Geld...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Geld...

Beitragvon katgirl » 7. Okt 2014, 12:51

Warum versuchst Du nicht mal aus Spaß eine andere Story zu erzählen? Es ist doch egal was dabei rauskommt oder ob was anderes dabei raus kommt. Wichtig ist doch nur, dass Du Spaß hattest/hast. Und behaupte jetzt bitte nicht, dass negative Gedanken sich nach Spaß oder Freude anfühlen. :hug:

For Fun. Ich habe mir am Freitag beim Autofahren vorgestellt, dass die Straßen von Palmen gesäumt sind. Schöne große Palmen. Und dass ich an der Küste entlang fahre mit kleinen Buchten und Meerblick. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, puren Spaß. Ich liebe es riesige Gummibäume anzusehen.
Und ja, ich bin in D.
Und am Samstag Abend habe ich sagenhafte 4 Palmen in der Therme gesehen. :loveshower:
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Re: Geld...

Beitragvon Viereichen » 7. Okt 2014, 14:14

Lieber Thomas,

danke für die Blumen. Ich verfolge das hier gerne und schreibe auch gerne hin und wieder, es bringt mich alles auch selbst wieder ein kleines Stückchen weiter auf meinem Weg. Ob es dann gleich "Kunst" ist, das überfordert mich grad ein wenig; vielleicht eine Wort- Satz- Buchstabensuppe. Die habe ich als Kind immer geliebt! (Mir fällt ein, die könnte ich mir eigentlich mal kaufen. So was gibt es ja glaube ich noch, muss ich mal im Kaufland nachsehn...)

Liebe Banshee,
wenn du so fragst kann ich mich nur wiederholen. Es geht um Wertschätzung. Ich glaube du bist nah dran, vom Gefühl her kann ich dir nur beipflichten wenn du schreibst:
Banshee hat geschrieben:Brauche etwas Zeit...
Mir hilft in Fällen der inneren Verwirrung jedenfalls meistens Zeit, um in mich hinein zu spüren.
Vielleicht geht es sogar weniger um die Wertschätzung als mentales Formen einer Buchstabensuppe, wie teilweise in den nachfolgenden Beiträgen angeklungen. Es geht möglicher Weise wirklich weniger um die bekannte abrahamsche Übung, sich auf der EGS hinauf zu bewegen. Es geht um einen zentralen Kern, um das Gefühl für den eigenen Wert. Den Wert von dir der da ist, bevor du deinen Job antrittst. Auch unabhängig von deinem Alter. Im Einstieg zu diesem Geld...Thread hast du geschrieben, dass du als Resümee deines älter Werdens weniger "hast". O.k. das was du besitzt, wirst du damit bilanziert haben. Und wie das Karnickel auf die Schlange möchtest du nun die ganze Zeit darauf starren? Möglicherweise. Ich kann, bzw. möchte niemand vom Starren aufhalten. Ich selber wähle den anderen Weg. Der hat mit er-fühlen zu tun. Der holt meine Visionen jetzt schon in meine Wirklichkeit.

Liebe Grüße
Viereichen
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Re: Geld...

Beitragvon Banshee » 7. Okt 2014, 14:42

Lieber Viereichen,
ich könnte mich über Deine Ausführung zum "Starren" auf den Boden werfen vor Lachen, und das während meiner Arbeitszeit, obwohl ich vermute, dass dies nicht Deine Intention war.
Ich genieße es!
:danke:
Gruß
B.
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Re: Geld...

Beitragvon zimtstern » 11. Okt 2014, 07:54

Banshee hat geschrieben:Danke Zimtstern!
Ist es vielleicht möglich, dass Du mir etwas Hilfestellung zu Deinen Tipps gibst? Ich habe momentan Schwierigkeiten, den Einstieg zu finden.
Nochmals danke und liebe Grüße
B.


Hallo Banshee,

sorry dass ich erst jetzt antworte,
meinst du Hilfestellung zur Verallgemeinerung/Generalisierung?

Hier 117. Auffüllen des Emotional Grid - Emotionales Raster - mit Generalisierungen statt Details – Ein neuer Leading Edge Prozess sprechen Abraham das erste Mal darüber.

Und hier ein praktisches Beispiel zur Generalisierung von Zawo zum Thema Geld Link

Das ganze ist so aufgebaut: (ich nehme als Beispiel mal Probleme mit der Gesundheit dazu)

Dein Ausgangspunkt: Negatives Detail:
Etwas (ein Thema, ein Mensch, eine Entscheidung,..was auch immer) wühlt dich grade emotional auf.. du bist wütend, ängstlich, traurig.. wie auch immer.
Hier kannst du es rauslassen 8-)

Beispiel:
"Ich halte das nicht mehr aus, dieses ewige... und..., ich könnte schreien, aber auch dafür fühle ich mich zu schwach... ich kann nicht mal weinen.
Was wenn es immer schlimmer wird, so wie es bei den Leuten von denen ich im Internet gelesen habe?
Bis jetzt hat gar nichts geholfen, weder die ganzen Ärzte noch... und wenn ich glaube was ich so gehört habe, dann..."
...

