Geld- und Relationshipexpansion

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Sonrisa » 1. Apr 2011, 00:19

Hallo Ihr Lieben,

ich hab das Thema extra so benannt, weil ich mir Klarheit darüber wünsche, wo in dieser Angelegenheit der Hase im Pfeffer liegt. Es geht um meinen Job, mit dem ich mir mein Studium finanziere. Ich hatte letztes Jahr das Glück, diesen Job über "Vitamin B" zu bekommen, nachdem ich von anderer Stelle kurz zuvor doch eine Absage bekam. Diese Absage hatte mich damals ziemlich aus den Latschen gehauen und mein Selbstwertgefühl war sehr angeknackst.

Jetzt bin ich aber ja in diesem Job, mit dem ich gerade nicht mehr so glücklich bin, wie ich es mal war. Alles Vieles passte so gut. Ich habe nette Abteilungsleiter, überwiegend nette Kollegen, die Bezahlung ist ok, und Arbeitszeit sowie Ort lassen sich gut mit meinem Studium vereinbaren. Es gab Anfang des Jahres Ärger mit einem Kollegen, der mir von Anfang an wegen Anbaggereien und Übergriffe in die Privatsphäre sauer aufgestoßen war. Ich hatte mich zumindest nach außen hin damit arrangiert, auch wenn ich innerlich manchmal kochte, aber ich ignorierte ihn weitesgehend, sprach nur das Nötigste, was eben die Arbeit selbst betraf, mit ihm, weil eben vieles andere doch erfreulich lief in dem Job. Bis die Situation komplett umkippte und der besagte Kollege wegen diverser Vorfälle (u.a. Fehlzeiten, Faulheit usw.) seitens der Abteilungsleiter rausgeschmissen werden sollte. Er hat sich bei der obersten Chefin über seinen Rauswurf beschwert, wurde daraufhin in eine andere Abteilung versetzt. Seit Wochen möchte die Chefin gerne mit mir sprechen, weil ich wohl als Drahtzieherin dieses Rauswurfs dastehe bzw. irgendwas muss in dem Gespräch zwischen ihr und ihm gefallen sein, was mich ziemlich blöd dastehen lässt. Fakt ist zumindest, dass er mir die Schuld an dem Eklat gegeben hat, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie er das argumentiert haben will. Egal.

Das Gespräch mit mir hat bis heute nicht stattgefunden und jedesmal wenn es wieder angekündigt wird, stehe ich unter Strom, denke nach, was sie mir sagen könnte, worum es geht und wie ich drauf reagieren soll. Das Dumme ist, ich fühle mich tatsächlich schuldig. Nicht schuldig an dem Rauswurf, sondern überhaupt schuldig, irgendeinen Fehler begangen haben zu können, versagt zu haben, als Buhmann abgestempelt zu werden. Dahinter steckt wahrscheinlich auch ein heimlicher Wunsch nach Gerechtigkeit, auch wenn ich weiß, dass das Unsinn ist, weil ich mir das alles selbst angezogen habe. Ich habe Angst vor diesem Gespräch, mich klein zu fühlen, mich zu kopflosen Reaktionen hinreißen zu lassen. Mich hat diese Situation diesen Monat so belastet, dass ich manchmal nicht schlafen konnte, auf der Arbeit nachließ und einfach nicht mehr gerne hingegangen bin. Ich wertschätze wirklich einiges an diesem Job, aber mein Fokus schwankt mehrmals täglich zwischen diesem Ärger und den guten Seiten hin und her. Seit gestern gehe ich schwanger mit dem Gedanken, den Job zu kündigen. Aber dann habe ich auch immer die Passage aus The Vortex im Kopf, wo es darum geht, dass eine Kündigung alleine nichts ändern wird, wenn die Schwingung dieselbe bleibt. Weiß ich ja. Nachdem ich im Spätsommer 2010 die Absage, die mir so zugesetzt hatte, bekommen hatte und schon vorher ein halbes Jahr auf Jobsuche gewesen war mitten in einer bescheidenen finanziellen Lage, bin ich diesen Job nämlich wohl auch mit dieser damaligen Schwingung angetreten. Und, keine Frage, diese damalige Schwingung ist an jenem Punkt stehengeblieben. Was meine finanziellen Ängste betrifft, die beim Gedanken zu kündigen, wieder stark in den Vordergrund treten und mich genau von dieser Handlung abhalten. Aber auch die Tatsache, dass ich noch sehr genau in Erinnerung habe, wie schwerlich sich die Jobsuche im letzten Jahr gestaltete.

