grenzen der möglichkeiten

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

grenzen der möglichkeiten

Beitragvon machschon » 28. Jul 2014, 09:37

hallöchen :)

mich beschäftigten momentan die grenzen des gesetzes der anziehung. es erscheint mir so, dass die autoren der bücher des gesetzes der anziehung alles für möglich halten.
nehmen wir mal an, das ich "the law of attraction" von hicks vollkommen verinnerlicht habe. das ich alles was sie da schreiben meisterhaft anwenden kann.
kann ich mir dann flügel wachsen lassen?
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon Viereichen » 28. Jul 2014, 13:51

Hallo machschon,

auf deine Frage gibt es wahrscheinlich soviele Antwortmöglichkeiten, wie es Arten von Flügeln gibt. So möchte ich es mal auf meine Art und Weise versuchen und es dabei belassen. Vielleicht kannst du ja damit was anfangen:

Ich beschäftige mich gern mit Metaphern und möchte dein Bild für meine Antwort weiterverwenden. Warum sollte ich mir Flügel wünschen? Für mein Dafürhalten sieht ein Mensch mit Flügeln ziemlich lächerlich aus.
Außerdem sind diesbezügliche Experimente in der Menschheitsgeschichte nicht selten gewaltig in die Hose gegangen. Manch einer ist mit solchen Flügeln schon unglücklich abgestürzt. So ist es auch mir schon ergangen...

Ich habe mir vor rund zwanzig Jahren eine bestimmte berufliche Karriere gewünscht. Und weil das Gesetz der Anziehung nie fehlt; nach rund vier Jahren auch erhalten. Nun hatte ich mit dieser Karriere ein gefülltes Bankkonto, einen hohen gesellschaftlichen Status; glücklicher war ich damit jedoch nicht. Im Gegenteil, durch ein "Burn-out" (hätte ich nie für mich für möglich gehalten....) war ich unglücklicher als je zuvor, verlor Beruf und meine Ehe war auch dahin. Hatte ich vielleicht falsch gewünscht?! Zunächst war ich mir mit einer Antwort sehr unsicher; später entschied ich mich für diese Version: Ja, ich hatte falsch gewünscht. Nicht mit einkalkuliert, dass mich dieser Wunsch überfordern würde. Dass er an meine Substanz ging.

Heute: Nach einigen Jahren der Verarbeitung muss ich diese Antwort korrigieren. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich richtig gewünscht. Ich konnte noch gar nicht sehen, was für Begleitmusiken diese Karriere für mich bereithielt.
So meine ich, dass ein Wunsch nie perfekt sein kann. Es ist immer meine ganz persönliche Antwort auf das Leben, wie es sich mir präsentiert; Korrekturen vorbehalten. Und ich finde das ist gut. Es ist gut so angelegt.

Contrast wird immer wieder entstehen, als Schöpfer hier auf Erden produzieren wir Wachstumserfahrungen. Hinaus zur leading edge: Ein Mensch mag vielleicht sich Flügel wünschen.... ein anderer möchte einen sicheren Schlafplatz....Ich werde mir eine ganz persönliche, auf meine Bedürfnisse abgestimmte "Karriere" kreieren. Die Frage ist nicht ob es möglich ist. Die Frage ist vielmehr, aus welcher Inspiration mein Wunsch gewählt ist. So sehe ich es jedenfalls.

Viele Grüße
und einen schönen Tag,
Viereichen
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon achim-martin » 28. Jul 2014, 15:01

hallo,

m.E. kann man so ziemlich alles erreichen. "So ziemlich" schränkt es aber auch ein. "Man" kann als Deutscher z.B. z.Zt. wg. der Gesetzeslage nicht Präsident der USA werden - zumindest nicht wortwörtlich in Persona. Es könnte natürlich in Jahrzehnten möglich werden, aber eben nicht hier und jetzt.
für das Universum ist aber alles im Hier und Jetzt. Kann also bedeuten, dass die Zukunft im Hier und Jetzt auch solch eine Möglichkeit bereit halten wird. Vielleicht kann man aber genauso mächtig werden...

