Handeln und Widerstand II

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Handeln und Widerstand II

Beitragvon zimtstern » 14. Okt 2011, 21:03

Hallo ihr Lieben,

im Frühjahr hatte ich schon mal einen Thread zu diesem Thema eröffnet, und es sind auch viele anregende Beiträge dazu entstanden. (Wer noch mal hineinschauen mag, hier der Link ).

Aber es fühlte sich für mich nicht so gut an weiter im alten Thread zu schreiben, weshalb ich lieber neustarte, und ich möchte ein weiteres Thema hinzufügen und zwar "Handeln und Denken im Widerspruch".

Also zum einen Handlungen bei denen es einem nicht so leicht fällt sie einfach sein zu lassen und die zu starkem Widerstand in einem führen, und zum anderen,
Handlungen die eigentlich ein Widerspruch zu dem was man denkt und wünscht sind.

In letzter Zeit habe ich mir beinahe den Kopf darüber zerbrochen was mich innerlich zurückhält, ich habe vermutet dass es sich dabei vermutlich um versteckte/unbewußte Überzeugungen und Glaubenssätze handelt, aber diese aufzudecken gestaltete sich auch sehr schwierig und mein Wohlgefühl schwand von Tag zu Tag...

Dann bekam ich starke Zahnschmerzen und der Gedanke vielleicht zum Zahnarzt zu müssen führte bei mir zu großem Widerstand.

Frustriert stellte ich fest "Immer geschieht mir irgendetwas (in diesem Fall Zahnschmerzen) das mich dann dazu zwingt etwas zu tun, was ich gar nicht tun will"...

und weiter stellte ich fest "wenn ich endlich nicht mehr ständig Dinge tun müßte, die ich gar nicht tun will, dann könnte ich endlich anfangen mein Leben wirklich nach meinen Vorstellungen zu gestalten".

(Was schonmal zwei bisher unbewußte Gedankenmuster aufdeckte, dies war mir aber in diesem Moment nicht so richtig bewußt).

Nun kam ich zu der Schlussfolgerung, dass ich einfach nichts tun darf, was ich nicht tun will.

Aber dies stellte sich bei den meisten Dingen recht schwierig dar, besonders bei Dingen desse nicht-tun dazu führt dass man den Gedanken an die möglicherweise negativen Konsequenzen nicht loswird.

Mir kam es vor wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. :clown: Gleichzeitig wußte ich auch, dass dieses "üble Gefühl" das ich jetzt beim tun oder nicht tun hatte, auch seine Konsequenzen haben würde... super :roll: .


Bis ich eines Abends im Bett lag und mir plötzlich der Gedanke kam "Weißt du was? Du wirst einfach zum Zahnarzt gehen".
Der Gedanke führte bei mir zu einem regelrechten Hochgefühl, und es sprudelte weitere Gedanken.
"Ich gehe dort einfach mit den besten Absichten/Gedanken hin, die ich mir dazu vorstellen kann.",
"Wenn es mir gut geht und ich meine Energie halte, dann bin ich immun gegen diese Gedankenformen".
Ich war so erleichtert.

Ich schlief zufrieden ein und wachte am nächsten Morgen zum ersten mal seit einer ganzen Weile ohne Zahnschmerzen auf.

(Zum Zahnarzt bin ich trotzdem gegangen, denn mir fiel plötzlich ein, dass ich eine Prämie ausgezahlt bekomme, wenn ich alle Vorsorgeuntersuchungen wahrnehme. :gvibes: )

Jedenfalls ist mir dadurch zum ersten mal so richtig bewußt geworden (theoretisch wußte ich es schon vorher), dass es nicht in erster Linie um das geht was wir tun, sondern um das was wir dazu denken.

Es geht darum dass wir uns wohlfühlen, und das erreichen wir nicht in dem wir dieses Wohlgefühl von etwas abhängig machen. Weder vom vorhandensein noch von der Abwesenheit einer Sache.

Und wir haben nochdazu die Möglichkeit mit unseren Gedanken (Absichten) zu beeinflusse wie etwas sein und ablaufen wird.
Und meist stellt sich dann schon heraus dass der Widerstand gegen eine Sache/Handlung/Vorhaben daher kam, dass wir uns ohnmächtig fühlten, mit einer bestimmten unveränderlichen Vorstellung des Ablaufs und des Ausgangs.
Aber wenn wir uns wieder bewußt machen dass Ablauf und Ausgang durch unsere Gedanken/Absichten dazu gestaltet werden, schwindet der Widerstand meist.

