Hilfe beim Vorstellen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 07:13

Hallo ihr Lieben,

ich bräuchte eure Hilfe, mir etwas vorzustellen...

Bevor ich Abraham kennenlernte, habe ich mich in eine Situation hineinmanövriert, die bedeutet, dass ich derzeit sehr isoliert leben 'muss'... wieso warum ist ja nicht so wichtig, da ich dieses 'momentum' nicht noch verstärken will, indem ich darüber rede :)

Nun ging das schon eine Zeitlang so, und obwohl ich seit Abraham wirklich ein anderer Mensch geworden bin, und trotz meiner Umstände mittlerweile oft Glücksgefühle habe, wie ich sie in allen Jahren davor nie gekannt habe, ist es nunmal so, dass ich ein menschliches Wesen bin, dass gerne mehr Kontakt mit anderen, vor allem anderen auf einer Wellenlänge, hätte... derzeit bin ich lediglich von meiner Familie umgeben, und, nun ja, ihr könnt euch sicher vorstellen wie einfach das manchmal ist *grins*...

Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich mir nach der langen Zeit ohne, und vor allem, da Kontakte davor einfach völlig anders waren als sie jetzt sein werden (ich bin einfach wirklich nicht mehr die, die ich mal war, und alle alten Kontakte hatten 'Muster', die ich jetzt einfach nicht mehr so leben würde), dass ich mir nicht wirklich vorstellen kann, wie es sein sollte...

Ich habe wie gesagt durch alle Abraham 'Techniken', wenn man das so sagen kann, Meditation, einfach 'allgemeiner werden' usw usw, alle Übungen die es gibt, erreicht, dass ich wirklich so viel glücklicher geworden bin... aber in dem Bereich tut sich einfach noch nicht viel.. Ich kann im 'Aussen', an den Umständen, derzeit nichts ändern, aber ich weiss dass ich, wenn ich es mir im 'Inneren' vorstelle, früher oder später doch dahin gelangen werde..

Daher meine Bitte an euch - könnt ihr mir beschreiben - wie ist es, gute Freunde zu haben? Kontakte im Alltag, die schön sind... Sich akzeptiert und geliebt zu fühlen, IN einer Runde von Freunden (alleine zu Hause kann ich das bereits super, aber ich merke sobald ich daran denke wie es mit anderen wäre, habe ich einfach eine 'Vorstellungslücke'... es klingt so seltsam, und ich hätte mir das auch nie gedacht, aber wenn man etwas für lange Zeit nicht mehr hatte, und auch in der Form überhaupt nie, dann kann es wirklich sein, dass man es sich nicht vorstellen kann)..
- ich weiss nicht ob ihr die Bücher von Nina Nell kennt, aber sie hat in ihren 'Gefühlswelten'-Büchern genau das gemacht, ist quasi wie eine Abraham-rampage zu schönen Gefühlen.. daher weiss ich, dass es extrem hilfreich ist... :)


Da es für euch ja eventuell eine Super-Übung ist, sich all die Dinge vorzustellen, die in eurem Leben durch Freunde/Bekannte wunderschön sind, ist es vielleicht für euch auch hilfreich ;)

Ich freue mich auf jedes input :)

danke

Granny
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Kein_Schnee » 21. Jan 2016, 12:02

Liebe Granny,

Deine Frage / Bitte beinhaltet einen doppelten Stolperstein, den zu betrachten sich für Dich lohnen könnte:

Du möchtest von AUßEN wissen, wie sich DEIN erfüllter Wunsch anfühlt.
Dieser Wunsch beinhaltet ebenfalls etwas, was von AUßEN auf Dich zukommen soll, nämlich Akteptanz und Liebe.
Du möchtest also in beiden Fällen etwas, was Du Dir nicht selbst gibst und was sogar so weit weg für Dich ist, dass Du es Dir nicht vorstellen kannst.

Du schreibst aber auch, dass Du Menschen um Dich hast, nämlich Deine Familie.
Diese Tatsache schmälerst Du aber:
GrannyWeatherwax hat geschrieben: derzeit bin ich lediglich von meiner Familie umgeben


Wärst Du lieber nicht von Deiner Familie umgeben?
Ich frage das, da es sicher auch schöne Dinge in den Beziehungen zu Deinen Familienmitgliedern gibt.
Und wenn Du beginnst, dies werzuchätzen, bist Du im Bezug auf Deinen Wunsch auf dem besten Wege, immer mehr schöne Beziehungen anzuziehen.
Wenn Du beginnst, bei dem, was Du schon hast, die Schönheit zu sehen, wirst auch immer mehr Gedanken anziehen, die Deinen Wunsch ausschmücken und komplettieren.
Und umgekehrt: Wenn Du nicht wertschätzt, was Du bereits hast, oder Dich auf die negativen Seiten konzentrierst, wirst Du immer mehr von Unerwünschtem anziehen.

Und wenn Du bedenkst, dass Du Deine Familie ja bereits selbst erschaffen hast, könntest Du Dir jetzt einfach überlegen, was Dir daran gut tut und Dich darauf fokussieren.
Dann wird sich nicht nur Deine Familie immer positiver für Dich entwickeln, sondern Dein gesamtes Umfeld.

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 13:21

Liebe(r) Kein Schnee,

vielen Dank für die Antwort - du hast natürlich völlig recht - und genau das habe ich bereits getan (und tue ich natürlich weiterhin), wodurch sich mein Verhältnis zu meiner Familie unfassbar verbessert hat :)

Jedoch ist mein Wunsch, von 'mehreren' Menschen umgeben zu sein, auch präsent, und da er sehr stark ist, möchte ich mir auch in dieser Richtung so gut wie möglich 'vorstellen', wie es schön wäre :) Und da mir da einfach derzeit die Vorstellungskraft fehlt, wünsche ich mir etwas Hilfe dabei :)

Ich habe durch meine Biographie einfach nicht wirklich viel Erfahrungen damit, und würde gerne wissen, wie es sich für andere anfühlt... Denn nur dadurch, dass man es von aussen sieht, oder im Fernsehen, weiss man natürlich überhaupt nicht, wie die Gefühle dazu sind.. Genau wie du gemeint hast... Aber Gefühle, die ich mir vorstelle, sind ja nicht im AUSSEN, sondern dann eben IN mir.. und je mehr ich sie mir vorstelle/fühle, desto mehr ziehe ich davon an..

