Geldbörse verloren

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Geldbörse verloren

Beitragvon Wolfgang » 16. Jan 2012, 19:55

Hallo :P

wollte euch fragen, was es bedeutet, wenn man seine Geldbörse verliert?

In der Geldbörse waren sämtliche Karten was man so hat und ca. 1000 €.

Es war Samstag - Früh wie es abhanden gekommen ist. Ich war in einen kleinen Supermarkt und hab es an der Kassa liegen gelassen. Die Kassierin hat ein paar Sekunden bevor ich gegangen bin die Kassa verlassen. Somit war die nächste Person, die zur Kassa gekommen ist, alleine.

Ca. 10 Min. später ist mir Bewusst geworden, dass die Geldbörse weg ist.

Liebe Grüße

Wolfgang
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Flower1973 » 16. Jan 2012, 22:05

Hallo Wolfgang!

Hattest du schon mal Gedanken an so was? Dächtest du vielleicht daran, dass du heute deine Börse nicht verlieren solltest, weil du recht viel Bargeld dabei hast?
Oder hast du selbst schon mal daran gedacht eine volle Börse finden zu wollen? Gibt es irgendwelche Verlustgedanken bei dir oder Ängste in die Richtung?

Ich kann dir leider nicht sagen, was es bedeutet, aber ich kann dir sagen, dass das Gesetz der Anziehung bedeutet anzuziehen woran man denkt.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und Wünsche dir, dass jemand deine Börse abgegeben hat. Es besteht ja die Hoffnung, dass es jemand gefunden hat, der sie dir wieder gibt.

Alles Liebe Flower
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Lilith » 17. Jan 2012, 11:53

Ha, das ist gar nichts! :kgrhl:

Meine Mama hat mal an der österreichischen Grenze in einer Telefonzelle ihren Geldbeutel liegen lassen, damals waren um die 1000 DM drin, nur Urlaubsgeld, kein Ausweis, keine Adresse, nichts.

Sie dachte schon, das Geld wäre weg gewesen - und hat ein paar Tage später einen Anruf von ihrer Krankenkasse bekommen. "Ob sie vor kurzem im Urlaub war? Ja, war sie gewesen. (Meine Mutter dachte, es würde irgendetwas mit dem Auslandskrankenschein zu tun haben.) Hätte sie da was verloren? Ja, aber natürlich! Einen Geldbeutel voller Geld! Welche Farbe? ROT!"

Da sagt ihr die Sachbearbeiterin, dass eine Frau aus Österreich bei ihnen angerufen hat und erzählt hat, sie hätte in einer Telefonzelle an der österreichischen Grenze einen roten Geldbeutel gefunden und darin knapp 1000 DM und nichts anderes als das Kärtchen von der AOK mit einem Namen darauf. Sie hat ihre Nummer hinterlassen, meine Mama hat sie angerufen und ihren Geldbeutel problemlos zurückbekommen. Die Frau wollte nicht einmal einen Finderlohn. :mrgreen:

Lieber Wolfgang, ich würde an deiner Stelle nicht groß analysieren, was du gedacht hast und wie du es angezogen hast. Manchmal schleppt man in seiner Schwingung alles Mögliche an.

Jetzt geht es darum, sich möglichst gut zu fühlen, oder zumindest Frieden damit zu schließen. Ich würde fast vorschlagen, dass wir hier einen Topic daraus machen, wievielen Leuten schon der Geldbeutel abhanden gekommen ist und auf welchen wunderbaren Wegen er wieder zu ihnen gefunden hat. :mrgreen: Du selbst kannst natürlich Dinge unternehmen, durch die du dich sicherer fühlst, du kannst diverse Kärtchen sperren lassen, bei Leuten anrufen usw. Sorge aber dafür, dass du dich mit jedem Schritt etwas leichter fühlst. ("Da gibt's Ersatz, da krieg ich ein neues Kärtchen, das kann man alles neu beantragen, das krieg ich alles wieder, das geht schnell und leicht, ich hab auch schon andere Sachen wiedergefunden oder Ersatz bekommen...") Versuche es als einen Scherz des Universums zu betrachten. :mrgreen:

Rede nicht viel darüber, damit motivierst du nur eine Menge Drama-Queens, die alle schon mal was verloren haben und es nie wieder kam. Und lass nicht Leute an dich heran, die dich damit bequatschen, was denn jetzt alles passieren könnte. Das ist die Peanut-Gallery, die haben sowieso keine Ahnung, dass du ein Experte im Wiederfinden von Geldbeuteln bist. :mrgreen:

So wie ich das sehe, gibt es für dich nur zwei Alternativen: Entweder kommt dein Geldbeutel zu dir zurück oder es kommt ein noch viel besserer Ersatz.