Flügel am Menschen? Zumindest was wir damit beabsichtigen haben wir bereits erreicht. Die historischen Wunschvorstellungen vom Schlaraffenland oder der grenzenlosen Freiheit eines Fliegenden wurden erreicht. Durch das Wünschen, das daran arbeiten, dem Traum folgend konnte sich alles verwirklichen.

Aber wie mein Vorredner schon sagte, sind es doch letzten Endes Emotionen, welche man sich erhofft und erwünscht das, worauf es ankommt.

M.E. ist nach wie vor wichtig zu erkennen, dass wir als Indiviuum zwar unglaubliche Möglichkeiten haben, denn da wir mit allem verbunden sind, haben wir auch auf alles Einfluss - bewusst oder unbewusst. Dennoch gibt es im Universum auch noch "die anderen" Bewusstseinsstränge aus Tieren, Pflanzen, Steinen, Sternen, Mitmenschen. Wir alle sind Alles was ist.

Es könnte aber auch sein, dass Du vielleicht durch Dein beharrliches Wünschen von Flügeln im nächsten Leben welche erhälst. Wer weiß...? Zeit und Raum sind ja bekanntlich irrelevant, nur für uns von Bedeutung.

Ein interessantes Beispiel wurde mir erst vor kurzem bewusst. Es kommt wieder mal aus der Wissenschaft:

Als Star Trek (Raumschiff Enterprise) entwickelt wurde, gab es ein Geldproblem. NBC war nicht bereit die Kosten für ständige Planetenlandungen zu bezahlen - diese Effekte waren den Managern für eine Serienproduktion zu teuer. Schade und aus damaliger Sicht zunächst enttäuschend und negativ zu bewerten.
Aber aus diesem Grund erfand man das Beamen. So konnte jeder sofort runter auf die Planeten beamen und die Handlung konnte fortgesetzt werden.

Die Folge: Zig Tausende von angehenden Wissenschaftlern, die Fans der Sendung waren, begannen zu grübeln, wie man das Beamen zum Leben erwecken könnte. Würde es jemals zumindest theoretisch sein? Was wäre erforderlich etc.
Durch diese Anregung entdeckte die Wissenschaft tatsächlich, dass durch sog. Verschränkung (Verbindung) von Atomen auch nach deren späterer Trennung eine Verbindung besteht! Verändert man also das eine Atom, so verändert sich auch das zuvor verbundene und nun weit entfernte Atom! Und zwar egal, wie weit es entfernt ist vom Ausgangsatom.

Das wird nun die Kommunikation revolutionieren, denn man kann ohne Zeitverzögerung z.B. mit einer Marsstation kommunizieren - und nicht ne Stunde auf Antworten warten. Das ist nur ein Beispiel der praktischen Anwendung. Es hat aber vor allem auch gezeigt, wie alles miteinander verbunden ist in diesem Universum. Also ist irgendwie tatsächlich "alles" möglich. Mit wissenschaftlichem Siegel versehen!

lg Achim
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon machschon » 28. Jul 2014, 18:27

danke für die antworten

also mir scheint es so zu sein, das alles erdenkliche angezogen werden kann.
das bringt mich zu einer nächsten frage. wenn ich mir jetzt wünsche ein six pack zu bekommen ist es dann so, das es von allein wächst oder werde ich dazu verleitet dinge zu tun wie sport, um das gewünschte zu bekommen. ich komm auf die frage weil ich vorher schon mal einen beitrag hier gelesen habe. da schireb der typ, das er trotz unveränderter ernährung gedenke einfach durch den wunsch abzunehmen.
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2014, 07:23




Hallo machschon,

alles, was physisch ist, ist zuerst nicht-physisch gewesen - man nennt das Energie oder Schwingung. Jedes Objekt, das Du anschaust, jeder Stein, jedes Tier und jeder Mensch sind zuerst einmal Schwingung. Daher ist alles gleichzeitig physisch und nicht-physisch. Materie ist verdichtete Energie, die stark fokussiert wurde. Manifestation von Materie und immateriellen Wünschen wie zum Beispiel Wissen oder Gesundheit werden geschaffen, indem jemand darauf eine starke unwidersprochene Konzentration gelegt hat. Was wir als Materie oder als "existent" erkennen, ist eine Verdichtung von Energie, die wir durch unsere Sinne erkennen können.