Meiner Erfahrung nach ist es sehr hilfreich, Inputs von anderen diesbezüglich zu bekommen, da man selbst oft 'blinde Flecken' hat, und z.b. gar nicht in eine bestimmte Richtung geht, jedoch durch eine neue Idee sich dann neue Möglichkeiten auftun.. :)
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Kein_Schnee » 21. Jan 2016, 14:06

Liebe Granny,

das wird Dir aber nicht weiterhelfen, wenn Du erfährst, wie sich andere Menschen im Bezug auf Freundschaft fühlen, da jeder eine andere Vorstellung davon hat, jeder sich etwas anderes wünscht und "mehrere Menschen" alles bedeuten kann.
Der Schlüssel liegt in Dir selbst:
Es gibt ja einen Grund, warum Du gerne von "mehreren Menschen" umgeben wärest.
Was sind das für Menschen?
Warum mehrere?
Was würdest Du gerne erleben?

Es gibt einen Wunsch, also gibt es auch Gefühle dazu.
Diese finden kannst nur Du alleine, denn es geht niemals darum, was andere sich wünschen, leben, schön finden.
Und wenn Du nicht im Außen suchst, sondern in Dir selbst, dann wirst Du es entdecken.
Etwas Befriedigendes gibt es nicht, als diese Klarheit für sich zu finden.
Und die Akzeptanz und Liebe, die damit einher geht.

Liebe Grüsse,

KeinSchne
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 14:32

Liebe Kein schnee,

Ich weiss sogar, dass mir das weiterhelfen würde...

Seit ich von Abraham weiss und gelernt habe, auf mein 'inner being' zu vertrauen, weiss ich auch, dass es mir immer genau den nächsten Schritt, den 'path of least resistance', anzeigt.. Und dass ich die Einzige bin, die beurteilen kann, ob es mein 'path of least resistance' ist..

So auch, mir diesbezüglich mehr Vorstellungskraft zu suchen... In anderen Bereichen hat es sogar schon Bestens geklappt, und nun hat es mich in dieses Forum gezogen, wo ja jeder die 'positive aspects' kennt :) Und ich kann mir nun mal nicht vorstellen was ich an einer 'Freundschaft' (die anders ist als Familienbeziehungen) im Alltag schätze, wenn ich mich nicht mal mehr daran erinnern kann.. Ich kann es natürlich allgemein, und das tue ich auch (und natürlich weiss ICH da, was sich gut für mich anfühlt, klar), aber nicht im Speziellen, und es wäre toll zu hören 'ich finde in meinen Freundschaften das und das toll', und sich dann viel leichter vorzustellen zu können 'ja stimmt ja, daran hatte ich noch gar nicht gedacht, dieses Situation/dieses Gefühl wäre auch toll'.. Ich bekomme dann einfach leichter Zugang dazu..

Und auch wenn das für dich vielleicht noch genau der falsche Weg ist, und ich vielleicht irgendwann genau dasselbe sage/denke wie du ausgedrückt hast, ich weiss, dass es mir jetzt im Moment helfen würde, konkreter zu werden, wo mir dein Ratschlag einfach viel zu wage ist, und mir einfach nicht weiterhilft..

Abraham macht das ja auch mit jeder 'rampage' in den Seminaren...

Daher hoffe ich, dass mir jemand trotzdem damit weiterhilft, was immer auch für ihn selbst der 'bessere' Weg wäre :)
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Kein_Schnee » 21. Jan 2016, 15:19

Liebe Granny,

bitte versteh mich richtig: Ich möchte Dir nichts ausreden und wünsche mir, dass sich Deine Sehnsucht nach Liebe und Akzeptanz erfüllt.
Es ist aber so, dass Du noch nicht einmal Deinen Wunsch formulieren kannst und Dir erhoffst, mit Erinnerungen und Vorlieben anderer Menschen einen Wunsch basteln zu können.
Das funktioniert einfach nicht.

Denn was ist daran vage, Dich diese Dinge zu fragen, um dem Gefühl, das Du suchst, auf die Spur zu kommen?
Kein_Schnee hat geschrieben:Es gibt ja einen Grund, warum Du gerne von "mehreren Menschen" umgeben wärest.
Was sind das für Menschen?
Warum mehrere?
Was würdest Du gerne erleben?


Und vor allem: Wie möchtest Du Dich fühlen?
Was erhoffst Du Dir durch "Freundschaft"?

Ich wünsche Dir Glück, doch glaube ich nicht daran, dass Dich dieser Weg näher zu Deinem Ziel führt.

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 17:19

Liebe KeinSchnee

Woher willst du wissen, welcher Weg für mich der richtige ist?

Und wieso schreibst du 'ich glaube nicht daran, dass dich der Weg usw....' wenn du doch Abraham kennst?

Dann weisst du doch, dass du einem anderen nur helfen kannst, wenn du ihn dir so vorstellst, dass er Erfolg hat...? Und auf sein inner being vertraust, dass seinen Weg besser weiss als du es je kannst...? Wenn du schon 'nicht dran glaubst', weiss ich nicht, ob dein Rat gerade für mich der richtige sein kann ..

Ich verstehe sehr wohl deine Betrachtungsweise, aber meine ist derzeit eine andere..

Und du bist nicht in meiner Situation, kannst daher überhaupt nicht nachvollziehen, dass es sehr wohl sein kann, sich etwas nicht mehr 'vorstellen zu können'.. trotzdem fühlt es sich für mich gut an (nicht mangelhaft), konkreter zu werden... und ich weiss dass mir Ideen von anderen helfen könnten :) Wieso willst du mir das so stark ausreden? Ich weiss, dass es für mich, derzeit, richtig ist. Und diese Gewissheit ist stark, und ein gutes Gefühl. Darauf vertraue ich, und dieses Vertrauen hat mich immer in die richtige Richtung geführt, seit ich gelernt habe darauf zu hören.. das was du schreibst oder empfiehlst, fühlt sich (derzeit) für mich nicht gut an... Bzw. kann ich deine Fragen sehr wohl für mich beantworten.. aber wie gesagt, ich wünsche mir konkretere 'Alltagsbeispiele'...

Wem soll ich also deiner Meinung nach vertrauen? Meinem guten Gefühl oder deiner Überzeugung, dass du es für mich besser weisst? ;)
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon backagain » 21. Jan 2016, 17:47

Hallo Granny

Ich benutze mal deine Frage, um ein Loblied auf eine Freundschaft zu singen, die sich bei mir gerade neu ergeben hat und über die ich sehr glücklich bin.

Da ich zunächst schwankte, ob ich von diesem Menschen mehr / etwas anderes als Freundschaft möchte (und er auch), und da es sich gerade deutlich abzeichnet, dass es nichts anderes ist - aber eine wunderbare Freundschaft - habe ich große Lust, über diese zu schreiben.