Viele Grüße! Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Maria » 17. Jan 2012, 15:02

Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch vor einigen Jahren meinen Geldbeutel auf dem Weg zur Arbeit verloren. Ich wusste damals schon einiges über das Gesetz der Anziehung und habe gleich zu mir gesagt: „Das kann gar nicht sein, dass der weg ist „ und bevor ich noch Piep sagen konnte, hat ein freundlicher Mann angerufen und gesagt, er habe meinen Gedlbeutel gefunden und darin meine Visitenkarte entdeckt. :five:

„Er“ war ein junger, sehr attraktiver Anwalt. Als ich in der Kanzlei vorbei kam, haben mich die ganzen Sekretariatsangestellten begrüßt und mir ganz lieb den Geldbeutel überreicht. Der Anwalt wollte keinen Finderlohn. Ich habe damals die Gelegenheit genutzt und allen eine Freimassage versprochen (ich hatte eine Heilpraxis).

Es kann dann aber niemand und der schnucklige Anwalt hat sich auch nicht weiter interessiert, aber dieses Erlebnis hat mir nicht nur den Geldbeutel wieder gebracht, sondern auch den Gedanken verfestigt, dass sich auf vielen verschiedenen Wegen die verschiedensten „Wunder“ im Leben ereignen könn(t)en. :gvibes:


Herzliche Grüße

Maria
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Wolfgang » 17. Jan 2012, 20:12

Hallo :danke: ,

vielen Dank für eure netten Antworten. Ja ihr habt Recht. Ich werde es weiter geschehen lassen. Je mehr man nachdenkt "warum" oder "wieso, desto verstrickter wird es.

@Flower1973

ja, hatte ich....

Liebe Grüße

Wolfgang
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon lawofattraction » 18. Jan 2012, 08:03

Lilith hat geschrieben:Lieber Wolfgang, ich würde an deiner Stelle nicht groß analysieren, was du gedacht hast und wie du es angezogen hast. Manchmal schleppt man in seiner Schwingung alles Mögliche an.


Hallo Lilith, dear All,

als erstes Beruhigungsmittel ist das natürlich in Ordnung, wenn man statt weiter drin zu wühlen Frieden mit der Angelegenheit schliesst.

Die Schwingung allerdings ist damit nicht bereinigt, sondern nur ein einmaliges Erlebnis etwas softer gemacht. Aber das "alles Mögliche" in der Schwingung bleibt bestehen und wird dann bei der nächsten Gelegenheit wieder getriggert. Wobei verlieren, Verlust, da im weitgesteckten Rahmen gesehen werden muss.

Lilith hat geschrieben:So wie ich das sehe, gibt es für dich nur zwei Alternativen: Entweder kommt dein Geldbeutel zu dir zurück oder es kommt ein noch viel besserer Ersatz.


Oder er verliert wieder was - s.o.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Wolfgang » 18. Jan 2012, 11:45

Hallo :P

Meine ersten Gedanken waren:

"wenn man besonders solche Situationen annimmt wie sie sind, macht es einen "stärker". Denn gerade das nachsinnen gewisser physischen Manifestationen die abhanden gekommen sind, lassen einen schwach werden."

Liebe Grüße

Wolfgang
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Liebeszauber » 18. Jan 2012, 18:00

Ihr Lieben,

vor gar nicht langer Zeit wurde mir das Portemonnai entwendet- ich hatte es ungeschickt `plaziert`während des Einkaufens.

@ Loa

Oder er verliert wieder was - s.o.


Dein post an dieser Stelle öffnet mir plötzlich die Augen. Zuerst dachte ich wie andere hier.. mach dir nicht weiter Gedanken über das, was geschehen ist, vorbei, vorbei.

