gute laune-schlechte laune

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

gute laune-schlechte laune

Beitragvon freddire » 3. Dez 2009, 07:15

kennt ihr dass:

der tag läuft supergut, du hast prima laune, fühlst dich toll.

dann gerätst du an jemand, der dich aus heiterem himmel schikaniert und beleidigt. das wars mit der guten laune.

zieht gleiches nicht gleiches an?

ich hab das öfters, gerade wenns gut läuft holt micht was oder wer wieder zurück, wie ein gummiband dass einen immer wieder in die alte stellung zurückzieht.
wie überwindet man die schwelle?
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon lawofattraction » 3. Dez 2009, 08:50




Hallo Freddire,

gute Laune bedeutet ja nicht automatisch, dass alle Angelegenheiten Deines Lebens nun zur besten Zufriedenheit laufen. Jemand kann gute Laune haben, weil er gerade frisch verliebt ist oder eine schöne Konversation hatte oder eine Belobigung vom Chef bekommen hat oder sich an einem Spaziergang in der Natur erfreut, obwohl die Kontoauszüge ein Minus zeigen oder die Gesundheit nicht in Ordnung ist oder man Streit mit einem Nachbarn hat.

Wir haben zu den verschiedenen Themen unseres Lebens also ein unterschiedliches Zufriedenheits-Niveau. In manchen sind wir ganz ausgeglichen, während bei anderen Wünsche nach Verbesserung vorhanden sind. In der Realitätsgestaltung nennt man das Schwingung. Dass heisst, Deine Schwingung zu den unterschiedlichen Lebensthemen ist verschieden. Und nicht jede Schwingung ist zu jedem Moment aktiv.

Aktiviert wird eine spezielle Schwingung dann durch eine Begegnung wie Du sie auch beschreibst. Und, um Deine Frage zu beantworten, Gleiches zieht Gleiches an. Das heisst, dass in Deiner Energie irgendwo etwas als Schwingung aktiv ist, das ein solches Zusammentreffen ermöglicht.


freddire hat geschrieben:wie überwindet man die schwelle?



Du überwindest sie, indem Du anschaust, was geschieht. Und in dem Bewusstsein, dass Du dem nicht begegnen würdest, wenn es nicht auch "Deins" wäre, nach Innen schaust und klärst, wo Du in Resonanz bist. Es hat nämlich absolut keinen Zweck auf die anderen zu schimpfen und zu erwarten, dass sie Ihr Verhalten verändern, damit wir uns wohl fühlen. Andere sind nie dafür verantwortlich, wie wir uns fühlen. Egal, was oder wem wir begegnen, egal ob angenehm oder unangenehm, es ist immer eine Resonanz auf die eigene Schwingung.

Lieben Gruss
Loa



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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Diana » 3. Dez 2009, 11:04

Du überwindest die Schwelle, wenn du nicht mehr zuläßt, dass dich etwas von außen so sehr "trifft".

Ein sehr guter Freund von mir hat es geschafft diese Fähigkeit zu perfektionieren. Mir fällt kaum etwas ein, was ihn aus der Bahn werfen könnte und das nicht, weil er ignorant ist, sondern weil er es schafft, immer einen Blickwinkel zu finden, aus dem die Sache noch positiv ausschaut.

Etwas, dass ich von ihm lernen durfte war, dass er sich sagt, er sei froh, dass er weiß, wie es besser gehe oder dass er froh sei, nicht so zu sein wie xy, wenn sich jemand völlig daneben benimmt. Und dann ist das Thema auch schon wieder für ihn vorbei. Und dabei erhebt er sich nicht über den anderen, sondern meint das nur aus seiner Perspektive.

An dieser Stelle :danke: an meinen Freund, denn mir hat er damit sehe geholfen :ros:
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Shiva » 3. Dez 2009, 17:20

Hallo liebe Freddire,

das Universum hat gesprochen... :genau: Stell Dir vor, ich habe heute meinen Abreißkalender von Law of Attraktion bekommen - und ihn gleich aufgefetzt.. 8-)

Jedenfalls blättere ich so und finde dieses Zitet:

Manchmal können dich Freunde durch Neckerein und Scherze dazu bringen, Gedanken zu wählen, die sich besser anfühlen. Dich zu anderen Zeiten bewirken solche Späße nur, dass du dich noch schlechter fühlst. Ob sie dir gehofen haben, dich besser zu fählen hängt davon ab, wie weit du bereits von einer harmonischen Schwingung entfernt warst. Es ist zwar einfach, dass die Schwingung einen kleinen Sprung macht, doch große Sprünge sind serh schwieirig oder gar unmöglich.

