Heilberufe..

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Heilberufe..

Beitragvon Liebeszauber » 27. Apr 2010, 16:06

Ihr Lieben,

im Moment bin ich in einer Sache etwas durcheinander. Mir würde helfen, wenn ihr mir sagt, wie es bei euch um dieses Thema bestellt ist :shock: .

Anfang des Jahres begann ich, mir Freundinnen vorzustellen, die einen wunderbaren Platz in meinem Leben finden.
Drei Freundschaften verabschiedete ich vor einem, und auch zwei Jahren, zwischendrin arbeitete ich reichlich.

Ich beschäftigte mich also mit diesem Wunsch, da mir der soziale Kontakt nun wieder wichtig wird.

Auf meinem Lebensweg hatte sich ein komischer Glaube eingeschlichen... nur wer in einem Heilberuf tätig sei, mit dem hätte ich wirklich den Austausch, den ich mir wünsche..tief und beseelt. Ich hatte mich wahrlich für die neuesten Heilmethoden interessiert, und das über viele Jahre hinweg; meine Geschichte ließ mich immer wieder Beistand und Unterstützung mal in dieser, mal in jener Hinsicht suchen, ich kam nicht ohne aus. Für ca. 3-4 Jahre empfand ich diese Kontakte als erholsam, sehr bereichernd und auch erfüllend.

So kam es, dass ich im Januar dachte, eine Therapeutin, Ärztin (?), usf. wäre mir die beste Freundin. Ich lernte vor wenigen Wochen dann eine Frau kennen... ein wandelndes Bücherregal, voller erstaunlichem Wissen , quer gestreut über alle Gebiete...Astrologie, Psychologie, Analytikerin usf. Das Gespräch war interessant, doch sie hatte so viel gearbeitet immer und schien mir einfach nicht im Leben angekommen *seufz

Ich selber fand mich gerade bei Abe wieder, und schilderte ihr in leuchtenden Farben mein berufliches Vorhaben etc.
Es zog mich danach nicht allzu sehr zu ihr hin. Mir fehlt die Leichtigkeit und noch einiges anderes, worauf ich nun nicht alles eingehen möchte.

Am Freitag hatte ich zum ersten Mal ein Gespräch mit einer befreundeten Masseurin außerhalb ihrer Praxis , die so lieb war, mich an einer Yoga- Stunde mit Kindern teilhaben zu lassen- mein berufliches Projekt dreht sich am Rand
auch darum. Sie ist Yoga- Lehrerin, MET- Fachfrau , Ernährungsberaterin und Masseurin, seit 6 Jahren gehe ich zur Massage zu ihr, sie ist wunderbar. Nun, sie bat mich um Rückmeldung über die Stunde -an einer Grundschule abgehalten- und ich sprach mit ihr über ihre große Gabe, Kindern Yoga zu unterrichten. Es war so schön!

Ein bissl dachte ich kurz vorher ( wir sprechen jetzt gerne über die Gestaltung unserer Realität :lol: , sie fuhr einen riesen Erfolg ein- nachdem sie staunend die Veränderungen wahrnahm, die mich begleiteten, während ich mit EFT arbeitete, ließ sie sich als MET Expertin ausbilden- sie nahm noch ein, zwei coachings und fand den Mann fürs Leben, mit dem sie das ersehnte Kind bekommen möchte- im Januar wurde schon mal geheiratet :mrgreen: ), vielleicht freunde ich mich mit ihr mehr an? Doch ich dachte später... das kann nicht sein :rleye: . Glaubenssätze wie Balken - - - -was die Behandlung von ihr z.B. von älteren Menschen angeht ( "bei 83- jährigen ist es ja nicht mehr normal, dass die noch Auto fahren" u.a.- sie möchte sich in ihrer Arbeit jetzt mehr den Senioren zuwenden- ). :nachdenk: Ich dachte so für mich, will ich das überhaupt noch? Fühle ich mich -rein privat - mit jemand wohl, der all die Glaubenssätze, die uns von einem erfüllten Leben zurückhalten, `unterwandert`bzw. noch mit sich mitträgt, um seinen Beruf auch weiterhin noch ausüben zu können, der demjenigen ja sehr viel Freude bereitet.
Helfen .... doch gleichzeitig so viel zu verhindern, indem das Materielle derart überbewertet wird (oder sehe ich das nur so?)

Loa, du sagtest neulich noch, wenn das Gesetz der Anziehung vielen bekannt wäre, brauchten wir viele Berufsbilder überhaupt nicht mehr. Ich spürte ein Ziehen, so was wie " ja, sie hat ja soo recht" , aber auch " wie soll das geschehen?"-

Was machen eure Freunde? Seid ihr glücklich mit ihnen, (auch) wenn sie in Heilberufen tätig sind? Könnt ihr Abe und das Wissen vom Erschaffen unserer Realität mit ihnen teilen? Wie vereinbaren sie das mit ihrer Tätigkeit?

Der rasche Wandel, den ich gerade erlebe seitdem ich ABRAHAM kennen und lieben gelernt habe, verwirrt mich ein bissl. Meine Wünsche verändern sich in einem so rasanten Tempo, wie mir scheint, zumindest wie ich mir die passenden Freundinnen vorstelle :gaah: Ich würde mich über Antworten von euch freuen. :lieb:
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sanaei » 27. Apr 2010, 17:36

hallo Liebeszauber,

darüber hab ich mir nie Gedanken gemacht - ich hab 2 Freundinnen seit vielen, vielen Jahren - die eine seit ca. 1992 und die andere seit ca. 1997 - Berufe und/oder so - äh... damals wie heute keine Frage oder keine "Bewertung" wert... ich finde Menschen allgemein spannend, ich guck nicht drauf, welche Berufe oder anderes sie sind oder haben - wenn es klappt im Zwischenmenschlichen Bereich, dann klappt es, wenn nicht, dann nicht... aber das von einem Beruf abhängig zu machen - das habe ich noch nie...

Mach Dir keinen Kopf darüber, es werden schon Menschen kommen, mit denen Du Freundschaften schliessen kannst... je offener und unbefangener Du das angehst, desto mehr ziehst Du offene und unbefangene Menschen an.

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Liebeszauber » 27. Apr 2010, 19:23

Ja, danke Sanaei für deine lieben Worte. Was für Gedanken man sich manchmal macht.. Aber sie sind einfach da!