Bei Abraham heisst es auch " Ich brauche mir die Lektionen der Vergangenheit nicht mehr anzuschauen, das ist unnötig, denn in jeder unguten Situation wurden die Wunschraketen nach der verbesserten Situation abgeschickt und die verbesserte Situation ist automatisch, ohne mein weiteres Zutun, bereits im Vortex da."

Wonach entscheide ich nun, ob ich mir den Vorfall näher ansehe, um Vergangenem auf die Spur zu kommen und zu klären, damit die Angelegenheit / Schwingung bereinigt ist?

Es ist nämlich so, als ich mir deine Worte durchlas - - - kamen mir allein zwei sehr unangenehme Ereignisse bezüglich Geld (und es zu verlieren) in den Sinn, wobei das erste Ereignis mir eher zu einer Schwingung auf der EGS ganz unten verhalf- ich aus damals mir unangenehmen Gründen eine unerwartete Reaktion auf ein Geldgeschenk hin zeigte.

Kann es sein, dass dies in Zusammenhang steht mit `Geld weg` , weil ich es auch so empfinde plötzlich und den Zusammenhang ganz klar erkenne? Allein vom Gefühl her werde ich das Thema in eine EFT Sitzung aufnehmen, um mich von ihm zu befreien.

Was ist mit dem Zitat von Abe gemeint? Fällt es unter `Gradwanderung`, wie wir manchmal sagen?
Brauche ich - lt. Abraham- die Schwingungsbereinigung nicht (mehr) durchzuführen? :|

-eine etwas verwirrte
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon lawofattraction » 19. Jan 2012, 08:07




Guten Morgen, liebe Liebeszauber, dear All,

wenn man Abraham wirklich nahe und konstant verfolgt, dann fällt auf, dass sie manches modifizieren, anderes fast verwerfen - ich denke da an die Methoden - und viele Dinge gar nicht mehr erwähnen. Denn auch da hat eine Evolution stattgefunden, vergleichbar mit der Kontinuität des sich immer verändernden Lehrstoffes, wie es in der Schule der Fall ist. Erstklässler lernen etwas anderes als Abiturienten.

Ausserdem muss man bei den Zitaten immer berücksichtigen, dass sie ganz gezielt im Rahmen eines Workshops einer bestimmten Person in der für sie geltenden Situation gegeben werden. Welcher der Verständnisstand dieser Person ist, das können wir nur annähernd erspüren. Daher ist es auch einleuchtend, dass die Antworten auf den Frager zugeschnitten sind und nicht als allgemeingültiges "Rezept" gelten. Und dass je nach Schwingung das von Fall zu Fall anders aussehen kann.

Und letztendlich erweitern wir als Kollektiv das Vermittelte immer weiter. Die Abrahamlehre ist also nicht statisch, so dass man ihr wie bei einer Mathematikformel allzeitige Gültigkeit zuschreiben kann. Sie ist etwas, was sich lebendig mit unserer Veränderung und Ausdehnung verändert. Letztendlich geht es bei dem, was wir davon akzeptieren, auch um die eigenen Vorlieben, wobei wir uns auf unser Gefühl verlassen können bzw. sollen. Es ist also eine sehr individuelle Angelegenheit, was wer wie macht.

Wir alle wissen, dass es keinen Zufall, keine Ereignisse gibt, die "mal so" passieren. Alles, was wir erfahren, jeder Mensch, dem wir begegnen, ist durch Schwingung angezogen und fügt sich als Co-Creator in das Gewebe unserer Realitätsgestaltung ein. Daher haben für mich auch Ereignisse eine Bedeutung, die ich dann auch gerne hinterfrage. Wenn mir eine grosse Summe Geldes abhanden kommt, dann hat das doch etwas zu tun mit meinen Gedanken, die ich gewohnheitsmässig denke. Das Ereignis ist dann ja nur noch der Höhepunkt, die Manifestation. Das heisst, die Gedanken waren letztendlich so machtvoll, dass sie sich als Ereignis gezeigt haben.