Erstmal ist es so, dass mit diesem Menschen die Gespräche einfach fließen. Wir haben einander unheimlich viel zu erzählen. Dieses "Fließen" ist auch ein Gefühl - das Gefühl von Leichtigkeit.

Wir denken auf eine sehr ähnliche Art - weswegen jeder den anderen sehr schnell versteht - was wir beide so erleben, und worüber wir schon gesprochen haben. Das ist das Gefühl von natürlicher Nähe.

Abgesehen davon mag ich sehr, wie dieser Mensch erzählt, wie er spricht, seine Offenheit und Ehrlichkeit....ich habe gemerkt, dass Freundschaft, Zuneigung, Wertschätzung sich auch ganz stark auf diese Dinge bezieht. Ich mag seine Stimme, seine Gesten....und habe dabei bemerkt, dass das bei allen meinen Freunden der Fall ist. Es fühlt sich wunderbar an, mit ihnen zusammen zu sein, ihnen zuzuhören, weil ich das mag, was unabhängig von Gesprächsinhalten zu spüren ist. Es ist, wie einen Film zu sehen, der einen froh macht, oder ein schönes Buch zu lesen - einfach, weil die Bilder oder Worte schön sind - egal, was sie aussagen.

Ich mag das Gefühl, ich selbst sein zu können und so akzeptiert zu werden. Mich nicht verstellen zu müssen - was ich eh nie tue, was aber hier auf echte Wertschätzung trifft. Ich mag das gefühl, nichts falsch machen zu können. (Kann man eh nicht - aber trotzdem muss man das auch erstmal fühlen. :clown: )

Ich mag die Art, wie ich Rückmeldungen bekomme, ohne belehrt zu werden. Ich mag es, dass ich merke, auch er verstellt sich nicht. Ich mag es, dass ich das Gefühl habe, an diesem Menschen selbst wachsen zu können und umgekehrt. Wenn es Gefühle sind, dann Augenhöhe und Wachstum.

Ich mag das Gefühl, dass in meinem Leben ein weiteres Licht angeht, weil er darin existiert. Das ist ein wunderbares Gefühl von verlässlicher Wärme und Verbundenheit.

Ich mag, dass Rückzug von einem von uns beiden sich nicht nach Trennung anfühlt sondern nach passendem Austarieren. Ich habe manchmal ein Problem mit Nähe und Distanz, lasse selbst - zum Beispiel bei von mir so gefühlter zu großer Nähe - immer mal wieder die Rolläden zufallen .... und habe hier das Gefühl, dass das nicht passieren wird, da er eine Art hat, Abstand zu nehmen, ohne wegzugehen, und Abstand meinerseits zu verstehen.

Ich mag das Gefühl von Ausgewogenheit - zum Beispiel im Einander Zuhören.

Ich mag das Gefühl, dass wir beide unser Verhältnis ähnlich erleben, dass wir auch das, was zwischen den Zeilen abläuft, ähnlich erleben.

Ich mag das Gefühl, einen (weiteren) Menschen gefunden zu haben, der mein Leben bereichert....der mich spiegelt, der mich nerven kann, ohne dass ich es ihm krumm nehme, den ich nerven kann, ohne dass er es mir krumm nimmt...dem ich vertrauen kann. Vertrauen - ist auch ein wichtiges Freundschaftsgefühl. :clown:

Und wenn sich jemand fragt, warum das dann nicht mehr wird: Weil zwischen uns ein paar Jahre zu viel liegen, weil unsere Leben und das, was auf dem Programm steht, komplett verschieden sind, weil - immer, wenn die Frage in der Luft lag, etwas dazwischen gekommen ist, sodass jetzt einfach klar ist: Das ist Freundschaft. Nichts anderes.

Aber die Gefühle, die diese Freundschaft auslösen, sind ohnehin das Wichtigste. :gvibes:

Lieben Gruß,
b.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 17:52

Liebe backagain,

danke für deine Antwort :) Ich fand es wunderschön den Text zu lesen, und es hat mich einiges sofort an viele Momente von früher erinnert, und wie sehr ich sie schätzte (und noch tue..), und damit 'Saiten zum Schwingen gebracht', die immer da waren, aber ein bisschen geschlafen haben :) Es war als würdest du über jemanden schreiben, den ich kenne :gvibes:

Vielen Dank! :danke:
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Kein_Schnee » 21. Jan 2016, 18:00

Liebe Granny,

ich habe nur versuchst, Dir weiter zu helfen und Dir im Sinne der Abrahamlehre zu verdeutlichen, dass Dein Weg ein Weg der äußeren Bedingungen ist. Und dieser ist nicht Abraham-konform.
Dafür bist Du nicht zugänglich, was ich respektiere, doch gehört es nun mal nicht in dieses Forum, dass wir uns gegenseitig unsere Wünsche gestalten.
Und Anregungen findet man auch anderswo zur Genüge..

Lieben Gruß,

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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 19:19

Liebe KeinSchnee,

das mag deine Sichtweise sein, stimmt aber so nicht ('ist nicht Abraham-konform..') Ich weiss nicht, wieso du so davon überzeugt bist, aber wenn man allgemein und 'bedingungslos' ein gutes Gefühl gefunden hat, ist es sehr wohl Abraham-konform, konkreter zu werde (go more specific)... Und das ist kein reines 'von Aussen gestalten'... sonst würde jeglicher Hinweis von Abraham, sich seine Vision vorzustellen, keinen Sinn machen.. Und es steht nicht festgeschrieben, wo man sich Inspirationen für seine Vision holen darf.. solange es sich gut anfühlt kann es nicht falsch sein.. und selbst ein potentieller 'Fehler' ist ja nur ein step-1-moment, der auch völlig ok ist..

Und 'es gehört nicht in dieses Forum, dass wir unsere Wünsche gestalten'? Wie? Es kann überall geschehen, dass man seinen Wunsch gestaltet bekommt, warum um Himmels willen denn gerade nicht in einem Abraham-Forum? Ist das hier für dich ein todernster Ort ohne Spass und Wunscherfüllung?

Und Anregungen findet man eben nicht "anderswo zu Genüge", denn anderswo wissen viele Menschen nicht mal, wie wichtig es ist, die positiven Aspekte zu suchen.. weshalb ich dachte hier richtig gelandet zu sein.. Und das eine posting hier von backagain hat mir auch schon wahnsinnig geholfen.. Und zeigt auch wie wunderschön es ist, wenn jemand das, was er schätzt, in Worte fasst..
Leider kommt es mir gar nicht so vor, dass du meine Meinung anerkennst, sondern eher mit dem Holzhammer hier was durchsetzen willst 'weil es in diesem Forum hier so zu sein hat..' - das klingt mal nicht Abraham-konform...