Letztens ging ich zu einem Konzert, und tauschte mich in der Pause -auf unseren Stühlen sitzend- mit einer Besucherin überraschend angeregt über den Ort und die Musik aus, es war erfreulich! ( Ohne Abe, also vorher, wäre mir das nie passiert, nun ging alles so leicht, und wir waren beide sehr amüsiert! Vor allem konnte ich mit ihr über den Leiter der Veranstaltung lachen, der..als er über die Musiker sprach.. auch die Sache mit dem Vulkan erwähnte, keine Flüge rechtzeitig bekommen, hat aber doch noch geklappt etc. , er nannte es " die Vulkanaffäre " :shock: und ich fand es so lustig :kgrhl: )
Ich fragte anschl. , ob ich sie noch ein Stück des Weges in meinem Auto mitnehmen könne und in 10 min. Fahrt erzählte sie mir -in Kurzform- ihr ganzes Leben. Ich stellte allerhand Gemeinsamkeiten fest, allein fünf an der Zahl, so dass wir wirklich erstaunt waren über diese Begegnung. Als wir uns verabschiedeten, kündigte sie sogar an, mich anzurufen, sie wisse da jemand (" eine gaaanz lustige Frau " :gvibes: ) , die mir sogar den Weg zu den Pferden ebnen könnte. :loveshower:

Na, da passiert schon ganz viel, ich muss mich nur überraschen lassen.
Heilberufe hin- Heilberufe her. Was für Ideen man manchmal hat. :nachdenk: tzzz

Einen wunderhübschen Frühlingsabend
wünscht euch
Liebeszauber-in
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sunflower » 27. Apr 2010, 21:29

:ros: von jemand der seinen Heilberuf sehr liebt :) .Ich bin seit über 20 J.selbständig als HP und trotzdem oder deshalb? lerne ich von Abe und richte mein Leben danach aus , und stell dir vor auch viele meiner lieben Patienten.Viele kommen zur Behandlung und wie sieht die dann aus ? Wir reden über Entwicklung und wie es im Leben weiter geht ich tippe dann meine Gedanken an und wer mitschwingt gut und wer noch nicht auch gut :) .
Oft passiert es das jemand kommt und dann sagt Sie haben doch vor ein paar Jahren gesagt ..... und dann gehts weiter .
Sicherlich machen wir uns unsere Realität ,aber was tust du mit den Menschen die noch nicht auf diesem Weg sind ? Sollen die alle mit ihren Krankheiten ,Zipperlein und Unsicherheiten allein gelassen werden ?
Ich habe in meiner ganzen Praxiszeit noch nicht einen einzigen Patienten gehabt der unsympatisch war oder irgendwie komisch.Manchmal brauchen wir doch alle einen kleinen oder großen Krückstock .
Ich denke mach dich einfach frei davon die Menschen in Heilberufen sind so oder so , manchmal sind sie einfach so und so ;)

liebe Grüße Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Kia » 27. Apr 2010, 21:37

Liebe Liebeszauberin,

geniesse doch mal den leeren Raum um Dich, die Menschen kommen wieder früh genug, ganz bestimmt. Du bist in einer so grossen Veränderung und die Schwingungsanpassung ist voll im Gang. Ich bin auch viel allein, doch ich weiss, das wird sich wieder ändern. Geniesse Deine Gesellschaft. Geniesse Dein zusammensein mit Dir.
Nachher geniessen die anderen, die kommen, Dich um so mehr. Weil Du die Zeit mit Dir schätzt, schätzen auch sie die Zeit, die Du ihnen schenkst.
Du bist nie allein. Abraham und Heerscharen von Wesen, die Dich unermesslich lieben, sind immer bei Dir. :gvibes:
"There is great love here for you..." Fühle die Liebe, die "who you really are" Dir in jedem Moment schenkt.
Und sei ganz herzlich umarmt :gvibes:
Kia
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Re: Heilberufe..

Beitragvon lawofattraction » 28. Apr 2010, 07:14

Liebeszauber hat geschrieben:Loa, du sagtest neulich noch, wenn das Gesetz der Anziehung vielen bekannt wäre, brauchten wir viele Berufsbilder überhaupt nicht mehr. Ich spürte ein Ziehen, so was wie " ja, sie hat ja soo recht" ,


Guten Morgen Liebeszauber-in,

so ähnlich. Ich sagte, dass jeder, der auf dem helfenden Sektor im weitesten Sinne tätig ist, durch Aufmerksamkeit auf genau das, was er bemüht ist zu verhindern oder zu "heilen" - nämlich Krankheit - diese Prinzipien weiter aufrecht erhält. Und dass dann viele Helferberufe überflüssig würden, wenn das LoA mehr bekannt würde.

Aber ich stimme auch Sunflower zu. Solange das nicht der Fall ist, werden Menschen gebraucht, die die, welche eben noch nicht "verstanden" haben, verstehen und auf sie in ihre Sorgen und Nöten eingehen können.


Liebeszauber hat geschrieben:... aber auch " wie soll das geschehen?"-


Schau mal den gestrigen Workshop an. Da sagen Abraham, dass ein Zehntel eines Prozentes ausreicht, um den Paradigmenwechsel einzuleiten, wenn sich diese Menschen optimistisch fühlen und der Rest der "trägen Denker" sie beobachten kann und als Anreiz für eigene ähnlich Gedanken nimmt. 1/10 von einem Prozent!


Liebeszauber hat geschrieben:.... doch gleichzeitig so viel zu verhindern, indem das Materielle derart überbewertet wird (oder sehe ich das nur so?)


Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir klar machst, dass die Menschen, die mit ihr in Kontakt kommen, sie schwingungsmässig angezogen haben. Es gibt keine Ungerechtigkeit und es gibt keine Opfer. Jeder kommt immer nur in Kontakt mit Menschen, die gleicher Energie sind.

Und das gilt natürlich auch für uns. :mrgreen: Treffen wir auf jemanden wie Du, der uns so stark zum Hinterfragen herausfordert, so hinterfragen wir eigentlich nicht den anderen, sondern uns selbst. Gleiches zieht Gleiches an.

Lieben Gruss
Loa

P.S. Das letzte Zitat habe ich im Thread "Mangelbewusstsein" nochmal behandelt, da meine Antwort hier OT wäre, es aber einen interessanten Aspekt hat.



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Re: Heilberufe..

Beitragvon Liebeszauber » 28. Apr 2010, 08:32

Liebe Kia,

deine Antwort treibt mir Tränen in die Äuglein.Ja, so ist es wirklich, ich genieße nun auch mal die Zeit mit mir selbst, denn sie ist so wundervoll! Es stimmt, auch das braucht überhaupt Achtung, Zeit, Wertschätzung, diesem neuen Anfang den Platz einzuräumen, der ihm gebührt :genau: :loveshower: . Wouw, Gänsehautfeeling kommt auf.


Ich wollte ..ganz schnell ..voranpreschen, all die schönen Dinge zu berühren, die nun auf mich da draußen warten, und die mein Inner Being schon länger herbeisehnt, indem es mir sie immer wieder zuflüsterte..


