem anderen auch: immer versuchen bessere gedanken zu finden.

und wenn mir das so gar nicht gelingen will und ich mich von negativen gedanken zu leicht ablenken lasse, dann stelle ich mir selbst immer die frage, ob es für meine annahmen konkrete beweise gibt und versuche die lage neutral zu begutachten. meist stelle ich dann schnell fest, dass da von außen betrachtet nichts ungewöhnliches, besorgniserregendes zu erkennen ist und kann dann schon erleichterung verspüren.

und mal weltlich gesprochen: ich denke, dein sohn ist ein guter indikator. wenn es ihm gut geht, er sich toll entwickelt, ein fröhliches kind ist, dann kannst du auch darauf vertrauen, dass du nichts "falsch" machst. ich kann das hier im freundeskreis sehr gut beobachten. die kinder von den entspanntesten (und unkonventionellsten) eltern sind fröhlich, meist zufrieden, aufgeschlossen. die kinder von den eltern, die immer im stress sind, nie zur ruhe kommen und sich schonmal gar nicht mit sich selbst auseinandersetzen, sind meist sehr auf aufmerksamkeit fixiert, grantig, extrem laut und provokant und teilweise massiv unsesibel auch sich selbst gegenüber.

und jetzt bin ich gespannt,wie die profis und die mamis das hier sehen. :ros:
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Nana244 » 1. Jul 2015, 15:39

Liebe Zitronensorbet,

Danke für deine Antwort, macht alles Sinn.
:danke:
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon lawofattraction » 1. Jul 2015, 15:57




Hallo Nana,

Du schreibst in Deiner Vorstellung, dass Du die Abrahamlehre gut kennst.

Nana244 hat geschrieben:wäre da nicht die postnatale Depression


Dann weisst Du auch sicher, dass Abraham jedem empfehlen, die medizinischen oder psychologischen Etiketten der Krankheiten oder Zustände des Ungleichgewichts nicht zu benutzen. Sie geben einem Zustand eine überaus wichtige Bedeutung und schieben ihn in die Ecke der "Krankheiten" im weitesten Sinne.

Abraham sagen ja, dass jedes schlechte Gefühl ein Anzeichen ist, dass wir aus dem Alignment gefallen sind und nicht auf einer Wellenlänge mit unserem Inner Being funken.

Nana244 hat geschrieben:dass frau so gezwungen wird sich mit Ihrem Inner Being auseinanderzusetzen

Nana244 hat geschrieben:sondern dass dadurch auch dass Inner Being etwas mitteilen will...


Das fühlt sich für mich viel zu sehr nach dieser "esoterischen" Schiene an, dass das Leben den Sinn hat, zu lernen und zu wachsen. Wenngleich das auch ein Nebeneffekt :mrgreen: unserer Ausdehnung ist, so steht es nicht im Vordergrund. Da soll unsere Freude sein, unser Wohlergehen - und genau da hält sich auch unser Inner Being auf. Nicht bei den vergangenen Schmerzen, nicht bei Herausforderungen, die dazu führen sollen, sich ihm zuzuwenden, sondern vielmehr immer mit dem Fokus auf Wohlergehen, Freude, Spass und all dem, was uns gute Gefühle verschafft. Dein Inner Being weiss nicht mal von den vergangenen oder gegenwärtigen Schmerzen oder Gefühlen, sein Fokus ist durchgehend auf Positivem.

Was Zitronensorbet in ihrem ersten Post schreibt, finde ich sehr einleuchtend. Darüberhinaus - wenn man einmal Naturvölker betrachtet, für die eine Geburt noch etwas Normales ist, so kann man einen vollkommen anderen Geburtsvorgang beobachten. Oft hocken sich die Frauen hin und bringen ihr Kind zur Welt. Wobei sie sicher auch körperliche Schmerzen haben.

In unserer Gesellschaft lässt alleine die Tatsache, dass eine Gebärende in ein "Krankenhaus" geht, verstehen, warum mit der Zeit immer mehr Fokus auf dem "nicht normalen Zustand" liegt, der Krankheit ähnelt. Liegt der Fokus auf der Kürze der Zeit der Schmerzen und der Gewissheit, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern einen natürlichen Vorgang handelt, kann man sicherlich zum Teil auch die Schmerzen relativieren. Die Schmerzen gehen schliesslich vorbei.