Konzentriert sich jemand auf ein bestimmtes Thema, so schafft er dadurch einen starken Anziehungspunkt, der Schwingung anzieht und sie zur Materie verdichtet. Das geschieht durch unsere Gedanken und unseren Fokus. Also erschaffen unsere Gedanken, konzentrierte Gedankenenergie, Materie. Wird etwas nicht mehr be-dacht, so hat es auch kein Anziehungspotenzial.

Hast Du nun einen Wunsch, egal ob das etwas Greifbares ist oder etwas Immaterielles, so beschäftigen sich Deine Gedanken vermehrt mit dem Thema. Oft ist es so, dass wir zu bestimmten Themen zwar einen Wunsch haben, aber gleichzeitig den Zweifel, ob sich dieser Wunsch - aus vielen möglichen Gründen - auch erfüllen kann. Die Anziehungsenergie ist also nicht rein, das heisst es ist kein kontinuierlicher positiver Gedankenstrom vorhanden, um die Idee, den Wunsch, in Materie zu verwandeln.

Nimm den Wunsch nach einem Sixpack. Es wird nur die positive Gedankenenergie sein, die einen Körper schafft, der so aussehen kann. Wenn jemand auf dem Sofa sitzt und denkt, sich dadurch einen muskulösen Körper zu erschaffen, so kann er darauf ad infinitum warten. Vielmehr kann es so aussehen, dass Du den Wunsch hast, der stark ist und Du Dich mit dem Thema beschäftigst. Du hebst vielleicht Gewichte, liest im Internet oder tauschst Dich mit anderen aus und lenkst Deine Gedankenenergie auf den Wunsch.

Hast Du nun "Störgedanken" wie zum Beispiel "das schaffe ich doch nicht" oder "ist doch einfach zu viel Anstrengung" "ich habe keine Zeit mich damit zu beschäftigen" so ist Deine Gedankenenergie nicht sauber und wird den Wunsch nicht in die Manifestation bringen. Bist Du aber Feuer und Flamme und überzeugt, dass es so sein kann, siehst Du Dich mental bereits mit Deiner tollen neuen Figur und fühlst Dich genau so, als sei es bereits eine Tatsache. Und dann wirst Du vielleicht inspiriert, in ein Gym zu gehen oder triffst Menschen, die Dir entscheidende Hinweise geben können, die alle dazu führen, dass Du genau die Dinge unternimmst, die Dich zur Wunschfigur führen.

Reine unwidersprochene Gedankenkonzentration ist das, was Materie erschafft. Um zum Beispiel der Flügel zu kommen, so könnte jemand die erschaffen, wenn er auch nicht nur den aller geringsten Zweifel hat, dass das möglich ist. Allerdings orientieren wir uns gerne an dem, was sichtbar und greifbar ist, haben also gerne Beispiele, dass etwas machbar ist. So jemand wäre dann also gegen alle Erfahrung und ohne jeglichen Rückhalt von Beweisen durch bereits erschaffene Flügel aufgefordert, so stark und unwidersprochen an seinen Wunsch zu glauben, dass er sich manifestiert.

Lieben Gruss
Loa


P.S. Lynne McTaggart übrigens schreibt sehr interessant über Experimente, in denen konzentrierte Gedankenenergie ohne handelndes Eingreifen zur Manifestation führt. Ich habe selbst einmal ausprobiert - mit Erfolg - mental Situps zu machen, um meine Bauchmuskeln zu festigen. Allerdings ist das nicht so einfach, wie sich das anhören mag, da es ziemlich langweilig ist, es mental - da das in Echtzeit erfolgen muss - zu machen und echte Bewegung im Endeffekt doch ein befriedigenderes Erlebnis ist.