Und dann ist da noch dies: Ich mache die schönsten Erfahrungen mit ABRAHAMs Übung Nr 21, es beeindruckt mich wirklich :shock: . Ich werde berichten, wie es gelingt, meinen natürlichen Gesundheitszustand wieder zu erlangen- sobald es soweit ist :ros: :danke:

Liebe Sunflower,
danke für die Beschreibung, wie aus Sicht einer Heilpraktikerin ihre (wichtige, ich weiß :roll: ) Arbeit mit dem LoA
verknüpft werden kann. Ich hätte es mir ja auch denken können, doch habe ich das bei meiner Masseurin plötzlich so vermisst, dass ich plötzlich alles in Frage stellte :oops: .

Liebe Loa,
wie gut, dass du immer wieder auf deine klaren Worte hinweist, mit denen das LoA durch dich Ausdruck findet.
Genau der erste Satz impliziert, wie ich meine Masseurin wahrgenommen habe, als sie von ihren Klienten sprach. Für einen Moment hat mich das richtig wütend gemacht.
Die Zahlen sind beeindruckend, du hast Recht, ich nehme sie mir noch etwas zur Brust. :clown:

Ihr alle bedeutet mir eine große Schatztruhe-
voller edler Präziosen, durch die das Leben
schillert und schimmert in den schönsten Farben,
voller Liebreiz und Pracht

-`habt Dank für euer Sein :lieb:

Liebeszauber-in
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Kia » 30. Apr 2010, 08:49

lawofattraction hat geschrieben:Schau mal den gestrigen Workshop an. Da sagen Abraham, dass ein Zehntel eines Prozentes ausreicht, um den Paradigmenwechsel einzuleiten, wenn sich diese Menschen optimistisch fühlen und der Rest der "trägen Denker" sie beobachten kann und als Anreiz für eigene ähnlich Gedanken nimmt. 1/10 von einem Prozent!


Danke für diesen Workshop, das ist ein tolles Gefühl, dass 0,1 Prozent schon genügt, wie kostbar dieses Forum ist, war mir schon klar, weil jeder einzelne so kostbar ist, doch wie viel Gutes für alle anderen auch bewirkt wird, gleichzeitig, das habe ich nicht gewusst, nur so wenig Menschen können so viel Wunder bewirken.
Das freut mich sehr :hug: :stimmt: :uns:
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Perceval » 14. Mai 2010, 15:05

Hallo Liebeszauber-in,

Du hast diesen Thread ja bereits vor zweieinhalb Wochen eröffnet, und ich hoffe, es ist okay für Dich, wenn ich mich als Neuzugang des Forums jetzt erst nach diesem Zeitraum dazu äußere... ich weiß nicht, ob das Thema für Dich noch in irgendeiner Weise aktuell ist, möchte Dir aber dafür danken, dass Du mich zum Nachdenken darüber gebracht hast, welchen Umgang ich bezüglich dieses Themas in meinem Freundes- und Bekanntenkreis pflege.

Liebeszauber hat geschrieben:Was machen eure Freunde? Seid ihr glücklich mit ihnen, (auch) wenn sie in Heilberufen tätig sind? Könnt ihr Abe und das Wissen vom Erschaffen unserer Realität mit ihnen teilen?

Wenn es Freunde sind, dann kann ich mit ihnen und in ihrer Gesellschaft glücklich sein, ganz egal, woran sie glauben (das gilt nicht nur für den Glauben an das Gesetz der Anziehung, sondern ebenso für die unterschiedlichen Konfessionen in meinem Bekannten- und Freundeskreis). Und teilen kann ich mit meinen Freunden alles (na ja fast alles) auch wenn sie nicht allem zustimmen, was ich sage - andersrum ist es übrigens ganz genauso…
Im weitesten Sinne übe auch ich einen „Heilberuf“ aus, und wie ja auch schon geschrieben wurde, entwickeln manche dieser Berufe ein sich selbst erhaltendes System. Eine mögliche Ursache hierfür, sehe ich darin, dass sich unter anderem Menschen, die spüren wollen, dass sie gebraucht werden, von diesen Berufen angezogen fühlen.
Wenn ich in meinem Bekanntenkreis gefragt werde, an welchen Zielen ich arbeite, antworte ich manchmal spaßeshalber, dass ich daran arbeite, mich selbst jedes Mal wieder überflüssig zu machen…
Für mich persönlich, richte ich den Fokus in meinem Bekannten- und Freundeskreis darauf, wie jemand seinen Beruf ausübt (Mit Herzblut, Leidenschaft und Liebe)- und nicht danach in welchem Beruf er tätig ist.
Die Menschen, die mich am intensivsten auf meinem Lebensweg begleiten (die letzten 20 Jahre) decken beruflich ganz verschiedene Bereiche ab, Musiker, Lebensmitteltechnologen, Unternehmer sind genauso vertreten wie Handwerker, Angestellte und Fabrikarbeiter. Und was soll ich sagen, unter diesen Freunden sind einige (um genau zu sein sind es drei meiner Freunde) die für mich eine zeitlang sogar so etwas wie Mentoren waren...
Du fragst:
Liebeszauber hat geschrieben:Fühle ich mich -rein privat - mit jemand wohl, der all die Glaubenssätze, die uns von einem erfüllten Leben zurückhalten, `unterwandert`bzw. noch mit sich mitträgt, um seinen Beruf auch weiterhin noch ausüben zu können, der demjenigen ja sehr viel Freude bereitet.


Dieses Dilemma, das mich auch eine ganze Weile beschäftigte, hat sich für mich dahingehend aufgelöst, dass ich heute sagen kann: ich kann und will niemandem in sein Leben hineinreden. Wer sich in seinen Glaubenssätzen wohl und zuhause fühlt, der soll und darf damit auch glücklich werden. ich glaube außerdem (Achtung: Glaubenssatz!), dass es in der Natur des Menschen liegt, dass wir immer wieder uns selbst mit anderen vergleichen und zu dem Schluß kommen, dass wir in der einen oder anderen Situation anders gedacht oder gehandelt hätten und sich auch die Motive, die dem Denken und Handeln zugrunde liegen, unterscheiden. Davon mache ich allerdings keine Freundschaften abhängig- eine echte Freundschaft hält Diskrepanzen, Meinungsverschiedenheiten und auch Konflikte aus (davon bin ich überzeugt!).

Übrigens rede ich mit meinen Freunden, die in Heilberufen tätig sind, relativ wenig über Berufliches. Wenn, dann tauschen wir uns über Fortbildungen, Methoden, Literatur, etc. aus und manchmal unterstützen wir uns durch sowas wie eine private Einzelsupervision… darüber hinaus gibt es unter uns sowas wie ein ungeschriebenes Gesetz, dass wir uns gute Ratschläge schenken und uns gegenseitig in die Arbeit nicht reinreden.