Ich bin auf der einen Seite neugierig auf diese Expansion und freue mich, erfahren zu haben, dass ich mir doch noch anderes/mehr wünsche als das, was ich jetzt habe, damit aus dem 'Vieles' ein 'Alles passt so gut' wird. Ich glaube, ich hätte tatsächlich Lust, was anderes zu machen und woanders zu arbeiten. Ich meine, da sind so viele Ideen zu mir geflossen und ich habe große Freude, das im Kopf durchzuspielen. Ich würde gerne an einem Projekt arbeiten, etwas, das sich für mich geistig verwerten lässt, etwas, das nicht nur organisatorisch, sondern auch inhaltlich perfekt zu meinem Studium passt, welches mir seit ein paar Wochen unglaubliche Freude bereitet.

Vieles ist mir theoretisch ja klar und wenn ich nicht selbst in dieser Situation stünde, könnte jemand anderem da auch einiges zu sagen, aber bei mir selbst bin ich da im Moment etwas blind.

Liebe Grüße
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon lawofattraction » 1. Apr 2011, 08:12


Pamelina hat geschrieben:Dahinter steckt wahrscheinlich auch ein heimlicher Wunsch nach Gerechtigkeit


Hallo Pamelina,

Gerechtigkeit im Sinne von "eine oder die andere Seite hat das Recht" suchen wir ja vergeblich, da es so etwas nicht gibt. Es gibt lediglich ein Gesetz der Anziehung, das uns immer das bringt, was der eigenen Schwingung entspricht. Und das eine Art universeller Gerechtigkeit in sich birgt.

Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass es eher Annahme durch andere Menschen und Akzeptanz des Aussen ist, was Du suchst. Frage Dich doch mal, wie wichtig ist Dir die Meinung anderer? Und wie weit lässt Du Dich durch äusseres Geschehen in Deinem inneren Frieden stören? Denn darauf zielt doch alles hin.

Menschen sind nun mal so, wie sie sind. Sie baggern, benehmen sich übergriffig, sind faul und was weiss ich. Was hast Du damals bzw. nach Kennenlernen der Abrahamlehre getan, um hier zu einer Einsicht zu kommen, dass sich niemand ändert, weil wir das so möchten und - noch eines obendrauf - dass wir solche Energien durch die eigene Schwingung angezogen haben?

Pamelina hat geschrieben:Diese Absage hatte mich damals ziemlich aus den Latschen gehauen und mein Selbstwertgefühl war sehr angeknackst.


Eine Jobabsage ist einfach das - man hat einen Job nicht bekommen. Vielleicht war jemand anderer geeigneter für den Job oder Dein Curriculum hat der Jobdescription nicht so gut entsprochen. Was hat das mit Selbstwertgefühl zu tun? Es handelt sich dabei nicht um das SEIN, sondern um eine Tätigkeit, die man ausführt.

Es ist ein ständiger Balanceakt, wenn man sich über sein Tun definiert, darin kann man keinen inneren Halt finden, da die äusseren Umstände ein dauerndes Anpassen an andere Menschen und die Umstände verlangen. Und - wie kann es anders sein - das LoA wird dann auch immer wieder Gelegenheiten bringen, das tun zu müssen, wenn wir aus unserem Tun den Selbstwert beziehen. Wert sind wir, ohne dass wir auch nur einen Finger rühren, aus der Tatsache unser göttlichen Existenz, nicht, weil wir einen Job bekommen oder nicht.