Denn es ging nur um unsere Kontrolle, unsere "Macht, die wir glaubten nicht zu haben, was (weil es im Widerspruch zu unserem Sein steht) natürlich zu schlechten Gefühlen geführt hat.

Der Widerstand in uns lässt uns spüren dass da etwas nicht stimmt,

(Abraham, Workshop 116:)


"Ihr seid niemals alleine, Ihr seid niemals ohne die umfangreiche Ressource derer, die Ihr wirklich seid, Ihr könnt Euch davon nicht abtrennen. Es ist nicht möglich. Ihr könnt Euch nicht abtrennen von den Ressourcen der Quelle. Aber Ihr könnt Euch das Gefühl der Verbundenheit mit der Quelle versagen, wenn Ihr eine Schwingung aktiviert, die die Übertragung dieser Energie nicht erlaubt – macht das alles Sinn für Euch?".


Nun dachte ich mir aber, dass ein bestimmtes Handeln und ein bestimmtes Denken ja auch im Widerspruch zueinander stehen kann,
das Gefühl hatte ich ganz besonders beim lesen des Fundsache-Threads (sollte man Fundsachen behalten?), in dem die Meinungen ja sehr auseinander gingen. Ein weiteres Thema war an anderer Stelle auch ob man Produkte aus nicht artgerechter Nutztierhaltung konsumieren dürfe...

Ich glaube Verwirrung kam grade deshalb auf, weil es nach Abraham ja nicht so etwas wie Moral oder grundsätzlich richtiges oder falsches Handeln/Denken gibt.

Aber ich denke es gibt durchaus Situationen in denen das Handeln im Widerspruch zum Denken steht, bzw. besser ausgedrückt, was ich denke und daraufhin tue entspricht nicht meinen Wünschen.

Wenn ich beispielsweise etwas tue das in mir zu Zweifeln oder Gewissensbissen führt, dann kann ich mir nicht einfach schöne Gedanken dazu machen und sagen "ich tue es jetzt einfach trotzdem". (Im Gegensatz zu dem Beispiel oben).

Sehe ich im Supermarkt in der Gefriertheke eines dieser Super-Schnäppchen Angebote für bspw. Geflügel,
und denke ich mir "für diesen Preis..das kann eigentlich gar nicht mit rechten Dingen zugehen"... und im zweiten Moment "...aber der Preis ist so verlockend... vielleicht gehört dieser Herstellerbetrieb ja gar nicht zu den...",
dann belüge ich mich doch im Prinzip selbst.

Was ich will ist doch kein "zurechtgeredetes" billiges Angebot,
was ich mir eigentlich wünsche ist doch etwas hinter dem ich voll und ganz stehen kann, etwas das mir gute Gefühle bereitet.
Und auf diese Absicht sollte ich mich konzentrieren um meinen Anziehungspunkt zu korrigieren.

Hier würde es also darum gehen auf mein Gefühl zu achten, zu wissen was ich wirklich will und mich dementsprechend ausrichten.

(Es geht nicht darum zu sagen dass man bestimmte Dinge auf keinen Fall tun sollte (wie zB. bestimmte Produkte nicht zu kaufen) - das wäre überhaupt nicht im Sinne Abrahams, denn wir haben ja alle ganz unterschiedliche Absichten und entsprechende Gefühle, die in ganz unterschiedliche Richtungen führen können).

Hmm, ich beende das hier dann erst mal,

ganz lieben Gruß,

Zimtstern
:lieb:
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Optimistin » 15. Okt 2011, 07:34

Guten Morgen!

ich finde das Tageszitat von gestern passt dazu richtig gut:

Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit abzieht von den Dingen, die Euch nicht gefallen und sie auf das richtet, was Euch sehr wohl gefällt, so werden diese angenehmen Dinge sich vermehren und die nicht angenehmen weniger. Bis dann schliesslich die unangenehmen Dinge nicht mehr Teil Eurer Erfahrung sein werden, da Ihr ihren Anziehungsfaktor aus Eurer Schwingung entfernt habt. Was Ihr denkt und was Ihr bekommt ist immer ein Match.

liebe Zimtstern,
viele dieser Gedanken hatte ich auch in der letzten Zeit und dann kam ich auch an diese Punkt:
Bis ich eines Abends im Bett lag und mir plötzlich der Gedanke kam "Weißt du was? Du wirst einfach zum Zahnarzt gehen".
Der Gedanke führte bei mir zu einem regelrechten Hochgefühl, und es sprudelte weitere Gedanken.
"Ich gehe dort einfach mit den besten Absichten/Gedanken hin, die ich mir dazu vorstellen kann.",
"Wenn es mir gut geht und ich meine Energie halte, dann bin ich immun gegen diese Gedankenformen".
Ich war so erleichtert.