Sanaei hat geschrieben:ich finde Menschen allgemein spannend

*Unterschreib!*
Letztens habe ich mich nach meinem letzten Termin in den Außenbereich eines Cafes gesetzt, um die Sonne ein wenig zu genießen, hatte ein Buch dabei und dachte so bei mir, dass ein oder zwei Kapitel lese, bevor ich nach Hause fahre. Das Cafe war ganz gut besucht, und plötzlich kommt eine ältere Dame an meinen Tisch und fragt, ob sie sich dazu setzen kann. Die Dame war 84, und es entspann sich ein spannendes und interessantes Gespräch von etwa anderthalb bis zwei Stunden. Ich genieße solche Begegnungen und es kam dann noch ein Touristenpärchen an den Tisch, hat sich zu uns gesetzt und ist in die Unterhaltung mit eingestiegen. (Die beiden haben uns zuerst für Mutter und Sohn gehalten…Bild) es war ein wunderschöner Spätnachmittag, der sich spontan an einem Mittwoch so ergeben hatte… ich liebe solche Begegnungen!

Liebe Grüße,

Perceval
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sabine » 14. Mai 2010, 17:59

Ihr Lieben,
darf ich vielleicht noch einmal auf das Thema der Heilberufe eingehen, auch wenn es nun nicht so zu den letzten Beiträgen passt?

Ich schrieb an anderer Stelle bereits, dass ich vor ein paar Jahren auch diesen Drang des Helfens und Heilens in mir fühlte und dann den Weg der Tierheilpraktikerin ging ...

... nun zum einen begann ich - gerade nachdem ich die Bücher von Esther und Jerry Hicks gelesen hatte - an der Notwendigkeit des Heilerberufs zu zweifeln, denn es schien mir, als würde ich mit dem was ich nun erfahren hatte wie ein Betrug, die Heilung von Homöopathischen Globuli, von Bachblüten und Schüssler Salzen zu erwarten und doch überzeugt zu sein, dass der reine Glaube an die Heilung doch Gesundung bringt ... gleichzeitig war ich so sicher, dass derjenige, der den Weg der Krankheit wählt, diesen auch suchte - schließlich folgt Kraft ja Gedanke und es erfüllt sich, was man erhofft oder befürchtet - die Frage, die sich mir aufdrängte war also, ob ich jemandem seine Aufgabe einfach so nehmen darf, indem ich ihn - schwubsdiwubs - einfach wieder gesund mache.

Daraus ergab sich aber mein nächstes Problem, dass nämlich eine ganzheitliche Heilung von Körper, Geist und Seele ja überhaupt nur möglich ist, wenn die Krankheit dort behandelt wird, wo sie beginnt - also in der Seele, damit sie sich nicht durch den Geist im Körper als Symptom manifestiert und somit die erste Voraussetzung sein müsste, dass der Patient zur Veränderung bereit ist.

... und als ob diese Fragen nicht schon schwer genug für mich zu beantworten waren, kam nun bei meiner Berufswahl des Tierheilpraktikers auch noch hinzu, dass der Mensch sich einen Seelenspiegel gesucht hatte, nämlich sein Tier, das er krank gekuckt hatte und da nun natürlich auch nur dann gesunden könnte, wenn dem Mensch bewusst würde, dass er der Auslöser der Krankheit seines Tieres ist ..

Ich habe es trotzdem versucht und scheiterte kläglich, denn ich denke, dass wenn man weiß, dass Heilung bedeutet, die Gedanken in die Freude zu lenken (ein wunderbarer Satz meines spirituellen Freundes Henoch), man verzweifeln muss, wenn man sieht, spürt und erkennt, dass man nichts auszurichten im Stande sein kann, weil kaum dass man dem Tier half, sein Mensch es wieder erkranken lässt.

Überdies glaubte ich noch dazu, dass Helfen bedeutet, das Leid anderer von ihnen zu nehmen ... dumm dabei war nur, dass ich mir dieses Päckchen aufband und keinen fand, der es mir dann freundlicherweise abzunehmen bereit war ... außer meine armen Tiere, denen ich die Krankheiten ihrer Artgenossen in den Stall schleppte und weil sie ihre Aufgabe als Seelenspiegel sehr sehr ernst nehmen, erkrankten sie stets an den Symptomen, die ich kurz zuvor an den Fremdpatienten behandelt hatte.

... und nun - sollte ich ein Fazit für mich ziehen, welches selbstverständlich keinesfalls Anspruch auf eine allgemeingültige Wahrheit erhebt, sondern nur meine Wahrheit ist - dann würde ich zum Thema Heilberufe resümieren, dass die Aufgabe des Heilers sich eigentlich darauf beschränken müsste, den Patienten, respektive den Besitzer des Tieres darauf aufmerksam zu machen, dass nur er selbst für Heilung sorgen kann, wenn er es schafft, seine Ängste und Sorgen nicht mehr in seinem Tier zu manifestieren, sondern beginnt, das Beste und Schönste zu erwarten und sich bewusst zu machen, dass sein Tier sein Seelenspiegel ist, der ihm die Probleme aufzeigt, damit er sie löst.

Ich versuche nun also, im Rahmen eines Fachbuches über Pferdezucht, meine Erfahrungen mit Abe und LOA zu verarbeiten und nähre meine Hoffnung, dass es Menschen geben wird, die sich das für sie Wichtige herauslesen, um etwas zum Positiven zu verändern.

Ganz liebe Grüsse und Entschuldigung für die Zusammenhangslosigkeit meines Posts mit denen meiner Vorschreiber - aber "Heilberufe" brachte eine Saite zum Klingen, deren Resonanz in mir ich nun gerade gerne loswerden wollte

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Re: Heilberufe..

Beitragvon LillyB » 14. Mai 2010, 19:50

Hallo Sabine,

erstmal herzlich willkommen, auch an Perceval :loveshower: Du hast das mit den Spiegeln ganz toll erklärt. Doch ich glaube nicht, dass wir deshalb die Tiere bedauern sollten, sondern sie einfach wertschätzen. Meine Vögel machen das auch. Ich kann sogar wie ein Barometer meine Gefühle dort ablesen. Gottseidank - meist benehmen sie sich wie die reinsten Clowns :clown: Sobald ich entspanne, sind sie einfach so wundervoll, kaum zu beschreiben, eine einzige Freude.

Abraham lehren genau aus diesem Grund (Heilung) möglichst oft im Vortex zu sein. Dann sehe ich die Menschen und die Tiere völlig gesund (und noch mehr). Das ist für mich der einzige Weg, egal in welchem Beruf oder auch was die Freundesauswahl angeht. Dort ist absolute Klarsicht, insbesondere wenn ich mich in die Frequenz Gelassenheit einschalte. Es braucht keine Analyse.