*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon Viereichen » 29. Jul 2014, 09:45

Hallo machschon,


hier ein weiteres Beispiel, was konzentrierte Energie, anhaltende Gedankenkraft vermag. Man könnte endlos viele andere Beispiele anfügen. Dieses habe ich gewählt, da ich ein Fan des Skisports bin.

Im letzten alpinen Skiwinter machte ein amerikanisches Nachwuchstalent Schlagzeilen, Mikaela Shiffrin.
Die 18-Jährige räumte nicht nur bei Olympia die Medallien ab, wurde in der Presse oft als "Wunderkind" bezeichnet. Gerade in schwierigen Rennsportsituationen, bei denen viele Profis schließlich doch Nerven zeigten, behielt Sie stets ihre gelassene, strahlende Art. Das ging so weit, dass Sie sogar die anschließenden Pressekonferenzen mit einer Souveränität meisterte, dass ich mich über so viel auf den Punkt gebrachte Perfektion nur laufend verwunderte.

Ich war so erstaunt über diese ungebrochene Stärke und fragte mich, was könne letztlich dahinter stehen. Talent haben viele andere Sportler auch, ebenso ein ideales Umfeld.
Schließlich kam ich für mich zu dem Ergebnis, dass es nicht so sehr das "Talent", vielmehr ihre ununterbrochene Angebundenheit, ihr Verweilen im Einssein mit der Quelle sein müsse. Die oft zitierte These der durch soziografische Einflüsse unwillkürlichen Entfernung des Menschen von der Quelle, der erlebten "Trennung" scheint für mich nicht generell pauschalierbar zu sein.
Vielleicht hat die Sportlerin Shiffrin keine Ahnung von den universellen Gesetzen. Möglicherweise hat Sie sich die Angebundenheit bewahrt, von der wir alle seit jeher wissen, bzw. es zu erspüren vermögen. Sich angebunden fühlen heißt sich in einer anderen, umfassenderen Identität zu fühlen. Sich isoliert fühlen heißt kämpfen.

Um beim Beispiel zu bleiben. Ich habe einmal ein Interview mit der Sportlerin Mikaela Shiffrin verfolgt. Darin äußerte sie, dass Training für Sie Freude und Spaß bedeute. Spaß an der Bewegung, Spaß am Sport. Niemand im alpinen Skizirkus trainiert so lange und ausdauernd wie Sie. Es ist oft spielerisch, der Trainingsplan ist kreativ, variantenreich.

Im Vergleich zur deutschen Maria Höfl-Riesch konnte ich vor allem ausmachen, dass bei Ihr das Training Arbeit, harte Arbeit war. Im Sommer durchtrainieren, notfalls im hohen Gebirge des chilenischen Winters. Diszipliniert, den "inneren Schweinehund überwindend", eben typisch deutsch denkend. Auch mit dieser Einstellung kommt man voran. Auch das ist konzentrierte Energie. Nur glaube ich, dass der Preis viel viel höher ist. Es ist das Gefühl immer wieder stromaufwärts anpaddeln zu müssen, dass irgendwann müde macht. So entstehen die vielen Formen des "Burn-Outs", die uns häufig bekannt sind...

Für etwas ununterbrochene Gedankenkraft aufbringen. Ich kann das nur für die Dinge, welche ich wirklich liebe. Sport, Bewegung und gute Ernährung liebe ich. Scheinbar eine gute Kombination. So sind mir die Fragen nach Körperfülle und Gewicht jenseits. Das ergibt sich einfach automatisch. Wenn die Gedankenkraft rein ist und es mit Liebe gefüllt ist, ergibt es sich automatisch. Das ist alles, völlig unspektakulär.

Lieber machschon,
ich wünsche Dir dass Du Dich - und die Mädels - Dich nicht nur wegen eines Six-Packs lieben.