Ja, das hat sich super angefühlt, es sind nicht die Dinge und Sachen die wir machen (müssen), es ist unsere Einstellung dazu :five:

liebe Grüße und ein schönes We
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon MyWay » 15. Okt 2011, 07:42

Liebe Zimtstern,

ich denke, hier geht es um den Unterschied zwischen Ausrichtung und sich etwas schön zu lügen.

Ich war kürzlich mit einem ähnlichen Thema beschäftigt. Es ging um Papierkram der zu erledigen war und der mir echt auf den Nerv ging. Diesen Papierkram musste ich aber erledigen, um bestimmte Gelder zu bekommen. Da kam mir auf einmal der Gedanke „Hey, wenn alles was ich tun muss um Geld zu erhalten dieser nervige Papierkram ist… mensch, dann erledige ich das doch gern“. Und dieser Berg von Formularen ging mit ruckzuck von der Hand, ganz ohne genervt sein. DAS ist Ausrichtung.

Dein Beispiel mit dem Supermarktfleisch fällt für mich unter Schönlügen. Und ich denke, deswegen fühlt es sich für dich zu Recht schräg an. Denn jeder weiß, dass Supermarktfleisch mit Tierleid verbunden ist und noch dazu von erbärmlicher Qualität. Ich würde sagen, richte dich aus auf „Ich möchte gutes Fleisch von gut gehaltenen Tieren zu einem vernünftigen Preis kaufen.“ Dann müsstest du auch auf entsprechende Angebote stoßen. Vielleicht flattert dir ein Prospekt von einem Biomarkt ins Haus oder ähnliches…

Lieben Gruß
MyWay
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon lawofattraction » 16. Okt 2011, 08:38

zimtstern hat geschrieben:Ich glaube Verwirrung kam grade deshalb auf, weil es nach Abraham ja nicht so etwas wie Moral oder grundsätzlich richtiges oder falsches Handeln/Denken gibt.


Hallo Zimtstern,

weisst Du, warum Abraham das immer wieder betonen? Weil wir den freien Willen haben und frei entscheiden können. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht gegen unsere eigene Moral und Ethik verstossen können. Und Dinge tun, die - wie Abraham auch betonen - dergestalt sind, dass unser Inner Being daran keinen Anteil hat. Warum, denkst Du, ist das so?

zimtstern hat geschrieben:und weiter stellte ich fest "wenn ich endlich nicht mehr ständig Dinge tun müßte, die ich gar nicht tun will, dann könnte ich endlich anfangen mein Leben wirklich nach meinen Vorstellungen zu gestalten".


Solches Denken geht schnell in die Opferschiene. Opfer der Umstände, des Zahnschmerzes, des Chefs, der Familie, der anderen. Das ist wert, darüber mal ausführlich nachzudenken. Wer also zwingt Dich zu diesen Handlungen? Wer zwingt Dich denn, zum Zahnarzt zu gehen oder etwas zu tun, von dem Du meinst, es sei jemand anderes Willen?

Solange Du von müssen sprichst, ist Dir noch nicht klar, dass niemand unsere Freiheit einschränken kann. Wir müssen nie nichts. Alles ist freie Wahl.

Zum anderen ist es ganz wichtig zu verstehen, dass wir unser Leben nicht gestalten, indem wir darauf warten, dass sich erst die Umstände verändern "wenn das und das nicht mehr tun muss, dann kann ich mein Leben gestalten", sondern dass wir im Jetzt, in genau diesem Moment, selbst diese Umstände erschaffen können. Das Jetzt ist der Moment des Einflusses auf die Zukunft, das Warten auf veränderte Umstände ist Abgabe der Schöpfermacht.

zimtstern hat geschrieben:Aber ich denke es gibt durchaus Situationen in denen das Handeln im Widerspruch zum Denken steht, bzw. besser ausgedrückt, was ich denke und daraufhin tue entspricht nicht meinen Wünschen.