Kennst Du den sogenannten "Hundeflüsterer" Cesar Millan? Er wurde öfter im Amerikanischen ABE Forum erwähnt und als sehr Abish beschrieben. Ich habe mir darauf hin ein paar Videos auf Youtube angesehen. Das könnte für Dich und Deinen Beruf (und andere) interessant sein. Er lebt mit einem ganzen Hunderudel und behandelt hauptsächlich schwierige Hunde. Er sagt dabei, es geht nur und nur rein um Energie. Alle Tiere können unsere Energie, Schwingungen "sehen" bzw. sie empfangen sie sehr genau. Und das ist was er macht. Er spricht mit ihnen auf genau dieser Ebene. Sie fühlen das. Und reagieren entsprechend.

Damit bist Du ganz bestimmt bzw. mit dem gesamten LOA/ ABE-Gut auf einer sehr sehr schönen Welle, den Tieren zu helfen, ohne den Mensch dabei verändern zu müssen. Du fängst im Innern an. In Deiner Energie.

ALOHA :gvibes:
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sabine » 14. Mai 2010, 20:06

Hallo Lilly,

zum einen ganz lieben Dank für Deinen Willkommensgruss und zum anderen möchte ich Dir auch für Deine Antwort danken, die absolut dem entspricht, wie auch ich es empfinde ... einzig ist das Problem ein Bestehendes, dass wenn die Tiere die Hilfe empfangen, sie doch so lange ihrer Aufgabe als Spiegel ihrer Menschen wahrnehmen und wieder erkranken, bis auch der Mensch die Veränderung in sich manifestiert, die Heilung bringt.

... und natürlich hast Du zwar Recht mit Deinem Einwand, dass die Tiere eigentlich nicht bedauert werden müssten, solange man ihren Einsatz für uns, ihre Menschen wertschätzt, aber trotzdem tut es mir natürlich leid, wenn sich ein Tier zur Verfügung stellt, weil ich einen Spiegel brauche, um zu erkennen, dass in mir die Sorge meine Freude überlagert.

Von Cesar Millan habe ich schon gehört, mich aber mit seinen Ideen noch nicht so weit auseinandergesetzt, um nun für mich entscheiden zu können, ob ich in ihnen auch meine Wahrheit finde - ich werde mich aber nach Deinem Hinweis mal damit beschäftigen, denn offen bin ich ja immer für alles, solange es zu meinem und der Tiere Wohl ist ;-)

Liebe Grüsse
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Re: Heilberufe..

Beitragvon LillyB » 14. Mai 2010, 20:13

Hallo nochmal liebe Sabine,

die Tiere sind ja nicht blöd, sie machen es nicht aus Aufopferung. Im Gegensatz zum Mensch sind sie fast immer im Vortex - Empfangsmodus. Wir mehr in der 1. Stufe, des Wünschens. Daraus können wir sehr viel lernen. Ich glaube, hier existiert auch ein Workshop darüber. Wir brauchen sie nicht zu bedauern. Und wenn ich mich sorge, bin ich nicht in meiner Energie. Wenn ich nicht in meiner Energie bin, kann ich nicht helfen. Ich kann einem Tier Wahrlich nur auf Energieebene begegnen. Das ist ihre Sprache, wir sagen dazu "Instinkt". Das Tier erfreut sich unserer Präsenz.

ALOHA, eigentlich ist das Ganze wie überhaupt immer eine Energiefrage.
Lilly

P.S.: Ja die Kurzvideos auf Youtube geben Aufschluss, das Interessanteste ist dabei immer, wie er sich selbst (auch besonders aggressiven) Hunden nähert. Ach und noch vergessen. Wenn ich das Gefühl habe, meinen Vögeln fehlt etwas, bitte ich um innere Eingebung. Das hat immer funktioniert.
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sunflower » 14. Mai 2010, 23:28

:) Dazu fällt mir die Geschichte einer Kollegin ein ,die erzählte sie hatte von einer Frau den Papagei in Behandlung ,der Vogel verlor die Federn und war auch sonst nicht fit wie sonst . Also hatte sie der Frau bestimmte Kügelchen gegeben und gesagt sie solle mit Orange bestrahlen .Nach ca 3 wochen bekam sie einen Anruf ,dem Vogel ginge es besser .Und ihr selber habe es auch gut getan . NAch dem die Kollegin etwas irritiert fragte kam raus die Dame hatte selber die Medis genommen und sich selber bestrahlt . :kgrhl:

Und es hat funktioniert :tja:
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Re: Heilberufe..

Beitragvon lawofattraction » 15. Mai 2010, 06:12




Guten Morgen Ihr Lieben,

hier habe ich einen Workshop übersetzt, der viele der aufgeworfenen Fragen aus abrahamscher Sicht beantwortet. Ich bin ja sozusagen ein Abraham-Junkie und höre mir fast alle Workshops und Cruises an. Als Tier- und da speziell Hundeliebhaberin spitze ich natürlich immer die Ohren, wenn es um unsere vierbeinigen "kleinen Brüder" geht - ich glaube, der Heilige Franz von Assisi hat diesen Ausdruck geprägt, bin mir da aber nicht sicher.

Und da gibt es eine Menge Nachdenkenswertes bei Abraham. Tiere sind fast immer angebunden und viel weniger von Emotionen gebeutelt als Menschen. Auch unsere Haustiere - wenn wir sie lassen und ihre Freiheit nicht zu sehr einschränken. Nicht domestizierte Tiere zB reagieren auf menschliche Anwesenheit durch Weglaufen nicht deshalb, weil sie Angst haben, sondern weil sie die niedrige Schwingung der Menschen nicht ertragen können. Ich habe Abraham sagen hören, dass es angeblich ausgestorbene Tierarten gibt, die durchaus existieren, aber aus genau dem erwähnten Grund den Kontakt mit den Menschen vermeiden, sich niemals zeigen und daher als ausgestorben gelten.

Wie Lilly schon sagte, sind Tiere meist im Vortex. Auch unsere Haustiere, obwohl die bereits sehr geprägt sind durch unser eigenes Verhalten. Was wohl für jeden Tierhalter etwas schwer zu schlucken ist, ist die Tatsache, dass wohl alle Tiere die Freiheit vorziehen würden, hätten sie die Wahl. Tiere sind grundsätzlich viel weniger an den Menschen gebunden als umgekehrt.