Pamelina hat geschrieben:... als Buhmann abgestempelt zu werden


Irgendwie finde ich in Deiner Beschreibung noch Täter/Opfer-Energie. Warum ergreifst Du nicht die Initiative von Dir aus und bittest Deine Chefin um ein klärendes Gespräch? Da sind so viele Vermutungen Deinerseits, die Du vielleicht nicht mehr mit Dir rumtragen musst, sondern aus der Welt schaffen kannst.

Besser wäre es natürlich, wenn Du an einen Punkt kommen könntest, wo Du ein solches Gespräch garnicht mehr brauchtst, weil Du im Reinen mit Dir selbst bist. Dann wird auch auf der anderen Seite das Bedürfnis dazu verschwinden und es hängt nicht wie ein Damoklesschwert ständig über Dir. Sollte es aber dennoch stattfinden, dann bereite Dich darauf vor, so dass Du im Vortex sein kannst und aus einer Position der Stärke argumentierst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Sonrisa » 1. Apr 2011, 10:00

Hallo Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass es eher Annahme durch andere Menschen und Akzeptanz des Aussen ist, was Du suchst. Frage Dich doch mal, wie wichtig ist Dir die Meinung anderer? Und wie weit lässt Du Dich durch äusseres Geschehen in Deinem inneren Frieden stören? Denn darauf zielt doch alles hin.


Ja, das war lange Zeit ein sehr großes Thema bei mir. Auf einige Aspekte bezogen hat sich das mittlerweile stark verbessert, vor allem im Privaten. Ich bin da längst nicht mehr so abhängig von der Meinung anderer über mich, wie es vor einigen Monaten noch der Fall war. Es ist besser geworden, wenn auch noch nicht komplett. Im Nicht-Privaten scheine ich da noch größere Stolpersteine zu haben. Ich vermute, dass es mit einer Art Autoritätshörigkeit zu tun hat. Es geht um Leute, die über mir stehen und aufgrund ihrer Position Macht über mich haben. Das ist LOA-technisch Unfug, aber in mir spukt das trotzdem noch so rum.

lawofattraction hat geschrieben:Menschen sind nun mal so, wie sie sind. Sie baggern, benehmen sich übergriffig, sind faul und was weiss ich. Was hast Du damals bzw. nach Kennenlernen der Abrahamlehre getan, um hier zu einer Einsicht zu kommen, dass sich niemand ändert, weil wir das so möchten und - noch eines obendrauf - dass wir solche Energien durch die eigene Schwingung angezogen haben?


Ich weiß nicht, ob ich deine Frage richtig verstehe. Ich hatte anfangen, mir meine eigene Schwingung anzugucken, sprich meine Gedanken und änderte diese. Und ich habe damit auch viele positive Erfahrungen gemacht.

lawofattraction hat geschrieben:Eine Jobabsage ist einfach das - man hat einen Job nicht bekommen. Vielleicht war jemand anderer geeigneter für den Job oder Dein Curriculum hat der Jobdescription nicht so gut entsprochen. Was hat das mit Selbstwertgefühl zu tun? Es handelt sich dabei nicht um das SEIN, sondern um eine Tätigkeit, die man ausführt.


Ich hatte den Job eigentlich damals zugesagt bekommen, wurde aber direkt aus dem Büro rausgeworfen als ich zur Vertragsunterschrift zu spät erschienen bin. Ich fühlte mich halt wie ein Versager. Ich kriege das mit dem Wert und der Tätigkeit in diesen Belangen momentan praktisch schlecht auseinander. :| Was ich in der Theorie weiß, tut sich gerade in der Praxis schwer. Weil ich auch denke, ich kann nicht einfach lapidar denken, dass ich trotzdem etwas wert bin, da ich den Job brauche, weil er Geld bringt, das ich brauche usw. ....

lawofattraction hat geschrieben:Irgendwie finde ich in Deiner Beschreibung noch Täter/Opfer-Energie. Warum ergreifst Du nicht die Initiative von Dir aus und bittest Deine Chefin um ein klärendes Gespräch? Da sind so viele Vermutungen Deinerseits, die Du vielleicht nicht mehr mit Dir rumtragen musst, sondern aus der Welt schaffen kannst.