Sondern wessen? Da ist wieder die Tendenz der Aussenreferenz. Solche Gedanken führen direkt in die Machtlosigkeit.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 16. Okt 2011, 09:29

Loa, tolle antwort!

zimtstern, ich bin in diesen tagen auch damit konfrontiert, dass die arbeit, für die ich verantwortlich bin, im moment aus zeit gründen nicht machbar ist. einerseits liebe ich meine arbeit, anderseits kann ich unter den gegebenen umständen die arbeit so nicht ausführen. also, ich bin bedingungen ausgesetzt, die ich "nicht" erschaffen habe, zumindest nicht bewusst.

und das trieb mich in eine starke erkältung und in die ohnmacht. ich bin oft in der vortex, habe viel spass und kann gut mit den alltagssituationen umgehen, finde immer wieder momente / wunder, die mir ein "wow* gefühl geben. doch dieses mal, ging nichts mehr. konnte nicht in die vortex gehen, abraham meditation nützte nichts, ablenken ging nicht, was nun?

ich realisierte, dass mein konflikt zwischen dem was ich gerne tue und dem was ich tun muss, entstand. dass ich damit nicht klar komme. ich will, es macht mir spass, doch so kann ich nicht, es ist zuviel, sogar mein körper reagiert und ich werde gezwungen.

ich schrieb ein mail an die direktion mit allen punkten, die bis wann erledigt werden müssen. sagte, dass es zuviel für mich wäre und würde um eine lösung bitten. habe also den ball zurückgespielt und mir gesagt, sie sollen. und dann wurde eine entscheidung getroffen, es wird jemand angestellt, die person kommt am montag sich vorstellen und ich kann entscheiden, ob ich sie als assistentin haben möchte. nicht das gelbe vom ei, muss ja noch ausgebildet werden, doch wenn alle helfen, ist es eine lösung.

es ist eine illusion zu glauben, es würde dir besser gehen .. wenn... das wenn ist eine wunschvorstellung und eine eigentliche flucht vor sich selber. es gibt in unserem 3d leben pflichten, die frage ist, wie gehe ich damit um, wie komme ich damit klar, so dass es mir trotzt den pflichten gut geht. manchmal muss man riegel stossen, manchmal seinen bezug ändern dh die leichtigkeit reinbringen.

lieben gruss
amadea
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon zimtstern » 16. Okt 2011, 18:11

Hallo Loa,

Loa hat geschrieben:
Zimtstern hat geschrieben:Ich glaube Verwirrung kam grade deshalb auf, weil es nach Abraham ja nicht so etwas wie Moral oder grundsätzlich richtiges oder falsches Handeln/Denken gibt.

Weisst Du, warum Abraham das immer wieder betonen? Weil wir den freien Willen haben und frei entscheiden können. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht gegen unsere eigene Moral und Ethik verstossen können. Und Dinge tun, die - wie Abraham auch betonen - dergestalt sind, dass unser Inner Being daran keinen Anteil hat. Warum, denkst Du, ist das so?


Interessant, darüber habe ich mir so genau noch gar keine Gedanken gemacht. Für mich ging es immer nur um den Punkt dass es in der Abraham-Lehre keine allgemeingültige Morallehre gibt.
Deshalb dachte ich eine Zeit lang sogar ich müßte alle meine moralischen Vorstellungen über Bord werfen, mich von ihnen befreien.

Aber wenn ich genauer überlege... Wie sind meine moralischen Überzeugungen überhaupt entstanden?
Ursprünglich habe ich die meisten Überzeugungen von meinem Umfeld, insbesondere meinem Elternhaus, übernommen,
aber wie das mit übernommenen, ungeprüften, Überzeugungen so ist, entstand durch manche ein Konflikt mit meinen Wünschen und sie fühlten sich einfach nicht gut an.
Jetzt würde ich das natürlich so interpretieren, dass das ungute Gefühl ein Hinweis meines Inner Beings war, dass das was ich vertrete bzw. denke nicht mit meinen Absichten übereinstimmt.

Meine heutigen moralischen Vorstellungen entsprechen meinen Vorstellungen von einer Welt in der ich gerne leben würde.
zB. Vorstellungen vom Umgang mit Lebenwesen und der Umwelt.

Ich denke es geht dabei in erster Linie um einen selbst,
denn ich kann andere Menschen nicht dazu zwingen meinen Vorstellungen zu folgen. Auch weiß ich nicht welche Absichten ein anderer hat, so muß ich eingstehen dass meine moralischen Überzeugungen nur für mich Gültigkeit haben, auch wenn sie mir noch so logisch, sinnvoll etc. erscheinen.