Bei den domestizierten Tieren scheint es so zu sein, dass Tiere durch Beobachten das Verhalten der Menschen nachahmen und sich beeinflussen lassen durch unser Verhalten. Viele Menschen projizieren auch ihre eigenen Emotionen auf die Tiere, und manchmal übernehmen die Tiere die Aufgabe, den Menschen dadurch zu helfen, dass sie ihre Emotionen übernehmen und auch krank werden. Oft sind die Tierhalter erst dann bereit, selbst Änderungen vorzunehmen, wenn sie merken, dass ihr Tier durch sie beeinflusst wurde, nicht aber aus Eigenliebe und Antrieb, selbst heil zu werden. Insofern nimmt das Tier auf sich, als Katalysator zur Heilung des Menschen beizutragen.

Grundsätzlich der wichtigste Punkt scheint mir aber der Unterschied, dass Menschen meist Angst vor dem Tod haben, die Tiere aber nicht. Und daher haben Tiere auch keine Angst vor Krankheit, da sie wissen, dass sie Pure Positive Energie, reine positive Energie sind und es nur ewiges Leben gibt. Tiere empfinden Krankheit als Teil ihrer Existenz, wenn sie auftaucht, und sicherlich nehmen sie nicht wie wir den "Kampf" gegen die Krankheiten auf, die sie irgendwann befallen. Sie gehen mit dem Vorgang des Werdens und Vergehens ohne Angst und ohne Widerstand um und wissen, dass es ein natürlicher Kreislauf ihrer ewigen Existenz ist.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sabine » 15. Mai 2010, 09:21

Guten Morgen Ihr Lieben,

auch hier wieder absolute Übereinstimmung mit den Worten meiner Vorschreiber/innen im Bezug auf das was ich für mich als wahr erfahren habe, denn tatsächlich "renaturalisieren" sich Tiere sehr schnell, was wir merkten, als wir unsere Pferde für acht Monate auf einem für sie idealen Grundstück hielten, das sowohl einen Wald zum Schutz vor Witterung, Senken und Hügel als Windschutz, einen Bach als Trinkwasserspender, sowie Gras in anmoorigem und in trockenem Gebiet bot - also immer genügend Futter spendete.

Einzig dass wir zweimal täglich Hafer und Mineralien zufütterten und über den Winter stets alle drei Tage einen großen Rundballen Heu auf das Grundstück brachten.

... ich dachte wirklich, dass mich meine Pferde lieben, denn die meisten von ihnen sind ja bei uns geboren und ich habe ihnen auf die Welt geholfen, aber wir merkten, dass sie lernten nicht mehr uns, sondern nur noch sich selbst, dem Verband der Sicherheit in der Herde zu vertrauen.

Fredy Knie sen., den ich sehr schätzte und dessen Grundsätze ich zu meinen zu machen versuche sagte einmal, dass wir dem Tier die Freude seiner Freiheit nahmen und es unsere Pflicht ist, sie ihm durch unser Miteinander zu ersetzen.

Ich finde, das trifft es so ziemlich genau und eigentlich widerspricht es dem "Erziehungssystem" von Dominanz und Submission, welche ja im Allgemeinen so auch umgesetzt wird: einer ist Knecht, einer ist Herr und es gibt keine Freundschaft oder Austausch.

Nun weiß ich auch, dass manch einer mit meinem Glauben an Gott vielleicht ein bisschen Sorge hat, ich wäre bigottisch, wobei ich Gott auch problemlos durch den Begriff des Universums ersetzen kann, ohne mich dabei vor Entsetzen zu schütteln ;-)

... aber meine Überzeugung - und wie auch immer ist es lediglich meine Wahrheit, die keinen Anspruch auf eine allgemeingültige Wahrheit erhebt - ist es, dass die Urzelle sich teilte und die Teile Seele nannte, um sie in Körperkleider gehüllt in die materielle Welt zu schicken, damit sie ihm Erfahrung bringen.

Somit könnte man vielleicht die Seele als "Schatzkästchen" bezeichnen, in welches die Schmuckstücke in Form von Erfahrungen hineingegeben werden und da ich davon ausgehe, dass eben diese Urzelle, die ich vielleicht Gott nennen darf, kein Interesse an leidvoller Erfahrung hat, sondern sich durch unsere freudvollen Erfahrungen "nährt", gehören Krankheit und Schmerz ganz sicher auch nicht zu den "Schmuckstücken", die der Himmlische bei Rücknahme des Seelenkästchens finden möchte.

Ich bin vollkommen bei Euch in dem Gedanken, dass die Tiere sich im sogenannten Vortex befinden, denn sie sind im Gegensatz zum Menschen nicht "evolutionsresistent" und werden schon bei ihrer Geburt von der Freude gelenkt und nicht vom Mitleid beflügelt ;-) - sie streben also stets nach dem Bestmöglichen und erwarten nicht das Leid, aber trotzdem sind sie leidensfähig und wenn sie uns spiegeln, nehmen sie Leid auf.

Auch wenn der Tod für sie nicht das Ende bedeutet, empfinden sie Schmerzen bei Krankheit.

... ich habe viele Tiere leiden sehen und habe sie bis zur Tür in die Geistwelt begleiten müssen oder dürfen und ich bin auch ganz sicher, dass der Tod für sie die Chance ist, ihr altes Körperkleid abzustreifen und sich von der Erdenschwere zu lösen, aber ich habe mein Bild vom "Himmel" in dem die Aufgabe ruht, nicht aufrechterhalten können, nachdem ich erfuhr, dass im Hier und im Dort nach der Vollkommenheit gestrebt wird und nur wenn Freude (Geist), Liebe (Körper) und Vertrauen (Seele) zu einer Ganzheit verschmelzen können, die Entwicklung abgeschlossen sein kann.

Daraus erklärt sich für mich die Reinkarnation.

Nun gehöre ich vermutlich zu denjenigen, die das Thema Liebe zur Aufgabe bekamen und sie mit der Freude und dem Vertrauen verbinden sollen - da aber der Gegenpol der Liebe das Leid ist, begleitet mich an Tagen, an denen ich die Freude nicht zu finden vermag, die Sorge und ich fürchte dabei nichts mehr, als dass meine Tiere krank werden könnten (ich bin darin quasi Weltmeister und kann innerhalb von drei Minuten einem Pferd eine Kolik "ankucken", weil "Kennen schafft Begegnung" und ich kenne die Symptome und begegne ihnen folglich auch).

Um also nach meinem Exkurs auf das Thema Heilberuf zurückzukommen, lade ich mich bei der Behandlung von Tieren mit der negativen Krankheitsschwingung auf und schaffe es dann nicht immer, mich selbst zu heilen, indem ich Freude in meine Gedanken lenke, bevor ich zu meinen Tieren gehe - damit trage ich Krankheit in meinen Stall und auch wenn meine wunderbaren Seelenbegleiter in den Tierkörpern inzwischen nur noch kurze Zeichen senden, also ein Symptom zeigen, das recht schnell wieder verschwindet, wenn ich in meinen Vertrauensmodus zurückfinde, indem ich sicher sein kann, dass Gott mit seiner Energie alles heilt, wenn ich es zulasse und nicht durch meine Ängste blockiere, möchte ich nicht, dass sie durch mein "Versagen" Schmerzen bekommen.

