Geschenke annehmen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Geschenke annehmen

Beitragvon Kavaja Varna » 30. Jun 2014, 08:01

Aloha und guten Morgen

ich habe da mal eine Frage.

Wie jeder von uns, habe auch ich materielle Wünsche, sie sich meist in anderer Form manifestieren, als erwartet.
Denn so manche Wünsche die ich habe, werden uns als Geschenk von meinen Schwiegereltern überreicht. Oftmals fühle ich mich eher unwohl dabei, da ich mir eher vorstelle, mir diese Wünsche eher selbst zu erfüllen.

Meine Frage geht also in eine spezielle Richtung: wenn mein Unwohlsein über die Geschenke weiter die Freude über das Vorhandensein des Gegenstands überdeckt, kann dies dann weitere "Geschenke" des Universums (also spezielle Wünsche, die mir meine Schwiegereltern nicht erfüllen können) verhindern? Bewege ich mich dann in einer Art Widerstand, wenn ich ohnehin Schwierigkeiten habe, Geschenke von Personen anzunehmen?

Vielen Dank für Anregungen und Gedanken dazu.

Kav
Kavaja Varna
 

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon backagain » 30. Jun 2014, 20:00

Hallo Kavaja Varna

Warum kannst Du denn keine Geschenke annehmen? Ist das nur bei Deinen Schwiegereltern so oder generell der Fall?
Und hast Du mal nach den Gründen geschaut?
Ist es die Angst vor Abhängigkeit? Oder das Gefühl, irgendetwas nicht zu verdienen? Oder das Gefühl, "versagt" zu haben, weil jemand anderer helfend eingreifen musste? Oder...?

Ich würde mir das ansehen und dann damit "arbeiten".

Denn ganz grundsätzlich hast Du Dir nach dem LOA jeden Wunsch immer alleine erfüllt, ganz egal, ob die Manifestation vom Himmel fällt oder von den Schwiegereltern überbracht wird. Aber natürlich kann es sein, dass Dich an der speziellen Auslieferung etwas stört. Dann ist aber die Frage: Was stört Dich? Und warum stört es Dich.
Denn das weist wahrscheinlich auf einen ganz anderen Wunsch hin und auf ein ganz anderes Thema. Zum Beispiel Deinen Wunsch nach Unabhängigkeit, oder so etwas. (Ist jetzt nur ein Beispiel.)

Das solltest Du aber klar haben, was es eigentlich ist, was Du diesbezüglich wünschst, und weswegen Du Dich mit Geschenken schwer tust. Und diese Thematik nicht mit den materiellen Wünschen vermischen.

Denn wenn Manifestationen auf eine Weise hereinkommen, die Dich stört, und Du Dich damit beschäftigst, (ohne der Sache auf den Grund zu gehen und sie aufzulösen), dann kommen wahrscheinlich weiterhin Manifestationen auf diese unerwünschte Weise rein. Denn das hast Du ja auch "angezogen".

Ich glaube nicht, dass Du mit dem Unwohlsein direkt andere Wunscherfüllungen auf anderen Wegen verhinderst. Aber indirekt ... je nachdem, was mit Deiner Ablehnung von Geschenken grundsätzlich an Einstellungen verbunden ist.

Wenn Du diese Einstellungen erkannt hast, dann kannst du sie "einfach" bearbeiten, indem Du besser anfühlende Gedanken suchst, die Dinge aus einem neuen Blickwinkel betrachtest usw.

Oder Du kannst versuchen, konkret an der Erfüllung der Manifestationsweg-Wünsche zu arbeiten ("Unabhängigkeit", falls das jetzt so ein Ding wäre, zum Beispiel.)

Und damit dann den Weg frei machen für Manifestationen der größeren Art.

LG,

backagain
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Benutzeravatar
backagain
 
Beiträge: 281
Registriert: 03.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon achim-martin » 2. Jul 2014, 14:41

Man sollte sich immer mal wieder erinnern, dass nichts von außen her geschieht, sondern dass man es selbst mit seiner Schwingung und Grundhaltung eingeladen hat. Da Du also noch immer den einen oder anderen Wunsch erfüllt bekommst, scheinst Du doch in einer guten Schwingung zu sein... ;-)

Du bist unabhängig, egal wie der äußere Schein auch sein mag. Deine Wünsche gingen Erfüllung, denn dem Universum geht es nicht um Geld oder die menschlichen Methoden der Verteilung von Gütern und Produktivität. Nimm es dankend an und gehe weiter, das reicht schon.
lg Achim
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon Kavaja Varna » 4. Jul 2014, 14:33

Aloha

Gute Antworten. Sehr gute.