Gegen meine eigenen moralischen Überzeugungen zu handeln würde also bedeuten meinen Wünschen zu widersprechen.
Aber.. ich denke da ist noch ein weiterer Punkt...
Beispielsweise könnte ich bei einem Spaziergang aus einer Laune heraus meinen Abfall in die Büsche schmeißen, das würde höchstwahrscheinlich zu einem sehr ungutem Gefühl führen, aber ich könnte versuchen mir das so zurecht zu reden, dass das "bisschen Müll" ja nicht so schlimm ist.

Nun hast du, Loa, in einem anderen Thread (über die Fundsache) geschrieben:

"Also entweder fühlt sich was gut an - und zwar ohne untermauernde gewissensberuhigende Phantasien - oder nicht. Übrigens - die Schwingung, etwas zu nehmen, was einem nicht gehört, ist ebenfalls präsent.

Schon mal daran gedacht, was das LoA Euch dann auch beschert? Selbst bei "gutem Gewissen" - die Schwingung, etwas zu nehmen, was jemand anderem gehört, ist ja existent. Dann viel Spass - Gleiches zieht auch da Gleiches an."


Übertragen auf mein Beispiel würde das bedeuten dass dann eine rücksichtslose, wenig wertschätzende Schwingung präsent wäre, ich bräuchte mich nicht wundern wenn mir dann auch solches Verhalten/Denken (immer wieder) begegnet.

Obwohl es so logisch ist, war mir das vorher gar nicht richtig bewußt... :oops:
(Ich habe zwar keinen Müll in die Natur geworfen, aber man kann es ja auf jede beliebige Situation übertragen).

Loa hat geschrieben:
Zimtstern hat geschrieben:Frustriert stellte ich fest "Immer geschieht mir irgendetwas (in diesem Fall Zahnschmerzen) das mich dann dazu zwingt etwas zu tun, was ich gar nicht tun will"...

und weiter stellte ich fest "wenn ich endlich nicht mehr ständig Dinge tun müßte, die ich gar nicht tun will, dann könnte ich endlich anfangen mein Leben wirklich nach meinen Vorstellungen zu gestalten".

(Was schonmal zwei bisher unbewußte Gedankenmuster aufdeckte, dies war mir aber in diesem Moment nicht so richtig bewußt).

Solange Du von müssen sprichst, ist Dir noch nicht klar, dass niemand unsere Freiheit einschränken kann. Wir müssen nie nichts. Alles ist freie Wahl.

Zum anderen ist es ganz wichtig zu verstehen, dass wir unser Leben nicht gestalten, indem wir darauf warten, dass sich erst die Umstände verändern "wenn das und das nicht mehr tun muss, dann kann ich mein Leben gestalten", sondern dass wir im Jetzt, in genau diesem Moment, selbst diese Umstände erschaffen können. Das Jetzt ist der Moment des Einflusses auf die Zukunft, das Warten auf veränderte Umstände ist Abgabe der Schöpfermacht.


Das wir die freie Wahl haben, und nichts tun müssen, das war mir theoretisch zwar schon lange klar,
aber als ich innerlich diese zwei Sätze ausgesprochen habe, wurde mir klar dass ich unbewußt so scheinbar nicht gedacht habe, jedenfalls nicht immer. Genauso mit dem warten auf den perfekten Zeitpunkt...

Ich vermute dahinter steckt doch noch irgendwie die Angst vor Verwantwortung und Enttäuschung.
Jedenfalls werde ich jetzt ganz bewußt darauf achten nicht in alte Muster zurück zu fallen, und das Loa konsequent anwenden.
Das Thema hatten wir ja schon, Workshop 114

Abraham:
"Woher also kommt diese Unsicherheit, die die Leute immer wieder fühlen, warum haben die Menschen kein Vertrauen? Es kommt nur daher, dass sie es nicht konstant genug angewendet haben und also keine eigenen Tests und Studien gemacht haben. Wenn Ihr keine eigenen Tests macht, wenn Ihr also schlampig seid in Bezug auf Eure Schwingung und die Dinge ganz einfach wahllos geschehen lasst, dann habt Ihr keine Grundlage zu wissen, woher etwas gekommen ist und was Ihr tun könnt und auch keine Basis, Eure Fortschritte zu erkennen.

Wenn Ihr aber entschlossen seid, Euch gut zu fühlen und erkennt, wenn das nicht der Fall ist und Euch bewusst wieder in Ausrichtung bringt und Euch die Ergebnisse anschaut, dann wird es nicht lange dauern, bis Ihr in Euch ohne Frage wisst, dass dies funktioniert. Und dann ist es vollkommen egal, was andere Leute sagen oder welche lächerlichen Ausflüchte sie Euch zu etwas geben - denn Ihr versteht dann, dass Ihr die Erschaffer Eurer Realität seid."


Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon ZaWo » 16. Okt 2011, 20:51

ich bin in diesen tagen auch damit konfrontiert, dass die arbeit, für die ich verantwortlich bin, im moment aus zeit gründen nicht machbar ist. einerseits liebe ich meine arbeit, anderseits kann ich unter den gegebenen umständen die arbeit so nicht ausführen. also, ich bin bedingungen ausgesetzt, die ich "nicht" erschaffen habe, zumindest nicht bewusst.


Liebe Amadea,

für mich hört sich das doch sehr nach Überforderung an und Überforderung ist ein Gefühlszustand auf der EGS. Und dieser zeigt sich natürlich im Außen.

im moment aus zeit gründen nicht machbar ist.


Wer sagt das? :clown: Richtiger ist vielleicht, dass du den Weg, wie es zu machen wäre, nicht kennst. Das Wie ist aber auch gar nicht deinen Aufgabe, da Step 2.

Ich empfehle dir für eine Schwingungserhöhung die Generalisierung.

Hier findest du auch noch was in diese Richtung:
abraham-hicks/abe-uberforderung-t1067.html

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 16. Okt 2011, 21:56

liebe ZaWo

danke für deine antwort. was meinst du mit *EGS*, das ego?

ja, es ist eine überforderung für diese situation. wenn verträge unterschrieben sind, dann ist zeit vorgegeben. das ist 3d.

mal schauen, was daraus wird. da sind ja xxx personen daran beteiligt. vielleicht ist es mit den vorgaben nicht machbar und vielleicht geht es schlussendlich darum, dass ein management durch erfahrung lernen wird, gesamtheitlich zu managen. und vielleicht geht es ganz anders.

du hast recht, ich kenne das wie nicht. ich weiss nur, kurzfristig kann ich alleine nicht das handhaben, was gehandhabt werden muss.

liebe grüsse
amadea
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Herzi » 16. Okt 2011, 22:14

Hallo Amadea,

dann überlass es doch dem "Universellen Manager".
Ob es mit "den" Vorgaben nicht machbar ist, ob gesamtheitlich gemanagt werden soll und und und...
Das Uni (das bist Du) hat immer die beste Lösung. Lösung an die du vorher mit dem Verstand gar nicht und niemals gedacht hättest, also braucht man sich darum keinen Kopf machen, sondern abgeben und loslassen.
WIE kannst du eh nicht kontrollieren und sollst auch nicht.

Die EGS ist nicht gleich Ego.
EGS = Emotionale Leitscala.
abraham-ressourcen/die-emotionale-leitskala-emotional-guidance-scale-t20.html

Ego ist etwas gutes und wichtig, sagen Abraham im Workshop 95:
http://www.abrahamforum.org/abraham-workshops-f42/auszuge-von-abraham-workshops-t11-75.html?hilit=ego%20loa#p26884

Gruß, Herzi
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon bliss » 16. Okt 2011, 22:25

Liebe Amadea,

es gibt keine Pflichten. Es gibt nur die Entscheidung, ob "man" mit bestimmten Konsequenzen leben möchte oder nicht. Die Vorstellung, wenn ich dies nicht tue, dann wird das geschehen, ist eine Erwartung, die sich erfüllen wird, weil ich sie erwarte. Konsequenzen ergeben sich nicht aus der Sachlage heraus, sondern aus unserer Schwingung. Wir sind jederzeit die Regisseure unserer Erlebnisse.

Lieben Gruß
Bliss
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon zimtstern » 16. Okt 2011, 22:33

Hallo liebe Amadea,

mit EGS ist die "Emotional Guidance Scale", die Emotionale Leitskala gemeint, siehe hier (Link).

So wie du dich fühlst und vor allem wie du grade denkst (ich fühle mich überfordert bzw. ich bin überfordert, mir wird alles zu viel, mir rennt die Zeit davon, es gibt eine dead-line, etc.) hat auswirkungen auf deine Schwingung, und gemäß deiner Schwingung gestaltet sich die Außenwelt, gemäß des LoAs wirst du weitere Situationen in deine Realität ziehen die das Gefühl "Überforderung" in dir auslösen.

Man nennt das den "vibrational point of attraction" also der schwingungsmäßige Anziehungspunkt,
um die äußere Realität nach deinen Wünschen zu gestaltet mußt du diesen Anziehungspunkt, deine Schwingung, korrigieren. Das was du willst, muss ein "Match" zu deiner Schwingung sein.