Ich finde das passt irgendwie. Ich hatte voriges Jahr ein Erlebnis. Ich hatte (dachte ich) eine coole Mütze auf und bin zum Bäcker. Da kam meine Kollegin von hinten rein und erkannte mich nicht. Jedenfalls ha ha und so und im Büro sagt sie: "Ich dachte, Du bist ne alte Oma".... (ich muss dazu sagen, ich bin klein 1,58) ich war vielleicht sauer und habe auch entsprechend reageiert.. Ein Wort gab das andere.. Mißstimmung...

So grübel, grübel... wer von uns beiden hatte hier ne Meise.. sie oder ich :nachdenk: Wenn ich das Zitat oben lese, grübel nach einem Jahr.. wohl ich... Ich war nicht in Schwingung...

und so ist es wohl auch bei Dir - und bei uns allen. Wenn wir denken, wir haben vermeindlich gute Laune und irgendwas haut uns aus der Bahn.. sind wir nicht im Flow oder man hier so sagt...

Oder ???

Nachdenkliche Grüße von Shiva, die die Mütze trotzdem aufsetzt
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon lawofattraction » 3. Dez 2009, 17:34





Ich muss schon wieder lachen, liebe Shiva, wenn ich mir die Mütze vorstelle - die natürlich in Wahrheit sicher ganz anders als in meiner Phantasie aussieht .... :kgrhl:

Shiva hat geschrieben:und so ist es wohl auch bei Dir - und bei uns allen. Wenn wir denken, wir haben vermeindlich gute Laune und irgendwas haut uns aus der Bahn.. sind wir nicht im Flow oder man hier so sagt...


Es ist ja so: Wir sind gutgelaunt - in Abrahamsprache im Vortex oder im Flow - und dann kommt jemand und pinkelt uns ans Bein. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten, nämlich einmal im Vortex bleiben und den Pinkler als vollkommen uninteressant für uns seine schlechtgelaunten Kreise ziehen lassen, oder aber uns aus dem Vortex raus begeben, uns über ihn ärgern, anfangen zu argumentieren, sich mit und bei anderen darüber aufregen etc.

Da ist dann die Frage - warum, wenn man doch die Wahl hat, zieht man die zweite Möglichkeit vor, mit der man sich schlecht fühlt, statt einfach auf der Wohlfühlwelle weiterzuschwimmen und den anderen sein lassen? Vor allem, wenn wir doch wissen, dass der Pinkler durch unseren Ärger sicher sein Benehmen nicht verändern wird, wir also auf sein Verhalten ohnehin keinen Einfluss haben?


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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Shiva » 3. Dez 2009, 21:20

[font=Comic Sans MS] Hallo Loa, ich freue mich ja, wenn ich Dich zum lachen bringen kann 8-) ,

auf jeden Fall habe ich von hinten ein Foto mit Mütze gemacht, muss mal gucken, ob ich es einstellen kann, kann aber dauern.

Deine Frage ist gut - und ich glaube, sie ist eine Denk-Aufgabe zur Lösung des Problems zum "aus dem Flow" bringen. Was mein Mützen-Problem von damals betifft, war es verletzter Stolz und ein Selbstbewustsein, welches noch ausbaufähig ist.

Warum lass "ich" mir von anderen weh tun? Warum lasse ich zu, dass ich nen tollen Tag habe und irgend so ein Knallkopp kommt und "pinkelt" mir ans Bein? Bei mir ist es oft (im Job z.B.) verletzer Stolz.. ich will gut sein und mag es nicht (gerchtfertigt o. ungerechtfertigt) kritisiert werden. Das ist ein Punkt. Ein weiterer Punkt ist, ich bin sehr harmoniebedürftig und dann tut es oft besonders weh, wenn sich jemand - meiner Meinung nach ungebührlich benimmt.

Was die Eingangsfrage betrifft, liegt für mich beim lesen die Antwort auf der Hand. Wenn Du schon schreibst, liebe Freddire : "Immer wenn ich gute Laune habe, passiert das und das" da gibst Du Dir doch schon die Antwort. Irgendwann hatten wir doch mal den Beitrag wo es darum geht, dass Esther und Jerry immer wenn sie in einem Hotel sind blödes Frühstück bekommen.. Sie erschaffen es selbst.