Nun ist durch ein solches Ereignis der Manifstation ja nicht ein Punkt erreicht, an dem nun die Gedanken einfach verschwinden und das Thema keine Anziehungskraft mehr hat. Manifestation zeigt lediglich, dass die Gedanken ausgesprochen stark und häufig waren. Die Schwingung allerdings ist ja nicht durch ein Ereignis neutralisiert - im Gegenteil hat sie einen Höhepunkt erfahren, existiert aber weiterhin. Man kann sich das wie einen Vulkan vorstellen, der einen Ausbruch hat, in dessen Innerem es aber weiter brodelt. Vorerst nicht sichtbar, aber doch fühlbar. Und irgendwann bricht er wieder aus. Da das Ereignis der Manifestation an den Gedanken nichts geändert hat.

Wo ein solches Thema greift, welche Glaubenssätze dahinter stecken und wie ich es angestellt habe, etwas zu manifestieren ist für mich ganz einfach faszinierendes Zusammenspiel, von dem ich gerne wissen möchte, wie ich das zustande gebracht habe. Dann erst kann ich sagen, dass es nicht latent in meiner Schwingung ist und sich bei einer nächsten Gelegenheit wieder zeigen kann.

Nehmen wir den hypothetischen Fall, dass jemand es verwerflich findet, wenn andere Menschen auf für sie zweifelhafte Art und Weise viel Geld machen. In dem Moment ist das eigene Verhältnis zu Besitztum und Geld bereits gestört. Und derjenige mag sich dann fragen, warum er nie auf den grünen Zweig kommt und das Geld durch die Finger rinnt oder aber er es verliert oder was auch immer. Oder jemand wird bestohlen. Welche Art der Gedanken haben da die Führung übernommen? Dadurch, dass ein solches Ereignis stattfindet, ist die unterliegende persönliche Gedankenwelt nicht aus der Welt geschafft.

Das Wegschauen, Frieden mit der Situation zu schliessen ist ein erster ganz wichtiger Schritt, der absolut notwendig ist. Anderenfalls streuen diese Gefühle immer weiter. Es ist zwar auch möglich, dass das eine ganze Weile, möglicherweise für immer, Ruhe gibt. Wenn automatisch die Einsicht greift, dass das mit uns zu tun hat, auch ohne zu wissen, warum. Und dann keine solche Situation mehr auftritt. Meine eigene Erfahrung zeigt eher, dass das nicht der Fall ist.

Daher bin ich Befürworter der Schwingungsreinigung. Ich möchte immer genau wissen, warum ich was wie fabriziert habe. Das ist mein Lernweg, und für mich hat sich das als sehr richtig herausgestellt. Ich mag keine latent schlafenden Themen, die mich irgendwann hinterrücks anspringen. :clown: Die Manifestation zeigt mir doch deutlich, dass ich Widerstand aufgebaut habe. Natürlich mache ich eine Schwingungsreinigung nicht aus der direkten Situation heraus. Ich lasse etwas Zeit vergehen und nehme die nächste Gelegenheit wahr, bei der ich aus dem Vortex heraus darauf schauen kann. Und dann finde ich auch oft die Zusammenhänge und Hintergründe. Nach dieser Erkenntnis dauert es dann meist noch ein Weilchen, bis es auch auf "Zellebene verstanden" wird, aber darauf verlasse ich mich.

Aber wie gesagt, findet Eure eigene Art und Weise, mit so etwas umzugehen, da es keine allgemein gültige Empfehlung gibt. Und wenn Dir EFT dabei hilft, ist auch das vollkommen in Ordnung, aber "befreien" wird Dich nur, dass Du zu einem Thema nicht die für Dich schädlichen Gedanken denkst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Margalit » 19. Jan 2012, 13:00

Guten Tag!
Liebe Loa!
ich bin nicht immer einverstanden mit der kühl-rauen Art, die du manchmal an den Tag legst. Aber egal, ob mir der Inhalt oder die Art und Weise von Dir gefällt oder auch nicht:
Du hast eine ganz hervorragende, wirklich meisterliche Art die Dinge ganz klar auf den Punkt zu bringen. Und diesmal hast du dich selbst übertroffen!!! Chapeau!
Margalit
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon IAM » 19. Jan 2012, 13:10

Hallo All,

Ich meine (vereinfacht ausgedrückt), dass alles worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken kommt bzw. bleibt in unserem Leben, alles wo wir unsere Aufmerksamkeit abziehen verschwindet bzw. verblasst aus unserem Leben, langsam oder auch schnell. Das ist LoA und gilt immer, denke ich, soweit ich hier gelernt habe. Wenn ich also etwas nicht wertschätze, nicht in meiner Schwingung und Gedanken ist, kann es auch nicht bleiben oder kommen bzw. verblasst bzw. verschwindet irgendwann so zu sagen, wird weggenommen, manchmal sogar gewaltsam von aussen.