Ich weiss allerdings genau, wieso ich gerade dich angezogen habe, und vielen Dank, dass du mir als 'vibrational indicator' aufgezeigt hast, dass ich in einem bestimmten Bereich noch Mankos habe... :) Ehrlich, ich bin dir sehr dankbar!
Vielleicht weisst du ja auch, wieso du mich angezogen hast :)
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Kein_Schnee » 21. Jan 2016, 19:29

Liebe Granny,

ja, mir ist bewußt, warum ich Dich angezogen habe:
Ich merke, dass ich keine Kraft mehr in Menschen stecken möchte, die eigentlich gar nicht verstehen wollen, was die Abrahamlehre ist, da sie lieber weiterhin von Außen etwas erwarten und zufrieden damit sind, sie sich so zurecht zu biegen, wie es ihnen gerade passt.
Das habe ich jetzt gelernt und sage auch :danke:

GrannyWeatherwax hat geschrieben:Leider kommt es mir gar nicht so vor, dass du meine Meinung anerkennst, sondern eher mit dem Holzhammer hier was durchsetzen willst 'weil es in diesem Forum hier so zu sein hat.

Es geht nicht um Deine oder meine Meinung. Das ist ein Abraham-Forum und ich fänd es einfach schön, wenn es das auch bleibt und kein "Sag mir, was ih mir wünsche" Forum wird.

Backagain hat ja schon deutlich gesagt, dass die Abe-Lehre nicht so ihr Ding ist und so könntet ihr Euch auch gemütlich außerhalb des Forums weiter unterhalten.:-)
Das war jetzt die Holzhammermethode.



Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 21. Jan 2016, 19:37

Hmm, wenn sich das für dich nach 'path of least resistance' anfühlt?

Und du hast klar ausgedrückt, dass du glaubst die Abrahamlehre besser verstanden zu haben als andere.. :) Aber denen dann auch vorzuwerfen, sie wollen sie ja gar nicht verstehen.. ich weiss nicht ob dich das weiterbringt.. ;) Bei mir hast du schon mal nicht recht damit.. :)

Aber bevor das hier in einen Interpretations-Streit ausartet lassen wir es mal lieber, ich bin dir auf jeden Fall sehr dankbar, du hast viele wahre Dinge geschrieben, die mir auch sehr weiterhelfen! :)

Alles Liebe
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon katgirl » 21. Jan 2016, 21:41

Hallo Ihr Lieben,

was mir immer wieder (auch durch das tiefere Eintauchen in Abraham Workshops) begegnet und klarer wird, ist das Verwechseln von besser fühlen durch Erleichterung und das besser fühlen durch Fokuswechsel/Bedingung.
Beides führt zwar in die Richtung sich besser zu fühlen. Besser fühlen durch Fokuswechsel bringt aber keine Schwingungsanhebung, sondern läßt alles unterschwellig beim Alten.

Wenn ich im Mangel bin (auch wenn ich verstandsmäßig der Meinung bin, dass dem nicht so ist, denn sonst wäre der Wunsch nicht so stark vorhanden), dann bringt das Lesen von tollen Beschreibungen, Ansehen von Fotos und Filmen, usw. gar nichts. Ich fühle mich besser, ja, aber kurzfristig. Die grundlegende Schwingung bleibt gleich.
Das ist einfach nur Fokuswechsel.

Abraham betonen so oft, dass wir nicht in der Lage sind, von Ohnmacht, Wut, Hass direkt auf Optimismus, Freude, Liebe zu springen. Das gilt für das spezielle Thema, aber auch für das Gefühl dahinter.

" Ich will mich gut fühlen. Ich will mich gut fühlen. Ich will mich so gut fühlen, wie ich mich hier an diesem (Schwingungs)Ort fühlen kann. ..."
Es ist wirklich nicht möglich mich von einem Mangel an Freunde-Gefühlen in einen Überfluss von Freundschaft hineinzufühlen.

Wer den Unterschied zwischen wirklich innerer Erleichterung durch schrittweise Schwingungsanhebung und einfachem Fokuswechsel einmal erlebt hat, wird wissen, was ich meine.

Wenn Abraham sagen, dass Verallgemeinerung ein Weg ist, betonen sie gleichzeitig, dass das Thema allgemeiner wird.
Als Beispiel für Freundschaft wäre das das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen. Wenn ich mich nun auf Geborgenheit und Vertrauen konzentriere, ist das solange gut, wie ich wirklich allgemein und pur damit bleibe. Richte ich meinen Fokus bei diesen Gefühlen auf Freundschaft oder das einengende Zusammensein mit der Familie, so gebe ich in diese pure Gefühlsbasis wieder Bedingungen und schränke ein.

Wir sind emotionale Wesen und wir haben diese Führung von Geburt an mitbekommen. Abraham sagen, dass unsere Emotionen und Gefühle unseren anderen Sinnen in nichts nachstehen. Und wir kommen ja auch nicht auf die Idee uns einzureden, dass wir heute mal nicht riechen oder schmecken können. Die Gefühle sind da.
Sie können nur gerade nicht greifbar sein, weil ich nicht in ihrer schwingungsmäßigen Nähe bin. Dann kann ich mich aber durch die verschiedenen Abraham Tools an sie annähern und meine Schwingung dahin bewegen.

LG
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 22. Jan 2016, 09:24

Liebe katgirl,

danke für deine Antwort :)

Mir ist nur nicht ganz klar was du meinst wenn du schreibst 'Fokuswechsel bringt keine Schwingungsanhebung'...

Abraham schreiben in 'ask and it is given' z.B. beim virtual reality process 'as you practice visualizing pleasant scenes in your mind, these goodfeeling vibrations can then become your new set-point'.. - wenn ich diesen Prozess anwende, bin ich ja auch wieder einen Schritt näher bei einem guten Gefühl als bei einem negativen... - und auch wenn ich mich 'kurz besser fühle' ist das meiner Meinung nach immer etwas Positives, so wie auch Abraham meinen 'tue immer alles was du kannst, um dich JETZT besser zu fühlen..' - jeder kleine Schritt zählt also..