Viele Grüße
Viereichen
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon Klara » 29. Jul 2014, 15:32

Hallo ihr lieben :uns: ,
sehr interessant! das mit dem sixpack bringt mich zum nachdenken...körperliche manifestationen faszinieren mich ungemein. ich denke ja, dass beides möglich ist: einmal dass der wunsch nach körperlicher betätigung steigt, was dann letztendlich das erwünschte sixpack bringt, aber auch (wenn die schwingung stimmt) reine gedankenkraft. wieso ich das denke? weil ich es selbst an mir so erlebe. ich sehe sehr sportlich aus, treibe aber nicht nennenswert sport. habe aber laut anderen beine wie eine turnerin :teuflischgut: vielleicht liegt der unterschied daran, dass ich mir gar nie beine wie eine turnerin gewünscht habe und sie dennoch habe? :-D ...konnte also nie widerstand dazu aufbauen...?! ich muss jetzt noch (das letzte mal am wochenende) manchmal meinen ausweis (altersnachweis) vorzeigen, wenn ich korn für einen selbergemachten eierlikör kaufen will, oder tabak, obwohl ich seit 19jahren volljährig bin :teuflischgut: . ein arzt vor ein paar wochen hat an der richtigkeit meiner krankenkassenkarte gezweifelt (geb.datum), er wollt es erst nicht glauben (dachte ich sei "grad mal 19jahre jung) , hat mehrmals nachgefragt und mich dann gefragt: wie machen Sie DAS??? ich, glucksend: ich bin ein medizinisches wunder :-D ich mach da nix für! ich schaue nur jeden abend in den spiegel nach dem waschen und denke mir: krass, ich sehe das vertraute kind in meinem gesicht.
und wie sind die dinge erklärbar, dass einem laut ramtha z.b. gliedmassen nachwachsen können, zähne usw.? da kann ich ja dafür nicht trainieren?! da muss die reine gedankenkraft und das "wissen" reichen, oder nicht?! Seeeehr spannend diese Fragen.... :danke:
alles liebe, klara
p.s.: aber das schreibst du ja auch, loa :-), bezüglich der flügel...dass die reine gedankenkraft reicht...sofern man alle glaubenssätze hinter sich lässt, zweifel usw. so isses dann ja auch bei den zähnen, gliedmaßen usw.
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon machschon » 29. Jul 2014, 19:21

mega lieb das ihr mir so ausführlich antwortet, danke
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Re: grenzen der möglichkeiten

Beitragvon achim-martin » 31. Jul 2014, 15:00

Zum Sixpack bzw. Muskelaufbau gab es sogar mal eine Studie. Sie zeigte tatsächlich und wissenschaftlich erwiesen, dass das pure Konzetrieren auf einen muskolösen Körper eine Zunahme der Muskelmasse um 20% innerhalb von 4 Wochen brachte. Zusätzliches Training erhöhte das noch um weitere 5 %. Also es ist schon erstaunlich, was man erreichen kann. Aber wie Loa immer wieder erinnert, es ist wichtig keine widersprüchlichen bezweifelnden Gedankengänge zu haben.

Die von Loa aufgegriffene Übung des "nicht drauf eingehen" ist ebenfalls mitentscheidend für ein angenehmeres Leben. Es treten dann nach und nach einfach weniger dieser nervenden Ereignisse ein - halt wg. der allgemeinen Schwingung. Ich selbst kann zu starke emotionale Einmischung meinerseits in alle möglichen Dinge des Lebens daran feststellen, dass eine Hirnarterie auf dem linken Stirnlappen anschwillt. Dann darf ich mich nicht wundern, was so alles kommt..., also mach ich dann wieder meine Übungen und löse mich ein wenig von meinen kritisierenden und kontrollierenden Gedanken.

Letzten Endes ist ja auch alles gut, so wie es ist. Würde nur ein einziges Atom einer ungeliebten Sache/Menschen fehlen, würde es diese Perfektion des Universums in Raum und Zeit nicht geben. Nur, weil wir Kleingeister nicht gleich den großen Überblick haben und glauben, unsere eigenen Gedanken sind das Non plus Ultra, unsere Moral ist entscheidend über das Wohl und Wehe von Menschen oder gar der ganzen Welt - nur deshalb ist das noch lange nicht richtig aus Sicht des allumfassenden Bewusstseins.

lg Achim :ros:



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