Also, wenn Du sagst, immer wenn Du was gutes erlebt hast kommt dann was weniger gutes, wird es immer so weiter gehen, wenn Du nicht versuchst es umzukehren.. mit der Zeit klappt es.

Ich drücke Dir mal die Daumen... :tja: Liebe Grüße Shiva
[/font
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Sanaei » 3. Dez 2009, 21:25

wenn ich mir die Frage von Loa so überdenke, dann glaube ich, dass die zweite Variante die "einfachere, akzeptiertere" ist... das heisst, wenn mir jemand ans Bein pinkelt und ich dann ausflippe, versteht mich die halbe Menschheit... wenn ich mich jedoch dafür entscheide, nicht zu reagieren, in meinem Vortex zu bleiben und weiter zu gehen - dann habe ich mindestens auch die halbe Menschheit, die verwundert den Kopf schüttelt über mich, weil ich gar nicht reagiere... und ob ich dann damit umgehen kann - das ist fraglich.

Ich meine damit, dass wenn wir in unserem Vortex bleiben, uns nicht aus unserer Mitte bringen lassen, dann sind wir für einen Teil der Menschheit "komische Heilige" oder Ignoranten oder sonstige komische Käuze - einfach weil ich mich entschieden habe, dieses Spiel nicht mitzuspielen, mich nicht "ferngesteuert" zu bewegen. Das braucht dann und wann recht Kraft. Schliesslich bin ich hier in einer Art "Vorreiter-Position" und somit zuvorderst.

Klar, in dieser Position bin ich irgendwann überhaupt nicht mehr angreifbar, weil einfach für Pinkler und andere Stänkerer gar nicht mehr erreichbar, weil sie auf einer anderen Frequenz senden, als ich empfange... aber der Weg dahin - der kann recht holprig und steil sein...

Für mich auch immer wieder eine Messlatte, wie sehr ich bei mir bin, wie fest in meiner Mitte, in meinem Vortex. Weil je mehr ich das bin - desto weniger pinkelt man mir ans Bein, desto weniger nerve ich mich über Dinge, die mir so den lieben langen Tag begegnen, desto weniger nerven mich fehlende Mitarbeiter und Jahresend-Arbeiten... und das gibt dann wieder eine Aufwärts-Spirale zum nächsten Erfolgserlebnis, das Los, das einen Gewinn hat, das Lächeln eines Menschen, die Sonnenstrahlen, die plötzlich hinter einer Wolke hervorlugen... und aufwärts geht's...

liebe Grüsse
Sanaei
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2009, 21:50

So it is. Wahre Lebensfreude. Danke Sanaei :hug:

ALOHA
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Downstream » 3. Dez 2009, 21:59

Also, ich denke mal, ich habe eine sehr lange Zeit als Schwamm gelebt, alles von außen aufgesaugt. Und da war ich natürlich ein prima Resonanzkörper, wenn was Unangenehmes vorbeikam.

Das war noch bevor ich mich damit beschäftigt habe, bei mir selbst zu bleiben. Ich habe mir dann angewöhnt, - innerlich - ein Schutzschild runterzuklappen, wenn Dinge auf mich zukamen die ich nicht wollte.

Vor ein paar Jahren ist es mir dann passiert, dass ich im Kaufhaus irgendwas rumgekruscht habe, da stellte sich plötzlich eine Frau neben mich und hat mich blöd angeredet. Ich weiß zum Glück nicht mehr, was es war. Und plötzlich - zum ersten Mal - war mir so ein Gerede so was von egal, es gab keine Resonanz mehr in mir, ich glaube, ich musste sogar grinsen, als mir das bewusst war und ich mich wegdrehte.

Irgendwie war ich mir sicher, dass das so etwas wie ein Test war, um zu sehen, ob ich drauf anspringe oder nicht. Dieses Gefühl des auf mich stolz sein habe ich nicht vergessen.
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon abrakadabra » 3. Dez 2009, 22:11

Also mir hilft in solchen Momenten (wenn ich denn "wach" bin) meine buddhistische Prägung, die besagt: Jeder Mensch verhält sich in jedem Moment seines Lebens so, dass er sich möglichst glücklich (=gut) fühlt. Wenn mir also jemand ans Bein pinkelt, dann weiß ich, dass derjenige im Moment keine andere Möglichkeit hat, um sich einigermaßen gut zu fühlen... Und schon bin ich im Mitgefühl, dass dieser arme Mensch sich so schlecht fühlt, dass er sich so blöd verhalten muss, um sich besser zu fühlen. Und àpropos, da fällt mir ein Witz ein:

Zwei Betrunkene auf dem Weg nach Hause müssen plötzlich pinkeln und stellen sich an einen Busch. Sagt der Eine: "Kooomisch, ich pinkel so laut, und du pinkelst so leise...!" Antwortet der Andere: "Naja, ich pinkle ja auch gegen Dein Bein!"