Mir ging es einerseits um die Abhängigkeit und die Auslieferung meiner Wünsche. Von der Perspektive, die achim-martin angesprochen hat, habe ich es allerdings noch nicht betrachtet. Um allerdings die Leichtigkeit in der anderen Perspektive zu bekommen, komme ich jetzt zum andererseits...
Meine Eltern schenken uns ab und an etwas, während es von den Schwiegereltern öfters kommt. Und ich möchte nicht, daß irgendwann meine Eltern davon spitz kriegen und sich dann fürchterlich fühlen. Die können es allerdings nicht so gut und es muss ja auch nicht sein. Nur ich möchte auch ihnen gegenüber kein schlechtes Gewissen haben und sie selbst sollen auch keines bekommen.

Denn unterschwellig kommt noch dazu, daß zwischen beiden Parteien ein sehr verborgener Machtkampf herrscht. Gerade was die Enkelkinder betrifft.
Und eben was die Enkelkinder betrifft (nämlich unsere beiden Mäuse), stört mich dann immer noch. Denn wir als Eltern sind doch auch noch da und möchten Fahrräder, Rollschuhe und dergleichen doch gerne selbst verschenken. Versteht ihr das Dilemma?

Was meine/unsere Wünsche betrifft, könnte ich leicht meine Sichtweise ändern (in beschriebener Art von achim-martin), wäre da halt der Machtkampf mit den Eifersüchteleien nicht.
Denn ich kenne meine Mutter :roll: .

lg

:danke:
Kavaja Varna
 

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon lawofattraction » 5. Jul 2014, 06:48




Hallo Kav,

verstehe ich Dich richtig, Du möchtest keine Geschenke von den Schwiegereltern bekommen, damit Deine Eltern sich nicht unwohl fühlen?

Ich lese bei Dir eigentlich nur, was Du nicht willst und was Du verhindern willst. Ruf Dir doch einmal in Erinnerung, dass es nicht die Taten bzw. die Anstrengung deren Verhinderung sind, die das Klima prägen, sondern einzig und alleine die Schwingung. Also (Schwieger)eltern, zwischen denen Eifersüchteleien und subtile Machtkämpfe herrschen und eine (Schwieger)tochter, die das mildern oder verhindern möchte, indem sie sich mit den Geschenken unwohl fühlt, weiteren vorbeugen und das Schenken reglementieren will.

Was für ein Schwingungs-Kuddelmuddel. Auf das, was zwischen Deinen und seinen Eltern geschieht, hast Du doch ohnehin keinen Einfluss. Im Gegenteil verstärkst Du es noch mit Deinen Bemühungen, es zu verhindern. Warum fühlst Du Dich eigentlich verpflichtet, etwas "in Ordnung zu bringen" zwischen erwachsenen Menschen? Fühlst Du Dich verantwortlich für ihr Wohlergehen? Wenn Deine Mutter leidet, wenn jemand anderes ihrer Tochter oder den Enkelkindern etwas schenkt, so liegt das Problem auf einer Ebene, auf die Du nun wirklich keinen Einfluss hast.

Kavaja Varna hat geschrieben:Denn wir als Eltern sind doch auch noch da und möchten Fahrräder, Rollschuhe und dergleichen doch gerne selbst verschenken. Versteht ihr das Dilemma?


Nein, das verstehe ich absolut nicht. Jetzt fügst Du mit Euch als Eltern noch eine dritte Partei hinzu, die auch aufwiegt und darüber wacht, dass niemand den Kindern mehr gibt als der andere. Kann es sein, dass in Euren Familien die Ansicht herrscht, dass Geschenke gleichbedeutend mit Liebe sind?

Im Übrigen sind auch Deine Kinder Schöpfer. Wenn sie etwas wünschen, ist es dem LoA egal, auf welchem Weg es ihnen das bringt. Da kann der Weg des geringsten Widerstandes auch Oma oder Opa statt der Eltern sein - das unterliegt gar nicht Deiner Entscheidung.

Schwingung, Kav, Schwingung - darum geht es. Deine Schwingung - denn die ist die einzige, auf Die Du Einfluss nehmen kannst. Und daran würde ich etwas tun, wenn Du für Dich inmitten dieser Zerr-Situation inneren Frieden finden willst. Der dann auch wiederum allen anderen hilft - und ganz besonders Deinen Kindern, die jetzt wohl zum Objekt von innerfamiliären Machtkämpfen gemacht werden. Wer meint, dass sie davon nichts mitbekommen, hat das Prinzip von Schwingung nicht verstanden. Sie stecken mitten in dem Konflikt und lernen, wie man bedingt liebt - ist es das, was Du Dir für sie wünschst?