Frage dich wie du dich fühlen möchtest, stelle dir die Situation (es gibt hier keine Grenzen, alles ist möglich, du mußt das "wie" nicht kennen) so vor wie du sie dir wünschst, - wie fühlt sich das an?
Umso häufiger du dich so fühlst, unabhängig wie die äußere Realität (noch) aussieht, umso mehr wird sich dies in deiner Schwingung etablieren und gemäß des Gesetzes der Anziehung wird sich auch das äußere so gestalten.

Mit der Generalisierung wie sie Zawo empfohlen hat ist zB. so etwas hier (Link) gemeint.

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern

EDIT: Ich war ein bisschen zu langsam :lieb:
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 16. Okt 2011, 22:42

liebe herzi und bliss

wenn man ein haus baut, kann man natürlich mit dem dach anfangen, ob es dann ein haus zum wohnen wird, ist die frage?


und jetzt gehe ich schlafen:-)
wünsche allen eine gute nacht

liebe grüsse
amadea
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 16. Okt 2011, 22:49

bitte macht kein drama aus meiner situation :five:

liebe grüsse
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Herzi » 16. Okt 2011, 22:53

das hat hier sicherlich niemand vor. :five:

Wenn es irgendwo ein Problem gibt, gibt es auch eine Lösung. (Mindestens eine)

Gute Nacht, Gruß Herzi
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 17. Okt 2011, 17:51

hallo

also, heute kam sich die frau vorstellen... eine sehr nette person mit berufserfahrung und 4 sprachen, 3 benötigen wir. hat ihre stelle gekündigt und ist frei.

sie fängt morgen an:-)). doch das ist noch nicht alles... normalerweise braucht unsere firma 2-3 wochen vorbereitung für eine neue person und man muss an verschiedenen stellen melden. mein chef ist in den ferien, rufte jedoch heute an und sagte, du kannst sie anstellen, wenn du sie haben möchtest. ich ja, bitte gerne.. fühle mich gut mit der person. ich fragte auch sie, ob sie mit mir arbeiten möchte, und es kam so ein erfrischendes, herzliches ja, ich möchte.

dann gingen wir ins personalbüro. ich sagte der personalchefin, dass ich gerne mit ihr arbeiten möchte. sie, super.. wann können sie anfangen? ich, wir haben auf morgen 09 00 abgemacht. sie... in ordung, dann kümmere ich mich um die EDV, habe eh ein meeting mit dem chef der EDV und das telefon sowie den umzug kann ich auch gleich machen. wow... habe nur gestaunt... ich musste nichts machen, alles wurde organisiert.

eine halbe stunde später kommt die EDV person, die für unsere arbeitsprozesse zuständig ist. er... du brauchst hilfe mit einer neuen person.. ich jaaaa.... hättest du morgen um 09 00 zeit, sie auf unserem system einzuführen, gab ihm die punkte, die wichtig sind... er schaue nach.. kommt zurück, ja geht in ordnung. bringe sie morgen zu mir.

sie wird morgen den telefonanschluss haben sowie access zum pc, erste ausbildung auf unserem programm, am mittwoch den eigenen pc mit zwei bildschirmen und die büros werden umgezogen, weil meine kollegin in ein anderes büro gehen wird, damit die neue person zu mir kommt.

sind das nicht alles wunder? das hat sich so wie kügelchen von einem rosenkranz aneinandergereiht:-)) ich kam aus dem staunen nicht mehr heraus und staune noch immer.

liebe grüsse
amadea
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon prinzessinmaya » 17. Okt 2011, 19:04

Liebe Amadea,

ich bin brutal neugierig. Weiss nicht so genau wie ichs formulieren soll, ohne dass es vermessen klingt. Wir gehen ja da alle durch.

Jedenfalls klangen die letzten Beiträge ja immer noch etwas OOV weil resigniert, wenn auch nimma ganz so down wie zu Anfang. Das Ergebnis ist ja jetzt aber eine extrem tolle Wendung. Ich hab zwar erwartet, dass es sich auf "wundersame" Weise regelt, aber so schnell hab ichs eben nach deinen letzten Beiträgen nicht erwartet. Was meinste ganz subjektiv? Woher kommts? Hast duProblem losgelassen oder auf den UM vertraut? Oder war es "Gedankenhygiene" zu dem Thema.


Wär so dankbar für eine Antwort.