Weil ich Angst davor habe. Es ist momentan in der ganzen Firma Krach und viele sind in dieser Zeit zusammengefaltet worden, haben Abmahnungen gekriegt usw.

lawofattraction hat geschrieben:Besser wäre es natürlich, wenn Du an einen Punkt kommen könntest, wo Du ein solches Gespräch garnicht mehr brauchtst, weil Du im Reinen mit Dir selbst bist. Dann wird auch auf der anderen Seite das Bedürfnis dazu verschwinden und es hängt nicht wie ein Damoklesschwert ständig über Dir. Sollte es aber dennoch stattfinden, dann bereite Dich darauf vor, so dass Du im Vortex sein kannst und aus einer Position der Stärke argumentierst.


Mir wäre es lieber vorher damit ins Reine zu kommen. Das mit dem Vortex während des Gespräches schaffe ich nicht. Dafür ist das Thema zu stark verankert. Und deswegen würde ich da auch lieber weg, aber dann kommt wieder die Geldfrage. Ich dreh mich im Kreis, aber ich weiß eben nicht, wo ich ansetzen soll?! Bei der Approval-Geschichte, bei der Geld-Geschichte? Worum geht es da eigentlich?

Liebe Grüße
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon lawofattraction » 1. Apr 2011, 12:18



Pamelina hat geschrieben:Worum geht es da eigentlich?


Immer nur um Dich, Pamelina. Da sind ja einige Themen vermischt. Selbstwertgefühl, Notwendigkeit zu arbeiten und Geld zu verdienen, unangenehmes Ambiente und Angst, Dich und Deine Bedürfnisse auszudrücken. Alle die "Aussen"-Dinge ergeben sich, wenn Du bei Dir ansetzt. Alles andere ist nur Kosmetik.

Schau doch mal alles aus der Metaposition an: Sind das wirklich Probleme, die den Schlaf rauben können? Hast Du schon mal grosse Hürden in Deinem Leben überspringen müssen, und heute schaust Du zurück und hast eine andere Perspektive? Was ist Worst Case? Eine solche Betrachtungsweise hilft Dir erst einmal, alles an den ihm zuständigen Platz zu stellen und kann die unmittelbare Dringlichkeit nehmen.

Pamelina hat geschrieben:Was ich in der Theorie weiß, tut sich gerade in der Praxis schwer. Weil ich auch denke, ich kann nicht einfach lapidar denken, dass ich trotzdem etwas wert bin, da ich den Job brauche, weil er Geld bringt, das ich brauche usw. ....


Das "zellulare" Verstehen kommt ja meist erst nach dem kognitiven Verstehen - auch wenn ich Dir gerne etwas anderes sagen würde. Es lässt sich nicht erzwingen, hat seine eigene Agenda.

Trenne Deinen Arbeits-Wert von Deinem angeborenen Wert. Beides hat nichts miteinander zu tun. Das eine ist etwas Erlerntes, für das man eine Bezahlung bekommt. Verstehe, dass Dein WERT nicht aus dem Beruf, Deiner finanziellen Situation, der gesellschaftlichen Stellung oder der Diploma an der Wand oder anderen äusseren Faktoren abhängt. Aus dem angeborenen Wert Deiner Göttlichkeit kommt Dein Selbstwert, nicht daraus, ob Du einen Arbeitsvertrag hast oder bekommst oder reichlich bezahlt wirst.

Dieses ganze Problem-Paket ist die Meisterübung für Deine Befreiung - von der Meinung anderer und davon, andere als Instanzen anzuschauen, die Deinen Wert schmälern oder bereichern können. Das ist nämlich nie möglich.