Natürlich nehmen sie sie freiwillig an und natürlich haben sie ein anderes Empfinden als wir Menschen, aber ich "spreche" mit meinen Tieren und erhalte von ihnen Gefühle, wie zum Beispiel bei einer Stute, die nicht frass und sich hinlegte und die mir alle Anzeichen von Fieber sandte, sodass ich ihre Körpertemperatur mass und feststellte, dass sie fieberte ... sie fühlte sich ganz sicher nicht wohl und freudvoll dabei, denn die von ihr bei mir ankommenden Energien brachten mir Unwohlsein.

Mir ist durchaus schon bewusst, dass es nie Täter und Opfer gibt, sondern immer nur zwei Pole auf einer Spirale und dass mich die Tiere nicht nur fanden, um mir zu helfen, sondern sie auch wissen, dass ich zu ihrer Vollkommenheit beitragen könnte, wenn ich meine Aufgabe annehme und löse, aber wenn das immer so einfach wäre, dann könnten wir uns auch jederzeit aus der Materie befreien und durch die Tür in die Geistwelt spazieren, aber wir sind wohl alle hier, um zu lernen und nach der Vollkommenheit zu streben.

Doch ich vertraue da auch ganz auf Abrahams Aussage, dass wir uns diese Zeit aussuchten, weil sich in ihr so viel bewegt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein erfüllungsreiches Wochenende
Sabine

Ich bemühe mich (schlecht - ich weiß, denn Mühe ist der falsche Antrieb) darum sie nicht als Spiegel zu benutzen
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Re: Heilberufe..

Beitragvon LillyB » 15. Mai 2010, 09:37

Sabine hat geschrieben: jederzeit aus der Materie befreien und durch die Tür in die Geistwelt spazieren, aber wir sind wohl alle hier, um zu lernen und nach der Vollkommenheit zu streben.

Ich bemühe mich (schlecht - ich weiß, denn Mühe ist der falsche Antrieb) darum sie nicht als Spiegel zu benutzen


Hallo Sabine,

mich berührt das was Du schreibst und zwar die ganzen versteckten Zeichen in Deinem Text. Das sind die Anzeichen für mich, dass Du schon da bist, wo Du hin willst und lediglich einen kleinen Schritt vollziehen brauchst. Nämlich zum Vertrauen in DIR. Jede und jede Beziehung zeigt (spiegelt) die Beziehung zwischen dir und DIR. Darum nochmal die Empfehlung sich mit dem Vortex oder der deutsche Ausgabe "Law of Attraction - Liebe" zu beschäftigen.

Im Zustand Vortex spaziere ich nämlich tatsächlich, deshalb o.g. Zitat, zwischen der geistigen und der materiellen Welt. Ich kann beide "sehen". Ich bin in höchster Form mit meiner sogenannten "Intuition" verbunden und dann ist die Kommunikation zwischen Mensch und Tier vollkommen. Sie muss nicht (erst) werden oder sich entwickeln. Das volle Potenzial ist bereits vorhanden, das sagen Abraham wieder und wieder. Und so ist es.

Und dann lerne ich mit meiner Energie / Schwingungen zu balancieren, so dass ich mich mehr und mehr bei mir befinde und nicht bei irgendwelchen Sorgen oder Beobachten der Sorgen anderer.

Alles Liebe und ich bin mal gespannt, wie sich das bei Dir weiter heraus-kristallisiert :lieb:
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sabine » 15. Mai 2010, 10:22

Liebe Lilly,

wow ... ja Du hast mein Problem gefunden.

Es ist momentan genau das Thema unserer morgendlichen gespräche mit Henoch und es war der Grund, warum ich mich vor drei jahren mit LOA und Abraham zu beschäftigen begann.

Allerdings las ich damals die Bücher und legte sie danach erst mal wieder zur Seite.

Nun habe ich vor ca. drei Monaten mit jemandem Kontakt gehabt, bei dem es darum ging, dass die junge Frau ihr Pferd erlösen wollte, das sechs Monate zuvor einen Unfall hatte.

Ich fühlte aber, dass das Pferd nicht sterben müsste, dass es geheilt werden könnte, aber ich wusste gleichzeitig auch, dass es dazu aus dem Einzugsbereich seiner Besitzerin treten müsste - was sie natürlich verständlicherweise ablehnte.

Ich empfahl ihr also Bücher, um sich sich mit LOA und Abraham zu beschäftigen ... und schon lagen genau die Bücher wieder auf meinem Schreibtisch.

Vor einer Woche räumte ich sie wieder einmal auf ... keine Zeit zum Lesen ;-)

... und dann finde ich in unserem Gästebuch einen Eintrag von einer "LOA" :danke: mit dem Verweis auf das Abrahamforum ... so und nun sage mir mal jemand, dass da nicht einer ist, der mir Zeichen schickt, damit ich die Bücher nicht nur lese, sondern auch lebe.

Manchmal braucht es eben viele Schubse ;-)
:danke: für Deinen

Ganz liebe Grüsse
Sabine
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Liebeszauber » 15. Mai 2010, 14:43

Liebe Sabine,

wie Lilly B möchte ich dir für deine uneingeschränkte Offenheit danken.
Deine Worte lassen etwas in mir anklingen, das einen leisen Segen wachruft und mich auf wundersame Weise tröstet.

Nun gehöre ich vermutlich zu denjenigen, die das Thema Liebe zur Aufgabe bekamen und sie mit der Freude und dem Vertrauen verbinden sollen - da aber der Gegenpol der Liebe das Leid ist, begleitet mich an Tagen, an denen ich die Freude nicht zu finden vermag, die Sorge und ich fürchte dabei nichts mehr, als dass meine Tiere krank werden könnten (ich bin darin quasi Weltmeister und kann innerhalb von drei Minuten einem Pferd eine Kolik "ankucken", weil "Kennen schafft Begegnung" und ich kenne die Symptome und begegne ihnen folglich auch).