Die 'Schwingungsanhebung' die du ansprichst, bedeutet natürlich, dass ich nicht nur kurz positive Momente ansehe, und den Rest des Tages wieder in meiner negativen 'Grundschwingung' bleibe, klar.. Und damit man eben nicht lediglich auf eine 'äussere Realität' reagiert, sollte man allgemeiner werden... Wie du geschrieben hast, in die Gefühle von Geborgenheit, Nähe usw. gehen bis man sie wirklich spürt... Aber wenn man das getan hat, und sich darin wohlfühlt, gibt es ja schon noch einen Unterschied zwischen Mangel und Wunsch. Mangel wäre - ich fühle mich hier wo ich bin nicht glücklich, also soll sich bitte der äussere Umstand ändern... Wunsch ist, ich bin hier glücklich (oder habe meinen 'Frieden gemacht' wie Abraham sagen), und habe hier mein gutes Gefühl gefunden, aber der Wunsch ist aufgetaucht, und nun fokussiere ich mich nicht auf den Mangel, sondern auf das 'wie wäre es, wenn der Wunsch Realität wäre', oder auch 'ich freue mich, dass dieser Wunsch näher kommt'... Solange ich mich gut fühle wenn ich daran denke, bin ich nicht im Mangel..

Und sich nun für diesen Wunsch inspiration zu holen (wie z.b. für den 'virtual reality' Prozess oder den 'magical creation box' Prozess) ist ja auch gewollt, wenn es nicht im Mangel ist... Wenn ich z.b. diese Prozesse für einen Urlaub mache, kann ich mir das gut vorstellen, und Bilder findet etc. - wenn ich aber etwas völlig Neues lernen möchte, sagen wir mal Basketball, kann es durchaus Sinn machen, einen Trainer zu fragen, und sich anzuhören wie es sich anfühlt ein Tor zu erzielen etc. - natürlich muss dann ICH durch das Gefühl gehen, muss ich lernen mich gut zu fühlen in meiner Vorstellung, und nur so konkret zu werden wie ich es kann ohne im Mangel zu landen...

Und da ich aufgrund meiner Biographie einfach weniger 'Szenen' im Kopf habe, finde ich die Inspiration hilfreich... Wenn mir dann jemand beschreibt welche Dinge er in einer Freundschaft wertschätzt, denke ich ja nicht von aussen 'ach ja, das fühlt sich gut an das 'mit'zudenken', sondern kann mir die Szenen so vorstellen als wäre ich darin (virtual reality), und dann sehen, wie fühlt es sich an... Und es erinnert mich auch an viele positive Dinge von früher, die ich derzeit einfach nicht mehr präsent habe, weil es schon so lange her ist.. die Tatsache, dass diese (sehr positiven) Erinnerungen aber dann sofort aufploppen, ist doch ein Zeichen, dass ich schwingungsmässig sehr nahe bin, und mir mein 'inner being' diese Impulse bringt?

Ich verstehe total, dass ein reines Beobachten von aussen nicht wirklich was ändert, aber sich inspiration zu holen und diese dann wirklich im Gefühl umzusetzen, finde ich sehr gut..? Da ist doch wie sich beim 'magical creation box' Prozess Bilder auszuschneiden, nur dass ich in dem Fall eben 'Freundschaftsbilder' als Anregung suche..?

Vielleicht konnte ich erklären, was ich damit meine :)
GrannyWeatherwax
 

Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon lawofattraction » 22. Jan 2016, 10:05




Hallo Granny,

und herzlich willkommen in unserem Forum.

ich möchte gerne einen Punkt heraus greifen, der mir beim Lesen sofort aufgefallen ist.

GrannyWeatherwax hat geschrieben:Daher meine Bitte an euch - könnt ihr mir beschreiben - wie ist es, gute Freunde zu haben? Kontakte im Alltag, die schön sind... Sich akzeptiert und geliebt zu fühlen


Genau das ist Freundschaft/Liebe nicht - auch wenn das die landläufige Beschreibung vieler anderer Menschen dafür sein könnte. Wenn Du Kontakte suchst, um Dich akzeptiert und geliebt zu fühlen, dann suchst Du keine Freundschaft um ihrer selbst willen, um dieses wunderbare Gefühl in Dir zu erfahren, sondern um einen emotionalen Mangel in Dir zu befriedigen.

Sicher können andere Menschen Dich in dieser Hinsicht bestätigen und Dein Ego polieren und einen Mangel vorübergehend ausgleichen. Was ist aber, wenn - und das geschieht ja immer wieder - andere Dir dann diese Aufmerksamkeit entziehen und Dir nicht mehr das geben können, was Du erwartest? Menschen sind höchst unberechenbar, und sich in seinem Wohlgefühl von ihrer wohlwollenden Aufmerksamkeit abhängig zu machen, macht Dich zu ihrem Spielball.

Für mein Empfinden zäumst Du mit Deinen Fragen das Pferd von hinten auf. Du möchtest gerne wissen, aufgrund welcher Bedingungen Du das empfinden könntest, was sich Freundschaft nennt. Ich möchte dazu einmal Backagains Beitrag als Beispiel heranziehen - hallo Backagain - der das wunderbar demonstriert. Er zeigt einige Bedingungen auf, deren Erfüllung für sie eine Freundschaft bedeutet.

Es mag sich jeder einmal fragen, was denn dann übrig bleibt, wenn diese ganzen Bedingungen nicht mehr gegeben sind, wenn der andere schlecht gelaunt, unkooperativ oder depressiv ist - oder was immer man da finden mag. Hört dann die Freundschaft auf? Hört dann die Liebe im Inneren auf?

Nein, dann ist sie immer noch da. Nur jedoch dann, wenn sie bedingungslos ist. Wenn Du keine Bedingungen mehr an andere Menschen stellst, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten oder zu sein, dann kannst Du wirklich von Freundschaft oder Liebe sprechen. Niemand ist auf dieser Welt, um die Bedürfnisse anderer Menschen zu erfüllen. Wenn in Anerkennung dieser Tatsache eine Beziehung zu jemandem aufgebaut werden kann, ist das eine feste Basis wunderschöner Verbindungen, die auch von den kleineren und grösseren Contrasten des Alltags nicht aus der Bahn geworfen werden kann bzw. können sie Dich nicht aus der Bahn werfen, wenn Anerkennung und Liebe in genau dem Moment eben nicht mehr gegeben werden (können).