Ich bin auch FÜR Realitätsdeutung, was aber nicht immer leicht ist, selbst zu deuten. Sonst wäre ich ja nicht hier im Forum, wenn mir meine bisherige manifestierte Realität völlig egal wäre. Bei den guten Manifestationen machen wir uns weniger Gedanken, aber wenigstens teils Hochgefühle :gvibes: Ja, und somit bleiben sie manchmal auch anhaltend. Anhaltend gute Gefühle und Gedanken darüber zeigt sich dann auch tatsächlich manifestiert.

Ein Gedankenanstoss: Geld hat viel mit "Werten" zu tun, zumindest in der Symbolik der Traumdeutung, welche man teils manchmal auch für die Realitätsdeutung verwenden kann, nicht immer.
Ich meine damit nicht den Wert des Geldes, eher Werte allgemein. Welche Werte wir so haben, welche Werte wir was beimessen.

Ich würde für mich überlegen, warum ich nicht den Wert auf Geld oder finanziellen Wohlstand bzw. "mir Gutgehen" lege, den ich eigentlich will oder sollte. Zu abweichende Glaubenssätze darüber? Zu selbstunbewusst? Kein wirkliches Interesse? Es ist zu unwichtig? Es nicht verdient haben? Irgendwo in der Schuld stehen? etc... pp. So etwas in der Art. Jeder hat da eigenes. Manches wird wohl auch unbewusst ablaufen.


Auch, wenn ich einen Verlust habe oder mir etwas weggenommen wird, von aussen, von etwas was ich einmal besass, denke ich, ist es zwar nicht wirklich erfreulich, aber am Ende tatsächlich nicht sehr schlimm, denn ich hatte das ja einmal manifestiert bereits. Also eigentlich kein Problem, dass es nochmal kommt. Vielleicht sogar vermehrt oder in besserer Form sogar oder anderer Form. Jedenfalls KANN es also wiederkommen. Ich habe es ja einmal bewiesen, in dem es bereits manifestiert einmal war. Es kommt halt auf unsere Gedanken drauf an, was und wie wir darüber denken und das manifestieren wir dann. Wir sind Schöpfer unserer Welt. :gvibes:

Ich finde es sehr gut und richtig gesagt von Loa, dass die bereits erfolgte Manifestationen nicht die eigentliche Schwingung bzw. Gedanken beeinflussen, diese Gedanken bzw. Schwingung müssten also geändert werden, damit sich dann auch die Manifestation ändert. Danke LoA. :danke:

Ich hatte auch gerade so ein (für mich: großes) Thema, wo mir etwas gewaltsam weggerissen wurde sozusagen (nicht Geld) und bin daher am Überlegen darüber. Danke Wolfgang, dass du diesen Thread eröffnet hast, bzw. danke mein LoA :gvibes:

Wertschätzung und Dankbarkeit AUSÜBEN sind also echt wichtig, stelle ich für mich fest. Wie auch Esther ungefähr sagte: Dankbar sein für das was momentan ist und sich freuen, auf das was kommt.


Lieben Gruß, I Am
Zuletzt geändert von IAM am 19. Jan 2012, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon IAM » 19. Jan 2012, 13:20

Hi Margalit,

hey... Du hast mit deiner Signatur genau auf den Punkt in einem Satz gebracht, was ich allgemein damit (mit o. Post) meinte!
mit deiner Signatur unten.