Dort zu suchen ist eine verlorene Suche, dort findest Du Deinen Selbstwert nicht. Weisst Du warum? Weil er bereits da ist, in voller Grösse und seit Du in diesen Körper gekommen bist. Irgendwann ging der Glaube an Dich selbst in Dir verloren und Du hast äussere Instanzen als wichtiger und wissender anerkannt als Dich selbst. Es ist ein Erinnern und Wieder-Instandsetzen von etwas, was immer da war und ist und immer sein wird.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Sonrisa » 1. Apr 2011, 12:53

lawofattraction hat geschrieben:Trenne Deinen Arbeits-Wert von Deinem angeborenen Wert. Beides hat nichts miteinander zu tun. Das eine ist etwas Erlerntes, für das man eine Bezahlung bekommt. Verstehe, dass Dein WERT nicht aus dem Beruf, Deiner finanziellen Situation, der gesellschaftlichen Stellung oder der Diploma an der Wand oder anderen äusseren Faktoren abhängt. Aus dem angeborenen Wert Deiner Göttlichkeit kommt Dein Selbstwert, nicht daraus, ob Du einen Arbeitsvertrag hast oder bekommst oder reichlich bezahlt wirst.


Ich finde das Geldthema so unglaublich schwierig und habe es nicht umsonst jahrelange gemieden. Irgendwie ist Geld doch noch etwas anderes als der Partnerwusch oder die Suche nach einem gleichgesinnten Umfeld. Denn ohne privates Umfeld kann man leben, nicht aber ohne Geld. Und eben das ist in meinem Kopf so präsent, dass ich denke, ich sollte froh sein überhaupt einen Job zu haben und nicht auch noch aufmucken oder gar an eine Kündigung zu denken geschweige denn an einen Job, der mir wirklich gut gefällt. Und andersrum denke ich, dann sollen DIE mich doch rauswerfen, ich esse lieber für den Rest meines Lebens Tütensuppe als mir diese Atmosphäre noch länger anzutun. Tschuldigung, bei mir hat sich massenweise Wut und Angst angesammelt. Mich nervt diese Geldabhängigkeit und ich hätte lieber gar keines als ständig darum kämpfen zu müssen.
Ich habe das Geldthema in Bezug auf LoA überhaupt nicht verstanden, weil ich mich auch nie damit auseinandergesetzt habe und ich werde mich da nochmal einlesen müssen bevor ich überhaupt weiter fortfahren kann.

Ich bin erstmal abgetaucht und muss für mich einen neuen Startpunkt finden. :gvibes:

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon lawofattraction » 1. Apr 2011, 13:00

Pamelina hat geschrieben:Ich bin erstmal abgetaucht und muss für mich einen neuen Startpunkt finden. :gvibes:


Vielleicht mal langsam und sachte eine klitzekleine Wertschätzung? :clown:



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Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Kia » 1. Apr 2011, 13:35

lawofattraction hat geschrieben:Pamelina hat geschrieben:
Ich bin erstmal abgetaucht und muss für mich einen neuen Startpunkt finden.


Vielleicht mal langsam und sachte eine klitzekleine Wertschätzung?


Ihr Lieben,

ich wollte nur mal kurz sagen:

Ich finde auch jeden Moment wieder einen neuen Startpunkt. Vergesse das gewesene und wälze mich in den sich gut anfühlenden Moment-Schwingungen des JETZT. Dieses "irgendwann ist alles für immer gut" musste ich leider ablegen :clown:

Und dann wollte ich höchste Wertschätzung für Pamelina zum Ausdruck bringen. Meine Güte, Du übst ja noch nicht so lange. Und Du machst das alles ganz ganz exzellent. Wirklich - also ich wüsste nicht, wie Du das besser noch machen könntest.
Ausser Dich auch zwischendurch mal zu loben und zu ehren und zu schätzen. Liebste Loa hat wieder absolut recht.

Blumen für Pamelina

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das unterste ist bisschen verschwommen, bitte vorstellen: goldener Teppich mit Winterlingen :bussi:

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Jetzt hab ich's doch noch geschafft ... irgendwie :loveshower: :danke: der Quelle
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Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Sonrisa » 1. Apr 2011, 17:54

Oh Danke, Kia. :oops: :heartsmiel:

Kia hat geschrieben:Dieses "irgendwann ist alles für immer gut" musste ich leider ablegen


Gewiss nicht. :P Was mir heute gefällt, kann ich übermorgen schon doof finden und etwas anderes wollen. Ich meine nicht dieses Unzufriedenheitsding, sondern auf Expansion bezogen. Das Wünschen hört ja nie auf. Und das ist auch gut so und nur die Bewertung davon macht es zu einem scheinbaren Problem.