Solange Du aussen nach Beispielen suchst, hast Du es innen noch nicht gefunden. Der Weg geht aber nicht vom Aussen ins Innen, sondern genau umgekehrt. Als Übung könnte ich Dir das Wertschätzen empfehlen. Wertschätzen einfach nur um der eigenen Freude Willen, die sie Dir beschert. Egal, ob Du etwas dafür zurück bekommst. Fang doch an mit leichten Dingen, allgemeinen Dingen wie die Natur oder Haustiere oder andere Tiere, Dinge, die Dir leicht fallen zu lieben und die Du mit Liebe bedenken kannst. Das kannst Du ausweiten auf Menschen, und zwar solche, die es uns einfach machen, sie zu lieben - Babies und Kinder oder jeder andere, der ein warmes Gefühl in Dir wecken kann. Das kann mit zunehmender Übung immer mehr ausgeweitet werden - die Objekte werden sich Dir via Schwingung direkt anbieten.

Denn die Schwingung solltest Du dabei nicht vergessen. Nicht die Visualisation bringt Dir Freundschaften, nicht das Kopieren der Dinge, die andere Menschen beschreiben, sondern das Liebesgefühl, was Du in Deinem Inneren empfinden kannst. Wie willst Du denn Freunde anziehen, wenn Du nicht einmal weisst, wie sich das anfühlt? Wozu sollen sie denn eine Schwingungs-Entsprechung sein? Wobei dabei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass als Basis dafür immer ein stabiles Gefühl der Selbstliebe die Grundvoraussetzung sein muss. Bevor Du ans Visualisieren oder Kopieren von Umständen und Szenarien gehst, wecke einmal dieses Gefühl in Dir. Ich bin sicher, dass sich dann die Bilder ganz von selbst einstellen werden - genau so, wie die Menschen, die dann mit Deiner Schwingung im Einklang sind.

Es ist einfach eine Übungssache, diese Liebe ohne Bedingungen, zu der auch die Freundschaft gehört. Es bedeutet, etwas um seiner selbst zu lieben und nicht, weil das Gegenüber Dir in irgendeiner Weise etwas geben kann, was Dir gute Gefühle verschafft. Und es bedeutet, nicht aufhören zu lieben, wenn das Gegenüber auch mal ein Mistmops ist und wenn äussere Bedingungen weniger als ideal sind, wenn es donnert und stürmt und Du trotzdem weisst, dass es das Grundgefühl nicht erschüttern wird.

Wir haben ein paar wunderbare Workshops über Bedingungslosigkeit, die ich Dir sehr zur Lektüre empfehlen möchte.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon Beautiful Mind » 22. Jan 2016, 10:39

Guten Morgen Granny,

ich verstehe was du meinst. Es ist das was ich über grenzenlosen Reichtum sage. Es gibt Leute, die verfügen über unglaublich, immens viele finanzielle Mittel. Wenn ich eine derartige Geldmenge in mein Leben ziehen möchte, kann ich versuchen, mir das vorzustellen aber ich weiß ja gar nicht, wie sich das anfühlt, wie soll ich miralso die passenden Gefühle dazu vorstellen?

So, nun gibt es in dem Bereich für mich zwei Möglichkeiten, um hier dem Ziel näher zu kommen:

1. Ich lese mir hier alle workshops von Abraham zu dem Thema durch und komme allein dadurch in ein viel besseres Gefühl.

2. Ich beobachte sehr vermögende Menschen in ihrem Denken und Handeln zum Thema Geld und ignoriere den Glauben zum Thema Geld, der mir als Kind eingepflanzt wurde.

Um jetzt auf dein Anliegen zurück zu kommen: du möchtest einfach nur wissen, wie sich das anfühlt, wenn man gute Freundschaften pflegt. Ich finde es eine prima Idee, diejenigen danach zu fragen, die solche Freundschaften haben.

Ich beschreibe dir mal, wie sich das für mich anfühlt, mit der besten aller Freundinnen seit über 20 Jahren befreundet zu sein:

Manchmal bin ich richtig aufgeregt vor Freude, wenn wir uns zu einem Treffen verabredet haben. Ich fühle mich beschwingt und möchte mein Auto am liebsten zwingen schneller zu fahren.

In all den Jahren haben wir voneinander alle Höhen und Tiefen miterlebt und natürlich haben wir uns auch verändert. Was mich besonders freut ist, dass wir unabhängig von einander irgendwann anfingen einen spirituellen Weg zu gehen- jeder etwas anders und dadurch wieder gegenseitig anregend... es führt jetzt zu weit hier weiteraauszuführen aber zusammen fassend kann ich sagen:

Es fühlt sich leicht und beschwingt an, eine beste Freundin zu haben. Und es ist spannend, an ihrem Leben teilzuhaben. ...

Ich glaube, die Erfüllung aller Wünsche die wir haben, haben die gleiche Gefühls-Grundlage:

Freude, Leichtigkeit, Spaß, Abenteuer, Leidenschaft, Liebe ...

Egal, ob du die Milliarden auf dem Konto haben oder gute Freundschaften manifestieren möchtest. :gvibes:

Alles Liebe


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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon katgirl » 22. Jan 2016, 11:06

Hallo Granny,

hierzu ein ganz klares Zitat von Abraham:

"Laßt uns darüber sprechen was eine Visualisierung ist.
So, wir haben über das Werden von Gedanken zu Dingen geredet. Oder dem Werden von Schwingung zu Gedanken und dann zu Erfahrungen.
So, was ist eine Visualisierung?
Ist das nicht eine Manifestation, die vom Erreichen einer Schwingung kommt?

Und so, anstatt zu versuchen etwas zu visualisieren, was im Widerstand zu etwas ist, was ihr glaubt, das geschieht, was wirklich die harte Tour ist;
focussiert Dinge, die sich gut anfühlen, erreicht diese Schwingungsebene und dann wird die Visualisierung von dem, was ihr wollt, der erste Schritt in der Erschaffung von dem, was ihr wollt, sein."
Abe Chicago 18.04.2015


Du kannst immer nur da starten, wo Du ehrlich gefühlsmäßig bist. "You are, where You are."
Und Du kannst Dich dann ein bißchen besser (im Sinn von weniger schlecht, erleichtert) fühlen.

Wenn Du Dich momentan eingeengt, verlassen, alleine, frustriert fühlst; dann kannst Du auch nur dort beginnen.

Was passiert denn, wenn Du Dir Bilder, Filme o.ä. ansiehst, die nicht in Deiner schwingungsmäßigen Reichweite sind? Du fängst an Dich danach zu sehnen.
Verstandsmäßig liest Du wie eine Freundschaft sein kann, was sich für den Moment schön anfühlt. Aber welches Ende des sehr peniblen Schwingungsstocks betrachtest Du? Ist es die ich fühle mich anerkannt, wertvoll, geliebt in meinem Hier und Jetzt? Ich bin im Vortex. (Wenn dem so wäre, würdest Du diese Frage hier niemals stellen!)
Oder ist es doch die ehrliche Seite von ich bin hier frustriert, ich will raus, ich will ein Käffchen mit Freunden trinken, ich will mit Freunden ins Kino gehen? Hach wäre das schön. Seeeehhhhnnn.