Tja, das rechte LoA zur rechten Zeit. :gvibes: :gvibes: :gvibes:

:loveshower:

Schönen Gruß, I Am
IAM
 

Re: Geldbörse verloren

Beitragvon lawofattraction » 19. Jan 2012, 14:35

IAM hat geschrieben:Ich finde es sehr gut und richtig gesagt von Loa, dass die bereits erfolgte Manifestationen nicht die eigentliche Schwingung bzw. Gedanken beeinflussen, diese Gedanken bzw. Schwingung müssten also geändert werden, damit sich dann auch die Manifestation ändert.


Das soll ich gesagt haben? :shock:

Zur Klarheit: Manifestation ist die Kulmination der immer wieder gedachten Gedanken. Und natürlich beeinflusst die Manifestation die Gedanken und Gefühle, und wie! Wenn die Manifestation zum Beispiel eine verlorene Geldbörse ist, werden dazu sicherlich entsprechende Gedanken gedacht.

Auch kann eine einmal erfolgte Manifestation nicht ungeschehen gemacht bzw. verändert werden. Das einzige, was als Änderung möglich ist, ist andere Gedanken denken, die dann wiederum eine neue Realität und Manifestationen erschaffen können.



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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Lilith » 19. Jan 2012, 15:13

Hallo an alle,

ich finde, bewusste Realitätsgestaltung bedeutet auch, bewusst zu erfühlen, welche Methode für einen die richtige ist.

Wie loa richtig schreibt, geben Abraham eine Fülle an Antworten, die manchmal nur für Einzelfälle oder bestimmte Kontexte gelten und eine Fülle an Methoden, die nur bei bestimmten Schwingungen funktionieren. (Ich erinnere da an dieses eine Beispiel, wo Abraham so tun, als ob sie eine Person außerhalb des Vortex sind und dann über die eigenen Motivationskärtchen herziehen. :mrgreen: )

Ich selbst gehe IMMER, IMMER in die Richtung des Besserfühlens, wenn es mir leicht fällt. Das Wichtigste ist, die Echtheit dieser Leichtigkeit zu fühlen. Man weiß selbst am besten, ob man etwas kleinredet, oder ob es wirklich nur halb so wild ist. Für mich bedeutet es einerseits, dass ich schon ganz gut darin geübt bin, negative Manifestationen sofort zu relativieren, sodass mir das Gesetz der Anziehung leicht neue Gedanken bringt, die sich immer besser anfühlen. Andererseits bedeutet es eines für mich: Wenn ich ein Ereignis als nicht schlimm oder weiter dramatisch sehe, dann sehe ich es durch die Augen meines Inner Beings. Für mich ist es dann nur ein Kontrast, den ich als super Gelegenheit nutze, mich auszudehnen. Und dann bin ich immer sehr gespannt darauf, wie diese Ausdehnung von statten geht und ich genieße das schrittweise in Einklang kommen mit meinem ausgedehnten Ich.

Ein, zwei Gedanken noch zum Thema Methode und Schwingungsbereinigung. Beide Wörter klingen erstmal nach viel Arbeit und ein bisschen nach Pflicht. Es sind gute, deutsche Wörter. Schwingungsbereinigung klang für mich erst mal nach 'Steuerbescheid' und es klang auch ähnlich verpflichtend, denn, wenn ich es nicht tue, dann droht mir dies und jenes, mögliche negative Manifestationen, die sich wiederholen, usw. Das war anfangs ein bisschen wie früher zur katholischen Beichte gehen und Sünden aufrollen, die man längst nicht mehr dramatisch findet. Und auch ein bisschen wie die Pflicht, das Vater Unser zu beten, damit man nicht in die Hölle kommt. :mrgreen:

Ich habe den Aspekt der Pflicht und der Furcht vor zukünftigen negativen Manifestationen aus allen Methoden genommen. Meine Schwingungsbereinigung läuft folgendermaßen ab: Ich stelle an das Universum die folgende Frage, es ist wie Wunschraketen abschießen: Welche Gedanken habe ich gedacht, die diese negative Manifestation zustande gebracht haben? Bring sie mir bitte hintereinander auf einem Silbertablett, ich möchte die volle Erkenntnis und einen super Aha-Effekt haben. Und dann lasse ich los. Ich stelle niemanden Fragen, wie es zustande gekommen sein könnte, ich schreibe nichts auf, ich tippe nichts ab, ich mache keine mühsame Rückverfolgung meiner Gedanken. Es wären sowieso nur unbefriedigende Vermutungen. Außerhalb des Vortex kann man, glaube ich, nur Vermutungen aufstellen.