Ich frage mich, warum Du 1 1/2 Jahre nach der Geburt immer noch von den Schmerzen sprichst. Tut das heute noch körperlich weh? Oder ist es nicht vielmehr eine schmerzliche Erinnerung, die Du wieder und wieder hoch holst. Was soll das Hochholen von Vergangenem, das überhaupt nicht mehr aktuell ist? Was ist Dein Motiv, das heute noch zu tun?

Ohne Dich zu kennen, mochte ich fast annehmen, dass Du wie viele sehr junge Frauen, die Kinder bekommen, Dich auf alle mögliche Arten informiert hast, gelesen, mit Freundinnen und anderen Frauen gesprochen, gehört, ausgetauscht. Und sicher waren nicht alle diese Gespräche erhebend und aufbauend. Dass das natürlich eine Erwartungshaltung aufbauen kann, ist wohl klar. Je mehr man sich mit einem Thema beschäftigt, um so präsenter wird es. Das trifft für "schwere Geburt" ebenso zu wie "postnatale Depression".

Unsere Gedanken sind machtvolle Schöpfer. Im Erwünschten genau so wie im Unerwünschten. Mach Dir doch einmal klar, dass Du das, was Du erlebt hast, abhaken kannst und Dich dem zuwenden kannst, was Freude macht, nämlich Dein gesundes Kind. Und sei Dir immer klar, dass das Jetzt Deine Zukunft erschafft. Wenn Du immer wieder in die Vergangenheit gehst, wird die sich genau so gestalten wie Deine Gedanken, die Du zu dieser Vergangenheit hast.

Ein Baby ist eine enorme Veränderung, sowohl körperlich für die Mutter als auch im Familienverband. Nicht nur verändert sich der Körper hormonell durch Schwangerschaft und Geburt und postnatal, auch die Lebensumstände sind manchmal mehr als fordernd. Da gibt es Unsicherheiten und Fragen, Schlaflosigkeit und möglicherweise auch einen Ehemann oder Freund, der das nicht unbedingt nachvollziehen kann. Das kann natürlich auch zu einer niedergeschlagenen Stimmung führen. Kommen dann noch Schuldgefühle hinzu, weil die junge Mutter da nicht immer allem gewachsen ist, gleitet sie schnell in einen Zustand, der weit von der Freude entfernt ist.

Wie ich oben schon sagte, nimm das Etikett von Deinen Gefühlen und mache Dir klar, dass auch das ein vorübergehender Zustand ist. Gestehe Dir doch Stimmungsschwankungen und auch mal nicht so freundliche Gefühle zu und lege Deinen Fokus dahin, dass das ein vorübergehender Zustand ist, der sich wieder ausgleichen wird. Vor allem aber - gib Deinem Kopf etwas anderes zu denken, wenn Du nicht schliesslich in einer Endlosschleife von Schmerz und Depression landen willst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Nana244 » 1. Jul 2015, 16:05

Danke, klingt für mich nach einem Weckruf und selbstverständlich ist alles einleuchtend und wäre bestimmt auch selbst auf das meiste gekommen, brauchte vielleicht nur einen Seitenhieb.

LG
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon lawofattraction » 1. Jul 2015, 16:37





Eine liebe Mit-Fori schickt mir gerade per PN zwei Workshopauszüge, die genau das Thema behandeln:

"Woman 2: Well, the whole process of labor… If I manifest that I want it to be not so intense and painful…

Abraham: It’s interesting. Have you ever seen a movie about someone giving birth? Probably not, on your planet! Sarcasm doesn’t suit us either, does it? (Laughter.) What we are playing with is that the normal thought around the idea of birth is one of discomfort, to say the least. But if our friend can fly, and he can, you certainly should be able to give birth painlessly.