Kannst Du Dich wirklich ehrlich reich, frei, leicht fühlen, wenn Du Dir das Foto von einem Haufen Gold betrachtest, den Nachbarn mit der Luxuskarosse siehst oder die Einkaufsbeschreibung eines Millionärs in der Feinkostabteilung durchliest
und im Hintergrund einen Stapel unbeglichene Rechnungen liegen hast?
Bei diesem Beispiel könnten die wahren Gefühle offener zu Tage treten, als bei Freundschaft und Familie (auf die man auch noch angewiesen ist).

Mit Schwingungsanhebung meine ich wirklich ehrlich zu mir zu sein, mir das Thema zu nehmen, abzuklären, sauber zu putzen und mich immer und immer wieder an der EGS zu orientieren und auszurichten. Und das als Lifestyle zu praktizieren.
Wenn Du hier liest wie sich jemand anderes fühlt, ist das nur ein wenig Fokuswechsel. Liest sich gut, fühlt sich prima an, ja schön. Du denkst, dass Du Dich besser fühlst und sich was in Sachen Schwingung getan hat. Aber dem ist nicht so. Schlimmstenfall klebst Du HappyFaceSticker über das Problem.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versprechen; verändere Deine Schwingung durch ehrliche Anwendung und die Imagination/Visualisierung/das Gefühl kommt von innen. Orientier Dich an der EGS, 'arbeite' Dich von innen hoch und Du wirst keine Anregungen (Bedingungen) mehr brauchen.

LG
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon labelle » 22. Jan 2016, 11:48

Hallo liebe Granny,

erst hatte ich nicht den Impuls etwas zum Thema Freundschaft zu schreiben,
aber irgendwie hat es mich doch gepackt...........

Für mich fühlt sich wahre Freundschaft leicht an ,
einfach angenommen sein mit allem wie ich bin ,
und ich kann so sein wie ich bin, es gibt kein Gefühl von Konkurrenz im Gespräch miteinander
ich muss mich nicht beweisen,
es fühlt sich so leicht an, ich werde einfach geliebt so wie ich bin,
ich kann alles ansprechen und wir können uns auseinandersetzen und uns streiten, und dann ist immer noch das Gefühl der Verbundenheit da, es kann eine grosse Auseinandersetzung uns nicht trennen.

Das heisst für mich nicht, dass ich nicht ab und zu Freundinnen auf den Mond schiessen könnte, weil ich vielleicht mich verletzt fühle oder vielleicht auch mal neidisch bin, aber das kann ich alles ansprechen, wenn ich das Bedürfnis habe und genauso ist es umgekehrt.
Ach ja , und sich immer mal wieder SMS zu schreiben und sich zu schreiben wie froh ich bin - und meine Freundinnen froh sind uns zu haben und wie lieb wir uns haben!!!!!!!!

Eine Hommage an die Freundschaft :loveshower: :loveshower:
Danke das Du mich wieder mal daran hast denken lassen :danke:

Liebe Grüße
labelle
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 22. Jan 2016, 13:43

Vielen Dank für eure Antworten :)

@lawofattraction:
Das Zitat das du kopiert hast - da habe ich mich falsch ausgedrückt, vielen Dank dass du mich darauf aufmerksam machst! (einer der Gründe, wieso ich mich auch über mehr Kommunikation freue ;) - man merkt oft erst dass man sich unklar ausdrückt, wenn einen jemand darauf hinweist).

Es ist mir völlig klar, dass andere Menschen nicht dazu da sind, sich akzeptiert und geliebt zu fühlen. Und sie dies nicht von 'aussen geben' können. Und auch alles andere, was du schreibst - und was ich auch täglich tue (Wertschätzung usw).

Ich hätte vielmehr schreiben sollen 'wie spiegelt es sich in eurem Leben wieder, dass ihr euch akzeptiert und geliebt fühlt'? (eben unter anderem in Freundschaften, die mich gerade interessieren... denn wenn ich mich geliebt fühle ist es in der Tat egal, wie der andere sich gerade verhält.. jedoch gibt es dann immer wieder wunderschöne Erlebnisse als 'Bonus' sozusagen ;) )

Das tue ich nämlich (mich geliebt fühlen), und ich bin seit ich Abraham kenne den Weg von ganz am anderen Ende des Spektrums gegangen, weiss also sehr gut, wie ich mich gerade fühle... Natürlich ist es ein Prozess, und kein 'college degree', wie Abraham sagt, und manchmal wird man noch daran erinnert, dass da noch mehr geht, oder irgendwo noch ein altes Muster/momentum hängt - aber ich fühle mich derzeit völlig akzeptiert und geliebt und habe lediglich den Wunsch nach mehr Varietät, die ja Ausdruck unser Expansion ist :)

und auch was @katgirl nochmal erwähnt - ich fühle nichts davon momentan (weder eingeengt, noch alleine etc.) - sondern habe es 'allgemein' schon in wunderschöne Gefühle geschafft, wie Geborgenheit, Zufriedenheit, usw. (und ja, ich kann mich absolut leicht reich fühlen, wenn ich meinen Nachbarn mit der Luxuskarosse sehe ;) ich freu mich nämlich total mit, dass er die hat, weil ich weiss, dass jeder, der Reichtum lebt, damit nur mithilft, Reichtum in der Welt zu verbreiten :) - so auch in anderen Bereichen.. weshalb sich bei mir auch alles in sehr positive Richtung entwickelt hat, aber das ist ja nur ein Nebeneffekt des schönsten Geschenkes, nämlich dass man sich glücklich fühlen kann, jederzeit..

Ich bin sogar ein Paradebeispiel dafür, dass man 'unter allen Umständen' glücklich sein kann, wie Abe es nennen - ich habe schon erwähnt, dass ich (obwohl meine 'Umstände' für die meisten Menschen das unmöglich machen würden), ich seit ich Abe kenne Glücksgefühle erfahren habe, wie in meinem ganzen Leben davor nicht (obwohl die Umstände damals anders waren :)

Ich kann also 'bedingungslos' glücklich sein. Ich kann auch glücklich sein, wenn sich an meiner jetzigen Situation nie mehr etwas ändert und ich nie mehr 'mehr' Menschen in meinem Leben habe.. Ich schätze auch die paar Menschen, die mich umgeben, und sehe in ihnen all die Aspekte, die ich schön finde...