Ich habe mir vorhin ein paar Videos zum Thema Job angehört und es kommt so überhaupt gar nicht bei mir an. Möglicherweise befinde ich mich dabei wirklich auf der falschen Baustelle. :102:

Ich weiß aber trotzdem, ich werde in ein paar Wochen oder Monaten drüber lachen können. Wertschätzen mache ich jeden Tag. Ich habe da mein Heft für und es kamen auch immer Aspekte über meinen Job mit rein und über die Dinge, die ich mir dank des Geldes leisten konnte/kann. Nun ist es trotzdem passiert oder gerade deswegen?! Ich mag nicht mehr zur Arbeit gehen, aber ich möchte auch nicht nochmal finanziell so ausgelaugt sein wie letztes Jahr.

Irgendwann platz der Knoten schon. :gvibes:

Danke euch. :lieb:
Sonrisa
 

Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon lawofattraction » 1. Apr 2011, 18:45

Pamelina hat geschrieben:Ich mag nicht mehr zur Arbeit gehen, aber ich möchte auch nicht nochmal finanziell so ausgelaugt sein wie letztes Jahr.


Hallo Pamelina,

was empfindest Du als schlimmer? Du hast die Wahl - immer. Danach kannst Du Dich ausrichten und Entscheidungen treffen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon Sonrisa » 2. Apr 2011, 09:14

Hallo Loa,

mit deiner Frage habe ich den gestrigen Abend ausklingen lassen, ich hab drüber nachgedacht, sie erstmal beiseite geschoben und nachgefühlt. Muss ich mich zwischen beidem entscheiden? Ich hätte gerne Geld, am liebsten noch mehr als jetzt und ich hätte gerne einen Job, der noch viel besser ist als der jetzige. :gvibes:
Ich möchte das Täter-Opfer-Spiel nicht mehr mitspielen und keine Schuld mehr fühlen, weil etwas jemand anderem nicht gefällig ist, aber auch keine Schuld mehr zuschieben, weil etwas mir Kleinheits- und Versagergefühle verursacht. Ich habe gemerkt, dass ich Kontrolle ausüben wollte, über andere und über die Umstände und festgestellt, wie wahnsinnig anstrengend das ist. Das hat mir Angst gemacht, dass ich die Kontrolle, die ich nie hatte, verlieren könnte. Wenigstens schon mal ein bisschen resistance abgebaut. :genau:

Liebe Grüße,
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Geld- und Relationshipexpansion

Beitragvon lawofattraction » 2. Apr 2011, 09:36




Du machst das gut, liebe Pamelina, wirklich gut. :five:

Vielleicht kann Dir das Spielen mit dem Gedanken etwas helfen, dass wir nie irgendwelchen Zuständen, Umständen, Menschen etc. ausgeliefert sind. Niemand zwingt uns, wir haben Entscheidungsfreiheit. Oft ist da der Gedanke "aber ich muss doch in dem Job bleiben, weil ich doch Geld brauche", "Ich kann da nicht weggehen, weil ...." und Ähnliches. Es gibt immer Wege, immer Lösungen.

Alleine den Scheinwerfer darauf zu richten, dass Du jederzeit die Wahl hast, etwas anders zu machen, Entscheidungen zu treffen - für oder gegen, aber dann voll dahinter stehen - nimmt das "muss" aus den Dingen. Du kannst Du Dich in jedem Moment entscheiden, immer wieder neu. Du, niemand für Dich. And you can´t get it wrong. :gvibes:

Alles, was Dich betrifft, kommt auch aus Dir. Und wenn die Erkenntnis manchmal, wenn man sich als Opfer fühlt, unangenehm ist, so ist sie doch einfach umwerfend befreiend bei dem Gedanken, dass niemand etwas für Dich bewirken kann, wenn Du es nicht zulässt.

Lieben Gruss und ein schönes sonniges Wochenende
Loa



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