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8975
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon lawofattraction » 5. Jul 2014, 08:44




Und - extra für Dich, auch wenn ich das gestern noch nicht wusste, als ich ihn zur Übersetzung auswählte :clown: , der Workshop 181.

„Warum ist es notwendig, warum denke ich, dass ich mich so verhalten muss, dass es Deiner Perspektive von mir angepasst ist?“ Der Grund dafür ist der, dass Ihr nicht sehr viele Menschen trefft, die in Anbindung mit der Quelle sind und Euch ganz einfach bedingungslos lieben. Wenn es also Eure Absicht ist, von ihnen anerkannt zu werden und geliebt zu werden, dann springt Ihr immer wieder durch ihre Reifen dessen, was sie für angemessen halten. Auf diesem Weg und an seinem Ziel aber ist Unfreiheit, und zwar jedes einzelne Mal, nicht wahr? Denn jedes Mal, wenn der eine oder andere von ihnen gerne etwas von Dir möchte, das ein wenig abweicht von den Wünschen anderer, dann werdet Ihr fast verrückt bei den Versuchen, ihnen zu entsprechen. Ihr verliert den Kontakt mit denen, die Ihr wirklich seid. Das ist so.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8975
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon Kavaja Varna » 9. Jul 2014, 16:18

Ich habe eben ein wenig Zeit zu antworten.

Geschenke gleichbedeutend mit Liebe:
nein, damit bin ich nicht groß geworden und ich wollte das auch gar nicht für meine Mädels. Nur bin ich der Auffassung, daß es mein Recht als Mama ist, mich um diese schönen großen Dinge zu kümmern. Nicht als bedingte Liebe, sondern einfach nur die Freude, der Wunscherfüller zu sein und in die Augen zu sehen, die sich freuen.
Meine Mama hat mir z. B. leider die Freude genommen, meiner großen Tochter das gehen beizubringen. Da ich wieder arbeiten gehen MUSSTE, war sie halbtags bei meinen Eltern. Und meine Mama hat fleißig mit meiner Großen geübt. Meinem Mann und mir wurde es abgenommen. Dabei ist es unser Vorrecht. Und meine Mama war es, die unbedingt unserer Großen das Töpfchenthema beibringen wollte. Mit gerade mal einem Jahr. Am Wochenende habe ich aus Trotz nicht weiter gemacht.
Mein Mann und ich sind die Eltern. Unsere Eltern hatten ihre Chancen mit uns gehabt. Wenn sie diese verpasst haben, ist das ihre eigene damalige Schwingung gewesen, die es verursacht hat.

Mit meinen/unseren eigenen Wünschen, die unsere Eltern uns erfüllen, kann ich langsam umdenken üben. Was unsere Mädels betrifft, fällt mir das enorm schwer.

Eifersüchteleien:
die kommen leider überwiegend von meiner Mutter. Kindermund tut Wahrheit kund und unsere Große hat ein enorm großartiges Gedächtnis, weshalb sie freudig von Geschenken berichtet, die von den Schwiegereltern kommen. Und dadurch erfährt sie, daß wir wieder so und so oft bei den Eltern meines Mannes waren und so selten bei denen. Diejenige, die stramm stehen muss, daß bin ich.
Meiner Mutter könnte ich von Abraham erzählen, was ich wollte... das interessiert sie nicht. Die Schuldige und die Böse bin ich.
Die Wahrheit ist allerdings, daß die Schlafgelegenheiten bei meinen Eltern nicht so viele Möglichkeiten bieten und meine Eltern beide so stark rauchen, daß ich sogar noch saubere Wechselwäsche daheim noch mal waschen muss.

Tja, und da haben wir wieder meine Schwingung. Ich bin so festgeschwungen, auf das Thema meine Mama. Die mich für ihre eigene Eifersuchts- und Dramaschwingung verantwortlich macht.

So schaut es aus. Und das alles fließt auch in das Geschenke Thema mit ein. Denn was auch immer meine Tochter dann meiner Mutter erzählt, ich muss es ausbaden und irgendwie erklären... mich quasi rechtfertigen.

Dabei wollte ich meinen Kindern beibringen, daß es sich immer lohnt, ehrlich zu sein.