Jedoch freue ich mich auch darauf, mich noch mit mehr Menschen austauschen zu können (Abraham haben auch mal in so einem Fall gesagt 'it's natural, you are a human being' usw., als jemand einen ähnlichen Fall hatte..).. wir sind ja auch hier, um Beziehungen zu haben (wird in der Beziehungs-meditation von Abe schön erklärt :)

Und dafür suche ich lediglich Inspirationen - so wie es @Beautifulmind beschrieben hat... :) (danke für deine :) und auch an @labelle.
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon lawofattraction » 22. Jan 2016, 14:32




GrannyWeatherwax hat geschrieben:Das Zitat das du kopiert hast - da habe ich mich falsch ausgedrückt, vielen Dank dass du mich darauf aufmerksam machst!

Hallo Granny,

das ist so eine Sache mit den "falsch ausgedrückten" Dingen. Sie sind nämlich meist das, was normalerweise die Schwelle des Bewusstseins nicht überschreiten darf und dann, wenn darauf hingewiesen, erschreckt als Fehler deklariert werden.

Und doch sind es die Dinge, die am meisten weiterhelfen, wenn man sie nicht sofort von sich weist und versucht herauszufinden, ob nicht ein Fünkchen Wahrheit darin steckt. Wie sehr das richtig war, was Du zuerst geschrieben hast, zeigt dies

GrannyWeatherwax hat geschrieben:Ich hätte vielmehr schreiben sollen 'wie spiegelt es sich in eurem Leben wieder, dass ihr euch akzeptiert und geliebt fühlt'?


Das ist nämlich das Gleiche, nur anders ausgedrückt. Es sagt, dass in einer Freundschaft Akzeptanz und Liebe von aussen kommend etwas Positives bedeutet. Nicht, dass es falsch wäre, Liebe erfahren zu wollen, aber zuerst einmal muss die drinnen erfahren werden, dann kommen die schwingungsmässig entsprechenden Personen ganz von selbst.

Wie ich schon schrieb, wenn ich es notwendig habe, Akzeptanz und Liebe vom Aussen zu erwarten, steht mein Wohlgefühl auf sehr wackeligen Füssen. Die Akzeptanz kann dann, wenn sie Mangelerfüllung ist, jederzeit auch wieder in ihr Gegenteil umschlagen.

GrannyWeatherwax hat geschrieben:denn wenn ich mich geliebt fühle ist es in der Tat egal, wie der andere sich gerade verhält..


Das Interessante an diesem Ausspruch ist sein offensichtlicher Widerspruch. Würdest Du Dich denn wirklich geliebt und akzeptiert fühlen, wenn der andere Dich nicht achtet oder sich jemandem anderen zuwendet und Dich vernachlässigt oder gar verlässt? Hier liegt doch der Irrglauben begründet, dass Bestätigung von aussen glücklich macht.

Es geht nicht darum, dass jemand Dich liebt, sondern dass Du liebst. Ohne Bedingungen. Und an erster Stelle Dich selbst. Sich geliebt fühlen impliziert immer ein Aussen, das Dir etwas zukommen lässt, es aber auch vorenthalten kann.

Liebe fängt aber innen an, und zwar zuallererst Liebe zu uns, die dann an andere weiter fliessen kann - und zwar egal, ob sie uns "zurück lieben" oder nicht. Bedingungslosigkeit hat nie etwas mit anderen zu tun, aber alles mit uns.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon labelle » 22. Jan 2016, 16:49

Hallo liebe LOA,

das hast Du wieder einmal gut klar gemacht,
ich habe z. B. ein Problem mit dem Verhalten von Frisören.
Jedes Mal denke ich, " hoffentlich ist der bzw. die nicht wieder so der Frisör zuvor"..........

Klar ist natürlich dass ich mit diesem Denken keine anderen Frisöre kennenlerne, entweder zeigen diese mich mir so oder Sie sind wirklich so........

Aber natürlich wäre es für mich einfacher, wenn ein Frisör sich mal so zeigt, dass ich wieder
ein bisschen Vertrauen in diese Menschen fassen könnte.
Aber ich weiss, dass es mein Denken über mich so ist , wie die sich mir gegenüber zeigen Punkt.

Liebe Grüße
labelle
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon GrannyWeatherwax » 22. Jan 2016, 17:11

Liebe LOA,

das habe ich schon verstanden :) Und ich habe es auch nicht geschafft mich geliebt und akzeptiert zu fühlen, weil das im 'Aussen' so war, sondern weil es ganz und gar nicht so war, und ich dank Abraham gelernt habe, wie ich dahinkomme.. Ich weiss dass man selber oft blinde Flecken hat und etwas nicht sieht (sehen will), aber in dem Fall fühlt sich bei mir alles gut an... :)

Aber der Sinn von einem Prozess wie der 'virtual reality' oder 'magical creation box' ist es doch, sich etwas Schönes vorzustellen? Abraham beschreiben da ja auch, dass man Fotos von Traumurlaubszielen oder Traumhäusern ausschneiden soll etc. - das ist ja genauso 'Aussen'.

Natürlich kann ich mir auch vorstellen dass sich jemand abwendet und verlässt und ich ihn trotzdem liebe (und genau das ist in meinem Leben passiert, kann ich also definitiv), aber wieso sollte ich das denn tun? Wieso sollte ich mir nicht das Schönste vorstellen? Wenn ich eine Blume, ein Tier, oder ein Kind wertschätze sehe ich doch genauso das Schöne daran...

Ich bin mir nicht sicher ob wir vom Selben reden... ich habe nicht das Problem 'ich fühle mich ungeliebt, was soll ich tun - bitte schickt mir von aussen etwas, damit ich mich besser fühle', sondern ich bin glücklich momentan, nur habe ich über die letzen Monate und Jahre ein Gefühl dafür bekommen, wo die Reise weitergehen wird, und suche Inspiration dafür... So als ob ich ein Haus baue, und mir Architekturkataloge ansehe ... :)
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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon katgirl » 22. Jan 2016, 18:25

labelle hat geschrieben:Aber ich weiss, dass es mein Denken über mich so ist , wie die sich mir gegenüber zeigen Punkt.


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Re: Hilfe beim Vorstellen

Beitragvon katgirl » 22. Jan 2016, 18:28

GrannyWeatherwax hat geschrieben:Aber der Sinn von einem Prozess wie der 'virtual reality' oder 'magical creation box' ist es doch, sich etwas Schönes vorzustellen?


Der Sinn des Ganzen ist Zulassen und Erlauben; Step 3.

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