LG
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2009, 22:16

Downstream

das erinnert mich jetzt an den Link, den ich letzens hier gesetzt habe. In der Leseprobe hieß es, in der ersten Lebensphase leben wir und setzen auch (nach innerem Plan) Kontraste und hinterlassen jedoch Hinweise darauf (auf das Selbst und unsere Wünsche). Und in der zweiten Lebensphase leben wir mehr das Innere und können durch diese Hinweis-Kontraste wachsen.

ALOHA
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon auja » 4. Dez 2009, 14:08

Hi abrakadabra,

deine buddhistische Sichtweise mit Beinpinklern umzugehen, finde ich toll. Zu oft vergesse ich, dass mein Gegenüber nur sein Bestes gibt, was ihm eben gerade möglich ist. Danke für diese schöne Erinnerung, die hoffentlich jetzt mal tiefer einsickert. :genau:

Liebe und ein tolles Wochenende an alle! :loveshower:

auja
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon Downstream » 4. Dez 2009, 22:47

Lilly

das klingt sehr spannend. Hast du den Link noch? Ich habs, glaub ich, nicht so richtig verstanden mit dem Kontraste setzen. Oder ist das so, dass wir in der ersten Lebenshälfte Probleme machen und sie in die Ablage legen, und später uns daran erinnern und die dann nach und nach abarbeiten?
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon abrakadabra » 4. Dez 2009, 23:54

Hallo auja,

freut mich, wenn Dir mein Geschreibsel was gegeben hat. Aufhänger ist für mich immer die Aussage des Dalai Lama: Jeder Mensch möchte glücklich sein. Wenn ich das im Hinterkopf habe (was leider absolut nicht immer der Fall ist), perlen Beinpinkelungen an mir ab wie Regentropfen an einem frisch gewachsten Auto. Und wenn es mit dem Abperlen nicht so klappt, dann bin ich doch in der Lage, immer wieder schnell aus der Opfer-Haltung rauszukommen.

LG
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon LillyB » 5. Dez 2009, 12:49

Hallo Downstream,

ja den habe ich noch. Das ist eine Leseprobe ("Raus aus dem Geldspiel", Robert Scheinfeld).

http://www.financebooks.de/upload_finan ... 3_4400.pdf

Inwiefern das passend ist und stimmig, weiß ich (noch) nicht. Allerdings war da diese Passage, die ich ganz interessant fand (Seite 7 rechts).

"Glauben Sie, dass es ein Zufall ist, dass der Ausdruck apprecitation (Wertschätzung) in der Finanzwelt für einen Wertzuwachs im Anlage- und Portfolio-Bereich steht? In Phase 1 des Menschen-Spiels verstecken wir überall solche Hinweise auf die Wahrheit, aber so, dass wir sie nicht "sehen", wenn Sie in Phase 2 springen, werden Sie solche versteckten Hinweise überall sehen, und das ganz faszinierend und amüsant finden".

ALOHA
Lilly

P.S.: Falls der Link wieder nicht funkt, bitte einfach "Robert Scheinfeld + Leseprobe" bei Google eingeben.
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Re: gute laune-schlechte laune

Beitragvon freddire » 6. Dez 2009, 18:18

hallo ihr lieben,
erstmal vielen dank für die hilfreichen antworten.
am meisten nachdenklich machte mich das "wieder zurück in den flow kommen". das hatte ich auch versucht. und dich denke, in manchen situationen ist das auch gut möglich.
es gibt aber so starke angriffe, seinen sie auch "nur" verbal, schlimmstenfalls aber mit körperkontakt, die lassen adrenalin im körper ausschütten. das muss erstmal abgebaut werden. da gibts kein schnelles zurück in den flow.
also besser daran arbeiten, dass man gar nicht erst in solche situationen kommt(oder öffters, dann bleibt man cool, weils routine wird :kgrhl: )
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