Danke im Voraus

Maya
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon Amadea55 » 17. Okt 2011, 19:49

liebe maya

vielleicht kommt eine ausdrucksweise als resigniert durch. doch ich war nie resiginiert. ich war mit erkältung und arbeitsvolumen "überfordert" für diese situation, so wie es ZaWo schrieb. nur "über-fordert" heisst auch, es wurde von mir zuviel gefordert.

nun, ich kann mit situationen, druck gut umgehen, ich kann prioritäten setzen, habe eine gute intuition, die mir oft hilft, das richtige zu hinterfragen oder zu tun. und ich sage es, wenn es nicht geht, bin jedoch lösungs- nicht problemorientiert.

darum schrieb ich auch, bitte macht kein drama draus. weil es nicht generell um mein wesen ging, sondern um diesen ganz speziellen fall, der so nicht möglich war. somit entschied ich mich, alle punkte, die jetzt brennen, in einem mail an die direktion zu schreiben und offen zu sagen, ich kann es nicht. habt ihr eine lösung. mir ging es darum, verantwortung abzugeben und auch, dass ich was schriftliches in meinen händen habe.

dann habe ich es einfach auf mich zukommenlassen. ich habe mir gesagt, ich übernehme die verantwortung, die ich übernehmen kann, doch ganz klar weder mein privatleben noch meine gesundheit werden darunterleiden. und ich bat mein höheres selbst, für mich zu schauen, dass es mir gut geht. weil die arbeit macht mir spass. und dieser vertrag ist mit den leuten, mit denen ich zusammenarbeite, eine freude.

ich habe nach dem schreiben hier versucht, mich abzulenken. war einkaufen, hab mir was schönes gekauft. traf zufälligerweise zwei frauen, die ich nicht kannte, und wir schwatzen, lachten, spielten model... :-) und ich habe für mich gebastelt. stelle schmuck mit fimo her.

und heute ging ich frisch ins büro. zuerst kam der direktor persönlich und besprach die lage... schon da dachte ich, wow... es hat was bewirkt... die energie kommt ins laufen .. und dann nahm es seinen lauf. doch dass alles so wundervoll sich ergeben wird, ich meine alle habe viele termine, eine person lehnt kategorisch ab, etwas in einer solchen zeit zu tun... sie hat es gemacht mit vollem verständnis für meine situation.... hätte ich nicht in meinen träumen gewagt zu denken.

noch jetzt, ich staune wie ein kleines kind vor dem weihnachtsbaum:-)) und ich fühle so absolutes staunen und so eine leise, hochachtungsvolle dankbarkeit:-) schwierig, gefühle auszudrücken.

es hat sicher damit zu tun, dass ich ehrlich war. zu mir und zu den anderen. die leute vertrauen mir und wenn ich sage, ich kann es nicht, dann glauben sie mir. und den rest hat das universum gemacht.. wie.. keine ahnung?.-))

ich kann dir auch nur einen ratschlag geben, wenn du möchtest. tue das, was du für richtig hälst. gehe den weg unabhängig was andere denken, ausser jemand sagt was, was dein gefühl berührt, und mache die erfahrung. sei klar in dir und wenn du es nicht bist, warte, bis die emotion verraucht ist, und du wieder klar bist.

sonst bin ich oft in meiner mitte.. und hole mich auch immer wieder bewusst zurück in meine mitte. und wenn es draussen tobt, frustet etc... bleibe ich in meiner mitte und schaue einfach nur zu... und sie zottelten ab:-)

liebe grüsse
amadea
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Re: Handeln und Widerstand II

Beitragvon prinzessinmaya » 17. Okt 2011, 21:29

Liebe Amadea,


genau das meinte ich. Ich wusste, dass was passiert sein muss nach deinen letzten Postings. Ich persönlich wähle seit geraumer Zeit bzgl vieler Lebensbereiche einen ähnliche Weg mit grossem Erfolg (ganz ohne hintergedanken auf irgendwelche physischen Ergebnisse). Ich war nur neugierig worauf die Wendungen zurück zu führen sind. Ich freu mich nun umso mehr für dich (und bisserl auch für mich), dass die "Wunder" doch einfach nur logische Konsequenz sind von dem was wir so gerne von Abe lernen. Nicht kämpfen oder sich nen Kopf machen, sondern Widerstände loslassen und mit aligned action flutscht dann Alles auf ganz wunderame Weise.

Womit sich auch wieder der Kreis zur Antwort aufs eigentlichen Thread-Thema schliessen lässt, wenn man so will.


Danke dir und einen schönen Abend


Maya
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