But you can’t do it by beating the drum that everybody else has been beating. You have to find another way of telling the story. We would say, “I’m about to experience the most exhilarating thing that I can think of. I’m about to give birth to another who is coming forth from Source! So I have to focus on all of the energy that is swirling around that. Talk about an avalanche of well-being! I know that I have trillions of cells in my body, and they all know what to do. So in an attitude of relaxing and letting go, my intention during this birth process is to release resistance.”

You want to practice that thought before the time of delivery begins. Think about those who you’ve heard about who have given birth quickly and easily. Think about those who’ve given birth, and not made such a big deal about it. Think about the intelligence of the being coming forth. Fast forward past the birth process, and think about the relationship that you are embarking upon. Think about the pure, positive energy that is coming forth, and the influence that it will have in your experience. Think about the deliciousness of the co-creation that you will have. Think about your body knowing exactly what to do. Think about relaxing with no discomfort. Lie in your bed in the morning and at night, and revel in the perfection of relaxing. Think about the magnificence of this process. Appreciate your Inner Being, and the Inner Being of the infant coming forth. Talk to them about the wonderful delivery, and the time of welcoming that you know that you will experience. Talk to yourself often about how the reality of your experience is only about your ability to focus. Practice diverting your eyes from unwanted things. Say to your Inner Being, “I want All That I Am to be present in this birth experience.”

When you’re in tune with who you are, things smell better. Things taste better. Your capacity to experience life is divine! Say, “I’m not just going to see and hear the world through the eyes and ears of Source; I’m going to give birth to Source through the being of Source!” There is no resistance whatsoever in that. Nothing in all of the Universe should be easier, with all of this pre-paving. Think about the vortex of creation that has been swirling. You’ve just got to get into the vortex. Say to yourself every day, “I’m going to be tuned in-tapped in-turned on. I’m going to be in vibrational alignment with the energy that is being born through me. Nothing within me is resisting this birth, or this energy. I’m open and ready.” And you are."

Workshop unbekannt


"We promise you that if you were living in the environment where the subject of pregnancy and giving birth was allowed to be the natural process that it really is, that few of you would ever experience anything that you would call discomfort in the process. In other words, your labors would be shorter if there was no resistance. The experience of pain within the process of giving birth would be much less if there were not resistance. You've all seen too many movies and you've all listened to too much information about it and so you have yourself tensed about it so much so that even though it's all these months ahead today you're worried about what it's gonna be."

"We've counseled several who have been ready to give birth and not all but most of them have expressed afterword a pain-free delivery because they've learned how to flow energy so there is not resistance."

"How much time do you spend on a day to day basis organizing the formation of this baby that is growing inside of you? Not any! In other words, it's not something that you're orchestrating from this physical perspective. We really want you to hear that, in other words, on Wednesdays you don't work on the fingers, and on Thursdays on the toes. In other words, you acknowledge that there is a knowing that is going on within you of the perfect creation and formation of this perfect little body. In other words, it is being orchestrated at another level of your beingness and it's not something that you have to think about or give thought to here.

The giving birth is the same thing. Your body knows what to do. Every cell in your body is vibrationally readying itself for this birthing process. The cells of the fetus and the cells of your body are all in the perfect position and getting readier every day, they all know what they're doing. Trust it. All you have to do is stay out of the way. And the way you stay out of the way is by being happy. The way you get in the way is by being sad. The way you stay out of the way is by appreciating and basking and acknowledging positive aspects. The way you get in the way is by worrying and fretting... you can tell by the way you feel relative to this or any subject whether you are in the way of it or whether you're flowing with it you see. So you have a lot of time, perfect time, really, between now and then to flow with the perfection of all that is happening here."

Workshop unbekannt



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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Zitronensorbet81 » 1. Jul 2015, 16:53

danke LOA :lieb:

was für ein zufall :lol:

genauso hab ich mir esthers/abrahams worte zu diesem thema vorgestellt.
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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon lawofattraction » 2. Jul 2015, 08:46




Die Übersetzung für die beiden Workshop-Auschnitte findet Ihr hier.




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Re: Hochgefühl nach der Geburt

Beitragvon Lichtblume » 2. Jul 2015, 12:34

Danke :gvibes: Loa! :lieb:
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