Und dann gehe ich in den Vortex. Mit Hilfe von irgendetwas. Musik, Schokoladentörtchen, ich schaue mir eine Comedy-Sendung an, ich gehe spazieren. Kurzum, ich sorge für eine empfängliche Schwingung, die mir alle Antworten liefern wird. Es funktioniert JEDES MAL. Mitten drin habe ich einen Erkenntnisprozess, der sich innerhalb von Millisekunden abspielt: Es fallen mir 4-5 Ereignisse und Gedankengänge ein, die eine bestimmte Schwingung in mir freigesetzt haben, die zu dieser negativen Manifestation geführt hat. Es ist so ein Gefühl, wenn man ein verlorenes Puzzle-Teilchen findet, oder das letzte Puzzle-Teilchen legt. Ich gehe von der Schwingung her aber nicht aus dem Vortex heraus, bzw. wieder in die alte Schwingung zurück. Ich behalte meine hohe Schwingung im Vortex, weiß jetzt aber über meine vorherigen Schwingungen und Gedanken genau Bescheid.

Schwingungsbereinigung ist für mich ein Aha-Erlebnis, ein Puzzle-Spiel, das sich im Vortex quasi von selbst erledigt. Das Tolle daran ist, die Erkenntnis im Vortex funktioniert so gut, dass diese negativen Gedanken für die Zukunft dann quasi zahnlos sind.Ich mache sie nicht ungeschehen, ich verhindere sie nicht. Sie setzen einfach keine Schwingung mehr in Bewegung. Schwingungsreinigung mache ich aber nur bei Gedankenmustern, die sich hartnäckig halten. Deshalb mache ich sie (ähnlich oft wie einen Steuerbescheid) nur ein paar Mal im Jahr :mrgreen: , eben bei negativen Glaubensmustern und nur dann wenn ich merke, dass sich etwas Negatives wirklich wiederholt. Ich erfühle, wann Bedarf danach ist. Für mich ist aber die Frage "Wie sieht mein Inner Being das?" immer wichtiger als "Was habe ich damals gedacht?"

Wir haben so eine tolle Methodenvielfalt bei Abraham. Für jeden was dabei, und jeder kann entscheiden, wie und was er für sich nutzt.

Lieben Nachmittagsgruß, eure Lilith
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Re: Geldbörse verloren

Beitragvon IAM » 19. Jan 2012, 21:18

Hi Loa,

Das einzige, was als Änderung möglich ist, ist andere Gedanken denken, die dann wiederum eine neue Realität und Manifestationen erschaffen können.



DAS meinte ich und danke.

Lieben Gruss, I Am
IAM
 

Re: Geldbörse verloren

Beitragvon IAM » 19. Jan 2012, 21:29

LIebe Litih,

also gutfühlen zahlt sich am Ende aus - ist dein Fazit, oder?
Denke ich auch.

Aber trotzdem bin ich nicht perfekt in Allem.
Ist auch ok. DAS werden wir ALLE wohl nie werden.

Schritt für Schritt gehe ich meinen Plan weiter...
Wie sonst?


lg I Am
IAM
 

Re: Geldbörse verloren

Beitragvon Lilith » 20. Jan 2012, 11:58

IAM hat geschrieben:Aber trotzdem bin ich nicht perfekt in Allem.
Ist auch ok. DAS werden wir ALLE wohl nie werden.


Hallo I AM,

das ist nicht nur ok, das ist ja das Tolle daran! "You never get it wrong and you never get it done." Egal wie gut wir etwas beherrschen (und es natürlich wertschätzen), es gibt immer noch für jeden von uns unermessliches Potential darin. Es ist nie abgeschlossen. Umso besser, das hält uns am Leben, wie ein tägliches Zitat von neulich sagt. Würden wir alles beherrschen, so dass wir nicht mehr an Ausdehnung in dieser Welt interessiert sind, dann würden wir ganz fix den Übergang machen. :mrgreen:

Viele Grüße, Lilith
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