Geldschwingung und ihre Fallstricke

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon Maike » 7. Feb 2015, 02:56

Hallo Ihr Lieben,

das Thema entwickelt sich langsamen Schrittes. Ich habe keine Eile. Die letzten Tage, die ich überwiegend im Bett liegend verbracht habe, habe ich niedrigschwingende Gedanken hautnah zu spüren bekommen. Ein jeder solcher Gedanke verschlimmerte meine körperlichen Beschwerden sofort. Ich fühlte mich dadurch noch schwächer. Die meiste Zeit zog ich es dann doch vor, einfach zu schlafen. :gvibes:

Immer wieder mal zwischendurch habe nachgedacht über den Selbstwert und wie man das Gefühl dafür erlangt. Ich habe mir einige Abe Clips angehört. Wie ich es momentan verstehe und empfinde, ist das Selbstwertgefühl das, was sich herausschält, wenn alle Gedanken, die es verdecken, wegfallen. Es ist mit allen anderen Dingen genauso. Es gibt nichts herzustellen. Alles ist schon da. Ich weiß, das sind absolute Basics. Die Einfachheit des LoA finde ich immer wieder verblüffend.

Bezüglich der rosa Sauce hat es sich als sehr nützlich erwiesen, negative Momenta einfach ausschwingen zu lassen. In diesen Momenten lässt sich ohnehin kein echter positiver Gedanke greifen. Einfach auspusten und ausatmen bis das Schiff aufhört zu schwanken.

Was ich hier aktuell an wichtiger Erkenntnis aus der Diskussion gezogen habe bis jetzt ist, dass ich bislang doch sehr dazu neigte, meine Wünsche als gut, besser, schlechter einzustufen oder sie einer moralischen Prüfung zu unterziehen und dass ich dabei auch gerne handle, nach dem Motto "wenn mir nur x gewährt wird, verzichte ich auch auf y".

Liebe Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon zimtstern » 8. Feb 2015, 04:14

Maike hat geschrieben:Es ist mit allen anderen Dingen genauso. Es gibt nichts herzustellen. Alles ist schon da. Ich weiß, das sind absolute Basics. Die Einfachheit des LoA finde ich immer wieder verblüffend.


Ja, ne :gvibes:

Ich glaube dass wir oftmals dieses Leben zu ernst nehmen. Es war sicher mehr wie ein "Spiel" gemeint, mit der Sicherheit im Hintergrund dass uns ja gar nichts schlimmes passieren kann, da alles Existenzielle (Sicherheit, Wohlgefühl) immer bedingungslos zugänglich ist. Auch wenn wir das erst wieder realisieren und einüben müssen.

Ich denke die physische Manifestation unserer Wünsche ist einfach ein "loa-logischer" Ausdruck unserer Lebensfreude, sie geschehen nicht weil sie für uns existenziell notwendig sind, denn für das Existenzielle ist ja schon "gesorgt".

LG,
Zimtstern :lieb:
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon lawofattraction » 8. Feb 2015, 14:46




Sehr passend zu unserer Unterhaltung darüber, der eigene Massstab zu sein, las ich gerade dieses Zitat von Bill Gates:

“Don't compare yourself with anyone in this world ... if you do so, you are insulting yourself.”



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon katgirl » 8. Feb 2015, 16:44

Ich pack das mal dazu, weil Prädikat Wertvoll und sehr vereinfachend:

"So you see someone who's thriving and you're not. Maybe it's with health, maybe it's with love, maybe it's with money. They are thriving abundantly and you're not. And your tendency is to criticize them or find fault with them or to feel inferior to them. All negative emotions, all squelching your well-being and all messing up your future experience. So instead you stop and you say, I don't like that he's doing better than I am doing (squelching). His father probably bought that for him (squelching). He probably knows people in power (squelching). Somehow, he's managed to get in vibrational alignment with what he wants (alignment). In other words, when you compare your resources now with someone else's, the only comparison that you could possibly be making is how in alignment they are with what they want and how in alignment you are with what you want. And that's the only justifiable equation that makes sense."
Abe 2004 post51717.html#p51717
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