Ganz liebe Grüße

Kav
Kavaja Varna
 

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon backagain » 9. Jul 2014, 19:53

Hallo Kavaja Varna

Eine Sache: "Trotz" ist etwas, das ich bei Dir schon öfter zu spüren gemeint habe, beim Lesen mancher Beiträge.
(Zum Beispiel als es um die Kiga-Förderung Deiner Tochter ging.)

Kann ich auch nachfühlen - ich war früher sogar stolz auf meinen "Trotz". (Deswegen gefiel mir die Stadt Bautzen so - die repräsentierte für mich geradezu "Trotz". )

Aber geh dem mal nach - frag Dich mal, was Du mit einer Trotzschwingung so alles anziehst. Trotz, trutzen, dagegen sein, sich wehren ("Trotz" ist dazu noch eher mit Ineffektivität konnotiert (hat ein trotziges Kind schonmal was erreicht? :P ))....
"Trotz" ist auch das Gegenteil von Wertschätzung, von Anbindung. Trotz ist: sich abschirmen, sich schützen, die anderen ablehnen usw. usf.... Und für mich übrigens doch ein Weg, um Unabhängigkeit zu kämpfen. Nur eben einer, der meistens nicht zielführend ist.

Trotz ist: Muskelverspannung, Ärgerfalten, Misstrauen....

Keine gute Manifestationsgrundlage. 8-)

Und das andere: Müssen musst Du gar nichts. Weder stramm stehen, noch dulden, dass Dir "etwas genommen wird" usw...

Klar - bei "arbeiten" wirds schon schwierig, den Glauben durchzuziehen (dass man eigentlich nicht arbeiten muss), aber: entweder oder.
Entweder glaubt man, dass man letzlich nichts muss, oder man ist bei Abraham doch ein bisschen falsch.

Nach Abraham bist Du der Chef - nicht die Außenwelt. 8-) Jedenfalls nicht dauerhaft. Du musst nur den Weg suchen, mit "Unannehmlichkeiten" klar zu kommen. Das Handwerkszeug liefern Dir Abraham in tausenden Workshops. Oder Deine eigene innere Stimme - wenn sie das denn tut. Bzw. wenn sie schon hörbar ist.

Sensibilisier Dich für Konkurrenzkämpfe - und wenn Du irgendwo einen riechst, lass Dich auf keinen Fall drauf ein.

Tu das Gegenteil. Erzähl Deinen Kindern, wie schön es ist, dass sie so nette Großeltern haben, die ihnen so tolle Sachen schenken. (So lernen Deine Kinder Wertschätzen durchs Vorbild - was Besseres kannst Du ihnen nicht mitgeben.)

Ich glaube Du und Deine Mutter seid da in irgendwas verstrickt - und Du kannst eigentlich nur gewinnen (und Deine Kinder auch), wenn Du Dich aus der Verstrickung löst, indem Du nicht mehr mitmachst.

Und das ist dann übrigens das größte Geschenk, das Du Deinen Kinder machen kannst - und: Die spüren das. Und finden Dich toll. Weil sie Deine innere Stärke spüren, weil Kinder so ein Herumgezerre überhaupt nicht leiden können und jedem Erwachsenen dankbar sind, der das nicht tut.

Viel Erfolg! :lieb:
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Benutzeravatar
backagain
 
Beiträge: 281
Registriert: 03.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon backagain » 9. Jul 2014, 20:46

Wie immer ein Nachtrag :pfeif:

Das Thema "Arbeiten" ist ja nochmal ein ganz anderes. Und eben mal schnell zu sagen, man "müsse" nicht arbeiten, ist schon ziemlich vereinfacht. Aber eben - das ist ein anderes Thema - deswegen habe ich nicht mehr dazu gesagt.

Grundsätzlich denke ich, dass es für jeden Fall, in dem man sich zu etwas "gezwungen" sieht, eine besondere Lösung gibt. Die kann auch darin liegen, dass man den Wunsch hinter dem Widerstand anschaut.
Also beispielsweise könnte der Widerstand lauten : "Ich möchte nicht arbeiten" und der Wunsch: ",weil ich Zeit haben will für x."
Die Lösung liegt dann nicht im Fokus auf: "Ich will nicht arbeiten." Sondern im Fokus auf: "Ich möchte Zeit haben". Und dann ergeben sich hoffentlich Wege, diese Zeit trotzdem zu bekommen...vielleicht neben der Arbeit. - Aber das ist jetzt ganz spekulativ - und, wie gesagt, ein anderes Thema.