Um also nach meinem Exkurs auf das Thema Heilberuf zurückzukommen, lade ich mich bei der Behandlung von Tieren mit der negativen Krankheitsschwingung auf und schaffe es dann nicht immer, mich selbst zu heilen, indem ich Freude in meine Gedanken lenke, bevor ich zu meinen Tieren gehe - damit trage ich Krankheit in meinen Stall


Mir klopfte das Herz ein bissl mehr als sonst, als ich dies las.
Weißt du, mein über alles geliebter Papi hat als Tierarzt praktiziert. Ich wuchs ja mit den Pferden auf, er war ein so glücklicher Pferdeliebhaber, und wir hatten zeitweise 20 Pferde im Stall hinter unserem Wohnhaus.
(Manchmal kamen des nachts Pferde in den Stall, die die Transporte quer durch die Republik unter den jämmerlichsten Bedingungen wirklich nicht gut überstanden hatten..und denen er eine gewisse Lebensuntüchtigkeit zu bescheinigen hatte. Da er immer mit dem Herzen schaute, war er der Auffassung, dass dem noch längst nicht so sei und pflegte sie bei uns gesund...es waren prächtige Tiere, die noch lange bei uns blieben. )
Ich war auch im Dressursport unterwegs und eines Tages sagte so ein etwas muffeliger Ausbilder, .." ja, ja, der Schuster hat immer die schlechtesten Leisten". Er meinte damit mein Lieblingspferd damals, welches zur Zeit der Ausbildung bei ihm hustete. Ich weiß noch, wie mir dieser Satz richtig ins Herz stach. Ich war so wütend auf ihn , ich hätte ihn über die Hecke fegen können.
Wusste er, was er da für einen Unsinn erzählte? :rleye:

Er meinte also, dass mein Paps, als Tierarzt unterwegs, seine Pferde immer hätte 1A in Schuss halten müssen. Und wie oft habe ich mitbekommen, dass er mitten in der Nacht in den eigenen Stall eilte, um seinen geliebten Tieren Verbände anzulegen, sie vor der Darmverschlingung zu bewahren oder ähnliches, nur damit es ihnen besser ging.
Weißt du, ich habe immer wieder damit gehadert, mit den Worten von diesem Herrn und der auftretenden Krankheiten unserer Pferde. Wo mein Vater es ja nun wirklich für alle hätte richten müssen. Und es hat eben nicht immer geklappt..mein bezaubernder Vollblüter, den ich später zu meinem Liebling erkoren hatte, litt auch unter diesem Husten, manchmal ging und ging er nicht fort.
Dies machte mich immer traurig, und ich war unsicher... ist dein Vater etwa kein guter Heiler?
Ich begriff es nicht..

Heute wird mir klar, dass auch er in unzähligen Ställen zwischen Kühen und all den anderen Wesen -groß und klein- herumsprang, und so manches Mal nach Hause kam- mit den Erlebnissen angefüllt, die ihn bewegten . Er war launisch, manches Mal, und nicht immer war zu verstehen, warum nun schon wieder.

Doch ich weiss, dass er einfach helfen wollte, er hatte so ein fröhliches, von Grund auf ehrliches Herz - und es doch nicht immer gelang. Das hat ihn wohl auch beschämt oder zumindest nicht befriedigt, wie ich jetzt beginne, zu verstehen. * Ich würde gern heute mit ihm drüber sprechen!
Nun, ich mache es auch so , wenn er nicht mehr mir gegenübersitzt :genau:, vor drei Jahren ist er gegangen.*
Ich lobe oft seine unverbrüchliche Art, mit der er den Tieren damals gedient hat. :herzhpf:

Wir können nicht zu den Tieren gehen, ohne uns selber gereinigt zu haben, unsere Schwingung geklärt zu haben,
es funktioniert nicht anders.
Erst in den Vortex - -- und dann zu den Tieren ( besonders wenn man mit ihnen arbeitet).

Und noch zu Besitzer und Tier: Ich meine, du kannst darauf vertrauen, dass deine Schwingung für das Tier entscheidend ist, wenn du zu ihm gerufen wirst. Das Tier heilt in der Begegnung mit dir und deiner hohen Schwingung . Da seid ihr kompatibel. Und was den Mensch angeht.. ich würde auch hier vertrauen, dass diese Verbindung, die du bewusst geschaffen hast, auch auf den Mensch übergeht. Vielleicht nicht über Nacht.. :gvibes: , aber er spürt eine Veränderung , allein über sein geliebtes Wesen.
Es ist nie umsonst, auf diese Weise den Tieren Gutes zu tun, Energie geht nicht verloren.

Danke für dein (Hier-) Sein, liebe Sabine,
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Sabine » 15. Mai 2010, 15:27

Liebe Liebeszauberin,

Dein Vater muss ein wirklich wunderbarer Mensch gewesen sein und ich glaube, ja - ich hätte ihn wohl gerne kennen gelernt.

Ich weiß, dass all das Leid und vor allem - bitte verzeih, denn es ist eigentlich zu pauschal, um richtig zu sein, drängt aber trotzdem danach geschrieben zu werden - die Dummheit und Ignoranz vieler Menschen, die sich Tiere halten, vielen Tierärzten sehr zu schaffen machen und ich kannte einen, der anfing zu trinken und irgendwann den Beruf an den Nagel hängte.

Natürlich stimme ich Dir zu ... sich all des Ballastes zu entledigen, bevor ich zu meinen Tieren gehe, wäre wichtig und richtig gewesen, aber irgendwann, da war mein Seelenschatzkästchen so voll von traurigen Erfahrungen, dass ich es leeren musste und dafür sorgen, dass nichts mehr hineinkommt, was ich vermeiden könnte, denn Kennen schafft Begegnung und nachdem ich irgendwann einmal eines meiner Pferde putzte und dabei einen "Knubbel" fand, von dem ich sicher war, dass es sich nur um ein equines Sarkoid handeln könnte, wie ich gerade eines behandelt hatte, fand ich es an der Zeit, keine fremden Tiere mehr zu behandeln, denn der Knubbel ließ sich mit dem Striegel entfernen ... es war nur Schmutz.

Das Problem ist dabei ja auch, dass jede Fortbildung, jeder Kurs über Homöopathie oder Schüssler Salze oder Phytotherapie mir wieder neue Krankheitsbilder zeigte - in Verbundung mit dem Heilmittel zwar, aber schon waren die Symptome in meinem Kopf und von dort auf meinen Tieren.

... es war offensichtlich nicht meine Berufung und ich bin dankbar, dass ich das erkennen durfte ... und ich bin dankbar, dass ich Deinen Beitrag lesen durfte, weil er mich in der Richtigkeit meines Entscheides bestärkt.

:danke:
und liebe Grüsse
Sabine
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Re: Heilberufe..

Beitragvon Liebeszauber » 15. Mai 2010, 20:24

Danke, liebe Sabine,
es freut ihn wirklich sehr, das zu hören.

Liebeszauber-in

PS: Und ich bin glücklich, all die Dinge der Vergangenheit nach und nach neu sehen zu lernen,
dies gibt mir sehr viel. Danke nochmals für deine Bereitschaft, über deine Erfahrungen mit den / deinen
Tieren so offen zu sprechen. :uns:
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