Du siehst, auf der Emotionalen Leitskala befindet man sich recht weit unten. In diesem Fall wären es Angst/Hilflosigkeit/Hoffnungslosigkeit.
Aber man kann natürlich auch höher einsteigen wenn die Emotion zum Ausgangsthema zB. Wut ist.

Negative Generalisierung:
Du gehst weg von den Details (den detailierten Einzelheiten des Problems) und wirst allgemeiner.

Beispiel:
"Diese sch... Ärzte mit ihren sch... Diagnosen. Ich geh da nie wieder hin!
Und diese Leute aus dem Internet.. deren Gejammer kann ich auch nicht mehr hören.
Mir geht es schlecht, basta!"
...

Auf der Emotionalen Leitskala wäre man jetzt bei Wut, das ist schon mal höher und auch erleichtender.

Neutralere Generalisierung:

Beispiel:
"Eigentlich weiß ich ja dass ich in einer Realität lebe in der alles Schwingung ist. Eigentlich weiß ich dass mein Zustand nur mit mir zu tun hat und mit niemandem sonst..."
...

Man ist nun bei einem Punkt angekommen an dem sich das Ganze etwas ruhiger, neutraler anfühlt. Die Situation ist wieder offner.

Positive Generalisierung:

Beispiel:
"Wenn ich an das was Abraham sagen denke, dann weiß ich dass eigentlich alles ganz einfach ist.
Dass es für alles eine Lösung gibt. Ich weiß zwar grade nicht wie.. aber es gibt sie. Ich habe es schon so oft erlebt. Das wird auch bei diesem Thema so sein.. Vielleicht schaue ich mir später noch mal meine Notizen an..."
...

Positives Detail:

Beispiel:
"Ich mache mir jetzt einen Tee und schau mir Fotos aus dem letzten Urlaub an, das war so eine schöne Zeit voller Leichtigkeit... Vielleicht kommt morgen XY zu Besuch mit der ich im Urlaub war.. das wäre toll, ihre Zuversicht ist ansteckend."
"Und wenn es mir wieder etwas besser geht, dann gehe ich ganz systematisch vor.. diesmal lasse ich mich nicht von meinem Weg abbringen.."
...

Das Ziel ist immer Erleichterung bis hin zur Selbstermächtigung. Wichtig ist dass du das aussprichst/schreibst was du tatsächlich fühlst, nicht etwas das dir nur dein Verstand diktiert, es geht hier nicht um Fleißarbeit sondern persönliche Erleichterung (was automatisch weniger Widerstand bedeutet).

Du schreibst wie gut es dir im Privatleben geht, und im Job hast du eigentlich tolle Kollegen, tolle Rahmenbedingungen etc.. eigentlich alles so weit gut.. nur mit deiner Tätigkeit ansich bist du unzufrieden, ärgerst dich dass du dich scheinbar zum zweiten Mal im Leben für den falschen Beruf entschieden hast, befürchtest dass du jetzt aber nichts mehr daran ändern kannst (vielleicht auch gar nicht willst), fragst dich warum das mit dem finanziellen Wohlstand nicht klappt, obwohl du dich doch schon so lange mit dem LoA beschäftigst, keine negativen Glaubenssätze diesbezüglich hast...

Das alles macht deine Schwingung, deinen Anziehungspunk aus.

Das Ziel ist ja immer eine Basis zu schaffen von der aus du auf das Gewünschte fokussieren kannst.
Wenn du an die Themen Geld und Beruf denkst und es dir dabei nicht gut geht, dann ist das keine Basis von der aus du erfolgreich wünschen kannst.

Wir machen oft den Fehler dass wir denken "Ok, dann muss sich eben was beim Geld oder im Beruf ändern, damit ich mich gut fühle", aber das ist gemäß dem LoA verkehrt herum gedacht.

Es funktioniert nur so, erst besser fühlen (Schwingung erhöhen) und dann aus der Inspiration heraus etwas tun/ändern.

Wann immer du dich schlecht fühlst, Widerstand spürst bezüglich eines Themas, hast du dich von der Quelle getrennt, - woher soll da die Inspiration kommen das Richtige zu tun, die richtigen Ideen zu haben?

Deshalb würde ich an deiner Stelle, wenn ich das nächte Mal an etwas denke was sich ungut anfühlt (Widerstand auslöst) mal das mit der Generalisierung ausprobieren. Ausgangspunkt ist dann einfach das was du grade fühlst und dazu denkst.

Ansonsten gibt es natürlich auch noch die 22 Methoden, die du auch im Ressourcen Bereich hier im Forum findest, oder du schaust dir die Emotionale Leitskala an, guckst wo du momentan emotional stehst und angelst dich Schritt für Schritt eine Stufe höher. Dazu gibt es hier auch Beispiele.

Dieses schrittweise besser fühlen mag sich langweilig anhören, aber letztendlich ist das Ziel hinter allem ja so wie so das "besser fühlen". Und zum Vortex führt eben kein anderer Weg. :)


Ich weiß nicht ob ich dir damit jetzt weiterhelfen konnte, wenn nicht, frag einfach noch mal nach.

Lieben Gruß,
Zimtstern :lieb:
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Re: Geld...

Beitragvon Banshee » 18. Okt 2014, 13:03

Vielen Dank, liebe Zimtstern! Das hilft mir auf jeden Fall!!! :danke:
Liebe Grüße
B.
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