Ach, und nochwas: Man muss keinem Kind das Gehen beibringen. Die lernen das auch so :clown:
Wenns Deiner Mutter Freude gemacht hat - bitteschön. Dann hat ihr Rücken gelitten, nicht Deiner... :mrgreen:
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Benutzeravatar
backagain
 
Beiträge: 281
Registriert: 03.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon achim-martin » 11. Jul 2014, 15:14

Dein Hauptanliegen scheint ja auf Deinen Eltern zu liegen. Die alltäglichen hartnäckigen Problemchen rufen uns ja immer wieder auf den Plan und dann scheinen Ratschläge von Abraham ähnlich schwer umzusetzen zu sein, wie die eines Psychologen,der einen nur fragt,was man denn selber zu tun gedenkt... :pfeif:

Dabei muss man nur konsequent sein und wirklich in die Tiefe gehen. Tiefe bedeutet nicht unbedingt ins Detail! Für mich bedeutet es bei scheinbar unlösbaren Aufgaben im Leben die Angelegenheit, den Menschen, die Sache virtuell ins helle Licht zu stellen und loszulassen. Abstand gewinnen und ins Licht hüllen - bei mir löst sich dann alles von allein. Gerade letzte Woche hab ich den Tipp auch einer Freundin gegeben, die solche Probleme mit ihrem inzwischen 28 jährigen Sohn hatte und gestern dann war sie ganz außer sich, weil sich nach dem angewandten Lichtprogramm in wenigen Tagen alles gelöst hatte.

Ob Eltern oder Kinder, hüll sie in Licht und lass es geschehen.
Was Deine Kinder angeht, da ist es nur natürlich, dass man besondern empfindsam reagiert. Das ist wie mit Müttern, wenn sie einen verletzen.
Aber auch hier gilt: Deine Kinder können sich nur selbst helfen und weiter entwickeln. Wir alle sind gleich alt, wir alle haben unsere eigene Schwingung und können unsere Reise durch Raum und Zeit nur selber gehen. Niemand kann jemand anderes "heilen", es ist stets die eigene Schwingung, welche ggf. aktiviert werden kann.

lg Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon Sonnenwärme » 12. Jul 2014, 09:19

Lieber Achim-Martin,

was du beschrieben hast, finde ich sehr ansprechend!

Du schreibst:
"Dabei muss man nur konsequent sein und wirklich in die Tiefe gehen. Tiefe bedeutet nicht unbedingt ins Detail! Für mich bedeutet es bei scheinbar unlösbaren Aufgaben im Leben die Angelegenheit, den Menschen, die Sache virtuell ins helle Licht zu stellen und loszulassen. Abstand gewinnen und ins Licht hüllen - bei mir löst sich dann alles von allein."

Das wühlen in Glaubenssätzen, die unsere Probleme im außen zeigen, ist manchmal so ermüdend… deine Herangehensweise scheint ganz leicht zu sein… hört sich so einfach an!

Magst du dazu noch ein bisschen mehr erklären, wie du das machst? Ich würde mich freuen!

Allen ein schönes Wochenende und

liebe Grüße

Sonnenwärme
Sonnenwärme
 
Beiträge: 55
Registriert: 01.2013
Geschlecht: weiblich

Re: Geschenke annehmen

Beitragvon Kavaja Varna » 29. Jul 2014, 14:50

Aloha

Auch wenn ich keine Beschreibung hatte, ich habe meine Mutter mit Licht umhüllt. Ich habe achims Beitrag vor einem anstehenden Besuch nach meinen Eltern gelesen. Nun habe ich es einfach mal probiert und es gab in der besagten Woche keine Probleme, keine Eifersüchteleien, keinen Ärger. Nur ein wenig Schlafmangel (meine große Tochter hatte sehr schlecht geschlafen). Es war sehr friedfertig. Sogar ein persönliches Anliegen konnte ich friedlich erläutern und alles war gut.

Nun wende ich es auch auf meine große Tochter an und stimme mich mehr und mehr darauf ein, sie einfach Kind sein lassen zu dürfen. Irgendwie macht es sich auch in mir bemerkbar.

Geschenke zulassen ... wir werden weiter sehen. Ich möchte mich daran erinnern, daß die Lieferanten auch mal unsere Eltern sind.

Verzeiht, daß ich so lange für eine Antwort benötigt habe. Ich hatte erst heute dafür Zeit.

:danke:

Besten Dank, daß Ihr Euch die Zeit und die Geduld genommen habt, mir hier zu helfen.

:uns:
Kavaja Varna
 


Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron
web tracker